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DE1230323B - Ladevorrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Ladevorrichtung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1230323B
DE1230323B DEA47445A DEA0047445A DE1230323B DE 1230323 B DE1230323 B DE 1230323B DE A47445 A DEA47445 A DE A47445A DE A0047445 A DEA0047445 A DE A0047445A DE 1230323 B DE1230323 B DE 1230323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
lifting
locking
arm
platform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA47445A
Other languages
English (en)
Inventor
Sten Magnus Bunge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hydro Lift AB
Original Assignee
Hydro Lift AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydro Lift AB filed Critical Hydro Lift AB
Publication of DE1230323B publication Critical patent/DE1230323B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4414Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element and keeping the loading platform parallel to the ground when raising the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Ladevorrichtung für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladevorrichtung für Fahrzeuge mit einer über jeweils an den Seiten angeordnete und mit dem Fahrzeugrahmen gelenkig verbundene Parallelogrammführungen in horizontaler Lage mittels zwischen Fahrzeugrahmen und den Führungen angeordneter Hubvorrichtungen heb- und senkbaren Plattform, die bei Auflage auf dem Boden als Rampe kippbar ist, wobei jeder Hebearm der aus diesem und einem Lenker gebildeten Parallelogrammführung kniegelenkartig ausgebildet ist und einen den Ausschlag des Gelenks begrenzenden Anschlag aufweist.
  • In einer derartigen Ladevorrichtung ist es bekannt, die gegenseitige Schwenkbarkeit der Schenkel dahingehend zu begrenzen, daß die beiden Hebearmpaare bei über der Erdoberfläche gehaltener Plattform als Parallelogranunführung wirken; wenn jedoch das äußere Ende des unteren Hebearmpaares auf der Erdoberfläche ruht, dann wird das untere Hebearinpaar gegenüber dem oberen verkürzt, so daß sich die im angehobenen Zustand horizontal liegende Plattform mit ihrem freien Ende auf den Erdboden auflegt.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich die Plattform beim Anheben einer zum freien Ende hin verschobenen Last mit dem zulässigen Maximalgewicht neigt, was zu Unfällen führen kann.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Ladevorrichtung der genannten Art zu schaffen, die die Plattform beim Anheben zuverlässig horizontal hält.
  • Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß an einem Kniegelenkschenkel ein bei waagerechter Stellung der Plattform mit einem Sperranschlag am anderen Kniegelenkschenkel oder einem mit diesem fest verbundenen Teil zusammenwirkender Sperrhaken angeordnet ist, mit dessen Hilfe ein Bewegen des Hebearms und des Lenkers gegeneinander zum Neigen der Plattform zu verhindern ist.
  • Erfindungsgemäß kann der Sperrhaken mit einem Handgriff versehen sein, womit er aus der Sperre gehoben werden kann.
  • Erfindungsgemäß kann der untere Hebearm an seinem freien Ende mit einem Hebel versehen sein, der beim Auftreffen des Hebearinendes auf den Boden beim Ausheben des Sperrhakens mit Hilfe einer Kuppelstange aus dem Sperranschlag betätigbar ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Plattform mit einer Hubvorrichtung und Sperranschlag in einer Seitenansicht, F i g. 2 die gleiche Vorrichtung in Draufsicht, F i g. 3 eine Ladevorriehtung mit einem anderen Sperranschlag in Seitenansicht, F i g. 4 die Vorrichtung nach F i g. 3 in Draufsicht und F i g. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Ladevorrichtung mit Sperranschlag in Seitenansicht. Ein am Hinterende eines Lastfahrzeuges befestigter Träger 1 weist eine drehbar gelagerte, querliegende Welle 2 und eine senkrecht über dieser angeordnete, nach beiden Seiten über den Träger hinausragende Schwenkachse 3 auf. Die Welle 2, deren beide Enden ebenfalls über den Träger hinausragen, ist von einem nicht gezeigten Motor, beispielsweise einem Hydraulikmotor, drehbar. Die beiden Enden der Welle 2 tragen jeweils zwei gleiche, zu der Welle rechtwinklig, unverdrehbar und voneinander im Abstand angeordnet, im wesentlichen dreieckige Platten, die einen Kniegelenkschenkel 4 bilden, wobei die Welle 2 nahe einem der Ecken der Dreiecke befestigt ist. In der Nähe der beiden anderen Dreiecksecken sind zwischen den Platten querliegende, unterhalb der Welle 2 liegende Bolzen 5 und 6 angeordnet.
  • Auf dem in Fahrtrichtung gesehen hinteren, ein Kniegelenk bildenden Bolzen 5 ist ein zweiarmiger, gerader Hebelarm 7, 8 drehbar gelagert. Der eine nach vorn gerichtete Teilarm 8 des Hebearms 7, 8 ist wesentlich kürzer als der andere, einen Kniegelenkschenkel bildende Teilarm und stützt sich bei horizontal liegender Plattform von unten an dem Bolzen 6 ab. Auf jedem Schwenkachsenende der Achse 3 ist ein Lenker 9 drehbar gelagert. Die Lenker 9 sind genauso lang wie der Abstand vom Mittelpunkt der Welle 2 zum freien Ende des Kniegelenkschenkels 7, wenn der Teilarm 8 am Bolzen 6 anliegt. Die Lenker9 und die Schenke17 sind an ihren freien Enden mit Laschen 10 gelenkig über Achsen 11 und 12 verbunden, wobei die Länge der Lasche 10 zwischen den Achsen 11 und 12 mit dem Abstand zwischen der Welle 2 und der Schwenkachse 3 übereinstimmt. Die obere Achse 12 verbindet Lasche und Lenker 9 mit einer schwenkbaren Plattform 13.
  • Die Plattform 13 ist an ihrer Unterseite mit abwärts gerichteten Anschlägen 14 versehen, die an den Kanten der Laschen 10 anliegen und hierdurch die Plattform 13 in waagerechter Lage halten, wenn der Teilarm 8 am Bolzen 6 anliegt. Der Schenkel 7 ist in bestimmter Entfernung vom Kniegelenk 5 mit Augen 15 versehen, die auf die Oberseite des Schenkels 7 aufgesetzt sind. In diesen Augen 15 ist ein Sperrhaken 16 schwenkbar gelagert, der mit einem auf der Welle 2 zwischen den Platten 4 befestigten Sperranschlag 17 zusammenwirkt, wenn der Teilarm 8 am Bolzen 6 anliegt. Der Sperrhaken 16 ist mit einem Handgriff 18 verbunden, mit dessen Hilfe er außer Eingriff mit dem Sperranschlag 17 gebracht werden kann.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Der Träger 1 ist an der Unterseite eines Lastfahrzeuges in einem solchen Abstand von dessen Hinterende befestigt, daß die Vorderseite der angehobenen Plattform 13 an den Rand der Fahrzeugbrücke anschlägt. Zum Absenken der Plattform dreht sich die Welle 2 im Uhrzeigersinn, bis das freie Ende des Schenkels 7 auf dem Boden ruht. Anschließend wird der Sperrhaken 16 mittels des Handgriffes 18 aus dem Sperranschlag 17 herausgehoben. Nach dem Lösen wird die Welle 2 im Uhrzeigersinn weitergedreht. Hierdurch wird der Schenkel 7 um das Kniegelenk 5 geschwenkt, so daß der Abstand zwischen der Welle 2 und der Achse 11 zum Schwenken der Plattform 13 nach unten vermindert wird, bis deren freies Ende auf dem Boden ruht. Nach dem Beladen der Plattform 13 wird die Welle 2 zum Rückschwenken und Heben entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Hierdurch wird der Kniegelenkschenkel 4 zunächst um das Kniegelenk 5 geschwenkt, bis der Teilarm 8 auf dem Bolzen 6 anfliegt. Dieses Schwenken bewirkt, daß der Abstand zwischen der Welle 2 und der Achse 11 zunimmt, wodurch die Plattform 13 waagerecht gestellt und der Sperrhaken 16 von einer Feder 19 mit dem Sperranschlag 17 in Eingriff gebracht wird. Durch fortgesetztes Drehen der Welle, 2 entgegen dem Uhrzeigersinn wird die Plattform 13 unter Beibehalten der waagerechten Lage bis zur Höhe der Ladebrücke gehoben.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von dem oben beschriebenen dadurch, daß auf der Achse 11 noch ein zweiarmiger Hebel 20, 21 schwenkbar gelagert ist. Der Arm 20 dieses Hebels ist so angeordnet, daß er nach unten ragt und, wenn er auf den Boden auftrifft, nach oben gedreht wird, wodurch der andere Arm 21 nach rückwärts geschwenkt wird. Das freie Ende dieses Arms 21 ist mittels einer Kuppelstange 22 gelenkig mit einem, an dem Sperrhaken 16 angeordneten Auge 23 verbunden, so daß der Sperrhaken 16 beim Rückwärtsschwenken des Arms 21 aus dem Sperranschlag 17 gehoben wird. Wenn der Kniegelenkschenkel 7 zum Anheben nach oben geschwenkt wird, greift der Sperrhaken 16 unter der Kraft der Feder 19 wieder hinter den Sperranschlag 17, wobei der Arm 20 über die Gelenkstange 22 nach unten gedreht wird. Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 weist an Stelle der vorstehend erläuterten Sperrhaken einen als zweiarmigen Winkelhebel 16, 24 ausgebildeten Sperrhaken auf, dessen einer Arm 16 den Sperrhaken selbst bildet, während sein anderer Arm 24 so angeordnet ist, daß er gegen einen auf dem Lenker 9 angeordneten Anschlag 25 anschlägt, wenn sich der Abstand zwischen dem Hebearm 7 und dem Lenker 9 beim Senken der Plattform vermindert, wodurch der Sperrhakenarm 16 aus dem Sperranschlag 17 gehoben wird.
  • Auch wenn die Parallelogrammführung 7, 9 beim Heben der Plattform 13 nach oben geschwenkt wird, vermindert sich der Abstand zwischen ihren Teilen. Durch die verhältnismäßig kurze und keilförmige Ausbildung mit zur Schwenkachse 3 gerichteter Spitze des Anschlages wirkt der Arm 24 beim Heben nicht mit dem Anschlag 25 zusammen, weil dieser gegenüber dem Arm 24 nach hinten verschoben wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Ladevorrichtung für Fahrzeuge mit einer über jeweils an den Seiten angeordnete und mit dem Fahrzeugrahmen gelenkig verbundene Parallelogrammführungen in horizontaler Lage mittels zwischen Fahrzeugrahmen und den Führungen angeordneter Hubvorrichtungen heb- und senk.# baren Plattform, die bei Auflage auf dem Boden als Rampe kippbar ist, wobei jeder Hebearm der aus diesem und einem Lenker gebildeten Parallelogrammführung kniegelenkartig ausgebildet ist und einen den Ausschlag des Gelenks begrenzenden Anschlag aufweist, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, daß an einem Kniegelenkschenkel (7) ein bei waagerechter Stellung der Plattform (13) mit einem Sperranschlag(17) am anderen Kniegelenkschenkel (4) oder einem mit diesem fest verbundenen Teil zusammenwirkender Sperrhaken (16) angeordnet ist, mit dessen Hilfe ein Bewegen des Hebearms (4, 7) und des Lenkers (9) gegeneinander zum Neigen der Plattform zu verhindern ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (16) mit einem Handgriff (18) zum Ausheben aus dem Sperranschlag (17) versehen ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebearm (4, 7) an seinem freien Ende einen Hebel (20,21) aufweist, der beim Auftreffen des Hebearmendes auf den Boden zum Ausheben des Sperrhakens (16) mit Hilfe einer Kuppelstange (22) aus dem Sperranschlag (17) betätigbar ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhaken (16, 24) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm mit dem Sperranschlag und dessen anderer Arm (24) beim Senken der Plattform (13) mit einem am Lenker (9) angeordneten Anschlag (25) zum Herausheben des Sperrhakens (16) aus dem Sperranschlag (17) zusammenwirken. 5. Vorrichtung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (25) am Lenker kurz und keilförmig mit der Spitze in Richtung zur Schwenkachse (3) des Lenkers ausgebildet ist.
DEA47445A 1964-05-15 1964-10-27 Ladevorrichtung fuer Fahrzeuge Pending DE1230323B (de)

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SE1230323X 1964-05-15

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DE1230323B true DE1230323B (de) 1966-12-08

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ID=20422451

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA47445A Pending DE1230323B (de) 1964-05-15 1964-10-27 Ladevorrichtung fuer Fahrzeuge

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DE (1) DE1230323B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005011280U1 (de) * 2005-07-18 2006-11-23 Kinshofer Greiftechnik Gmbh & Co. Kg Hub-/Schwenkvorrichtung für Ladebordwände und/oder -rampen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202005011280U1 (de) * 2005-07-18 2006-11-23 Kinshofer Greiftechnik Gmbh & Co. Kg Hub-/Schwenkvorrichtung für Ladebordwände und/oder -rampen

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