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DE1234098B - Gasturbinenstraltriebwerk - Google Patents

Gasturbinenstraltriebwerk

Info

Publication number
DE1234098B
DE1234098B DEB80820A DEB0080820A DE1234098B DE 1234098 B DE1234098 B DE 1234098B DE B80820 A DEB80820 A DE B80820A DE B0080820 A DEB0080820 A DE B0080820A DE 1234098 B DE1234098 B DE 1234098B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzles
nozzle
engine
axis
side surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB80820A
Other languages
English (en)
Inventor
Leonard Stanley Snell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bristol Siddeley Engines Ltd
Original Assignee
Bristol Siddeley Engines Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bristol Siddeley Engines Ltd filed Critical Bristol Siddeley Engines Ltd
Publication of DE1234098B publication Critical patent/DE1234098B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
    • F02K1/002Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto with means to modify the direction of thrust vector

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Gasturbinenstrahltriebwerk Die Erfindung betrifft ein Gasturbinenstrahltriebwerk mit einem Hauptkompressor, einem zusätzlichen Kompressor, von dessen geförderter Luft der eine Teil über Luftkanalführung und Drehschubdüse in die Atmosphäre und der andere Teil in den Hauptkompressor strömt, ferner mit einer dem Hauptkompressor nachgeordneten Verbrennungseinrichtung und einer daran zum Antrieb der Kompressoranlage koaxial zu dieser angeschlossenen Turbine, deren gesamte Ab 'gabe über Gaskanalführung und Drehschubdüse in die Atmosphäre strömen, sowie mit zwei drehbaren Schubdüsen, die an dem hinteren Teil des Triebwerkes auf entgegengesetzten Seiten einer die Umlaufachse des Triebwerkes enthaltenden senkrechten Ebene angeordnet sind, wobei jede Düse um eine Achse, die im Winkel zu ihrer Abgaberichtung und zur Umlaufachse des Triebwerkes liegt, drehbar ist, um ihre Abgaberichtung über einen bogenförmigen Bereich von wenigstens im wesentlichen 90' zu verändern.
  • Bei diesen bekannten Gasturbinenstrahltriebwerken arbeitet das Triebwerk entlang einer symmetrischen Längsachse, wobei diese Symmetrie für eine Flustabilität sorgt. Das Flugtriebwerk ist hier so aus-Crebildet, daß das Turbinenabgas mit der Bypass-Luft C C von der Kompressoranlage vermischt wird, bevor das Ausströmen durch eine gemeinsame Düse stattfindet. Die Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, daß es nicht notwendig ist, eine solche perfekte Stabilität zu fordern, sondern daß ein asymmetrisch arbeitendes Triebwerk durchaus zufriedenstellende Ergebnisse zeigt, insbesondere bei Flugzeugen mit mehreren C Triebwerken. C Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, ein Gasturbinenstrahltriebwerk zu schaffen, das insbesondere für Flugzeuge anwendbar ist, die senkrecht starten und landen können, indem eines oder mehrere Paare von Triebwerksgondeln vorgesehen sind, die jeweils ein Triebwerk mit Drehschubdüsen aufnehmen, welche so angeordnet sind, daß sie zum Erzeugen eines senkrechten Schubes in eine Stellung für den Vorwärtsschub zu verschwenken sind. Bei einem solchen Flugzeug ist es auf Grund der paarweisen Triebwerksanordnung unwichtig, ob bei den einzelnen Triebwerken die Schübe der beiden Düsen bei allen Betriebszuständen gleich sind, da die Triebwerksgondeln der einzelnen Paare in bezug auf die Anordnung der Düsen gegensinnige Triebwerke aufnehmen können. In jedem Fall ist, wenn der Abstand der Triebwerksgondeln im Vergleich zum Abstand der Düsen jeder einzelnen Gondel groß ist, die Wirkung ungleicher Schübe der Düsen einer Gondel relativ unbedeutend und kann durch kleine Unterschiede in der Schubleistung der entsprechenden Triebwerke leicht ausgeglichen werden.
  • Das nach der Erfindung vorgesehene Gasturbinenstrahltriebwerk zeichnet sich demgemäß dadurch aus, daß die Gaskanalführung mit der einen Drehschubdüse und die Luftkanalführung mit der anderen Drehschubdüse verbunden sind.
  • Die nach der Erfindung erzielten Vorteile sind beachtlich. Ein etwaiger, durch die asymmetrische Schubverteilung möglicher Nachteil wird mit dem nach der Erfindun- -eschaffenen Triebwerk dadurch ausgeglichen, daß die beim Abstimmen der Kompressor- und Turbinenleistungen vorkommenden Schwierigkeiten bei den bekannten Triebwerken entfallen, in welchen das Turbinenabgas mit der Bypass-Luft von der Kompressoranlage vermischt wird, bevor die Ab- gabe durch eine gemeinsame Düse stattfindet. Fernerhin -estattet die erfindungsgemäße Anordnung auch ein leichteres Anbringen der Düse im Vergleich zu einem Triebwerk mit symmetrischer Abgabe der Ab-"ase und der Bypass -Luft durch gesonderte Düsen.
  • Es ist jedoch auch möglich, ein Triebwerk gemäß dieser Erfindung im hinteren Ende eines Flugzeug, rumpfes zu verwenden.
  • In jedem Fall wird das Triebwerk gemäß der Erfindung vorzugsweise in einer verkleideten Aufhängung untergebracht, durch deren Seitenflächen die Düsen vorstehen, wobei diese Seitenflächen hinter den Düsen gegeneinander konvergieren und die zwischen einer Stellung, in der ihre Ausstoßrichtung nach unten gerichtet ist, und einer Stellung, in der ihre Ausstoßrichtung nach hinten weist und die die Ausstoßströme sich abströmseitig von den konvergierenden Seitenflächen überschneiden, drehbar sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeig F i g. 1 eine Seitenansicht einer Triebwerksgondel teilweise im Schnitt, F i g. 2 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 2-2 der F i g. 1, wobei jedoch das Triebwerk nicht im Schnitt gezeigt ist, F i g. 3 einen senkrechten Schnitt durch eine Triebwerksgondel nach der Linie 3-3 der F i g. 2, F i g. 4 eine Ansicht des Triebwerks mit den Düsen von hinten, F i g. 5 eine ähnliche Ausführungsforin des rückwärtigen Teiles wie F i g. 2.
  • Die F i g. 1 bis 4 zeigen eine in waagerechter Richtung langgestreckte Triebwerksgondel 10, die von einer an der Unterseite einer Flugzeuggtragfläche angeordneten Verstrebung 11 gehaltert ist. Die Gondel ist im allgemeinen von im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt, weist jedoch einen konvergierenden rückwärtigen Endabschnitt mit konkaven Seitenflächen 26 auf, was im folgenden ausführlicher beschrieben wird. In der Gondel ist ein Gasturbinenstrahltriebwerk- 13 so angeordnet, daß seine Symmetrieachse 14 etwa parallel in Längsrichtung zur Triebwerksgondel 10 verläuft. Das Triebwerk weist an seinem vorderen Ende einen Niederdruckkompressor 15 auf, zu dem Luft durch einen nach vom gerichteten Ansaugkanal 16 strömt. Ein Teil dieser in dem zusätzlichen Kompressor 15 komprimierten Luft strömt durch einen Kanal 17 in einen Hauptkompressor, eine Verbrennungseinrichtung sowie eine Turbinenanlage, die alle in einem Gehäuse 18 untergebracht sind, wobei die Turbinenanlage koaxial zu den Kompressoren liegt und diese in bekannter Weise antreibt. An dem hinteren Ende des Triebwerks ist jeweils auf einer Seite einer senkrechten Ebene durch die Symmetrieachse 14 ein Paar drehbarer Drehschubdüsen 19 und 20 in der Form von Rohrkrümmern angeordnet. Die Düse 19 ist durch eine Abgaskanalführung 21 zur Aufnahme des Abgases von der Turbinenanlage angeschlossen, während die andere Düse 20 zur Aufnahme der in dem zusätzlichen Kompressor 15 komprimierten Luft an eine Luftkanalführung 22 angeschlossen ist. Es können geringe Luftinengen von dem Kompressor 15 für untergeordnete Zwecke, z. B. zum Kühlen, abgenommen werden. Abgesehen hiervon wird die gesamte in dem Kompressor 15 komprimierte Luft, die nicht zu dem Hauptkompressor und von dort zu der Verbrennungseinrichtung strömt, von der Luftkanalführung 22 aufgenommen.
  • Der Kompressor 15 ist der »zusätzliche Kompressore, auf den oben Bezug genommen wurde, während der Hochdruckkompressor der »Hauptkompressor(c ist. Wahlweise zu der gezeigten Anordnung kann der C im Hauptkompressor, der Luft zu der Verbrennungseinrichtung liefert, eine gesonderte Luftansaugvorrichtun- aufweisen. Als wahlweise mögliche An-C ordnun- kann der- zusätzliche Kompressor 15 ein so-"enannter Heckverdichter sein, der die Turbine kon zentrisch umschließt und deren Leitschaufelkranz unmittelbar mit den Enden der Turbinenlaufschaufeln verbunden ist. Die Drehschubdüsen 19 und 20 sind mit Bezug auf die Abgaskanalführung 21 und die Luftkanalführung 22 durch Lager 23 drehbar gelagert, so daß sie sich um die Achsen 24 drehen können, die im Winkel zur Symmetrieachse 14 des Triebwerks und zu den Ausstoßrichtungen 25 der Düsen liegen. Die Düsen 19,20 sind so dargestellt, daß ihre Ausstoßrichtungen im wesentlichen in einer waagerechten Ebene zum Vorwärtsantrieb liegen und sie können um ihre Achsen 24 so gedreht werden, daß sie zum senkrechten Starten oder Landen mit ihren Austrittsöffnungen senkrecht nach unten weisen. In der dargestellten Anordnung ist die Achse 24 jeder Düse 19, 20 im rechten Winkel zur Ausstoßrichtung 25 angeordnet und liegt in einer waagerechten Ebene. Außerdem verläuft die das Lager 23 passierende Durchschnittsströmung schräg zu der Achse 24, so daß bei einem Vergleich, bei dem die Richtung der Durchschnittsströmung mit der Achse 24 zusammenfällt, die Ablenkungen weniger scharf verlaufen und die Stirnseite der Düse dem freien Luftstrom außerhalb der Gondel eine mehr geneigte Oberfläche zuwendet, wenn sich die Düse in ihrer waagerechten Antriebsstellung befindet. Die letztgenannte Wirkung wird dadurch erhöht, und die vorstehende vordere Fläche der Düsen dadurch verkleinert, daß man die Düsen so anordnet, daß sie die ausströmenden Gase auf die konkav gestalteten Seitenflächen 26 des hinteren Endes der Gondel leiten. Diese Seitenflächen 26 können als Expansions- oder Führungsflächen wirken, wobei die beiden Düsenströme an dem hinteren Ende der Gondel 10 zusammenlaufen. Hierdurch kann das hintere Ende der Gondel schärfer konvergierend ausgebildet und daher gekürzt werden. Fernerhin kann das Ende eine Formgebung erfahren, wie sie in einem freien Luftstrom benötigt wird, ohne dadurch den Luftwiderstand am hinteren Ende der Gondel zu erhöhen. Die Lager 23 können bei grundsätzlich ähnlicher Ausbildung der Strömungskanäle im Durchmesser verkleinert werden, indem man die Schrägung der Achse 24 zur durchschnittlichen Strömungsrichtung verkleinert, und zwar dadurch, daß man die Achse 24 etwas mehr nach hinten richtet. In diesem Fall ist es jedoch notwendig, die Achsen 24 mit Bezug auf deren Längsrichtung abzusenken, damit eine Einstellung der Düsen für eine senkrechte Ausstoßrichtung erzielbar ist.
  • Wenn, wie bereits erwähnt, Vorkehrungen für eine wahlweise Brennstoffverbrennung in dem Luttkanal 22 getroffen werden, um einen zusätzlichen Schub vorzusehen, kann es auch nötig sein, Anordnungen zu treffen, mit deren Hilfe der Auslaß der Düse 20 verändert werden kann. Dieses kann gemäß der Darstellung in F i g. 5 dadurch erreicht werden, daß die Oberfläche, über welche der Düsenstrahl dieser Düse geteilt wird, als verstellbare Leitplatte 31 ausgebildet wird, die um eine Achse 33 am hinteren Ende der Gondel 10 drehbar ist und ein Vorderende besitzt, welches als ein einstellbares Visier 34 mit Bezug auf den Düsenauslaß wirkt, wenn z. B. die Düse 20 sich in ihrer Vorwärtsantriebsstellun- befindet. Wenn andererseits der zusätzliche Schub nur dann nötig wird, wenn sich die Düsen in ihren Stellungen für einen senkrechten Düsenstrahl befinden, nämlich zum senkrechten Starten und Landen, dann kann die Oberfläche 26 (F i g. 2) in einer solchen Stellung arretiert werden, in welcher ein vorderer Endabschnitt ein nicht einstellbares Visier zur Auslaßverkleinerung für die Düse 20 bildet, wobei die Form einer Ausnehmung 27 (s. F i g. 1) unterhalb der Düse so ist, daß die gesamte Auslaßfläche der Düse wirksam werden kann. Ähnliche Anordnungen können bei der Düse 19 benutzt werden, wenn es erwünscht ist, durch Verbrennuno, von zusätzlichem Brennstoff in der Abaaskanal-C im führung 21 eine Schubzunahme zu erreichen. F i g. 5 zeigt ein fest angeordnetes Visier 35 am vorderen Ende einer Leitplatte 30, welche mit der Drehschubdüse 19 zusammenarbeitet.
  • Ein beachtlicher Vorteil der gezeigten Düsenanordnung, in welcher die Achse 24 jeder Düse 19, 20 im wesentlichen senkrecht zur Seitenfläche der Gondel 10 angeordnet ist, besteht darin, daß die waagerechte Innenabmessung der Ausnehmung 27 - die unterhalb der Düse 19 bzw. 20 zur Gewährleistung eines unbehinderten Gasaustritts nach unten notwendig ist - im Vergleich zu der erforderlichen Innenabmessung bei irgendeiner anderen Neigung der C t3 Achse 24 zur Längsachse der Gondel 10 wesentlich verkleinert wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gasturbinenstrahltriebwerk mit einem Hauptkompressor, einem zusätzlichen Kompressor, von dessen geförderter Luft der eine Teil über Luftkanalführung und Drehschubdüse in die Atmosphäre und der andere Teil in den Hauptkompressor strömt, ferner mit einer dem Hauptkompressor nachgeordneten Verbrennungseinrichtun- und einer daran zum Antrieb der Kompressoranlage koaxial zu dieser angeschlossenen Turbine, deren gesamte Abgase über Gaskanalführung und Drehschubdüse in die Atmosphäre strömen, sowie mit zwei drehbaren Schubdüsen, die an dem hinteren Teil des Triebwerkes auf entgegenggesetzten Seiten einer die Umlaufachse des Triebwerkes enthaltenden senkrechten Ebene angeordnet sind, wobei jede Düse um eine Achse, die im Winkel zu ihrer Abgaberichtung und zur Umlaufachse des Triebwerkes Regt, drehbar ist, um ihre Abgaberichtung über einen bogenförmialen Bereich von wenigstens im wesentlichen 900 C zu verändern, dadurch gekennzeichnet, daß die Gaskanalführung mit der einen Drehschubdüse und die Luftkanalführung mit der anderen Drehschubdüse verbunden sind.
  2. 2. Triebwerk nach Anspruch 1, welches in einer verkleideten Aufhängung angeordnet ist, durch deren Seitenflächen Düsen vorstehen, wobei diese Seitenflächen mit Bezug aufeinander hinter den Düsen konvergieren und die Düsen zwischen Stellungen, in welchen ihre Ausstoßrichtungen nach unten weisen, und Stellungen, in welchen ihre Ausstoßrichtungen nach hinten weisen, drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausstoßströme bei rückwärts gerichteten Düsen abströmseitig von den konvergierenden Seitenflächen (26) überschneiden. 3. In einem Gehäuse untergebrachtes Triebwerk nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet daß die konvergierenden Seitenflächen (26) mit nach hinten verlaufenden konkaven Ausnehmungen versehen sind und daß die Düsen (19, 20) in einer Lage angeordnet sind, daß die Abströmung der aus den Düsen austretenden Medien nach hinten über die konkaven Ausnehmungen erfolgt. 4. In einem Gehäuse untergebrachtes Triebwerk nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die konvergierenden Seitenflächen (26) ausströmseitige Endwände (30, 31) besitzen, die beim Drehen der Düsen in einer Ausstoßrichtuno, nach hinten eine Verkleinerung der wirksamen Auslaßfläche der Düsen bewirken. 5. In einem Gehäuse untergebrachtes Triebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der konvergierenden Seitenflächen so angeordnet ist, daß sie sich in die Verkleidung zurückziehen kann, um nicht die wirksame Auslaßfläche der Düsen zu verkleinern. 6. Triebwerk nach Ansprach 1, bei dem die Drehachse jeder Düse im rechten Winkel zur Ausstoßrichtung liegt und jede Düse bogenförmig in der Form eines Rohrkrümmers ausgebildet und durch ein ringförmiges Lager drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die durchschnittliche Durchflußrichtung von jedem Kanal (21, 22) zu der ihm zugeordneten Düse (19, 20) schräg zur Achse (24) des Düsenlagers (23) liegt und die Schrägung in eine solche Richtung verläuft, daß sie die Biegung in der Düse verkleinert. t3 In Betracht gezogene Druckschriften: »The Aeroplane«, 98. Band Nr. 2521 (12. 2. 1960), S.194.
DEB80820A 1964-03-06 1965-03-05 Gasturbinenstraltriebwerk Pending DE1234098B (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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