DE1234799B - Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender - Google Patents
Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige StereosenderInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04b
Deutsche Kl.: 21 a2-16/03
Nummer: 1234799
Aktenzeichen: Z 11351 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 22. Februar 1965
Auslegetag: 23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern
nach dem Pilottonverfahren von Mono- auf Stereobetrieb bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender.
Die Anordnung schaltet die Spannung einer bestimmten Frequenz sprungartig ein, wenn die Spannung
einer anderen Frequenz, aus der die erste durch Frequenzvervielfachung entsteht, einen bestimmten
Mindestpegel überschreitet.
Zur elektronischen Umschaltung ist es für Stereodecoder mit Ringdemodulator, dessen Dioden durch
rein ohmsche Widerstände geschert sind, bereits bekannt, dem vom FM-Demodulator gelieferten niederfrequenten
Wechselstrom einen Gleichstrom zu überlagern, der größer ist als die Scheitelwerte des Wechselstromes.
Bei Empfang einer Stereosendung nach dem Pilottonverfahren wird in einer gesonderten
Gleichrichterschaltung aus dem regenerierten Hilfsträger ein Gleichstrom.
Bei Ringdemodulatoren mit großen Zeitkonstanten ist es möglich, den überlagerten Gleichstrom unmittelbar
durch den vom Hilfsträger im Ringdemodulator herrührenden Richtstrom zu kompensieren,
so daß die Umschaltung automatisch beim Anlegen des Hilfsträgers an den Ringdemodulator vor sich
geht. Wird jedoch auf einen schwach einfallenden Sender abgestimmt, so kann durch den niedrigen
Pegel des Hilfsträgers nur eine teilweise Kompensation des überlagerten Gleichstromes eintreten, wodurch
starke Verzerrungen in den NF-Signalen entstehen. Es ist deshalb zweckmäßig, den Hilfsträgerkanal
z. B. durch Vorspannung der Verdopplerdioden in Sperrichtung zunächst zu verriegeln, bis der
Scheitelwert der Pilotspannung, mit der der Verdoppler angesteuert wird, etwas größer als die Sperrspannung
ist. Leitet man von der dann am Ausgangskreis des Hilfsträgerkanals entstehenden hilfsträgerfrequenten
Spannung eine Gleichspannung ab und führt sie dem Verdoppler so zu, daß die Sperrspannung
vermindert wird, so kommt es bei ausreichender Verstärkung der Endstufe zu einem Kippvorgang,
der den Hilfsträger sprungartig in ausreichender Größe am Demodulator entstehen läßt.
Dazu ist es bekannt, die Dioden eines Frequenzverdopplers, der aus einem auf die Pilotfrequenz abgestimmen
Schwingkreis gespeist wird, dessen Mittenanzapfung an Masse liegt, über einen ohmschen
Spannungsteiler von der Plusleitung her in Sperrrichtung vorzuspannen. Am Primärkreis der Endstufe
des Hilfsträgerkanals liegt ein Gegentaktgleichrichter als dynamischer Begrenzer, von dem eine
gegen Masse negative Gleichspannung abgenommen Schaltungsanordnung zur automatischen
Umschaltung von Stereodecodern nach dem
Pilottonverfahren bei Abstimmung auf
empfangswürdige Stereosender
Umschaltung von Stereodecodern nach dem
Pilottonverfahren bei Abstimmung auf
empfangswürdige Stereosender
Anmelder:
Zentrallaboratorium
für Rundfunk- und Fernsehempfangstechnik,
Dresden N 15, Am Lagerplatz
Als Erfinder benannt:
Rudolf Irmler,
Dipl.-Ing. Dietrich Neske,
Dipl.-Ing. Rudolf Hannawald, Dresden
und über einen Entkopplungswiderstand ebenfalls dem Verdoppler zugeführt wird. Ein dynamischer
Begrenzer vermag aber nur plötzlich auftretende Spitzen größerer Amplitude als die der eigentlichen
Schwingung abzuschneiden. Negative Spitzen bzw. Rauscheinbrüche vermag die dynamische Begrenzung
nicht zu unterdrücken.
Diese Schaltung hat jedoch den Nachteil, daß der Kippvorgang nur durch das Ausgangskennlinienfeld
des Transistors begrenzt ist. Abgesehen von einer möglichen Überlastung des Endtransistors können
dadurch Verzerrungen entstehen, die die Übersprechdämpfung herabsetzen. Außerdem ist die Hilfsträgeramplitude
am Ringdemodulator stark vom Endtransistorexemplar abhängig.
Mit der Erfindung wird bezweckt, bei der automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach
dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender ohne das beschriebene
dynamische Begrenzungsverhalten das über den Hilfsträgerkanal eindringende Rauschen exakt zu
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unterdrücken und eine Abhängigkeit der Hilfsträger- es zur Vermeidung von unsymmetrischen Verzer-
amplitude vom Ausgangsverhalten des jeweiligen rungen günstig, die Begrenzerdiode durch eine wei-
Transistorexemplars zu vermeiden. tere Diode zu einer Gegentaktschaltung zu ergänzen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Die Erfindung und ihre Vorteile sollen an Auseine
Schaltungsanordnung zur automatischen Um- S führungsbeispielen näher erläutert werden. Dabei
schaltung von Stereodecodern anzugeben, die eine zeigt in der Zeichnung
bessere Begrenzung besitzt und damit neben der F i g. 1 eine Schaltungsanordnung mit den erfinsicheren
Rauschunterdrückung ein verbessertes Um- dungsgemäßen Merkmalen und einer bekannten Verschaltverhalten
aufweist. dopplerstufe,
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung io Fig. 2 eine Schaltungsanordnung mit den erfin-
zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern dungsgemäßen Merkmalen und einer neuartigen Ver-
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über einen auf dopplerstufe und
den Frequenzverdoppler folgenden Schwingkreis eine F i g. 3 eine Schaltungsanordnung nach F i g. 2 mit
Begrenzerdiode in Reihe mit einer niederohmigen erweiterter Begrenzerschaltung.
Spannungsquelle geschaltet ist. 15 F i g. 1 zeigt die erfindungsgemäße Anordnung in
Bei einer Weiterentwicklung der Erfindung ist vor- Zusammenschaltung mit einem üblichen Gegentaktgesehen,
die Begrenzerdiode gleichzeitig zur Gewin- verdoppler. Der Kollektorstrom und der Basisspannung
der Gleichspannung, die zur Entsperrung der nungsteilerstrom eines Transistors 1 fließen durch
Verdopplerdioden aus dem Hilfsträger gewonnen und einen Widerstand 2 und erzeugen an ihm einen gegen
zum Verdoppler zurückgeführt wird, zu benutzen, 20 Masse positiven Spannungsabfall, der die Dioden 3,4
indem die Verdopplerdioden in die Reihenschaltung und S sperrt. Die Sperrspannung über der Diode 3
von Begrenzerdiode und niederohmiger Spannungs- wird durch einen Widerstand 6 stark vermindert. Der
quelle mit einbezogen werden. Diese Anordnung be- Widerstand 2 ist für Wechselgrößen durch einen
sitzt außerdem den Vorteil, daß die für die Begren- Kondensator 7 überbrückt. Das Potential an den Dizung
erforderliche niederohmige Spannungsquelle 25 öden 4 und 5 wird durch einen Kondensator 8 festgleichzeitig die anfängliche Sperrung der Verdoppler- gehalten. Sobald die Scheitelwerte des über einen
dioden übernimmt, womit eine zusätzliche Span- Schwingkreis 9 in den Verdoppler eingekoppelten
nungsquelle für die Sperrung der Verdopplerdioden Pilottons das Sperrpotential an den Dioden 4 und 5
entfällt. Die niederohmige Spannungsquelle wird übersteigen, wird der Transistor 1 über einen Kreis
zweckmäßig durch einen Widerstand realisiert, der 30 10 und einen Koppelkondensator 11 angesteuert. An
mindestens vom Kollektorstrom eines auf den Ver- einem Kreis 12 entsteht eine hilfsträgerfrequente
doppler folgenden Transistors, vorzugsweise des End- Wechselspannung, die mit Hilfe der Diode 3 und des
transistors des Hilfsträgerkanals durchflossen ist Widerstandes 6 gleichgerichtet wird,
und der für Wechselgrößen durch einen Kondensator Dadurch wird das Potential am Kondensator 8 geüberbrückt ist. Diese Ausbildung der niederohmigen 35 senkt, womit sich der Wirkungsgrad des Verdopplet Spannungsquelle bedeutet besonders bei Decodern, rasch erhöht Dieser Vorgang vergrößert wiederum die mit der Anodenspannung eines röhrenbestückten die Ansteuerung des Transistors 1 usw. Ist die VerEmpfängers betrieben werden, gegenüber einem ohm- Stärkung des Transistors 1 ausreichend groß, so entschen Spannungsteiler eine bedeutende Stromeinspa- steht ein Kippvorgang, der dadurch beendet wird, rung. Der Strombedarf eines derartigen Spannungs- 40 daß das Sperrpotential an den Dioden 4 und 5 auf teilers, besonders wenn dieser niederohmig sein soll, Null abgesunken ist, denn in diesem Augenblick öffkann die Hälfte des Gesamtstrombedarfs eines nen die Verdopplerdioden 4 und S, und der Kreis 12 üblichen Decoders mit Transistoren erreichen. wird durch die Reihenschaltung der Diode 3 mit
und der für Wechselgrößen durch einen Kondensator Dadurch wird das Potential am Kondensator 8 geüberbrückt ist. Diese Ausbildung der niederohmigen 35 senkt, womit sich der Wirkungsgrad des Verdopplet Spannungsquelle bedeutet besonders bei Decodern, rasch erhöht Dieser Vorgang vergrößert wiederum die mit der Anodenspannung eines röhrenbestückten die Ansteuerung des Transistors 1 usw. Ist die VerEmpfängers betrieben werden, gegenüber einem ohm- Stärkung des Transistors 1 ausreichend groß, so entschen Spannungsteiler eine bedeutende Stromeinspa- steht ein Kippvorgang, der dadurch beendet wird, rung. Der Strombedarf eines derartigen Spannungs- 40 daß das Sperrpotential an den Dioden 4 und 5 auf teilers, besonders wenn dieser niederohmig sein soll, Null abgesunken ist, denn in diesem Augenblick öffkann die Hälfte des Gesamtstrombedarfs eines nen die Verdopplerdioden 4 und S, und der Kreis 12 üblichen Decoders mit Transistoren erreichen. wird durch die Reihenschaltung der Diode 3 mit
Die Verstärkung des die Umschaltung bewirkenden Diode 4 parallel zu Diode 5 und den Widerstand 2
Rückkopplungskreises wird von der Verstärkung der 45 bedämpft, der durch den Kondensator 7 überbrückt
in ihm enthaltenen Transistoren, dem Wirkungsgrad ist. Bei exaktem Schaltverhalten der Dioden kann die
der Gleichrichterschaltung, die die zur Entsperrung hilfsträgerfrequente Wechselspannung am Kreis 12
der Verdopplerdioden benötigte Gleichspannung aus im Scheitelwert nicht größer als die am Widerstand 2
dem Hilfsträger erzeugt, von dem Wirkungsgrad des abfallende Gleichspannung werden. Da die Spannung
Frequenzverdopplers und dem Innenwiderstand des 50 am Widerstand 2 gleichzeitig die anfängliche Sperden
Verdoppler wechselspannungsmäßig ansteuern- rung der Verdopplerdioden übernimmt, können
den Generators bestimmt. Wie bereits erwähnt, ist es durch Verändern des Widerstandes 2 das Sperrzweckmäßig,
eine sprungartige Umschaltung zu ge- potential und damit der Schaltpunkt eingestellt
währleisten. Dazu muß die Verstärkung des aufge- werden.
schnitten betrachteten Rückkopplungskreises größer 55 F i g. 2 zeigt die erfindungsgemäße Anordnung in
als Eins ausgelegt werden. Die Mindestpilotampli- Zusammenschaltung mit einem Verdoppler, der für
tude, die am Frequenzverdoppler anliegen muß, um die vorliegende Aufgabe besonders geeignet ist, weil
die Umschaltung auszulösen, ist von der Höhe der bei ihm Wechsel- und Gleichspannung ohne zusätz-Sperrspannung
über den Verdopplerdioden abhängig. liehen Aufwand getrennt gegen Masse zugänglich
Es ist deshalb vorteilhaft, die Sperrspannung einstell- 60 sind. Durch die gleichstrommäßige Reihenschaltung
bar zu gestalten. In der oben angeführten zweck- von Diode 13 und Diode 14 sind beide Dioden in
mäßigen Ausführungsform, in der die zur Begren- gleicher Weise am Umschaltvorgang beteiligt,
zung erforderliche niederohmige Spannungsquelle F i g. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungsgleichzeitig die anfängliche Sperrung der Verdoppler- anordnung mit Gegentaktbegrenzer. Die Begrenzerdioden übernimmt, geschieht dieses durch Verände- 65 diode 3 und der Widerstand 6 arbeiten dabei auf eine rung des mindestens vom Kollektorstrom eines auf Hälfte der Induktivität des Kreises 12. Diese Anden Verdoppler folgenden Transistors durchflossenen Ordnung wird durch eine Diode 15 über der anderen Widerstandes. Bei hochohmigen Schwingkreisen ist Hälfte der Induktivität des Kreises 12 zu einer sym-
zung erforderliche niederohmige Spannungsquelle F i g. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Schaltungsgleichzeitig die anfängliche Sperrung der Verdoppler- anordnung mit Gegentaktbegrenzer. Die Begrenzerdioden übernimmt, geschieht dieses durch Verände- 65 diode 3 und der Widerstand 6 arbeiten dabei auf eine rung des mindestens vom Kollektorstrom eines auf Hälfte der Induktivität des Kreises 12. Diese Anden Verdoppler folgenden Transistors durchflossenen Ordnung wird durch eine Diode 15 über der anderen Widerstandes. Bei hochohmigen Schwingkreisen ist Hälfte der Induktivität des Kreises 12 zu einer sym-
Claims (15)
1. Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren
bei Abstimmung auf empfangswürdige Stereosender, bei welcher der Hilfsträgerkanal
zunächst durch Vorspannung der Verdopplerdioden im Frequenzverdoppler mit einer Sperrspannung
verriegelt wird und von der Endstufe des Hilfsträgerkanals eine Gleichspannung gewonnen
und zur Entsperrung der Verdopplerdioden zum Verdoppler zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß über einen
auf den Frequenzverdoppler folgenden Schwingkreis eine Begrenzerdiode (3) in Reihe mit einer
niederohmigen Spannungsquelle (6,12) geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdopplerdioden
in die Reihenschaltung von Begrenzerdiode und niederohmiger Spannungsquelle mit einbezogen
sind.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
niederohmige Spannungsquelle als ein mindestens vom Arbeitsstrom eines auf den Verdoppler folgenden
Transistors durchflossener Widerstand ausgebildet ist, der für Wechselgrößen kapazitiv
überbrückt ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung
des die Umschaltung bewirkenden, aus Frequenzverdoppler, Verstärkerund Gleichrichter
bestehenden Rückkopplungskreises größer als Eins ist.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die
eine Umschaltung auslösende Mindestpilotamplitude bestimmende, über den Verdopplerdioden
liegende Sperrspannung einstellbar ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der außer der Gleichspannung
für die Begrenzerdiode die Sperrspannung an den Verdopplerdioden bestimmende Widerstand einstellbar ist.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Begrenzerdiode durch eine weitere Diode zu einer Gegentaktschaltung ergänzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1166 270;
Zeitschrift »Funktechnik«, Nr. 13 / 1964, S. 464 und 465; Nr. 13/1963, S. 462 und 463; Nr. 19/1964,
S. 708 und 710; Nr. 23/1963, S. 860 und 861;
Zeitschrift »Radio-Electronics«, Juli 1962, S. 48 bis 50;
Zeitschrift »Funkschau«, H. 13/1964, S. 349 bis 351;
Zeitschrift »radio-mentor«, H. 8/1963, S. 659 bis 661; H. 12/1963, S. 1018 bis 1021.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
7D9 510/394 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1234799B true DE1234799B (de) | 1967-02-23 |
| DE1234799C2 DE1234799C2 (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=7621813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965Z0011351 Expired DE1234799C2 (de) | 1965-02-22 | 1965-02-22 | Schaltungsanordnung zur automatischen Umschaltung von Stereodecodern nach dem Pilottonverfahren bei Abstimmung auf empfangswuerdige Stereosender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1234799C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166270B (de) * | 1961-12-02 | 1964-03-26 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb |
-
1965
- 1965-02-22 DE DE1965Z0011351 patent/DE1234799C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166270B (de) * | 1961-12-02 | 1964-03-26 | Telefunken Patent | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung eines Rundfunk-Empfaengers auf Mono- oder Stereo-Betrieb |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1234799C2 (de) | 1973-03-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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