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DE1233018B - Synchrondemodulatorschaltung - Google Patents

Synchrondemodulatorschaltung

Info

Publication number
DE1233018B
DE1233018B DEC32653A DEC0032653A DE1233018B DE 1233018 B DE1233018 B DE 1233018B DE C32653 A DEC32653 A DE C32653A DE C0032653 A DEC0032653 A DE C0032653A DE 1233018 B DE1233018 B DE 1233018B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
double
fed
triodes
synchronous demodulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC32653A
Other languages
English (en)
Inventor
Mathias Tong Yuan Tong
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CIE D APPLIC MECANIQUES A L EL
Original Assignee
CIE D APPLIC MECANIQUES A L EL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CIE D APPLIC MECANIQUES A L EL filed Critical CIE D APPLIC MECANIQUES A L EL
Publication of DE1233018B publication Critical patent/DE1233018B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03i
Deutsche Kl.: 21 a2-18/02
Nummer: 1233 018
Aktenzeichen: C 32653 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. April 1964
Auslegetag: 26. Januar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Synchrondemodulatorschaltung für mit einer Hilfsmodulationsschwingung konstanter Periode modulierte Gleichspannungssignale, bei welcher dem zu demodulierenden Signal ein rechteckiges Hilfssignal der gleichen Periode überlagert wird.
Bekanntlich ist es auf vielen Gebieten, insbesondere in der Meßtechnik erforderlich, Gleichspannungssignale zu verstärken. Da der Aufbau von Gleichspannungsverstärkern schwieriger als der Aufbau von Wechselspannungsverstärkern ist, wendet man oft den Kunstgriff an, die Gleichspannungssignale durch Modulation mit einem Hüfsmodulationssignal zu modulieren oder zu zerhacken, das dadurch erhaltene Wechselspannungssignal jzu verstärkern und das verstärkte Signal anschließend wieder zu demodulieren.
Bekanntlich ist das von einer Synchrondemodulatorschaltung mit Doppeltriode oder zwei Transistoren demodulierte Signal außerordentlich empfindlich für Amplitudenschwankungen der rechteckigen Hilfssignale, welche dem zu demodulierenden Signal überlagert werden.
Das Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Synchrondemodulatorschaltung, die ein Signal abgibt, das für Amplitudenschwankungen der rechteckigen Hilfssignale wenig empfindlich ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwei gleiche Doppeltrioden vorgesehen sind, die parallel an eine gemeinsame Gleichspannungsquelle angeschlossen sind, daß das zu demodulierende Signal 5(0 über .RC-Filter den ersten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, daß das durch Polaritätsumkehrung des zu demodulierenden Signals erhaltene Signal -S(O über zwei i?C-Filter den zweiten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, wobei sämtliche .RC-Filter die gleiche Bemessung aufweisen, daß das Hilfssignal M(O und i?C-Filter dem ersten Gitter der ersten Doppeltriode und dem zweiten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, und daß das durch Polaritätsumkehrung des Hilfssignals erhaltene Signal ~M(t) über .RC-Filter dem zweiten Gitter der ersten Doppeltriode und dem ersten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, wobei sämtliche .RC-Filter einander gleich bemessen sind. ' .
Der erfindungsgemäße Aufbau des Synchrondemodulators ergibt den wesentlichen Vorteil, daß auch sehr kleine Amplituden Schwankungen des Gleichspannungssignals festgestellt werden können, ohne daß Schwankungen des Hilfssignals von Einfluß auf das erhaltene Ausgangssignal sind.
Synchrondemodulatorschaltung
Anmelder:
Compagnie d'Applications Mecaniques
ä l'Electronique, au Cinema et
ä l'Atomistique »C. A. M. E. C. Α.«, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Emsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt: ', ;..
Mathias Tong Yuan Tong, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 17. April 1963 (931 788 Seine)
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 das Schaltbild einer herkömmlichen Synchrondemodulatorschaltung mit Doppeltriode,
F i g. 2 Diagramme der verschiedenen Schwingungen, welche in einer Synchrondemodulatorschaltung der angegebenen Art kombiniert werden,
F i g. 3 ein vereinfachtes Schaltbild zum besseren Verständnis der Wirkungsweise der Schaltung von F i g. 1 und
F i g. 4 ein Schaltbild einer Synchrondemodulatorschaltung nach der Erfindung.
Bekanntlich besteht das Prinzip der Synchrondemodulation in der Kombination der zu demodulierenden periodischen Schwingung mit einer periodischen Hilfsschwingung gleicher Frequenz und konstanter Amplitude. Bei einem Synchrondemodulator mit Doppeltriode wird insbesondere die zu demodulierende Schwingung 5(ωΟ und ihr Kehrwert — S{a>f)
mit Rechtecksignalen M[t) gleicher Periode T =
sowie mit deren Kehrwert -M(O kombiniert. Die Signale —5 und — M können beispielsweise einfach dadurch erhalten werden, daß das zu demodulierende Signal und sein Kehrwert von einem Verstärker mit symmetrischen Ausgängen geliefert werden, während
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die Signale M und —Μ von einem Generator mit gleichfalls symmetrischen Ausgängen abgegeben werden.
Als praktisches Anwendungsbeispiel, auf das kein Patentbegehren gerichtet ist, kann ein Infrarotspektrometer angegeben werden. In einem solchen Infrarotspektrometer erzeugt das von der Lichtquelle ausgesendete Infrarotlicht am Ausgang des Spektrometers ein Lichtsignal schwankender Intensität, das von einem Empfänger in ein Gleichspannungssignal mit schwankender Amplitude umgewandelt wird. Damit dieses Signal leichter verstärkt werden kann, wird es durch Zerhacken mit konstanter Periode in ein Wechselspannungssignal umgewandelt. Dies geschieht vorzugsweise durch einen mechanischen Lichtstrahlmodulator, dessen rotierende Scheibe den Lichtstrahl mit einer konstanten Frequenz rythmisch unterbricht. Die Frequenz beträgt beispielsweise 12,5 Hz, also ein Viertel der Netzfrequenz von 50 Hz. Dementsprechend erhält man am Ausgang des Empfängers ein Wechselspannungssignal, das nach einer Tiefpaßfilterung beispielsweise die im Diagramm α von F i g. 2 dargestellte Form hat. Dieses Wechselspannungssignal wird in einem Verstärker verstärkt, der einen symmetrischen Ausgang hat, an welchem sowohl das verstärkte Signal +S (Fig. 2a) als auch das durch Polaritätsumkehr dieses Signals erhaltene Signal -S(F i g. 2b) abgegeben wird. Diese beiden Signale werden dem Synchrondemodulator zugeführt.
Das zur Demodulation benötigte Hilfssignal muß die gleiche Frequenz wie die zur Modulation des Lichtstrahls verwendete Hilf smodulationsschwingung haben. Bei dem angegebenen Anwendungsbeispiel wird dieses Hilfssignal.dadurch gewonnen, daß der gleiche Lichtstrahlmodulator außerdem den Lichtstrahl einer Hilfslichtquelle moduliert, so daß der modulierte Lichtstrahl nach Auftreffen auf eine Fotodiode ein Wechsel-Spannungssignal erzeugt, das die gleiche Frequenz wie die Hilfsmodulationsschwingung hat. Nach Verstärkung und Begrenzung in einem Modulationsverstärker mit symmetrischem Ausgang erhält man die erforderlichen Rechtecksignale +M (F i g. 2 c) und — M
ίο (F i g. 2d), die den anderen Eingängen des Synchrondemodulator zugeführt werden.
Zunächst sollen die Probleme erläutert werden, die bei der Synchrondemodulation solcher Signale mit den bisher üblichen Schaltungen auftreten.
F i g. 1 zeigt eine Doppeltriode T0, deren Anoden und Katoden miteinander verbunden sind, einerseits direkt an den positiven Pol einer Gleichspannungsquelle und andererseits über einen Widerstand i?4 an den negativen Pol dieser Quelle angeschlossen sind.
Die Gitter gt und g2 sind gleichstrommäßig über Widerstände i?31 bzw. R32 an Masse gelegt. Das Gitter^ empfängt das Signal S über den Widerstand R11 und den Kopplungskondensator C1! und das Signal M über den Widerstand R21 und den Kopplungskondensator C21. In völlig symmetrischer Weise empfängt das Gitter g2 das Signal — S über den Widerstand R12 und den Kondensator C12 und das Signal —M über den Widerstand i?22 und den Kondensator C22. Die Schaltungselemente R12, i?22, R32, C12 und C22 sind den Schaltungselementen A11, R21. R31, C11 bzw C2i gleich. Die Schaltungselemente R und C bilden ein Filter, an dessen Ausgang das Ausgangssignal Va abgenommen wird. An den Gittern gj undg2 bestehen die Potentiale:
g1 = λ M(t) + μ 5(0 ,
λ =
1 (^H + ^3l) +
R32)
= -λ M(t) - μ S(t)
Vl 2
Ra
+ ^32) +
-^21 ' ^31
Das Potential V4 der gemeinsamen Katode (welches bis auf die Filterung dem Ausgangssignal des Demodulators entspricht) folgt bis auf eine feste Vorspannung dem Potential des positiveren Gitters.
In F i g. 2 zeigen die Kurven a, b, c, d die Signale S, —S, Mbzw. —M, die Kurven e und /die Potentiale V91 und Vg2 und die Kurve g das Potential Va als Funktion der auf der Abszisse aufgetragenen Zeit.
Das Potential Va ist gleich der Summe aus einer Gleichstromkomponente λ M0 [wobei M0 die Amplitude des RechtecksignalsM(0 ist] und einem Signal V(J), das aus dem Signal 5(ω f) schematisch durch die Anordnung von F i g. 3 erhalten werden kann. Diese enthält im wesentlichen einen zweipoligen Umschalter I mit vier Klemmen 1, 2 und Γ, 2', der mit der Grundfrequenz von S(<of) arbeitet, d. h. während der ersten Halbperiode in der Stellung 1, 1' und in der zweiten Halbperiode in der Stellung 2, 2' bleibt. Es läßt sich also sagen, daß das Signal V(f) dadurch erhalten wird,
daß μ S(ω t) mit der Übertragungsfunktion τ des Umschalters multipliziert wird. Diese Funktion ist ein Rechtecksignal der Periode T, das sich zwischen +1 und —1 ändert Somit gilt:
4 Γ 1
T = — cos ω t H—cos 3 ω t π 3
V(t) = μ τ S(p t),
cos (2h +
2n
Va = M0 + μ τ 5(α> /).
5 6
Nun hat S(cot) die Form:
S(co t) = S1 sin 01 + φ,) + S2 sin (2ω0 1 + cp2) + S3 sin (3 ω01 + <p3) + · · ·, somit gilt:
Vd λ M0 + μ [S1 sin(ω0 1 + ^1) + S2sin(2ci>0i + cp2) + S3 sin (3 ω0 ί + <p3) + ]
4 / l 1
— cos ω t -\—;r- cos 3 ω t + —■ cos 5 ω ί + π \ i 5
Die Gleichstromkomponente des Signals am Ausgang des an die Katode angeschlossenen -RC-Filters hat den Wert:
Va = M0 + -^- /τ S (ω ί) rf (ω ί). ο
Die Rechnung zeigt:
2μ ί S3 S5
Va = M0 H —- O1 cos Qj1 + -—- cos w3 + —=- cos ι
π \ 3 5
Es ist zu erkennen, daß einerseits die Oberwellen der der Trioden T0 und T0 sind direkt mit dem positiven
Ordnungszahl In beseitigt sind und daß andererseits Pol der Speisespannung verbunden, während die
die Amplituden der Oberwellen der Ordnung (2 η -f- 1) gemeinsamen Punkte der Katoden über Widerstände Rt
durch (2n -f 1) dividiert sind. und i?4' mit dem negativen Pol verbunden sind.
Wenn nun beispielsweise angenommen wird, daß in 25 Nach den zuvor angegebenen Beziehungen beträgt
den das Signal S (cot) liefernden Verstärker ein Tiefpaß- die Ausgangsspannung Yd, welche in gleicher Weise
filter eingefügt ist, das die Oberwellen von der dritten aus der Spannung Vd erhalten wird: Ordnung an beseitigt, und daß das ,RC-Filter so aus- . ,
geführt ist, daß RC > -±-ist, erhält man am Ausgang q Va = λ M0 + -^- S1 cos Ψι - [λ' M0 - -£-cos Ψι dieses Filters eine Gleichspannung mit
A' =
χ=
- S1 cos Ψι. R^1 (Ai1 + i?3i)
i 0 +
35 R1 . R1
f J\<2 ·"» XV3 2
Da M0 im allgemeinen ziemlich groß gegen 5(ω t) μ = -ψ- ·
ist, damit die Linearität des Demodulators in einem 12 ^ 22 32^ 22 32
beträchtlichen Bereich gewährleistet ist, ist das so „, ■,.,■·, ~ ·, , ^ j 1
erhaltene Signal Td sehr empfindlich für Änderungen , Wfn fie .,be'den ,Tei1? des Demodulators streng
, gleich sind, gut Λ = λ und μ = μ, woraus sich ergibt:
von M0. Für M0 = 20 Volt und ^- S1 cos ^1 = 2 Volt 4
71 4 u ergibt beispielsweise eine Änderung des Wertes von M0 Vd = S1 cos ^1.
um 5 °/0, also um 1 Volt, eine Änderung der Amplitude π
des demodulierten Signals um 1 Volt, d. h. eine Änderung, die derjeniger gleichwertig ist, die eine Zunahme 45 Dies bedeutet, daß das Ausgangssignal unabhängig des zu demodulierenden Signals um 50% hervorge- von Mo ist. Wenn eine geringfügige Unsymmetrie rufen hätte. Dies bedeutet, daß eine Schwankung von besteht, kann man schreiben: M0 eine sehr beträchtliche Auswirkung haben kann. .
F i g. 4 zeigt eine Synchrondemodulatorschaltung f~d = A (^ _|_ μ') cos φ1 + Μ0(λ — λ')
nach der Erfindung. Diese Schaltung enthält zwei 5° π
Doppeltrioden T0 und T0, die der Triode T0 von mit
F i g. 1 gleich sind und die Gitter glt g2 bzw. glf g2' λ — λ'
haben. ε == ;
Die Gitter gx und g2 empfangen wie im Fall von ..
F i g. 1 die Signale S und M bzw. — S und — M über 55 ^
die gleichen Widerstände und Kapazitäten. Vd = A („ + μ') S1 cos Ψι + ελΜ0.
Die Gitter g1 und g2 empfangen über gleichartige π
Schaltungselemente einerseits die Signale +S und — M
und andererseits die Signale — S und +M. Die Empfindlichkeit von Vd für M0, also -^f ist
In dieser Darstellung sind die gleichen Schaltungs- 06 d °
elemente wie in der Darstellung von F i g. 1 mit den durch dividiert, das sehr groß ist. Wenn beispielsgleichen Bezugszeichen versehen, und entsprechende .,._.,, , , π · Bezugszeichen mit dem Indexstrich bedeuten gleich- weiif die Zflenwerte des zuvor angegebenen Beiartige Elemente in der Schaltung der Triode T0'. sPiels 8ewahlt werden:
Zur deutlicheren Darstellung ist in dieser Figur das 65 λ M0 = 20 Volt,
Ausgangsfilter nicht gezeigt. Es ist demjenigen von „
F i g. 1 gleich und in gleicher Weise so angeschlossen, —IL. S1 cos φ1 = 2 Volt,
daß ihm die Spannung Vd zugeführt wird. Die Anoden π
und unter der Annahme ε = 0,05, was einer üblichen Größenordnung entspricht, gilt:
Yd = 5 Volt.
Wenn angenommen wird, daß λ M0 von 20 Volt auf 21 Volt schwankt (also um 5%)> folgt daraus für ψ~α eine Schwankung um 0,05 Volt, also mit einem relativen Wert von nur 1 %■
Die Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte und beschriebene bevorzugte Ausführungsbei- xo spiel beschränkt. Insbesondere kann die Demodulatorschaltung in gleichartiger Weise mit zwei Gruppen von zwei Transistoren oder mit anderen Röhrentypen aufgebaut sein.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Synchrondemodulatorschaltung für mit einer Hilfsmodulationsschwingung konstanter Periode modulierte Gleichspannungssignale, bei welcher dem zu demodulierenden Signal ein rechteckiges Hilfssignal der gleichen Periode überlagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleiche Doppeltrioden vorgesehen sind, die parallel an eine gemeinsame Gleichspannungsquelle angeschlossen sind, daß das zu demodulierende Signal S(t) über .RC-Filter den ersten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, daß das durch Polaritätsumkehrung des zu demodulierenden Signals erhaltene Signal — S(t) über zwei .RC-Filter den zweiten Gittern der beiden Doppeltrioden zugeführt wird, wobei sämtliche .RC-Filter die gleiche Bemessung aufweisen, daß das Hilfssignal M{t) über .RC-Filter dem ersten Gitter der ersten Doppeltriode und dem zweiten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, und daß das durch Polaritätsumkehrung des Hilfssignals erhaltene Signal —M(t) über .RC-Filter dem zweiten Gitter der ersten Doppeltriode und dem ersten Gitter der zweiten Doppeltriode zugeführt wird, wobei sämtliche .RC-Filter einander gleich bemessen sind.
2. Synchrondemodulatoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeltrioden durch Festkörperbauelemente oder Transistoren ersetzt sind und daß die Signale S, M und —S, — M in gleichartiger Weise den Basen der vier Transistoren zugeführt werden, welche paarweise die Funktion jeweils einer der Doppeltrioden übernehmen.
3. Synchrondemodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppeltrioden durch Mehrelektroden-Doppelröhren mit Steuergittern ersetzt sind, denen die Signale S, M und —S,—M in gleicher Weise wie den Gittern der Doppeltrioden zugeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 759/294 1.67
' Bundesdruckerei Berlin
DEC32653A 1963-04-17 1964-04-16 Synchrondemodulatorschaltung Pending DE1233018B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR931788A FR1362037A (fr) 1963-04-17 1963-04-17 Perfectionnement à un circuit de détection synchrone

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1233018B true DE1233018B (de) 1967-01-26

Family

ID=8801818

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC32653A Pending DE1233018B (de) 1963-04-17 1964-04-16 Synchrondemodulatorschaltung

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US (1) US3319172A (de)
DE (1) DE1233018B (de)
FR (1) FR1362037A (de)
GB (1) GB1020375A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3867620A (en) * 1973-01-26 1975-02-18 Princeton Applied Res Corp Signal correlator with improved dynamic range
JPS49113553A (de) * 1973-02-26 1974-10-30

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL228906A (de) * 1958-06-20

Also Published As

Publication number Publication date
US3319172A (en) 1967-05-09
FR1362037A (fr) 1964-05-29
GB1020375A (en) 1966-02-16

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