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DE1234020B - Thermoplastische Massen aus Polyolefinen zur Herstellung antielektrostatischer Formkoerper - Google Patents

Thermoplastische Massen aus Polyolefinen zur Herstellung antielektrostatischer Formkoerper

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Publication number
DE1234020B
DE1234020B DE1964C0034046 DEC0034046A DE1234020B DE 1234020 B DE1234020 B DE 1234020B DE 1964C0034046 DE1964C0034046 DE 1964C0034046 DE C0034046 A DEC0034046 A DE C0034046A DE 1234020 B DE1234020 B DE 1234020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
percent
carbon atoms
antistatic
polyolefins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964C0034046
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Carla
Dr Konrad Rombusch
Dr Friedrich Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DE1964C0034046 priority Critical patent/DE1234020B/de
Priority to FR32916A priority patent/FR1457736A/fr
Priority to GB4253165A priority patent/GB1115456A/en
Priority to BE670721A priority patent/BE670721A/xx
Publication of DE1234020B publication Critical patent/DE1234020B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/41Compounds containing sulfur bound to oxygen
    • C08K5/42Sulfonic acids; Derivatives thereof

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4SSBTWWt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08f
C08L 27/00
Deutsche KL: 39 b-22/06 /\
Nummer: 1234020
Aktenzeichen: C 34046IV c/39 b
Anmeldetag: 8. Oktober 1964
Auslegetag: 9. Februar 1967
Es ist bekannt, daß man Kunststoffgegenstände, auch solche aus Polyolefinen, antielektrostatisch machen kann, indem man sie äußerlich mit wäßrigen Lösungen von Alkylsulfaten und Sulfonaten behandelt. Der auf diese Weise erzielte Schutz vor elektrostatischer Aufladung hält natürlich nur so lange vor, bis die aufgebrachte dünne Schicht durch die Verwendung der Gegenstände abgewischt oder gelöst ist. Man bevorzugt es daher, den Polyolefinen schon vor der Formgebung geeignete Zusätze einzuverleiben, to beispielsweise Polyglykolmonoäther (britische Patentschrift 731 728, belgische Patentschrift 536 632), PoIyglykolmonoester (deutsche Patentschrift 1159 637), Polyglykole (französische Patentschrift 1250 926), Fettsäurealkanolamide (britische Patentschrift906174), Alkylalkanolamine (USA.-Patentschrift 2 992 199) und alkoxylierte Alkylendiamine (USA.-Patentschrift 2 922 770). Wenn auch in der Regel verhältnismäßig hohe Anteile dieser Stoffe in die Polyolefine eingearbeitet werden müssen, damit man eine ausreichende antielektrostatische Wirkung erhält, so daß die zugesetzten Stoffe in unerwünschter Weise zum Ausschwitzen neigen, hat man sich doch auf diese nichtionogenen Zusätze beschränkt. Es ist nirgends vorgeschlagen, ionogene Stoffe von der Art der genannten Alkylsulfate oder Sulfonate einzuarbeiten, offenbar allein schon deswegen, weil das Einbringen einer ionogenen Verbindung in ein extrem apolares System nicht ohne Rückwirkung auf dessen mechanisches Eigenschaftsbild oder auf einzelne Merkmale bleiben kann und zweifellos auch das Verhalten des Kunststoffes während der Verarbeitung deutlich beeinflußt. Aus diesem Grunde mußte das Einarbeiten derartiger ionogener Stoffe als zwecklos und schädlich erscheinen.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß thermoplastische Massen aus Polyolefinen und schwefelhaltigen Antistatica zu hervorragend antielektrostatischen Formkörpern führen, wenn sie als Antistatica 1 bis 6 Gewichtsprozent mindestens eines sulfonsäuren Salzes, dessen organischer Rest eine Alkylgruppe mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen oder eine Alkarylgruppe mit 2 bis 30 Kettenkohlenstoffatomen oder eine mehrkernige aromatische Gruppe mit einer bis zwei Alkylgruppen von je 1 bis 9 Kohlenstoffatomen ist, enthalten, gegebenenfalls im Gemisch mit mindestens einem bekannten Antistaticum.
Geeignete Polyolefine, die sich durch Einarbeitung der Zusätze antielektrostatisch ausrüsten lassen, sind Hochdruck- und Niederdruckpolyäthylen mit Molekulargewichten zwischen 30000 und 180000, Polypropylen mit Molekulargewichten zwischen 200000 und 7(X)OOO sowie Poly-«-butylen mit Molekularge-Thermoplastische Massen aus Polyolefinen zur
Herstellung antielektrostatischer Formkörper
Anmelder:
Chemische Werke Hüls Aktiengesellschaft, Mari
Als Erfinder benannt:
Dr. Friedrich Seifert,
Dr. Konrad Rombusch,
Dieter Carla, Mari
Wichten zwischen 1000000 und 3000000, desgleichen Mischpolymerisate aus Äthylen, Propylen und bzw. oder Butylen sowie auch Gemische aus Komponenten dieser Art.
Geeignete sulfonsaure Salze erhält man durch Sulfurierung einkerniger alkylsubstituierter Aromaten, deren Alkylreste 1 bis 30 Kohlenstoffatome enthalten, oder durch Sulfurierung eines mehrkernigen (isoliert oder kondensiert gebauten) Aromaten, welcher eine bis zwei Alkylgruppen von je 1 bis 9 Kohlenstoffatomen enthält, oder durch Umsetzung eines Paraffins mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen mit Sulfurylchlorid, und in allen Fällen durch nachfolgende Neutralisation der erhaltenen Verbindungen mittels einer Base wie im Falle der Alkylsulfate. — Geeignet sind z. B. Natrium-tetrapropylenbenzolsulfonat, Kalium-n-dodecylbenzolsulfonat, bis - (diisobutylmethyl) - naphthalinsulfonsaures Triäthanolamin oder Kalium-2-methyl-5-isopropyldiphenylsulfonat, Calcium-undecen-(10)-ylbenzolsulfonat oder diphenylmethan-4-sulfonsaures Natrium.
Um den gewünschten antielektrostatischen Effekt zu erreichen, kann man eine einzige dieser Verbindungen oder aber mehrere, auch aus verschiedenen Typen gemischt, einsetzen. Man erzielt in jedem Falle einen mit von 1 bis 6 Gewichtsprozent Zusatzmenge steigenden Effekt.
Überraschend hat sich nun aber weiter gezeigt, daß sowohl der eingesetzte Polyolefintyp als auch dessen Verarbeitungsweise für die optimale Dosierung der Zusätze eine entscheidende Rolle spielen.
So wurde gefunden, daß man am vorteilhaftesten 1 bis 3 Gewichtsprozent der sulfonsäuren Salze dann zusetzt, wenn man die Polyolefinmasse im Extrusionsverfahren einschließlich Tiefzieh- und Hohlkörperblasverfahren verwenden will, also beispielsweise bei der
709 508/355
3 4
Herstellung von Extruder-, Kalander-, Blas- oder Schließlich wurde auch gefunden, daß antielektro-Flachfolien wie allgemein irgendwelcher Extruder- statische Polyolefinmassen besondere und nicht vorprofile, wobei im Falle eines Schlauches auch ein herzusehende Vorteile aufweisen, welche 1 bis 5 Ge-Aufblas-, im Falle einer Folie ein Tiefziehvorgang ein- wichtsprozent einer Mischung aus 5 bis 95 Gewichtsbezogen werden kann. Dosierungen an der unteren 5 teilen der sulfonsäuren Salze einerseits aufweisen und Grenze gelten dabei vor allem für Hochdruckpoly- andererseits aus 95 bis 5 Gewichtsteilen einer oder äthylen, Dosierungen an der oberen für hochkristal- mehrerer bekannter Antistatica der allgemeinen Formel lines, unter Umständen zusätzlich stark pigmentiertes
Niederdruckmaterial einschließlich Mischpolymeri- RjO(CH2CH2O)»H a
säten auf Basis Äthylen—Butylen, Äthylen—Propylen to
oder Propylen—Äthylen mit bis zu etwa jeweils 10 Mol- worin R1 eine Alkyl-, Alkenyl-, Acyl- oder Aralkyl-
prozent an in geringerer Menge im Mischpolymerisat gruppe mit bis zu 20 Kettenkohlenstoffatomen oder
vorhandenem anderen Monomeren. Es ist besonders Wasserstoff und η eine Zahl von 2 bis 100 ist, oder auffallend, daß ein Mischpolymerisat, auch wenn es
weniger kristallin ist, als es sein polymerer Haupt- «5 / R3
bestandteil allein wäre, häufig eine höhere Dosierung R2 ν b
erfordert; diese der Erwartung widersprechende Tat- \
sache bedeutet, daß es zweckmäßig ist, mit höherer 4
Dichte und Kristallinität eines Homopolymeren einen 0(fcr
etwas höheren Zusatz zu wählen, während umgekehrt 20 R. R7
aber eine Erniedrigung der Kristallinität durch Einbau \ ^ ^ N c
einer weiteren Komponente aus der homologen Reihe / \
der a-Olefine in die Polymeren kette keine Senkung Re R9
der Antistaticakonzentration vorteilhaft macht. Bei
Extruderartikeln ist unterhalb 1 Gewichtsprozent der 25 worin R1 ein Alkyl-, Alkenyl- oder Acylrest mit 6 bis
Zusätze der Effekt ungenügend, oberhalb 6 Gewichts- 30 Kohlenstoffatomen, R3, R4, R6, R„ R7 und R8 eine
prozent treten Strukturen auf der Oberfläche auf, — (CsHisO^H-Gruppe mit χ — 2 oder 3, η = 1 bis
außerdem werden Fluß und Ausstoß negativ beeinflußt 30, R4, R« und R8 auch ein Wasserstoffatom und X
bzw. die Extrusion überhaupt in Frage gestellt. eine Alkylenkette mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen ist.
Weiter wurde gefunden, daß man zur Verwendung 30 Diese an sich bekannten antielektrostatischen Zuim Preßformverfahren mit 3 bis 6 Gewichtsprozent der sätze sind nichtionogener Natur.
Zusätze die besten Ergebnisse erzielt. Werden also bei- Die Verbindungen R1O(CH2CH2O)nH, worin Rj spielsweise Preßplatten hergestellt, die — und darauf eine Alkyl-, Alkenyl-, Acyl- oder Aralkylgruppe mit kommt es besonders an — keinem weiteren Verfor- bis zu 20 Kettenkohlenstoffatomen oder Wasserstoff mungsvorgang unterliegen, besitzen Dosierungen unter- 35 und « eine Zahl von 2 bis 100 ist, erhält man durch halb 1 Gewichtsprozent keine ausreichende antielektro- einfache Anlagerung von Äthylenoxid an Äthylenstatische Wirkung, ab 6 Gewichtsprozent hingegen glykol, wobei Polyäthylenglykole entstehen, oder an werden die Alterungswerte herabgesetzt und das me- aliphatische, gesättigte oder ungesättigte Alkohole chanische Verhalten, insbesondere Zugfestigkeit und mit 6 bis 20 Kohlenstoffatomen oder Alkylphenole Grenzbiegespannung, erheblich erniedrigt. Eine Do- 40 oder Naphthole, deren Alkylrest aus 1 bis 20, vorzugssierung über 6 Gewichtsprozent bringt auch vom anti- weise 6 bis 18 Kohlenstoffatomen besteht, wobei Äther elektrostatischen Gesichtspunkt aus keinen nennens- der oben charakterisierten Art entstehen, und an werten Vorteil mehr, so daß der Bereich zwischen 3 und Carbonsäuren, vor allem Fettsäuren, wobei ent-6 Gewichtsprozent das Optimum dieser Verarbeitungs- sprechende Monoester erhalten werden, deren Moltechnik darstellt. Sollte das Plattenmaterial allerdings 45 verhältnis in weiten Grenzen zwischen 2 und 100 Mol anschließend noch weiter verformt, d. h. tiefgezogen Äthylenoxid pro Mol Alkohol, Phenol oder Säure vawerden, so gelten in diesem Falle für die Dosierung der riieren kann. Geeignet sind z. B. Polyäthylenglykolantielektrostatischen Ausrüstung die oben für Extruder- 4000 (Zahl bedeutet das Molekulargewicht), Nonylprofile gemachten Angaben, d. h., man erhält vom phenylheptaäthylenglykol, Stearoylpolyäthylengly-Granulat oder Agglomerat ausgehend über ein nicht 50 kol-1550, Laurylhexaäthylenglykol, Oleyldodecaals antielektrostatisch zu bezeichnendes Zwischen- äthylenglykol, 1,5-Dimethyl-^-naphtholtriäthylenglyprodukt ein antielektrostatisches Enderzeugnis, worauf kol oder 4-Oxydiphenylmethanhexaäthylenglykol.
es schließlich ankommt. Auch hier gilt wiederum das Die Verbindungen
hinsichtlich Dichte bzw. Kristallinität, Art der Polymerisate sowie einem zusätzlichen Einsatz neutraler 55 R3
Stoffe schon bei der Extrusion Gesagte. /
Ähnlich wurde noch gefunden, daß bei der Ver- 2 \
Wendung der Polyolefinmassen im Spritzguß, Rotations- R4
guß und Schüttsinterverfahren die Zusatzmengen von sowie
2 bis 4 Gewichtsprozent am vorteilhaftesten sind; 60 ^ ^7
Ähnliches gilt für Gieß- und Flachfolien auf Basis 5\ /
niedermolekularer Polyolefintypen. Unterhalb 1 Ge- • N — X — N.
wichtsprozent ist der Effekt unbefriedigend, und ab R8^ R8
6 Gewichtsprozent tritt eine starke Neigung zu verstärkter Spannungsrißbildung auf, wobei auch inner- 65
halb dieses Bereiches die schon erwähnten Abstu- worin R2 ein Alkyl-, Alkenyl- oder Acylrest mit 6 bis
fungen in bezug auf Dichte und Art der Polymeren 30 Kohlenstoffatomen, R3, R4, Rs, Re, R7 und R8
gelten. eine — (CxH2a;O)»H-Gruppe mit χ = 2 oder 3, η = 1
5 6
bis 30, R4, R6 und R8 auch ein Wasserstoffatom und X Konzentrationsbereich von Bedeutung. Vor allem beeine Alkylenkette mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen ist, wirken derartige Mischungen eine nach den herkömmentstehen entweder durch Alkoxylierung von Säure- liehen Bedruckungsverfahren und unter Verwendung amiden gesättigter oder ungesättigter Carbonsäuren der für normale Polyolefine entwickelten Druckfarben mit zwischen 30 und 6, vorzugsweise 20 und 10 Kohlen- 5 gegenüber der Verwendung der Einzelkomponenten Stoffatomen oder durch Reaktion von Säurechloriden stark verbesserte Haftfestigkeit des Druckes, und mit Mono- oder Dialkanolaminen; hierbei kann die außerdem vermag gerade der Zusatz ionogener VerZahl eventuell vorhandener oder nachträglich einge- bindungen das Spannungsrißverhalten antielektrobauter Alkoxygruppen pro Η-Atome des unsubsti- statischer Polyolefinmischungen aus neutralen Subtuierten Amidrestes zwischen 1 und 30 betragen. Ge- io stanzen günstig zu beeinflussen,
eignet ist auch die Alkoxylierung der Amine, die man Die Einarbeitung der Zusätze in das zweckmäßigerdurch Hydrierung der CO-Gruppen der eben charak- weise pulverförmig vorliegende Material kann durch terisierten Ausgangsamide oder durch Hoffmannschen kalte Verknetung und anschließende trockene Granu-Abbau gewinnt, ebenfalls die Reaktion von Halogen- lierung erfolgen. Bei festen bzw. halbfesten Produkten alkanen mit Mono- oder Dialkanolaminen, wobei für 15 sowie zur Erreichung einer schnellen und guten Verdie Zahl eventuell nachträglich eingebauter Äthoxy- teilung kann der Zusatz auch in gelöster Form in gruppen pro Η-Atome das schon Gesagte gilt. Die Alkohol, Wasser usw. eingetragen und das Lösungs-Verbindungen auf Basis Alkylendiamin schließlich mittel anschließend verdampft werden,
erhält man durch Alkoxylierung von durch zwei bis Die Polyolefinmassen können Pigmente, Füllstoffe, sechs CH2-Gruppen verknüpften, endständigen Amino- 20 Farbstoffe, Weichmachungsmittel und Stabilisatoren gruppen oder auch aus entsprechenden ω,ω'-Dihalogen- bzw. Antioxydantien enthalten, wobei der Einfluß verbindungen durch Reaktion mit Mono- oder Di- insbesondere von Pigmenten auf die antielektrostaalkanolaminen, wobei auch hier hinsichtlich der Zahl tische Wirksamkeit der Sulfonate bzw. auf die diese eventuell vorhandener oder nachträglich eingebauter enthaltenden Mischungen erheblich geringer ist, als Alkoxygruppen das gleiche wie bei den Amiden gilt. 25 dies bei Verwendung neutraler Verbindungen insbe-Geeignet sind z. B. Laurinsäurediäthanolamid, öl- sondere von Polyäthylenglykolderivaten der Fall ist, säurediäthylenglykolamid, Hexadecyl-N-diäthylengly- was einen zusätzlichen Vorteil darstellt. Die beankol -N -äthanolamid, Ν,Ν,Ν',Ν' -Tetrahydroxyäthyl- spruchten antielektrostatischen Polyolefinmassen lassen äthylendiamin, Ν,Ν'-Dihydroxypropylhexamethylen- sich ohne Schwierigkeit in dem für Polyolefine alldiamin. 30 gemein gültigen Bereich von 120 bis 35O0C nach den
Diese nichtionogenen Verbindungen als Zusatz zu verschiedenen Verfahrenstechniken verarbeiten.
den Sulfonaten bieten den wesentlichen Vorteil, daß Zur Beurteilung des antielektrostatischen Verhaltens
die Grenzen, welche für die verschiedenen Verarbei- der neuen Massen ist neben meßtechnischen Befunden
tungsverfahren zu ziehen sind, nicht mehr beachtet zu (s. Tabelle I und II) ein einfacher Handtest, der als
werden brauchen. 35 Staubtest bezeichnet sei, äußerst aufschlußreich.
Beispielsweise im Falle einer Polyolefinmasse, die Dieser Staubtest wird dann als positiv beurteilt, wenn für die Extrusion bestimmt und stark pigmentiert ist, bei 50°/0 relativer Feuchte und 230C ein mit einem d. h. über 2 Gewichtsprozent anorganisches Pigment Baumwolltuch geriebener Prüfkörper in 1 cm Abstand enthält, läßt sich die 3 °/o-Grenze ohne Mitverwendung keine Ascheteilchen mehr anzieht. Für eine sachgeder nichtionogenen Zusätze nur noch eben einhalten, 40 rechte Beurteilung ist die Beachtung der Luftfeuchtigwenn man auf gute Verarbeitung Wert legt; durch keit, die vor allem anderen die elektrostatische Auf-Mitverwendung der nichtionogenen Zusätze wird diese ladung stark beeinflußt und deren Mißachtung leicht Schwierigkeit glatt behoben, wobei neben der Möglich- zu Fehlurteilen führen kann, besonders wichtig.
keit einer breiteren Anwendung häufig auch noch eine In Tabelle I sind für einige antielektrostatische Erniedrigung der Dosierung möglich ist. 45 Mischungen unter Verwendung eines Alkylsulfonat-
Ähnliches gilt auch für die anderen Verwendungs- gemisches mit einer mittleren Kettenlänge von 15 Koh-
zwecke, bei denen die Grenzen der optimalen Wirkung lenstoffatomen die Ergebnisse dieser Staubtestme-
und Verarbeitbarkeit durch Zusatz der nichtionogenen thode angegeben, ebenso die jeweiligen Werte des
Verbindungen aufgehoben werden. Oberflächenwiderstandes nach DIN 53482 mit An-
Der Vorteil von Gemischen aus anionenaktiven und 50 gaben über das Abklingen der durch Reiben mit einem
neutralen Substanzen ist aber nicht nur von der Seite Baumwolltuch erzeugten Aufladung unter Verwendung
der Sulfonate, sondern auch von der Seite der neutralen des Meßkopfes des Feldstärkemeßgerätes nach
Verbindungen her gegeben, denn einerseits erlaubt ein Schwenkhagen (Textilpraxis, 12/11, S. 1147,
zusätzliches Einbringen von Sulfonat auch hier eine 1957) bei gleichzeitiger Berücksichtigung des Ver-
Senkung der Dosierung, was ganz besonders bei Ver- 55 arbeitungsverfahrens. In der Rubrik »Bemerkungen«
wendung von Verbindungen des Typs finden sich die eingangs behandelten durch den Zusatz
bewirkten Effekte aufgeführt.
R1O(CH2CH2O)nH Man erkennt, daß die Herstellung einwandfreier,
antielektrostatischer Folien (Extruder-, Blas- und Flachwichtig ist, und andererseits werden die bei den stick- 60 folien), antielektrostatischer tiefgezogener Teile und stoffhaltigen Verbindungen selbst schon bei niedrigen Hohlkörper bei Verwendung von Niederdruckpoly-Dosierungen auftretenden starken Ausschwitzerschei- äthylen der angegebenen Charakterisierung in einem nungen durch den Sulfonatzusatz praktisch aufge- Bereich von 1,5 bis 2,5 %> weniger gut aber unterhalb 1 hoben. Die gegenseitige Beeinflussung der Kompo- und oberhalb 30I0, möglich ist. Bei Spritzlingen liegt nenten ist somit von beiden Seiten zu betrachten, und 65 dieser günstigste Bereich vornehmlich zwischen 2,5 sie ist sowohl für die neutralen als auch die anionen- und 3,5 °/0, weniger unterhalb 2 oder oberhalb 4%, aktiven Verbindungen von großem Vorteil und somit bei Preßplatten hingegen zwischen 3 und 6%> im vorein Mischen derartiger Komponenten im gesamten liegenden Fall von 4 bis 5%.
Tabelle I
Gewichtsprozent Oberflächenwiderstand
Formlinge und Charakterisierung des Ausgangsmaterials Sulfonat charakterisiert in ΜΩ
Spalte 6, Mitte (50% relative Feuchte/23°C)
Folien (Extruder, Blas- und Flachfolien) 0,1 bis 0,92) 10e
Tiefgezogene Teile und Hohlkörper aus
ND-Polyäthylen einschließlich Äthylen-Propylen- 1,5 bis 2,5 10*
bzw. Butylenmischpolymerisaten
η-reu'· etwa 1,6 bis 3 6,1 bis 8 104
(c = 0,1 in p-Xylol bei HO0C)
Rohdichte: etwa 0,940 bis 0,955
Spritzlinge, Rotationsguß sowie Flach- bzw. Gieß 0,1 bis 0,92) 10e
folien aus
ND-Polyäthylen einschließlich Äthylen-Propylen- 2,5 bis 3,5 101
bzw. Butylenmischpolymerisaten
η-τβά- etwa 1,2 bis 2 6,1 bis 8 2) 104
Rohdichte: etwa 0,958 bis 0,960
Preßplatten aus 0,1 bis 0,92) 10«
ND-Polyäthylen einschließlich Äthylen-Propylen - 4 bis 5 10*
bzw. Butylenmischpolymerisaten
jy-reci: etwa 1,6 bis 3 6,1 bis 82) 104
Rohdichte: etwa 0,940 bis 0,955
x) Es bedeutet der Ausdruck: »langsam« = Halbwertszeit der Aufladung ist größer 4 Minuten.
»rasch« = Halbwertszeit der um ein Mehrfaches verminderten Aufladung liegt innerhalb 1 Minute.
Tabelle II
Oberflächenwiderstand in ΜΩ
(50% relative
Feuchte/230 C)
Abklingen
der Aufladung
(50% relative
Feuchtete)1)
1. Polypropylen-O-Probe »y-red: 2 bis 5
(c = 0,1 in p-Xylol bei 1100C) Rohdichte: 0,901 bis 0,9072)
2. -f 3 bis 5 Gewichtsprozent Laurylheptaäthylenglykol- bzw. Nonylphenylheptaäthylenglykol 2)
3. -j- I bis 3 Gewichtsprozent Ölsäurediäthanolamid bzw. Heptadecyldiäthanolamin bzw. Ν-,Ν-,Ν',Ν'-Tetrahydroxyäthyläthylendiamin
4. + 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Laurylheptaäthylenglykol H- 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Nonylphenylheptaäthylenglykol H- 2 bis 1 Gewichtsprozent Sulfonat
5. H- 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Laurinsäurediäthanolamid bzw. Hepta-
decyldiäthanolamin bzw. Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetrahydroxyäthyläthylendiamin
H- 2 bis 1 Gewichtsprozent Sulfonat
6. Polyäthylene (entsprechend Tabelle I)
H- 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Laurylheptaäthylenglykol H- 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Nonylphenylheptaäthylenglykol H- 2 bis 1 Gewichtsprozent Sulfonat
7. Polyäthylene (entsprechend Tabelle I)
H- 0,5 bis 1 Gewichtsprozent Dodecyl diethanolamin H- 2 bis 1 Gewichtsprozent Sulfonat
l) Siehe Anmerkung Tabelle I. 2) Vergleichsversuche.
10'
10«
104
5-103
5-103
5-1Ο3
langsam
Grenze rasch/langsam
rasch
rasch
rasch
rasch
rasch
ίο
(alleiniger Einsatz von Sulfonat) Staubtest
(50°/» relative Feuchte/23°C)
Bemerkungen
Abklingen der Aufladung1)
(50Vo relative Feuchte/23 0C)
a) antielektrostatische Ausrüstung ungenügend
langsam -I- + b) antielektrostatisch ohne die unter c) aufgeführten
Nachteile
c) Strukturen auf der Oberfläche, schlechtes rheolo-
gisches Verhalten: ungleichmäßiger Fluß und Aus
stoß
rasch
rasch
a) antielektrostatische Ausrüstung ungenügend
langsam b) antielektrostatisch ohne die unter c) aufgeführten
Nachteile
c) Verschlechterter Belltest bzw. stark erhöhte Neigung
zur Spannungsrißbildung schlechte Verarbeitbarkeit
rasch
rasch
+ a) antielektrostatische Ausrüstung ungenügend
b) antielektrostatisch ohne die unter c) aufgeführten
Nachteile
c) stark verändertes mech. Eigenschaftsbild, insbe
sondere stark herabgesetzte Zugfestigkeit und
Grenzbiegespannung
langsam
rasch
rasch
*) Vergleichsversuche.
(Sulfonate zusammen mit neutralen Komponenten)
Staubtest
(50°/0 relative
Feuchte/23 0C)
Geeignet zur Herstellung von
Bemerkungen
naturfarbenen wie eingefärbten Formkörpern nach dem Spritzguß- und Extrusionsverfahren zur Herstellung von Breitschlitz-, Blas- und Flachfolien sowie Preßplatten
naturfarbenen wie eingefärbten Formkörpern nach dem Spritzguß- und Extrusionsverfahren zur Herstellung von Breitschlitz-, Blas- und Flachfolien sowie Preßplatten
wie unter 4
wie unter 4
wie unter 4
Zusätze in dieser für einen antistatischen Effekt erforderlichen Größenordnung beeinträchtigen stark das Fließverhalten, zeigen verstärkten Weißbruch, Schlierenbildung und mitunter Farbzahlverschlechterung
Zusätze in dieser für einen ausreichenden Effekt erforderlichen Größenordnung beeinträchtigen stark das Fließverhalten, führen zu stark klebenden Oberflächen, evidenter Farbzahlverschlechterung und intensiver Braunverfärbung bei Temperaturbelastung
Die Massen besitzen gutes Fließverhalten, die Formlinge glatte, glänzende, klebefreie Oberflächen, sie zeigen gegenüber 2 verminderten Weißbruch und keinerlei Farbzahlverschlechterung
Die Massen besitzen gutes Fließverhalten, die Formlinge glatte, glänzende, völlig klebefreie Oberflächen mit nur geringfügiger Farbzahlverschlechterung bei Temperaturbelastung (vgl. 3)
Die Massen besitzen gutes Fließverhalten, die Formlinge glatte, glänzende, völlig klebefreie Oberflächen mit keinerlei Farbzahlverschlechterung
Die Massen besitzen gutes Fließverhalten, die Formlinge glatte, klebefreie Oberflächen mit nur geringfügiger Farbzahlverschlechterung (vgl. 3)
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Aus Tabelle I ersieht man an Hand von Polypropylen (Beispiel 1 bis 5) sowie Polyäthylen (Beispiele 6 und 7) — und zwar gültig für Allzweck- sowie auch Spezialtypen — die Überlegenheit solcher Massen, die sowohl Sulfonate als auch neutrale Antielektrostatica enthalten, wodurch einerseits die in Tabelle I aufgezeigten Grenzen wegfallen, andererseits auch die offensichtliche Überlegenheit derartiger Mischungen der alleinigen Anwendung neutraler Verbindungen gegenüber sichtbar wird, z. B. am Vergleich der Beispiele 2 und 3 mit 4 und 5 und des Beispieles 6 mit Tabelle I. Verwendung fand das gleiche Alkylsulfonatgemisch wie in Tabelle I. Prizipiell erhält man gleiche Ergebnisse, wenn man als anionaktive Verbindungen die in Spalte 2 aufgeführten Verbindungen und an Stelle der in Tabelle II aufgeführten neutralen Substanzen die in Spalte 4 gekennzeichneten Verbindungen verwendet.
Derartige Ergebnisse lassen sich nicht erzielen, wenn man gleichartige Prüfkörper aus Niederdruckpolyäthylen und -polypropylen, welche aber kein Antistaticum enthalten, in eine 2°/oige wäßrige Lösung des bei den vorstehenden Beispielen verwendeten Sulfonates taucht und trocknen läßt. Der Oberflächenwiderstand solcher Muster liegt zwar bei etwa ΙΟ4 ΜΩ, die Aufladung klingt rasch ab, und die mit einem Baumwolltuch geriebenen Prüfkörper ziehen keine Staubteilchen an. Aber nach einmaliger Wasserwäsche klingt die Aufladung nur noch langsam ab, der Oberflächenwiderstand erreicht Werte bis zu 10β ΜΩ, und der Aschetest wird negativ.
Daraus ist ersichtlich, daß eine Oberflächenbehandlung von Polyolefinkörpern mit beispielsweise Alkylsulfonaten höchstens so lange wirkt, wie die Polyolefinkörper unangetastet sind. Bereits eine einmalige Wasserbehandlung, wie sie bei Haushaltsartikeln, Spielzeug und den meisten technischen Erzeugnissen ständig möglich oder sogar zwangläufig ist, kann die antielektrostatische Ausrüstung praktisch völlig beseitigen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Thermoplastische Massen aus Polyolefinen und schwefelhaltigen Antistatica zur Herstellung antielektrostatischer Formkörper, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Antistatica 1 bis 6 Gewichtsprozent mindestens eines sulfonsäuren Salzes, dessen organischer Rest eine Alkylgruppe mit 4 bis 30 Kohlenstoffatomen oder eine Alkarylgruppe mit 2 bis 30 Kettenkohlenstoffatomen oder eine mehrkernige aromatische Gruppe mit einer bis zwei Alkylgruppen von je 1 bis 9 Kohlenstoffatomen ist, enthalten, gegebenenfalls im Gemisch mit mindestens einem bekannten Antistaticum.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 034 849, 1 154 268, 174 739;
    britische Patentschrift Nr. 847 106.
    709 508/355 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1964C0034046 1964-10-08 1964-10-08 Thermoplastische Massen aus Polyolefinen zur Herstellung antielektrostatischer Formkoerper Pending DE1234020B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1964C0034046 DE1234020B (de) 1964-10-08 1964-10-08 Thermoplastische Massen aus Polyolefinen zur Herstellung antielektrostatischer Formkoerper
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