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DE1232632B - Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem - Google Patents

Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem

Info

Publication number
DE1232632B
DE1232632B DE1962C0028514 DEC0028514A DE1232632B DE 1232632 B DE1232632 B DE 1232632B DE 1962C0028514 DE1962C0028514 DE 1962C0028514 DE C0028514 A DEC0028514 A DE C0028514A DE 1232632 B DE1232632 B DE 1232632B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit breaker
voltage switchgear
converter
switchgear according
busbar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962C0028514
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Vehling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DE1962C0028514 priority Critical patent/DE1232632B/de
Publication of DE1232632B publication Critical patent/DE1232632B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)

Description

  • Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem Die Erfindung betrifft eine Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem, in der die einzelnen Sammelschienensysteme auf verschiedenen Seiten eines zwischen ihnen verfahrbaren Leistungsschalters und eines gegebenenfalls mit diesem verbundenen Strom-, Spannungs- oder Kombinationswandlers angeordnet sind und ein gemeinsamer Kabelabgang starr oder beweglich mit dem Leistungsschalter oder dem Wandler verbindbar ist.
  • Es ist bekannt, Hochspannungsleistungsschalter der Säulenschalterbauart mit seitlich liegenden Anschlußstellen zu versehen. Die sogenannten Durchführungsschalter besitzen oben und unten je einen Anschluß. Für höhere Spannungen als 60 kV ist es üblich, Schalter zu verwenden, bei denen zur Löschung des Abschaltlichtbogens Druckluft oder öl benutzt wird. Diese Schalter weisen für hohe Schaltleistungen mehrere in Reihe liegende Schaltkammern mit obenliegenden Anschlußstücken auf. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Schaltertypen für trennerlose Schaltanlagen mit kleinstem Raumbedarf als ausziehbare Einheiten, bevorzugt für Innenmontage, zu bauen. Leistungsschalter oder Leistungsschalterblöcke, die z. B. aus einem Leistungsschalter und einem Strom- oder Spannungswandler bestehen, können als ausziehbare Einheiten mit Steckkontakten versehen sein und durch entsprechende Fahrvorrichtungen ausziehbar gemacht werden, so daß diese Geräte auch ohne besondere Trennschalter von den unter Spannung stehenden Sammelschienen oder Kabelanschlüssen frei geschaltet und spannungsfrei überprüft werden können.
  • Bei Doppelsammelschienensystemen wird aber zusätzlich gefordert, daß die Leistungsschalter von dem einen Sammelschienensystem zu trennen und mit dem anderen in elektrische Verbindung zu bringen sein müssen. Diese Forderung wird bei einer bekannten Anlage dadurch erfüllt, daß die Leistungsschalter zusammen mit Strom- und Spannungswandlern auf einer Hubbühne stehen, auf der sie zusätzlich parallel zu den Sammelschienen verfahrbar sind. Die Kontakttrennung und -herstellung erfolgt durch Hubbewegungen, der Wechsel des Sammelschienensystems durch die Parallelverschiebung. Die Umschaltung erfolgt mithin durch eine zusammengesetzte Bewegung, deren Erzeugung insbesondere in bezug auf die Hubbewegung einen erheblichen konstruktiven Aufwand erforderlich macht.
  • Ähnliches gilt für eine andere bekannte Anlage, bei der zwar auf eine Hubbewegung verzichtet wird, bei der aber ein Umschalten immer noch eine zusammengesetzte Bewegung aus zwei Längsverschiebungen und einer Querverschiebung der Leistungsschalter bedingt.
  • Schließlich ist noch eine Schaltanlage mit Doppelsammelschienensystem bekannt, bei der die Leistungsschalter nach dem Herausfahren aus einer Zelle und vor dem Einfahren in die gegenüberliegende Zelle um 180° geschwenkt werden müssen. Ganz abgesehen davon, daß die Fahrwagen sämtlich eine aufwendige Schwenkvorrichtung aufweisen, ist eine derartige Maßnahme bei Leistungsschaltern für hohe Spannungen, d. h. mit Mehrfachunterbrechung pro Pol, die langgestreckt gebaut sind, praktisch nicht anwendbar. Der in Schaltanlagen üblicherweise vorhandene Platz setzt dem Schwenkbereich derartiger Schalter enge Grenzen.
  • Mit der Erfindung wird ein Weg aufgezeigt, wie eine wesentliche Verbesserung von Anlagen mit Doppelsammelschienensystem, wie sie auch in großen Stromversorgungsunternehmen oft erforderlich sind, erzielt werden kann. Die sonst in Mittelspannungsschaltanlagen angewendete Zweileistungsschaltermethode scheidet für Höchstspannungsschaltanlagen wegen der hohen Kosten für die Leistungsschalter aus. Erfindungsgemäß erfolgt ein Wechsel des Sammelschienensystems durch eine geradlinige und bei Bedarf unterbrechungslose Fahrbewegung des Leistungsschalters und des gegebenenfalls mit ihm verbundenen Wandlers aus der einen Betriebsstellung über eine Freischaltstellung in die andere Betriebsstellung ohne weitere zusätzliche Maßnahmen, wie Fahrtrichtungsänderung, Dreh-, Heb- oder Senkbewegung. Vorausgesetzt ist, daß das Umschalten von dem einen auf das andere Sammelschienensystem nicht unterbrechungslos erfolgen muß. Diese Voraussetzung ist in den weitgehend vermaschten Hochspannungsnetzen normalerweise zulässig. Zu diesem Zweck sind der Leistungsschalter und gegebenenfalls der Wandler an ihren jeweils äußeren Anschlußklemmen mit einer starren Kontakteinrichtung versehen, von denen jede für die stromleitende Verbindung sowohl mit den festen Kontakteinrichtungen an den Sammelschienen als auch denjenigen an dem gemeinsamen Abgang geeignet ist.
  • Die Kontakteinrichtung kann aus an den Anschlußklemmen des Leistungsschalters und des Wandlers befestigten Kontaktmessern bestehen. Sollen der Leistungsschalter und der Wandler gemeinsam verfahren werden, so kann dies zweckmäßig durch eine Kupplung zwischen beiden fahrbaren Geräten verwirklicht werden. Es ist aber auch denkbar, den Leistungsschalter und den Wandler gemeinsam auf eine Fahrbühne zu stellen.
  • Zweckmäßig erfolgen die Fahrbewegungen des Leistungsschalters und des Wandlers durch elektromotorische, pneumatische oder ölhydraulische Antriebe. Es ist ferner vorteilhaft, alle Bewegungsvorgänge des Leistungsschalters zur Vermeidung von Fehlschaltungen durch entsprechende mechanische, elektrische, pneumatische oder hydraulische Verriegelungseinrichtungen gegeneinander zu verriegeln. Schließlich ist es zweckmäßig, alle Schalt- und Fahrvorgänge beim Ausschalten, Einschalten oder beim Sammelschienenwechsel durch bekannte, unter Umständen auch elektronische Mittel in ihrer Schaltfolge selbsttätig zu steuern, wenn ein entsprechendes Handsteuer- oder Fernsteuerkommando oder das Kommando einer selbsttätigen Steuerapparatur vorliegt.
  • Der Vorteil der Anordnung nach der Erfindung liegt in der Benutzung nur eines Leistungsschalterblockes bei einer Anlage mit zwei oder mehr Sammelschienensystemen. Ferner können Sammelschienentrenner eingespart werden bei der Anordnung eines gemeinsamen Abganges für die anzuschließenden Leitungen bzw. Geräte. In den Beispielen wird eine Innenraumanlage beschrieben. Die Anwendung des Erfindungsgegenstandes in einer Freiluftanlage ist bei entsprechender Anordnung der Eisengerüste ohne weiteres denkbar.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. In den Figuren sind Querschnitte durch ein Schalthaus gezeigt, und zwar ist in F i g. 1 und 2 eine Anlage mit Leistungsschalter und Wandler und in F i g. 3 bis 5 eine Anlage mit Leistungsschalter dargestellt.
  • Mit 1 ist in den F i g.1 und 2 das eine Sammelschienensystem bezeichnet, das in den Kontaktstücken 2 seinen Abschluß findet. Das andere Sammelschienensystem 3 ist mit den festen Anschlüssen 4 verbunden. Bei 5 liegt der isolierte Anschluß zu einem Transformator, einer abgehenden Leitung od. dgl. Der Leistungsschalterblock 6, bestehend aus dem Leistungsschalter 7 und einem Strom-, Spannungs- oder Kombinationswandler 8, ist auf einer Fahrbühne 9 montiert. Beide Geräte sind über eine feste Leitung 10 elektrisch miteinander verbunden. Zur elektrischen Verbindung des Leistungsschalterblockes mit dem jeweiligen Sammelschienensystem trägt der Leistungsschalter ein starres Kontaktmesser 11 und der Wandler ein Kontaktmesser 12. In F i g.1 befindet sich der Leistungsschalterblock in einer Stellung, die ihn mit dem Sammelschienensystem 1 verbindet. Die Kontaktmesser 11 und 12 sind in die entsprechenden festen Gegenkontakte 2 und 5 eingefahren. Soll der Abzweig die Stromlieferung aufnehmen, so wird der auf der Fahrbühne befindliche Leistungsschalter 7 mittels eines Kraftantriebes eingeschaltet. Die notwendige Hilfsenergie wird ihm über flexible Leitungen oder Schläuche zugeführt.
  • Sollen notwendige überholungsarbeiten am Leistungsschalter durchgeführt werden, so wird er nach der Ausschaltung mit Hilfe der Fahrbühne 9 in die gestrichelt eingezeichnete Freischaltstellung gebracht. Damit ist eine sichtbare Trennstrecke zwischen den Sammelschienen und dem Leistungsschalter geschaffen.
  • Der Übergang zu dem Sammelschienensystem 3 erfolgt in der Weise, daß die Fahrbühne 9 in der gleichen Richtung weiterverfahren wird, bis die Kontaktmesser 11 und 12 in die festen Gegenkontaktstücke 4 und 5 eingreifen. Die Stromlieferung für den Abzweig erfolgt wieder durch Einschaltung des Leistungsschalters 7. Diese Stellung des Leistungsschalterblockes 6 ist in F i g. 2 dargestellt.
  • Es ist selbstverständlich auch möglich, den Leistungsschalterblock ohne Benutzung einer Fahrbühne zwischen den beiden Endstellungen zu verfahren. Dann ist es aber zweckmäßig, zwischen dem Leistungsschalter und dem Wandler eine Kupplung vorzusehen.
  • In dem Beispiel nach den F i g. 3 bis 5 ist insofern eine Änderung gegenüber dem vorbeschriebenen Beispiel vorgenommen worden, als die Sammelschienensysteme an den einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Schaltraumes angeordnet sind. Auch ist in dem zu beschreibenden Beispiel nur ein verfahrbarer Leistungsschalter vorgesehen. In den F i g. 3 bis 5 ist mit 13 das eine Sammelschienensystem bezeichnet, das in den Kontaktstücken 14 seinen Abschluß findet. Das andere Sammelschienensystem 15 ist mit den Kontaktanschlüssen 16 verbunden. Bei 17 liegt der Anschluß zu einem Transformator, einer abgehenden Leitung od. dgl. Die elektrische Verbindung wird mit dem Leistungsschalter 18 über einen Trennschalter 19 in Form eines Scheren-, Storchenschnabel-, Teleskop-, Schubtrenners od. dgl. hergestellt. Als Stromwandler sind bei diesem Ausführungsbeispiel Umbauwandler 20 auf dem isolierten Abgang 21 aufgebracht. Die Spannungsmessung kann mittels eines Meßbelages längs des isolierten Abgangs 21 erfolgen. Die sekundäre Spannung wird hierbei kapazitiv über eine bekannte Meßschaltung abgegriffen. Mit 22 ist der Kabelendverschluß des für beide Sammelschienensysteme gemeinsamen Abganges bezeichnet.
  • Der Leistungsschalter 18 ist an den AnschluB-klemmen mit starren Kontakteinrichtungen, beispielsweise Steckkontakten 23 und 24, versehen und befindet sich in der F i g. 3 in der Einschaltstellung mit dem Sammelschienensystem 13. Die elektrische Verbindung zwischen dem Abgang 21 und dem Leistungsschalter wird über einen Scherentrenner 19 hergestellt. Zur Stromlieferung wird der Leistungsschalter mit Hilfe seines Kraftantriebes eingeschaltet. Zur Verrichtung von Reparaturen wird der Leistungsschalter ausgeschaltet, der Trennschalter 19 in seine Ausschaltstellung gebracht und der Leistungsschalter in die Freischaltstellung gemäß F i g. 2 verfahren. Von dort aus kann er ohne Änderung der Fahrtrichtung in die Einschaltstellung mit dem Sammelschienensystem 15 gebracht werden, wobei die Kontakteinrichtungen 16 und 24 in Eingriff kommen. Der Trennschalter 19 wird bei seiner Einschaltung mit dem Kontaktstift 23 am Leistungsschalter verbunden. Diese Schaltstellung ist in F i g. 5 dargestellt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem, in der die einzelnen Sammelschienensysteme auf verschiedenen Seiten eines zwischen ihnen verfahrbaren Leistungsschalters und eines gegebenenfalls mit diesem verbundenen Strom-, Spannungs- oder Kombinationswandlers angeordnet sind und ein gemeinsamer Kabelabgang starr oder beweglich mit dem Leistungsschalter oder dem Wandler verbindbar ist, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß ein Wechsel des Sammelschienensystems durch eine geradlinige und bei Bedarf unterbrechungslose Fahrbewegung des Leistungsschalters und des gegebenenfalls mit ihm verbundenen Wandlers aus der einen Betriebsstellung über eine Freischaltstellung in die andere Betriebsstellung ohne weitere zusätzliche Maßnahmen, wie Fahrtrichtungsänderung, Dreh-, Heb- oder Senkbewegung, erfolgt.
  2. 2. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsschalter und gegebenenfalls der Wandler an ihren jeweils äußeren Anschlußklemmen mit einer starren Kontakteinrichtung versehen sind, von denen für jede die stromleitende Verbindung sowohl mit den festen Kontakteinrichtungen an den Sammelschienen als auch denjenigen an dem gemeinsamen Abgang geeignet ist.
  3. 3. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakteinrichtung an den Anschlußklemmen des Leistungsschalters und gegebenenfalls des Wandlers aus starren Kontaktmessern besteht, die in oberhalb des Schalters in gleicher Höhe liegende feste Gegenschaltstücke der Sammelschienen und des gemeinsamen Abgangs einfahren.
  4. 4. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsschalter und der Wandler in geeigneter Weise aneinandergekuppelt und gemeinsam verfahrbar sind.
  5. 5. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem gemeinsamen Abgang ein Trennschalter verbunden ist, der mit dem freien Kontaktanschluß des Leistungsschalters in seiner jeweiligen Endstellung in stromleitende Verbindung gebracht werden kann.
  6. 6. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektrische, pneumatische oder hydraulische Betätigungseinrichtung für den Trennschalter vorgesehen ist.
  7. 7. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsschalter und der Wandler auf einer gemeinsamen Fahrbühne stehen. B.
  8. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 bis 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbewegungen durch elektromotorische, pneumatische oder hydraulische Antriebe erfolgen.
  9. 9. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 bis 4,7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bewegungsvorgänge des Leistungsschalters zur Vermeidung von Fehlschaltungen durch entsprechende mechanische, elektrische, pneumatische oder hydraulische Verriegelungseinrichtungen gegeneinander verriegelt sind.
  10. 10. Hochspannungsschaltanlage nach Anspruch 1 bis 4,7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schalt- und Fahrvorgänge durch an sich bekannte Mittel in ihrer Schaltfolge selbsttätig gesteuert werden, wenn ein entsprechendes Handsteuer- oder Fernsteuerkommando oder ein Kommando einer selbsttätigen Steuerapparatur vorliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 670 816; deutsche Auslegeschrift Nr.1040 642; französische Patentschrift Nr.1301591.
DE1962C0028514 1962-11-27 1962-11-27 Hochspannungsschaltanlage ohne Sammelschienentrenner mit Doppelsammelschienensystem Pending DE1232632B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1640957B1 (de) * 1967-07-27 1971-06-03 Licentia Gmbh Trennerlose dreiphasige hochspannungsschaltanlage

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DE670816C (de) * 1930-04-17 1939-01-27 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schaltanlage fuer Hochspannung
DE1040642B (de) * 1954-04-24 1958-10-09 Concordia Maschinen Und Elek Z Schaltwagen fuer trennschalterlose Hochspannungsschaltanlagen mit Doppelsammelschienen
FR1301591A (fr) * 1960-09-29 1962-08-17 Licentia Gmbh Poste de distribution électrique pour tensions élevées

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