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DE1231335B - Bimetall-Kleinschalter, insbesondere fuer Wicklungsschutz - Google Patents

Bimetall-Kleinschalter, insbesondere fuer Wicklungsschutz

Info

Publication number
DE1231335B
DE1231335B DEH48699A DEH0048699A DE1231335B DE 1231335 B DE1231335 B DE 1231335B DE H48699 A DEH48699 A DE H48699A DE H0048699 A DEH0048699 A DE H0048699A DE 1231335 B DE1231335 B DE 1231335B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bimetal
contact
sleeve
german
bimetal disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH48699A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J HUBER AND CIE AG
Original Assignee
J HUBER AND CIE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J HUBER AND CIE AG filed Critical J HUBER AND CIE AG
Publication of DE1231335B publication Critical patent/DE1231335B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H37/00Thermally-actuated switches
    • H01H37/02Details
    • H01H37/32Thermally-sensitive members
    • H01H37/52Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element
    • H01H37/54Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element wherein the bimetallic element is inherently snap acting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H37/02Details
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    • H01H37/52Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element
    • H01H37/54Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element wherein the bimetallic element is inherently snap acting
    • H01H2037/5445Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element wherein the bimetallic element is inherently snap acting with measures for avoiding slow break of contacts during the creep phase of the snap bimetal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES SMTWmt PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIh
Deutsche Kl.: 21c-40/05
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H 48699 VIII d/21 c
30. März 1963
29. Dezember 1966
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bimetall-Kleinschalter, insbesondere für Wicklungsschutz, mit einer kreisförmigen Bimetall-Schnappscheibe, die zwischen metallischen Gehäuseschalen eingelegt ist, und mit einem in einer zentrischen Hülse der einen Schale senkrecht zur Bimetallscheibe begrenzt beweglichen, durch eine Schraubenfeder belasteten Kontaktstift.
Es sind elektrische Kleinschalter dieser Art bekannt, die jedoch nicht ohne weiteres justierbar sind (deutsche Patentschrift 1058 606).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches, von außen bedienbares Justierglied vorzusehen, das praktisch keinen Mehraufwand erfordert und außerdem unmittelbar als Kontaktglied dient, um den Stromübergang zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, der Hülse auf ihrer Außenseite ein Gewinde und auf ihrer äußeren Stirnseite einen Schraubenkopf zuzuordnen und den Kontakt der Bimetallscheibe in der Einschaltstellung außer an dem Kontaktstift auch an dem ihn umgebenden Hülsenrand kontaktgebend anliegen zu lassen.
Festkontakte als justierbare Schrauben vorzusehen, ist bei Schaltern mit Bimetall-Schnappgliedern bekannt (deutsche Patentschrift 533 141), jedoch ist dort der Schraubenbolzen relativ lang, weil er gleichzeitig für den Stromanschluß ausgebildet ist.
Bei Bimetall-Kleinschaltern ist es außerdem bekannt, den Festkontakt als durch eine kleine Justierschraube verstellbaren Federarm auszubilden (deutsche Auslegeschrift 1 023 116).
Ferner ist neuerdings vorgeschlagen worden, bei einem Schnappschalter eine konzentrische Hülse vorzusehen, die einen abgefederten Vorkontakt zentrisch aufnimmt, um genaue Einstellungen des Schnappgliedes sicherzustellen und den Stromübergang zu verbessern (deutsche Patentschrift 1166 322).
Die bekannten oder vorgeschlagenen Anordnungen zeigen jedoch nicht Bimetall-Kleinschalter mit einer Kontakthülse, die als leicht von außen zugängliche, justierbare Hülse und Träger des Vorkontaktes eines gekapselten Bimetall-Kleinschalters verwendbar ist.
Die Zeichnung stellt in F i g. 1 und 2 ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Schnitt dar.
Es bedeuten darin 1 und 2 zwei Hälften des metallischen Gehäuses, die miteinander verbunden sind. In diesem Gehäuse sitzt ohne Spiel die Bimetall-Schnappscheibe 3. Sie erhält durch den als justierbare Hülse 4 mit Gewinde 4' ausgebildeten Festkontakt eine vorbestimmte Vorspannung, die bei der
Bimetall-Kleinschalter, insbesondere für
Wicklungsschutz
Anmelder:
J.Huber&Cie. A. G.,
Würenlos, Aargau (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld und Dr. D. v. Bezold,
Patentanwälte, München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Jakob Huber, Würenlos, Aargau (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 22. März 1963 (3681)
Eichung des Kleinschalters eingestellt wird, um den gewünschten Sollwert der Temperatur zu erhalten.
Die Hülse 4 wird nach erfolgter Einstellung an ihrem Schraubenkopf 4" mit den feststehenden Teilen z. B; mit Weichlot verlötet und fixiert. In der Achse der Hülse 4 befindet sich ein Kontaktstift 5, welcher mit einer Schraubenfeder 6 gegen den umschnappbaren Kontakt 7 der Bimetall-Schnappscheibe gedrückt wird. Dieser Kontakt 5 eliminiert in bekannter Weise die unerwünschte Wirkung einer möglichen, anfangs schleichenden Kontakttrennung vollständig. Der Schnappkontakt 7 ist, wie aus F i g. 2 ersichtlich, lose in der Bimetallscheibe 3 gehalten. Der Strom wird über ein an sich bekanntes Stromzuführungsband 8, mit welchem der Kontakt 7 fest verbunden ist, zum Gehäuse 2 und von dort zur Anschlußöse 9 geleitet. Die Enden des Bandes 8 sind beim Zubördeln des Kleinschalters in der Bördelung 14 eingeklemmt. Ein Anschlußstück 10, welches die Hülse 4 aufnimmt, ist gegenüber dem metallischen Gehäuse 1 isoliert durch die Isolationsstücke 11, 12 und 13. Die Ausbiegung der Scheibe ist also durch die Hülse 4 begrenzt, wobei diese Begrenzung durch Eichung auf die gewünschte Ansprechtemperatur durch Verdrehen des Gewindes nach dem Zusammenbau erreicht wird. Damit ist es nun möglich, die Ansprechtemperatur in relativ großen Grenzen einzustellen, um sie den jeweiligen Betriebsbedingungen anzupassen. Für das Umschnappen der Scheibe muß nur noch wenig Wärme zugeführt werden, um bei einer vorbestimmten Tem-
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peratur durch die Wirkung der verschiedenen Ausdehnung der Bimetallkomponenten das Umschnappen und das Rückschnappen zu erreichen, weil die Scheibe wegen ihrer Entlastung vom Hauptstrom relativ dünn ausgeführt werden kann. Außerdem unterstützt der abgefederte Kontaktstift 5 (z. B. aus Silber) die Umschnappbewegung. Mit dieser Lösung wird gleichzeitig erreicht, daß die Rückschalttemperatur auf einen relativ kleinen Wert begrenzt werden kann und somit dieser Kleinschalter auch als Regelorgan verwendbar ist. Der Silberkontaktstift 5 übernimmt die Stromführung nur während des Umschnappens auf die Gegenseite, weil der großflächige Kontakt 7 der Schnappscheibe in der Einschaltstellung unmittelbar an der als Festkontakt dienenden Hülse 4 aufliegt.
Erfindungsgemäß ist die Bimetallscheibe 3 nur lose mit dem Kontakt 7 verbunden, der seinerseits an dem Stromband 8 befestigt ist. Damit ist die Bimetallscheibe praktisch nicht mehr stromführend und außerdem von unsymmetrischen Kontaktkräften entlastet.
Die erfindungsgemäße Kontakteinrichtung kann einen Ruhe- oder einen Arbeitskontakt oder beides enthalten. Handelt es sich um die Konstruktion mit einem Arbeitskontakt, so liegt bei Normaltemperatur die Scheibe nicht an dem Kontaktbolzen an. Diese Stellung wird erst eingenommen, wenn durch wachsende Temperatur die Scheibe schnappartig in ihre bei hoher Temperatur maßgebende Endlage gelangt.
In diesem Fall wird der Kontakt plötzlich geschlossen, wodurch ein Signalstromkreis zum Ansprechen kommt. Handelt es sich andererseits um die Verwendung des Kleinschalters als Ruhekontakt, so liegt die Scheibe über ihren lose angebauten Silberkontakt 7 am feststehenden Konakt, gebildet durch die Hülse 4, an.
Bei steigender Temperatur biegt sich die Scheibe langsam durch, wobei durch die Vorspannung, herrührend von der Hülse 4 und den abgefederten Kontaktstift 5, die schleichende Bewegung praktisch eliminiert ist. Die thermische Vorspannung der Scheibe erreicht schließlich den Wert der mechanischen Vorspannung. Die Scheibe erreicht damit die labile Lage und schnappt dann auf die Gegenseite. Der Signalstromkreis wird in diesem Augenblick unterbrochen. Der Kontaktstift 5 muß nur noch wenige hundertstel Millimeter der Scheibe folgen, um ein reines schnappartiges Umschalten frei von jeder schleichenden Kon.-taktabhebung zu erreichen. Die rasche Unterbrechung ermöglicht es, mit der an sich kleinen Kontakteinrichtung eine verhältnismäßig große Schaltleistung zu erreichen.
Durch die Erfindung ist es möglich geworden, in solchen Kleinschaltern bei 220 V Wechselstrom Ströme bis zu 10 A zu bewältigen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Bimetall-Kleinschalter, insbesondere für Wicklungsschutz, mit einer kreisförmigen Bimetall-Schnappscheibe, die zwischen metallischen Gehäuseschalen eingelegt ist, und mit einem in einer zentrischen Hülse der einen Schale senkrecht zur Bimetallscheibe begrenzt beweglichen, durch eine Schraubenfeder belasteten Kontaktstift, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) auf ihrer Außenseite ein Gewinde (4') und auf ihrer äußeren Stirnseite einen Schraubenkopf (4") trägt und daß der Kontakt (7) der Bimetallscheibe (3) in der Einschaltstellung außer an dem Kontaktstift (5) auch an dem ihn umgebenden Hülsenrand kontaktgebend anliegt.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennr zeichnet, daß der Kontakt (7) in der Bimetallscheibe (3) lose gelagert und in an sich bekannter Weise mit einem der Bimetallscheibe zugeordneten Stromzuführungsband (8) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. -533 141;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 023 116,
058 606,1127 435;
britische Patentschrift Nr. 859 682.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1166 322.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 749/311 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEH48699A 1963-03-22 1963-03-30 Bimetall-Kleinschalter, insbesondere fuer Wicklungsschutz Pending DE1231335B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH368163A CH400297A (de) 1963-03-22 1963-03-22 Elektrischer, temperaturabhängiger Kleinstschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1231335B true DE1231335B (de) 1966-12-29

Family

ID=4261223

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH48699A Pending DE1231335B (de) 1963-03-22 1963-03-30 Bimetall-Kleinschalter, insbesondere fuer Wicklungsschutz

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US (1) US3248503A (de)
CH (1) CH400297A (de)
DE (1) DE1231335B (de)

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