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DE1235145B - Betaetigungsvorrichtung mit Druckmittelmotor, insbesondere fuer hydraulische Hubkippvorrichtungen - Google Patents

Betaetigungsvorrichtung mit Druckmittelmotor, insbesondere fuer hydraulische Hubkippvorrichtungen

Info

Publication number
DE1235145B
DE1235145B DEP25216A DE1235145DA DE1235145B DE 1235145 B DE1235145 B DE 1235145B DE P25216 A DEP25216 A DE P25216A DE 1235145D A DE1235145D A DE 1235145DA DE 1235145 B DE1235145 B DE 1235145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pressure
motor
movement
stroke
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP25216A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred William Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GE Healthcare UK Ltd
Original Assignee
GE Healthcare UK Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1235145B publication Critical patent/DE1235145B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0894Parts, e.g. winches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C1/00Reciprocating-piston liquid engines
    • F03C1/007Reciprocating-piston liquid engines with single cylinder, double-acting piston
    • F03C1/0073Reciprocating-piston liquid engines with single cylinder, double-acting piston one side of the double-acting piston being always under the influence of the liquid under pressure
    • F03C1/0076Reciprocating-piston liquid engines with single cylinder, double-acting piston one side of the double-acting piston being always under the influence of the liquid under pressure the liquid under pressure being continuously delivered to one cylinder chamber through a valve in the piston for actuating the return stroke

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
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Description

  • Betätiaunasvorrichtun- mit Druckmittelmotor, insbesondere für hydraulische Hubkippvorrichtungen C, Die Erfindung bezieht sich auf eine Betätigungseinrichtun- mit Druckmittelmotor, insbesondere für hydraulische Hubkippvorrichtungen.
  • Bei derartigen Betätigungseinrichtungen ist es oft erwünscht, daß ein Teil unter der Wirkung des Druckmittels zunächst in eine Endstellung bewegt wird und nach Erreichen dieser Endstellung durch den Druckmittelmotor über eine kurze Strecke hin und her bewe-t wird.
  • Es ist bereits eine derartige Betätigungseinrichtung bekannt, die lediglich mit einem pneumatischen Antriebsmedium arbeiten kann, da hier zur Durchführung des Wippens die elastische Zusammendrückbarkeit von Druckluft ausgenutzt werden soll. Diese bekannte Einrichtung dient zum Kippen eines Wagenkastens. und am Ende der Kippbewegung soll der Wagenkasten gerüttelt werden, um das Abladen von Schüttgut zu erleichtern. Die Rüttel- oder Wippwirkung wird jedoch bei dieser bekannten Vorrichtung nicht in zuverlässiger Weise erreicht. Es ist ein pneumatischer Arbeitskolben vorgesehen, der mit dem Wagenkasten verbunden ist. In diesem bekannten Kolben sind Ventile vorgesehen, die Betätigungsschäfte haben., die sich gegen das Zylinderende anlegen und die Ventile betätigen. Wenn bei dieser be- kannten Vorrichtung die Vorwärtsbewegung des Kolbens langsam ist, so kommt der Kolben zum Stillstand, sobald die Betätigungsschäfte der Ventile das Zylinderende erreicht haben und beginnen, die Ventile zu öffnen. Es werden sich hierbei nämlich die Ventile zunächst sehr wenig öffnen. Der Kolben wird dann voraussichtlich in einer Stellung zur Ruhe kommen, in welcher die Menge des aus den Ventilen ausströmenden Druckmediums gleich der Druckmittelmenge ist, die dem Zylinderende zugeführt wird. Eine Wippbewegung am Ende des Kolbenhubes tritt dann nicht ein. Falls sich dennoch die Ventile bei der bekannten Vorrichtung etwas mehr geöffnet haben sollten, als es zur Ausbildung eines Kräfteausgleiches erforderlich ist, so wird die Rückhubbewegung des Kolbens meistens, sobald sie begonnen hat, wieder abgestoppt, da ein außerordentlich kurzer Rück-führungshub die Ventile vollständig schließt. Ein Kräfteabgleich, der durch eine Querschnittsverminderung an den Ventilen hervorgerufen wird, wird nach einem kurzen Bewegungshub erreicht. Bei einem pneumatischen Betrieb des Druckkolbens wird eine Wippbewegung bei der bekannten Einrichtung nur dann auftreten, wenn die Trägheit der Last ausreicht, um die Ventile erheblich über die Stellung hinwegzubewegen, in der ein Druckabgleich stattfindet. In diesem Fall hängt die Länge des Hubes der Hin- und Herbewegung von der kinetischen Energie der Masse ab, die mit dem Kolben verbunden ist, und zwar in dem Moment, in welchem die Ventilschäfte das Zylinderende berühren, und weiterhin ist die Bewegung vom Druck und von den Federungseigenschaften des Mediums im Zylinder abhängig. Es kann also festgestellt werden, daß diese bekannte, lediglich für pneumatische Medien geeignete Vorrichtung keinesfalls in zuverlässiger Weise eine Wipp- oder Rüttel- oder Schüttelbewegung am Ende des Arbeitshubes ermöglicht.
  • Wenn das Druckmedium inkompressibel ist, wie es bei hydraulischen Anlagen der Fall ist, so wird bei der bekannten Vorrichtung keine Wippbewegung auftreten, und - wie bereits dargelegt - wird auch im Fall eines komprimierbaren Druckmediums die Schwingung des Kolbens gedämpft, d. h., die aufeinanderfolgenden Schwingungen werden fortschreitend kürzer.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu-C, grunde, eine Betätigungseinrichtung mit Druckmittelmotor zu schaffen, die am Ende des Betätigungshubes eine Rüttel- oder Schüttelbewegung durchführt, wobei diese Rüttel- oder Schüttelbewegung in sicherer Weise sowohl mit pneumatischen als auch mit hydraulischen Antriebsmedien erzielt werden kann. Erfindungsgemäß besteht eine in bei pneumatischen Hubkippeinrichtungen bekannter Weise vorgesehene, am Hubende des Motorkolbens durch die Kolbenbewegung geöffnete und während der Rückbewegung des Kolbens sich wieder schließende überströmeinrichtung aus einem von der Druckseite des Motorkolbens zu einer Steuerkammer führenden Rückschlagventil und einem in Hubrichtung des Kolbens verschieblichen Ventilglied, welches durch elastische Kräfte in seiner Normalstellung gehalten wird, in der es die Steuerkammer mit der Druckseite des Kolbens verbindet und welches durch eine Stoßstange am Ende des Kolbenhubes in seiner Längsrichtung verschoben wird und dadurch zunächst diese Verbindung unterbricht und dann, nach Durchlaufen eines bestimmten Weges, die Steuerkammer mit einem Druckauslaß verbindet.
  • In vorteilhafter Weise ist die überströmeinrichtung derart ausgebildet, daß nach Öffnung des überströmweo,es dieser voll geöffnet bleibt, bis der Motorkolben eine bestimmte Strecke in rückwärtiger Richtung durchlaufen hat. Eine Dämpfung der oszillierenden Bewegung findet also nicht mehr statt, und ein Betrieb ist sowohl mit pneumatischen als auch mit hydraulischem Antriebsmedium möglich.
  • In vorteilhafter Weise kann das Ventilglied als Kolbenschieber ausgebildet sein und dadurch in seiner Normalstellung gehalten werden, daß sein der Stoßstange abgekehrtes Ende ständig mit der Druckseite des Motorkolbens verbunden ist.
  • Das Rückschlagventil und der Kolbenschieber können im Motorkolben angeordnet sein, wobei die Stoßstange eine Verlängerung des Kolbenschiebers bildet.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles beschrieben. In der Zeichnun- ist F i g. 1 ein Axialschnitt durch den Motorkolben im Verein mit dem äußeren Endteil des Zylinders und Fig.2 ein dazu unter rechtem Winkel geführter Axialschnitt zur Veranschaulichung des Motorkolbens mit dem unteren Teil des Zylinders.
  • In den Zeichnungen bezeichnet 1 den Motorkolben. der am Ende einer Betätigungsstange 2 befestigt und in der Längsrichtung eines Zylinders 3 in diesem beweglich ist, während ein Kanal 5 in einem Bodencriied 6 des Zylinders zum Einlassen von Druckmittel in den unteren Teil 4 des Zylinders dient. An der gegenüberliegenden Seite des Motorkolbens ist der Zvlinder mittels eines Deckels 7 verschlossen, und dieser Zylinderraum steht mit dem Sumpf, der Niederdruckseite der Pumpe, einem Behälter oder einem sonstigen Niederdruckanschluß über eine Öffnung 8 in Verbindung. Die Kolbenstange 2 ist mit einem Teil verbunden, das unter der Wirkung des Druckmittels zunächst in eine Endstellung bewegt und nach Erreichen dieser Endstellung über eine kurze Strecke hin- und herbewegt werden soll, und ein solches Teil kann beispielsweise der Einfüllkasten einer Betonmischmaschine sein, wobei unter der hin- und hergehenden Bewegung ein Schütteln des Einfüllkastens herbeigeführt wird, das ein promptes Entleeren desselben gewährleistet.
  • Bei der bisher beschriebenen Anordnung ergibt sich, daß beim Zuführen von Flüssigkeit unter Druck durch den Anschluß 5 in den Zylinder der Motorkolben 1 aus dem unteren Teil 6 fort und gegen den Deckel 7 bewegt wird, und zwar allgemein untei Überwindung des Einflusses des Gewichts dei Stange 2 und der von dieser Stange getragenen Last. Zur Erhöhung des Widerstandes gegen diese Bewegung des Motorkolbens im letzten Abschnitt seiner Annäherung an den Deckel kann eine Pufferfeder 9 vorgesehen sein. Durch die Bewegung des Motorkolbens betätigbar ist eine überströmeinrichtung zum Freigeben des Druckmittels aus der Kam-mer 4 in dem Augenblick, in dem der Motorkolben einen vorherbestimmten Punkt in der Nähe des Dekkels 7 erreicht, vorgesehen, so daß der Motorkolben dann unter der Wirkung des auf die Stange 2 wirkenden Gewichts und gegebenenfalls der Pufferfeder 9 nach rückwärts bewegt wird. Diese überströmeinrichtung ist derart angeordnet, daß sie die normalen Druckbedingungen wieder herstellt, sobald der Motorkolben sich um eine vorherbestimmte, verhältnismäßig kurze Strecke zurückbewegt hat. Bei der dargestellten Ausführungsform besteht sie aus einem Kolbenschieber 10 mit einem Bund, der in der Bohrung 11 des Motorkolbens 1 in der Längsrichtung beweglich angeordnet ist. Der Bund beherrscht einen Schlitz 12, der von der Bohrung 11 in eine Steuerkammer 13 führt, die mit der Hinterseite des Belastungskolbens 14 eines einseitig belasteten Rückschlagventils 15 verbunden ist. Dieses Rückschlagventil beherrscht einen Strömungsweg 16, 17, 18 (F i g. 2), der von der Zylinderkammer 4 zur Niederdruckseite auf der anderen Seite des Motorkolbens 1 führt, und eine leichte Belastungsfeder 19 hält das Rückschlagventil 15 normalerweise in seiner geschlossenen Stellung. Der Kolbenschieber 10 ist mit einer Stoßstange 20 ausgerüstet, die von der Rückseite des Motorkolbens 1 gegen den Deckel 7 vorspringt.
  • Es sei angenommen, daß der Anschluß 5 mit der Lieferseite der Pumpe über eine nicht dargestellte Meßöffnung verbunden sei. Der Motorkolben 1 wird dann vom Boden 6 fort mit einer Geschwindigkeit bewegt, die von dem Lieferdruck der Pumpe sowie dem Querschnitt der Meßöffnung abhängt, und der Druck in der Kammer 4 wirkt auf den Kolbenschieber 10 und hält diesen in der dargestellten Stellung. Eine Weiterbewegung des Kolbenschiebers unter der Wirkung des Druckes in der Kammer 4 wird durch eine Anschlagfläche 21 an der Kolbenstange 2 verhindert, an der das Ende der Stoßstange 20 anliegt. In dem Maß, in dem der Motorkolben sich dem Decke17 nähert, drückt er die Pufferfeder9 (wenn eine solche vorgesehen ist) zusammen, und wenn er sich nur mehr eine kurze Strecke von dem Decke17 entfernt befindet, schlägt die Stoßstange 20 am Dekkel an und verhindert somit eine Teilnahme des Kolbenschiebers 10 an der weiteren Bewegung des Motorkolbens 1.
  • Die daraus folgende Relativbewegung zwischen dem Motorkolben 1 und dem Kolbenschieber 10 hat ein fast augenblickliches Schließen des Verbindungsweges 12 zwischen dem Inneren des Zylinders 4 und der Steuerkammer 13 an der Hinterseite des Belastungskolbens 14 des Rückschlagventils 15 zur Folge, und nachdem die gesamte Länge des Bundes des Kolbenschiebers 10 an dem Schlitz 12 vorbeigetreten ist, wird dieser durch den freien Querschnitt zwischen der Bohrung 11 und der Stoßstange 20 mit der Niederdruckseite hinter dem Motorkolben 1 in Verbindung gesetzt. Während bis zu diesem Zeitpunkt das Rückschlagventil 15 unter der Wirkung des Zylinderdruckes auf die Fläche an der Hinterseite des Belastungskolbens 14, die größer ist als die Fläche des Ventilsitzes im Kanal 16, fest gegen seinen Sitz angedrückt ist, wird nun der Druck auf die Rückseite des Belastungskolbens 14 beseitigt, so daß der immer noch verliäl',nis-iiäßi- hohe Druck im Kanal 16 das Rückschlagventil 15 von seinem Sitz abhebt und den Durchtritt von Druckflüssigkeit aus der Zylinderkammer 4 durch die Kanäle 17 und 18 gestattet. Dies ermöglicht eine Bewegung des Motorkolbens 1 unter der Belastung der Kolbenstange 2 im Verein mit der Kraft der Pufferfeder 9 in der seiner bisherigen Bewegung entgegengesetzten Richtung. Während dieser Rückwärtsbewegung des Motorkolbens 1 bleibt das Ende der Stoßstange 20 unter der Wirkung des Druckes im Zylinder 4 am Ende des Kolbenschiebers 10 mit dem Deckel 7 in Berührung, bis die Relativstellung des Kolbenschiebers 10 in bezug auf den Motorkolben 1 entsprechend F i g. 1 wiederhergestellt wird, und dann läßt der Schlitz 12 wiederum Flüssigkeit unter dem Restdruck im Zylinder 4 zur Hinterseite des Beiastungskolbens 14 des Rückschlagventils ein, deren Fläche größer ist. Der Druck dieser Flüssigkeit zuzüglich der Kraft einer leichten Belastungsfeder 19 schließt das Rückschlagwentil 15 augenblicklich und versperrt damit den Strömungsweg durch die Kanäle 16, 17, 18, so daß der Druck im Zylinder 4 abermals ansteigt und den Motorkolben nochmals in seiner ursprünglichen Richtung bewegt. Diese hin- und hergehende Bewegung sorgt für die gewünschte Schüttelwirkung und hält so lange an, wie dem Zylinder 4 über den Kanal 5 Druckmittel zugeführt wird.
  • Die Geschwindigkeit, mit der diese Schüttelwirkung erfolgt, hängt von der Geschwindigkeit der Druckmittelzufuhr während der Vorwärtsbewegung des Motorkolbens und von den elastischen Kräften und der während des Abschnittes des Betriebsspiels, in dem die Rückbewegung stattfindet, wirksamen äußeren Reibung ab. Es kann erwartet werden, daß jede Bewegungsumkehr plötzlich erfolgt und eine zusätzliche Erschütterung verursacht, die der durch die Tätigkeit des Kolbenschiebers erzeugten zyklischen Bewegung überlagert ist. Die Amplitude der zyklischeu Hin- und Herbewegung hängt von der Länge des Kolbenschiebers 10 ab und kann daher beim Entwurf der Vorrichtung entsprechend den Bedürfnissen bestimmt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Betätigungseinrichtung mit Druckmittelmotor, insbesondere für hydraulische Hubkippvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine in bei pneumatischen Hubkippeinrichtungen bekannter Weise vorgesehene, am Hubende des Motorkolbens (1) durch die Kolbenbewegung geöffnete und während der Rückbewegung des Kolbens sich wieder schließende überströmeinrichtung (10, 15) aus einem von der Druckseite des Motorkdlbens (1) zu einer Steuerkammer (13) führenden Rückschlagventil (15) und einem in Hubrichtung des Kolbens (1) verschieblichen Ventilglied (10) besteht, welches durch elastische Kräfte in seiner Normalstellung gehalten wird, in der es die Steuerkammer (13) mit der Druckseite des Kolbens (1) verbindet, und welches durch eine Stoßstange (20) am Ende des Kolbenhubes in seiner Längsrichtung verschoben wird und dadurch zunächst diese Verbindung unterbricht und dann, nach Durchlaufen eines bestimmten Weges, die Steuerkammer (13) mit einem Druckauslaß (8) verbindet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (10) als Kolbenschieber ausgebildet ist und dadurch in seiner Normalstellung gehalten wird, daß sein der Stoßstange (20) abgekehrtes Ende ständig mit der Druckseite des Motorkolbens (1) verbunden ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (15) und der Kolbenschieber (10) im Motorkolben (1) an - ge ordnet sind, wobei die Stoßstange (20) eine Verlängerung des Kolbenschiebers (10) bildet.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 966 259.
DEP25216A 1959-06-24 Betaetigungsvorrichtung mit Druckmittelmotor, insbesondere fuer hydraulische Hubkippvorrichtungen Pending DE1235145B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2163459A GB950060A (en) 1959-06-24 1959-06-24 Improvements in or relating to ram-type actuating mechanisms

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1235145B true DE1235145B (de) 1967-02-23

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ID=10166231

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DEP25216A Pending DE1235145B (de) 1959-06-24 Betaetigungsvorrichtung mit Druckmittelmotor, insbesondere fuer hydraulische Hubkippvorrichtungen

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CN104832488A (zh) * 2014-12-12 2015-08-12 北汽福田汽车股份有限公司 一种气缸和包括该气缸的泵车疲劳试验装置

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE966259C (de) * 1948-10-02 1957-07-18 Kaspar Klaus Lastfahrzeug, insbesondere Lastanhaenger mit pneumatisch betaetigter Kippvorrichtung

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GB950060A (en) 1964-02-19

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