[go: up one dir, main page]

DE1233205B - Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1233205B
DE1233205B DEC28568A DEC0028568A DE1233205B DE 1233205 B DE1233205 B DE 1233205B DE C28568 A DEC28568 A DE C28568A DE C0028568 A DEC0028568 A DE C0028568A DE 1233205 B DE1233205 B DE 1233205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
piston
bore
injection device
fuel injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC28568A
Other languages
English (en)
Inventor
Clessie Lyle Cummins
Clessie Lyle Cummins Jun
Mill Valley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1233205B publication Critical patent/DE1233205B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
    • F02M61/18Injection nozzles, e.g. having valve seats; Details of valve member seated ends, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M53/00Fuel-injection apparatus characterised by having heating, cooling or thermally-insulating means
    • F02M53/04Injectors with heating, cooling, or thermally-insulating means
    • F02M53/06Injectors with heating, cooling, or thermally-insulating means with fuel-heating means, e.g. for vaporising
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M57/00Fuel-injectors combined or associated with other devices
    • F02M57/02Injectors structurally combined with fuel-injection pumps
    • F02M57/021Injectors structurally combined with fuel-injection pumps the injector being of valveless type, e.g. the pump piston co-operating with a conical seat of an injection nozzle at the end of the pumping stroke

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Kraftstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem in einer zylindrischen Bohrung mit konstantem Hub hin- und hergehenden Kolben, dessen zylindrischer Teil einen sich konisch verjüngenden Kopf aufweist, der sich in der inneren Totlage auf einen entsprechend konischen, die Endwand der Bohrung bildenden Sitz auflegt, der an seinem verjüngten Ende über eine oder mehrere Einspritzöffnungen mit dem Brennraum der Maschine in ständiger Verbindung steht, sowie mit einem vom zylindrischen Teil des Kolbens gesteuerten Kraftstoffeinlaß.
  • Eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung dieses Typs ist Gegenstand der deutschen Patentschrift 1058 313; hierbei ist ein einziger, als Meßöffnung wirkender Brennstoffeinlaß vorgesehen.
  • Ferner ist aus der deutschen Patentschrift 826 091 eine Brennstoffeinspritzpumpe bekannt, bei der der Einlaß aus zwei öffnungen besteht, die einander gegenüberliegend angeordnet sind.
  • Bei Brennkraftmaschinen entsteht während des Startens des Motors ein weißer Rauch, während der Fahrt unter Last ein rußiger Rauch; dies ist auf die ungenügende Aufbereitung des Kraftstoffes zurückzuführen, bevor er in der Verbrennungskammer verbrannt wird.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Kraftstoffüllung in der Verbrennungskammer schneller zu erhitzen und zu verdampfen.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Einlaß in an sich bekannter Weise aus einer Mehrzahl von öffnunaen besteht, die in Umfangsrichtung der Bohrung ün Abstand voneinander und in einer solchen Lage angeordnet sind, daß der durch die in die Pumpenkammer eintretende Kraftstoff gegen den Kopf spritzt.
  • Nach einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindunc, sind an sich bekannte Wärmeübertragungsrippen in dem Teil der Düsenkappe vorgesehen, der der Brennkammer ausgesetzt ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung, gemäß der Erfindung im Längsschnitt, F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie 11-II der F i g. 1 und F i g. 3 eine abgeänderte Ausführungsform einer Einzelheit im Schnitt.
  • Nach F i g. 1 gelangt der Kraftstoff vorzugsweise von einer Brennstofförderpumpe über eine Kraftstoffleitung 11 in den Körper 10 der Einspritzvorrichtung und fließt durch einen Querkanal 12 und einen axialen Kanal 13 zu einem in seinem Führungsteil 15 angeordneten Absperrventil 14. Eine Feder 16 dient dazu, das Ventil 14 auf seinem Sitz zu halten, aus-genommen, wenn Kraftstoff unter Druck hindurchfließt. Die abgemessene Kraftstoffmenge tritt dann in einen axialen Kanal 17 in einem unteren Absperrventilrohr 18 ein und öffnet ein unteres Ventil 20 entgegen dem Druck einer Feder21, bis das Ventil 20 auf einen Anschlag 22 trifft. Die Füllmenge fließt dann weiter durch eine Bohrung 23 im Körper 10 nach abwärts und in eine Ringnut 24, die von Aussparungen in einer Einspritzdüsenkappe 25 und dem Körper 10 gebildet wird. Die Füllmenge wird schließlich über Abgabeöffnungen 26, 27, 28 verteilt, die in Umfangsrichtung im Gehäuse 10 angeordnet sind und in eine Kolbenkammer 30 führen, die durch Zurückziehen eines Kolbens 31 von seinem Sitz in der Kappe 25 weg gebildet wird. Der Kolben 31 wird durch einen angetriebenen Nocken 32 über einen Schwinhebel 33 betätigt. Eine Kolbenfeder 34, die sich gegen ihren Halter 35 abstützt, erzeugt die Kraftwirkung zum Zurückziehen des Kolbens 31. Nach Einführen der Kraftstoffüllmenge in die Kammer 30 wird der Kolben 31 von der Nocke 32 nach unten in die Nähe des Endes seines Verdichtungshubes getrieben, und hierbei wird der Kraftstoff in die Kammer 30 durch die kleinen Sprühdüsen 36 in eine Verbrennungskammer 37 einaeführt.
  • Die Bedeutunc, der Mehrfachzuführungsöffnungen 26, 27, 28 ist ohne weiteres ersichtlich. Der Kraftstoff wird durch diese Öffnungen mit so hohem Druck gepreßt, daß eine Mehrzahl von feinen Strahlen gebildet werden, die auf die zurückgezogene konische Oberfläche 38 des Kolbens 31 auftreffen. Da die Spitze 38 in der Bahn der aus der Verbrennungsk2mmer 37 durch die Sprühdüsen 36 am Ende des Verdichtungshubes eintretenden Heißluft liegt, wird sie beim Starten des Motors viel schneller erhitzt als die gegenüberliegende Fläche 40 der Kappe 25. Die Einspritzdüsenkappe 25 überträgt einen wesentlichen Wärmeanteil auf einen Zylinderkopf 41 und dann in das Kühlwasser, bis der gesamte die Verbrennungskammer umgebende Motorblock die normale Arbeitstemperatur hat. Somit muß der in die Kammer 30 eintretende Kraftstoff mehr auf die heiße Spitze 38 als auf die kältere Wandung 40 auftreffen, wenn die schnellste Auffieizung des Kraftstoffes erreicht werden soll.
  • Der Zweck der schnelleren Aufheizung der Kraftstoffüllmenge in der Kammer 30 besteht darin, so viel von der Füllmenge wie möglich zu verdampfen, bevor sie in die Verbrennungskammer 37 eingespritzt wird. Je mehr von der Füllmenge verdampft wird, um so schneller entzündet sie sich beim Einspritzen. Dadurch wird der Zündverzug verkleinert, der bei einer kalten Maschine einen weißen, nebeligen und scharf riechenden Rauch ergibt und bei einer heißen belasteten Maschine zu einem übermäßig schwarzen Auspuffgas führt. Es muß hinzugefügt werden, daß ein Teil der Aufbereitung der Kraftstoffüllmenge auf das Vermischen des Kraftstoffes in der Kolbenkammer 30 mit der heißen Luft zurückgeführt werden muß, die durch die Düsen 36 eintritt, gerade bevor der Kolben 31 sich in die Kappe 25 am Ende des Verdichtungshubes senkt. Es sind drei Zuführöffnungen26,27,28 in Abständen von 120' dargestellt, die in die Kammer 30 führen, die Anordnung und Anzahl der Öffnungen bei verschiedenen Motoren und unter verschiedenen Bedingungen können sich jedoch ändern. Der Grund dafür, daß mehr als eine, üblicherweise mehr als zwei Öffnungen vorteilhaft sind, besteht darin, daß die gesamte Oberfläche der heißen Spitze 38 ausgenutzt werden soll; je mehr Öffnungen verwendet werden, um so kleiner ist dann der Prozentsatz an Kraftstoffmenge je öffnung; damit aber erfolgt der Wärmeübergang von der Spitze 38 zu dem auf die Spitze auftreffenden Kraftstoff um so rascher.
  • F i g. 3 zeigt eine zusätzliche Möglichkeit für eine raschere Erwärmun- der Kolbenkammer 30. Durch Einschneiden von Nuten 42 in den Teil der Kappe 25, der der Verbrennungskammer 37 zugewandt ist, werden Rippen 42 a gebildet, und es steht eine größere Oberfläche in Berührung mit den heißen Gasen in der Kammer 37, und es wird mehr Wärme auf die innere Oberfläche 40 der Kappe übertragen, so daß eine viel raschere Aufheizung möglich ist. Die Heizrippen 42 a und Nuten 42 üben ihre Wirkung sehr wahrnehmbar während des Startens und des Warinlaufens aus. Die Zuführung zusätzlicher Wärme auf die innere Oberfläche 40 ergibt eine noch wirksamere Arbeitsweise auch bei voller Belastung, Gemeinhin verwendete Einspritzdüsenkappen zeigen durch ihre glänzende innere Oberfläche, daß sich die Temperatur innerhalb der Kappe unterhalb der idealen Verdampfungstemperatur befindet. Wenn die Lastanforderungen zunehmen, erhöht sich auch der Betrag der in die Kammer 30 eingeführten Kraftstofffüllinenge. Ein größerer Prozentsatz an Kraftstoff in der Kammer hat die Neigung, die Menge an möglicher Füllungsverdampfung durch Kühlen der Oberflächen zu verkleinern und damit die Zündverzögerung zu vergrößern.
  • Die Öffnungen 26, 27, 28 tragen auch erheblich zu einer besseren Schmierung des unteren Endes des zylindrischen Teiles des Kolbens 31 bei. Diese untere Zone ist der größten Wärme ausgesetzt, und durch Wahl einer ölschmierung an mehr als einer Stelle (im Gegensatz zu der üblichen einzigen Zuführöffnung) wird die Riefenbildung oder ein »Fressen« des Kolbens in diesem Bereich erheblich herabgesetzt.
  • F i g. 1 zeigt, daß der Einspritzkolben 31 zwei in axialer Richtung verlaufende Nuten oder Schmiermittelbehälter an dem unteren Ende aufweist. Die untere Nut oder Ausnehmung 43 ist von der Kammer 30 durch eine Schulter 44 mit Laufsitz und von einer oberen Nut oder Ausnehmung 45 durch eine Schulter 46 mit Laufsitz getrennt. Die obere Ausnehmung 45 ist ferner von der Fläche oberhalb des Düsenkörpers 10 durch eine Schulter 47 getrennt. Wenn der Einspritzkolben 31 nach unten getrieben wird, damit die vorher in die Kammer 30 eingeführte Kraftstoffüllmenge in die Verbrennungskammer 37 eingespritzt wird, werden sehr hohe hydraulische Drücke in der Kammer 30 erzeugt. Ein sehr kleiner Teil dieser Füllmenge wird nach oben zwischen die sich mit Laufsitz bewegende Schulter 44 und seine Bohrung im Gehäuse 10 gedrückt. Da auch die Länge der Abdichtung zwischen dem unteren Ende der Abgabeöffnun-,en 26, 27, 28 und dem Anfang der konischen Oberfläche 40 kurz ist, würde ein weiterer Teil der Füllung in die Ringleitung 24 und aus der Düse herausgedrückt werden, wenn das Absperrventil 20 nicht verwendet würde. Bei guten Ventilen besteht jedoch die einzige Leckstelle die Bohrung nach aufwärts und nicht zurück durch die Zuführungsöffnungen. Damit wird bei jeder Einspritzung etwas mehr Kraftstoff nach oben an der Schulter 44 vorbeigedrückt, bis die Ausnehmung 43 mit Kraftstoff gefüllt ist. Wenn die Ausnehmung 43 schließlich gefüllt ist, wird der Kraftstoff unter Druck an der Schulter 46 vorbei in die obere Ausnehmung 45 gepreßt. Diese Ausnehmung 45 ist stets zur Leitung 48 offen, die zu der nicht dargestellten Kraftstoffquelle über eine Leckleitung 50 führt. Da die Ausnehmung 45 im wesentlichen auf Atmosphärendruck gehalten wird, sickert kein Kraftstoff an der Schulter 47 vorbei in den Motor, wo es das Schmieröl verdünnen würde. Die obere Schulter 47 wird durch Motorschmieröl an ihrem oberen Ende und durch Kraftstoff an ihrem unteren Ende geschmiert. Es ergeben sich somit zwei Streifen von Kraftstoff, welche als Kolbenschmiermittelbehälter wirken, wenn die Drosselklappe geschlossen und der Kraftstoff von der Förderpumpe unterbrochen ist, ähnlich, wie wenn die Maschine ausrollt. Diese Streifen 43 und 44 sind tief genug, damit ein Behälter ausreichenden Fassungsvermögens entsteht, um eine Kolbenschmierung während des längsten Ausrollens zu gewährleisten.
  • Die zum Tank zurückführende Leitung 50 ist noch aus einem anderen Grund wichtig. Während der Zeit der Spitzengasdrücke in der Verbrennungskammer 37, wie beim Arbeitshub der Maschine wird einiges Gas in die jetzt zusammengedrückte Kammer 30 gepreßt, wobei der Kolben 31 gleichzeitig auf seinem Sitz gehalten wird. Das Absperrventil 20 und das Absperrventil 14 verhindern den Eintritt von Gas in die Kraftstoffzuführleitungen aus der Speisepumpe in die Kammer 30. Wenn Gasblasen in diese Leitungen eintreten, arbeitet der Motor sehr schlecht. Ein Teil des Gases fließt jedoch nach oben zwischen der Schulter 44 und der Bohrungswandung des Gehäuses 10, wie dies die Meine Menge an Kraftstoff während des Einspritzens tat. Diese Gasblasen wandern schließlich durch den Kraftstoff in die Ausnehmung 43, entlang der Schulter 46, in die Ausnehmung 45 und weiter zurück zu der nicht dargestellten entlüfteten Kraftstoffquelle durch die Kanäle 48 und 50. Diese heißen Gasblasen haben die Neigung, einen Teil des Schmierfilmes an den Schultern 44 und 46 mit sich zu nehmen, wodurch eine zusätzliche Schmierung sogar noch wesentlicher wird. Aus diesem Grund ist der Verlust eines Teiles der Kraftstoffüllmenge während der Einspritzung nicht nur zulässig, sondern sogar zweckmäßig. Während des Ausrollens oder Leerlaufens, d. h., wenn die Kraftftoffversoroung zu den Einspritzdüsen abgeschaltet ist, sind die Verbrennungskammerdrücke viel niedriger, da keine Zündung stattfindet, und infolgedessen arbeiten sich viel kleinere Mengen an Blasen an dem Kolben nach oben. Bei äußerst langem Ausrollen oder Leerlauf könnten die Gase die gesamte Schmiermittelzuführung in den Streifen 43, 45 wegnehmen, aber wie bei allen Kraftstoffpumpen ist es fast unmöglich, zu verhindern, daß geringe Mengen an Kraftstoff aus der Pumpe heraussickern, wenn die Drosselklappe geschlossen ist. Diese geringe Durchsickermenge tritt deshalb in die Kammer 30 ein und hält die Oberflächen 38 und 40 feucht. Die eintretenden kühleren Gasblasen drücken einen kleinen Betrag an Sickerkraftstoff nach oben und unterstützen die Schmierung der Schultern 44 und 46, wobei der Sickerkraftstoff auch dazu dient, eine Schmiermittelversorgung in den Streifen 43 und 45 zu erneuern oder wenigstens aufrechtzuerhalten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Kraftstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem in einer zylindrischen Bohrung mit konstantem Hub hin- und hergehenden Kolben, dessen zylindrischer Teil einen sich konisch verjüngenden Kopf aufweist, der sich in der inneren Totlage auf einen entsprechend konischen, die Endwand der Bohrung bildenden Sitz auflegt, der an seinem verjüngten Ende über eine oder mehrere Einspritzöffnungen mit dem Brennraum der Maschine in ständiger Verbindung steht, sowie mit einem vom zylindrischen Teil des Kolbens gesteuerten Kraftstoffeinlaß, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Einlaß in an sich bekannter Weise aus einer Mehrzahl von Öffnungen (26, 27, 28) besteht, die in Umfangsrichtung der Bohrung im Abstand voneinander und in einer solchen Lage angeordnet sind, daß der durch die in die Pumpenkanimer (30) eintretende Kraftstoff gegen den Kopf (38) spritzt.
  2. 2. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an sich bekannte Wärmeübertragungsrippen (42 a) indem Teil der Kappe (25) vorgesehen sind, der der Brennkammer (37) ausgesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 826 091, 1058 313; schweizerische Patentschrift Nr. 302 678; britische Patentschrift Nr. 298 399; USA.-Patentschriften Nr. 1596 002y 1872 761, 2072545.
DEC28568A 1961-12-07 1962-12-04 Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen Pending DE1233205B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1233205XA 1961-12-07 1961-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1233205B true DE1233205B (de) 1967-01-26

Family

ID=22407957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC28568A Pending DE1233205B (de) 1961-12-07 1962-12-04 Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1233205B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1596002A (en) * 1925-09-05 1926-08-17 Clessie L Cummins Oil engine
GB298399A (en) * 1927-11-26 1928-10-11 Johann Bruhn Improvements in fuel supply arrangements for internal combustion engines
US1872761A (en) * 1927-03-07 1932-08-23 Bendix Aviat Corp Engine
US2072545A (en) * 1932-11-07 1937-03-02 Oil Engine Dev Company Fuel injector structure for oil engines
DE826091C (de) * 1949-11-01 1951-12-27 Daimler Benz Ag Brennstoffeinspritzpumpe mit insbesondere vom Pumpenkolben gesteuertem Einlass- bzw. Auslasskanal
CH302678A (de) * 1950-04-29 1954-10-31 Inconex Handelsges M B H Fuer Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung flüssiger Treibstoffe für den Betrieb von Verbrennungskraft-Kolbenmaschinen.
DE1058313B (de) 1953-02-25 1959-05-27 Cummins Engine Co Inc Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in den Zylinder einer Brennkraftmaschine und Brennstoffzufuehranlage fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1596002A (en) * 1925-09-05 1926-08-17 Clessie L Cummins Oil engine
US1872761A (en) * 1927-03-07 1932-08-23 Bendix Aviat Corp Engine
GB298399A (en) * 1927-11-26 1928-10-11 Johann Bruhn Improvements in fuel supply arrangements for internal combustion engines
US2072545A (en) * 1932-11-07 1937-03-02 Oil Engine Dev Company Fuel injector structure for oil engines
DE826091C (de) * 1949-11-01 1951-12-27 Daimler Benz Ag Brennstoffeinspritzpumpe mit insbesondere vom Pumpenkolben gesteuertem Einlass- bzw. Auslasskanal
CH302678A (de) * 1950-04-29 1954-10-31 Inconex Handelsges M B H Fuer Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung flüssiger Treibstoffe für den Betrieb von Verbrennungskraft-Kolbenmaschinen.
DE1058313B (de) 1953-02-25 1959-05-27 Cummins Engine Co Inc Vorrichtung zum Einspritzen von Brennstoff in den Zylinder einer Brennkraftmaschine und Brennstoffzufuehranlage fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0629265B1 (de) Kraftstoff-einspritzvorrichtung nach dem festkörper-energiespeicher-prinzip für brennkraftmaschinen
DE3633136C2 (de)
DE4220200C2 (de) Viertakt-Brennkraftmaschine
EP0133470B1 (de) Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen
DE2405452A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE2341487A1 (de) Verbrennungskraftmaschine
CH669015A5 (de) Einrichtung zum wahlweisen einspritzen von dieseloel und zuendoel in den brennraum einer mit dieseloel oder mit gas als hauptbrennstoff betriebenen hubkolbenbrennkraftmaschine.
DE2556214C2 (de) Kraftstoffeinspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2758458A1 (de) Vorrichtung zur veraenderung des einspritzmoments eines kraftstoffeinspritzers fuer eine verbrennungskraftmaschine
DE1576281A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe fuer Brennkraftmaschinen
DE3044255C2 (de)
DE3125223C2 (de)
EP0610585B1 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung für eine Vor-und Haupteinspritzung
DE3125224C2 (de)
DE1233205B (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE2648020C2 (de) Vorrichtung zur Kraftstoffeinspritzung in den Zylinder einer Brennkraftmaschine
DE19635248A1 (de) Flüssiggasmotor
DE2130174C3 (de) Elektronisch gesteuerte Benzin-Einspritzeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2331706A1 (de) Mit kontinuierlicher verbrennung arbeitende hubkolben-brennkraftmaschine
EP1828555B1 (de) Zweitakt-grossdieselmotor
DE1036575B (de) Einspritzduese mit Faltenbalg
DE672572C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE587857C (de) Einspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE486938C (de) Brennstoffeinspritzvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
DE19534286A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen