DE1231165B - Rollgestellanlage - Google Patents
RollgestellanlageInfo
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B53/02—Cabinet systems, e.g. consisting of cabinets arranged in a row with means to open or close passages between adjacent cabinets
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
B65g
Deutsche Kl.: 8Ie-129
B82769XI/81e
9. Juli 1965
22. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft eine Rollgestellanlage, welche eine Mehrzahl dicht aneinanderliegender
fahrbarer Gestelle aufweist, die von einer steuerbaren Antriebsvorrichtung so hin und her geschoben werden
können, daß zwischen zwei ausgewählten Gestellen ein Bedienungsgang entsteht.
Bei bekannten Anlagen dieser Art wird zum Verschieben der Gestelle ein umschaltbarer Elektromotor
verwendet, welcher ein unterhalb der Gestelle angeordnetes Gestänge in deren Verschiebungsrichtung
verschiebt. Die Gestelle können einzeln mittels eines von Hand betätigbaren Kopplungsorgans
mit dem Gestänge verbunden werden. Bei anderen bekannten Ausführungsformen der Erfindung
ist das Gestänge durch ein umlaufendes Seil ersetzt worden, an welches wiederum mittels
geeigneter Kupplungen die einzelnen Gestelle angekoppelt werden können.
Diese Antriebsart ist bei relativ leichten Lagergestellen völlig befriedigend. Sollen jedoch Gestelle
bewegt werden, welche vollgestapelt unter Umständen ein Gewicht von mehreren Tonnen aufweisen,
so ist diese herkömmliche Antriebsart ohne erhebliche Schwierigkeiten und Nachteile nicht mehr einsatzfähig.
So müßte beispielsweise ein sehr starker Motor gewählt werden, der in der Lage ist, alle vollgestapelten
Gestelle auf einmal zu bewegen. Für die Verschiebung, im Extremfall nur eines einzigen leeren
Gestelles, wäre der Motor dann bei weitem überdimensioniert. Ebenso müßten natürlich auch die
Übertragungsmittel, Gestänge oder Seile, den zu bewegenden großen Massen entsprechend ausgebildet
sein. Wegen der bei Seilen vorhandenen Querschnittelastizität müßten auch an die Kopplungsorgane . sehr hohe Anforderungen gestellt werden,
welchen praktisch nicht ohne sehr großen Aufwand entsprochen werden könnte. Offensichtlich wird,
wenn mit den bekannten Vorrichtungen sehr schwere Lagergestelle bewegt werden sollen, eine ganze Reihe
von Problemen aufgeworfen, welche sich nicht mehr durch technisch einfache und wirtschaftliche Konstruktionen
lösen lassen.
Alle diese Schwierigkeiten und Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch umgangen, daß jedes Rollgestell
einen in seiner Drehrichtung umschaltbaren Antriebsmotor, ein Einschaltorgan zum Einschalten
des Antriebsmotors einen in der einen Endstellung des Gestelles und einen in dessen anderen Endstellung
betätigten Endschalter aufweist, welche Endschalter die mögliche Drehrichtung des Antriebsmotors bestimmen,
wobei jedes Einschaltorgan die Motoren der in der einen oder anderen Fahrrichtung vorher-Rollgestellanlage
Anmelder:
Bally Schuhfabriken A.-G., Schönenwerd,
Solothurn (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Eder, Patentanwalt,
München 13, Elisabethstr. 34
München 13, Elisabethstr. 34
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Eth Robert Hert, Ölten, Solothurn
(Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 27. Juli 1964 (A 6442/64)
gehenden Gestelle nach Maßgabe der betreffenden Endschalter steuert.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rollgestellanlage ist in der Zeichnung dargestellt, in
welcher
F i g. 1 schematisch die Anlage und
Fig. 2 einen Schaltplan für die Steuerung der Antriebsmotoren zeigt.
Die in F i g. 1 dargestellte Rollgestellanlage besteht beispielsweise aus vier fahrbaren Lagergestellen 1 α,
Ib, lc und ld, welche zwischen zwei feststehenden
Lagergestellen 1 e und 1/ so hin und her geschoben werden können, daß zwischen je zwei Rollgestellen
ein Bedienungsgang 2 frei wird. Die beiden feststehenden Lagergestelle sind zweckmäßig, jedoch
nicht erforderlich und können natürlich durch Wände
ersetzt oder gänzlich fortgelassen sein. Am Boden eines jeden fahrbaren Rollgestelles la bis Id ist ein
umschaltbarer Elektromotor 3 montiert, welcher über ein selbsthemmendes Schneckengetriebe 4 das eigentliche
Antriebsorgan 5 antreibt. Dieses Antriebsorgan 5 ist im einfachsten Fall ein auf den Boden
unter Druck aufliegendes Reibrad. Bei sehr schweren Gestellen kann es auch als Zahnrad ausgebildet sein,
welches in einer im Boden eingelassenen Zahnstange kämmt. In der Seitenwand eines jeden fahrbaren
Rollgestelles ist ein umschaltbares Einschaltorgan 6 eingelassen, welches beispielsweise aus einem in der
horizontalen Ebene kippbaren Kippschalter besteht, so daß die jeweilige Schalterstellung die erwünschte
Fahrtrichtung angibt. An Stelle des Kippschalters
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können natürlich auch andere Schaltorgane, wie z. B. zwei Druckknopfschalter verwendet werden.
Dieser Schalter 6 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel das einzige, vom Benutzer für die gewünschte Verschiebung
der Gestelle zu bedienende Organ.
Jedes Gestell weist ferner zwei Endschalter ESl und ES 2 auf. Diese Endschalter sind von Nocken
betätigbar ausgebildet und befinden sich zweckmäßigerweise oben auf den Gestellen. Die diese
Endschalter ESl und ES2 bedienenden Nocken 1, 8
sind beispielsweise an Leitschienen 9 befestigt, wobei jedem Gestell 1 α ... 1 d ein Nockenpaar 7, 8 zugeordnet
ist, und zwar derart, daß z. B. der linke Endschalter ESl durch den Nocken 7 geöffnet wird,
wenn sich das Regal jeweils in der linken Endstellung befindet und der rechte Endschalter ES 2 durch den
Nocken 8 geöffnet wird, wenn sich das Regal in seiner rechten Endstellung befindet. In einer zwischen beiden
Endstellungen befindlichen Gestellposition sind beide Endschalter geschlossen. Der Zweck dieser
Anordnung wird bei der Beschreibung der Schaltung ersichtlich. Die Nockenpaare 7, 8 können nebeneinander
angeordnet sein, was dann allerdings eine Vielzahl nebeneinanderliegender Leitschienen erfordert
und damit praktisch unvorteilhaft wäre. Zweckmäßiger ist es, alle Nocken 7 und alle Nocken 8 in
zwei Reihen nebeneinander und die Nocken jeder Reihe entsprechend der Breite des Bedienungsganges
in Etagen übereinander anzuordnen. Die Anordnung der Nocken in Etagen ist erforderlich, damit die jeweiligen
Endschalter auch tatsächlich erst in der gewünschten Endstellung des Regals bedient werden
und nicht bereits vorher. Es ist leicht einzusehen, daß man für einen Bedienungsgang von einer Regalbreite
mit zwei Etagen, bei einem Bedienungsgang von zwei Regalbreiten mit drei Etagen usw. auskommt.
Selbstverständlich sind auch andere Anordnungen der Nocken möglich, sofern sie nur dem
beschriebenen Zweck entsprechend ausgebildet sind.
Die Endschalter ESl und ES2 sind, wie in Fig. 1
schematisch dargestellt, mit einer in jedem Gestell vorhandenen Steuerschaltung 10 elektrisch verbunden.
Entlang den unteren beiden Längskanten jedes Gestelles sind in Form langer Leisten Fußtasten 11 a
und 11 b angeordnet, durch welche Schalter zum Abschalten der Stromzuführung für den Antriebsmotor 3
bedient werden können, so daß von einer sich im Bedienungsgang befindlichen Person jederzeit die
Rollgestellanlage außer Betrieb gesetzt werden kann, wenn dies aus irgendwelchen Gründen erforderlieh
ist.
Die in der Schaltung nur einmal vorkommenden, also sich nicht in der Steuerschaltung eines jeden
Gestelles wiederholenden Schaltteile, wie Hauptschalter, Sicherung, Transformator für die Erzeugung
einer Niederspannung für den Steuerkreis usw. sind in einem separaten Schaltkasten 12 zusammengefaßt
und zweckmäßigerweise in einem der feststehenden Lagergestelle Ie oder If untergebracht. Von diesem
Schaltkasten 12 führt ein vieladriges Kabel 13 zur Steuerschaltung des ersten Rollgestelles la und von
■hier zum nächsten, usw., so daß alle Steuerschaltungen untereinander verbunden sind.
In F i g. 2 ist als Beispiel für ein Stromlaufschema zur Steuerung der Rollgestelle wiedergegeben.
Der mit strichlierten Linien umrandete linke Schaltungsteil stellt den Schaltkasten 12 dar und die
anderen durch strichpunktierte Linien voneinander getrennten Schaltungsteile jeweils die in dem Gestell
la.. .Id eingebaute Steuerschaltung. Die die Steuerschaltungen
untereinander verbindenden Leitungen sind, wie erwähnt, zu einem vieladrigen Kabel zusammengefaßt,
was in Fig. 2 durch die mit 13 bezeichnete Klammer angedeutet ist.
Alle Antriebsmotoren 3 sind an die Phasen R, S, T und 0 des Kraftstromnetzes angeschlossen. Die
Phase R und der Nulleiter 0 führen jeweils direkt zum Motor 3 und die Phasen S und T jeweils über
die Kontaktpaare 14 d, 14 e, 15 d und 15 e der Schaltschützen
14 und 15, wobei die Kontakte so geschaltet sind, daß der Motor 3 beispielsweise für den Linkslauf
an den Phasen RTS und für den Rechtslauf an den Phasen RST angeschlossen wird, wie dies an
späterer Stelle ausführlich beschrieben wird. Die Leitungen RST liegen über Sicherungen 16 am Kraftstromnetz
und werden durch den Hauptschalter 17 an dieses angeschlossen. Zwischen der einen Phase,
z. B. T, und dem Nulleiter 0 ist die Primärwicklung eines Niederspannungstransformators Tr geschaltet,
dessen Sekundärwicklung eine Spannung von beispielsweise 24 Volt als Steuerspannung abgibt. Das
eine Ende der Sekundärwicklung liegt am Nulleiter 0, am anderen Ende sind drei Leiterkreise angeschlossen.
Der eine Anschluß führt über die Relaisspule 18 auf Leiter 19. Zwischen Leiter 19 und dem Nulleiter
sind alle Fußtasten 11 parallel geschaltet, so daß bei Betätigung einer Fußtaste 11 durch die Relaisspule
18 Strom fließt und das Relais anzieht.
Der zweite Anschluß an der Sekundärwicklung führt über die Schaltkontakte 21 b und 18 b auf den
Leiter 22. Der Schaltkontakt 21 b wird von der Relaisspule 21 geschaltet, welche an den Nulleiter 0
einerseits und andererseits an einer Phase T des Kraftstromnetzes angeschlossen ist
Der dritte Anschluß an der Sekundärwicklung des Transformators Tr führt über die Schaltkontakte Z
und 18 α auf Leiter 24 und von hier über den Schaltkontakt 20 d und die Wicklung eines Schützen 20
auf den Nulleiter 0. Die Wicklung 20 ist außerdem über den Schaltkontakt 21a der Leiter 23 angeschlossen.
Vom Schütz 20 werden ferner die Kontakte 20 a, 20 ö und 20 c bedient, welche im Ruhezustand die
Speiseleitungen der Motoren 3 vom Kraftstromnetz trennen. Der Schaltkontakt Z und die ihn schaltende
Relaiswicklung Z', welche wiederum an den Nullleiter 0 und an die eine Phase T des Kraftstromnetzes
angeschlossen ist, sind ein handelsüblicher Zeitschalter. Die Schaltkontakte Z und 2OJ sind im
Ruhezustand offen, die Kontakte 18 α, 18 b, 21a und
21b hingegen geschlossen. Der Zweck der einzelnen Schaltteile und die Funktionsweise dieser Schaltung
wird an späterer Stelle eingehend beschrieben.
Die Leiter 19, 22, 23 und 24 führen zur Steuerschaltung
des ersten Rollgestelles 1 α. Die Steuerschaltungen der einzelnen Gestelle sind identisch, so
daß die Beschreibung einer einzelnen zum Verstehen der gesamten Steueranlage ausreicht. Wie bereits erwähnt,
enthält jedes Rollgestell ein umschaltbares Einschaltorgan. Dieses besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel
aus einem Kippschalter 6 mit den beiden Schaltstellungen 6 L und 6 R. In jeder Schalterstellung
werden zwei Kontaktpaare 6JIa und 6Lb bzw. 6Ra und 6Rb geschlossen. Die Bezeichnung L
soll eine erwünschte Verschiebung eines Rollgestelles nach links und die Bezeichnung R eine solche nach
rechts andeuten.
Die Kontaktpaare 6La und 6Ra des Kippschalters
6 verbinden im eingeschalteten Zustand jeweils die beiden Leiter 22 und 23 miteinander, so daß ein
gesdhlossener Stromkreis entsteht, welcher vom Ausgang der Sekundärspule des Transformators Tr über
Schalter 21 b, 18 b, Leiter 22, 6La bzw. 6Ra, Leiter
23, Schalter 21 α und Wicklung 20 zum Nulleiter 0 führt.
Das Kontaktpaar 6Lb verbindet im geschlossenen Zustand den Leiter 22 über eine Relaiswicklung 14,
einem Schaltkontakt 15 c und den bereits erwähnten Endschalter ESZ mit dem Nulleiter 0. Das Relais 14
weist die Schaltkontakte 14 a, 14 b, 14 c, 14 d und
14 e auf. Das Kontaktpaar 14 α ist einerseits am Leiter
24 und andererseits an der Relaisspule 14 und damit am Schaltkontakt 6Lb angeschlossen. Der Schaltkontakt
14 b verbindet die Relaiswicklung 14 über den Leiter 25 mit der Relaisspule 14 in der Steuerschaltung
des jeweils vorhergehenden Lagergestelles, diese Leitung 25 fehlt demnach in der Steuerschaltung
des ersten, linken Rollgestelles und ist aus dem rechten Teil der Fig. 2 ersichtlich. Die Kontaktpaare
14 d und 14 e sind in den Speiseleitungen für den Antriebsmotor eingeschaltet und dienen, wie
später ausgeführt wird, der Umschaltung in der Phasenreihenfolge und damit der Umschaltung der
Drehrichtung des Motors.
Das Kontaktpaar 6Rb verbindet in geschlossenem Zustand den Leiter 22 über eine Relaiswicklung 15,
über den vom Relais 14 betätigten Schalter 14 c und dem Endschalter ES 1 mit dem Nulleiter 0. Das Relais
15 weist ähnlich wie Relais 14, die Kontaktpaare
15 a, 15 b, 15 c, ISd und 15 e auf. Schalter 15 α verbindet
Leiter 24 mit dem Eingang der Relaisspule 15, Schalter 15 b verbindet die Relaisspule 15 über Leiter
26 mit der Relaisspule 15 der jeweilig nachfolgenden Steuerschaltung. Leiter 26 fehlt demnach im letzten
Rollgestell rechts. Die Schalter 15 d und 15 e sind wiederum in den Speiseleitungen für den Antriebsmotor
3 eingeschaltet und dienen für die Umschaltung der Drehrichtung des Motors.
Die Funktionsweise dieses Stromlaufschemas wird nun an Hand der wichtigsten Beispiele für die Verschiebung
einzelner Gestelle näher erläutert. Es sei die in Fig. 2 dargestellte Gestellposition vorausgesetzt,
d.h., das erste, linke Rollgestell la befindet sich in seiner linken Endstellung, an ihn anschließend
ist der offene Bedienungsgang, und alle anderen Rollgestelle 1 b, Ic befinden sich dicht aneinandergereiht
in ihren rechten Endpositionen.
Das Rollgestelila soll nach rechts verschoben werden, so daß ein Bedienungsgang zwischen diesem
und dem feststehenden linken Gestell 1 e entsteht.
Durch Einschalten des Hauptschalters 17 wird die Primärwicklung des Transformators Tr an Spannung
zwischen Nulleiter 0 und Phase T des Kraftstromnetzes gelegt. Da die Schalter 21 b und 18 b geschlossen
sind, liegt sekundärseitig der Leiter 22 an Spannung. Weil sich das Gestell 1 α nach rechts bewegen
soll, wird der Kippschalter 6 nach rechts umgelegt, wodurch die Schalter 6Ra und 6Rb geschlossen
werden und damit zunächst die Leitung 22 mit der Leitung 23 verbunden wird. Der die Relaiswicklung
20 enthaltende Stromkreis (Sekundärwicklung des Transformators Tr, Schalter 21 b, 18, Leiter 22,
Schalter6Ra, Leiter23, Schalter21, Spule20"und
Nulleiter 0) ist damit geschlossen, und Relais 20 zieht an, d. h., die Schalter 20 a, 20 b, 20 c und 2Oa- werden
geschlossen. Durch Schalter 20 a wird die /2-Phase des Netzes direkt an den Antriebsmotor 3 gelegt,
Schalter 20 b schließt die 5-Phase an die Versorgungsleitung
für den Motor an und Schalter 20 c die T-Phase. Durch den geschlossenen Schalter 20 c erhalten
gleichzeitig die Wicklungen des Relais 21 und des Zeitschalters Z' Spannung. Beide Relais ziehen
an, wodurch Schalter Z geschlossen wird und die beiden Schalter 21a und 21 ό geöffnet werden. Schalter
21a trennt Leiter 23 von der Wicklung 20, Schalter 21 b trennt den Leiter 22 von der Sekundärwicklung
des Transformators Tr, und der geschlossene Schalter Z stellt für das Relais 20 einen Haltekontakt dar,
welcher demnach so lange angezogen bleibt, bis der Zeitschalter Z' nach einer vorbestimmten Zeit abfällt.
Wegen der geschlossenen Schalter Z und 18 a liegt nunmehr der Leiter 24 an der Sekundärspannung
des Transformators Tr. Die Relais 21 und Z' sind so ausgebildet, daß zwischen dem Schließen des
Schalters 6Ra und der Betätigung der Schalter 21a,
21 b und Z eine kurze, aber meßbare Zeit verstreicht.
Da sich das Gestell la in seiner linken Endposition befindet, ist, wie eingangs bereits erwähnt wurde,
der Endschalter ESl geschlossen und der Endschalter ES 2 offen. Weiterhin ist in Ruhestellung auch der
Schalter 14 c geschlossen. Da bei Betätigung des Schalters 6 R gleichzeitig die Kontakte 6 Ra und 6Rb
geschlossen werden, wird mit dem Schließen des Kontaktpaares 6Rb die Relaiswicklung 15 an den
Leiter 22 angeschlossen und kurzzeitig vom Steuerstrom durchflossen, bis der Schalter 21 b den Steuerstrom
wieder unterbricht. Relais 15 zieht für diese kurze Zeit an und schließt seine Schaltkontakte 15 a,
15 b, 15 d und 15 e und öffnet den Kontakt 15 c.
Durch den geschlossenen Kontakt 15 α wird die Relaiswicklung an den Leiter 24 angeschlossen, dieser
Kontakt 15 α stellt für dieses Relais demnach einen
Haltekontakt dar, da der Leiter 24 nach dem Öffnen des Sehalters 21 b und Schließen des Schalters Z
unter Spannung steht. Der geschlossene Schalter 15 b schließt über den Schalter 15 a den Leiter 26 an den
Leiter 24, so daß der Leiter 26 auf Steuerspannung liegt. Der Leiter 26 führt zur Relaiswicklung 15 in
der Steuerschaltung des Rollgestelles 1 b. Da sich dieses Rollgestell 1 b jedoch in seiner rechten Endstellung
befindet und damit, wie eingangs ausgeführt, sein Endschalter ESl offen und sein Endschalter
ES 2 geschlossen ist, bleibt das Relais 15 dieses Rollgestelles 1 b und es bleiben dementsprechend auch
die Relais der nachfolgenden Rollgestelle Ic, la1...
stromlos, d. h., diese Rollgestelle 1 b . . . nehmen an einer Verschiebung nicht teil.
Bei angezogenem Relais 15 sind, wie gesagt, auch die Schalter 15 d und 15 e geschlossen. Der geschlossene
Schalter 15 e verbindet Phase 5 und Schalter 15 a" die Phase T mit dem Antriebsmotor 3, so daß dieser,
wie aus F i g. 2 ersichtlich, an die Phasen in der Reihenfolge RST angeschlossen ist, was — wie eingangs
vorausgesetzt worden war — einer Drehung des Motors 3 nach rechts entspricht. Gestell 1 α wird
demnach nach rechts verschoben.
Nach einer kurzen Verschiebung verläßt der Endschalter ES 2 seinen Steuernocken und schließt.
Dieses Schließen des Endschalters ES 2 bleibt jedoch unwirksam, da wegen des angezogenen Relais 15
der Schalter 15 c geöffnet ist, so daß nach wie vor das Relais 14 stromlos bleibt. Das Gestell la bewegt
sich demnach weiter nach rechts, bis es auf die ande-
ren Gestelle 16 .., aufläuft. In dieser Endstellung wird sein Endschalter ESl durch den ihm zugeordneten
Nocken 7 geöffnet, wodurch Relais 15 abfällt und damit der Motor M 3 abgeschaltet. Nach einer
vorbestimmten Zeit, welche so bemessen ist, daß sie für eine Verschiebung der Gestelle von einer Endstellung
üi die andere gerade ausreicht, fällt auch das Relais Z' ab, wodurch die in ihre Ausgangsstellung
zurückgebracht wird. Befindet sich zwischen den Gestellen irgendein Hindernis, so daß der Endschalter
ESl nicht in den Wirkungsbereich semes ihm zugeordneten Nockens 7 gelagert, so wird der Motor
nach Ablauf der vorbestimmten Zeit durch den Zeitschalter Z' abgeschaltet, so daß Schäden vermieden
werden. Mit dem Abfallen des Relais Z' öffnet sich
nämlich der Schalter Z, und das Relais 20 wird von der Sekundärwicklung des Transformators Tr getrennt.
Relais 20 fällt ab, und es öffnen sich die Schalter 20 a bis 20 d, wodurch die Versorgungsleitungen
für den Motor unterbrochen werden und alle Schalter wieder ihre Ruhestellung einnehmen.
Wird die Anlage eingeschaltet, wenn sich im Bedienungsgang
eine Person befindet, so braucht diese nur die Schaltleiste eines der den Bedienungsgang begrenzenden
Gestelle anstoßen, wodurch eine der Fußtasten 11 geschlossen wird. Die Fußtaste 11 legt
das Relais 18 an die Steuerspannung, wodurch dieses anzieht und die Schalter 18« und 18 b öffnet. Die
offenen Schalter 18 α und 18 b unterbrechen in jedem Fall die Stromzuführung zu Relais 20, wodurch die
Stromversorgung der Anlage abgeschaltet wird.
Wird die Fußtaste 11 betätigt, wenn sich z. B. das Gestell lain einer Zwischenstellung befindet, so sind
die beiden Endschalter ESl und £52 geschlossen. Die Betätigung irgendeines Einschaltorgans 6 wird
dann eines der beiden Relais 14 oder 15 an Spannung legen und den Motor 3 dieses Gestelles in der
gewünschten Richtung einschalten, wodurch sich das Gestell nach links oder rechts, je nach der Stellung
des Einschaltorgans, verschiebt, bis es seine Endstellung erreicht hat.
In einem zweiten Beispiel sollen die beiden Gestelle"16
und Ic nach links verschoben werden, so daß sich ein Bedienungsgang zwischen Gestell Ic
und Id öffnet.
Entsprechend der Position der Gestelle sind die EndschalterESl der GestelleIb, lc, ld... offen
und deren Endschalter ES 2 geschlossen. Der Endschalter ESl von Gestelila ist geschlossen, sein
Endschalter ES 2 offen. Das Umlegen des Kippschalters 6 am Gestell Ic in seine linke Position 6L
schließt die beiden Kontakte 6La und 6Lb. Durch den geschlossenen Kontakt 6Lb wird das Relais 14
im Gestell Ic zum Anziehen gebracht, wodurch sich dessen Schalter 14 a, 146, 14 d, 14 e schließen und
sich sein Kontakt 14 c öffnet. Schalter 14 α ist wiederum Haltekontakt für Relais 14. Durch die geschlossenen
Schalter 14 a und 146 wird über Leitung 25 das Relais 14 des vorhergehenden Gestelles
Ib an den spannungsführenden Leiter 24 angeschlossen,
so daß auch dieses anzieht und die Schalter 14 a, 146, 14 d und 14 e des Gestelles 16 schließt.
Vom linken Kontakt 14 6 des Gestelles 16 führt die Leitung 25 an das Relais 14 des Gestelles la, diese
Leitung bleibt jedoch stromlos, da wegen des sich in seiner linken Endstellung befindlichen Rollgestelles
la dessen Endschalter ES2 offen ist. Auf diese
Weise sind nur die beiden Motoren der Gestelle 16 und Ic parallel an das Versorgungsnetz angeschlossen,
und zwar wegen der geschlossenen Schalter 4 d und 4 e in der Reihenfolge RTS, was voraussetzungsmäßig
einer Linksdrehung der Motoren entsprechen soll. Die beiden Gestelle 16 und 1 c bewegen sich
demnach nach links. Alle anderen Vorgänge bleiben dieselben, wie sie bereits im ersten Beispiel ausführlich
beschrieben worden sind.
In diesem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Schaltung für die Steuerung
des Antriebs der Motoren im wesentlichen durch elektromagnetisch betätigte Schalter, Relais bzw.
Schütze ausgeführt. Es sind natürlich verschiedene Abwandlungen möglich. So kann z. B. die Schaltung
aus statischen Schaltelementen aufgebaut sein, es können auch zur Positionsbestimmung der Gestelle
andere Schalter, Lichtschranken usw. benutzt werden, wenn erwünscht, könnte die Anlage auch mit
Gleichstrommotoren bestückt und die Steuerung dementsprechend ausgelegt sein usw.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen
Rollgestellanlage besteht darin, daß jedes fahrbare Gestell in sich eine abgeschlossene Einheit darstellt.
Eine vorhandene Anlage kann somit jederzeit um weitere Einheiten vergrößert oder verkleinert werden.
Hierzu ist es zweckmäßig, die Leitschienen zusammensetzbar und die Nocken verschiebbar auszubilden.
Obgleich jede Rollgestellanlage an sich aus beliebig vielen Gestellen bestehen könnte, ist es vorteilhaft,
zwischen zwei feststehenden Gestellen immer nur eine kleine Anzahl fahrbarer Gestelle anzuordnen,
z. B. fünf oder sechs, und eine große Anlage aus mehreren solchen kleineren Teilanlagen zusammenzusetzen.
Claims (10)
1. Rollgestellanlage mit einer Mehrzahl dicht aneinanderliegender fahrbarer Lagergestelle,
welche von einer steuerbaren Antriebsvorrichtung so hin und her geschoben werden können,
daß zwischen zwei ausgewählten Gestellen ein Bedienungsgang entsteht, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Rollgestell (la, 16, lc, ld) einen in seiner Drehrichtung umschaltbaren
Antriebsmotor (3), ein Einschaltorgan (6) zum Einschalten des Antriebsmotors, einen in der
einen Endstellung des Gestelles und einen in dessen anderen Endstellung betätigten Endschalter
(ESl bzw. ES 2) aufweist, welche Endschalter die mögliche Drehrichtung des Antriebsmotors
(3) bestimmen, wobei jedes Einschaltorgan (6) die Motoren (3) der in der einen oder anderen
Fahrrichtung vorhergehenden Gestelle nach Maßgabe der betreffenden Endschalter (ESl, ES 2)
steuert.
2. Rollgestellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Antriebsmotor (3)
zwei seine Drehrichtung bestimmende Stromkreise zugeordnet sind, von welchen der erste den
einen Endschalter (ESl) enthält und bei Stellung eines für die Auswahl der Verschiebungsrichtung
umschaltbaren Einschaltorgans (6) für die Verschiebung in der einen Richtung an den Motor
(3) angeschlossen ist und der zweite den anderen Endschalter (ES 2) enthält und bei Stellung des
Einschaltorgans (6) für die Verschiebung in die andere Richtung an den Motor (3) angeschlossen
ist, und jedem Stromkreis durch das Einschaltorgan (6) betätigbare Kopplungsorgane derart
zugeordnet sind, daß bei Betätigung eines der Einschaltorgane (6) für die Verschiebung in der
einen Richtung jeder erste Stromkreis an seinen zugeordneten Motor angeschlossen wird und bei
Betätigung eines der Einschaltorgane (6) für die Verschiebung in der anderen Richtung jeder
zweite Stromkreis an seinen zugeordneten Motor (3) angeschlossen wird.
3. Rollgestellanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsorgane durch
die Stellung der Einschaltorgane (6) gesteuerte elektrische Schalter sind.
4. Rollgestellanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kopplungsorgan aus
einem ersten Relais (15), welches in den ersten, den einen Endschalter (ESl) enthaltenden Stromkreis
geschaltet ist und ein Kontaktpaar (ISb) aufweist, durch welches jeweils das Relais (15)
im anschließenden Rollgestell gesteuert wird, und aus einem zweiten Relais (14) besteht, welches
in den zweiten, den anderen Endschalter (ES 2) enthaltenden Stromkreis geschaltet ist und ein
Kontaktpaar (146) aufweist, durch welches jeweils das Relais (14) im anschließenden Rollgestell
gesteuert wird.
5. Rollgestellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausschalten der Motoren
(3) zusätzlich über einen Zeitschalter (Z) erfolgt, welcher durch Betätigung eines der Einschaltorgane
(6) eingeschaltet wird und nach einer vorbestimmten, für eine einmalige Verschiebung
der Gestelle ausreichenden Zeit die Stromversorgung für alle Elektromotoren unterbricht.
6. Rollgestellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rollgestell Sicherheitsschalter
(11) aufweist, durch welche die Stromversorgung für alle Elektromotoren jederzeit
unterbrochen werden kann.
7. Rollgestellanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rollgestell zwei Sicherheitsschalter
aufweist, welche in Form von entlang der unteren Gestellängskante verlaufenden Fußtasten ausgebildet und beiderseits des Gestelles
angeordnet sind.
8. Rollgestellanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Rollgestell eine Leitschiene
(9) zugeordnet ist, an welcher Nocken (7 und 8) zur Steuerung der Endschalter (ESl und
ES 2) angebracht sind.
9. Rollgestellanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Nocken (7) und alle
Nocken (8) in zwei Reihen nebeneinander und die Nocken jeder Reihe entsprechend der Breite
des Bedienungsganges in Etagen übereinander angeordnet sind.
10. Rollgestellanlage nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere einheitliche
fahrbare Rollgestelle (la bis Id) zwischen zwei feststehenden Lagergestellen (le, If)
zu einer Teilanlage zusammengefaßt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 748/245 12.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT644264A AT243181B (de) | 1964-07-27 | 1964-07-27 | Rollgestellanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1231165B true DE1231165B (de) | 1966-12-22 |
Family
ID=3586356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1763891C2 (de) * | 1968-08-31 | 1973-09-13 | Acrow-Wolff Gmbh, 4000 Duesseldorf | Als Schaltleiste ausgebildete Sicherheitseinrichtung für elektromotorisch verschiebbare Regale |
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- 1965-07-26 BE BE667388D patent/BE667388A/xx unknown
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- 1965-07-27 SE SE9890/65A patent/SE314332B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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