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DE1233505B - Reaktorkern-Bauteil - Google Patents

Reaktorkern-Bauteil

Info

Publication number
DE1233505B
DE1233505B DES78320A DES0078320A DE1233505B DE 1233505 B DE1233505 B DE 1233505B DE S78320 A DES78320 A DE S78320A DE S0078320 A DES0078320 A DE S0078320A DE 1233505 B DE1233505 B DE 1233505B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reactor core
fuel
horseshoe
carrier
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES78320A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Tollet
Pierre Maldague
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anglo Belge Vulcain SA Soc
Original Assignee
Anglo Belge Vulcain SA Soc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anglo Belge Vulcain SA Soc filed Critical Anglo Belge Vulcain SA Soc
Publication of DE1233505B publication Critical patent/DE1233505B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C5/00Moderator or core structure; Selection of materials for use as moderator
    • G21C5/02Details
    • G21C5/06Means for locating or supporting fuel elements
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C19/00Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
    • G21C19/20Arrangements for introducing objects into the pressure vessel; Arrangements for handling objects within the pressure vessel; Arrangements for removing objects from the pressure vessel
    • G21C19/205Interchanging of fuel elements in the core, i.e. fuel shuffling
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • G21C3/326Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements comprising fuel elements of different composition; comprising, in addition to the fuel elements, other pin-, rod-, or tube-shaped elements, e.g. control rods, grid support rods, fertile rods, poison rods or dummy rods
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES PATENTAMT
DeutscheKl.: 21g-21/20
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1233 505
Aktenzeichen: S 78320 VIII c/21 g
1 233 505 Anmeldetag: 3.März 1962
Auslegetag: 2. Februar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein Reaktorkern-Bauteil, bestehend aus mehreren von einem hohlzylindrischen Träger gehaltenen Brennstoffelementen.
Es ist bekannt, Bauteile für den Aufbau des Kerns eines Reaktors in der Form herzustellen, daß der Brennstoff am Umfang eines zylindrischen Trägers angeordnet wird. So beschreibt etwa die deutsche Auslegeschrift 1 097 582 ein zentrales Beryllium-Bauelement sechseckigen Querschnitts, an dessen Umfang Spaltmaterial angebracht ist. Die Anordnung wird durch ein Hüllmaterial zusammengehalten.
Die französische Patentschrift 1 246 699 beschreibt eine Brennstoffpatrone, in der die Brennstoffelemente zwischen zwei voneinander getrennten Trägerblechen angeordnet sind, wobei diese Trägerbleche eine zentrale Öffnung haben, durch welche ein Stab hindurchgeführt werden kann, so daß mehrere Brennstoffpatronen durch den Stab zentriert übereinander angeordnet werden können.
Die britische Patentschrift 794 901 schließlich beschreibt ein Reaktorkern-Bauteil, welches aus zwei koaxialen Rohren verschiedenen Durchmessers aufgebaut ist, zwischen denen kreisförmig die Brennstäbe longitudinal untergebracht sind.
Beim Aufbau des Kerns eines Kernreaktors ist es nun allgemein üblich, daß solche Brennelement-Bauteile und darüber hinaus auch die anderen bekannten, nicht näher angeführten Ausführungen nebeneinander nach einem bestimmten Muster montiert werden. Hierbei ergibt sich als großer Nachteil, daß bei einem Einführen oder Herausziehen eines Brennstoff-Bauteils in axialer Richtung ein Bauteil das andere innerhalb des Reaktorkerns behindert. Es kann sich z. B. ein Bauteil am anderen verhaken, oder es wird, wenn nebeneinanderliegende Bauteile sich auf verhältnismäßig großen Flächen berühren, durch die axiale Bewegung eines Bauteils das andere mitgezogen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, diese geschilderten Nachteile auszumerzen.
Es soll ein Reaktorkern-Bauteil geschaffen werden, mit welchem zusammen mit anderen identischen Bauteilen ein Reaktorkern derart aufgebaut wird, daß die einzelnen, untereinander identischen Bauteile miteinander nur kleinste Berührungsflächen haben, trotzdem aber eine optimale Besetzung des zur Verfügung stehenden Raumes mit Kernbrennstoff gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein aus mehreren von einem hohlzylindrischen Träger gehaltenen Brennstoffelementen bestehendes Reaktorkern-Bauteil so ausgebildet wird, daß um den zentralen Reaktorkern-Bauteil
Anmelder:
Societe anglo-belge Vulcain societe anonyme,
Brüssel
Vertreter:
DipL-Ing. R. Busselmeier, Patentanwalt,
Augsburg, Grottenau 2
Als Erfinder benannt:
Louis Tollet,
Pierre Maldague, Brüssel
Belgien vom 9. März 1961 (478 398)
Träger herum Brennstoff-Elemente in mehreren Reihen hufeisenförmig angeordnet werden, derart, daß die Außenkontur des Brennelementbündels im Querschnitt den von vier aneinandergrenzenden Seiten eines Sechsecks festgelegten Verlauf zeigt.
Werden solchermaßen ausgebildete Reaktorkern-Bauteile zum Reaktorkern zusammenmontiert, so ergibt sich der erhebliche Vorteil, daß die einzelnen Bauteile periodisch ohne Schwierigkeiten bezüglich ihrer Positionen innerhalb des Kerns ausgetauscht werden können. Dies ist unter anderem deswegen von großer Bedeutung, da die Brennstoffelemente je nach ihrer Lage im Reaktorkern verschieden stark abbrennen. Durch die leichte Austauschbarkeit der Bauteile können so z. B. jene Brennstoffelemente, welche bereits zu einem starken Grad abgebrannt sind, in Zonen kleinen Neutronenflusses versetzt werden, während die weniger stark abgebrannten in eine Zone höheren Neutronenflusses umgeordnet werden können. Solche Austauschoperationen werden mit Reaktorkern-Bauteilen gemäß der vorhegenden Erfindung sehr viel leichter durchführbar, wohingegen die bisher bekannten Reaktorkern-Bauteile derartige Operationen jedesmal außerordentlich schwierig und aufwendig machten.
Die Erfindung soll nun an Hand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit dazugehörigen Figuren beispielsweise erläutert werden. Hierbei zeigt F i g. 1 ein schematisches Bild einer Brennelemente-Anordnung nach dem Stand der Technik,
F i g. 2 einen Schnitt durch ein Reaktorkern-Bauteil nach der Erfindung,
709 507/307

Claims (1)

  1. F i g. 3 den beispielsweisen Aufbau eines Reaktorkerns aus Bauteilen nach der Erfindung.
    In der F i g. 1 sind vier Reaktorkern-Bauteile mit Sechseckquerschnitt dargestellt, wobei ein Bauteil eine Mehrzahl von Brennelementen 1 enthält, die in Reihen3 entlang den Seiten .,4 eines Sechsecks verteilt sind. Die Berührungsflächen der Reaktorkern-Bauteile sind durch die gestrichelten Linien A B gekennzeichnet. Es ist zu bemerken, daß, obwohl in jedem Bauteil die Brennelemente nur in zwei Reihen angeordnet sind, dort, wo die Bauteile einander berühren, vier hintereinander angeordnete Reihen von Brennelementen vorhanden sind, wohingegen an den äußeren Bauteilen nur zwei Brennelementreihen zu erkennen sind. 5,6 weist auf diese Vierfachreihen hin.
    In Abweichung von dieser bekannten Art, Reaktorkern-Bauteile auszubilden und anzuordnen, sieht man in der F i g. 2 den Aufbau und die Anordnung von Reaktorkern-Bauteilen nach der Erfindung. Hier sind nur auf vier Seiten des Sechseckquerschnitts des Bau- ao teils Brennelemente angeordnet. Im einzelnen sind hier die Brennstoffelemente 1 untereinander verbunden und hufeisenförmig um einen hohlen Träger 2 herum angeordnet. Jede Seite der hufeisenförmigen Struktur umfaßt eine Mehrzahl von Reihen 8. Die dem Träger 2 am nächsten angeordneten Reihen 3 werden beispielsweise mittels eines flexiblen Metallbandes 4 gehalten. Das Band 4 bildet einen Gürtel um den Träger 2 herum, wodurch die hufeisenförmige Struktur der Brennelemente 1, die fest an den Träger 2 angepreßt werden, gewährleistet wird. Ein Träger 7, der dem Träger 2 ähnlich ist, trägt eine ähnliche hufeisenförmige Struktur von Brennelementen.
    F i g. 3 zeigt schließlich schematisch den Aufbau eines Reaktorkerns mit achtzehn Reaktorkern-Bauteilen, bei denen die Brennelemente hufeisenförmig wie in der F i g. 2 angeordnet sind. Obwohl dies nicht im einzelnen dargestellt ist, ist es klar, daß sie nach einem vorgegebenen, bestimmten und einheitlichen Muster angeordnet sind. Das Muster bzw. die Art der Anordnung wird durch die hufeisenförmige Struktur der Brennelemente innerhalb eines Bauteils ermöglicht, wobei, wie beschrieben, die Außenkontur
    dieser Hufeisenstruktur den von einem von vier aneinandergrenzenden Seiten eines Sechsecks festgelegten Verlauf zeigt.
    Es ist zu bemerken, daß die Enden des »Hufeisens« so ausgebildet sind, daß Winkel 15 gebildet werden, die die einzigen Berührungsflächen zwischen benachbarten Reaktorkern-Bauteilen darstellen. Bei einem Vergleich mit der F i g. 1 ist ohne weiteres zu erkennen, daß die Berührungsflächen zwischen benachbarten Brennelemente-Bündeln (Brennelementeanordnungen, Reaktorkern-Bauteilen) sehr viel geringer sind als bei bisher bekannten Brennelementbündeln bzw. Reaktorkern-Bauteilen.
    Der schon beschriebene Vorteil der kleinen Berührungsflächen benachbarter Brennelementebündel und der daraus folgende Vorteil, daß das Einführen oder das Herausziehen solcher Brennelementebündel in den bzw. aus dem Kern sehr erleichtert wird, wird weiter verdeutlicht, wenn man sich vorstellt, daß beim Abbau des Kerns mit dem Bauteil 11 begonnen wird. In diesem Fall könnten überhaupt nur drei Oberflächen ein Herausziehen bremsen bzw. durch Reibung behindern. Beim Fortfahren mit den Bauteilen 12,13,14 usw. ergeben sich die gleichen kleinen behindernden Berührungsflächen.
    Patentanspruch:
    Reaktorkern-Bauteil, bestehend aus mehreren von einem hohlzylindrischen Träger gehaltenen Brennstoffelementen, dadurch gekennzeichnet, daß um den Träger (2) herum Brennstoffelemente (1) in mehreren Reihen (8) hufeisenförmig angeordnet sind, derart, daß die Außenkontur des Brennelementbündels im Querschnitt den von vier aneinandergrenzenden Seiten eines Sechsecks festgelegten Verlauf zeigt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschriften Nr. 1037 036,
    1 068 821,1 097 582;
    französische Patentschrift Nr. 1246 699;
    britische Patentschriften Nr. 794 901, 833 647;
    »Nucleonics«, Vol. 14, Nr. 3,1956, S. 34 bis 41.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 507/307 1.67 ©BundesdruckereiBerlin
DES78320A 1961-03-09 1962-03-03 Reaktorkern-Bauteil Pending DE1233505B (de)

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BE478398 1961-03-09

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NL (1) NL275721A (de)

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