DE1234675B - Feueranzuender - Google Patents
FeueranzuenderInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L11/00—Fire-lighters
- C10L11/04—Fire-lighters consisting of combustible material
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
ClOl
Deutsche KL: 10 b -13/01
K 4628OVIbAOb
26. März 1962
23. Februar 1967
26. März 1962
23. Februar 1967
Die Erfindung betrifft einen Feueranzünder in Form eines stapelfähigen Körpers mit Durchbrüchen
und Ausnehmungen für die Luft- und Flammenführung, vorzugsweise für verhältnismäßig schwer entzündbare
Brennstoffe, wie Kohle oder Koks, welcher aus einer brennbaren Mischung hergestellt ist, die im
wesentlichen aus Zellulose und einer Öl-Wasser-Emulsion besteht.
Die wohl weitverbreiteste, aber auch primitivste Art des Feueranzündens besteht darin, leicht brennbare
Materialien, wie Papier und/oder Holz, wobei letzteres möglichst in Spanform verwendet wird, zur
Entzündung größerer Holzstücke zu benutzen, die dann ihrerseits die aufgeschichtete Kohle in Brand
setzen. Es ist einleuchtend, daß hier die Zugverhält- »5 nisse, die zur einwandfreien und sicheren Entzündung
von großer Bedeutung sind, keinesfalls kontrolliert oder beeinflußt werden können.
Insbesondere in Zeiten, in welchen die Beschaffung von Brennholz Schwierigkeiten machte, wurden auch
schon besonders ausgebildete Feueranzünder angeboten, die üblicherweise aus einer Mischung von
Zellulose, vorzugsweise Feinholzspänen, Abfallpapier od. dgl, mit einem leicht brennbaren Material, hier
vorzugsweise festen oder teigigen Kohlenwasser-Stoffen, bestanden.
Diese Feueranzünder hatten üblicherweise Brikettform oder eine derselben angenäherte Formgebung
mit weitgehend glatter und geschlossener Oberfläche. Diese Feueranzünder bestanden nun zwar aus verhältnismäßig
leicht brennbarem Material, aber auch hier wurde außer acht gelassen, daß zum unter allen
Umständen sicheren Entzünden der Kohle od. dgl. die Zugverhältnisse eine entscheidende Rolle spielen.
So wurde schließlich schon vorgeschlagen, derartige Feueranzünder nicht als Vollkörper auszubilden,
sondern mit Hohlräumen, Durchbrüchen u. dgl. zu versehen. Insbesondere ist ein würfelförmiger
Feueranzünder aus dem Grundmaterial Torf bekannt, der mit einer Vielzahl von Durchbrüchen versehen
wurde, die jedoch deshalb vorgesehen wurden, um bei dem genannten Material eine genügend hohe
Verbrennungstemperatur trotz des großen Gehaltes an entstehendem Wasserdampf und unverbrennbaren
Gasen zu erreichen. Eine gründliche Untersuchung der beim Entzündungsvorgang entstehenden Vorgänge
hat jedoch gezeigt, daß ein derartiger Feueranzünder noch nach vielen Richtungen hin verbesserungsfähig
ist, um wirklich die bestehende Aufgabe zu lösen, schwer entzündliches Brennmaterial unter allen Bedingungen,
die in einer Feuerstelle denkbar sind, einwandfrei und sicher zur Entzündung zu bringen.
Feueranzünder
Anmelder:
Hermann Kaiser sen.,
Edenkoben (Pfalz), Watzenstr. 22;
Harald Kaiser jun.,
Venningen (Pfalz), Neugasse 26
Edenkoben (Pfalz), Watzenstr. 22;
Harald Kaiser jun.,
Venningen (Pfalz), Neugasse 26
Als Erfinder benannt:
Hermann Kaiser sen., Edenkoben (Pfalz);
Harald Kaiser jun., Venningen (Pfalz)
So ist es unter anderem vor allem von Wichtigkeit, den den Feueranzünder bildenden Formkörper unter
allen Umständen anzünden zu können, z. B. auch auf einer geschlossenen Unterlage, und zum anderen
durch die und in den vorgesehenen Durchbrüchen eine einwandfreie Luft- und Flammenführung zu erreichen.
Der Formkörper soll weiterhin als Zündkörper für jedes nur denkbare Brennmaterial geeignet sein, z. B.
einerseits für Briketts oder sonstiges großstückiges Brennmaterial und andererseits auch für Kohlengrus
oder anderes feines, angenähert staubförmiges Brennmaterial. Schließlich darf nicht übersehen werden,
daß sich zuerst einmal der Formkörper selbst einwandfrei und ohne Schwierigkeiten entzünden kann.
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch einen Feueranzünder, ausgehend von der eingangs beschriebenen
Ausbildungsform, bei welchem die Oberseite des Körpers eine muldenartige Vertiefung und um
diese einen hochgezogenen Rand aufweist, wobei weiterhin die Unterseite im wesentlichen die positive
Form zu der Mulde auf der Oberseite bildet und vom Randbereich eine Nase bis zur Mitte der Mulde vorragt
und der der Nase auf der Oberseite gegenüberliegende Bereich der Unterseite entsprechend ausgespart
ist und ein sichelförmiger, die Nase umfassender Durchbrach von der Unterseite zur Mulde an der
Oberseite führt.
Vorteilhafterweise verlaufen der Rand der Mulde an der Oberseite und die der Mulde entsprechende
positive Form auf der Unterseite, ferner die Seitenwandungen der Nase, der Aussparung unter der Nase
und des sichelförmigen Durchbruches schräg, wobei sich der Querschnitt des Durchbruches nach oben zur
Mulde Mn verringert.
709 510/89
3 4
Schließlich können die Wandungen des sichel- sichelförmigen Durchbruches i im Muldenboden /,
förmigen Durchbruches die Aussparung unter der die also gegenüber diesem bis zur Höhe des Ran-Nase
hinterschneiden. des c hochgezogen ist. Damit wird verhindert, daß
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten bei feinkörnigem Brennmaterial der Durchbruch i im
der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus 5 Muldenboden / verschüttet und damit der nötige Zug
der nachfolgenden Beschreibung einer in den Zeich- zur Entfachung der Anzündflamme unterbunden wird,
nungen dargestellten beispielsweisen Ausführungs- Unter der Nase e ist an der Unterseite des Formform des Erfindungsgegenstandes. körpers eine der Form der Nase entsprechende Aus-
F i g. 1 zeigt zwei Feueranzünder nach der Erfin- sparung g vorgesehen. Diese steht in Verbindung mit
dung, schaubildlich im Querschnitt, auf einen Rost io dem senkrechten Durchbruch / zur Mulde a. In dieser
aufgesetzt. Diese Feueranzünder haben eine kreis- Aussparung g wird der Formkörper entzündet. Es
förmige Grundform. bildet sich sodann, unabhängig davon, ob der Form-
F i g. 2 zeigt die Draufsicht auf einen Feueranzün- körper auf einem Rost, wie in der Zeichnung dargeder
mit quadratischer Grundform; in stellt, oder auch auf einer Platte ohne Luftdurchlässe
Fig. 3 ist ein senkrechter Mittelschnitt durch 15 steht, ein kräftiger Zug in dem durch die Ausdiesen
Feueranzünder dargestellt; sparung g und den Durchbruch i gebildeten Flamm-
F i g. 4 gibt schließlich eine Unteransicht dieses weg. Außerdem können die Flammen sich in dem
Feueranzünders wieder. durch die Erhöhung b der Unterseite und die ringsum
Die Grundform des Feueranzünders kann, wie aufgeschütteten, zu entzündenden Brennmaterialien
schon aus den dargestellten beiden Ausführungs- 20 gebildeten Ringraum ο erstrecken,
beispielen hervorgeht, an sich beliebig gewählt wer- Der in der Zeichnung angedeutete Rost ist in der
beispielen hervorgeht, an sich beliebig gewählt wer- Der in der Zeichnung angedeutete Rost ist in der
den, jedoch wird eine kreiszylindrische oder quader- Gesamtheit mit r bezeichnet.
förmige Ausbildung der Grundform zu bevorzugen Der senkrechte Durchbruch i bildet mit den Seitensein,
wandungen der Aussparungen g Hinterschneidungen.
Üblicherweise genügt zum Entzünden eines Feuers 25 Die Kanten s dieser Hinterschneidungen dienen als
ein derartiger Formkörper. In F i g. 1 wurden zwei Schutz für den sich bei der Entzündung im Durchübereinandergesetzte
Formkörper dargestellt, um bruch i bildenden Gasmantel. Die Verhältnisse sind
kenntlich zu machen, daß diese in beliebiger Anzahl umgekehrt wie bei einer Kerzenflamme, d. h. man
übereinandergeschichtet werden können, was vor findet hier einen Sauerstoffkern vor, der von einem
allem für Transport und Lagerung und hierbei er- 30 Gasmantel umgeben ist, der seinerseits von dem erstrebte
Raumeinsparung von Wichtigkeit ist. Auch wärmten Material des Feueranzünders in dem Durchwird
die erstrebte Zündwirkung durch Anwendung bruch i und selbstverständlich an allen anderen entmehrerer
übereinandergesetzter Formkörper nicht zündeten Stellen gebildet wird,
verändert, vor allem nicht vermindert. Der Rand der Mulde α ist nach unten innen abge-
verändert, vor allem nicht vermindert. Der Rand der Mulde α ist nach unten innen abge-
Entscheidend bei der Ausgestaltung derartiger 35 schrägt. Der Durchbruch i verengt sich nach oben.
Feueranzünder ist, daß sie sowohl feines als auch Es sei noch darauf hingewiesen, daß die ersten
Feueranzünder ist, daß sie sowohl feines als auch Es sei noch darauf hingewiesen, daß die ersten
grobes Schüttgut, schließlich auch quaderförmige Bereiche, die entzündet werden, die Kanten k sind,
Körper aus Brennmaterial, wie Briketts, einwandfrei von welchen aus sich dann die Flamme weiterententzünden.
Hierzu bedarf es bestimmter geformter wickelt.
Ausnehmungen in dem den Feueranzünder bildenden 40 Ebenso wie die sichelförmigen Durchbrüche i mit
Formkörper, der unabhängig von der Art des zu den Aussparungen g Hinterschneidungen bilden, bilentzündenden
Brennmaterials für die Entwicklung den auch die Böden / der Mulden α bei übereinandereiner
starken und regelmäßigen Flamme und die gesetzten Formkörpern Hinterschneidungen, die
Aufrechterhaltung dieser Flamme bis zur Entzündung ihrerseits wiederum dem Schutz des sich bildenden
des Brennmaterials durch entsprechende Luftführung 45 Gasmantels bei der Entzündung dienen,
sorgen muß. Es sei also nochmals zusammengefaßt, daß durch
sorgen muß. Es sei also nochmals zusammengefaßt, daß durch
Demgemäß ist der erfindungsgemäße Feueranzün- die erfindungsgemäße Formgebung des Feueranzünder
an seiner Oberseite mit einer muldenartigen Ver- ders dieser zur Entzündung jedes beliebigen Brenntiefung
α versehen, in die mehr oder weniger feines materials herangezogen werden kann. Seine Gestal-Brennmaterial
gelangt, wenn solches auf den Feuer- 50 tung ist so, daß auch unter ungünstigen Umständen
anzünder aufgeschüttet wird. Durch die in den sichel- eine starke und gleichmäßige Entzündungsflamme
förmigen Durchbruch / im Boden der muldenartigen entsteht, die einmal durch den mittleren Durchbruch i
Vertiefung α aufsteigende Flamme wird dieses Ma- zum zu entzündenden Brennmaterial gelangt, zum
terial einwandfrei entzündet. anderen durch die Ringräume o.
Die Unterseite des Formkörpers bildet in wesent- 55 Die entscheidenden Zündstellen des Formkörpers
liehen die positive Form zu der Mulde auf der Ober- können weder verschüttet werden, noch liegen sie
seite desselben, an Stelle der Mulde α tritt also eine von sehr großstückigem Brennmaterial zu weit entErhöhung
b. fernt. Die Formkörper sind in einfachster Weise in
Die Mulde α weist einen hochgezogenen Rande Pressen herstellbar. Ihre Form gewährleistet nicht
auf, der der durch Mulde α und hochgezogenen Rand c 60 nur eine einwandfreie Lösung ihrer Zündaufgabe,
gebildeten Formgebung der Oberseite entspricht als sondern erlaubt auch ihre Herstellung in einem einumgekehrtes
Abbild, wie schon gesagt, der Form- zigen Preßvorgang mit einer einfachen einteiligen
gebung der Unterseite. Form und einem entsprechend ausgebildeten Preß-
Vom Randbereich der Mulde α an der Oberseite stempel.
des Formkörpers ragt eine Nase e bis zur Mitte der 65 Auch bei weit fortgeschrittener Verbrennung des
Mulde vor. Diese dient unter anderem zur Abstützung, Formkörpers behält er seine für die notwendige
z. B. der Briketts, die auf den Feueranzünder gelegt gleichmäßige Flammentwicklung erforderliche Standwerden.
Außerdem bildet sie die Innenseite des festigkeit.
Claims (3)
1. Feueranzünder in Form eines stapelförmigen Körpers mit Durchbrüchen und Ausnehmungen
für die Luft- und Flammenführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des
Körpers eine muldenartige Vertiefung (α) und um diese einen hochgezogenen Rand (c) aufweist, daß
die Unterseite im wesentlichen die positive Form (b) zu der Mulde auf der Oberseite bildet, daß
vom Randbereich eine Nase (e) bis zur Mitte der Mulde vorragt und der der Nase auf der Oberseite
gegenüberliegende Bereich der Unterseite entsprechend ausgespart ist und daß ein sichelförmiger,
die Nase umfassender Durchbruch (i) von der Unterseite zur Mulde an der Oberseite
führt.
2. Feueranzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (c) der Mulde (ä)
an der Oberseite und die der Mulde (a) entsprechende
positive Form (b) auf der Unterseite, ferner die Seitenwandungen der Nase (e), der
Aussparung (g) unter der Nase und des sichelförmigen Durchbruches (i) schräg verlaufen, wobei
sich der Querschnitt des Durchbruches (i) nach oben zur Mulde (a) hin verringert.
3. Feueranzünder nach einem der Ansprüche 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des sichelförmigen Durchbruches (z) die
Aussparung (g) unter der Nase (e) hinterschneiden.
20
20
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 832738;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1010 951;
schweizerische Patentschriften Nr. 351943,
28 659;
28 659;
britische Patentschrift Nr. 792 260.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK46280A DE1234675B (de) | 1962-03-26 | 1962-03-26 | Feueranzuender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK46280A DE1234675B (de) | 1962-03-26 | 1962-03-26 | Feueranzuender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1234675B true DE1234675B (de) | 1967-02-23 |
Family
ID=7224136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK46280A Pending DE1234675B (de) | 1962-03-26 | 1962-03-26 | Feueranzuender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1234675B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH28659A (de) * | 1903-04-18 | 1904-05-31 | Albert Bezner | Feuerungskörper aus gepreßten Brennmaterialien |
| DE832738C (de) * | 1950-01-31 | 1952-09-08 | Dorothea Steinert Geb Kohlhoff | Feueranzuender fuer Koks und Kohlen |
| DE1010951B (de) * | 1956-02-20 | 1957-06-27 | Otto Stockem | Verfahren zur Herstellung pastoeser Kohlenanzuendungsmassen |
| GB792260A (en) * | 1956-07-30 | 1958-03-26 | Katharine Margaret Mary Craste | Sawdust and waste internal combustion engine lubrication oil auxiliary fuel, for open grates |
| CH351943A (fr) * | 1957-03-26 | 1961-02-15 | Pronto S A | Dispositif comprenant au moins un élément combustible solide, procédé de fabrication de ce dispositif et installation pour la mise en oeuvre de ce procédé |
-
1962
- 1962-03-26 DE DEK46280A patent/DE1234675B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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