CH207129A - Schaltanlage. - Google Patents
Schaltanlage.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Schaltanlage. Die Erfindung betrifft eine Schaltanlage für hohe Spannungen mit zugleich zur Last- und Spannungstrennung dienenden Schalt stellen.
Die bekannten Schaltanlagen sind durch die Verwendung von Leistungsschaltern in Zusammenarbeit mit Trennschaltern ausge zeichnet, die als fertige Einheiten in die An lagen eingebaut werden. Die Leitungsverle gung in der Anlage wird bei diesen Anlagen vordringlich durch die Leitungsanschlüsse der Schalter, insbesondere der Leistungs schalter bestimmt.
Bei gewissen bekannten Leistungsschal tern erfolgt die Unterbrechung in einem ge schlossenen Raum. Die erforderliche Isolier strecke wird in der Regel durch eine Trenn stelle erhalten, die in Reihe mit den Lei stungskontakten liegt. Bei diesen Schaltern ist eine Prüfung des Lastschalters besonders nach gurzschlussschaltungen nur dann mög lich, wenn der Lgstschalter keine Spannung führt. Hierzu verwendet man die Trenn schalter. Solche Schalter nehmen aber viel Platz weg und verteuern die Schaltanlage. In Schaltzellen oder Schalthäusern ist das sehr von Nachteil.
Ferner sind Leistungsschalter bekannt geworden, bei denen die Lichtbogenlöschein- richtungen unmittelbar an den sich trennen den einzelnen Lastkontakten sitzen. Bei die sen Einrichtungen, die im folgenden immer kurz als Löschköpfe bezeichnet werden, ist die Erfassung der Lichtbogenfusspunkte ent scheidend. Mit druckgasbeblasenen Löschköp- fen kann man Leistungsschalter mit nur einer Schaltstelle bauen, die zugleich als Licht bogenlöschstelle (Lastschalter) und als Trenn stelle (Spannungsschalter) wirkt.
Ein wei terer Vorzug der Löschköpfe besteht in der Sichtbarkeit der Kontakte in jeder Schalt stellung. Schliesslich ist bei derartigen druck- ga.sbeblasenen Löschköpfen der Abbrand vernachlässig bar gering, so dass trotz Kurz- schlussschaltungen keine zusätzliche Pflege der Leistungsschaltstellen nötig ist. Solche Löschkopfschalter sind auch bereits in Schalt anlagen eingebaut worden.
Bei der Schaltanlage nach der Erfindung erfolgt die Last- und Spannungstrennung durch mit einem strömenden Löschmittel. ins besondere Druckgas, bespülte Löschköpfe, die an den Isolatoren für die Leitungsführung angeordnet sind und in der Ausschaltstellung eine freie Lufttrennstrecke bilden.
Die Erfindung ermöglicht einerseits, einen grossen Teil der Trennschalter entbehrlich zu machen, was eine wesentliche Verkleinerung des umbauten Raumes ergibt, also auch eine bedeutende Herabsetzung der Baukosten vor allem bei Innenraumanlagen. Ferner ergibt die Anwendung von Löschköpfen eine zusätz liche Sicherheit. da. Unfälle, die meist durch falsches Öffnen von stromführenden Trenn schaltern entstehen, nicht mehr vorkommen können.
Anderseits kann durch die Erfindung eine weitere Verkleinerung der Abmessunmen der Anlage dadurch erzielt werden, dass die Un terbrechungsstellen in den kürzesten oder aus sonstigen Gründen zweckmässigsten Lei tungszug ohne Änderung des Leitungszuges mit Rücksicht auf den Schaltereinbau einge fügt werden, indem für die betriebsmässigen Unterbrechungsstellen keine konstruktiv in sich abgeschlossenen Schalter verwendet zu werden brauchen, sondern dass innerhalb des Leitungszuges und unter Verwendung der an sich zum Durchführen oder Abstützen erfor derlichen Isolatoren Trennstellen angeordnet sind,
die durch die Ausbildung der Kontakte als Löschköpfe zur Stromunterbrechung be fähigt werden.
Besonders günstige Betriebsbedingungen ergeben sich bei der Verwendung von Druck gas zur Lichtbogenlöschung auch deshalb, weil hierbei keine Verschmutzung der An lage, vor allem der Isolation, entsteht. Gün stig ist ferner eine derartige Ausbildung des Löschkopfes, bei der die Löschbewegung un abhängig von der darauffolgenden Trennbe wegung innerhalb des Löschkopfes erfolgt, wie zum Beispiel in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt ist.
Der Antrieb der Löschköpfe erfolgt vor teilhaft als Schubbewegung, da es bei dieser Bewegung möglich ist. den )reg des Lösch- kopfes und seiner Anschluss- bezw. Antriebs teile in die Flucht der Leitungsführung zu legen. Der Antrieb wird zweckmässigerweise gleichfalls durch Druckgas vorgenommen.
Der Löschkopf wird zu diesem Zweck über da,s das Druckgas zur Bebla.sung zuführende Schaltrohr mit einem Kolben verbunden, der innerhalb eines Druclkgaszy linders hin- und berbewegt werden kann. Der Antriebszylin der wird in der Regel innerhalb von Isolato ren angeordnet. Hierzu können vor allem Durchführungen dienen, insbesondere bei Innenraumanlagen die Eingangsdurchführun- gen. Ferner sind hierzu Stutzer geeignet.
Diese müssen jedoch als Becherisolatoren ausgebildet werden, um den Antrieb gegen Erde zu isolieren.
Bei mehrphasigen Anlagen wird in der Regel die Gleichzeitigkeit der Bewegung einzelner Pole durch geeignete Steuerung des zum Antrieb dienenden Druckgases erreicht. Es ist aber auch möglich, eine mechanische Kupplung der einzelnen Pole vorzusehen. Diese Kupplung dient dann nicht zur Über tragung der Antriebskräfte. sondern nur zum Ausgleich der eventuell auftretenden Diffe renz.
Sehr von Vorteil erweist sich die Erfin dung auch, wenn die Löschkopfsebaltstellen in einer Abzweiganlage, einem Umspannwerk oder in einer Kuppelstelle zur Verwendung kommen. Die einzelnen Phasen der verschie denen Netze laufen dabei auf ihren Stützen zu den Sammelschienen. Handelt es sich um die Kupplung zweier verschiedener Netze oder um die Kupplung einer Speise- und Ver braucherleitung, so kann man die Kuppel stelle jeder einzelnen Phase ebenfalls als Löschkopfschaltstelle ausrüsten und die bei den Netze oder Leitungen auch unter Last trennen.
In liinenra.umsclialtanlagen wird die Schaltrichtung dex Iuphelsteller@ zweckmässig waagrecht vorgesehen, um eine günstige Raumaufteilung zu erhalten.
In der Zeichnung wird die Erfindung an Hand der Fig. 1 bis 7, die Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes darstellen, noch näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt einen in Schaltanlagen verwendeten Löschkopf mit pneumatischem Antrieb. Die Fig. 2 bis 7 zeigen als Beispiel die Ausbildung von Innenraumanlagen.
In Fig. 1 bedeutet 1 den Löschkapf, 2 den in einem Stützerisolator eingebauten pneu matischen Antrieb. 3 ist der Druckkontakt. der mit einem Kolben 4 verbunden ist. So lange kein Druckgas im Löschkopf vorhan den ist, ist er durch eine Feder 5 durch die Isolierdüse 6 vorgeschoben.
Gelangt Druck- gas in den Löschkopf, so presst er die Feder 5 zusammen, so dass der am Ende des Druck kontaktes 3 entstehende Lichtbogenfusspunkt in der Düse an die Stelle intensiver Bebla- sung hineingezogen wird. Der Strom wird dem stiftförmigen Druckkontakt durch den Schleifkontakt zugeführt.
Der Löschkopf 1 ist über ein Schaltrohr 8 mit dem Kolben 9 verbunden. Der Kolben 9 bewegt sich in dem Antriebszylinder 10, dem Druckgas von jeder Seite zugeführt wer den kann. Zur Zuführung dienen die Zulei tungsrohre 11 (für die Ausschaltung und Be- blasung) und 12 (für die Einschaltung). Die Anordnung ist im ausgeschalteten Zustand dargestellt. Zum Einschalten strömt das Gas von 12 durch den Hohlraum 13 an die äussere Fläche des Kolbens 9. Beim Ausschalten strömt das Gas von 11 an die innere Fläche des Kolbens sowie durch die Schlitze 14 und das Schaltrohr 8 zum Löschkopf 1.
Der Antrieb 2 ist in einem becherförmi- gen Stützer 15 eingebaut. In gleicher Weise erfolgt auch der Einbau in eine Durchfüh rung. Der Stromansehluss erfolgt an der Stützkappe 16 bezw. bei Durchführungen über den Antrieb 2. Der Schleifkontakt 17 dient zum Stromübergang zum Schaltrohr B.
Es sind jedoch auch noch andere in der Wirkungsweise ähnliche Löschköpfe geeig net. Insbesondere können die Löschköpfe auch feststehend auf Isolatoren angeordnet werden. Dann können die Druckgaszuleitun- gen in die Stützerisolatoren hineingelegt werden. Der Löschkopf mit seinem Antrieb wird in den Endstellungen durch an sich be kannte Haltevorrichtungen festgehalten.
Die Fig. 2 zeigt schematisch einen Schnitt durch eine ausgeführte Innenraumanlage mit Doppelsammelschienen. 18 sind die Zulei tungen. Die Durchführungen 19 tragen die Löschkopfantriebe zum Beispiel nach Fig. 1. Diese Durchführungen 19 sind mit den in Stützen eingebauten Schaltanordnungen 20 verbunden.
Die Sammelschienen sind darunter auf stehenden Stützern angeordnet. Sie sind mit 21 und 22 bezeichnet. Die Zuleitungen 18 können wahlweise mit jedem Sammelschie- nensystem verbunden werden. Die Trennstel len sind mit 23 und 24 bezeichnet. Darge stellt ist eine Anordnung, bei der auch die Sammelschienenstützer Löschköpfe tragen. Bei hohen Spannungen und grossen Leistun gen wird diese Ausführung gewählt und beide zugehörigen Löschköpfe gegenseitig be weglich ausgeführt.
Bei geringeren Spannun gen genügt bereits die Beweglichkeit nur eines Löschkopfes. Bei geringeren Leistun gen ferner ist überhaupt nur ein Löschkopf erforderlich, während der Gegenkontakt als unbeblasener Druckkontakt ausgebildet sein kann. 25 sind Durchführungsstromwandler. 26 ist der Bedienungsgang.
Der in Fig. 2 dargestellte Aufbau einer Schaltanlage mit Doppelsammelschienen un terscheidet sich gegenüber den bekannten Ausführungen durch eine ausserordentliche Raumersparnis, da die gesamte Höhe durch drei Isolationsstrecken gegeben ist und damit das theoretisch erreichbare Minimum dar stellt.
Die Fig. 3 zeigt eine besonders zweck mässige Querleitungsführung. Da die einzel nen Schaltstellen räumlich miteinander nicht zusammenhängen, können sie in beliebiger Anordnung entsprechend ,der Leitungsfüh rung verlegt werden.
Kreuzen sich mehr- phasige Leitungen, so können die Schaltstel- gen einfach an Kreuzungsstellen der @eitun@,- stücke angeordnet werden, wodurch Umlei tungen vermieden und 1_ bersiehtlichkeit und Zugänglichkeit der Anlage wesentlich erhöht werden.
Die Fig. 4 zeigt eine Kupplung beider Sammelschienen. Die Kupplungsschaltstelle 27 ist zwischen den Sammelschienensystemen waagrecht angeordnet. Sie kann in den Lei tungszug 28 nach Fig. 3 eingefugt werden.
Neben Stützern und Durchführungen können auch Kabelendversehlüsse im Sinn der Erfindung zur Aufnahme der Schaltan ordnungen mit ihren Antrieben dienen. Die Fig. 5 und 6 zeigen derartige Ausfiihrungen von Innenraumanlagen.
In Fig. 5 ist. eine Anlac.;e mit. Einfach Sammelschienensystemer_ dargestellt. Die Zu leitung erfolgt durch Kabe1.18, die in den gabelendverschlüssen 29 enden. Die Sammel schienen 21 sind darüber hän;-end angeordnel-. Die Unterbrechungsstelle 23 kann in gleicher Weise wie in der Fig. 2 ausgebildet sein. Die Anlage lässt sich entsprechend der Aus führung nach Fig. ? natürlich auch mit Doh- pelsammelschienen ausbilden.
Die Fig. 6 zeigt die Verwendung vo,i gabelendverschlüs:sen mit zwei in entgegen gesetzten Richtungen erfolgenden Leiteraus- führungen für eine Anlage mit Doplielsam- melschienen. Ein derarti;-er T-förmiger Ka- belendverschluss wird auch bei den in anderer Weise ausgeführten Anlagen eine wesentliche Raumersparnis bringen.
Diese Raumerspar nis ist besonders hoch, da ein derartiger Ka- belendverschluss zwei nach entgegengesetzten Seiten wirkende Löschkopfantriebe aufneh men kann.
Die Sammelschienen sind senkrecht über einander an den Wänden angeordnet, wäh rend die Spannungen über die Doppelencl- verschlüsse von der glitte zugeführt werden. Diese Anordnung ergibt einen -leiehfall ausserordentlich raumersparenden Aufbau für Innenraumanlagen.
Fig. 7 zeigt die Verwendun-, der Lösch köpfe in den Querleitungen einer Kuppel stelle nach der Fig. 3. Die Querleitungen 28 sind dabei durch Löschkopfschaltstellen un terbrochen. Die Anordnung dieser Trennstelle kann ohne jede Vergrösserung der Bauab messungen der Anlage erfolgen. Diese Trenn stelle dient in erster Linie dazu, die Arbeits- trennstellen 23 benv. 24 bei Arbeiten an einer der Sammelschienen spannungslos zu machen.
Hierdurch können Instandhaltungs- und Aus besserungsarbeiten in der Anlage ohne Be triebsstörung vorgenommen werden.
Weitere Vorteile ergibt die Querschalt stelle 28 dann, wenn über jedem Sammel- scbi.enensystem innerhalb einer Schaltzelle über Durchführungsisolatoren eine mehrpha- sige Fernleitung angeschlossen wird. Hier durch kann jede der Fernleitungen durch die zugehörige Schaltstellengruppe 23 oder 24 mit einem Sammelsehienensystem verbunden werden.
Es ist aber auch möglich, unter U m- gehung der Sammelschienen beide Leitungen über die Querschaltstelle unmittelbar mitein ander zu verbinden. Dies ist besonders dann zweckmässig, wenn über die eine Fernleitung, zum Beispiel 18. Energie zugeführt und über die zweite Leitung. zum Beispiel 17. Energie abgenommen wird. Die Anlage dient dann als Durchgangsstation.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCFi Schaltanlage mit. zugleich zur Last- und Spannungstrennung dienenden Schaltstellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Last- und Spannungstrennung durch mit einem strö menden Mittel bespülte Löschköpfe erfolgt, die an den Isolatoren für die Leitungsfüh rung angeordnet sind und in der Ausschalt stellung eine freie Lufttrennstrecke bilden. UNTERANSPRtrCHE 1. Schaltanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lösch köpfe beim Schalten in Richtung der Iso latoren verschoben werden.?. Schaltanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Löschköpfe pneumatisch durch je einen mit ihm über ein rohrförmiges Schaltstück verbundenen Kolben erfolgt. B. Schaltanlage nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der pneuma tische Antrieb innerhalb der Isolatoren angeordnet ist. 4. Schaltanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb in einem Isolator von Durchführungen sitzt. 5.Schaltanlage nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme des Antriebes Stützisolatoren dienen, die als Becherisolatoren ausgebildet sind. 6. Schaltanlage nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine derartige Aus bildung der Löschköpfe, dass die Last trennung im wesentlichen durch eine Re- lativbewegung eines im Innern der Lösch- köpfe angeordneten Teils gegenüber den übrigen Teilen der Löschköpfe erfolgt, so lange die Löschköpfe noch feststehen. 7.Schaltanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lösch- köpfe je einen Druckkontakt tragen. B. Schaltanlage nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine senkrechte An ordnung der Löschköpfe. 9. Schaltanlage nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Stromzu- führungsleitungen von oben her einlau fen und die Sammelschienen auf den Boden-Stützisolatoren angeordnet sind. 10.Schaltanlage nach Patentanspruch, mit Kreuzungsstellen zwischen mehrphasigen Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrecht zu den Leitungen sich öffnenden Unterbrechungsstellen an den Schnittpunkten der Leitungsstücke ange ordnet sind. 11. Schaltanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der Löschkopfantriebe Kabelendver- schlüsse dienen. 12.Schaltanlage nach Unteranspruch 11, mit einphasigen K-abelendversöhlüssen, da durch gekennzeichnet, dass die zugleich als Kabelendverschlüsse ausgebildeten Schalteinrichtungen mit zwei in entgegen gesetzten Richtungen wirkenden Lösch kopfantrieben ausgestattet sind. 13. Schaltanlage nach Patentanspruch, mit durch eine Querleitung verbundenen Sammelschienensystemen, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Querleitung sich eine zusätzliche Trennstelle (28) befin det. 14. Schaltanlage nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass die Trenn stelle (28) Löschköpfe hat. 15.Schaltanlage nach Patentanspruch, mit zwei Sammelschienensystemen, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschköpfe bei der Sammelschienensysteme (19 und 20) auf Durchführungsisolatoren sitzen und die Durchführungsisolatoren jedes Sam- melschienensystemes zur Einführung je einer mehrphasigen Leitung dienen. 16.Schaltanlage nach Unteranspruch 1, mit zwei mehrphasigen Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die eine mehrphasige Leitung Energie zuführt, während die zweite Leitung Energie abführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE207129X | 1937-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH207129A true CH207129A (de) | 1939-09-30 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH207129D CH207129A (de) | 1937-12-29 | 1938-12-01 | Schaltanlage. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH207129A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE956528C (de) * | 1943-05-07 | 1957-01-17 | Sachsenwerk Licht & Kraft Ag | Von einem Stuetzer getragener Schubtrennschalter fuer Hochspannungsschaltanlagen |
| DE963253C (de) * | 1950-02-12 | 1957-05-02 | Siemens Ag | Trennschalter |
| DE1032364B (de) * | 1954-07-16 | 1958-06-19 | Licentia Gmbh | Durchfuehrungstrennschalter |
| DE1085216B (de) * | 1958-10-31 | 1960-07-14 | Licentia Gmbh | Mehrpoliger Trennschalter, insbesondere Leistungstrennschalter kleiner Abmessungen fuer Spannungen bis 30 kV |
| DE1134441B (de) * | 1960-09-26 | 1962-08-09 | Siemens Ag | Druckmittelgesteuerter Hochspannungs-trennschalter |
-
1938
- 1938-12-01 CH CH207129D patent/CH207129A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE956528C (de) * | 1943-05-07 | 1957-01-17 | Sachsenwerk Licht & Kraft Ag | Von einem Stuetzer getragener Schubtrennschalter fuer Hochspannungsschaltanlagen |
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