DE1235185B - Gewichtsausgleich fuer Zeichenmaschinen - Google Patents
Gewichtsausgleich fuer ZeichenmaschinenInfo
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- DE1235185B DE1235185B DEG31581A DEG0031581A DE1235185B DE 1235185 B DE1235185 B DE 1235185B DE G31581 A DEG31581 A DE G31581A DE G0031581 A DEG0031581 A DE G0031581A DE 1235185 B DE1235185 B DE 1235185B
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- support arm
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- drawing board
- rod
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/04—Guides for rulers
Description
DEUTSCHES 'M7WW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 70 e-10/05
Nummer: 1235185
Aktenzeichen: G 31581 VIIb/70e
J 2 3 5 185 Anmeldetag: 11. Februar 1961
Auslegetag: 23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Zeichenmaschine mit einer am oberen Rand eines Zeichenbretts und
parallel zur Zeichenebene befestigten horizontalen Führungsschiene, auf der ein Schütten verschiebbar
angeordnet ist, der eine senkrechte, zu der Führungsschiene gerichtete und oberhalb der Zeichenebene
verlaufende, einen unter Gewichtsausgleich stehenden Zeichenkopf tragende Halteschiene aufnimmt,
wobei als Gewichtsausgleich ein über einen Seilzug mit dem Zeichenkopf verbundenes Laufgewicht in
bzw. auf einer Führung im wesentlichen parallel zur Zeichenebene verschiebbar angeordnet ist.
Es sind bereits Zeichenmaschinen bekannt, bei denen der Gewichtsausgleich als Laufgewicht ausgebildet
und oberhalb der Zeichenebene auf einer Führungsschiene verschiebbar angeordnet ist. Dabei
leidet nicht nur die Übersichtlichkeit auf der Zeichenebene; zum Abfangen des Gewichts ist auch eine
Lagerung an der Unterkante des Zeichenbrettes erforderlich, in der zusätzliche Reibung auftritt und
damit die Handhabung der Zeichenmaschine erschwert. Auch sind schon Zeichenmaschinen bekannt,
bei denen auf der Rückseite des Zeichenbretts beidseitig Laufgewichte angeordnet sind, die die
Zeichenschiene in jeder Stellung auf dem Zeichenbrett fixieren. Die Anordnung von zwei Laufgewichten,
wie sie in diesen Fällen erforderlich ist, bringt eine Verteuerung der Zeichenmaschine mit
sich, da sie festliegend angeordnet sind und einer über die ganze vordere Brettbreite gehenden Gegenschiene
bedürfen. Darüber hinaus bestehen bei der Anordnung des Gewichtsausgleichs auf der Unterseite
des Zeichenbretts Schwierigkeiten bei der Anbringung des Halters für das Zeichenbrett auf dessen
Rückseite.
Bei den bekannten Anordnungen ist das Laufgewicht über einen Seilzug mit dem Zeichenkopf
verbunden und wird über eine feste Rolle umgelenkt. Dabei entspricht der Verstellweg des
Zeichenkopfes dem Gleitweg des als Gewichtsausgleich dienenden Laufgewichts.
Die Erfindung hat eine Zeichenmaschine zum Gegenstand, die die obengenannten Nachteile nicht
aufweist. Insbesondere ist der zur Erzielung eines einwandfreien Gewichtsausgleichs notwendige Aufwand
bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform gering. Eine zusätzliche Reibung und damit Behinderung
des Zeichenvorganges tritt nicht auf.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der auf der horizontalen Führungsschiene angeordnete
Schlitten mit einem hinter das Zeichenbrett weisenden Tragarm in fester Verbindung steht, an
Gewichtsausgleich für Zeichenmaschinen
Anmelder:
G. M. Pfaff Aktiengesellschaft,
Kaiserslautern, Königstr. 154
Kaiserslautern, Königstr. 154
Als Erfinder benannt:
Otto Butter, Neckargemünd;
Hans Erndt, Heidelberg
Otto Butter, Neckargemünd;
Hans Erndt, Heidelberg
dem entweder eine in bekannter Weise zur Führung des Gegengewichts dienende Stange frei tragend befestigt
ist oder diese Führungsstange selbst als Gegengewicht im Tragarm gleitend geführt ist.
ao Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Führungsstange für das Gegengewicht bzw. die als Gegengewicht dienende Stange zum Zeichenbrett hin derart geneigt angeordnet ist, daß die durch die Achse der Stange gelegte Ebene mit der über die as Oberkante hinaus verlängerten Ebene des Zeichenbretts einen spitzen Winkel einschließt. Infolgedessen ist sichergestellt, daß auch bei Einstellung des Zeichenbretts in die Waagerechte eine senkrechte Bewegungskomponente des Laufgewichts auftritt, die mit Sicherheit eine einwandfreie Verstellung der Zeichenmaschine auf der waagerechten Zeichenebene ohne Verwendung eines zusätzlichen Gegenzugseiles ermöglicht.
ao Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Führungsstange für das Gegengewicht bzw. die als Gegengewicht dienende Stange zum Zeichenbrett hin derart geneigt angeordnet ist, daß die durch die Achse der Stange gelegte Ebene mit der über die as Oberkante hinaus verlängerten Ebene des Zeichenbretts einen spitzen Winkel einschließt. Infolgedessen ist sichergestellt, daß auch bei Einstellung des Zeichenbretts in die Waagerechte eine senkrechte Bewegungskomponente des Laufgewichts auftritt, die mit Sicherheit eine einwandfreie Verstellung der Zeichenmaschine auf der waagerechten Zeichenebene ohne Verwendung eines zusätzlichen Gegenzugseiles ermöglicht.
Außerdem ist erfindungsgemäß zwischen dem Zeichenkopf und dem Laufgewicht eine flaschenzugartige
Übersetzung vorgesehen. Diese Übersetzung bewirkt kleinere Verstellwege des Laufgewichts, als
es bislang bei Zeichenmaschinen der Fall war, so daß eine Verkürzung der Führungsstange bzw. der Ausgleichsstange
möglich ist. Weiterhin liegt der Vorteil dieser Ausführungsform darin, daß eine Behinderung
der Verstellbewegung des Zeichenkopfes durch die auf der Rückseite des Zeichenbretts angeordnete
Halterung mit Sicherheit ausgeschlossen ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgendenBeschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Es zeigt
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgendenBeschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Zeichenmaschine mit dem Gewichtsausgleich von Yorn,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Zeichenmaschine gemäß F ig. 1,
709 510/18
Claims (3)
1. Zeichenmaschine mit einer am oberen Rand eines Zeichenbretts und parallel zur Zeichenebene
befestigten horizontalen Führungsschiene, auf der ein Schlitten verschiebbar angeordnet ist,
der eine senkrecht zu der Führungsschiene gerichtete und oberhalb der Zeichenebene verlaufende,
einen unter Gewichtsausgleich stehenden Zeichenkopf tragende Halteschiene aufnimmt,
wobei als Gewichtsausgleich ein über einen Seilzug mit dem Zeichenkopf verbundenes Laufgewicht
in bzw. auf einer Führung im wesentlichen parallel zur Zeichenebene verschiebbar
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der auf der horizontalen Führungsschiene (3)
angeordnete Schlitten (4) mit einem hinter das Zeichenbrett weisenden Tragarm (16) in fester
Verbindung steht, an dem entweder eine in bekannter Weise zur Führung des Gegengewichts
dienende Stange (17) frei tragend befestigt ist oder diese Führungsstange selbst als Gegengewicht
(26) im Tragarm (16) gleitend geführt ist.
2. Zeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange
(17) für das Gegengewicht (18) bzw. die als Gegengewicht dienende Stange (26) zum Zeichenbrett^)
hin derart geneigt angeordnet ist, daß die durch die Achse der Stange (17 bzw. 26) gelegte
Ebene mit der über die Oberkante hinaus verlängerten Ebene des Zeichenbretts (1) einen
spitzen Winkel einschließt.
3. Zeichenmaschine nach Anspruchl und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Zeichenkopf(Il) und dem Laufgewicht (18, 26) eine flaschenzugartige Übersetzung (21, 22; 30
und 31) vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 127;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 070 961,
009 060.
Deutsche Patentschrift Nr. 963 127;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 070 961,
009 060.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 510/18 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG31581A DE1235185B (de) | 1961-02-11 | 1961-02-11 | Gewichtsausgleich fuer Zeichenmaschinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG31581A DE1235185B (de) | 1961-02-11 | 1961-02-11 | Gewichtsausgleich fuer Zeichenmaschinen |
| GB1188563A GB964867A (en) | 1963-03-26 | 1963-03-26 | Counterbalance for drawing machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1235185B true DE1235185B (de) | 1967-02-23 |
Family
ID=25978321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG31581A Pending DE1235185B (de) | 1961-02-11 | 1961-02-11 | Gewichtsausgleich fuer Zeichenmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1235185B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1070961B (de) * | 1957-10-23 | |||
| DE963127C (de) * | 1951-10-26 | 1957-05-02 | Siegfried Lehsten | Zeichenmaschine mit Parallelfuehrung |
| DE1009060B (de) * | 1953-06-16 | 1957-05-23 | Cormons Zucchini | Parallel verschiebbarer Zeichenapparat mit einer an dem oberen Rand eines Zeichentisches befestigten horizontalen Fuehrungsschiene |
-
1961
- 1961-02-11 DE DEG31581A patent/DE1235185B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963127C (de) * | 1951-10-26 | 1957-05-02 | Siegfried Lehsten | Zeichenmaschine mit Parallelfuehrung |
| DE1009060B (de) * | 1953-06-16 | 1957-05-23 | Cormons Zucchini | Parallel verschiebbarer Zeichenapparat mit einer an dem oberen Rand eines Zeichentisches befestigten horizontalen Fuehrungsschiene |
| DE1070961B (de) * | 1957-10-23 |
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