DE1234381B - Verfahren und Pressbleche fuer die Herstellung von Faserplatten oder Presslingen auslignozelluloschaltigen Materialien - Google Patents
Verfahren und Pressbleche fuer die Herstellung von Faserplatten oder Presslingen auslignozelluloschaltigen MaterialienInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
- B27N3/00—Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
- B27N3/08—Moulding or pressing
- B27N3/20—Moulding or pressing characterised by using platen-presses
-
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- B27N3/08—Moulding or pressing
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- Forests & Forestry (AREA)
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Description
DEUTSCHES -Wjfäm PATENTAMT Deutsche Kl.: 39 a7 - 5/00
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1234381
Aktenzeichen: D 357741 c/39 a7
J 234 381 Anmeldetag: 30.März 1961
Auslegetag: 16. Februar 1967
Die Herstellung von Hartfaserplatten aus Hackschnitzel oder aus anderen lignozellulosehaltigen Materialien
durch Zerfaserung und Formung einer Fasermatte aus einer Wassersuspension der Faser auf
ein Sieb, wobei die Matte bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von 60 bis 64% entwässert wird, ist bereits
bekannt. Die Fasermatte wird dann in einer hydraulischen Heißpresse auf einer Siebunterlage zu einer
einseitig glatten Platte verpreßt. Dieses Verfahren erfordert sehr bedeutende Mengen von Wasser, und
außerdem gelangt in die Abwässer eine bestimmte Menge löslicher organischer Stoffe und auch kurze
Fasern, welche die Flüsse, in die sie abgelassen werden, stark verunreinigen. Außerdem tritt bei der Herstellung
von Faserplatten im »Naßverfahren« ein bedeutender Verbrauch von Wasser ein, und die Errichtung
von Herstellungswerken ist deshalb an Wasserläufe gebunden.
Um die Herstellung von Faserplatten auch in Ländern mit Wassermangel zu ermöglichen, sind sögenannte
Trocken- und Halbtrockenverfahren eingeführt. Diese ermöglichen eine derartige Vorbereitung
des Faserstoffes ohne überflüssiges Wasser, daß die Fasern nach Zerfaserung (Hackschnitzel) aus einer
Luftsuspension gefördert und verformt werden. Je nach dem Feuchtigkeitsgehalt der Fasermatte können
beiderseitig glatte oder auch einseitig glatte Platten gepreßt werden. Bei diesen Verfahren entstehen beim
eigentlichen Herstellungsprozeß keine schädlichen Abwässer, was gegenüber den bisher verwendeten
sogenannten Naßverfahren eine bedeutende Verbesserung darstellt.
Die im Trockenverfahren hergestellten Platten haben den Nachteil, daß sie eine niedrigere Festigkeit
und eine höhere Hygroskopizität aufweisen als im Naßverfahren hergestellte Faserplatten. Deshalb
war es nötig, dem Trockenverfahren Bindemittel in Form von Kunstharz hinzuzufügen, um gleiche Eigenschaften
zu erreichen wie bei Platten aus dem Naßverfahren. Dies bedeutet eine bestimmte Erschwernis
des Herstellungsprozesses, und zwar einerseits deshalb, weil in die Fertigungsstraße eine zusätzliche
Anlage zum Auftragen dieses Harzes eingereiht werden muß, und andererseits darum, weil Kunstharze
verhältnismäßig teuer sind.
Es sind auch Herstellungsverfahren für Faserplatten oder Preßlinge aus lignozellulosehaltigem
Material bekannt, bei denen einseitig glatte Hartfaserplatten ohne Bindemittel bei höheren Temperaturen
und Drücken hergestellt werden. Die Hackschnitzel werden dabei mit Hochdruckdampf mit
einem Druck bis 70 at gedämpft, wobei im ligno-Verfahren und Preßbleche für die Herstellung
von Faserplatten oder Preßlingen aus
IignozellulosehaltigenMaterialien
von Faserplatten oder Preßlingen aus
IignozellulosehaltigenMaterialien
Anmelder:
Drevärsky vyskumny ustav,
Preßburg (Tschechoslowakei)
Preßburg (Tschechoslowakei)
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Siebert, Patentanwalt,
Starnberg, Almeidaweg 12
Starnberg, Almeidaweg 12
Als Erfinder benannt:
Vojtech Nagy,
Anton Dvorak,
Zdenek Sisler,
Tibor Ferko,
Karol Zembery,
Vojtech Nagy,
Anton Dvorak,
Zdenek Sisler,
Tibor Ferko,
Karol Zembery,
Miloslav Keda, Kosice (Tschechoslowakei)
Beanspruchte Priorität-Tschechoslowakei vom 19. November 1960 (6952)
zellulosehaltigen Material Lignin aktiviert wird, das dann beim nachträglichen Pressen für die Verklebung
der Faser ausgenutzt wird. Im Vergleich mit Platten aus dem Naßverfahren haben jedoch diese
Platten eine bedeutend niedrigere dynamische Festigkeit. Außerdem haben diese Platten an den
Rändern eine niedrigere Festigkeit, was dadurch erklärt werden kann, daß während des Pressens aus
den Randteilen Wasserdampf entweicht, der für die genügende Verbindung der Holzteilchen beim Heißpressen
notwendig ist. Dies macht sich auch durch hellere Farbe solcher Platten an den Rändern bemerkbar.
Um Platten mit gleichmäßigen Eigenschaften zu erhalten, muß von den Rändern dieser Platten
ein verhältnismäßig breiter Streifen abgeschnitten werden.
Ferner sind Verfahren bekannt, bei denen FormpreßHnge durch Pressen kleiner Holzpartikeln ohne
Bindemittelzusatz in einer hermetisch geschlossenen Form bei Temperaturen von 125 bis 210° C und bei
Drücken von 50 bis 300 at hergestellt werden.
Nach einer bestimmten Reaktionszeit läßt man die Preßlinge unter ständigem Druck auskühlen. Durch
709 E09/375
Anwendung von hohem Drack entstehen Preßlinge mit hohem Raumgewicht von 1,35 bis 1,4 g/ccm, das
bei Faserplatten unerwünscht ist. Das komplizierte Preßdiagramm, und zwar insbesondere das Abkühlen
der Form im zweiten Abschnitt des Preßvorganges, erfordert ungewöhnlich lange Preßzyklen (mehr als
25 Minuten), ferner bedeutenden Verbrauch von Kühlwasser. Die Herstellung ist insbesondere mit
bedeutendem Wärmeverlust verbunden, der die Wirtschaftlichkeit dieser ungünstig beeinflußt.
Es wurde festgestellt, daß bei keinem der bisher bekannten Herstellungsverfahren für Faserplatten
oder Preßlinge aus lignozellulosehaltigem Material unter Druck und bei höheren Temperaturen, ob mit
oder ohne Verwendung von Bindemitteln, die beim Dämpfen des gehackten Materials entstehenden, für
die Bildung von Bindemitteln und für die Verklebung der Faser von hergestellten Platten wichtigen,
wasserlöslichen Stoffe nicht in vollem Ausmaß ausgenutzt werden. Diese Stoffe wurden z. B. bei der
Herstellung von Faserplatten im Naßverfahren während der Vorbereitung vor dem Pressen und während
der ersten Preßphase herausgeschwemmt.
Bei Anwendung des Trockenverfahrens wurde das Grundmaterial unter 8°/o oder auf eine niedrigere
Feuchtigkeit ausgetrocknet, so daß es auch hier unmöglich war, die wasserlöslichen Stoffe auszunutzen,
weil die für die Reaktion nötige Feuchtigkeit fehlte.
Beim Halbtrockenverfahren wurde die Feuchtigkeit zwar in den Grenzen von 25 bis 36% gehalten,
aber diese verdampfte sofort zu Beginn des Pressens und konnte für die Reaktion und somit für die Bildung
von Bindestoffen nicht mehr verwendet werden. Beim Trocken- und auch beim Halbtrockenverfahren
geht somit im ersten Moment des Pressens die Fähigkeit der Plastifizierung verloren.
Gemäß dieser Erfindung erhält man ähnlich wie bei Platten aus dem Naßverfahren Hartfaserplatten von
hoher dynamischer Festigkeit, wenn der während der Dämpfung des lignozellulosehaltigen Materials regulierte
und zwischen den Grenzen von 2 bis 30% erhaltene Gehalt an wasserlöslichen Stoffen und die
Feuchtigkeit des zerfaserten, auf 2 bis 30% vorgetrockneten Materials im vorherbestimmten, vom verwendeten
lignozellulosehaltigen Material abhängigen Verhältnis gewählt wird, gemäß dem nach erfolgter
Reaktion der Bindestoffbildung der wasserlöslichen Stoffe das kontinuierliche oder unterbrochene Ablassen
der Menge von Dampfgasgemisch aus dem geschlossenen Preßraum während des Pressens des Materials
bei einer Temperatur von 180 bis 260° C und einem Druck von 25 bis 70 kg/qcm zeitlich reguliert
wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der beim Pressen von lignozellulosehaltigem Material im
Verfahren gemäß dieser Erfindung verwendeten Preßbleche schematisch dargestellt.
Gemäß der Erfindung geht man so vor, daß Holz oder anderes lignozellulosehaltiges Material in bekannter
Art und Weise gehackt und dann einer kurzen Dämpfung bei mittlerem oder niedrigem
Druck zwischen 1,5 und 20 at unterzogen werden. Die Dämpfzeit und der Temperatur- bzw. Druckwert ist
von der Art des Rohstoffes abhängig und wird mit Hilfe der Kontrolle des Abbaugrades des lignozellulosehaltigen
Materials durch Analyse der Menge von wasserlöslichen Stoffen bestimmt, was bei diesem
Verfahren sehr wichtig ist. Für die Herstellung von
Faserplatten mit genügend hoher dynamischer Festigkeit, die jener beim Naßverfahren ähnelt, ist es notwendig,
den Gehalt an wasserlöslichen Stoffen zwischen 2 und 30 % zu halten. Bei der Vorbereitung des
Faserstoffes können katalytisch wirkende Chemikalien, wie einige alkalische oder auch acidische Verbindungen,
wie z. B. Ätznatron, Natriumkarbonat, Schwefelsäure oder Zinkchlorid od. dgl., verwendet
werden.
Das gedämpfte Material wird dann auf bekannte Art und Weise z. B. durch Mahlscheiben zerfasert
und dann nach Bedarf auf eine Feuchtigkeit von 2 bis 30% übertrocknet. Der Feuchtigkeitsgehalt
hängt von der verwendeten Rohstoffart und vom Gehalt an wasserlöslichen Stoffen ab und wird deshalb
kontrolliert. Während der Trocknung, die im Luftstrom durchgeführt wird, können grobe Anteile aussortiert
werden, die auf einer besonderen Mühle nachgemahlen werden, und Faserteilchen (Faserpartikel)
der Größe nach fraktioniert werden.
Bei der Trocknung wird vorteilhaft die im Material bei dessen Vorbereitung akkumulierte Wärme ausgenutzt.
Einzelne Faserfraktionen werden pneumatisch in eine oder mehrere Formkammern gefördert, durch
diese werden die Fasern gleichmäßig auf ein endloses Band aufgetragen, und zwar so, daß die feinen Anteile
auf die Oberflächen, die groben Anteile jedoch in die Mitte der gebildeten Fasermatte geschichtet
werden. Dieses Band befördert die Fasermatte in eine kontinuierlich arbeitende Walzenvorpresse, wo die
Matte auf bekannte Art und Weise verdichtet wird.
Verdichtet wird im Kaltverfahren (ohne erhöhte Temperaturen) oder durch Erwärmung der Matte
über 100°C, wodurch einerseits eine stärkere Verdichtung der Matte (die sich auch durch geringe
Federung nach der Vorpresse bemerkbar macht) und andererseits eine bessere Kohäsion erreicht wird,
welche die Besäumung der Matte auf scharfe Kanten sowie eine sichere Handhabung beim Weiterfördern
ermöglicht. Dadurch wird die Preßzeit in der hydraulischen Heißpresse verkürzt.
Vor dem Eintritt in die hydraulische Heißpresse kann die Matte nach Bedarf mit Wasser oder mit
Lösungen, die aktive Stoffe zum Schutz der fertigen Platten vor pflanzlichen und tierischen Schädlingen
enthalten, oder mit feuerhemmenden oder mit Lösungen, die die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit
erhöhen, besprengt werden. Diese Mittel können selbstverständlich auch an einer anderen Stelle der
Herstellungsstraße, wie z. B. beim Dämpfen oder bei der Zerfaserung, hinzugefügt werden.
Das Pressen von lignozellulosehaltigem Material wird bisher in einem geschlossenen Raum so durchgeführt,
daß der gepreßte Stoff selbst einen hermetischen Verschluß bildet. Die Bildung des Verschlusses
durch den Stoff selbst kann so erreicht werden, daß an den Rändern des gepreßten Materials eine dickere
Schicht aufgetragen wird und der Verschluß durch Zusammenpressen des Materials entsteht. Einen
Nachteil des angeführten Verfahrens stellt der bedeutende Stoffverlust dar.
Der Erfindung gemäß wird das Reaktionsgleichgewicht der Bildung von Bindestoffen dadurch aufrechterhalten,
daß der Gehalt an wasserlöslichen Stoffen und die Feuchtigkeit des zerfaserten Materials
im vorher bestimmten Verhältnis gewählt werden, gemäß dem dann während des Pressens das Ablassen
des Dampfgasgemisches (das während des
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Faserplatten oder Preßlingen mit ein- oder beiderseitig glatter
Oberfläche aus lignozellulosehaltigen Materialien unter Druck und bei erhöhten Temperaturen in
geschlossenem Preßraum, wobei das Material bei mittleren oder niedrigen Drücken durch Dämpfen
vorbereitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der während der Dämpfung des Materials
regulierte und zwischen den Grenzen von 2 bis 30°/o erhaltene Gehalt an wasserlöslichen
Stoffen und die Feuchtigkeit des zerfaserten, auf 2 bis 30% vorgetrockneten Materials im vorherbestimmten,
vom verwendeten lignozellulosehaltigen Material abhängigen Verhältnis gewählt wird, gemäß dem nach erfolgter Reaktion
der Bindestoffbildung der wasserlöslichen Stoffe das kontinuierliche oder unterbrochene Ablassen
der Menge von Dampfgasgemisch aus dem geschlossenen Preßraum während des Pressens des
Materials bei einer Temperatur von 180 bis 260° C und einem Druck von 25 bis 70 kg/qcm
zeitlich geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aussortieren von gröberen
Anteilen im Luftstrom die im Material akkumulierte Wärme für die gleichzeitige Trocknung
des zerfaserten Materials ausgenutzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gehackte Material unter
Zusatz von katalytisch wirkenden Chemikalien — alkalischen oder azidischen Verbindungen —
wie Natriumhydroxyd, Natriumkarbonat, Schwefelsäure, Zinkchlorid od. dgl. gedämpft wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Pressen bestimmte
Fasermasse bei erhöhter Temperatur über 100° C vorgepreßt wird.
5. Preßbleche zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Bleche (1') am ganzen Umfang mit einem zusammenhängenden Rand,
Börtel oder Rahmen (2) od. dgl. versehen ist, der gleichzeitig das Format des Erzeugnisses bildet.
6. Preßbleche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Randes oder
Börtels (2) der Dicke des Preßlings entspricht.
7. Preßblech gemäß Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Bleche (1')
mit einem erhöhten Rand oder Börtel (2) versehen ist, der höher als die Dicke des Preßlings
ist, und das andere Blech (1) entsprechende gegenüberliegende Kerben aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 991;
österreichische Patentschrift Nr. 185 227.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1050 991;
österreichische Patentschrift Nr. 185 227.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 509/378 2.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS1234381X | 1960-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1234381B true DE1234381B (de) | 1967-02-16 |
Family
ID=5458121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED35774A Pending DE1234381B (de) | 1960-11-19 | 1961-03-30 | Verfahren und Pressbleche fuer die Herstellung von Faserplatten oder Presslingen auslignozelluloschaltigen Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1234381B (de) |
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| DE1050991B (de) * | 1959-02-19 |
-
1961
- 1961-03-30 DE DED35774A patent/DE1234381B/de active Pending
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