DE1233018B - Synchrondemodulatorschaltung - Google Patents
SynchrondemodulatorschaltungInfo
- Publication number
- DE1233018B DE1233018B DEC32653A DEC0032653A DE1233018B DE 1233018 B DE1233018 B DE 1233018B DE C32653 A DEC32653 A DE C32653A DE C0032653 A DEC0032653 A DE C0032653A DE 1233018 B DE1233018 B DE 1233018B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- double
- fed
- triodes
- synchronous demodulator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 title claims description 18
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 7
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 2
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D1/00—Demodulation of amplitude-modulated oscillations
- H03D1/22—Homodyne or synchrodyne circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
- Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03i
Deutsche Kl.: 21 a2-18/02
Nummer: 1233 018
Aktenzeichen: C 32653 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. April 1964
Auslegetag: 26. Januar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Synchrondemodulatorschaltung für mit einer Hilfsmodulationsschwingung
konstanter Periode modulierte Gleichspannungssignale, bei welcher dem zu demodulierenden
Signal ein rechteckiges Hilfssignal der gleichen Periode überlagert wird.
Bekanntlich ist es auf vielen Gebieten, insbesondere in der Meßtechnik erforderlich, Gleichspannungssignale zu verstärken. Da der Aufbau von Gleichspannungsverstärkern
schwieriger als der Aufbau von Wechselspannungsverstärkern ist, wendet man oft den Kunstgriff an, die Gleichspannungssignale durch
Modulation mit einem Hüfsmodulationssignal zu modulieren oder zu zerhacken, das dadurch erhaltene
Wechselspannungssignal jzu verstärkern und das verstärkte Signal anschließend wieder zu demodulieren.
Bekanntlich ist das von einer Synchrondemodulatorschaltung mit Doppeltriode oder zwei Transistoren
demodulierte Signal außerordentlich empfindlich für Amplitudenschwankungen der rechteckigen Hilfssignale,
welche dem zu demodulierenden Signal überlagert werden.
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Synchrondemodulatorschaltung, die ein Signal abgibt,
das für Amplitudenschwankungen der rechteckigen Hilfssignale wenig empfindlich ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwei gleiche Doppeltrioden vorgesehen sind, die
parallel an eine gemeinsame Gleichspannungsquelle angeschlossen sind, daß das zu demodulierende Signal
5(0 über .RC-Filter den ersten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, daß das durch Polaritätsumkehrung
des zu demodulierenden Signals erhaltene Signal -S(O über zwei i?C-Filter den zweiten
Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, wobei sämtliche .RC-Filter die gleiche Bemessung aufweisen,
daß das Hilfssignal M(O und i?C-Filter dem ersten Gitter der ersten Doppeltriode und dem
zweiten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, und daß das durch Polaritätsumkehrung des
Hilfssignals erhaltene Signal ~M(t) über .RC-Filter
dem zweiten Gitter der ersten Doppeltriode und dem ersten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird,
wobei sämtliche .RC-Filter einander gleich bemessen sind. ' .
Der erfindungsgemäße Aufbau des Synchrondemodulators ergibt den wesentlichen Vorteil, daß auch
sehr kleine Amplituden Schwankungen des Gleichspannungssignals festgestellt werden können, ohne daß
Schwankungen des Hilfssignals von Einfluß auf das erhaltene Ausgangssignal sind.
Synchrondemodulatorschaltung
Anmelder:
Compagnie d'Applications Mecaniques
ä l'Electronique, au Cinema et
ä l'Atomistique »C. A. M. E. C. Α.«, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Emsbergerstr. 19
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Emsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt: ', ;..
Mathias Tong Yuan Tong, Paris
Mathias Tong Yuan Tong, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 17. April 1963 (931 788 Seine)
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 das Schaltbild einer herkömmlichen Synchrondemodulatorschaltung
mit Doppeltriode,
F i g. 2 Diagramme der verschiedenen Schwingungen, welche in einer Synchrondemodulatorschaltung
der angegebenen Art kombiniert werden,
F i g. 3 ein vereinfachtes Schaltbild zum besseren Verständnis der Wirkungsweise der Schaltung von
F i g. 1 und
F i g. 4 ein Schaltbild einer Synchrondemodulatorschaltung nach der Erfindung.
Bekanntlich besteht das Prinzip der Synchrondemodulation in der Kombination der zu demodulierenden
periodischen Schwingung mit einer periodischen Hilfsschwingung gleicher Frequenz und konstanter
Amplitude. Bei einem Synchrondemodulator mit Doppeltriode wird insbesondere die zu demodulierende
Schwingung 5(ωΟ und ihr Kehrwert — S{a>f)
mit Rechtecksignalen M[t) gleicher Periode T = —
sowie mit deren Kehrwert -M(O kombiniert. Die Signale —5 und — M können beispielsweise einfach
dadurch erhalten werden, daß das zu demodulierende Signal und sein Kehrwert von einem Verstärker mit
symmetrischen Ausgängen geliefert werden, während
609 759/294
die Signale M und —Μ von einem Generator mit
gleichfalls symmetrischen Ausgängen abgegeben werden.
Als praktisches Anwendungsbeispiel, auf das kein Patentbegehren gerichtet ist, kann ein Infrarotspektrometer
angegeben werden. In einem solchen Infrarotspektrometer erzeugt das von der Lichtquelle
ausgesendete Infrarotlicht am Ausgang des Spektrometers ein Lichtsignal schwankender Intensität, das
von einem Empfänger in ein Gleichspannungssignal mit schwankender Amplitude umgewandelt wird. Damit
dieses Signal leichter verstärkt werden kann, wird es durch Zerhacken mit konstanter Periode in ein
Wechselspannungssignal umgewandelt. Dies geschieht vorzugsweise durch einen mechanischen Lichtstrahlmodulator,
dessen rotierende Scheibe den Lichtstrahl mit einer konstanten Frequenz rythmisch unterbricht.
Die Frequenz beträgt beispielsweise 12,5 Hz, also ein Viertel der Netzfrequenz von 50 Hz. Dementsprechend
erhält man am Ausgang des Empfängers ein Wechselspannungssignal, das nach einer Tiefpaßfilterung beispielsweise
die im Diagramm α von F i g. 2 dargestellte Form hat. Dieses Wechselspannungssignal wird in
einem Verstärker verstärkt, der einen symmetrischen Ausgang hat, an welchem sowohl das verstärkte
Signal +S (Fig. 2a) als auch das durch Polaritätsumkehr dieses Signals erhaltene Signal -S(F i g. 2b)
abgegeben wird. Diese beiden Signale werden dem Synchrondemodulator zugeführt.
Das zur Demodulation benötigte Hilfssignal muß die gleiche Frequenz wie die zur Modulation des Lichtstrahls
verwendete Hilf smodulationsschwingung haben. Bei dem angegebenen Anwendungsbeispiel wird dieses
Hilfssignal.dadurch gewonnen, daß der gleiche Lichtstrahlmodulator
außerdem den Lichtstrahl einer Hilfslichtquelle moduliert, so daß der modulierte Lichtstrahl
nach Auftreffen auf eine Fotodiode ein Wechsel-Spannungssignal erzeugt, das die gleiche Frequenz wie
die Hilfsmodulationsschwingung hat. Nach Verstärkung und Begrenzung in einem Modulationsverstärker
mit symmetrischem Ausgang erhält man die erforderlichen Rechtecksignale +M (F i g. 2 c) und — M
ίο (F i g. 2d), die den anderen Eingängen des Synchrondemodulator
zugeführt werden.
Zunächst sollen die Probleme erläutert werden, die bei der Synchrondemodulation solcher Signale mit den
bisher üblichen Schaltungen auftreten.
F i g. 1 zeigt eine Doppeltriode T0, deren Anoden
und Katoden miteinander verbunden sind, einerseits direkt an den positiven Pol einer Gleichspannungsquelle und andererseits über einen Widerstand i?4 an
den negativen Pol dieser Quelle angeschlossen sind.
Die Gitter gt und g2 sind gleichstrommäßig über Widerstände
i?31 bzw. R32 an Masse gelegt. Das Gitter^
empfängt das Signal S über den Widerstand R11 und
den Kopplungskondensator C1! und das Signal M
über den Widerstand R21 und den Kopplungskondensator
C21. In völlig symmetrischer Weise empfängt das
Gitter g2 das Signal — S über den Widerstand R12 und
den Kondensator C12 und das Signal —M über den
Widerstand i?22 und den Kondensator C22. Die Schaltungselemente
R12, i?22, R32, C12 und C22 sind den
Schaltungselementen A11, R21. R31, C11 bzw C2i gleich.
Die Schaltungselemente R und C bilden ein Filter, an dessen Ausgang das Ausgangssignal Va abgenommen
wird. An den Gittern gj undg2 bestehen die Potentiale:
g1 = λ M(t) + μ 5(0 ,
λ =
1 (^H + ^3l) +
R32)
= -λ M(t) - μ S(t)
Vl 2
Ra
+ ^32) +
-^21 ' ^31
-^21 ' ^31
Das Potential V4 der gemeinsamen Katode (welches
bis auf die Filterung dem Ausgangssignal des Demodulators entspricht) folgt bis auf eine feste Vorspannung
dem Potential des positiveren Gitters.
In F i g. 2 zeigen die Kurven a, b, c, d die Signale S, —S, Mbzw. —M, die Kurven e und /die Potentiale V91
und Vg2 und die Kurve g das Potential Va als Funktion
der auf der Abszisse aufgetragenen Zeit.
Das Potential Va ist gleich der Summe aus einer
Gleichstromkomponente λ M0 [wobei M0 die Amplitude des RechtecksignalsM(0 ist] und einem Signal V(J),
das aus dem Signal 5(ω f) schematisch durch die Anordnung
von F i g. 3 erhalten werden kann. Diese enthält im wesentlichen einen zweipoligen Umschalter I
mit vier Klemmen 1, 2 und Γ, 2', der mit der Grundfrequenz von S(<of) arbeitet, d. h. während der ersten
Halbperiode in der Stellung 1, 1' und in der zweiten Halbperiode in der Stellung 2, 2' bleibt. Es läßt sich
also sagen, daß das Signal V(f) dadurch erhalten wird,
daß μ S(ω t) mit der Übertragungsfunktion τ des Umschalters
multipliziert wird. Diese Funktion ist ein Rechtecksignal der Periode T, das sich zwischen +1
und —1 ändert Somit gilt:
4 Γ 1
T = — cos ω t H—— cos 3 ω t
π 3
V(t) = μ τ S(p t),
cos (2h +
2n
Va = M0 + μ τ 5(α>
/).
5 6
Nun hat S(cot) die Form:
S(co t) = S1 sin (ω01 + φ,) + S2 sin (2ω0 1 + cp2) + S3 sin (3 ω01 + <p3) + · · ·,
somit gilt:
Vd — λ M0 + μ [S1 sin(ω0 1 + ^1) + S2sin(2ci>0i + cp2) + S3 sin (3 ω0 ί + <p3) + ]
4 / l 1
— cos ω t -\—;r- cos 3 ω t + —■ cos 5 ω ί +
π \ i 5
Die Gleichstromkomponente des Signals am Ausgang des an die Katode angeschlossenen -RC-Filters hat
den Wert:
2π
Va = M0 + -^- /τ S (ω ί) rf (ω ί).
ο
Die Rechnung zeigt:
— 2μ ί S3 S5
Va = M0 H —- O1 cos Qj1 + -—- cos w3 + —=- cos ι
π \ 3 5
Es ist zu erkennen, daß einerseits die Oberwellen der der Trioden T0 und T0 sind direkt mit dem positiven
Ordnungszahl In beseitigt sind und daß andererseits Pol der Speisespannung verbunden, während die
die Amplituden der Oberwellen der Ordnung (2 η -f- 1) gemeinsamen Punkte der Katoden über Widerstände Rt
durch (2n -f 1) dividiert sind. und i?4' mit dem negativen Pol verbunden sind.
Wenn nun beispielsweise angenommen wird, daß in 25 Nach den zuvor angegebenen Beziehungen beträgt
den das Signal S (cot) liefernden Verstärker ein Tiefpaß- die Ausgangsspannung Yd, welche in gleicher Weise
filter eingefügt ist, das die Oberwellen von der dritten aus der Spannung Vd erhalten wird:
Ordnung an beseitigt, und daß das ,RC-Filter so aus- . ,
geführt ist, daß RC > -±-ist, erhält man am Ausgang q Va = λ M0 + -^- S1 cos Ψι - [λ' M0 - -£-cos Ψι
dieses Filters eine Gleichspannung mit
A' =
χ=
- S1 cos Ψι. R^1 (Ai1 + i?3i)
i 0 +
35 R1 . R1
f J\<2 ·"» XV3 2
Da M0 im allgemeinen ziemlich groß gegen 5(ω t) μ = — -ψ- ·
ist, damit die Linearität des Demodulators in einem 12 ^ 22 32^ 22 32
beträchtlichen Bereich gewährleistet ist, ist das so „, ■,.,■·, ~ ·, , ^ j 1
erhaltene Signal Td sehr empfindlich für Änderungen , Wfn fie .,be'den ,Tei1? des Demodulators streng
, gleich sind, gut Λ = λ und μ = μ, woraus sich ergibt:
von M0. Für M0 = 20 Volt und ^- S1 cos ^1 = 2 Volt 4
71 4 u
ergibt beispielsweise eine Änderung des Wertes von M0 Vd = S1 cos ^1.
um 5 °/0, also um 1 Volt, eine Änderung der Amplitude π
des demodulierten Signals um 1 Volt, d. h. eine Änderung, die derjeniger gleichwertig ist, die eine Zunahme 45 Dies bedeutet, daß das Ausgangssignal unabhängig
des zu demodulierenden Signals um 50% hervorge- von Mo ist. Wenn eine geringfügige Unsymmetrie
rufen hätte. Dies bedeutet, daß eine Schwankung von besteht, kann man schreiben:
M0 eine sehr beträchtliche Auswirkung haben kann. .
F i g. 4 zeigt eine Synchrondemodulatorschaltung f~d = A (^ _|_ μ') cos φ1 + Μ0(λ — λ')
nach der Erfindung. Diese Schaltung enthält zwei 5° π
Doppeltrioden T0 und T0, die der Triode T0 von mit
F i g. 1 gleich sind und die Gitter glt g2 bzw. glf g2' λ — λ'
F i g. 1 gleich sind und die Gitter glt g2 bzw. glf g2' λ — λ'
haben. ε == ~χ ;
Die Gitter gx und g2 empfangen wie im Fall von ..
F i g. 1 die Signale S und M bzw. — S und — M über 55 ^
die gleichen Widerstände und Kapazitäten. Vd = A („ + μ') S1 cos Ψι + ελΜ0.
F i g. 1 die Signale S und M bzw. — S und — M über 55 ^
die gleichen Widerstände und Kapazitäten. Vd = A („ + μ') S1 cos Ψι + ελΜ0.
Die Gitter g1 und g2 empfangen über gleichartige π
Schaltungselemente einerseits die Signale +S und — M
und andererseits die Signale — S und +M. Die Empfindlichkeit von Vd für M0, also -^f ist
und andererseits die Signale — S und +M. Die Empfindlichkeit von Vd für M0, also -^f ist
In dieser Darstellung sind die gleichen Schaltungs- 06 d °
elemente wie in der Darstellung von F i g. 1 mit den durch — dividiert, das sehr groß ist. Wenn beispielsgleichen
Bezugszeichen versehen, und entsprechende .,._.,, , , π ·
Bezugszeichen mit dem Indexstrich bedeuten gleich- weiif die Zflenwerte des zuvor angegebenen Beiartige
Elemente in der Schaltung der Triode T0'. sPiels 8ewahlt werden:
Zur deutlicheren Darstellung ist in dieser Figur das 65 λ M0 = 20 Volt,
Ausgangsfilter nicht gezeigt. Es ist demjenigen von „
F i g. 1 gleich und in gleicher Weise so angeschlossen, —IL. S1 cos φ1 = 2 Volt,
daß ihm die Spannung Vd zugeführt wird. Die Anoden π
und unter der Annahme ε = 0,05, was einer üblichen Größenordnung entspricht, gilt:
Yd = 5 Volt.
Wenn angenommen wird, daß λ M0 von 20 Volt auf
21 Volt schwankt (also um 5%)> folgt daraus für ψ~α
eine Schwankung um 0,05 Volt, also mit einem relativen Wert von nur 1 %■
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte und beschriebene bevorzugte Ausführungsbei- xo
spiel beschränkt. Insbesondere kann die Demodulatorschaltung in gleichartiger Weise mit zwei Gruppen von
zwei Transistoren oder mit anderen Röhrentypen aufgebaut sein.
Claims (3)
1. Synchrondemodulatorschaltung für mit einer Hilfsmodulationsschwingung konstanter Periode
modulierte Gleichspannungssignale, bei welcher dem zu demodulierenden Signal ein rechteckiges
Hilfssignal der gleichen Periode überlagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
gleiche Doppeltrioden vorgesehen sind, die parallel an eine gemeinsame Gleichspannungsquelle angeschlossen
sind, daß das zu demodulierende Signal S(t) über .RC-Filter den ersten Gittern der
beiden Doppeltrioden zugeführt wird, daß das durch Polaritätsumkehrung des zu demodulierenden
Signals erhaltene Signal — S(t) über zwei .RC-Filter den zweiten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt
wird, wobei sämtliche .RC-Filter die gleiche Bemessung aufweisen, daß das Hilfssignal M{t)
über .RC-Filter dem ersten Gitter der ersten Doppeltriode und dem zweiten Gitter der zweiten Doppeltriode
zugeführt wird, und daß das durch Polaritätsumkehrung des Hilfssignals erhaltene Signal
—M(t) über .RC-Filter dem zweiten Gitter der
ersten Doppeltriode und dem ersten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, wobei sämtliche
.RC-Filter einander gleich bemessen sind.
2. Synchrondemodulatoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeltrioden
durch Festkörperbauelemente oder Transistoren ersetzt sind und daß die Signale S, M und
—S, — M in gleichartiger Weise den Basen der vier Transistoren zugeführt werden, welche paarweise
die Funktion jeweils einer der Doppeltrioden übernehmen.
3. Synchrondemodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeltrioden durch
Mehrelektroden-Doppelröhren mit Steuergittern ersetzt sind, denen die Signale S, M und —S,—M
in gleicher Weise wie den Gittern der Doppeltrioden zugeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 759/294 1.67
' Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR931788A FR1362037A (fr) | 1963-04-17 | 1963-04-17 | Perfectionnement à un circuit de détection synchrone |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1233018B true DE1233018B (de) | 1967-01-26 |
Family
ID=8801818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC32653A Pending DE1233018B (de) | 1963-04-17 | 1964-04-16 | Synchrondemodulatorschaltung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3319172A (de) |
| DE (1) | DE1233018B (de) |
| FR (1) | FR1362037A (de) |
| GB (1) | GB1020375A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3867620A (en) * | 1973-01-26 | 1975-02-18 | Princeton Applied Res Corp | Signal correlator with improved dynamic range |
| JPS49113553A (de) * | 1973-02-26 | 1974-10-30 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL228906A (de) * | 1958-06-20 |
-
1963
- 1963-04-17 FR FR931788A patent/FR1362037A/fr not_active Expired
-
1964
- 1964-04-13 GB GB15277/64A patent/GB1020375A/en not_active Expired
- 1964-04-14 US US359610A patent/US3319172A/en not_active Expired - Lifetime
- 1964-04-16 DE DEC32653A patent/DE1233018B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3319172A (en) | 1967-05-09 |
| FR1362037A (fr) | 1964-05-29 |
| GB1020375A (en) | 1966-02-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2223244C3 (de) | Verstärkerschaltung mit Stromverteilungssteuerung | |
| DE1944138A1 (de) | Phasenverriegelte Schleife mit spannungsgeregeltem Oszillator | |
| DE2340665A1 (de) | Transistorschaltung insbesondere fuer gegentaktmodulatoren oder linearverstaerker mit verstaerkungsregelung | |
| DE1115831B (de) | Schaltungsanordnung zur logarithmischen Umsetzung einer elektrischen Spannung | |
| DE809818C (de) | Schaltung zum Konstanthalten der zentralen Frequenz eines frequenzmodulierten Oszillators | |
| DE1122109B (de) | Schaltung zur Amplitudenmodulation von mit Halbeiterelementen bestueckten Sendern | |
| DE2438473A1 (de) | Transistorschaltung | |
| DE2754268C2 (de) | Verstärker für ein impulsbreitenmoduliertes Signal | |
| DE1233018B (de) | Synchrondemodulatorschaltung | |
| DE2117061C3 (de) | Farbsynchronisationssteuerschaltung | |
| DE2124654C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Steuerung der Mischverstärkung eines aktiven Gegentaktmodulator | |
| DE1806905A1 (de) | Impulsformerschaltung | |
| DE3007818A1 (de) | Detektorschaltung | |
| DE1154297B (de) | Elektronische Schaltung zur Ausfuehrung von Divisionen ueber vier Quadranten | |
| DE1491912C3 (de) | Modulator | |
| DE2835364C2 (de) | Modulator mit Frequenzvervielfacher | |
| DE3109729C2 (de) | ||
| DE2213062A1 (de) | Triggerschaltung | |
| DE2212911A1 (de) | Verfahren zur frequenzvervielfachung | |
| DE2053220C3 (de) | Halbleiterzweipol als regelbarer Wechselstromwiderstand | |
| DE886021C (de) | Frequenzdemodulationsschaltung | |
| DE1105922B (de) | Gegentakt-Frequenzdemodulator | |
| DE2145913C3 (de) | Schaltung zum Begrenzen elektrischer Schwingungen | |
| DE1156443B (de) | Steuerschaltung fuer elektrische Signale mit Dioden | |
| DE2052594A1 (de) | Schaltungsanordnung zum phasennchti gen Demoduheren von amphtudenmodulierten Tragerfrequenz Meßsignalen |