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DE1230515B - Steuereinrichtung fuer Gasfeuerungen - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Gasfeuerungen

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Publication number
DE1230515B
DE1230515B DEN25331A DEN0025331A DE1230515B DE 1230515 B DE1230515 B DE 1230515B DE N25331 A DEN25331 A DE N25331A DE N0025331 A DEN0025331 A DE N0025331A DE 1230515 B DE1230515 B DE 1230515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
line
gas
valve
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN25331A
Other languages
English (en)
Inventor
Karel Anton Niermeijer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
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    • F23N1/00Regulating fuel supply
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Gasfeuerungen Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für Gasfeuerungen mit getrennten Zuleitungen für eine kleinere Teilgasmenge und für eine größere Teilgasmenge mit in beiden Leitungen vorgesehenen, elektrisch betätigten Absperrventilen, wobei sowohl am Zündbrenner wie auch am Hauptbrenner Thermoelemente zur Einwirkung auf die Ventile vorgesehen sind.
  • Bei einer bekannten, aus einer Zündflamme, einem Hilfsbrenner und einem Hauptbrenner bestehenden Feuerungsanlage werden Hilfsbrenner und Hauptbrenner je durch eine eigene Leitung mit Brennstoff versorgt, wobei die Zündflamme mittels eines Thermoelementes die Brennstoffzufuhr zum Hilfsbrenner und der Hilfsbrenner mittels eines zweiten Thermoelements die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner steuern. Beim Erlöschen des Hilfsbrenners wird nach kurzer Zeit die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner unterbrochen. Ein Dauerbetrieb ist nur möglich, wenn sowohl der Hilfsbrenner als auch der Hauptbrenner brennen.
  • Des weiteren ist eine aus Hauptbrenner und Zündflamme bestehende Feuerungsanlage bekannt, bei der sowohl der Hauptbrenner als auch der Zündbrenner mit je einem Thermoelement für die Steuerung der Brennstoffzufuhr ausgestattet sind. Bei fallender Raumtemperatur wird der kalte Hauptbrenner zuerst bei voller Brennstoffzufuhr gezündet und dann zunächst mit verringerter Brennstoffzufuhr betrieben. Erst bei noch tieferen Raumtemperaturen wird dem Hauptbrenner die volle Brennstoffmenge zugeführt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs gekennzeichnete Steuereinrichtung für Gasfeuerungen so zu gestalten, daß ein kalter Brenner zwar stets mit einer erheblichen Brennstoffzufuhr, aber niemals mit voller Brennstoffbeaufschlagung gezündet wird. Durch die Verwendung eines reichen Brennstoff-Luft-Gemisches zur Zündung wird die Gefahr beseitigt, daß dieses Gemisch sich nicht oder zu spät entzündet. Dadurch, daß die Zündung nicht bei voller Brennstoffbeaufschlagung erfolgt, wird die Rauchentwicklung beim Zünden des Brenners begrenzt. Auch soll ein dauernder Teilbetrieb mit einer Teilbrennstoffzufuhr durch die Zuleitung für die kleinere Teilgasmenge möglich sein.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß bei der eingangs gekennzeichneten Steuervorrichtung für Gasfeuerungen der Stromkreis des von der Zündflamme beeinflußten Thermoelements auf das Absperrventil in der Leitung für die größere Teilgasmenge und der Stromkreis des von der Hauptflamme beeinflußten Thermoelements auf das Absperrventil in der Leitung für die kleinere Teilgasmenge einwirkt.
  • Sollten unverhofft durch starken Luftzug sowohl die Zündflamme wie auch der zur Zeit mit der kleineren Brennstoffmenge beaufschlagte Hauptbrenner gelöscht werden, ist es bei der z. B. vom Zimmerthermostat kurzzeitig noch bedingten, geringen Brennstoffzufuhr unmöglich, diese geringe Brennstoffzufuhr wieder herzustellen, ohne daß erst die große Brennstoffzufuhr wieder vorhanden ist. Mit anderen Worten, bei unverhoffter Löschung des Brenners kann er nur wieder in Gang gesetzt werden, wenn ihm durch die Zuleitung für eine größere Teilgasmenge Brenngas zugeführt wird. Dadurch wird auch unter ungünstigen Verhältnissen die erstrebte Zündung des Brenners mit einer zwar erheblichen Brennstoffmenge, die aber stets kleiner als die gesamte Brennstoffbeaufschlagung ist, gewährleistet.
  • Damit die Brennstoffzufuhr für die gewünschte niedrigste Brennkapazität eines mit der erfinderischen Steuereinrichtung versehenen Brenners ohne weitere Maßnahmen, d. h. ohne daß eine separate Brennstoffzufuhrdrosselklappe oder -ventil zwischengeschaltet zu werden braucht, unter allen Umständen gewährleistet ist, wird gemäß weiterer erfinderischer Maßnahme die Steuereinrichtung derart gestaltet, daß die mit dem Absperrventil versehene Leitung für die kleinere Teilgasmenge gerade für eine solche der diesbezüglichen gewünschten niedrigsten Brennkapazität entsprechende Brennstoffzufuhr bemessen ist.
  • Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der zugehörigen, schematischen Zeichnung einer Heizvorrichtung erläutert.
  • In der Zeichnung ist 1 ein Gasbrenner, der einerseits über eine Teilleitung 2, in der ein elektromagnetisches Ventil 3 angeordnet ist, und andererseits über eine Teilleitung 4, in der ein elektromagnetisches Ventil 5 angeordnet ist, an eine Gaszufuhrleitung 6 mit einem Hauptabsperrventil 7 angeschlossen.
  • In der Nähe des Gasbrenners 1 befindet sich ein über eine Leitung 8 mit der Gaszufuhrleitung 6 verbundener Züudflammenbrenner 9.
  • Die Durchmesser der Teilleitungen 2 und 4 sind derartig in Bezug aufeinander gewählt, daß über die Teilleitung 2 80 % und über die Teilleitung 4 20 0/0 der Gesamtgaszufuhr zu dem Brenner 1 strömen kann.
  • Dabei sind die 20% der Gesamtgaszufuhr als diejenige gewählt, welche der gewünschten niedrigsten Brennkapazität des Brenners entsprechen, so daß keine weitere Brennstoffdrosselklappe zwischengeschaltet zu werden braucht. Selbstverständlich werden in den Fällen, bei denen die gewünschte niedrigste Brennkapazität des Brenners ein anderer bzw. niedrigerer oder höherer Bruchteil der Gesamtgaszufuhr erfordert, die Durchmesser der Teilleitungen 2 und 4 entsprechend geändert oder anders gewählt.
  • In der Nähe der Zündflamme 9 befindet sich ein thermoelektrisches Element 10, von dem der mittels der Zündflamme erzeugte Potentialunterschied zur Erregung der Magnetwicklung 11 des elektromagnetischen Ventils 3 dient.
  • Im Erregungskreis des Ventils 3 sind ferner die Kontakte 12 eines sich beispielsweise in einem zu beheizenden Raum befindlichen Thermostates 13 und die Kontakte 14 eines Kesselthermostates 15 angeordnet. Die Kontakte 12 des Thermostates 13 stellen eine beliebige Schaltvorrichtung zum Signalisieren des Wärmebedarfs in einem Raum oder Räumen dar, die von der Heizvorrichtung beheizt werden. In der in der Zeichnung dargestellten Lage sind alle Thermostatkontakte geschlossen und wird der entzündete Brenner über .die Teilleitung 2 mit Gas versehen. Eine etwaige gesonderte Luftzufuhr zu dem Brenner ist nicht in der Zeichnung dargestellt. In der Nähe des Brennerbettes, derartig, daß es durch den Brenner sowohl bei ausschließlicher Gaszufuhr über die Teilleitung 2 oder über die Teilleitung 4 wie bei gleichzeitiger Gaszufuhr über die beiden Teilleitungen 2 und 4 durch die Brennerflammen erhitzt wird, ist das Thermoelement 16 angeordnet, dessen durch die Brennerflammen erzeugter Potentialunterschied zur Erregung der Magnetwicklung 17 des elektromagnetischen Ventils 5 dient. Im von dem Thermoelement 16 und der Magnetwicklung 17 gebildeten Erregungskreis des Ventils 5 liegt ferner Ein zweites Paar Kontakte 18 des Kesselthermostates 15. In der in, der Zeichnung dargestellten Lage ist auch der Erregungskreis des Ventils 5 geschlossen, so daß der Brenner außer über die Leitung 2 auch über die Leitung 4 mit Gas gespeist wird.
  • Die Inbetriebsetzung der Vorrichtung findet wie folgt statt: Durch Öffnen des Hauptabsperrventils 7 in der Gaszufuhrleitung 6 strömt über die Leitung 8 Gas zu dem Zündflammenbrenner 9, der dann entzündet werden kann. Vor der Entzündung der Zündflammenbrenner 9 findet keine Gaszufuhr über 'die Teilleitungen 2 und 4 statt, da die in diesen Teilleitungen angeordneten elektromagnetischen Ventile 3 und 5 mangels Erregung sich noch in ihrer Schließstellung befinden.
  • Durch den Zündflammenbrenner 9 wird darauf das Thermoelement 10 derartig erhitzt, daß, wenn die Thermostatkontakte 12 und 14, wie in der Zeichnung dargestellt ist, geschlossen sind, die Magnetwicklung 11 durch das im Thermoelement 10 erzeugte Thermopotential erregt und das Absperrventil 3 dadurch geöffnet wird. Demzufolge strömen über die Teilleitung 2 80 % der Maximalgaszufuhr zu dem Brenner 1. Die Zündflamme 9 entzündet das aus dem Brenner 1 ausströmende Gas. Über die Leitung 4 findet noch nicht sofort Gaszufuhr statt, da das Ventil 5 mangels Erregung noch geschlossen bleibt. Zufolge dieser Lage, erhält der Brenner-1 im Anfang wohl einen erheblichen Teil seiner maximalen Brennstoffzufuhr (in diesem Fall 80%) aber noch nicht die maximale Gaszufuhr selbst, wodurch eine bei der Inbetriebsetzung des noch kalten Brenners auftretende übermäßige Rauchentwicklung begrenzt bleibt. ` Nachdem das Thermoelement 16 durch die Wärme des inzwischen über seine Teilleitung 2 mit Gas gespeisten und durch _ die Zündflamme 9 entzündeten Brenners 1 erhitzt worden ist, bewirkt das im Thermoelement 16 durch die Erhitzung erzeugte Thermopotential über die geschlossenen Kontakte 18 des Kesselthermostates 15 und die Erregungswicklung 17 das öffnen des Ventils 5, so daß darauf auch die restliche Gaskapazität, in Höhe von 20% der maximalen Gaszufuhr, über die Leitung 4 zu dem Brenner strömt. Der Brenner arbeitet nun auf 100% Gaszufuhr, und erhält 80 % davon über die Leitung 2 und 20% über die Leitung 4.
  • Wenn sich nun der Raum, in dem sich der Thermostat 13 befindet, derart erwärmt, daß die Thermostatkontakte 12 geöffnet werden, wird der Erregungskreis des Ventils 3 unterbrochen, das Ventil 3 dadurch geschlossen und die 80 %-Gaszufuhr über die Teilleitung 2 unterbrochen. Der Hauptbrenner 1 erhält jedoch weiterhin über die Teilleitung 4 20% seiner maximalen Gaszufuhr, wobei die nun niedrigere Flamme des Brenners noch hinreichend Wärme entwickelt, um im Thermoelement 16 eine Erregungs-EMK für das Ventil 5 zu erzeugen.
  • Falls die Thermostatkontakte 12 wieder geschlossen werden, wird auch die 80%-Gaszufuhr über die Teilleitung 2 und das darin angeordnete Ventil 3 wiederhergestellt werden. Solange der Kesselthermostat15 nicht wirksam wird, steuert der Thermostat 13 weiterhin die 80%-Gaszufuhr über die Teilleitung 2 mittels des Ventils 3.
  • In der Lage, in der der Brenner zufolge der Offenstellung der Thermostatkontakte 12, ausschließlich über die Teilleitung 4 gespeist wird, kann der Fall vorkommen, daß der noch auf 20 % seiner maximalen Gaszufuhr arbeitende Brenner durch falschen Zug od. dgl. gelöscht wird. In einem derartigen Fall wird, durch Wegfall des im Thermoelement 16 erzeugten Thermopotentials, die Erregung des Ventils 5 behoben und die Gaszufuhr über die Teilleitung 4 unterbrochen. Zufolge der über Teilleitungen verteilten Gaszufuhr und die Kupplung der Gaszufuhr über die Teilleitung 4 mit dem Betrieb des Brenners, ist es jetzt wohl möglich, den Brenner wieder in Betrieb zu setzen, jedoch ausschließlich nachdem die Gaszufuhr über die Teilleitung 2, d. h. 80% der maximalen Gaszufuhr, wiederhergestellt ist.
  • Auch wenn unabhängig von der Stellung der Kontakte 12 des Thermostates 13 der Kesselthermostat 15 in Tätigkeit tritt, als Zeichen einer übermäßigen Wärmespeicherung im nichtgezeichneten Kesselsystem, wird sowohl der Erregungskreis des Ventils 3 durch die Kontakte 14 wie der Erregungskreis des Ventils 5 durch die Kontakte 18 unterbrochen werden, wodurch die Gaszufuhr zu dem Brenner 1 über die Teilleitung 4 unterbrochen wird. Der Brenner wird dann außer Betrieb gesetzt. Der große Vorteil der Erfindung liegt nun besonders darin, daß sogar wenn die Kontakte 14 und 18 des Kesselthermostats 15 bei einer Abnahme der Kesseltemperatur wieder geschlossen werden, bevor die Kontakte 12 des Zimmerthermostats 13 als Zeichen des Wärmebedarfs im diesbezüglichen Raum geschlossen sind, die 20 %-Gaszufuhr über die Teilleitung 4, die gewöhnlich dazu dient, dem durch die Offenstellung des Zimmerthermostatkontaktes 12 signalierten geringen Bedarf an Wärmeentwicklung zu genügen, nicht wiederhergestellt werden kann, bevor die 80%-Gaszufuhr über die Teilleitung 2 wiederhergestellt ist und die dadurch entstehenden Brennerflammen wieder die Bedingung erfüllen, um das Ventil s zu öffnen. Mit anderen Worten, nachdem der Brenner 1 einmal gelöscht ist, kann die Gaszufuhr zu dem Brenner lediglich über die Teilleitung 2 wiederhergestellt werden, und nur nachdem der Brenner wieder auf 80 0% seiner maximalen Gaszufuhr entzündet ist, kann die 20%-Gaszufuhr erst wiederhergestellt werden. Die Gefahr, daß bei ausschließlicher Zufuhr von 20 % Gas zu dem kalten, nicht entzündeten Brenner eine Gasflucht entsteht, weil das zugeführte Gas nicht entzündet wird oder durch den Zug die Brennerflammen wieder gelöscht werden, und die aus dieser Lage folgende Explosionsgefahr können somit bei einer erfindungsgemäßen Gasheizvorrichtung nicht auftreten.
  • Es ist deutlich, daß der Bereich der Teilleitungen2 und 4 nach Umständen gewählt werden kann und beispielsweise mit Hilfe von in den Leitungen 2 und/ oder 4 angeordneten Regulierhähnen einstellbar ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Steuereinrichtung für Gasfeuerungen mit getrennten Zuleitungen für eine kleinere Teilgasmenge und für eine größere Teilgasmenge mit in beiden Leitungen vorgesehenen elektrisch betätigten Absperrventilen, wobei sowohl am Zündbrenner wie auch am Hauptbrenner Thermoelemente zur Einwirkung auf die Ventile vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis des von der Zündflamme beeinflußten Thermoelementes (10) auf das Absperrventil (3) in der Leitung (2) für die größere Teilgasmenge und der Stromkreis des von der Hauptflamme beeinflußten Thermoelementes (16) auf das Absperrventil (5) in der Leitung (4) für die kleinere Teilgasmenge einwirkt.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Absperrventil (5) versehene Leitung (4) für die kleinere Teilgasmenge für eine der gewünschten niedrigsten Brennkapazität entsprechende Brennstoffzufuhr bemessen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 384 696, 2 999 536.
DEN25331A 1963-08-05 1964-08-03 Steuereinrichtung fuer Gasfeuerungen Pending DE1230515B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2384696A (en) * 1943-02-01 1945-09-11 William A Ray Control system
US2999536A (en) * 1955-11-17 1961-09-12 Baso Inc Flow control device

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