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DE1230715B - Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen - Google Patents

Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen

Info

Publication number
DE1230715B
DE1230715B DEE28323A DEE0028323A DE1230715B DE 1230715 B DE1230715 B DE 1230715B DE E28323 A DEE28323 A DE E28323A DE E0028323 A DEE0028323 A DE E0028323A DE 1230715 B DE1230715 B DE 1230715B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cuff
truncated cone
bottle
holder
grippers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE28323A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Rudert
Otto Boh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DEE28323A priority Critical patent/DE1230715B/de
Publication of DE1230715B publication Critical patent/DE1230715B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/08Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers
    • B65B21/12Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Manschette für Greifer an Flaschenpackmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine auf den Flaschenkopf aufsetzbare, gummielastische Manschette für die Flaschengreifer, wie sie für Maschinen zum Ein- und Auspacken von Flaschen benötigt werden.
  • Solche Manschetten bestehen aus einem einzigen Stück, und es ist bereits bekannt, diesen Manschetten eine kegelige Form oder eine Form zu geben, die aus einem unteren Kegelstumpf und auf einem darauf aufgesetzten Zylinder besteht. Durch diese Formgebung soll die Manschette möglichst genau den Außenkonturen des Flaschenkopfes angepaßt werden, damit ein rasches Zugreifen der zum Zentrum hin aufblähbaren Manschette an den festen Teilen des Flaschenkopfes ermöglicht wird und dementsprechend ein geringer Luftbedarf und ein leichtes Entlasten des Greiferkopfinnern möglich ist. Soweit die Manschetten aus einem unteren Kegelstumpf und aus einem oberen Zylinder zusammengesetzt sind, müssen versteifende Rippen vorgesehen sein, die nach der Verformung und dem Entlasten die Manschette wieder in die Ausgangsform zurückbringen, denn von dem Greiferkopf muß stets beim Entlasten eine gewisse Menge Luft verdrängt werden. Durch die Versteifungsrippen muß aber andererseits der auf die Manschette einwirkende Luftdruck größer sein als ohne die Versteifungsrippen, und dadurch wird auch wiederum die Füllung des Greiferkopfes mit Druckluft vergrößert, und sowohl die Füllung als auch die Entlastung dauert entsprechend länger. Außerdem ist die Beanspruchung des elastischen Materials der Manschette entsprechend größer als bei einer nicht versteiften Manschette. Es sind auch bereits Manschetten bekannt, die nach dem Entlasten des Greiferkopfes durch eine Streckfeder wieder in die Ausgangslage zurückgebracht werden. Aber auch bei solchen Manschetten muß ein erhöhter Druck zunächst noch zusätzlich die Federkraft überwinden, wodurch die beschriebenen Nachteile in verstärktem Maß auftreten.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, im Innern des Greifers und der Manschette eine glockenförmige Schutzkappe mit fallenden Schultern vorzusehen, über die durch den einwirkenden Luftdruck eine angenähert zylindrische Manschette heruntergezogen wird und wulstartig dann den Flaschenkopf umgibt. Bereits durch eine solche Vorrichtung, die jedoch aufwendig ist und eine besonders geartete Schutzkappe erfordert und zudem nicht für alle Flaschensorten verwendet werden kann, wird die Standzeit der Manschette auf ein Vielfaches der üblichen Manschetten verlängert, weil das elastische Material der Manschette selbst kaum oder nur ganz geringfügig auf Zug beansprucht wird. Durch die spezielle Formgebung der Manschette und der Schutzkappe wird beim Einleiten von Druckluft in den Greiferkopf Manschettenfläche bereitgestellt, die ohne wesentliche Zugspannung zur Anlage an den Flaschenkopf gelangt. Bereits durch eine solche Vorrichtung kann auch der Druck zum Aufblähen der Manschette gegen das Zentrum hin gegenüber den üblichen Manschetten wesentlich verringert werden; nach Entlastung des Greiferkopfes kehrt die Manschette selbsttätig, durch Rückverformung in ihre Ausgangsform wieder in die ursprüngliche Stellung zurück.
  • Die übrigen bekannten zylindrischen, kegelförmigen oder zusammengesetzten Manschetten werden bei der Beaufschlagung mit Druckluft allesamt im Material selbst, also in ihrer Mantellänge, gedehnt. Diese Streckung bzw. Dehnung bewirkt letzten Endes den hohen Verschleiß, zumal bei allen diesen Kappen, besonders dann, wenn noch Versteifungsrippen oder andere Versteifungselemente vorgesehen sind, ein erhöhter Druck vorgesehen werden muß, der seinerseits die Manschettenwandung, besonders beim Fassen der Flaschen, stark beansprucht und außerdem die Ansprechzeiten sowohl beim Spannen als auch beim Entspannen verlängert.
  • Um die Nachteile der genannten Manschetten für Greifer an Flaschenpackmaschinen zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die relativ dünnwandige Manschette überall gleiche Wandstärke hat und eine aus zwei einander schneidenden geraden Kreis-Kegel-Stümpfen zusammengesetzte äußere Form aufweist, wobei der obere, der Halterung der Manschette zugewandte Kegelstumpf einen größeren Winkel einschließt als der untere, nach unten offene Kegelstumpf und an der Schnittlinie der Kegelmäntel eine kreisrunde, nach außen abstehende Kante zustande kommt.
  • Diese aus zwei Kegelstümpfen zusammengesetzte Manschette hat die Eigenschaft, schon bei äußerst geringer Druckbelastung an der Verschneidekante nach innen einzuknicken, wobei keine Streckung des Manschettenmaterials eintritt. Dadurch kommt die Manschette bereits ohne wesentliche Streckung zur Anlage an den Flaschenkopf, so daß die Standzeit einer solchen Manschette das Mehrfache der bekannten beträgt und außerdem der Druck zur Betätigung der Manschette von etwa 2,5 atü bei normalen Manschetten auf weniger als ein Drittel dieses Wertes abgesenkt werden kann.
  • Es gehört auch zur Erfindung, daß der obere Kegelstumpf einen flachen, topfförmigen Fortsatz gleicher Wandstärke aufweist, der den in bekannter Weise mit dem Gehäuse des Flaschengreifers verbundenen Manschettenhalter aufnimmt.
  • Durch diesen angesetzten, etwa zylindrichen Fortsatz wird die Aufhängevorrichtung (Manschettenhalter) der Manschette umfaßt, so daß der obere Kegelstumpf etwas kürzer gehalten werden kann.
  • Im folgenden werden zum besseren Verständnis zusammen mit der Manschette auch die anderen Teile des Greiferkopfes beschrieben; Schutz wird jedoch nur für das in den Ansprüchen Gekennzeichnete beansprucht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Manschette aus zwei einander schneidenden Kegelstümpfen; Fig.2 zeigt ebenfalls eine Manschette aus zwei sich schneidenden Kegelstümpfen, wobei an dem oberen Kegelstumpf noch ein topfförmiger Ansatz angeordnet ist; F i g. 3 zeigt im Schnitt das Manschettengehäuse mit einer Manschette nach F i g. 2. Die Manschetten in verformtem Zustand sind jeweils strichpunktiert angegeben.
  • Die Manschette gemäß Fig. 1 besteht aus dem unteren Kegelstumpf 1, der einen Haltewulst 18 trägt.
  • Auf diesen Kegelstumpf 1 ist ein zweiter Kegelstumpf 2 aufgesetzt, wobei sich eine Verschneidungskante 3 bildet, weil die Steigung des Kegelstumpfes 2 geringer ist als die Steigung des Kegelstumpfes 1. Der obere Kegelstumpf 2 weist eine ringförmige Abdeckfläche 4 auf, durch die der Manschettenhalter 5 (in Fig. 1 und 2 strichpunktiert gezeichnet) hindurchgesteckt ist. Die Manschette nach F i g. 2 weist zusätzlich zu den Kegelstümpfen 1 und 2, der Kante 3 und dem Wulst 18 einen topfförmigen Ansatz 6 auf, von dem der Manschettenhalter 5 umfaßt wird. Der Boden des topfförmigen Ansatzes 6 weist die Öffnung 4' auf, durch die der Schaft 7 des Manschettenhalters hindurchgesteckt ist. Die Manschette gemäß Fig. 1 und 2 besteht aus in sich zusammenhängendem gummielastischem, dünnem Material.
  • In F i g. 3 ist wiederum die Manschette mit dem Kegelstumpf 1, dem Kegelstumpf 2, dem topfförmigen Ansatz 6, der Kante 3, dem Wulst 18 und der Öffnung 4' dargestellt. Die Manschette wird umgeben von dem Glockengehäuse 8, das eine zentrische Gewindebohrung 9 aufweist, in die von oben her das Luftzuleitungsrohr 10 eingeschraubt ist. Die Manschette bzw. der Manschettenwulst 18 ist durch die Überwurfverschraubung 11 luftdicht mit dem Glokkengehäuse 8 verbunden. In die zentrische Bohrung 9 ist der Manschettenhalter 5, der durch die Öffnung 4' des Ansatzes 6 gesteckt ist, von unten her mit entsprechendem Gewinde eingeschraubt, wobei zwischen dem Kappenboden4 und dem Manschettenhalter 5 eine Zwischenlagscheibe 12 vorgesehen sein kann. Das Glockengehäuse 8 weist in seinem Innern Luftkanäle 13 auf, durch die die Druckluft, die durch das Rohr 10 zu- bzw. abgeführt wird, über Aussparungen 14, die das Einschraubgewinde des Schaftes 15 des Manschettenhalters 5 schneiden, in die zwischen dem Glockengehäuse 8 und der Manschette befindlichen Ringräume 16 ein- bzw. ausströmen kann.
  • Sobald in den Ringraum 16 Druckluft gelangt, knikken zunächst die beiden Kegelstümpfe 1 und 2 zu der Achse 17 ein, wobei diese Flächen 1 und 2 bereits gegen die eingeführte Flasche gelangen. Hierbei tritt noch keine Zugbelastung und keine Streckung des Manschettenmaterials ein, da praktisch nur die Verschneidungskante 3 zum Zentrum 17 hin verengt bzw. eingeknickt ist. Die verformte Manschette ist strichpunktiert dargestellt, der Kegel 1 wird zu g', der Kegel 2 zu 2' und die Verschneidungskante 3 zu 3'. Soweit die Flasche dann noch nicht völlig festgehalten ist, wird anschließend durch eine ganz geringe elastische Verformung der Manschette noch ein außerordentlich festes Haften erreicht, wozu bereits ganz geringe Drücke ausreichen. Dadurch wird das Manschettenmaterial außerordentlich geschont, es wird ein schnelles Ansprechen erzielt, und die Rückstellung in die ursprüngliche Form erfolgt praktisch augenblicklich nach der Entlastung, denn die Manschette hat eine verhältnismäßig große Rückstellkraft, um aus der eingeknickten Form 1', 2', 3' wieder in die Ursprungsform 1, 2, 3 zurückzukommen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Auf den Flaschenkopf aufsetzbare gummielastische, kegelförmige Manschette für die Flaschengreifer von Maschinen zum Ein- und Auspacken von Flaschen, die mit einer ringförmigen Abdeckfläche versehen ist, d a du rch g ekennz e i c h n e t, daß die relativ dünnwandige Manschette überall gleiche Wandstärke hat und eine aus zwei einander schneidenden geraden Kreis-Kegel-Stümpfen (1, 2) zusammengesetzte äußere Form aufweist, wobei der obere, der Halterung (5) der Manschette zugewandte Kegelstumpf (2) einen größeren Winkel einschließt als der untere, nach unten offene Kegelstumpf (1) und an der Schnittlinie der Kegelmäntel eine kreisrunde, nach außen abstehende Kante (3) zustande kommt.
  2. 2. Manschette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Kegelstumpf (2) einen flachen, topfförmigen Fortsatz (6) gleicher Wandstärke aufweist, der den in bekannter Weise mit dem Gehäuse (8) des Flaschengreifers verbundenen Manschettenhalter (5) aufnimmt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 125 836; deutsches Gebrauchsmuster Nr.1858284; USA.-Patentschrift Nr. 2308209.
DEE28323A 1964-12-08 1964-12-08 Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen Pending DE1230715B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE28323A DE1230715B (de) 1964-12-08 1964-12-08 Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen

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DEE28323A DE1230715B (de) 1964-12-08 1964-12-08 Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen

Publications (1)

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DE1230715B true DE1230715B (de) 1966-12-15

Family

ID=7073277

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE28323A Pending DE1230715B (de) 1964-12-08 1964-12-08 Manschette fuer Greifer an Flaschenpackmaschinen

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DE (1) DE1230715B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283733B (de) * 1966-05-23 1968-11-21 Kettner Brauereimaschf Greifertulpe fuer eine Flaschenein- oder -auslademaschine

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2308209A (en) * 1941-03-11 1943-01-12 Hoffman Beverage Company Article transferring apparatus
DE1125836B (de) 1958-10-16 1962-03-15 Lodge & Shipley Co Hubgreifer fuer eine Maschine zum UEbertragen von Gegenstaenden, z.B. von Flaschen in einer Flaschenentlademaschine
DE1858284U (de) * 1962-05-30 1962-09-06 Holstein & Kappert Maschf Greifer fuer packmaschinen.

Patent Citations (3)

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