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DE1233756B - Doppeldrahtspinnvorrichtung - Google Patents

Doppeldrahtspinnvorrichtung

Info

Publication number
DE1233756B
DE1233756B DEM53328A DEM0053328A DE1233756B DE 1233756 B DE1233756 B DE 1233756B DE M53328 A DEM53328 A DE M53328A DE M0053328 A DEM0053328 A DE M0053328A DE 1233756 B DE1233756 B DE 1233756B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
balloon
yarn
flyer
false twist
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM53328A
Other languages
English (en)
Inventor
John Kay Pringle Mackie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Mackie and Sons Ltd
Original Assignee
James Mackie and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Mackie and Sons Ltd filed Critical James Mackie and Sons Ltd
Publication of DE1233756B publication Critical patent/DE1233756B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/10Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting
    • D01H1/101Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously for imparting multiple twist, e.g. two-for-one twisting in which multiple twist is imparted at the take-up stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Doppeldrahtspinnvorrichtung Die Erfindun- betrifft eine Doppeldrahtspinnvorrichtung, bei der das Vorgarn von einem Streckwerk über einen Fadenführer direkt in einen Ballon und dann in einen umlaufenden Flügel und von diesem nach innen durch eine Hohlspindel zu einer Aufwickelvorrichtung geführt ist.
  • Derartige bekannte Vorrichtungen zeigen den Nachteil, daß auch unter günstigen Betriebsverhältnissen zu viele Fadenbrüche auftreten und daß infolgedessen viele auf Ringspinnmaschinen verspinnbare Garne nicht verarbeitet werden können. Dieser Nachteil beruht darauf, daß der Ballon bei Doppeldrahtspinnvorrichtungen so groß sein muß, daß er an der Austrittsstelle aus dem Streckwerk eine höhere Spannung als bei den Ringspinnmaschinen aufweist.
  • Bei einer anderen bekannten Doppeldrahtspinnvorrichtung wird deshalb das Vorgarn von dem Streckwerk über den Fadenführer zunächst durch die rotierende Hohlspindel und nach dem Austritt aus der Hohlspindel über eine Fadenspeichereinrichtung und einen Leitteller geleitet.
  • Durch diese bekannte Vorrichtung wird die erste Zwirnung zwischen dem Leitteller und dem Ausgangswalzenpaar des Streckwerks bewirkt. Das Garn läuft also bereits mit der Hälfte der endgültigen Drehungen in den Ballon ein. Die rotierende Hohlspindel kann ferner so angeordnet sein, daß dem vom Streckwerk zulaufenden Garn zusätzlich an der Hohlspindelmündung noch ein Falschdrall erteilt wird. Der so erzeugte Falschdrall ist aber durch die Drehzahl der Hohlspindel begrenzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der ein höherer Falschdrall erzielbar ist, als bei den eingangs ' g> enannten bekannten Vorrichtungen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß an einem Flügel ein Falschdrallröhrchen angeordnet und in der gleichen Drehrichtung wie der Flügel angetrieben ist. Vorzugsweise ist dabei das Falschdrallröhrchen am Flügel achsparallel zur Umlaufachse des Flügels angeordnet. Auf diese Weise wird erreicht, daß keine plötzliche Richtungsänderung in der Bewegungsbahn des Garns auftritt, weil sich sonst die Drehwirkung nicht gegen die Fadenlaufrichtung in den Ballon bzw. in diesem bildenden Garnabschnitt auswirken könnte.
  • Ferner kann vorgesehen sein, daß der die Aufwickelvorrichtung im Inneren des Ballons haltende Ständer in der Antriebsvorrichtung für das Falschdrallröhrchen ortsfest abgestützt ist.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung CD eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigt F i g. 1 eine Einheit einer Doppeldrahtspinnmaschine in vereinfachter Darstellung und F i g. 2 einen Schnitt auf der Linie A-A in F i g. 1 zur Darstellung des Antriebs für das Falschdrallröhrchen.
  • Wie sich aus F i g. 1 ergibt, wird das Faserband 2, nachdem es zu Garn gesponnen ist, auf eine Spule 4 aufgewickelt. Das Faserband wird hierbei von einem Streckwerk 6 über Zuführrollen 8 und eine feststehende Führungsöse 10 geführt, welche letztere am Maschinenrahmen befestigt ist. Dann geht das Material durch ein FalschdraHröhrchen 12, das eine öffnung in einem umlaufenden Flyer 14 bildet. Von hier aus läuft das Material durch ein feststehendes Rohr 16, das koaxial mit dem Flyer angeordnet ist, sowie durch zwei Aufnahmerollen 18, die wiederum eine Führungsöffnung bilden und die zum Spannen des Garns dienen. Das Garn wird sodann auf einen Wickel 20 geleitet, der auf der Spulenhülse 4 liegt. Zur Führung dient hierbei ein Fadenführer 22, der auf einer Nutenwelle 24 hin- und hergeht.
  • Der Flyer hat die Form einer Scheibe und dreht sich um eine senkrechte Achse. Sein Antrieb besteht aus einem an der Innenseite mit Zähnen ausgestatteten Riemen 26, der über eine entsprechend gezahnte Riemenscheibe 28 auf der Welle 30 läuft. Bei Drehung des Flyers wird der Abschnitt des Garns, der sich zwischen dem Falschdrallröhrchen 12 und der ortsfesten Öse 10 befindet, bei 32 nach außen geschleudert und umschreibt hierbei einen etwa ballonförmiggen Hohlraum, in welchem die Spule 4, die Aufnahmerollen 18 und das ortsfeste Rohr 16 liegen. Der in der beschriebenen Weise kreisende Garnabschnitt wird in bekannter Weise zwischen einem äußeren und einem inneren Ballonführungsring 34 bzw. 36 t2 geführt. Bei jeder Umdrehung des Flyers werden zwei Drehungen im Faserband erzeugt, nämlich eine Drehun- zwischen den Zuführrollen 8 und der Öse 10 in dem Flyer 14 und die andere zwischen dem umlaufenden Flyer und den Aufnahmerollen 18 im Inneren des ballonförmigen Hohlraums. Der Ab- schnitt des Faserbandes, der zwischen den Zuführrollen 8 und der umlaufenden Scheibe, dem Flyer lieg ,t, ist verhältnismäßig Z, lang. Würde innerhalb dieser Länge nur eine Drehung im Faserband je Umdrehung des Flyers erzeugt, würde das Faserband häufig abreißen. Um dies zu vermeiden, wird in bekannter Weise zusätzlicher Falschdrall erteilt. Das Falschdrallröhrchen 12 wird in der -leichen Drehrichtuna, C C angetrieben, mit der der Flyer 14 umläuft, so daß hierdurch erreicht wird, daß die Drehungen, die an der Ausgangsseite des Flyers zwischen diesem und dem Rohr 16 im Material erzeugt werden, sich nach hinten in den zulaufenden Ballon 32 fortpflanzen und dort die auf der Zuführseite des Flyers erzeugten Drehungen verstärken. Diese Auswirkung der Verdrehung nach hinten ist nur möglich, wenn keine Oberflächen vorhanden sind, gegen die das Material mit Druck- gepreßt wird, wie dies dann der Fall ist, wenn eine plötzliche Richtungsänderung im zu C el spinnenden Garn auftritt. Aus diesem Grund ist das Drehröhrehen 12 zweckmäßig parallel zur Flyerachse angeordnet, obwohl auch eine andere Anordnung denk-bar wäre. Diese Drehungen können sich durch den Ballon bis zu den Zuführrollen 8 auswirken, und die Festi-keit des Garns wird dort verstärkt, wo dies erforderlich ist. Das Ausmaß der Verdrehungen, die im Garn erzeugt werden, hängt von der Drehzahl des Flyers und der Durchlaufgeschwindigkeit des Faserbandes durch die Maschine ab. Die Durchlaufgeschwindigkeit wird durch die Rollen 8 bestimmt.
  • Die Aufnahmerollen 18 und die Spule 4 werden unabhängig von dem Flyer mit Hilfe eines mit Zähnen ausgestatteten Riemens 42 angetrieben, der eine auf der Flverwelle drehbar gelagerte Riemenscheibe 44 in Umärehunaen versetzt. Die Riemenscheibe 44 ist einstückig mit einem von zwei im Durchmesser einander gleichen Sorinenrädern 46 und 48, nämlich dem Rad 46, ausgebildet. Das andere Sonnenrad 48 ist mit dem Rohr 16 verbunden, das nach oben vorsteht und in den von dem Garnabschnitt 32 eingehüllten ballonförmigen Hohlraum hineinragt. Die Sonnenfäder sind über zwei koaxiale Planetenräder 50 und 52 von gleichem Durchmesser miteinander verbunden, die auf einander gegenüberliegenden Seiten des Flyers auf einer durch den Flyer gehenden Welle 54 sitzen. Jedes Sonnenrad steht mit dem zugehörigen Planetenrad über je einen an der Innenseite mit Zähnen versehenen Riemen 56, 58 in Verbindung. Auf diese Weise wird bei Drehung des Sonnenrades 46, die von der Riemenscheibe 44 aus übertragen bl wird, eine entsprechende Drehung des anderen Sonnenrades 48 innerhalb des ballonförmigen Hohlraums erzeugt, deren Geschwindigkeit von der Drehzahl des Flyers unabhängig ist.
  • C Das Sonnenrad 48 besteht mit einem Zahnrad 60 aus einem Stück, welches letztere eine gegenüber der Drehachse der Auslegerscheibe versetzte Welle 62 antreibt, mit der wiederum die Nutenwelle 24 in Verbindung steht. Die Welle 62 trägt etwa in ihrer Mitte ein schräggezahntes Rad 64, das mit einem entsprechenden Gegenrad kämmt, welches die Antriebsverbindung zu einer der Aufnahmerollen 18 herstellt. Die gegenüberliegende Rolle wird nachgiebig gegen die erstere gedi:ückt.
  • Am oberen Ende der Welle 62 ist ein weiteres schräaverzahntes Rad 66 befestigt, das mit einem Gegenrad 68 auf der Nutenwelle 24 im Eingriff steht, so daß diese unmittelbar von der Welle 62 aus angetrieben ist. Bei Drehung der Nutenwelle wird der Garnführer 22, der mit einem Finger in die Querntit 70 eingreift, parallel zur Achse der Aufwickelspule hin- und herbewegt, so daß das Garn gleichmäqig auf der Spule verteilt wird. Die Spulenwelle 4 v.,;rd von der Welle 62 über die Nutenwelle 24 angetrieben, mit der sie über einen Kettentrieb 72 und eine Rutschkupplung 74 verbunden ist, damit sich die Drehzahl der Aufwickelspule selbsttätig entsprechend der zugeführten Fadenlänge einstellen kann.
  • Das übersetzungsverhältnis zwischen der Aufwickelspule und den Aufnahmerollen ist so gewählt, daß die Aufwickel-eschwindi-keit am Wickel bei C el nichtrutschender Kupplung ständig die Geschwindigkeit übersteigt, mit der das Material von den Rollen am Zuführkopf abgegeben wird. Beim Betrieb herrscht daher an der Kupplung ständig Schlupf, so daß die Aufwickelspule mit genau der zum Aufwickeln des anfallenden Garns erforderlichen Geschwindigkeit umläuft. Der an der Kupplung eingestellte Schlupf bestimmt die Spannung des Garrs zwischen den Rollen 18 und dem Wickel und ist zur genauen Einstellung der Garnspannung, die bei verschiedenen Garnen verschieden groß ist, veränderbar.
  • Die Spulenwelle 4, die Nutenwelle 24 -, die Aufnahmerollen18 und das Rohr16 sowie der Antrieb für die Aufnahrnerollen und die Aufwickelspule werden von einem aeineinsamen Ständer gehalten, der schaubildlich bei 76 dargestellt ist und innerhalb des ballonförinigen Hohlraums liegt. Der Ständer ist an dem Rohr16 angeordnet, das seinerseits in einem Vorsprung78 an der Oberseite des Flyers gelagert ist. Das Rohr 16 und damit der Ständer 76 sind gegen Drehung mit dem Flyer festgelegt. Dies wird dadurch erreicht, daß ein mit Zähnen ausgestattetes Sonnenrad 80 an dem Rohr 16 innerhalb des ballonförinigen Holilraums mit einem ortsfest angeordneten, koaxialen und ebenfalls mit Zähnen versehenen Sonnenrad 82 des gleichen Durchmessers in Verbindun- stehend anceordnet ist, wobei das Rad 82 die Welle des Flyers außerhalb des ballonförmigen Hohlraums umgibt und als Verbindungsglieder zwei koaxiale, mit Zähnen versehene Planetenräder 84 und 86 dienen, die auf gegenüberliegende Seiten der Flyerscheibe auf einer gemeinsamen Welle sitzen, welche letztere durch die Scheibe hindurchgeht und von dieser gehalten wird. Die Sonnenräder sind mit den benachbarten Planetenrädern mit Hilfe von innen-ezahnten Riemen 88 verbunden. Da das Sonnenrad 82 außerhalb des ballonförmigen Hohlraums ortsfest gehalten ist und das im Inneren des ballonförmigen Hohlraums befindliche Sonnenrad gleichen Durchmesser hat und da ferner die beiden Planetenräder ebenfalls gleiche Durchmesser aufweisen, bleibt das Sonnenrad 80 ün Inneren des ballonförmigen Hohlraums stillstehen, wenn sich der CD Flyer dreht.
  • Das Falschdrallrohr 12, durch das das Garn hindurchgeführt ist, ist an einer Konsole 90 am Flyer befestigt und wird mit Hilfe einer mit ihm fest verbundenen Riemenscheibe 92 anaetrieben. Die Riemenscheibe ihrerseits wird nach der in F i g. 2 ab-Clebildeten Art von dem Riemen 88 in Umdrehungen versetzt, der mit seiner Außenseite über die Scheibe 92 läuft. Auf diese Weise dreht sich das Falschdrallrohr 12 gleichsinnig mit dem Flyer 14.
  • Die an der Austrittsseite des Flyers erzeugte Verdrehung kann sich daher unbehindert gegen die Durchlaufrichtung des Garns auswirken und die Verdrehuno, im Gamabschnitt 32 verstärken.
  • Die Drehgeschwindigkeit und/oder die Ausbildung des Falschdrallröhrehens 12 sind so gewählt, daß sich mindestens der im Rohgarn auf der Abgabeseite der umlaufenden Auslegerscheibe, d. h. des Flyerserzeugte Drall im Abschnitt 32 des Garns auswirkt. Beim praktischen Betrieb kann es jedoch wünschenswert sein, das Falschdrallröhrchen 12 zur Erzeugung einer oder mehrerer voller Drehungen im Garnabschnitt 32 zur weiteren Erhöhung der Festigkeit des Garns zu verwenden. Dieser zusätzliche Drall (Falschdrall) verschwindet, wenn das Garn durch das Falschdrallröhrchen hindurchgegangen ist, und tritt C el an der Abeabeseite des umlaufenden Flyers nicht mehr in Erscheinung.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, getrennte und voneinander unabhängige Antriebe für die Aufnahmerollen 18 und den umlaufenden Flyer 14 vorzusehen, wie dies in den Figuren gezeigt ist. Die Durchlaufgeschwindigkeit des Garns durch die Maschine kann durch Änderung der Geschwindigkeit der Zuführwalzen am Zuführkopf 8 verändert werden, wodurch die dem Garn mitgeteilte Verdrehuncr beeinflußt wird. Es ist daher möglich, eine einfachere Ausführunasform der Vorrichtung dadurch herzustellen, daß die Aufnahmerollen 18 durch den umlaufenden Flyer 14 angetrieben werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Doppeldrahtspinnvorrichtung, bei der das Vorgarn von einem Streckwerk über einen Fadenführer direkt in einen Ballon und dann in einen umlaufenden Flügel und von diesem nach innen durch eine Hohlspindel zu einer Aufwickelvorrichtung geführt ist, d a d u r c h g e k e n n -z c i c h n e t, daß an dem Flügel (14) ein Falschdrallröhrchen (12) angeordnet und in der gleichen Drehrichtung wie der Flügel angetrieben ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das FalschdraHröhrchen (12) am Flügel achsparallel zur Drehachse des Flügels (14) angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Aufwickelvorrichtuno, im Inneren des Ballons haltende Ständer (76) in der Antriebsvorrichtung (82, 84 86, 88) für das Falschdrallröhrchen (12) ortsfest abgestützt ist. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung für das FalschdraHröhrehen (12) aus einem am umlaufenden Flügel (14) gelagerten, gezahnten Planetenrad (84) und einem am Ständer (76) innerhalb des Ballons (32) stillgehaltenen, gezahnten Sonnenrad (80) besteht, über die ein Zahnriemen (88) geführt ist. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Zahnriemen (88) mit seiner Außenseite an einer Riemenscheibe (92) anliegt, die mit dem Falschdrallröhrchen (12) fest verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: t2 Deutsche Patentschrift Nr. 1040 950; USA.-Patentschrift Nr. 2 558 677.
DEM53328A 1961-06-29 1962-06-25 Doppeldrahtspinnvorrichtung Pending DE1233756B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1233756X 1961-06-29

Publications (1)

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DE1233756B true DE1233756B (de) 1967-02-02

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ID=10884676

Family Applications (1)

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DE (1) DE1233756B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2558677A (en) * 1948-07-01 1951-06-26 Cluett Peabody And Company Inc Apparatus for twisting and winding textile fibers
DE1040950B (de) 1954-07-19 1958-10-09 Deering Miliken Res Corp Doppeldrahtspinnvorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2558677A (en) * 1948-07-01 1951-06-26 Cluett Peabody And Company Inc Apparatus for twisting and winding textile fibers
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