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DE1231125B - Vollgummibereifung fuer ein Laufrad, insbesondere fuer Transportgeraete - Google Patents

Vollgummibereifung fuer ein Laufrad, insbesondere fuer Transportgeraete

Info

Publication number
DE1231125B
DE1231125B DEH46327A DEH0046327A DE1231125B DE 1231125 B DE1231125 B DE 1231125B DE H46327 A DEH46327 A DE H46327A DE H0046327 A DEH0046327 A DE H0046327A DE 1231125 B DE1231125 B DE 1231125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
rubber
vulcanization
solid rubber
halves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH46327A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Pagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUFA ROLLEN INH HUGO FASSBENDE
Original Assignee
HUFA ROLLEN INH HUGO FASSBENDE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUFA ROLLEN INH HUGO FASSBENDE filed Critical HUFA ROLLEN INH HUGO FASSBENDE
Priority to DEH46327A priority Critical patent/DE1231125B/de
Publication of DE1231125B publication Critical patent/DE1231125B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/24Non-inflatable or solid tyres characterised by means for securing tyres on rim or wheel body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Vollgummibereifung für ein Laufrad, insbesondere für Transportgeräte Die Erfindung betrifft eine Vollgummibereifung für ein aus zwei Radhälften bestehendes Laufrad, insbesondere für Transportgeräte.
  • Es ist bei solchen Laufrädern bereits bekannt, den Vollgummireifen bis zur Nabe für die Radlagerung reichen zu lassen. Die beiden Radhälften sind hierbei gegeneinander durch Schraubbolzen verspannt. Sie haltern zwischen sich den als Formkörper vorgefertigten Gummireifen. Von der Radnabe nach auswärts gerichtete Schenkel treten in einen Radialschlitz des Gummireifens ein und werden ebenfalls von den Verspannungsschrauben der beiden Radhälften durchsetzt. Die Herstellung solcher Laufräder ist aufwendig. Die Gebrauchsstabilität ist gering; der Reifen sitzt beim Fahren des Rades nur so lange im Felgenbett fest, wie die Walkarbeit geringer bleibt als die Vorspannung. Der Belastbarkeit des Rades ist dadurch eine tiefliegende Grenze gesetzt. Es kommt sehr schnell zu den typischen Erscheinungen einer überbelastung, daß nämlich das Walken den Reifen auf der Felge in hohem Maße bewegt und diesen vom Inneren her zerstört; bei Dauerlauf treten sogar hohe Erhitzungserscheinungen, die zu einem Verbrennen des Gummikörpers führen, auf.
  • Es ist auch bereits bekannt, einen Vollgummireifen mit seiner Felge zusammen zu vulkanisieren. Bei diesen bekannten Ausgestaltungen bildet die Radfelge ein im Querschnitt etwa U-förmiges Bett für den Vollgummireifen. Längs der beiden Innenseiten des U-Schenkels dieses Felgenbettes sind einwärts ragende Stifte, Rippen od. dgl. vorgesehen, welche in den in das Felgenbett einvulkanisierten Gummireifen ragen. Die Ausgestaltung entsprechender Felgen ist herstellungstechnisch nachteilig. Auch hier ist die Gebrauchsstabilität gering trotz der vorteilhaften Vulkanisationsverbindung; die Vulkanisationsverbindungsflächen sind verhältnismäßig gering und liegen sämtlich in dem hoch belasteten Bereich des Laufrades, vor allen Dingen lediglich weit außen an der Radfelge.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verbindung eines Vollgummireifens mit zwei Felgenhälften dahingehend zu verbessern, daß bei vereinfachter Herstellung eine wesentlich höhere Belastbarkeit des Rades erzielt ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Gummireifen vom Felgenrand bis zur Nabe für die Radlagerung mit den Innenflächen beider Radhälften in an sich bekannter Weise durch Vulkanisieren verbunden ist.
  • Zufolge dieser Ausgestaltung ist insofern eine herstellungstechnisch einfache Lösung erzielt, als eine zweiteilige Radfelge in die Gummiform eingelegt werden kann und mit Gummi umvulkanisiert wird derart, daß der Gummi unter dem hohen Vulkanisationsdruck bis zur Radnabe innerlich zwischen die beiden Radhälften eindringt. Es wird dabei erreicht, daß nicht nur im Bereich des außenliegenden Felgenbettes, sondern auch bis in den Bereich der den Radnaben naheliegenden Radhälften eine fest verankerte Verbindung erzielt ist. Es wurde gefunden, daß dadurch selbst bei höheren Belastungen das zum Verschleiß führende Walken des Reifens auf der Felge weitgehendst vermieden ist. Das gesamte Rad erfährt in sich eine hohe Stabilisierung nicht zuletzt wegen der vergrößerten und achsnaheliegenden Vulkanisationsflächen und der gleichzeitig vorliegenden Anvulkanisation an der Radnabe.
  • Um die Beanspruchung des Reifens an der Vulkanisationsfläche durch die Walkarbeit von der Radfelge möglichst fern zu halten und um die Radbelastbarkeit noch zu erhöhen, insbesondere durch eine Verstärkung der Radhälften durch den Vollgumrnireifen selbst, ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn der Gummireifen in an sich bekannter Weise aus einem weichen Laufgummi und einem Gummifuß besteht, die sowohl miteinander als auch mit den zwei Radhälften durch Vulkanisieren verbunden sind.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Abbildung zeigt das Laufrad teilweise im Längsschnitt.
  • Es weist den weichen Laufgummi 1 auf und den I-Iartgummifuß 2, 9. Der weiche Laufgummi 1 und der Hartgummifuß 2, 9 sind auf dem Felgenbett zwischen den Radhälften 3 und 4 und um die die Radlagerung 8 aufnehmende Nabe 5 vulkanisiert, so daß also eine Vulkanisationsverbindung mit den Innenflächen beider Radhälften 3, 4 einschließlich einer solchen mit der die Radlagerung 8 aufnehmenden Nabe 5 vorliegt. Die Herstellung erfolgt dadurch, daß die beiden Radhälften 3, 4 einschließlich der Nabe 5 zusammen mit dem Rohgummi in eine Gummiform eingelegt werden. Der Rohgummi für den Hartgummifuß 2, 9, der sich mit dem Rohgummi für den Laufgummi 1 im Wege der Vulkanisation verbindet, dringt bis zur Radnabe vor, füllt mit seinem Teil 9 den dortigen Innenraum zwischen den Radhälften 3, 4 aus und geht im übrigen eine Vulkanisationsverbindung mit den Innenflächen beider Radhälften ein, welche Vulkanisationsverbindung vom Felgenrand bis zur Nabe 5 für die Radlagerung 8 reicht.
  • Nach dem Herausnehmen aus der Gummiform werden die beiden Radhälften 3, 4 durch Schrauben 6 oder durch Bördelungen 7 zusätzlich zusammengehalten.
  • Der Felgensitz kann abweichend von der bildlichen Darstellung ebenso konisch, doppelkonisch, zylindrisch oder rund sein. Die beiden Radhälften können auch miteinander verschweißt, miteinander punktgeschweißt oder miteinander vernietet sein.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Vollgummibereifung für ein aus zwei Radhälften bestehendes Laufrad, insbesondere für Transportgeräte, dadurch gekennzeichn e t, daß der Gummireifen (1, 2) vom Felgenrand bis zur Nabe (5) für die Radlagerung (8) mit den Innenflächen beider Radhälften (3 und 4) in an sich bekannter Weise durch Vulkanisieren verbunden ist.
  2. 2. Vollgummibereifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummireifen (1, 2) in an sich bekannter Weise aus einem weichen Laufgummi (1) und einem Hartgummifuß (2, 9) besteht, die sowohl miteinander als auch mit den zwei Radhälften (3, 4) durch Vulkanisieren verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften-. Österreichische Patentschrift Nr. 5 744; britische Patentschrift Nr. 814 987; USA.-Patentschrift Nr. 1882 498.
DEH46327A 1962-07-10 1962-07-10 Vollgummibereifung fuer ein Laufrad, insbesondere fuer Transportgeraete Pending DE1231125B (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1231125B true DE1231125B (de) 1966-12-22

Family

ID=7156062

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH46327A Pending DE1231125B (de) 1962-07-10 1962-07-10 Vollgummibereifung fuer ein Laufrad, insbesondere fuer Transportgeraete

Country Status (1)

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DE (1) DE1231125B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3711038A1 (de) * 1986-04-02 1987-10-08 Linde Ag Fahrzeug mit einem elastischen reifen aus vollmaterial

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1882498A (en) * 1929-01-03 1932-10-11 Jarvis & Jarvis Inc Tire tread
GB814987A (en) * 1956-07-02 1959-06-17 Roll Rite Corp Wheel construction

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