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DE1234675B - Feueranzuender - Google Patents

Feueranzuender

Info

Publication number
DE1234675B
DE1234675B DEK46280A DEK0046280A DE1234675B DE 1234675 B DE1234675 B DE 1234675B DE K46280 A DEK46280 A DE K46280A DE K0046280 A DEK0046280 A DE K0046280A DE 1234675 B DE1234675 B DE 1234675B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trough
nose
sickle
fire lighter
shaped opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46280A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kaiser Sen
Harald Kaiser Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARALD KAISER JUN
HERMANN KAISER SEN
Original Assignee
HARALD KAISER JUN
HERMANN KAISER SEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARALD KAISER JUN, HERMANN KAISER SEN filed Critical HARALD KAISER JUN
Priority to DEK46280A priority Critical patent/DE1234675B/de
Publication of DE1234675B publication Critical patent/DE1234675B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L11/00Fire-lighters
    • C10L11/04Fire-lighters consisting of combustible material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
ClOl
Deutsche KL: 10 b -13/01
K 4628OVIbAOb
26. März 1962
23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft einen Feueranzünder in Form eines stapelfähigen Körpers mit Durchbrüchen und Ausnehmungen für die Luft- und Flammenführung, vorzugsweise für verhältnismäßig schwer entzündbare Brennstoffe, wie Kohle oder Koks, welcher aus einer brennbaren Mischung hergestellt ist, die im wesentlichen aus Zellulose und einer Öl-Wasser-Emulsion besteht.
Die wohl weitverbreiteste, aber auch primitivste Art des Feueranzündens besteht darin, leicht brennbare Materialien, wie Papier und/oder Holz, wobei letzteres möglichst in Spanform verwendet wird, zur Entzündung größerer Holzstücke zu benutzen, die dann ihrerseits die aufgeschichtete Kohle in Brand setzen. Es ist einleuchtend, daß hier die Zugverhält- »5 nisse, die zur einwandfreien und sicheren Entzündung von großer Bedeutung sind, keinesfalls kontrolliert oder beeinflußt werden können.
Insbesondere in Zeiten, in welchen die Beschaffung von Brennholz Schwierigkeiten machte, wurden auch schon besonders ausgebildete Feueranzünder angeboten, die üblicherweise aus einer Mischung von Zellulose, vorzugsweise Feinholzspänen, Abfallpapier od. dgl, mit einem leicht brennbaren Material, hier vorzugsweise festen oder teigigen Kohlenwasser-Stoffen, bestanden.
Diese Feueranzünder hatten üblicherweise Brikettform oder eine derselben angenäherte Formgebung mit weitgehend glatter und geschlossener Oberfläche. Diese Feueranzünder bestanden nun zwar aus verhältnismäßig leicht brennbarem Material, aber auch hier wurde außer acht gelassen, daß zum unter allen Umständen sicheren Entzünden der Kohle od. dgl. die Zugverhältnisse eine entscheidende Rolle spielen.
So wurde schließlich schon vorgeschlagen, derartige Feueranzünder nicht als Vollkörper auszubilden, sondern mit Hohlräumen, Durchbrüchen u. dgl. zu versehen. Insbesondere ist ein würfelförmiger Feueranzünder aus dem Grundmaterial Torf bekannt, der mit einer Vielzahl von Durchbrüchen versehen wurde, die jedoch deshalb vorgesehen wurden, um bei dem genannten Material eine genügend hohe Verbrennungstemperatur trotz des großen Gehaltes an entstehendem Wasserdampf und unverbrennbaren Gasen zu erreichen. Eine gründliche Untersuchung der beim Entzündungsvorgang entstehenden Vorgänge hat jedoch gezeigt, daß ein derartiger Feueranzünder noch nach vielen Richtungen hin verbesserungsfähig ist, um wirklich die bestehende Aufgabe zu lösen, schwer entzündliches Brennmaterial unter allen Bedingungen, die in einer Feuerstelle denkbar sind, einwandfrei und sicher zur Entzündung zu bringen.
Feueranzünder
Anmelder:
Hermann Kaiser sen.,
Edenkoben (Pfalz), Watzenstr. 22;
Harald Kaiser jun.,
Venningen (Pfalz), Neugasse 26
Als Erfinder benannt:
Hermann Kaiser sen., Edenkoben (Pfalz);
Harald Kaiser jun., Venningen (Pfalz)
So ist es unter anderem vor allem von Wichtigkeit, den den Feueranzünder bildenden Formkörper unter allen Umständen anzünden zu können, z. B. auch auf einer geschlossenen Unterlage, und zum anderen durch die und in den vorgesehenen Durchbrüchen eine einwandfreie Luft- und Flammenführung zu erreichen.
Der Formkörper soll weiterhin als Zündkörper für jedes nur denkbare Brennmaterial geeignet sein, z. B. einerseits für Briketts oder sonstiges großstückiges Brennmaterial und andererseits auch für Kohlengrus oder anderes feines, angenähert staubförmiges Brennmaterial. Schließlich darf nicht übersehen werden, daß sich zuerst einmal der Formkörper selbst einwandfrei und ohne Schwierigkeiten entzünden kann.
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch einen Feueranzünder, ausgehend von der eingangs beschriebenen Ausbildungsform, bei welchem die Oberseite des Körpers eine muldenartige Vertiefung und um diese einen hochgezogenen Rand aufweist, wobei weiterhin die Unterseite im wesentlichen die positive Form zu der Mulde auf der Oberseite bildet und vom Randbereich eine Nase bis zur Mitte der Mulde vorragt und der der Nase auf der Oberseite gegenüberliegende Bereich der Unterseite entsprechend ausgespart ist und ein sichelförmiger, die Nase umfassender Durchbrach von der Unterseite zur Mulde an der Oberseite führt.
Vorteilhafterweise verlaufen der Rand der Mulde an der Oberseite und die der Mulde entsprechende positive Form auf der Unterseite, ferner die Seitenwandungen der Nase, der Aussparung unter der Nase und des sichelförmigen Durchbruches schräg, wobei sich der Querschnitt des Durchbruches nach oben zur Mulde Mn verringert.
709 510/89
3 4
Schließlich können die Wandungen des sichel- sichelförmigen Durchbruches i im Muldenboden /, förmigen Durchbruches die Aussparung unter der die also gegenüber diesem bis zur Höhe des Ran-Nase hinterschneiden. des c hochgezogen ist. Damit wird verhindert, daß
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten bei feinkörnigem Brennmaterial der Durchbruch i im der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus 5 Muldenboden / verschüttet und damit der nötige Zug der nachfolgenden Beschreibung einer in den Zeich- zur Entfachung der Anzündflamme unterbunden wird, nungen dargestellten beispielsweisen Ausführungs- Unter der Nase e ist an der Unterseite des Formform des Erfindungsgegenstandes. körpers eine der Form der Nase entsprechende Aus-
F i g. 1 zeigt zwei Feueranzünder nach der Erfin- sparung g vorgesehen. Diese steht in Verbindung mit dung, schaubildlich im Querschnitt, auf einen Rost io dem senkrechten Durchbruch / zur Mulde a. In dieser aufgesetzt. Diese Feueranzünder haben eine kreis- Aussparung g wird der Formkörper entzündet. Es förmige Grundform. bildet sich sodann, unabhängig davon, ob der Form-
F i g. 2 zeigt die Draufsicht auf einen Feueranzün- körper auf einem Rost, wie in der Zeichnung dargeder mit quadratischer Grundform; in stellt, oder auch auf einer Platte ohne Luftdurchlässe
Fig. 3 ist ein senkrechter Mittelschnitt durch 15 steht, ein kräftiger Zug in dem durch die Ausdiesen Feueranzünder dargestellt; sparung g und den Durchbruch i gebildeten Flamm-
F i g. 4 gibt schließlich eine Unteransicht dieses weg. Außerdem können die Flammen sich in dem Feueranzünders wieder. durch die Erhöhung b der Unterseite und die ringsum
Die Grundform des Feueranzünders kann, wie aufgeschütteten, zu entzündenden Brennmaterialien schon aus den dargestellten beiden Ausführungs- 20 gebildeten Ringraum ο erstrecken,
beispielen hervorgeht, an sich beliebig gewählt wer- Der in der Zeichnung angedeutete Rost ist in der
den, jedoch wird eine kreiszylindrische oder quader- Gesamtheit mit r bezeichnet.
förmige Ausbildung der Grundform zu bevorzugen Der senkrechte Durchbruch i bildet mit den Seitensein, wandungen der Aussparungen g Hinterschneidungen.
Üblicherweise genügt zum Entzünden eines Feuers 25 Die Kanten s dieser Hinterschneidungen dienen als ein derartiger Formkörper. In F i g. 1 wurden zwei Schutz für den sich bei der Entzündung im Durchübereinandergesetzte Formkörper dargestellt, um bruch i bildenden Gasmantel. Die Verhältnisse sind kenntlich zu machen, daß diese in beliebiger Anzahl umgekehrt wie bei einer Kerzenflamme, d. h. man übereinandergeschichtet werden können, was vor findet hier einen Sauerstoffkern vor, der von einem allem für Transport und Lagerung und hierbei er- 30 Gasmantel umgeben ist, der seinerseits von dem erstrebte Raumeinsparung von Wichtigkeit ist. Auch wärmten Material des Feueranzünders in dem Durchwird die erstrebte Zündwirkung durch Anwendung bruch i und selbstverständlich an allen anderen entmehrerer übereinandergesetzter Formkörper nicht zündeten Stellen gebildet wird,
verändert, vor allem nicht vermindert. Der Rand der Mulde α ist nach unten innen abge-
Entscheidend bei der Ausgestaltung derartiger 35 schrägt. Der Durchbruch i verengt sich nach oben.
Feueranzünder ist, daß sie sowohl feines als auch Es sei noch darauf hingewiesen, daß die ersten
grobes Schüttgut, schließlich auch quaderförmige Bereiche, die entzündet werden, die Kanten k sind, Körper aus Brennmaterial, wie Briketts, einwandfrei von welchen aus sich dann die Flamme weiterententzünden. Hierzu bedarf es bestimmter geformter wickelt.
Ausnehmungen in dem den Feueranzünder bildenden 40 Ebenso wie die sichelförmigen Durchbrüche i mit Formkörper, der unabhängig von der Art des zu den Aussparungen g Hinterschneidungen bilden, bilentzündenden Brennmaterials für die Entwicklung den auch die Böden / der Mulden α bei übereinandereiner starken und regelmäßigen Flamme und die gesetzten Formkörpern Hinterschneidungen, die Aufrechterhaltung dieser Flamme bis zur Entzündung ihrerseits wiederum dem Schutz des sich bildenden des Brennmaterials durch entsprechende Luftführung 45 Gasmantels bei der Entzündung dienen,
sorgen muß. Es sei also nochmals zusammengefaßt, daß durch
Demgemäß ist der erfindungsgemäße Feueranzün- die erfindungsgemäße Formgebung des Feueranzünder an seiner Oberseite mit einer muldenartigen Ver- ders dieser zur Entzündung jedes beliebigen Brenntiefung α versehen, in die mehr oder weniger feines materials herangezogen werden kann. Seine Gestal-Brennmaterial gelangt, wenn solches auf den Feuer- 50 tung ist so, daß auch unter ungünstigen Umständen anzünder aufgeschüttet wird. Durch die in den sichel- eine starke und gleichmäßige Entzündungsflamme förmigen Durchbruch / im Boden der muldenartigen entsteht, die einmal durch den mittleren Durchbruch i Vertiefung α aufsteigende Flamme wird dieses Ma- zum zu entzündenden Brennmaterial gelangt, zum terial einwandfrei entzündet. anderen durch die Ringräume o.
Die Unterseite des Formkörpers bildet in wesent- 55 Die entscheidenden Zündstellen des Formkörpers liehen die positive Form zu der Mulde auf der Ober- können weder verschüttet werden, noch liegen sie seite desselben, an Stelle der Mulde α tritt also eine von sehr großstückigem Brennmaterial zu weit entErhöhung b. fernt. Die Formkörper sind in einfachster Weise in
Die Mulde α weist einen hochgezogenen Rande Pressen herstellbar. Ihre Form gewährleistet nicht auf, der der durch Mulde α und hochgezogenen Rand c 60 nur eine einwandfreie Lösung ihrer Zündaufgabe, gebildeten Formgebung der Oberseite entspricht als sondern erlaubt auch ihre Herstellung in einem einumgekehrtes Abbild, wie schon gesagt, der Form- zigen Preßvorgang mit einer einfachen einteiligen gebung der Unterseite. Form und einem entsprechend ausgebildeten Preß-
Vom Randbereich der Mulde α an der Oberseite stempel.
des Formkörpers ragt eine Nase e bis zur Mitte der 65 Auch bei weit fortgeschrittener Verbrennung des Mulde vor. Diese dient unter anderem zur Abstützung, Formkörpers behält er seine für die notwendige z. B. der Briketts, die auf den Feueranzünder gelegt gleichmäßige Flammentwicklung erforderliche Standwerden. Außerdem bildet sie die Innenseite des festigkeit.

Claims (3)

Zur Herstellung des Formkörpers eignet sich jedes beliebige, vorzugsweise aus Zellulose bestehende Material, wie z. B. Holz, Späne, Papierabfälle, Textilabfälle u. dgl. Diese Stoffe werden in an sich bekannter Weise mit einer Öl-Wasser-Emulsion verpreßt, wobei vorzugsweise schwerflüssige Öle, gegebenenfalls mit reichlichem Rußgehalt, Verwendung finden. Es hat sich nämlich gezeigt, daß durch die Verwendung einer solchen Emulsion bei Verdunstung des Wassergehaltes das Öl gleichmäßig und bindend im Formkörper verteilt wird. Außerdem hat es eine genügend hohe Backfestigkeit, um dem Feueranzünder die nötige Standfestigkeit während des Anzündvorganges zu geben. Patentansprüche:
1. Feueranzünder in Form eines stapelförmigen Körpers mit Durchbrüchen und Ausnehmungen für die Luft- und Flammenführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Körpers eine muldenartige Vertiefung (α) und um diese einen hochgezogenen Rand (c) aufweist, daß die Unterseite im wesentlichen die positive Form (b) zu der Mulde auf der Oberseite bildet, daß vom Randbereich eine Nase (e) bis zur Mitte der Mulde vorragt und der der Nase auf der Oberseite gegenüberliegende Bereich der Unterseite entsprechend ausgespart ist und daß ein sichelförmiger, die Nase umfassender Durchbruch (i) von der Unterseite zur Mulde an der Oberseite führt.
2. Feueranzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (c) der Mulde (ä) an der Oberseite und die der Mulde (a) entsprechende positive Form (b) auf der Unterseite, ferner die Seitenwandungen der Nase (e), der Aussparung (g) unter der Nase und des sichelförmigen Durchbruches (i) schräg verlaufen, wobei sich der Querschnitt des Durchbruches (i) nach oben zur Mulde (a) hin verringert.
3. Feueranzünder nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des sichelförmigen Durchbruches (z) die Aussparung (g) unter der Nase (e) hinterschneiden.
20
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 832738;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1010 951;
schweizerische Patentschriften Nr. 351943,
28 659;
britische Patentschrift Nr. 792 260.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK46280A 1962-03-26 1962-03-26 Feueranzuender Pending DE1234675B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH28659A (de) * 1903-04-18 1904-05-31 Albert Bezner Feuerungskörper aus gepreßten Brennmaterialien
DE832738C (de) * 1950-01-31 1952-09-08 Dorothea Steinert Geb Kohlhoff Feueranzuender fuer Koks und Kohlen
DE1010951B (de) * 1956-02-20 1957-06-27 Otto Stockem Verfahren zur Herstellung pastoeser Kohlenanzuendungsmassen
GB792260A (en) * 1956-07-30 1958-03-26 Katharine Margaret Mary Craste Sawdust and waste internal combustion engine lubrication oil auxiliary fuel, for open grates
CH351943A (fr) * 1957-03-26 1961-02-15 Pronto S A Dispositif comprenant au moins un élément combustible solide, procédé de fabrication de ce dispositif et installation pour la mise en oeuvre de ce procédé

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