DE1232777B - Zigarrenspitze - Google Patents
ZigarrenspitzeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F13/00—Appliances for smoking cigars or cigarettes
- A24F13/02—Cigar or cigarette holders
- A24F13/04—Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke
- A24F13/06—Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke filters
Landscapes
- Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A24f
Deutsche KL: 44 b-16/02
Nummer: 1232777
Aktenzeichen: B 74003 III/44 b
Anmeldetag: 25. Oktober 1963
Auslegetag: 19. Januar 1967
Die Erfindung betrifft eine Zigarrenspitze mit einem länglichen, hohlen, einstückigen Formkörper
mit einer selbsttragenden Wand, der an einem Ende zur Aufnahme des hinteren Endes einer Zigarre und
eines Rauchfilters offen ist und eine starre, mit einer Durchlaßöffnung versehene Querwand hat.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine bessere Kühlung des Rauches zu erzielen als dies mit
den bekannten Zigarrenspitzen möglich ist, so daß auch Zigarren mit auf einem großen Querschnitt abgeschnittenem
Ende mit Genuß geraucht werden können, obwohl der Rauch aus solchen auf großem Querschnitt beschnittenen Zigarren bekanntlich mit
verhältnismäßig hoher Temperatur austritt.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß der Formkörper eine dünne und
biegsame Wandung hat und einen rohrförmigen, das Rauchfilter aufnehmenden, von der Durchlaßöffnung
der Querwand zum Einsteckende hin vorspringenden und in den Hohlraum des Formkörpers in Abstand
von dessen offenem Ende einmündenden Einsatz enthält, dessen Außendurchmesser kleiner ist als der
Innendurchmesser des Formkörpers und mit der Außenwand des Formkörpers sowie zwischen dem
Rauchfilter und dem Ende der eingesteckten Zigarre einen freien Rauchzirkulationsraum bildet.
Die dünne Wandung des Formkörpers sichert einen guten Wärmeübergang an die umgebende Luft und die
Bruchgefahr, der die dünne Wandung sonst ausgesetzt wäre, wird durch deren Biegsamkeit beseitigt.
Andererseits trägt die Zirkulation des Rauches innerhalb des gebildeten Zirkulationsraumes zu einer
schnellen Wärmeübertragung vom Rauch auf die dünne Wandung des Formkörpers bei.
Nach der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, dem Rauchzirkulationsraum dadurch eine Mindestgröße
zu erhalten, daß der hohle Körper eine Schulter aufweist, welche die Einstecktiefe des hinteren Endes
einer Zigarre begrenzt, so daß das hintere Zigarrenende von dem zigarrenseitigen Ende des Einsatzes in
Abstand gehalten wird.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes zeigt die Zeichnung, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Zigarrenspitze gemäß
der Erfindung, die auf das Ende einer Zigarre aufgesetzt ist,
F i g. 2 einen in größerem Maßstab gezeichneten Längsschnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
F i g. 4 eine Stirnansicht der Spitze in Blickrichtung der Pfeile 4, 4 in F i g. 2,
Zigarrenspitze
Anmelder:
Belgo International Jay Gold and Belle Gold,
Roselle, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Edward Lee Redford, Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Fig. 5 eine in größerem Maßstab gezeichnete Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform
einer Zigarrenspitze gemäß der Erfindung, wobei Teile im Schnitt dargestellt sind,
F i g. 6 eine Stirnansicht der Spitze nach F i g. 5,
F i g. 7 eine Seitenansicht bzw. einen Längsschnitt nach der Linie 7-7 in F i g. 5,
F i g. 8 eine ähnliche Darstellung wie F i g. 2 nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 9 einen Querschnitt nach der Linie 9-9 in
Fig. 8.
In der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 1 bis 4 bezeichnet A eine Zigarre beliebiger
Form, deren hinteres Ende 1 nicht durch das Deckblatt 2 verschlossen ist. Die Füllung 3 der Zigarre
liegt also an deren hinterem Ende frei.
Die Spitze B hat einen länglichen, hohlen, dünnwandigen, biegsamen Formkörper 4 mit einem Querschnitt,
der der Querschnittsform der Zigarre entspricht und in dem gezeigten Beispiel kreisförmig ist.
Der Formkörper 4 hat ein offenes Ende, während das andere Ende durch eine verhältnismäßig starre,
mit einer Durchlaßöffnung 10 versehene Querwand 5 teilweise verschlossen ist.
Die Wand 4 a des Formkörpers, welche mit der Querwand 5 verbunden ist, hat einen Durchmesser,
der wesentlich kleiner ist als der Durchmesser des offenen, die Zigarre aufnehmenden Endes. An der
Übergangsstelle zwischen den beiden Körperteilen ist eine Schulter 7 vorhanden, an welche das hintere
Ende der eingesteckten Zigarre anstößt.
609 758/28
In das Innere der Zigarrenspitze B ragt etwa koaxial mit der Wand 4 α ein hohler Einsatz 6 hinein,
dessen Durchmesser wesentlich geringer ist als der Innendurchmesser des Endteiles 4 b und der Wand
Aa. Der Einsatz hat napfförmige Gestalt, und er hat
eine Wand, die mit der Querwand 5 verbunden ist und von dieser nach innen vorspringt und so einen
Innenraum 8 bildet, in welchem ein Filter 9 z. B. in Form eines kurzen Zylinders aus Zellulose od. dgl.
untergebracht werden kann. Die Durchlaßöffnung 10 mündet in den Raum 8 ein. Das dargestellte Filter 9
ist kürzer als der Einsatz 6. Letzterer hat eine solche Länge, daß er kurz vor der Schulter 7 endet, so daß
sein inneres Ende sich von dem hinteren Ende der Zigarre A, die in den Teil 4 b der Zigarrenspitze eingesetzt
ist, in einem Abstand befindet.
Die Wand 4 a ist verhältnismäßig weich und nachgiebig, bildet jedoch ein sich selbst tragendes Bißende,
das sich zwischen den Zähnen des Rauchers bequem festhalten läßt. Der Raum zwischen dem
Einsatz 6 und der Wand 4 a, vermehrt um den Raum zwischen dem Einsatzende und dem hinteren Ende
der Zigarre und dem Raum 8 zwischen dem inneren Ende des Einsatzes und dem Filter, sorgt für eine
ausreichende Zirkulation und Kühlung des Rauches, der durch die Zigarre und die Öffnung 10 in den
Mund des Rauchers eingesaugt wird. Das Filter und der Einsatz verhindern das Miteinsaugen von Teilchen
der Zigarrenfüllung durch die öffnung 10. Durch den Abstand zwischen der Zigarre und dem
Filter 9 wird einer möglichen Ansammlung von Tabaksaft aus der Zigarre, der das Filter sättigen
könnte, entgegengewirkt. Die Querwand 5 bewirkt beim Zusammendrücken der Wand 4 a durch die
Zähne des Rauchers, daß die Zähne eine Anlage finden.
Das Einschieben des zylindrischen Filters 9 in den Raum 8 wird dadurch erleichtert, daß der äußere
Endteil 8 a des Raumes 8 einen etwas größeren Durchmesser hat als der andere Teil des Raumes 8,
der in seinem Durchmesser so bemessen ist, daß das Filter mit dichter Anlage an der Raumwandung anliegt.
Eine andere Ausführungsform ist in den F i g. 5 bis 7 dargestellt. Hier befindet sich der hohle, das
Filter 15 enthaltende Einsatz 11 etwa auf mittlerer Länge des Formkörpers 12, so daß sich vor dem
vorderen Ende des hohlen Einsatzes 11 ein vorderer, die Zigarre haltender Teil 12 a und hinter dem Einsatz
11 ein Bißteil 12 b ergibt, der eine kanalförmige Durchlaßöffnung 13 hat. Der Einsatz 11 ist koaxial
an der starren Querwand 5 angebracht, in die sich die Durchlaßöffnung 13 fortsetzt. Somit steht auch
der Hohlraum 14 des Einsatzes 11, der das Filter-15 enthält, mit der kanalförmigen Durchlaßöffnung
13 in Verbindung. Bei dieser Ausführungsform kann die innere Umfangswandung des Teiles 12 a des
Formkörpers kegelig gestaltet sein. Es wird dadurch die Einschiebtiefe des hinteren Zigarrenendes in die
Zigarrenspitze begrenzt.
Wenn sich das hintere Ende der Zigarre beim Gebrauch der Zigarrenspitze von dem Ende des Einsatzes
11 in Abstand befindet, so kann der Rauch in dem Raum zwischen dem Einsatz 11 und dem
Körperteil 12 a sowie in dem Raum zwischen dem hinteren Zigarrenende und dem Filter in der gleichen
Weise zirkulieren, wie dies in Verbindung mit der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 4 beschrieben
wurde. Weiterhin wird der Rauch in dem länglichen Kanal 13 des Bißteiles 12 b zusätzlich gekühlt.
Noch eine andere Ausführungsform der Erfindung ist den Fig. 8 und 9 zu entnehmen, wonach der
hohle Einsatz 16 zwischen den Enden des Formkörpers 17, zwischen dem die Zigarre haltenden Teil
a und dem Bißteil 17 b, ähnlich wie bei der Ausführungsform nach den F i g. 5 bis 7, angeordnet ist.
Das freie Ende des hohlen Einsatzes 16 dient hier als
ίο Anschlag für das hintere Ende der Zigarre C, die an
ihrem hinteren Ende eine Perforierung 18 aufweist An dem an die Zigarre anstoßenden Ende des Einsatzes
sind dessen Wände mit Queröffnungen 19 versehen, die sich in der Zone des Raumes 20 vor dem
Filter 21 befinden. Der Rauch kann infolgedessen durch diese öffnungen und durch den Raum zwischen
dem Einsatz 16 und dem Körperteil 17 a zirkulieren. Das hintere Ende der Zigarre kann auch offen sein,
da der hohle Einsatz und das Filter Tabakteilchen
ao daran hindern, durch die Rauchdurchlaßöffnung 22 im Bißteil 17 b zu gelangen.
Claims (6)
1. Zigarrenspitze mit einem länglichen, hohlen, einstückigen Formkörper mit einer selbsttragenden
Wand, der an einem Ende zur Aufnahme des hinteren Endes einer Zigarre und eines Rauchfilters
offen ist und eine starre, mit einer Durchlaßöffnung versehene Querwand hat, dadurch
gekennzeichnet, daß der Formkörper (4, 12, 17) eine dünne und biegsame Wandung hat
und einen rohrförmigen, das Rauchfilter (9) aufnehmenden, von der Durchlaßöffnung (10,13,22)
der Querwand (5) zum Einsteckende hin vorspringenden und in den Hohlraum des Formkörpers
in Abstand von dessen offenem Ende einmündenden Einsatz (6, 11, 16) enthält, dessen
Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Formkörpers und der mit der Außenwand
des Formkörpers (4,12,17) sowie zwischen dem Rauchfilter (2, 15, 21) und dem Ende der
eingesteckten Zigarre einen freien Rauchzirkulationsraum bildet.
2. Zigarrenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Körper (4) eine
Schulter (7) aufweist, welche die Einstecktiefe des hinteren Endes der Zigarre begrenzt, so daß das
hintere Zigarrenende von dem zigarrenseitigen Ende des Einsatzes (6) in Abstand gehalten wird.
3. Zigarrenspitze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (6) sich über das
Filter (9) hinaus in Richtung auf das offene Ende des hohlen Körpers (4) erstreckt und kurz vor
der Schulter (7) endet.
4. Zigarrenspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig
starre Querwand (5) an dem dem Zigarreneinsteckende abgekehrten Ende angeordnet ist, daß die Wand des Einsatzes (6) ungefähr
parallel zu der dünnen, elastisch nachgiebigen Wand (4 a) verläuft, und zwar elastisch, aber
gegenüber einer wesentlichen Verformung oder einem Zusammendrücken unter dem Bißdruck
widerstandsfähig ist, so daß die Querwand (5) das Mundstück am Herausrutschen zwischen den
Zähnen des Rauchers hindert.
5. Zigarrenspitze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand
zwischen den Enden des länglichen Körpers (12, 17) angeordnet ist und der Teil des länglichen
Körpers zwischen der Querwand und dessen einem Ende einen länglichen Bißteil (12 b, VIb)
mit der Rauchdurchlaßöffnung (22) bildet.
6. Zigarrenspitze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des hohlen Einsatzes
(16), der sich über das Filter (21) hinaus erstreckt, Queröffnungen (19) hat, die eine Verbindung
zwischen dem Raum des Einsatzes (16) und dem Raum zwischen dem Körper (17) und dem hohlen
Einsatz (16) herstellen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 29 963, 174 576,
929;
ίο USA.-Patentschrift Nr. 3 048180.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB74003A DE1232777B (de) | 1963-10-25 | 1963-10-25 | Zigarrenspitze |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1232777B true DE1232777B (de) | 1967-01-19 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB74003A Pending DE1232777B (de) | 1963-10-25 | 1963-10-25 | Zigarrenspitze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1232777B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004026052A3 (en) * | 2002-09-18 | 2004-07-08 | Michele Squeo | Additional filter for cigarettes |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29963C (de) * | JOHANNE TRIELOFF, geb. ACKERMANN in Cassel | Patrone und Patronenlager für Cigarrenspitzen und Tabakspfeifen | ||
| DE174576C (de) * | ||||
| DE1068929B (de) | 1959-11-12 | Buenos Aires Jose Mazar Barnett (Argentinien) | Zigaretten-Filterspitze | |
| US3048180A (en) * | 1959-05-04 | 1962-08-07 | Aquafilter Corp | Filter tip |
-
1963
- 1963-10-25 DE DEB74003A patent/DE1232777B/de active Pending
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