DE1233101B - Ampulle fuer Ampullenspritzen - Google Patents
Ampulle fuer AmpullenspritzenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. CI.:
A61m
Deutsche Kl.: 30 k-3/02
Nummer: 1233 101
Aktenzeichen: A 45507IX d/30 k
Anmeldetag: 17. März 1964
Auslegetag: 26. Januar 1967
Diese Erfindung betrifft eine selbstaspirierende Ampulle des bekannten Typs für Ampullenspritzen,
in der die Aspiration durch eine besondere Ausbildung des Kautschukstopfens hervorgerufen wird, der
in die Ampulle verschoben werden kann. Bei diesem Ampullentyp braucht die Schubstange der Spritze
nicht mit besonderen aspirierenden Mitteln, wie Klauen, Haken usw., versehen zu sein.
Selbstaspirierende Zylinderampullen dieser Art sind z. B. aus den USA.-Patentschriften 2 526 365,
2 554 744, 2 460 039 (s. F i g. 10) und 3 045 674 bekannt. Die in diesen USA.-Patentschriften beschriebenen
Ampullen enthalten einen Kolben in Form eines hohlen, zylindrischen Kautschukstopfens, dessen
obere Seite von einer dünnen Membran bedeckt ist. Wenn ein Druck auf die Membran durch die
Schubstange ausgeübt wird, wird die Membran herabgebogen, und gleichzeitig kann der gesamte Kolben
bewegt werden. Wenn der Druck nachläßt, geht die Kautschukmembran in ihre ursprüngliche Ausgangslage
zurück und bewirkt so eine Aspiration.
Wenn eine Ampulle gefüllt wird, bleibt immer eine Gasblase in der gefüllten Ampulle zurück. Diese
Blase muß jeweils vor der Injektion entfernt werden. Wenn daher die Ampulle in eine Spritze eingesetzt
ist, dreht der die Spritze Handhabende diese mit der Unterseite nach oben, so daß die Blase zum Vorderende
der Ampulle aufsteigt. Dann preßt er eine kleine Menge von Flüssigkeit aus der Ampulle aus, wobei
die Blase gleichzeitig entfernt wird. Erst jetzt kann die Injektion durchgeführt werden. Bei Verwendung
der in den obengenannten USA.-Patentschriften offenbarten Ampullen fand man, daß die Gasblase
oft fest in der zylindrischen Höhlung des Kautschukstopfens haftet und folglich vor der Injektion nur
schwer zu entfernen ist. Dies ist ein ernsthafter Nachteil, besonders da der Stopfen undurchsichtig ist und
man daher vor der Injektion nicht feststellen kann, ob sich in dem Stopfen eine Blase befindet.
Die Ampulle nach der Erfindung umgeht diese Schwierigkeit, da die Blase zum Vorderteil der Ampulle
aufsteigt, sobald die Spritze, in die die Ampulle eingelegt wurde, umgedreht wird. Es ist leicht nachzuprüfen,
daß dabei keine Blase in der Ampulle zurückbleibt, vorausgesetzt natürlich, daß die Ampullenwand
aus Glas oder einem anderen durchsichtigen Material besteht. Die Ampulle nach der Erfindung
besteht aus einer im wesentlichen formfesten, zylindrischen Ampullenwand, einem durchstechbaren
Verschluß des einen Ampullenendes und einem Stopfen, der das andere Ampullenende verschließt
und in die Ampulle hineingeschoben werden kann, Ampulle für Ampullenspritzen
Anmelder:
Aktiebolaget Astra,
Apotekarnes Kemiska Fabriker,
Södertälje (Schweden)
Aktiebolaget Astra,
Apotekarnes Kemiska Fabriker,
Södertälje (Schweden)
Vertreter:
Dr. H.-H. Willrath und Dipl.-Ing. H. Roever,
Patentanwälte, Wiesbaden, Hildastr. 18
Als Erfinder benannt:
Hans Arvid Christer Evers,
Sven Paul Littorin, Södertälje (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 9. April 1963 (3975)
Schweden vom 9. April 1963 (3975)
um die Injektionsflüssigkeit auszupressen. Der Stopfen ist mit einer elastischen Membran versehen, die
eine Selbstaspiration in bekannter Weise bewirkt, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderfläche des
Stopfens, die nach dem Inneren der Ampulle hin gerichtet ist, die elastische Membran umfaßt und im
wesentlichen eben ist.
Der Grund, warum sich die Blase leicht von dem Stopfen ablöst, ist augenscheinlich der, daß es in dem
Stopfen keinen engen Hohlraum gibt und daß Blasen offenbar leichter an einer Kautschukfläche anhaften
als an einer Glasfläche.
Unter Bezug auf die Zeichnung, die eine Ausführungsform der Ampulle nach der Erfindung erläutert,
wird die Erfindung nunmehr noch ausführlicher beschrieben.
Die Ampulle nach der Erfindung besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, z. B. aus Glas, dessen
Vorderende durch einen Kautschukstopfen 2 verschlossen ist, welcher mit dem hinteren Ende einer
Injektionsnadel in an sich bekannter Weise durch-
stoßen werden kann. Das Hinterende des zylindrischen Behälters enthält einen Stopfen, der als hohler
Kautschukstopfen 3 ausgebildet ist. Die zylindrische Wand dieses Kautschukstopfens ist so lang, daß eine
kontrollierte Bewegung in der Ampulle möglich ist, und die Wand besitzt einen dünneren Vorderteil,
der durch eine innere konische Fläche 4 gebildet wird. Das Vorderende des Stopfens ist durch eine ver-
609 759/31
gleichsweise dünne Wand 5 verschlossen, die in Normallagc
eben ist.
Die gestrichelten Linien zeigen die Schubstange 7 einer Injektionsspritze. Das Vorderende 8 der Schubstange
besitzt eine solche Dicke, daß es ohne Reibung in den hohlen Stopfen eingeführt werden kann,
um so die Wand 5 einzudrücken. Bei dem Injektionsvorgang nimmt die Wand 5 die Form an, die durch
die gestrichelten Linien 6 gezeigt ist. Der die Injektion Verabreichende bewirkt die Aspiration in bekannter
Weise durch Aufhören der Druckausübung auf die Schubstange, wodurch die elastische Wand 5 in ihre
ebene Lage zurückgebracht wird, so daß ein geringer Unterdruck in der Ampulle erzeugt wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbstaspirierende Ampulle für Ampullenspritzen, die aus einer im wesentlichen formfesten, zylindrischen Ampullenwand, einem durchstechbaren Verschluß am einen Ende der Ampulle und einem das andere Ende der Ampulle verschließenden Stopfen besteht, der gleitbar in der Ampulle angebracht ist, um die Injektionsflüssigkeit auszupressen, und mit einer elastischen Membran versehen ist, um in bekannter Weise Selbstaspiration zu liefern, dadurchgekennzeichnet, daß die nach dem Inneren der Ampulle zu gerichtete Vorderfläche des Stopfens die elastische Membran umfaßt und im wesentlichen eben ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 759/31 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
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