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DE1233179B - Abtaster fuer gelochte Aufzeichnungstraeger - Google Patents

Abtaster fuer gelochte Aufzeichnungstraeger

Info

Publication number
DE1233179B
DE1233179B DE1965O0010774 DEO0010774A DE1233179B DE 1233179 B DE1233179 B DE 1233179B DE 1965O0010774 DE1965O0010774 DE 1965O0010774 DE O0010774 A DEO0010774 A DE O0010774A DE 1233179 B DE1233179 B DE 1233179B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pins
scanner according
magnetic
spring body
annular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965O0010774
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Elsner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DE1965O0010774 priority Critical patent/DE1233179B/de
Publication of DE1233179B publication Critical patent/DE1233179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
    • G06K7/083Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive
    • G06K7/084Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive sensing magnetic material by relative movement detecting flux changes without altering its magnetised state

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)

Description

  • Abtaster für gelochte Aufzeichnungsträger Die Erfindung bezieht sich auf einen Abtaster für gelochte Aufzeichnungsträger mit Stiften, die entsprechend der Lochteilung unter Einwirkung von Federn in einer zugleich mit dem Aufzeichnungsträger bewegten Abtastwalze geführt sind und die beim Abtasten der Lochungen in zugeordnete Induktionsspulen elektrische Signale induzieren.
  • Die induktive Abtastung von gelochten Aufzeichnungsträgern ist bekannt. In einer bekannten Anordnung wird durch einen Lochstreifen der Luftspalt eines magnetischen Kreises und somit seine Reluktanz oresteuert wodurch in einer oder mehreren mit diesem magnetischen Kreis verketteten Spulen Spannungsschwankungen, welche Signale steuern, erzeugt werden (deutsche Patentschrift 590 995).
  • Die konstruktive Ausbildung dieser bekannten Anordnung ist außerordentlich aufwendig. Der magnetische Kreis eines Joches wird unter Belassuno, eines Luftspaltes durch eine umlaufende Trommel geschlossen, die durch diesen Luftspalt den Lochstreifen derartig hindurchzieht, daß von dessen Löchern radial verstellbare magnetische Schlußstücke gesteuert werden, und dadurch die Intensität des Magnetfeldes beeinflußt wird, wodurch in Wicklungen auf dem Joch Spannungsschwankungen erzeugt werden. Zur Erzeugung des Magnetflusses ist eine Gleichstromquelle mit Wicklungen verbunden, die auf den Jochen angebracht sind. Die Joche tragen noch ein zweites Wicklungspaar, in dem die elektrischen Signale induziert werden. Je nachdem ob eine Lochung im Lochstreifen vorhanden ist oder nicht, werden die Magnetkreise geschlossen. Ist -keine Lochung vorhanden, liegt lediglich der Lochstreifen im Luftspalt.
  • Ganz abgesehen davon, daß eine derartige Anordnung aus vielen komplizierten und störanfälligen Einzelteilen besteht, erfordert sie zum -Abtasten der Lochungen umfangreiche Magnetkreise.' Sie ist daher zum Verarbeiten von gelochten Aufzeichnungsträgem mit mehreren Löcliern in einer Zeile nur bedingt geeignet. Obzwar verhältnismäßig -dicht gepackte Magneteinrichtungen in Verbindung mit Lochstieifenabtasteinrichtungen bekannt sind (USA:-Patentschrift 2 915 243), lassen sich die umfangreichen Magnetkreise der -erläuterten Anordnung ohne wesentliche Abänderung auf begrenztem Platz nicht unterbringen.
  • Bekanntgeworden `ist auch- "ein- -Sogenannter Zentrifugalstreifenleser für ultrahähe--Lesägeschwindigkeiten. Die Abfühlstifte sind in öftmingen eines Flansches sowie in öffnungen eines - innerhalb des Flansches liegenden Rachen Ri- - p& geführ ' t. Sie werden durch Zentrifugalkräfte radial: nach -außen gedrückt, bis ein Kragen an der inneren Fläche des Flansches anliegt.
  • Innerhalb des Flansches sind Magnetkerne mit Luftspalten angeordnet. Jeder Magnetkem trägt eine Vonnagnetisierungsspule und eine Signalspule. Zum Führen des Streifens dienen bogeüförnüge Führungsleisten die vermittels Schrauben im Abstand voneinander gehalten werden. Der Lochstreifen erfährt durch die bogenförmigen Führungsstreifen eine Umlenkung von nahezu 1801 (USA.-Patentschrift 2727091).
  • Nachteilig wirkt sich bei dieser vorbekannten Lösung aus, daß die Magnetkerne vonnagnetisiert werden müssen. Hinzu komm " daß durch die Art der Anordnung der Magnetkerne innerhalb des Flansches immer dann eine Spannung induziert wird, wenn sich kein Loch im Lochstreifen befindet.
  • Obzwar der Zentrifugalstreifenleser für ultrahohe Geschwindigkeiten ausgelegt ist, sind die auf die Stifte einwirkenden Zentrifugalktäfte gleichwohl recht gering, weil -auch die Masse der Stifte gering ist. Sie eignen -sich daher kaum für Dauerbetrieb, da die Führungsöffnungen für die Stifte durch Papierabrieb und Staub leicht verschmutzen, wodurch sich die Reibung der Stifte in den Führungsöffnungen beträchtlich erhöht. Ein Schutz der Magnetkerne gegen Streufelder ist nicht vorgesehen. Der ZentrifugalstreifenlAer ist überdies so ausgebildet, daß der Streifen nur in einer Richtung durch die Anordnung transportiert werden kann.
  • -Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen Abtaster-für gelochte Atifzeichnungsträger züj schaffen, bei -dein der Aufzeichnungsträger den Magnetfluß der Induktionsspule nicht zu durchsetzen und -bei dem weiterhin das Abtasteleinent kein geschlossener magnetischer Kreis zu sein braucht.
  • , Diese Aufgabe wird dadurchgelöst, daß die Köpfe der Stifte magnetisch sind, daß die Induktionsspulen. mit. von den Stiftköpfen magnehsierbaren Eisenkernen verkettet sind, die - außerhalb - der Walze in einer Halterung sitzen, und daß die der Walze zugekehrten Seiten der Eisenkerne in den Grundflächen von kammartig angeordneten Kanälen für die jeweils C t3 in einer Spur durch die Lochungen hindurchragenden Stiftköpfe liegen.
  • Wesentlich ist, daß die Köpfe der Stifte magnetisch sind und die Eisenkerne der Induktionsspulen magnetisieren. Hierdurch werden in den Induktionsspulen die elektrischen Spannungen induziert, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß die Eisenkeme, mit denen die Induktionsspulen verkettet sind, nicht durch Gleichstrom vormagnetisiert zu werden brauchen, um ein Magnetfeld zu erzeugen.
  • Dadurch, daß die Eisenkerne und die Induktionsspulen in einer Halterung neben der Walze angeordnet sind, lassen sich in den Spulen die Signalspannungen immer dann induzieren, wenn eine Lochung vorhanden ist.
  • Die Zwischenwände zwischen den kammartig angeordneten Kanälen dienen einmal dazu, den Aufzeichnungsträger auf die Oberfläche der Walze zu drücken und zum anderen, Streufelder zu vermeiden. Darüber hinaus gestattet diese Anordnung, daß die plan mit den Grundflächen der Kanäle angeordneten Eisenkemflächen möglichst nahe an die magnetischen Köpfe der Stifte herangebracht werden. Es können auch die magnetischen Köpfe der Stifte die entsprechenden Flächen der Eisenkerne beim Vorbeibewegen berühren, so daß überhaupt kein Luftspalt zwischen den Magneten und den Ankern vorhanden ist.
  • Die Eisenkerne können ringförmige Magnetkerne sein, wenn Rechteckimpulse verlangt werden.
  • Die Induktionsspulen können aber auch mit Weicheisenkernen in Verbindung stehen, die als einfache Stäbe aus 1-ebildet sind.
  • Alle Stifte einer Spur können jeweils mit einem gemeinsamen kreisringförmigen Federkörper in Wirkverbindung stehen. Jeder Federkörper kann ein Gummiring sein. Er liegt in einer ersten Ringnut einer Scheibe, deren äußerer Rand radiale Schlitze aufweist, in denen die Stifte geführt sind.
  • Von Vorteil ist es, wenn die Stifte einen kegelstumpfförinigen magnetischen Kopf, einen ringförmigen Begrenzungsanschlag und daran anschließend einen Zapfen aufweisen, der auf dem kreisringförmigen Federkörper aufsteht.
  • Alle Scheiben sitzen nebeneinander auf einer Welle und werden hier von Begrenzungsscheiben in Verbindung mit Sicherungseleinenten festgehalten.
  • Eine derartige Anordnung besteht nicht nur aus einfach herzustellenden Teilen, sondern gestattet auch einen außerordentlich schnellen Zusammenbau sowie ein leichtes Auswechseln beschädigter Teile.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Gesamtansicht eines Abtasters, F i g. 2 eine Frontansicht des Abtasters nach F i g. 1, teilweise im Schnitt, mit Lenkansätzen für den Aufzeichnungsträger, F i g. 3 eine Scheibe zum Aufnehmen der Abtaststifte, F i g. 3 a eine Scheibe gemäß F i g. 3, teilweise im Schnitt.
  • F i g. 1 zeigt eine Abtastvorrichtung 1, die aus einer Abtastwalze 2 und einer Haltevorrichtung 3 für die Induktionsspulen 9 besteht. Ein mit 4 bezeichneter Aufzeichnungsträger wird zwischen der Haltevorrichtung 3 und der Abtastwalze 2 hindurchgeführt. Der Vorschub des Aufzeichnungsträgers kann durch die Abtastwalze 2 bewirkt werden.
  • Wie die F i g. 1 erkennen läßt, sind in der Abtastwalze 2 Stifte 5 vorgesehen, die entsprechend der Lochteilung angeordnet sind. Sie ragen aus der Oberfläche der Abtastwalze 2 heraus und können durch die Lochungen des Aufzeichnungsträgers hindurchtreten.
  • Die Stifte 5 (F i g. 1, 3) weisen einen magnetischen Kopf 6, einen Begrenzungsanschlag 7 sowie einen Zapfen 8 auf.
  • Wie in F i g. 1 schematisch angedeutet ist, sind die Induktionswicklungen mit Anschlußdrähten 10 versehen. Jede Induktionswicklung kann mit einem Ringkern 11 verkettet sein, dessen zu den Stiften 5 hinweisende Polschuhe 12 in Grundflächen 13 von Kanälen 14 für die Köpfe 6 der Abtaststifte 5 liegen.
  • Zwischen den Kanälen 14 sind Zwischenwände 15 angeordnet, durch die der Aufzeichnungsträger auf die Oberfläche der Abtastwalze 2 gepreßt wird. Die Zwischenwände 15 verhindern zugleich ein Ausbreiten von Streufeldem. Die Köpfe 6 der Stifte ragen jeweils so weit durch die Lochungen im Aufzeichnungsträger hindurch, daß sie leicht die Polschuhe 12 der Eisenkerne 11 derart magnetisieren können, daß in den Induktionsspulen 9 Signalspannungen induziert werden..
  • Das Magnetfeld der vom Aufzeichnungsträger zurückgehaltenen magnetischen Köpfe reicht nicht aus, um in den Induktionsspulen eine Signalspannung zu erzeugen. Lediglich die durch die Lochungen des Aufzeichnungsträgers hindurchragenden Köpfe induzieren in den Induktionswicklungen Spannungsstöße.
  • F i g. 2 zeigt, daß die Haltevorrichtung 3 zugleich auch mit Führungselementen 16 für den gelochten Aufzeichnungsträger versehen sein kann, so daß die Stiftköpfe 6 relativ langsam in die Lochungen eindringen können.
  • Der Doppelpfeil 17 in F i g. 2 deutet an, daß der Aufzeichnungsträger 4 in beiden Richtungen durch die Abtastvorrichtungen transportierbar ist. Jeder Eisenkern nach F i g. 2 besteht aus einem Weicheisenstab 11 a oder aus einer Anzahl parallelliegender Stäbe, um die die Induktionswicklung 9 a gewikkelt ist. Die Polschuhe 12 a der Weicheisenstäbe 11 a liegen plan in den Grundflächen 13 der Kanäle 14.
  • Die F i g. 1, 3, 3 a lassen weiterhin kreisringförmige Federkörper 18 erkennen, die in einer ersten Ringnut 19 von Scheiben 20 angeordnet sind. Der kreisringförmige Federkörper 18 wirkt auf alle Abtaststifte 5 einer Scheibe ein. Die Stifte 5 sind in radialen Schlitzen 22 (s. F i g. 3S im äußeren Rand 21 jeder Scheibe 20 geführt.
  • Auf der der ersten Ringnut 19 gegenüberliegenden Seite jeder Scheibe 20 ist eine zweite Ringnut 23 (F i g. 3 a) vorgesehen, die den kreisringfönnigen Federkörper 18 der Nachbarscheibe 20 teilweise, aufnimmt.
  • Alle Scheiben 20 sitzen auf einer Welle 24 (F i g. 1) und werden dort durch Begrenzungsscheiben 25 und 26 in Verbindung mit Federringen 27 und 28 gehalten. Die Scheiben 20 sind vermittels Nut 29 und Feder 30 (F i g. 3) gegen Verdrehung gegenüber der Welle 24 gesichert. Auf der Welle 24 ist eine weitere Nut 31 vorgesehen, auf der ein Antriebsritzel sitzen kann.
  • Mit 32 und 33 sind Lager angedeutet, vermittels deren die Abtastwalze. 2 in einem Gehäuse angeordnet sein kann. Zwischen der Begrenzungsscheibe 26 und dem Lager 32 ist ein Wellenansatz 34 vorgesehen.
  • F i g. 2 zeigt weiterhin, daß die Induktionswicklung 9a auch vollkommen gekapselt sein kann.
  • F i g. 3 läßt eine Scheibe 20 mit einem kreisringförmigen Federkörper 18 in Draufsicht erkennen. Einer der Stifte 5 ist niedergedrückt und zeigt den Federeffekt des kreisringförmigen Federkörpers 18.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abtaster für gelochte Aufzeichnungsträger mit Stiften, die entsprechend der Lochteilung unter Einwirkung von Federn in einer zugleich mit dem Aufzeichnungsträger bewegten Abtastwalze geführt sind und die beim Abtasten der Lochungen in zugeordneten Induktionsspulen elektrische Signale induzieren, dadurch gek e n n z e i c h n e t, daß die Köpfe (6) der Stifte (5) magnetisch sind, daß die Induktionsspulen (9) mit von den Stiftköpfen (6) magnetisierbaren Eisenkernen (11, lla) verkettet sind, die außerhalb der Walze (2) in einer Halterung (3) sitzen, und daß die der Walze (2) zugekehrten Seiten (12, 12 a) der Eisenkerne (11, 11 a) in den Grundflächen (13) von kammartig angeordneten Kanälen (14) für die jeweils in einer Spur durch die Lochungen hindurchragenden Stiftköpfe (6) liegen.
  2. 2. Abtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenkerne als an sich bekannte ringförmige Magnetkerne (11) ausgebildet sind. 3. Abtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenkerne als Weicheisenstäbe (11a) ausgebildet sind. 4. Abtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Stifte (5) einer Spur jeweils mit einem gemeinsamen kreisringförnügen Federkörper (18) in Wirkverbindung stehen. 5. Abtaster nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder kreisringförmige Federkörper (18) in einer ersten Ringnut (19) einer Scheibe (20) angeordnet ist, deren äußerer Rand (21) radiale Schlitze (22) aufweist, in denen die Stifte (5) geführt sind. 6. Abtaster nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (5) einen kegelstumpfförmigen magnetischen Kopf (6), einen ringförmigen Begrenzungsanschlag (7) und daran anschließend einen Zapfen (8) aufweisen, der auf dem kreisringförmigen Federkörper (18) aufsteht. 7. Abtaster nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet daß jede Scheibe (20) auf der ihrer ersten Ringnut (19) gegenüberliegenden Seite eine zweite Ringnut (23) aufweist, in die der kreisringförmige Federkörper (18) der Nachbarscheibe (20) hineinragt. 8. Abtaster nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Scheiben (20) nebeneinander auf einer Welle (24) sitzen und von Begrenzungsscheiben (25, 26) in Verbindung mit Sicherungselementen, beispielsweise Federringen (27, 28) gehalten werden. 9. Abtaster nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) für die Induktionsspulen (9) mit Lenk- bzw. Führungsansätzen (16) für den Aufzeichnungsträger (4) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: C Deutsche Patentschrift Nr. 590 995; USA.-Patentschriften Nr. 2 727 091, 2 915 243, 2 938 665, 3 144525.
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Citations (5)

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