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DE1231609B - Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material - Google Patents

Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material

Info

Publication number
DE1231609B
DE1231609B DEE18598A DEE0018598A DE1231609B DE 1231609 B DE1231609 B DE 1231609B DE E18598 A DEE18598 A DE E18598A DE E0018598 A DEE0018598 A DE E0018598A DE 1231609 B DE1231609 B DE 1231609B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutting body
saw cable
cable
saw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE18598A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ellerich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE18598A priority Critical patent/DE1231609B/de
Publication of DE1231609B publication Critical patent/DE1231609B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D57/00Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00
    • B23D57/0007Sawing machines or sawing devices not covered by one of the preceding groups B23D45/00 - B23D55/00 using saw wires
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/18Sawing tools of special type, e.g. wire saw strands, saw blades or saw wire equipped with diamonds or other abrasive particles in selected individual positions
    • B23D61/185Saw wires; Saw cables; Twisted saw strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Sägekabel zum Schneiden von Blöcken aus Natur-oder Kunststein und ähnlich hartem Material Die Erfindung betrifft ein Sägekabel zum Schneiden von Blöcken aus Natur- oder Kunststein und ähnlich hartem Material mit auf dem Trägerseil mit radialem Spiel aufgezogenen zylinderförmig gestalteten Schneidkörpern. Mit solchen Sägekabeln schneidet man beispielsweise Schiefer oder Marmor in Steinbrüchen. Hierzu werden in Steinbrüchen etwa 1000 m lange endlose Sägekabel verwendet, die voll ausgelegt sind; aus bisher noch nicht ganz geklärten Gründen ist es erforderlich, daß das Sägekabel den größtmöglichen Raum einschließen muß. Im Bereich einer Schnittstelle, an der ein Block aus dem gewachsenen Stein herausgelöst werden soll, wird dem Seil in ununterbrochener Folge Quarzsand als Schleifmittel und Wasser als Kühl- und gleichzeitig Staubbindemittel zugeführt. In horizontaler Richtung kann der Seilvorzug in beiden Richtungen, in vertikaler Richtung jedoch nur von oben nach unten vorgenommen werden, da bei einem von unten nach oben gerichteten Seilvorzug die freien Bestandteile, wie Quarz und Wasser, dem nach oben gehenden Sägekabel nicht zu folgen vermögen. Die Lebensdauer dieser bekannten Sägekabel ist nur verhältnismäßig kurz, weil diese Sägekabel gleichzeitig als Fördermittel und auch als direkter Träger des Schleifmittels dienen müssen, welch letzteres nicht nur das zu schneidende Material, sondern vielmehr auch das Sägekabel selbst angreift. Die Kosten für derart lange Sägekabel, deren Lagerung und Wartung sind überaus hoch; es kommt hinzu, daß die Antriebsenergie für die gesamte Anlage um ein Vielfaches höher ist als diejenige Energie, die für den eigentlichen Schneidvorgang benötigt wird.
  • Auch erfordert die ununterbrochene Zufuhr frischen Quarzsandes zur Schnittstelle einen im Vergleich zu dem verhältnismäßig niedrigen Preis des Quarzsandes selbst recht hohen Kostenaufwand. Bei Verwendung der bekannten Sägekabel in Verbindung mit einem hochwertigeren Schleifmittel mit einem härteren Schleifkorn, wie z. B. künstlichem Korund, mit dem auch harte Gesteinsarten, wie z. B Blaubasalt, abgebaut werden könnten, würden die wesentlich erhöhten Schleifkosten und auch der erheblich erhöhte Verschleiß des Sägekabels durch das härtere Schleifkorn ein wirtschaftliches Arbeiten nicht ermöglichen. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten, mit Zugabe verflüssigter Schleifmittel arbeitenden Sägekabel besteht darin, daß die Schnittfuge unmittelbar- hinter dem Sägekabel durch das Quarz-Wasser-Gemisch völlig verklebt wird.
  • Es sind nun auf ein Trägerseil aufzuziehende Schneidkörper bekanntgeworden, die etwa schraubenförmig verlaufende Außenrippen haben, die an den Stirnseiten der insgesamt etwa konisch ausgebildeten Schneidkörper liegende Schneidkanten bilden. Die Rippen an der Mantelfläche dieser Schneidkörper sind Versteifungsrippen; sie haben keine Schneidwirkung. Die Schneidwirkung ist vielmehr auf die stirnseitigen Kanten der Schneidkörper begrenzt. Die spiralförmigen Versteifungsrippen sind nicht dazu in der Lage, beim Schneiden mit dem Sägekabel eine Verdrehung der Schneidkörper hervorzurufen, Infolgedessen ist es auch nicht möglich, eine gleichmäßige Abnutzung sämtlicher Schneidkanten eines Schneidkörpers und damit eine möglichst lange Lebensdauer jedes Schneidkörpers und damit des gesamten Sägekabels zu gewährleisten.
  • Andererseits sind Sägekabel bekannt, auf deren Trägerseil mit radialem Spiel Schneidkörper aufgezogen sind, die zylinderförmig gestaltet sind. Die einzelnen Schneidkörper dieses bekannten Sägekabels sind jedoch nur zu dem Zweck lose verschiebbar auf ihrem Trägerseil gelagert, damit sie sich bei Auftreten übermäßiger Widerstände auf dem Trägerseil in axialer Richtung verschieben können, um ein Reißen des Tragkabels zu verhindern. Aus diesem Grund sind zwischen die einzelnen Schneidkörper Druckfedern eingeschaltet. Ein solches Sägekabel hat den Nachteil, daß die scheibenförmigen Schneidelemente des Sägekabels sich bereits beim ersten Angreifen an der Angriffsstelle etwa in der Art abnutzen, daß ihr zunächst kreisförmiger Außenumfang an einer Stelle etwas abgeflacht wird. Diese Abnutzung verstärkt sich bei weiterem Gebrauch des Sägekabels zunehmend, und die einzelnen Schneidkörper haben keine Veranlassung, sich um die Mittel- Linie des Trägerseils zu verdrehen. Dies bedeutet, daß die aus verhältnismäßig hochwertigem und teurem Werkstoff bestehenden Schneidelemente an den Schneidkörpern nur bis zu einem Bruchteil von etwa einem Siebentel ausgenutzt werden können. Eine Verdrehung der Schneidkörper im Betrieb erfolgt hier nicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine längere Lebensdauer der bekannten Sägekabel insbesondere dadurch zu erreichen, daß bei Längsbewegung des Sägekabels den Schneidkörpern zwangläufig eine Drehbewegung erteilt wird, durch die eine gleichmäßige Abnutzung des Schneidkörpers auf seinem gesamten Umfang gewährleistet wird. Eine solche gleichmäßige Abnutzung des Schleifmittelbesatzes, der dann die Zuführung von besonderem Schleifmittel überflüssig macht, führt nicht nur zu einer langen Lebensdauer des Schneidmittelbesatzes, sondern gestattet auch die Verwendung hochwertiger Schleifmittel, durch die neben der höheren Lebensdauer des Besatzes auch die Schleifleistung selbst vergrößert wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schneidkörper an ihrer Mantelfläche gegenüber der Längsachse der Schneidkörper schraubenförmig verlaufende Schneidmittelbesätze tragen. Durch diese Schneidmittelbesätze wird die Verwendung von in Form einer Aufschlämmung oder dergleichen zugeführtem besonderen Schleifmittel überflüssig, und der schraubenförmige Verlauf der Schneidmittelbesätze gewährleistet eine gleichmäßige Verdrehung der Schneidkörper und damit auch eine gleichmäßige Abnutzung der gesamten Schneidmittelbesätze. Der Schneidmittelbesatz jedes Schneidkörpers kann vorteilhaft auf Teile seiner Mantelfläche begrenzt sein.
  • Die Schneidkörper können in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung auf dem Trägerseit mit Zwischengliedern abwechseln, deren Außenkanten nicht über die Schneidmittelbesätze hinausragen.
  • Als hochwertiges Schleifmittel für die Besätze der Schneidkörper kommt beispielsweise eine durch Sintern miteinander verbundene Mischung von Diamant-und Hartmetallstaub in Frage. Hartmetallstaub stellt selbst bereits ein ausgezeichnetes Schleifmittel dar. Das die Fassung für den Diamantstaub bildende Hartmetall kann als Plättchen auf ein Feld des Schneidmittelbesatzes aufgelötet werden. Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Sägekabels erfolgt die Abnutzung, wie Versuche gezeigt haben, derart gleichmäßig, daß der Schneidkörper erst dann stumpf wird, wenn die hauchdünne Lötschicht zum Vorschein kommt. Die Schneidkörper selbst erfahren nicht die geringste Abnutzung, so daß sie immer wieder als Träger eines neuen Schleifmittelbesatzes Verwendung finden können. Falls die Schneidkörper, wie bekannt, zwecks besserer Auswechselbarkeit einen bis an ihre Bohrung reichenden Längsschlitz aufweisen, dessen Breite etwa dem Bohrungsdurchmesser entspricht, so wird bei dem erfindungsgemäßen Sägekabel der Längsschlitz derart angeordnet, daß er im Schneidkörper zwischen zwei benachbarten Schneidflächen verläuft.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen zwischen zwei Zwischenstücken auf einem Seil aufgereihten Schneidkörper in perspektiver Ansicht, F i g. 2 die Anordnung eines das Seil mit der Seilbestückung tragenden Schneidrahmens in Draufsicht, F i g. 3 die Anordnung eines Schneidrahmens auf einem Vorschubwagen.
  • Das Seil 1 wird nicht, wie bei der mit Quarzsand bespickten Seilsäge aus mehreren Kupferseilen, sondern aus vielen gebündelten Stahldrähten bestehen. Der walzenförmige Schneidkörper 2 ist von kurzer Länge, seine zylindrische Mantelfläche ist in Züge 5 und Felder 3 aufgeteilt, die in einem bestimmten Drallwinkel zur Mantelebene verlaufen. Die Felder 3 sind mit einem Schleifmittelbesatz 4 versehen, der aus einem beliebigen Schleifmittel bestehen und auf beliebigem Weg auf die Felder 3 aufgebracht sein kann. Der Schneidkörper 2 ist außerdem in der Längsrichtung durchbohrt. Die Bohrung 6 dient zur Aufnahme des Seiles 1. Zwecks Erleichterung beim Auswechseln kann der Schneidkörper 2 mit einem Längsschlitz 7 versehen sein, der innen von der Bohrung 6 bis nach außen reicht und zwischen zwei benachbarten Feldern 3 endet.
  • Entgegen der Möglichkeit, die Schneidkörper 2 unmittelbar hintereinander aufzureihen, kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß jeweils zwischen zwei Schneidkörpern 2 ein Zwischenstück 8 auf dem Seil 1 aufgereiht ist. Da das Zwischenstück 8, dessen Durchmesser wesentlich kleiner ist als der des Schneidkörpers 2, nicht ausgewechselt zu werden braucht, ist es lediglich mit -einer zur Seilaufnahme dienenden Längsbohrung 9 versehen.
  • Das endlose Seil 1, das mit Schneidkörpern 2 und gegebenenfalls auch mit Zwischenstücken 8 bestückt ist, kann an einem Schneidrahmen 10 Verwendung finden. Dieser Schneidrahmen 10 besteht aus zwei mit Abstand voneinander entfernten im wesentlichen parallel verlaufenden Schenkeln, die an einer Seite mittels eines Steges miteinander verbunden sind, während die gegenüberliegende Seite offen ist. An den vier Ecken dieses bügelförmigen Schneidrahmens 10 sind drei Ecken mit je einer Umlenkrolle 13 und eine Ecke mit einer Antriebsrolle 12 besetzt, letztere ist mit einem relativ kleinen Antriebsmotor 11 verbunden. Die Rollen 12 und 13, über die das Seil 1 mit den Schneidkörpern 2 läuft, ist mit einem abriebfesten und trotzdem ausreichend nachgiebigen Belag versehen, welcher weder selbst zerstört werden kann noch die Seilbestückung zu beschädigen vermag. Selbstverständlich ist Vorkehrung dafür getroffen, daß die Lagerung der Rollen 12 und 13 zueinander regelbar ist, damit weder durch ein zu schlaff gespanntes Seil ein Schlupf noch eine unnötige Seilbeanspruchung durch ein zu straff gespanntes Seil entsteht. Der Schneidrahmen 10 schließt an der offenen Seite zwischen den beiden parallel verlaufenden Schenkeln einen Abstand von der Größenordnung AB ein, welcher in etwa der gleichzeitig in Angriff zu nehmenden Arbeitsbreite entspricht. Hierbei muß hinzugefügt werden, daß auf dieser gesamten Arbeitsbreite weder eine Seillagerung noch eine Unterstützung besteht, so daß nur der Durchmesser des Schneidkörpers 2 die Größe der Trennfuge bestimmt. Die Arbeitstiefe AT ergibt sich aus der Schenkellänge.
  • Zweckmäßig sitzt der Schneidrahmen 10 auf einem Gestell oder auch auf einem Wagen 14. Die Laufräder 15 sind, um einen Seilvorschub parallel oder senkrecht zum Seil 1 zu ermöglichen, jeweils in einem Drehkranz-16 gelagert. Außer einem manuellen Vorschub bietet sich auch die Möglichkeit von selbst an, mit an sich bekannten Fördereinrichtungen einen selbsttätigen Vorschub zu gestalten.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Sägekabel zum Schneiden von Blöcken aus Natur- oder Kunststein und ähnlich hartem Material mit auf dem Trägerseil mit radialem Spiel aufgezogenen zylinderförmig gestalteten Schneidkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkörper (2) an ihrer Mantelfläche gegenüber der Längsachse der Schneidkörper schraubenförmig verlaufende Schneidmittelbesätze (4) tragen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidmittelbesatz (4) des Schneidkörpers (2) auf Teile seiner Mantelfläche begrenzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkörper (2) auf dem Trägerseil (1) mit Zwischengliedern (8) abwechseln, deren Außenkanten nicht über die Schneidmittelbesätze (4) hinausragen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei der jeder Schneidkörper einen bis an seine Bohrung (6) reichenden Längsschlitz aufweist, dessen Breite etwa dem Bohrungsdurchmesser entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschlitz (7) im Schneidkörper (2) zwischen zwei benachbarten Schneidflächen (3) verläuft. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 219 888; USA.-Patentschrift Nr. 2 773 495.
DEE18598A 1959-12-04 1959-12-04 Saegekabel zum Schneiden von Bloecken aus Natur- oder Kunststein und aehnlich hartem Material Pending DE1231609B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2405554A1 (de) * 1974-02-06 1975-08-07 Eiselt Guenter Endloses, biegsames werkzeug zum be- oder verarbeiten von materialien, insbesondere zum zertrennen von bloecken aus geschaeumtem kunststoff
EP0256619A3 (de) * 1986-08-06 1989-07-19 Engelhard Corporation Steindrahtsäge

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH219888A (de) * 1940-12-30 1942-03-15 Bohli Jakob Säge.
US2773495A (en) * 1953-12-09 1956-12-11 Hubert M Lefevre Method of fabricating a cable variety stone cutting saw

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