[go: up one dir, main page]

DE1234799B - Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender - Google Patents

Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender

Info

Publication number
DE1234799B
DE1234799B DEZ11351A DEZ0011351A DE1234799B DE 1234799 B DE1234799 B DE 1234799B DE Z11351 A DEZ11351 A DE Z11351A DE Z0011351 A DEZ0011351 A DE Z0011351A DE 1234799 B DE1234799 B DE 1234799B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diode
doubler
circuit
circuit arrangement
stereo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DEZ11351A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1234799C2 (de
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Hannawald
Rudolf Irmler
Dipl-Ing Dietrich Neske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Original Assignee
ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK filed Critical ZENTRALLABORATORIUM RUNDFUNK
Priority to DE1965Z0011351 priority Critical patent/DE1234799C2/de
Publication of DE1234799B publication Critical patent/DE1234799B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1234799C2 publication Critical patent/DE1234799C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/1646Circuits adapted for the reception of stereophonic signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04b
Deutsche Kl.: 21 a2-16/03
Nummer: 1234799
Aktenzeichen: Z 11351 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 22. Februar 1965
Auslegetag: 23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren von Mono- auf Stereobetrieb bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender. Die Anordnung schaltet die Spannung einer bestimmten Frequenz sprungartig ein, wenn die Spannung einer anderen Frequenz, aus der die erste durch Frequenzvervielfachung entsteht, einen bestimmten Mindestpegel überschreitet.
Zur elektronischen Umschaltung ist es für Stereodecoder mit Ringdemodulator, dessen Dioden durch rein ohmsche Widerstände geschert sind, bereits bekannt, dem vom FM-Demodulator gelieferten niederfrequenten Wechselstrom einen Gleichstrom zu überlagern, der größer ist als die Scheitelwerte des Wechselstromes. Bei Empfang einer Stereosendung nach dem Pilottonverfahren wird in einer gesonderten Gleichrichterschaltung aus dem regenerierten Hilfsträger ein Gleichstrom.
Bei Ringdemodulatoren mit großen Zeitkonstanten ist es möglich, den überlagerten Gleichstrom unmittelbar durch den vom Hilfsträger im Ringdemodulator herrührenden Richtstrom zu kompensieren, so daß die Umschaltung automatisch beim Anlegen des Hilfsträgers an den Ringdemodulator vor sich geht. Wird jedoch auf einen schwach einfallenden Sender abgestimmt, so kann durch den niedrigen Pegel des Hilfsträgers nur eine teilweise Kompensation des überlagerten Gleichstromes eintreten, wodurch starke Verzerrungen in den NF-Signalen entstehen. Es ist deshalb zweckmäßig, den Hilfsträgerkanal z. B. durch Vorspannung der Verdopplerdioden in Sperrichtung zunächst zu verriegeln, bis der Scheitelwert der Pilotspannung, mit der der Verdoppler angesteuert wird, etwas größer als die Sperrspannung ist. Leitet man von der dann am Ausgangskreis des Hilfsträgerkanals entstehenden hilfsträgerfrequenten Spannung eine Gleichspannung ab und führt sie dem Verdoppler so zu, daß die Sperrspannung vermindert wird, so kommt es bei ausreichender Verstärkung der Endstufe zu einem Kippvorgang, der den Hilfsträger sprungartig in ausreichender Größe am Demodulator entstehen läßt.
Dazu ist es bekannt, die Dioden eines Frequenzverdopplers, der aus einem auf die Pilotfrequenz abgestimmen Schwingkreis gespeist wird, dessen Mittenanzapfung an Masse liegt, über einen ohmschen Spannungsteiler von der Plusleitung her in Sperrrichtung vorzuspannen. Am Primärkreis der Endstufe des Hilfsträgerkanals liegt ein Gegentaktgleichrichter als dynamischer Begrenzer, von dem eine gegen Masse negative Gleichspannung abgenommen Schaltungsanordnung zur automatischen
Umschaltung von Stereodecodern nach dem
Pilottonverfahren bei Abstimmung auf
empfangswürdige Stereosender
Anmelder:
Zentrallaboratorium
für Rundfunk- und Fernsehempfangstechnik,
Dresden N 15, Am Lagerplatz
Als Erfinder benannt:
Rudolf Irmler,
Dipl.-Ing. Dietrich Neske,
Dipl.-Ing. Rudolf Hannawald, Dresden
und über einen Entkopplungswiderstand ebenfalls dem Verdoppler zugeführt wird. Ein dynamischer Begrenzer vermag aber nur plötzlich auftretende Spitzen größerer Amplitude als die der eigentlichen Schwingung abzuschneiden. Negative Spitzen bzw. Rauscheinbrüche vermag die dynamische Begrenzung nicht zu unterdrücken.
Diese Schaltung hat jedoch den Nachteil, daß der Kippvorgang nur durch das Ausgangskennlinienfeld des Transistors begrenzt ist. Abgesehen von einer möglichen Überlastung des Endtransistors können dadurch Verzerrungen entstehen, die die Übersprechdämpfung herabsetzen. Außerdem ist die Hilfsträgeramplitude am Ringdemodulator stark vom Endtransistorexemplar abhängig.
Mit der Erfindung wird bezweckt, bei der automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender ohne das beschriebene dynamische Begrenzungsverhalten das über den Hilfsträgerkanal eindringende Rauschen exakt zu
709 510/394
3 4
unterdrücken und eine Abhängigkeit der Hilfsträger- es zur Vermeidung von unsymmetrischen Verzer-
amplitude vom Ausgangsverhalten des jeweiligen rungen günstig, die Begrenzerdiode durch eine wei-
Transistorexemplars zu vermeiden. tere Diode zu einer Gegentaktschaltung zu ergänzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Die Erfindung und ihre Vorteile sollen an Auseine Schaltungsanordnung zur automatischen Um- S führungsbeispielen näher erläutert werden. Dabei schaltung von Stereodecodern anzugeben, die eine zeigt in der Zeichnung
bessere Begrenzung besitzt und damit neben der F i g. 1 eine Schaltungsanordnung mit den erfinsicheren Rauschunterdrückung ein verbessertes Um- dungsgemäßen Merkmalen und einer bekannten Verschaltverhalten aufweist. dopplerstufe,
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung io Fig. 2 eine Schaltungsanordnung mit den erfin-
zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern dungsgemäßen Merkmalen und einer neuartigen Ver-
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über einen auf dopplerstufe und
den Frequenzverdoppler folgenden Schwingkreis eine F i g. 3 eine Schaltungsanordnung nach F i g. 2 mit
Begrenzerdiode in Reihe mit einer niederohmigen erweiterter Begrenzerschaltung.
Spannungsquelle geschaltet ist. 15 F i g. 1 zeigt die erfindungsgemäße Anordnung in
Bei einer Weiterentwicklung der Erfindung ist vor- Zusammenschaltung mit einem üblichen Gegentaktgesehen, die Begrenzerdiode gleichzeitig zur Gewin- verdoppler. Der Kollektorstrom und der Basisspannung der Gleichspannung, die zur Entsperrung der nungsteilerstrom eines Transistors 1 fließen durch Verdopplerdioden aus dem Hilfsträger gewonnen und einen Widerstand 2 und erzeugen an ihm einen gegen zum Verdoppler zurückgeführt wird, zu benutzen, 20 Masse positiven Spannungsabfall, der die Dioden 3,4 indem die Verdopplerdioden in die Reihenschaltung und S sperrt. Die Sperrspannung über der Diode 3 von Begrenzerdiode und niederohmiger Spannungs- wird durch einen Widerstand 6 stark vermindert. Der quelle mit einbezogen werden. Diese Anordnung be- Widerstand 2 ist für Wechselgrößen durch einen sitzt außerdem den Vorteil, daß die für die Begren- Kondensator 7 überbrückt. Das Potential an den Dizung erforderliche niederohmige Spannungsquelle 25 öden 4 und 5 wird durch einen Kondensator 8 festgleichzeitig die anfängliche Sperrung der Verdoppler- gehalten. Sobald die Scheitelwerte des über einen dioden übernimmt, womit eine zusätzliche Span- Schwingkreis 9 in den Verdoppler eingekoppelten nungsquelle für die Sperrung der Verdopplerdioden Pilottons das Sperrpotential an den Dioden 4 und 5 entfällt. Die niederohmige Spannungsquelle wird übersteigen, wird der Transistor 1 über einen Kreis zweckmäßig durch einen Widerstand realisiert, der 30 10 und einen Koppelkondensator 11 angesteuert. An mindestens vom Kollektorstrom eines auf den Ver- einem Kreis 12 entsteht eine hilfsträgerfrequente doppler folgenden Transistors, vorzugsweise des End- Wechselspannung, die mit Hilfe der Diode 3 und des transistors des Hilfsträgerkanals durchflossen ist Widerstandes 6 gleichgerichtet wird,
und der für Wechselgrößen durch einen Kondensator Dadurch wird das Potential am Kondensator 8 geüberbrückt ist. Diese Ausbildung der niederohmigen 35 senkt, womit sich der Wirkungsgrad des Verdopplet Spannungsquelle bedeutet besonders bei Decodern, rasch erhöht Dieser Vorgang vergrößert wiederum die mit der Anodenspannung eines röhrenbestückten die Ansteuerung des Transistors 1 usw. Ist die VerEmpfängers betrieben werden, gegenüber einem ohm- Stärkung des Transistors 1 ausreichend groß, so entschen Spannungsteiler eine bedeutende Stromeinspa- steht ein Kippvorgang, der dadurch beendet wird, rung. Der Strombedarf eines derartigen Spannungs- 40 daß das Sperrpotential an den Dioden 4 und 5 auf teilers, besonders wenn dieser niederohmig sein soll, Null abgesunken ist, denn in diesem Augenblick öffkann die Hälfte des Gesamtstrombedarfs eines nen die Verdopplerdioden 4 und S, und der Kreis 12 üblichen Decoders mit Transistoren erreichen. wird durch die Reihenschaltung der Diode 3 mit
Die Verstärkung des die Umschaltung bewirkenden Diode 4 parallel zu Diode 5 und den Widerstand 2 Rückkopplungskreises wird von der Verstärkung der 45 bedämpft, der durch den Kondensator 7 überbrückt in ihm enthaltenen Transistoren, dem Wirkungsgrad ist. Bei exaktem Schaltverhalten der Dioden kann die der Gleichrichterschaltung, die die zur Entsperrung hilfsträgerfrequente Wechselspannung am Kreis 12 der Verdopplerdioden benötigte Gleichspannung aus im Scheitelwert nicht größer als die am Widerstand 2 dem Hilfsträger erzeugt, von dem Wirkungsgrad des abfallende Gleichspannung werden. Da die Spannung Frequenzverdopplers und dem Innenwiderstand des 50 am Widerstand 2 gleichzeitig die anfängliche Sperden Verdoppler wechselspannungsmäßig ansteuern- rung der Verdopplerdioden übernimmt, können den Generators bestimmt. Wie bereits erwähnt, ist es durch Verändern des Widerstandes 2 das Sperrzweckmäßig, eine sprungartige Umschaltung zu ge- potential und damit der Schaltpunkt eingestellt währleisten. Dazu muß die Verstärkung des aufge- werden.
schnitten betrachteten Rückkopplungskreises größer 55 F i g. 2 zeigt die erfindungsgemäße Anordnung in als Eins ausgelegt werden. Die Mindestpilotampli- Zusammenschaltung mit einem Verdoppler, der für tude, die am Frequenzverdoppler anliegen muß, um die vorliegende Aufgabe besonders geeignet ist, weil die Umschaltung auszulösen, ist von der Höhe der bei ihm Wechsel- und Gleichspannung ohne zusätz-Sperrspannung über den Verdopplerdioden abhängig. liehen Aufwand getrennt gegen Masse zugänglich Es ist deshalb vorteilhaft, die Sperrspannung einstell- 60 sind. Durch die gleichstrommäßige Reihenschaltung bar zu gestalten. In der oben angeführten zweck- von Diode 13 und Diode 14 sind beide Dioden in mäßigen Ausführungsform, in der die zur Begren- gleicher Weise am Umschaltvorgang beteiligt,
zung erforderliche niederohmige Spannungsquelle F i g. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungsgleichzeitig die anfängliche Sperrung der Verdoppler- anordnung mit Gegentaktbegrenzer. Die Begrenzerdioden übernimmt, geschieht dieses durch Verände- 65 diode 3 und der Widerstand 6 arbeiten dabei auf eine rung des mindestens vom Kollektorstrom eines auf Hälfte der Induktivität des Kreises 12. Diese Anden Verdoppler folgenden Transistors durchflossenen Ordnung wird durch eine Diode 15 über der anderen Widerstandes. Bei hochohmigen Schwingkreisen ist Hälfte der Induktivität des Kreises 12 zu einer sym-

Claims (15)

metrischen Anordnung mit dem gemeinsamen Widerstand 6 ergänzt. Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Transistor, 2 Widerstand, 3 Diode, 4 Diode, 5 Diode, 6 Widerstand, ι ο 7 Kondensator, 8 Kondensator, 9 Schwingkreis, 10 Kreis, 11 Koppelkondensator, 12 Kreis, 13 Diode, 14 Diode, 15 Diode. Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender, bei welcher der Hilfsträgerkanal zunächst durch Vorspannung der Verdopplerdioden im Frequenzverdoppler mit einer Sperrspannung verriegelt wird und von der Endstufe des Hilfsträgerkanals eine Gleichspannung gewonnen und zur Entsperrung der Verdopplerdioden zum Verdoppler zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß über einen auf den Frequenzverdoppler folgenden Schwingkreis eine Begrenzerdiode (3) in Reihe mit einer niederohmigen Spannungsquelle (6,12) geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdopplerdioden in die Reihenschaltung von Begrenzerdiode und niederohmiger Spannungsquelle mit einbezogen sind.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die niederohmige Spannungsquelle als ein mindestens vom Arbeitsstrom eines auf den Verdoppler folgenden Transistors durchflossener Widerstand ausgebildet ist, der für Wechselgrößen kapazitiv überbrückt ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des die Umschaltung bewirkenden, aus Frequenzverdoppler, Verstärkerund Gleichrichter bestehenden Rückkopplungskreises größer als Eins ist.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die eine Umschaltung auslösende Mindestpilotamplitude bestimmende, über den Verdopplerdioden liegende Sperrspannung einstellbar ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der außer der Gleichspannung für die Begrenzerdiode die Sperrspannung an den Verdopplerdioden bestimmende Widerstand einstellbar ist.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerdiode durch eine weitere Diode zu einer Gegentaktschaltung ergänzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1166 270;
Zeitschrift »Funktechnik«, Nr. 13 / 1964, S. 464 und 465; Nr. 13/1963, S. 462 und 463; Nr. 19/1964, S. 708 und 710; Nr. 23/1963, S. 860 und 861;
Zeitschrift »Radio-Electronics«, Juli 1962, S. 48 bis 50;
Zeitschrift »Funkschau«, H. 13/1964, S. 349 bis 351;
Zeitschrift »radio-mentor«, H. 8/1963, S. 659 bis 661; H. 12/1963, S. 1018 bis 1021.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
7D9 510/394 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965Z0011351 1965-02-22 1965-02-22 Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender Expired DE1234799C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) 1965-02-22 1965-02-22 Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) 1965-02-22 1965-02-22 Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1234799B true DE1234799B (de) 1967-02-23
DE1234799C2 DE1234799C2 (de) 1973-03-22

Family

ID=7621813

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965Z0011351 Expired DE1234799C2 (de) 1965-02-22 1965-02-22 Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1234799C2 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166270B (de) * 1961-12-02 1964-03-26 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1166270B (de) * 1961-12-02 1964-03-26 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb

Also Published As

Publication number Publication date
DE1234799C2 (de) 1973-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2706364C3 (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von impulsartigen Störungen in einem FM-Stereo-Rundfunkempfänger
DE2142660A1 (de) Abstimm- und Empfangsfeldstärke-Anzeigeschaltung
DE2909520C3 (de) Schaltungsanordnung zur Dämpfung von Störgeräuschen
DE2428880A1 (de) Fm-am-rundfunkempfaenger
DE2133806C2 (de) Frequenzverdoppler
DE3533330C2 (de)
DE3447283A1 (de) Funkempfaenger
DE1219084B (de) Zeitmultiplex-Hilfstraegerdemodulator fuer Stereo-FM-Empfaenger
DE1265777B (de) Schaltungsanordnung zur stereophonischen Tonuebertragung in Fernsehsystemen
DE1201424B (de) AM-FM-Empfaenger mit Transistoren
DE1906957C3 (de) Demodulatorverstärker für winkelmodulierte elektrische Hochfrequenzschwingungen
DE2424450C3 (de) Schaltungsanordnung zur Detektion von Störsignalen und zum Auslösen eines Impulses beim Auftreten von Störsignalen
DE2713025A1 (de) Funkempfaenger
DE2439085C3 (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Scharfabstimmung eines Fernsehempfängers
DE2717324A1 (de) Schaltung zum ausloeschen eines pilotsignals in einem fm-multiplex- demodulator
DE1234799B (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender
DE2002604A1 (de) Schaltungsanordnung zur Lieferung eines Frequenzabweichungssignals
DE1958749B2 (de) Schaltungsanordnung zur begrenzung der ampliduen frequenzmodulierter hochfrequenzschwingungen
DE3500217C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Unterdrücken von Zwischenstationsgeräuschen
DE3202953A1 (de) Fernsehtonempfaenger
DE832448C (de) Empfangsschaltung
DE2315798A1 (de) Schaltungsanordnung zur automatischen frequenznachstimmung in rundfunk- und fernsehempfaengern
DE2216433A1 (de) Fernsteuerungseinnchtung
DE1233015B (de) HF-Stereo-Decoder mit elektronischer Mono-Stereo-Umschaltung
DE975926C (de) Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger

Legal Events

Date Code Title Description
C2 Grant after previous publication (2nd publication)