DE1232362B - Steuerschaltung fuer Magnettongeraete - Google Patents
Steuerschaltung fuer MagnettongeraeteInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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Description
- Steuerschaltung für Magnettongeräte C Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für Magnettongeräte zum Schalten der verschiedenen Betriebszustände.
- . Es ist bekannt, die verschiedenen Betriebszustände eines Magnettongerätes, wie z. B. Wiedergabe, Aufzeichnung, schneller Vorlauf, schneller Rücklauf und Halt, über Tasten oder Drehschalter vorzunehmen. Dabei kann die Einwirkung von diesen Tasten auf das Gerät mechanisch oder elektrisch erfolgen, d. h., es können von diesen Tasten oder Schalteinrichtungen mechanische Verbindungen zu bestimmten Bauteilen des Magnettongerätes geführt werden, so daß diese durch die Schalteinrichtungen direkt betätigt werden, oder es sind unter den Tasten Kontakte angeordnet. Durch Betätigen dieser Kontakte können wiederum entweder die einzelnen Aggregate (Motoren) des Gerätes gesteuert werden, oder es werden dadurch Relais betätigt, welche dann die weitere Schaltung übernehmen.
- Nun ist es bei einem Magnettongerät erforderlich, bestimmte Schaltvorgänge gegeneinander zu sperren. So darf z. B. nach einem schnellen Vor- oder Rücklauf nicht sofort auf Wiedergabe oder Aufzeichnung geschaltet werden, weil sonst das Band überbeansprucht wird und zerreißen kann. Außerdem ist eine gesonderte Sperrung des Betriebszustandes»Aufzeichnung«zweckmäßig, da in diesem Zustand eine bereits vorhandene Aufzeichnung gleichzeitig gelöscht wird. Diese verschiedenen gegenseitigen Sperrungen können sowohl mechanisch als auch elektrisch durchgef ährt werden. Die elektrische Verriegelung wird vorzugsweise bei Verwendung von Schaltungen mit Relais angewendet.
- Mechanische Schalt- und Verriegelungseinrichtungen haben den Nachteil, daß ihre Fertigung relativ aufwendig ist. Außerdem ist meist eine konstruktive Beschränkung dadurch vorhanden, daß die räumliche Zuordnung zwischen den Betätigungseinrichtungen und den zu steuernden Organen nicht beliebig frei wählbar ist. Es wird deshalb bei hochwertigen Geräten vielfach die Relaissteuerung angewendet, bei der diese Beschränkung gen nur zum Teil vorhanden sind.
- Relais haben jedoch mit ihrer Vielzahl von Kontakten den Nachteil, daß sie einen gewissen Unsicherheitsfaktor darstellen und oft züi Betriebsstörungen Anlaß geben. Die notwendigen gegenseitigen Verriegelungen führen zu einer Vielzahl von Kontakten, die für einen bestimmten Vorgang zusammenwirken müssen, so daß die Störanfälligkeit dadurch besonders groß wird und auch. der Schaltungsaufwand erheblich steigt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerschaltung für Magnettongeräte zu schaffen, die die Nachteile der genannten Geräte beseitigt und die erforderlichenVerkopplungenundbetriebsnotwendigen gen automatisch durchführt. Das wird er-Verriegelung findungsgemäß dadurch erreicht, daß durch Betätigung von Tasten erzeugte und/oder vom Zustand des Magnettongerätes abgeleitete Signale als Eingangssignale mehreren kontaktlosen bistabilen Schaltungen zuführbar sind, wobei diese Signale auch von deren Ausgängen abgenommen sein können und die Eingangssignale entweder direkt oder nach gegenseitiger Verkopplung mittels an sich bekannter kontaktloser logischer Schaltungen den Eingängen der bistabilen Schaltungen zugeführt und ihre Ausgangsspannungen sämtlich oder zum Teil direkt oder indirekt über nachgeschaltete Verstärker den Motorenund/oder den Elektromagneten zuführbar sind.
- Durch den Einsatz von kontaktlosen logischen Schaltungen für die Schalt- und Steuereinrichtung eines Magnettongerätes ist es möglich, die gewünschte gegenseitige Abhängigkeit der einzelnen Funktionen auf einfache Weise herzustellen. Außerdem erfolgt zur Steigerung der Betriebssicherheit die Steuerung dieser logischen Schaltungen ebenfalls durch kontaktlose Einrichtungen. Hierfür können z. B. induktive Geber verwendet werden. Der Vorteil liegt hierbei darin, daß elektrische Größen direkt in die Steuereinrichtung eingeführt werden können. Da die zur Steuerung kontaktloser Schaltungen nötigen Leistungen wesentlich kleiner als bei Relaisschaltungen sind, lassen sich auch ohne zusätzliche verstärkende Elemente elektrische Hilfsgrößen in die Steuereinrichtung einspeisen. So kann man z. B. erreichen, daß das Magnettongerät an einer bestimmten Stelle des Bandes stehenbleibt, indem man auf eine zweite Spur einen Impuls an der entsprechenden Stelle speichert. Kommt die betreffende Stelle bei Wiedergabe an den Wiedergabekopf, so entsteht am Ausgang des dazugehörigen Wiedergabeverstärkers ebenfalls ein Impuls. Dieser Impuls kann der Steuereinrichtung derart zugeführt werden, daß dadurch das Magnettongerät stillgesetzt wird. Soll dagegen der Anfang einer Aufzeichnung ermittelt werden, so benötigt man keine zweite Spur, sondern benutzt direkt das Signal am Ausgang des normalen Wiedergabeverstärkers.
- Weitere Hilfsgrößen können sein: die Ausgangsspannung eines ebenfalls kontaktlosen Endabschalters, die Ausgangsspannung einer Einrichtung, die anzeigt, ob der verwendete Antriebsmotor mit der gewünschten Drehzahl läuft (bei geregelten Antriebsmotoren kann hier die Regelabweichung benutzt werden, bei nichtgeregelten Motoren wird ein Drehzahlmesser an den Motor gekoppelt).
- Bei Magnettongeräten ist der zeitliche Ablauf aus dem Betriebszustand Umspulen auf Wiedergabe normalerweise folgender: Man drückt auf die Taste »Halt«. Nach einer bestimmten Zeit kommt der Tonträger zum Stillstand. Diese Zeit ist aber nicht konstant. Sie iF L unter anderem abhängig von der Größe der Wickel und von der Geschwindigkeit des Tonträgers im Moment des Tastendruckes.
- Um zu verhindern daß durch vorzeitiges Auslösen des Betriebszustandes »Wiedergabe« das Band beschädigt wird, muß beim Drücken der Taste »Halt« gleichzeitig ein Zeitrelais betätigt werden, welches ein Auslösen des Betriebszustandes »Wiedergabe«für eine bestimmte Zeit unmöglich macht.
- Bei langsam laufendem Band ist die erforderliche Zeitdauer jedoch viel kleiner als bei schnell laufendem Band. Die eingestellte Zeitdauer muß aber größer als die maximal mögliche sein. Dadurch wird ein schneller Betriebsablauf, besonders im Studio, erschwert. Enthält das Magnettongerät eine Einrichtung, die anzeigt, ob der Tonträger sich bewegt oder ob er stillsteht, so werden die geschilderten Nachteile vermieden, und eine schnelle Aufeinanderfolge aller Funktionen (auch die Funktionen, die gegeneinander verriegelt sein müssen) ist möglich. Die Umschaltung von einer Funktion zur anderen wird, falls das erforderlich ist, erst dann möglich, wenn der Tonträger stillsteht.
- Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigt die Figur die Steuerschaltung im Prinzip für die Betriebszustände »Wiedergabe« und »Halt«.
- Zu jeder Funktion des Laufwerkes gehört ein Flip-Flop. Dadurch erfolgt die Speicherung des jeweils gewünschten Betriebszustandes.
- Eine Ausnahme bilden die Funktionen »Vorlauf« und »Rücklauf «. Hier ist für beide Funktionen nur ein Flip-Flop vorgesehen. Die in der Figur aufgeführten Bezeichnungen bedeuten: A Aufnahme. W Wiedergabe. Vo Vorlauf. R Rücklauf. H Halt.
- MH Maschine Halt.
- & ist das Kurzzeichen für die logische Verknüpfung »und«.
- V ist das Kurzzeichen für die logische Verknüpfung »oder«. Das Flip-Flop MH erhält von einer besonderen Anordnung die Information, ob sich der Tonträger noch bewegt oder nicht. Die Zuordnung der Signale soll derart sein, daß ein Signal »L« an einen Eingang eines Flip-Flops auch ein Signal »L« an dem entsprechenden Ausgang hervorruft.
- Es soll nun das Schalten der Funktionen »Wiedergabe« erläutert werden. Diese Funktion darf sich nur schalten lassen, wenn erstens der Tonträger sich in Ruhe befindet, zweitens, wenn vorher die Funktion »Halt« gewählt war.
- Die zweite Bedingung ergibt sich daraus, daß auch beim Umspulen bei einem Drehrichtungswechsel der Tonträger in einem bestimmten Moment die Geschwindigkeit Null hat. Es kommt also zu der logischen Verknüpfung wa = WT & Ha & mHa.
- Diese Verknüpfung bedeutet in Worten: Das Signal W" soll nur dann vorhanden sein, wenn das Signal WT vorhanden ist (gedrückte Wiedergabetaste) und gleichzeitig die Signale MlIa und H" vorhanden sind (der Tonträger bewegt sich nicht, und die Funktion »Halt« war vorher gewählt worden).
- Die Zusammenschaltung ist aus der Figur ersichlich. Das Signal W" kann nun weiter verwendet werden, um das Transportwerk in den Zustand zu bringen, den es bei der Funktion »Wiedergabe« hat.
- Dazu gehört z. B. das Heranführen des Tonträgers an die Antriebsrolle, das Einschalten des aufwickelnden Wickelmotors usw.
- Für die Auslösung des Betriebszustandes »Halt« gilt nach der Figur folgende logische Verknüpfung: Ha = HT \/ HH oder in Worten: der Betriebszustand »Halt« wird dann ausgelöst, wenn entweder das Signal HT vorhanden ist (gedrückte »Halt«-Taste) oder wenn ein Hilfssignal Hu von außen eingegeben wird. Dieses Signal kann z. B. von einem Endabschalter kommen.
- Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen A Aufnahme.
- W Wiedergabe. Vo Vorlauf. R Rücklauf. H Halt.
- MH Maschine Halt.
- & »und« als logische Verknüpfung. V »oder« als logische Verknüpfung. L Signal.
- Wa. Ausgangssignal des Wiedergabe-Flip-Flops. Wp Das von der Wiedergabetaste kommende Signal. Ha Ausgangssignal des Halt-Flip-Flops.
- MHa Ausgangssignal des Flip-Flops für Stillstand oder Bewegung der Maschine.
- HH Hilfssignal für Halt.
- HT Das von der Halttaste kommende Signal.
Claims (1)
- Patentanspruch: Steuerschaltung für Magnettongeräte, bei denen die Betriebszustände Aufnahme/Wiedergabe, schneller Vor- und Rücklauf, Stop usw. durch Schaltung von Motoren und Elektromagneten herstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigung von Tasten erzeugte und/oder vom Zustand des Magnettongerätes abgeleitete Signale als Eingangssignale mehreren kontaktlosen bistabilen Schaltungen zuführbar sind, wobei diese Signale auch von deren Ausgängen abgenommen sein können und die Eingangssignale entweder direkt oder nach gegenseitiger Verkopplung mittels an sich bekannter kontaktloser logischer Schaltungen den Eingängen der bistabilen Schaltungen zugeführt und ihre Ausgangsspannungen sämtlich oder zum Teil direkt oder indirekt über nachgeschaltete Verstärker den Motoren und/oder den Elektromagneten zuführbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964D0044827 DE1232362B (de) | 1964-05-20 | 1964-07-02 | Steuerschaltung fuer Magnettongeraete |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD10447364 | 1964-05-20 | ||
| DE1964D0044827 DE1232362B (de) | 1964-05-20 | 1964-07-02 | Steuerschaltung fuer Magnettongeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1232362B true DE1232362B (de) | 1967-01-12 |
Family
ID=25747064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964D0044827 Pending DE1232362B (de) | 1964-05-20 | 1964-07-02 | Steuerschaltung fuer Magnettongeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1232362B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2523773A1 (de) * | 1974-05-28 | 1975-12-11 | Sony Corp | Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet |
| FR2383498A1 (fr) * | 1977-03-10 | 1978-10-06 | Sony Corp | Dispositif de selection de mode pour un appareil d'enregistrement-reproduction sur bande |
-
1964
- 1964-07-02 DE DE1964D0044827 patent/DE1232362B/de active Pending
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2523773A1 (de) * | 1974-05-28 | 1975-12-11 | Sony Corp | Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet |
| FR2383498A1 (fr) * | 1977-03-10 | 1978-10-06 | Sony Corp | Dispositif de selection de mode pour un appareil d'enregistrement-reproduction sur bande |
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