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DE397579C - Bereifung mit Spannring - Google Patents

Bereifung mit Spannring

Info

Publication number
DE397579C
DE397579C DEK80577D DEK0080577D DE397579C DE 397579 C DE397579 C DE 397579C DE K80577 D DEK80577 D DE K80577D DE K0080577 D DEK0080577 D DE K0080577D DE 397579 C DE397579 C DE 397579C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segments
tires
rim
clamping ring
parting line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK80577D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK80577D priority Critical patent/DE397579C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE397579C publication Critical patent/DE397579C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Bereifung mit Spannring. Die Erfindung bezieht sich auf eine Bereifung für Kraftvagen o. dgl. nach Patent 383625, deren Spannring durch Teilung in der Mittelebene unabhängig voneinander federnde Laufringe bildet.
  • DerSpannring bzw. die einzelnen Laufringe sind, wie dies für ähnliche, nicht unterteilte Bereifungen vorgeschlagen worden ist, durch Gelenkglieder mit der Felge verbunden.
  • Benutzt man jedoch bei ehnem geteilten Spannring die bekannte Anordnung der Gelßnkglieder, so werden die nebeneinanderliegenden Segmentreihen durch die durch die Spannung auftretenden, diagonal wirkenden Zugkräfte am äußeren Umfang des Laufringes auseinandergepreßt werden oder sich öffnen, wodurch, naturgemäß der ganze Zusammenhalt der Bereifung stark gefährdet und die Lebensdauer der Bereifung verkürzt wird. Um diesen Nachteil zu beseitigen, werden gemäß der Erfindung die Gelenke so angeordnet; daß sie möglichst in der Nähe der Teilfuge des Spannringes angreifen und auf die nebene@inanderliegenden Segmente der Laufringe diagonal wirkende Zugkräfte ausüben und .die Laufringe an der Teilfuge in achsialer Richtung, d. h. senkrecht zur Radebene, fast gegeneinander pressen.
  • Diese Ausführung ergibt den weiteren Vorteil, daß die Bereifung nach ihrem Zusammenbau nach außen vollkommen glatt abgeschlossen werden kann. Dadurch wird gegenüber den bekannten Ausführungen der Vorteil erreicht, daß eine Verletzung oder Zer= störung von Haltevorrichtungen, Schrauben o. dgl. insbesondere an den Teilen, welche die Segmente an der Felge festhalten, vermieden ist und .gleichzeitig eine Verschmutzung der Bereifung nicht eintreten kann. Zur Erläuterung der Erfindung dienen die Zeichnungen, auf welchen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • Abb. i zeigt einen Teil der Bereifung, wobei einige der Segmente im Schnitt dargestellt sind.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie II-11 der Abb. i und Abb. 3 ein Schnitt durch ein unelastisches Segment nach der Linie III-III der Abb. 2. Die Bereifung besteht aus unelastischen Segmenten 2 und aus elastischen, z. B. aus Gummi gebildeten Zwischenlagen 3, die in abwechselnder Folge zu einem Spannring zusammengesetzt sind. jedes der Segmente besteht aus einem metallischen Hohlkörper, der auf seiner inneren Seite 4, auf der Seite 5 und auf der Seite 6 mit Öffnungen zur Luftzirkulation versehen ist. Die in der Seitenwandung 5 vorgesehene Öffnung 7 dient zur Aufnahme von rohrförmigen innen und außen offenen Ansätzen 8, welche auf der Seite 9 jedes Segmentes hervorspringen. Diese Ansätze 8 haben die Aufgabe, eine unabhängige Bewegung der einzelnen Segmente in radialer Richtung zu verhindern. Da aber trotz Eingriffs der Ansätze 8 in die Öffnungen 7 ein gewisses zur Kompression der Zwischenlagen 3 dienendes Spiel vorhanden sein muß, ist z. B. in die Öffnungen 7 je ein aus Stahl bestehender Ring io eingelegt, dessen innere Begrenzung kugelförmig ausgebildet ist. Ferner ist auf jedem der Ansätze 8 ein Stahlring i i aufgepreßt, der einen solchen äußeren Durchmesser besitzt, daß er gut passend in dem Ring io liegt. Um den Hohlsegmenten :2 eine genügende Festigkeit zu geben, sind in denselben Versteifungsrippen 12, 13 und 14 vorgesehen. Die beiden Seitenwandungen 5 und 9 der Hohlkörper sind mit einer umlaufenden Erhöhung 15 versehen, derart, daß zwei gegeneinanderliegende Segmente eine fast vollständig geschlossene Kammer bilden. Diese Kammer dient zur Aufnahme der elastischen Zwischenlagen 3, die mit Hohlräumen 16 versehen sind.
  • Die unelastischen Segmente 2 ebenso wie die elastischen Zwischenlagen 3 sind in der senkrecht zur Achse liegenden Mittelebene des Rades geteilt, so daß zwei nebeneinanderliegende, unabhängig voneinander federnde Laufringe 2 und 21 entstehen.
  • Zur Aufbringung des Gummilaufbandes sind auf dem Umfang der Segmente je zwei Ansätze 17 und 18 von halbkugeligem Profil vorgesehen. Auf -diese Ansätze 17 und 18 passen Aussparungen in einem geschlossenen Gummilaufband i9, das nach Zusammenbau der Bereifung aufgezogen wird. Dieser Vollgummiring19 besitzt die Gleitschutzstollen2o. Der Eingriff der Ansätze 17 und 18 in das Gummilaufband i9 verhindert ein Wandern desselben, während die unabhängig voneinander vor sich gehende Federung der beiden Segmentringe nicht gestört wird.
  • Zur Befestigung der Bereifung auf der Felge gelangen Gelenkglieder 2i zur Verwendung, die auf rohrförmigen Bolzen 22 und auf Bolzen 23 der Felge aufsitzen. Diese Bolzen 23 werden dabei von der Außenseite der Felge 24 und in ihter Lage durch Unterlegscheiben 25 und Stifte 26 gesichert. Ferner ist in der Mitte der Felge noch ein T-Ring 27 vorgesehen, der als :Mittellager für die Bolzen 23 dient. Die Felge selbst umschließt durch besondere Gleitstücke 28 den Laufring in so dichter Weise, daß eine Verschmutzung der nach innen offenen Bereifungsringe sowie eine Ansammlung von Feuchtigkeit innerhalb der Bereifung nicht eintreten kann. Gleichzeitig wird dadurch, daß die Gelenkglieder 21 vollkommen im Innern der Felge liegen, eine Beschädigung derselben durch Anfahren an Weghindernisse, Bordschwellen o. dgl. vermieden.
  • Der Angriff der Gelenkglieder 2i an den Segmenten 2 erfolgt in möglichster Nähe zur Teilfuge (Wand 6), so daß durch den diagonal wirkenden Zug an den Gelenkgliedern 21 die Segmente 2, ä1 am äußeren Umfang der Bereifung fest aneinandergepreßt werden (vgl. Pfeile der Abb. 2).

Claims (1)

  1. PATrNT-ANSpRUcH: Bereifung für Kraftwagen und ähnliche Fahrzuge nach Patent 383625 mit einein durch Teilung in der 1-littelebene als unabhängig voneinander federnde Laufringe wirkenden Spannring, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (2, 21) mit der (Felge durch an sich bekannte Gelenkglieder (21) verbunden sind, wobei die Gelenkglieder (21) innerhalb der Felge (24) möglichst in der Nähe der Teilfuge (Wand 6) an den Segmenten (2, 21) angreifen, so daß durch die Gelenkglieder (21) auf die nebeneinanderliegenden Segmente diagonal wirkende Zugkräfte ausgeübt und hierdurch die Segmentreilien an der Teilfuge fest gegeneinander in achsialer Richtung, d. h. senkrecht zur Radebene, gepreßt werden.
DEK80577D 1922-01-24 1922-01-24 Bereifung mit Spannring Expired DE397579C (de)

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DEK80577D DE397579C (de) 1922-01-24 1922-01-24 Bereifung mit Spannring

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DE397579C true DE397579C (de) 1924-06-26

Family

ID=7233917

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