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DE1233851B - Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracryl-saeure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracryl-saeure

Info

Publication number
DE1233851B
DE1233851B DEU9749A DEU0009749A DE1233851B DE 1233851 B DE1233851 B DE 1233851B DE U9749 A DEU9749 A DE U9749A DE U0009749 A DEU0009749 A DE U0009749A DE 1233851 B DE1233851 B DE 1233851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
cis
hydrochloric acid
vol
propiolic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU9749A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Hunt Vaughn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Union Carbide Corp
Original Assignee
Union Carbide Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Union Carbide Corp filed Critical Union Carbide Corp
Publication of DE1233851B publication Critical patent/DE1233851B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C57/00Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms
    • C07C57/52Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms containing halogen
    • C07C57/54Halogenated acrylic or methacrylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/347Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups
    • C07C51/363Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups by introduction of halogen; by substitution of halogen atoms by other halogen atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracrylsäure Die Erfindung bezieht sich auf ein neuartiges Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracrylsäure, bei dem die Bildung des entsprechenden trans-Isomeren vollständig ausgeschlossen ist.
  • Es ist bekannt, daß eine Mischung aus cis-und trans-3-Halogenacrylsäuren erhalten werden kann, indem Salzsäure mit Propiolsäure umgesetzt wird (Recueil des Travaux Chimiques, Bd. 54, 1935, S. 167 ; Journal of the American Chemical Society, Bd. 76, 1954, S. 627 bis 629 ; Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, 4. Auflage, 3. Ergänzungswerk, Bd. 2, Teil 2, 1961, S. 1243). Hiernach können die cis-und kans-Isomeren zwar durch fraktionierte Kristallisation getrennt werden, jedoch hat sich durch die Entdeckung der hohen und vielfältigen biologischen Wirkung des cis-Isomeren im Gegensatz zu der mäßigen Wirkung des trans-Isomeren die Notwendigkeit ergeben, ein weniger umständliches, weniger zeitraubendes und auch wohlfeileres Verfahren zur Herstellung von cis-3-Ckloracrylsäure zu entwickeln. Diese beiden Isomeren wurden beispielsweise auf ihre Eignung als Bodenfungizide gegen Rhizoctonia solania und Fusarium oxysporum f. lycopersici untersucht, wobei künstlich geimpfter Boden verwendet wurde und die verwendete Menge einer solchen von etwa 68 kg auf 0, 4 ha entsprach ; das cis-Isomere verhinderte jegliches Mycelwachstum von Pilzen, während bei der Verwendung des trans-Isomeren etwa die Hälfte der Bodenoberfläche mit (Mycel-) Schimmel bedeckt war.
  • Im Vergleichsversuch, bei dem kein Wirkstoff verwendet wurde, war die Bodenoberfläche vollständig mit Mycel bedeckt.
  • Das Verfahren der Erfindung gestattet nun die Herstellung von 3-Chloracrylsäure mit einem weitaus höheren Anteil an dem cis-Isomeren, als dies bisher möglich war, und führt in seinen bevorzugten Ausführungsformen sogar zur Bildung von reinem cis-lsomeren, wobei die Ausgangsstoffe vollständig umgewandelt werden.
  • Das Verfahren der Erfindung zur Herstellung von cis-3-Chloracrylsäure durch cis-gerichtete Anlagerung von ChlorwasserstofFsäure an die Dreifachbindung der Propiolsäure ist dadurch gekennzeichnet, daß man Propiolsäure oder deren Alkalisalze mit einer wäßrigen Lösung von Chlorwasserstoffsäure bei Temperaturen von 0 bis 110°C in Anwesenheit von 0, 05 bis etwa 20 Molprozent, vorzugsweise 2 bis 10 Molprozent, bezogen auf die Menge Propiolsäure, eines Ikupfer-, Chrom-, Quecksilber-, Mangan-, Eisen-, Zink-, Cadmium-oder Aluminiumsalzes als Katalysator und gegebenenfalls in Gegenwart eines organischen Löslmgs-oder Verdünnungsmittels umsetzt.
  • Die als Ausgangsstoff dienende Propiolsäure oder deren Alkalisalz kann als solche verwendet werden oder aber in der Form einer Lösung oder Aufschlämmung, in der diese Verbindung dispergiert enthalten ist rund dies. B. die Umsetzung des entsprechenden Acetylids mit Kohlendioxyd erhalten worden ist.
  • Die Chlorwasserstoffsäure wird als wäßrige Lösung verwendet, die vorzugsweise 10 bis 50 Gewichtsprozent Säure enthält. Im allgemeinen liegt das molare Verhältnis der Chlorwasserstoffsäure zur Propiolsäure zwischen etwa 1 : 1 oder weniger und 3 : 1 oder mehr.
  • Wird die Bildung des Alkalimetallsalzes der cis-3-Chloracrylsäure unmittelbar aus dem entsprechenden Alkalimetallsalz der Propiolsäure gewünscht, so müssen äquimolare Mengen der Chlorwasserstoffsäure und des Alkalisalzes der Propiolsäure verwendet werden, um die anschließende Neutralisation zu vermeiden.
  • Zweckmäßig wird jedoch im allgemeinen ein Überschuß an Chlorwasserstoffsäure, z. B. 2 bis 3 Mol je Mol Propiolsäure, verwendet, um die vollständige Umsetzung der Propiolsäure oder deren Alkalisalz sicherzustellen.
  • Das besondere Merkmal des Verfahrens der Erfindung besteht in der Anwesenheit eines Cupri-, Cupro-, Mercuri-, Mercuro-, Chromi-, Chromo-, Mangani-, F-erri-, Ferro-, Zink-, Cadmium-oder Aluminiumsalzes als Katalysator. Diese Kationen verbessern die Gesamtausbeute an cis-3-Chloracrylsäure und bewirkenbesonders die bevorzugt zu verwendenden Salze von Chrom, Quecksilber und besonders Kupfers -daß eine vollständige Umwandlung der Propiolsäure in das cis-Isomere stattfindet, wobei die Bildung der trans-Form weitgehend oder sogar vollständig vermieden wird. Das Anion dieser Metallsalze scheint keine besondere Rolle bei der Umsetzung zu spielen und kann ein beliebiges inertes anorganisches Anion sein, wie das Chlorid, Bromid, Sulfat oder Sulfit.
  • Die angewendete Temperatur soll nicht über 110°C liegen, da gefunden wurde, daß dann Isomerisierung zum trans-Isomeren erfolgen kann.
  • Bei Temperaturen erheblich unter 0°C ist die Anlagerung zu langsam. Es wurde gefunden, daß bei der Verwendung der bevorzugten katalytisch wirkenden Metallsalze die günstigste Temperatur zwischen etwa 50 und 110°C liegt. Da die Umsetzung exotherm verläuft, ist eine Kühlvorrichtung zur Aufnahme der entstehenden Wärme notwendig, um dadurch die Reaktionstemperatur innerhalb des erforderlichen Bereiches zu halten.
  • Das VeRahren der Erfindung kann ansatzweise oder auch kontinuierlich durchgeführt werden. Bei der ansatzweisen Umsetzung liegt die Reaktionszeit zwischen etwa 30 Minuten und 24 Stunden, doch reichen unter den bevorzugten Bedingungen im allgemeinen Reaktionszeiten zwischen etwa 1SMirmten und einer Stunde für eine vollständige Umsetzung aus.
  • Eine hohe Umsetzungstemperatur erfordert verhältnismäßig kurze Reaktionszeiten, wenn die bevorzugten katalytischen Mengen eines Metallsalzes verwendet werden. Bei der kontinuierlichen Durchführung der Umsetzung liegt die Verweilzeit in einem rohrförmigen Reaktionsgefäß vorzugsweise zwischen etwa 1 und 15 Minuten bei der günstigsten Reaktionstemperatur.
  • Die für das Verfahren verwendete wäßrige Chlorwasserstoffsäure ist gleichzeitig Verdünnungs-oder Lösungsmittel, doch kann außerdem auch noch ein anderes inertes organisches Lösungs-oder Verdünnungsmittel verwendet werden, wie Xylol, Toluol, Kerosin, Paraffinkohlenwasserstoffe, z. B. Heptan, oder Cycloparaffinkohlenwasserstoffe, z. B. Cyclopentan.
  • Die Gewinnung der cis-3-Chloracrylsäure aus der Reaktionsmischung erfolgt auf übliche Weise, z. B. durch Extrahieren mit einem hierfür geeigneten Löw sungsmittel, wie Chloroform, Benzol, Toluol oder Xylol. Die Reinigung der cis-3-Chloracrylsäure erfolgt durch Umkristallisieren aus einem geeigneten Lösungsmittel, z. B. dem zum Extrahieren verwendeten Lösungsmittel oder Hexan, oder auch durch fraktionierte Destillation im Vakuum.
  • Beîspiel 1 Ein 250 com fassender, mit Rührvorrichtung ausgestatteter Kolben wurde mit Stickstoff gespült ; dann wurden 81 com 12normale wäßrige Salzsäure und 3 g Cuprochlorid (3, 1 Molprozent) in den Kolben gegeben. Hierauf wurden 33, 8 g Propiolsäure langsam unter Rühren und unter einer Stickstoffatmosphäre in 25 Minuten zugesetzt, wobei die Temperatur 8 bis 12° C betrug Die entstandene Mischung wurde 24 Stunden bei 0° C gerührt, um eine vollständige Umsetzung sicherzustellen. Das Reaktionsgemisch wurde sechsmal mit jeweils 100 com Chloroform extrahiert.
  • Nach dem Verdampfen des Chloroforms und dem Umkristallisieren des Rückstandes aus Heptan wurden 42, 1 g cis-3-Chloracrylsäure mit dem Schmelzpunkt von 60 bis 62°C erhalten, entsprechend der Ausbeute von 82°/o, bezogen auf die Propiolsäure, wobei kein trans-Isomeres vorhanden war.
  • Beispiel 2 1 Mol Propiolsäure wurde langsam zu 350 cm 12normaler wäßriger Salzsäure gegeben, die 0, 025 Mol KupferlI)-sulfat (2, 5 Molprozent) enthielt. Die Zugabe erfolgte innerhalb einer Stunde, wobei die Reaktionstemperatur zwischen 35 und 40°C lag. Nachdem die Reaktionsmischung eine weitere Stunde bei dieser Temperatur gerührt worden war, wurde das Reaktionsprodukt extrahiert und destilliert, wodurch in quantitativer Ausbeute die cis-3-Chloracrylsäure erhalten wurde.
  • Beispiel 3 1 Mol Propiolsäure wurde in einer Stunde zu 350 com 12normaler wäßriger Salzsäure gegeben, die Chromichlorid (2, 5 Molprozent) enthielt, wobei die Reaktionstemperatur 35 bis 40°C betrug. Nachdem die Reaktionsmischung eine weitere Stunde bei dieser Temperatur gerührt worden war, wurde das Reaktionsprodukt extrahiert und destilliert, wodurch die cis-3-Chloracrylsäurein 75°/OigerAusbeute erhalten wurde ; das trans-Isomere war nicht vorhanden.
  • Bei der Verwendung von Manganchlorid, Aluminiumtrichlorid oder Cadmiumchlorid an Stelle des Cuprochlorids wurde eine 80-bis 90°/Oige Umwandlung der Propiolsäure in 3-Chloracrylsäure erzielt.
  • Beispiel 4 Zu einer Mischung aus 6 g Cuprochlorid (4, 0 Molprozent) und 164 com 12normaler wäßriger Salzsäure wurden in einer Stunde 68 g Natriumpropiolat gegeben.
  • Die Temperatur der Reaktionsmischung betrug während der Zugabe 0 bis 10° C. Nachdem die Reaktionsmischung weitere 35 Minuten unter Rühren auf dieser Temperatur gehalten worden wara wurde die Mischung fünfmal mit jeweils 100 com Chloroform extrahiert.
  • Nach dem Verdampfen des Chloroforms wurden 83, 3 g Rückstand erhalten, der 77 Gewichtsprozent cis-3-Chloracrylsäure enthielt. Das trans-Isomere war nicht vorhanden, wie durch Infrarotuntersuchung festgestellt wurde.
  • Beispiel 5 Eine Mischung aus 5, 77 g Cuprochlorid (= 3 Molprozent) und 158 com 12normaler wäßriger Salzsäure wurde auf 50°C erhitzt ; dann wurden 90 g rohes Natriumpropiolat, das durch Carboxylierung von 46, 5 g Natriumacetylid mit Kohlendioxyd erhalten worden war, in 14Minuten der Mischung zugegeben ; diese Mischung wurde weitere 16 Minuten unter Rühren auf 50° C gehalten. Hierauf wurde die Reaktionsmischung sechsmal mit jeweils 100 ccm Chloroform extrahiert. Nach dem Verdampfen des Chloroforms wurden 70,log eines Rückstandes erhalten, der 88 Gewichtsprozent cis-3-Chloracrylsäure enthielt, trans-3-Chloracrylsäure war nicht vorhanden.
  • Beispiel 6 Eine Aufschlämmung von rohem Natriumpropiolat in 200 com Xylol, das durch Carboxylierung von 57 g Natriumacetylid mit Kohlendioxyd erhalten worden war, wurde unter Rühren in 20 Minuten zu einer Mischung aus 7, 16 g Cuprochlorid (= 5, 8 Molprozent) und 195, 6 g konzentrierter Salzsäure gegeben, wobei die Reaktionstemperatur 50°C betrug. Dann wurde die Reaktionsmischung weitere 26 Minuten auf 45 bis 54°C gehalten. Das Xylol und die wäßrige Schicht wurden getrennt ; die wäßrige Schicht wurde viermal mit jeweils 100 com Chloroform extrahiert.
  • Der Chloroformextrakt wurde mit der Xylolschicht vereinigt ; diese Lösungsmittel wurden dann verdampft, wodurch 119 g eines Rückstandes erhalten wurden, der 52 Gewichtsprozent cis-3-Chloracrylsäure und 1 Gewichtsprozent trans-3-Chloracrylsäure enthielt.
  • Die cis-Säure wurde durch Umkristallisieren aus Hexan oder durch Vakuumdestillation weitergereinigt.
  • Beispiel 7 62, 6g rohes Natriumpropiolat, das 41,8% (0, 285 Mol) Natriumpropiolat und als Rest inerte Natriumsalze und Diäthyldiäthylenglykol enthielt, wurden in 7 Minuten zu 112 com 12normaler wäßriger Salzsäure gegeben, die 11, 2g (0, 041 Mol = 14, 4Molprozent) Mercurichlorid enthielt, wobei die Reaktionstemperatur 50 bis 54° C betrug. Nach diesen 7 Minuten wurde die Reaktionsmischung eine weitere Stunde unter äußerer Kühlung auf dieser Temperatur gehalten. Die Reaktionsmischung wurde nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur filtriert, und aus dem Filterkuchen wurden mit Wasser alle wasserlöslichen Salze ausgewaschen. Das Filtrat wurde mit Chloroform extrahiert, die Extrakte wurden im Vakuum in einer 30 cm langen sogenannten)) Vigreux (-Kolonne destilliert, wobei ein Destillat erhalten wurde, das die cis-3-Halogenacryl- säure in einer Menge enthielt, die 66, 4°/o der theoretischen Menge entsprach, bezogen auf das Natriumpropiolat. Der Gehalt an trans-Isomerem betrug weniger als 8 °/oS bezogen auf das Natriumpropiolat.

Claims (2)

  1. Patentanspruch : Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracrylsäure durch cis-gerichtete Anlagerung von Chlorwasserstoffsäure an die Dreifachbindung der Propiolsäure, dadurchgekennzeichnet, daß man Propiolsäure oder deren Alkalisalze mit einer wäßrigen Lösung von Chlorwasserstoffsäure bei Temperaturen von 0 bis 110°C in Anwesenheit von 0, 05 bis etwa 20Molprozent, vorzugsweise 2 bis 10 Molprozent, bezogen auf die Menge Propiolsäure, eines Kupfer-, Chrom-, Quecksilber-, Mangan-, Eisen-, Zink-, Cadmium-oder Aluminiumsalzes als Katalysator und gegebenenfalls in Gegenwart eines organischen Lösungs-oder Verdünnungsmittels umsetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 044 069, 1 044 070 ; Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, 4. Auflage, 3. Ergänzungswerk, Bd.
  2. 2, Teil 2, 1961, S. 1243 ; Journal of the American Chemical Society, Bd. 76, 1954, S. 627 bis 629 ; Recueil des Travaux Chimiques, Bd. 54, 1935, S. 167.
DEU9749A 1962-04-27 1963-04-25 Verfahren zur Herstellung von cis-3-Chloracryl-saeure Pending DE1233851B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044069B (de) * 1952-05-06 1958-11-20 Pittsburgh Coke & Chemical Com Verfahren zur Herstellung von als Pflanzenwachstumsregler oder fungizid wirkenden ª‡-Cyan-ª‰-(m- oder p-chlorphenyl)-acryl-saeuren und deren Salzen
DE1044070B (de) * 1952-05-06 1958-11-20 Pittsburgh Coke & Chemical Com Verfahren zur Herstellung von als Pflanzenwachstumsregler oder als Fungizide wirkenden ª‡-Cyan-ª‰-(monobromphenyl)-acrylsaeuren, deren Salzen und Estern

Patent Citations (2)

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