DE1231766B - Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
- Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Wiedereinschalten eines durch ein fehlerhaftes individuelles Schaltglied belegten und auf Grund dieser Fehlbelegung mittels seiner die Belegungszeitdauer überwachenden überwachungseinrichtung abgeschalteten zentralen Markierers in Femmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, in dem Fall, wenn die Störung, die zur Ab- schaltung des Markierers geführt hat, nicht in diesem selbst liegt.
- Es ist bekannt, zentrale Schaltglieder, wie beispielsweise Markierer, in derartigen Anlagen durch eine überwachungseinrichtung auf Funktionstüchtigkeit zu überwachen. Wenn ein Markierer im Normalbetrieb durch ein individuelles Schaltglied, beispielsweise durch einen Zählimpulsgeber, einen Kopplei oder etwa einen Registersucher oder ein ähnliches Schaltglied belegt wird, dann dauert diese Belegungszeitspanne immer nur ganz kurz, sodann wird der Markierer sofort wieder freigegeben. Eine-bekannte Art der Funktionsüberwachung bedient sich einer Überwachungseinrichtung mit einer Zeltvorgabe zur Auslösung eines Störungssignals bei überschreiten der Belegungsdauer über die vorgegebene Zeitspanne hinaus. Außerdem wird der Markierer aus dem Kreis der belegbaren, ihm gleichgearteten Markierer herausgelöst und gegen Beleirung gesperrt.
- In dem Fall, daß der Markierer selbst nicht funktionsfähig ist und die Störungsanzeige dadurch verursacht worden ist, wird er zunächst instandgesetzt und dann durch eine Bedienungsmaßnahme des Instandsetzungspersonals wieder den anderen Markierern zugeschaltet. Wenn die Störung jedoch nur durch ein fehlerhaftes individuelles Schaltglied verursacht war, der Markierer selbst aber voll funktionstüchtig ist, dann kann er sofort den anderen Markierem wieder zugeschaltet werden. Bei der bekannten Art der überwachung muß zu diesem Zweck eine nicht sperrende Anschaltetaste in derselben Art betätigt werden, die die Zuschaltung des Markierers zu den anderen Markierern bewirkt, wie wenn der Markierer selbst ausgefallen wäre.
- Da hierzu eine Schaltungsmaßnahme durch eine Bedienungsperson vorgenommen werden muß, die vielleicht "nicht immer sofort durchgeführt werden kann, ist ein Markierer, der an sich voll funktionstüchtig, aber durch die Belegung durch ein fehlerhaftes individuelles Schaltglied außer 7 Funktion gesetzt ist, eine unter Umständen ins Gewicht fallende Zeitdauer lan dem Betrieb entzo-en.
- 9 Im Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, diesen Nachteil zu vermeiden und einen auf Grund einer Störung des Funktionsablaufes durch die Wirkung der überwachungseinrichtung ausgeschalteten Markierer selbsttätig wieder dem Kreis der anderen, funktionstüchtigen Markierer in dem Fall zuzuschalten, wenn die Störung, die zur Abschaltung des betreffenden Markierers geführt hat, nicht in diesem selbst liegt, sondern in einem fehlerhaften individuellen Schaltglied, das den betreffenden Markierer für eine unzulässig lange Zeitspanne belegt hat. Die Wieder-.anschaltung des Markierers soll gemäß der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabenstellung jedoch in dem Fall unterbleiben, wenn der Markierer selbst funktionsuntüchtig ist.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß eine Anschalteeinrichtung vorgesehen ist, die dann anspricht und ein in seinem Arbeitszustand die Betriebsfähigkeit des betreffenden Markierers kennzeichnendes Schaltmittel dann wieder einschaltet, wenn der vorher durch eine Belegung durch ein gestörtes individuelles Schaltglied belegte und durch die überwachungseinrichtung abgeschaltete Markierer selbst betriebsfähig ist.
- Damit wird, wie bereits oben angegeben, der Vorteil erreicht, daß ein an sich funktionsüachtiger Markierer, der durch ein fehlerhaftes individuelles Schaltglied außer Funktion gesetzt worden ist, dem Betrieb nicht länger entzogen wird, als dies unbedingt nötig ist.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der nicht betriebsfähige Schaltzustand des Markierers durch den Arbeitszustand der überwachungseinrichtung angezeigt.
- Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das Ansprechen der Anschalteeinrichtung außer von einem zeitabhängigen Schaltmittel auch noch von dem Ruhezustand des in seinem Arbeitszustand die Betriebsfähigkeit des Markierers kennzeichnenden Schaltmittels und vom Ruhezustand der die Nichtbetriebsfähigkeit des Markierers kennzeichnenden überwachun-seinrichtuno, abhängt.
- Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist zur Wiedereinschaltung eines durch die überwachungseinrichtung außer Betrieb gesetzten Markierers unabhängig von der selbsttätigen Anschalteeinrichtung in bekannter Weise auch noch eine Anschaltetaste vorgesehen.
- Schließlich sieht eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung vor, daß ein bei Belegung des Markierers durch ein individuelles Schaltglied ansprechendes Markierungsbelegungsrelais den Ansprechstromkreis der überwachungseinrichtung durch seinen Kontakt für die Dauer der Belegung schließt.
- Die Erfindung wird an Hand eines in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, in dem die zur überwachung der Funktionstüchtigkeit des Markierers dienende überwachungseinrichtung als Relais ü mit vorbestimmter Anzugsverzögerung ausgebildet ist, die in bekannter Weise durch Parallelschaltung eines Kondensators mit in Reihe geschaltetem ohmschem Widerstand erreicht wird.
- Aus F i g. 2 ist die Wirkungsweise ersichtlich. Wenn ein Markierer in betriebsfähigem Zustand befindlich ist, dann ist sein Relais Tr angezogen, und seine Kontakte trl bis 1r3 befinden sich in der gestrichelt gezeichneten Schaltstellung.
- Ein den Markierer belegendes individuelles Schaltglied legt kurzzeitig Erdpotential an die Belegungsleitung, was in F i g. 1 symbolisch durch einen Wischkontakt wk angedeutet ist. Ein Markiererbelegungsrelais Mkr spricht kurzzeitig auf diesen Erdimpuls an und schließt den Ansprechstromkreis für die Überwachungseinrichtung Ü, die im Normalfall nicht anspricht, weil ihre Ansprechzeitspanne länger bemessen ist als die Schließdauer des Kontaktes mkr, die wieder von der Schließdauer des Wischkontaktes wk abhängt.
- In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist dies durch das mittels parallelgeschalteten Kondensators anzugsverzögerte Relais 0 angedeutet.
- Wenn jedoch das den Markierer belegende individuelle Schaltglied infolge einer Störung das Erdpotential über den Wischkontakt wk längere Zeit an das Markiererbelegungsrelais Mkr anlegt, als die Ansprechzeitdauer der überwachungseinrichtung Ü ausmacht, dann öffnen die Kontakte ül und ii2, und das Relais Tr fällt ab und schaltet den Markierer aus dem Kreis der anderen, zu ihm parallel wirkenden Markierer aus. Ist die Störung, die diese Abschaltung des Markierers bewirkt hat, nicht im Markierer selbst begründet, dann fällt das Relais V wieder ab, d. h., die überwachungseinrichtung ü gibt den an sich funktionstüchtigen Markierer zur Anschaltung an den Kreis der übrigen Markierer frei; diese Schaltmaßnahme wird durch ein Anschalterelais ANausgeführt, das über die geschlossenen Kontakte tr 3 und ü 2 anspricht, das Relais Tr durch seinen Kontakt an einschaltet und dadurch den Markierer wieder betriebsbereit macht.
- Das Anschalterelais AN kann, ohne den Rahmen der Erfindun- zu überschreiten, auch durch eine in gleichem Sinne wirkende, allenfalls aus elektronischen Schaltmitteln zusammengesetzte Anschalteeinrichtung ersetzt werden. Sollte die Störung, die die Abschaltung des Markierers veranlaßt hat, nicht durch ein an diesen angeschaltetes fehlerhaftes Einzelschaltglied, das die zulässige Belegungszeitspanne des Markierers überschritten hat, bedingt, sondern im Markierer selbst begründet sein, dann bleibt die überwachungseinrichtung ü im Arbeitszeitzustand, d. h., das Relais Ü fällt nicht ab, und der Ansprechstromkreis für das Anschalterelais AN bzw. die durch dasselbe angedeutete Anschalteeinrichtung wird durch den Kontakt Ü2 geöffnet gehalten, der Markierer bleibt abgeschaltet, und dies wird durch ein nicht weiter gezeigtes Signal angezeigt.
- Für den Fall, daß der gestörte Markierer nach Behebung der Störung von Hand wieder als betriebsbereit eingeschaltet werden soll, ist für diesen Zweck eine Anschaltetaste AT in den Ansprechstromkreis des Relais Tr eingeschleift.
- Wenn es erwünscht ist, daß die anderen Markierer nach Abschalten eines Markierers eine gewisse Zeitspanne zur Erledigung anstehender Anforderungen haben sollen, bevor der abgeschaltete Markierer durch die Anschalteeinrichtung AN wieder den anderen Markierem zugeschaltet wird, ist es möglich, den Ansprechstromkreis für die Anschalteeinrichtung AN beispielsweise von dem 10 s-Kontakt der Ruf-und Signalmaschine abhängig zu machen, was in F i g. 1 dadurch angedeutet ist, daß der Kontakt ü 2 über eine gestrichelt gezeichnete Leitung an Erde gelegt ist.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Wiedereinschalten eines durch ein fehlerhaftes individuelles Schaltglied belegten und auf Grund dieser Fehlbelegung mittels seiner die Belegungszeitdauer überwachenden überwachungseinrichtung abgeschalteten zentralen Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechverinittlungsanlagen, in dem Fall, wenn die Störung, die zur Abschaltung des Markierers geführt hat, nicht in diesem selbst liegt, d a d u r eh g e k en n zei eh -n e t, daß eine Anschalteeinrichtung (Anschalterelais AN) vorgesehen ist, die dann anspricht und ein in seinem Arbeitszustand die Betriebsfähigkeit des betreffenden Markierers kennzeichnendes Schaltmittel (Relais Tr) dann wieder einschaltet, wenn der vorher durch eine Belegung durch ein gestörtes individuelles Schaltglied belegte und durch die überwachungseinrichtung (Relais t7) abgeschaltete Marklerer selbst betriebsfähig ist (Relais 0 wieder abgefallen).
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht betriebsfähige Schaltzustand des Markierers durch den Arbeitszustandderüberwachungseinrichtung(Relais Ü angezogen) angezeigt ist. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansprechen der Anschalteeinrichtung (AN) außer von einem zeitabhängigen Schaltmittel (z. B. 10s-Kontakt der Ruf- und Signalmaschine) auch noch von dem Ruhezustand des in seinem Arbeitszustand die Betriebsfähigkeit des Markierers kennzeichnenden Schaltmittels (Relais Tr abgefallen) und vom Ruhezustand der die Nichtbetriebsfähigkeit des Markierers kennzeichnenden überwachungseinrichtung (Relais 0 abgefallen) abhängt. 4. Schaltungsanordnung nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet daß zur Wiedereinschaltung eines durch die überwachungseinrichtung (0) außer Betrieb gesetzten Markierers unabhän-gig von der selbsttätigen Anschalteeinrichtung (AN) in bekannter Weise, auch noch eine Anschaltetaste (AT) vorgesehen ist. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei Belegung des Markierers durch ein individuelles Schaltglied ansprechendes Markiererbelegungsrelais (Mkr) den Ansprechstromkreis der überwachungseinrichtung (0) durch seinen Kontakt (mkr) für die Dauer der Belegung schließt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1023 795.
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|---|---|---|---|
| DE1965ST024076 DE1231766B (de) | 1965-07-03 | 1965-07-03 | Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1965ST024076 DE1231766B (de) | 1965-07-03 | 1965-07-03 | Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1231766B true DE1231766B (de) | 1967-01-05 |
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| DE1965ST024076 Withdrawn DE1231766B (de) | 1965-07-03 | 1965-07-03 | Schaltungsanordnung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines abgeschalteten Markierers in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
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|---|---|
| DE (1) | DE1231766B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1023795B (de) * | 1956-11-21 | 1958-02-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer ein mehrfach ausnutzbares Koppelfeld, z. B. einen Koordinatenwaehler, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
-
1965
- 1965-07-03 DE DE1965ST024076 patent/DE1231766B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1023795B (de) * | 1956-11-21 | 1958-02-06 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer ein mehrfach ausnutzbares Koppelfeld, z. B. einen Koordinatenwaehler, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
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