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DE1231917B - Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen - Google Patents

Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen

Info

Publication number
DE1231917B
DE1231917B DEST12934A DEST012934A DE1231917B DE 1231917 B DE1231917 B DE 1231917B DE ST12934 A DEST12934 A DE ST12934A DE ST012934 A DEST012934 A DE ST012934A DE 1231917 B DE1231917 B DE 1231917B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording
core part
pole pieces
core
magnetic head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12934A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Siegemund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dual Gebruder Steidinger GmbH and Co
Original Assignee
Dual Gebruder Steidinger GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dual Gebruder Steidinger GmbH and Co filed Critical Dual Gebruder Steidinger GmbH and Co
Priority to DEST12934A priority Critical patent/DE1231917B/de
Priority to US758283A priority patent/US3067294A/en
Publication of DE1231917B publication Critical patent/DE1231917B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features
    • G11B5/245Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features comprising means for controlling the reluctance of the magnetic circuit in a head with single gap, for co-operation with one track
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/17Construction or disposition of windings
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/187Structure or manufacture of the surface of the head in physical contact with, or immediately adjacent to the recording medium; Pole pieces; Gap features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Magnetic Heads (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GUb
Deutsche KL: 42 g -10/01
Nummer: 1 231917
Aktenzeichen: St 12934IX a/42 g
Anmeldetag: 6. September 1957
Auslegetag: 5. Januar 1967
Die Erfindung betrifft einen Magnetkopf für Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen, der aus einem mit einem am Magnetogrammträger anliegenden Nutzspalt und einem Zusatzspalt versehenen magnetischen Kern und auf diesem aufgebrachten Wicklungen besteht.
Derartige sogenannte Kombinationsköpfe besitzen gegenüber für Aufnahme und Wiedergabe getrennten Köpfen den Vorzug, daß eine genau gleiche Lage des Arbeitsspaltes gegenüber dem Aufzeichnungsträger leichter zu erreichen ist.
Zum Zweck der Wiedergabe soll der Magnetkopf im wesentlichen einen möglichst kleinen magnetischen Widerstand, d. h. unter anderem möglichst kleine Luftspalte an den Stoßstellen der Kernteile und eine Spule mit möglichst großer Windungszahl besitzen, um ein Maximum an Spannung zu erzeugen. Für die Aufnahme nach dem heute üblichen Hochfrequenzverfahren ist jedoch mit Rücksicht auf Aussteuerbarkeit und HF-Leistungsverlust eine kleinere Windungszahl und ein höherer magnetischer Widerstand, d. h. größerer Zusatzspalt günstiger.
Bei einer bekannten Ausführung derartiger Kombinationsköpfe ist für beide Betriebsarten der günstigste Kompromiß gewählt.
Bei einer anderen bekannten Ausführung trägt der Magnetkern zwei Wicklungen, wovon die eine für Wiedergabe und die andere für Aufnahme bestimmt ist. Aber auch diese Ausführung stellt einen unbefriedigenden Kompromiß dar. Der Anpassung der Windungszahlen steht in diesem Fall eine Verschlechterung der Eigenschaften des Kopfes durch die nicht in Betrieb befindliche Spule entgegen.
Es ist auch ein Magnetkopf bekannt, dessen Zusatzspalt veränderbar ist. Diese Veränderung dient aber nicht der Umstellung eines Kopfes von Aufnahme auf Wiedergabe.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß für die Aufnahme und Wiedergabe zwei mit unterschiedlichen Windungszahlen versehene Kernteile vorgesehen sind, die gegenüber den mit dem Nutzspalt versehenen, feststehenden Polschuhen derart verschiebbar angeordnet sind, daß bei »Wiedergabe« der mit hoher Windungszahl versehene Kernteil unter Bildung des kleinstmöglichen Zusatzspaltes an den Polschuhen anliegt und bei »Aufnahme« der mit niedriger Windungszahl versehene Kernteil den Polschuhen unter Bildung eines definierten Zusatzspaltes gegenübersteht.
Wie unterschiedlich der Zusatzspalt und die Windungszahlen für die beiden Betriebsarten zu wählen sind, hängt von dem mit dem Magnetkopf verbun-
Magnetkopf für Aufzeichnung und Abtastung
tonfrequenter Darbietungen
Anmelder:
Dual Gebrüder Steidinger,
St. Georgen (Schwarzw.)
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Richard Siegemund,
St. Georgen (Schwarzw.)
denen Verstärker und dem Hochfrequenzgenerator ab. In bestimmten Fällen, wie z. B. bei Verwendung von Transistoren, kann es zweckmäßig sein, auch für die Wiedergabe die gleiche niedrige Windungszahl wie für die Aufnahme zu verwenden.
An Hand der Abbildung sei ein Beispiel der Erfindung näher beschrieben.
Die Abbildung stellt die Draufsicht auf eine Umstelleinrichtung schematisch dar.
Der den Arbeitsspalt enthaltende Teil 1 eines Magnetkerns und ein Zapfen 2 für die Führung des Aufzeichnungsträgers 3 sind auf einer nicht dargestellten Grundplatte befestigt. Auf einem in gehäusefesten Führungen 11 gelagerten Schieber 9 sind zwei Kernteile 4,5 derart befestigt, daß sich in seiner jeweiligen Verstellendlage jeweils eines gegenüber dem Kernteil 1 mit dem Arbeitsspalt befindet. Der Kernteil 4 trägt eine hochohmige Wicklung 6 für die Wiedergabe. Der Kernteil 5 trägt eine niederohmige Wicklung 7 für die Aufzeichnung und an seinen Stoßflächen zum Anschluß an den den Arbeitsspalt enthaltenden Kernteil 1 magnetisch nichtleitende Distanzstücke 8.
Der Schieber9 besitzt in seinen Führungenil auch senkrecht zu seiner Verschiebebewegung in Richtung auf die Stoßflächen der Kernteile 4,1 eine gewisse Bewegungsfreiheit und wird mittels zweier vorgespannter Federn 10 in Richtung vom Kernteil 1 mit dem Arbeitsspalt 14 weggedrückt. Eine weitere Feder 13 ist auf der gegenüberliegenden Seite des Schiebers 9 mit entgegengesetzter Wirkung angeordnet.
In der dargestellten Betriebslage liegt die Feder 13 auf einem Nocken 12 des Schiebers 9 auf und drückt unter Überwindung der Federn 10 die Kernteile 4,1 aufeinander (Wiedergabestellung). Beim Verschieben des Schiebers 9 gleitet der Nocken 12 von der Feder
609 750/352
13, wodurch die Federn 10 den Schieber 9 gegen seine Führungen 11 drücken und damit die Kernteile 4,1 voneinander abheben. Bevor der Nocken 15 des Schiebers 9 die Feder 13 erreicht hat, stehen sich die Stoßflächen der Kernteile 1, S bereits teilweise gegenüber, und von da ab beginnt mit der weiteren Bewegung des Schiebers 9 bis zum Anstoß des Anschlags 16 an der Schiebeführung 11 unter der Wirkung der Feder 13 die Andruckbewegung des für die Aufzeichnung bestimmten Kernteils 5 gegen den Kernteil 1.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Magnetkopf für die Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen, bestehend aus einem mit einem am Magnetogrammträger anliegenden Nutzspalt und einem Zusatzspalt versehenen magnetischen Kern und auf diesem aufgebrachten Wicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufnahme und Wiedergabe zwei mit unterschiedlichen Windungszahlen versehene Kernteile (4,5) vorgesehen sind, die gegenüber den mit dem Nutzspalt (14) versehenen, feststehenden Polschuhen (1) derart verschiebbar angeordnet sind, daß bei »Wiedergäbe« der mit hoher Windungszahl versehene Kernteil (4) unter Bildung des kleinstmöglichen Zusatzspaltes an den Polschuhen anliegt und bei »Aufnahme« der mit niedriger Windungszahl versehene Kernteil (5) den Polschuhen unter Bildung eines definierten Zusatzspaltes gegenübersteht. ' -
'
2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für »Aufnahme« bestimmte Kernteil (5) an seinen Verbindungsstellen zu den feststehenden Polschuhen (1) mit dem Nutzspalt (14) magnetisch nichtleitende Distanzstücke (8) trägt.
3. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden verschiebbaren Kernteile (4,5) auf einem Schieber (9) angeordnet sind, der für jeden Kernteil (4, 5) einen zugeordneten Nocken (12,12') trägt, der in der Betriebslage der verschiebbaren Kernteile (4, S) in den Wirkungsbereich einer Blattfeder (13) gelangt, die so angeordnet ist, daß sie den Schieber (9) mit dem jeweiligen Kernteil (4, 5) in dem Augenblick, in dem sich die Stoßfläche vom feststehenden Polschuh (1) und verschiebbaren Kernteil (4, 5) teilweise gegenüberstehen, durch Auflaufen auf den jeweiligen Nocken zunehmend in Richtung auf die feststehenden Polschuhe (1) drückt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 877 208;
französische Patentschrift Nr. 960 902.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 750/352 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEST12934A 1957-09-06 1957-09-06 Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen Pending DE1231917B (de)

Priority Applications (2)

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DEST12934A DE1231917B (de) 1957-09-06 1957-09-06 Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen
US758283A US3067294A (en) 1957-09-06 1958-09-02 Recording and playback head for magnetic sound recorders

Applications Claiming Priority (1)

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DEST12934A DE1231917B (de) 1957-09-06 1957-09-06 Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen

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DE1231917B true DE1231917B (de) 1967-01-05

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ID=7455878

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DEST12934A Pending DE1231917B (de) 1957-09-06 1957-09-06 Magnetkopf fuer Aufzeichnung und Abtastung tonfrequenter Darbietungen

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US (1) US3067294A (de)
DE (1) DE1231917B (de)

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Also Published As

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US3067294A (en) 1962-12-04

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