[go: up one dir, main page]

DE1230016B - Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten

Info

Publication number
DE1230016B
DE1230016B DEF46161A DEF0046161A DE1230016B DE 1230016 B DE1230016 B DE 1230016B DE F46161 A DEF46161 A DE F46161A DE F0046161 A DEF0046161 A DE F0046161A DE 1230016 B DE1230016 B DE 1230016B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
isocyanate
benzene
isocyanates
torr
reaction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF46161A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Herbert Bestian
Dr Dieter Guenther
Dr Fritz Soldan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF46161A priority Critical patent/DE1230016B/de
Priority to NL6606966A priority patent/NL6606966A/xx
Priority to GB2290466A priority patent/GB1146628A/en
Priority to CH738266A priority patent/CH474488A/de
Priority to BE681637D priority patent/BE681637A/xx
Priority to FR63090A priority patent/FR1481412A/fr
Publication of DE1230016B publication Critical patent/DE1230016B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C303/00Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides
    • C07C303/36Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of amides of sulfonic acids
    • C07C303/40Preparation of esters or amides of sulfuric acids; Preparation of sulfonic acids or of their esters, halides, anhydrides or amides of amides of sulfonic acids by reactions not involving the formation of sulfonamide groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07c
Deutsche Kl.: 12 ο-22
F46161IVb/12o
26. Mai 1965
8. Dezember 1966
Es ist bekannt, daß Sulfonylisocyanate sich sehr leicht an tertiäre aliphatische Amine anlagern, wobei Verbindungen mit Betainstruktur entstehen, die teils in kristallisierter, teils in öliger Form anfallen [Chemische Berichte, 96, S. 3243 (1963)].
Aus solchen Addukten der Amine mit Alkylsulf onylisocyanat gelingt es jedoch nicht, die Isocyanate in nennenswerter Menge zurückzugewinnen.
Es war deshalb überraschend, daß man die bislang unbekannten «,/S-ungesättigten Alkenylsulfonylisocyanate der allgemeinen Formel
R1-C = C-SO2-N = C = O
Verfahren zur Herstellung von
Alkenylsulfonylisocyanaten
worin R1, R2 und R3 Wasserstoff- oder Halogenatome oder gegebenenfalls substituierte oder ringförmig verknüpfte Alkylgruppen bedeuten, auf sehr einfache Weise erhält, wenn man 2-Chloralkylsulfonylisocyanate der allgemeinen Formel
Cl H
I I
R1-C — C — SO2-N = C = O
worin R1, R2 und R3 die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen, mit aliphatischen tertiären Aminen umsetzt.
Als Ausgangsmaterialien der Isocyanatreihe lassen sich nach dem vorliegenden "Verfahren beispielsweise 2-Chloräthylsulfonylisocyanat, 2-Chlorpropylsulfonylisocyanat, 2-Chlorbutylsulfonylisocyanat, 1-Methyl-2-chlorpropylsulfonylisocyanat, 2-Chlorcyclohexylsulfonylisocyanat oder 2-Chlorhexylsulfonylisocyanatverwenden. Die genannten Chloralkylsulfonylisocyanate sind leicht zugänglich und können aus den entsprechenden Olefinen durch radikalische Umsetzung mit Chlorsulfonylisocyanat hergestellt werden.
An tertiären aliphatischen Aminen kommen verfahrensgemäß beispielsweise Trimethylamin, Triäthylamin, Tripropylamin, Triisopropylamin, Tri-n-butylamin oder Triisobutylamin in Betracht. Besonders günstige Ergebnisse liefern jedoch Trimethylamin bzw. Triäthylamin.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich beispielsweise so durchführen, daß man die 2-Chloralkylsulfonylisocyanate mit dem tertiären Amin, zweckmäßig in Gegenwart von Lösungs- oder Verdünnungsmitteln und unter kräftiger Durchmischung des Ansatzes zusammengibt. Als Lösungsmittel lassen sich dabei solche verwenden, die mit dem eingesetzten Isocyanat nicht Anmelder:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft
vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt/M.
Als Erfinder benannt:
Dr. Herbert Bestian, Frankfurt/M.;
Dr. Dieter Günther,
Dr. Fritz Soldan, Kelkheim (Taunus)
reagieren und in denen das im Verlauf der Umsetzung infolge Bindung des abgespaltenen Chlorwasserstoffes entstehende Trialkylammoniumchlorid praktisch unlöslich ist. Hierzu sind beispielsweise Benzol, Diäthyl-, Diisopropyl- sowie Di-n-butyläther, Heptan, Methylcyclohexan, Tetrachlorkohlenstoff und Methylenchlorid geeignet.
Bei der unter Chlorwasserstoffabspaltung stattfindenden Reaktion werden die Ausgangsprodukte vorzugsweise im Molverhältnis 1:1 eingesetzt. Es kann jedoch auch ein Überschuß an 2-Chloralkylsulfonylisocyanat verwendet werden.
Das vorliegende Verfahren kann bereits bei Raumtemperatur durchgeführt werden. Vorzugsweise arbeitet man bei Temperaturen zwischen 10 und 8O0C. Da die Reaktion exotherm verläuft, ist es mitunter zweckmäßig, während der Umsetzung das Reaktionsgefäß zu kühlen. Die hergestellten Alkenylsulfonylisocyanate lassen sich aus dem Reaktionsgemisch nach Absaugen oder Abzentrifugieren des gebildeten Trialkylammoniumchlorides und Verdampfen des bei der Umsetzung anwesenden Lösungs- oder Verdünnungsmittels durch Destillation in reiner Form gewinnen. Die verfahrensgemäß erhältlichen Alkenylsulfonylisocyanate sind neue Verbindungen und stellen wertvolle Zwischenprodukte zur Herstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Textilhilfsmitteln oder Farbstoffen dar.
Beispiel 1
253 g 2-Chloräthylsulfonylisocyanat werden in 250 ml Diäthyläther gelöst und in einem Rührkolben mit Bodenfritte vorgelegt. Unter Rühren werden dann 151 g Triäthylamin in 200 ml Diisopropyläther so
609 730/426
3 4
langsam zugetropft, daß die Mischung die Temperatur tionsverdampfer vom Benzol befreit und anschließend 30° C nicht übersteigt. Nach Beendigung des Eintrop- destilliert. Man erhält 115 g n-Hexen-1-yl-sulfonylisofens wird das Reaktionsgemisch noch 6 Stunden bei cyanat mit einem Siedepunkt von 89° C/l Torr (entRaumtemperatur nachgerührt und anschließend vom sprechend 60 % der Theorie), ausgeschiedenen Triäthylammoniumchlorid abgesaugt. 5 ... . Λ. , . ,,1om Das Filtrat wird nun am Rotationsverdampfer vom Analyse: C7H11NO3S (Molgewxcht-189) Diäthyläther befreit und dann im Vakuum bei 3 Torr Berechnet ... C 44,4, H 5,8, N 7,4, S 16,9; destilliert. Man erhält hierbei 140 g Vinylsulfonyliso- gefunden ... C 44,1, H 6,0, N 7,0, S 17,2. cyanat vom Siedepunkt 52°C/3Torr (entsprechend
70% der Theorie). io Beispiel6
Analyse: C3H3NO3S (Molgewicht 133) mSg i.Methyl-2-cHorpropylsulf onylisocyanat und Berechnet ... C 27,1, H 2,3, N 10,5, S 24,0; 300 ml Benzol werden in einem Rührkolben vorgelegt gefunden ... C 27,3, H 2,4, N 10,7, S 23,8. und 101 g Triäthylamin in 150 ml Benzol bei Raum-. 15 temperatur langsam zugetropft. Das Gemisch wird Beispiel 2 dann vom ausgeschiedenen Triäthylammomumchlorid 339g 2-Chloräthylsulfonylisocyanat werden in 600ml abgesaugt, das Benzol am Rotationsverdampfer entBenzol gelöst und unter Rühren 118 g gasförmiges fernt und der Rückstand destilliert. Man erhält 80 g Trimethylamin langsam in die Lösung eingeleitet. Die 1-Methyl-propen-l-yl-sulfonylisocyanat vom Siede-Weiterverarbeitung des Reaktionsgemisches erfolgt 20 punkt 63° C/l Torr (entsprechend 50% der Theorie), analog Beispiel 1. Nach Destillation erhält man 205 g . , „„.„„,„ , ., .... Vinylsulfonylisocyanat (entsprechend 80 % der Theo- ^^ : QH7NO3S (Molgewicht 161) rie). Berechnet ... C 37,3, H 4,3, N 8,7, S 19,9; Beispiel 3 gefunden ... C 37,2, H 4,8, N 8,5, S 20,2.
In einem Rührkolben werden 1700g 2-Chloräthyl- Beispiel 7 sulfonylisocyanat in 2800 ml Benzol vorgelegt und
unter Rühren 1010 g Triäthylamin so zugetropft, daß In einem Rührkolben werden 266,5 g 2,4,4-Trichloreine Temperatur von+30° C nicht überschritten wird. butylsulfonylisocyanat und 280 ml Benzol vorgelegt Nach Beendigung des Eintropfens wird das Gemisch 30 und unter Rühren 101 g Triäthylamin so zugetropft, noch 12 Stunden nachgerührt, vom ausgeschiedenen daß eine Temperatur von +30°C nicht überschritten Triäthylammoniumchlorid abgesaugt und das Benzol wird. Nach 20stündigem Nachrühren werden 136 g im Vakuum entfernt. Die anschließende Vakuum- Triäthylammoniumchlorid abgesaugt, das Benzol am destillation erbringt 1180 g Vinylsulfonylisocyanat Rotationsverdampfer unter vermindertem Druck entvom Siedepunkt 52°C/3 Torr. Das entspricht einer 35 fernt und der Rückstand anschließend im Vakuum Ausbeute von 88 % der Theorie. destilliert. Man erhält 184 g 4,4-Dichlorbuten-l-yl-. . sulfonylisocyanat vom Siedepunkt 102° C/l Torr B e 1 s ρ 1 e 1 4 (Schmelzpunkt 30 bis 33 ° C). Das entspricht einer Ausin einem 4-1-Kolben mit Rührer und Tropf trichter beute von 80 % der Theorie, werden 1835 g 2-Chlorpropylsulfonylisocyanat in 40 . u „. . Ο0Λ. 1400 ml Benzol vorgelegt. Unter Rühren werden Analyse: C5H5Cl2NO3S (Molgewicht 230)
1010 g Triäthylamin zwischen 20 und 30° C züge- Berechnet... C 26,1 H 2,2, Cl 30,8, N 6,1, S 13,9; tropft. Nach dem Eintropfen wird das Gemisch noch gefunden ... C 27,1 H 2,3, Cl 29,8, N 5,4, S 14,4. 8 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt, alsdann . . vom ausgeschiedenen Triäthylammoniumchlorid ab- 45 Beispiele gesaugt und der Rückstand mit Benzol nachgewaschen. In einem Rührkolben werden 220 g 2,3-Dichlor-Die vereinigten flüssigen Anteile werden am Rotations- propylsulfonylisocyanat in 300 ml Benzol vorgelegt verdampfer bei 50° C und 20 Torr vom Benzol befreit, und innerhalb einer Stunde 101 g Triäthylamin zugezur weiteren Aufarbeitung bei 80° C/0,1 Torr über tropft. Nachdem man weitere 10 Stunden bei Raumeinen Dünnschichtverdampfer gegeben und anschlie- 50 temperatur nachgerühi that, wird vom ausgeschiedenen ßend destilliert. Man erhält so 1355 g Propen-1-yl- Triäthylammoniumchlorid (126 g) abgesaugt, mit sulfonylisocyanat vom Siedepunkt 90° C/10 Torr, was 300 ml Benzol nachgewaschen und die benzolische einer Ausbeute von 92 % der Theorie entspricht. Lösung im Rotationsverdampfer im Vakuum einge-λ 1 ^ ττΛΤΑ o Ai 1 .,.,,« engt. Der Rückstand wird dann bei 120° C/0,1 Torr Analyse: C4H5NO3S (Molgewicht 147) 55 am Dünnschicntverdampfer destilliert. Die anschlie-Berechnet ... C 32,6, H 3,4, N 9,5, S 21,8; ßende Feindestillation ergibt 90 g 3-Chlorpropen-l-ylgefunden ... C 32,5, H 3,4, N 9,9, S 21,6. sulfonylisocyanat vom Siedepunkt 73° C/0,1 Torr (ent-
_, . ■ 1 r- sprechend 49,6% der Theorie).
Beispiel5 r
225 g a-ChlorhexylsulfonyHsocyanat werden in 6o Analyse: C4H4ClNO3S (Molgewicht 181,5)
200 ml Benzol gelöst und zu dieser Mischung unter Berechnet ... C 26,4, H 2,2, Cl 19,6, N 7,7, S 17,6;
Rühren 185 g Tri-n-butylamin in 100 ml Benzol ge- gefunden ... C 26,8, H 2,6, Cl 20,2, N 7,0, S 17,6.
tropft. Die Tropfgeschwindigkeit wird dabei so regu- . .
liert, daß eine Temperatur von 40°C nicht über- Beispiel 9
schritten wird. Nach Beendigung des Eintropfens wird 65 408 g 2,2-Dichlor-äthylsulfonylisocyanat werden
das Gemisch noch 5 Stunden nachgerührt und danach unter Rühren in 600 ml trockenem Benzol mit 202 g
das Tri-n-butylamin-hydrochlorid entfernt. Die benzo- Triäthylamin so langsam versetzt, daß in der Mischung
lische Lösung des Sulfonylisocyanate wird am Rota- eine Temperatur von 15°C nicht überschritten wird.
10
Nachdem alles Triäthylamin eingetropft ist, wird der Ansatz noch 5 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt und das ausgeschiedene Triäthylammoniumchlorid abgesaugt. Die verbleibende benzolische Lösung wird bei 5O0C und 15 Torr vom Benzol befreit und der Rückstand wird destilliert. Man erhält 262 g 2-Chlorvinylsulfonylisocyanat mit einem Siedepunkt von 61°C/2,5 Torr, entsprechend einer Ausbeute von 78% der Theorie.
Analyse: C3H2ClNO3S (Molgewicht 167,5)
Berechnet ... C 21,5, H 1,2, Cl 21,2, N 8,3, S 19,1; gefunden ... C21,4, H 1,4, Cl21,8, N8,3, S 19,3.
Beispiel 10
272 g 2-Chlor-cyclohexylsulfonylisocyanat werden unter Rühren in 1500 ml trockenem Benzol mit 303 g Triäthylamin in der Weise versetzt, daß in der Mischung eine Temperatur von 150C nicht überschritten ao wird. Nachdem alles Triäthylamin eingetropft ist, wird der Ansatz noch 10 Minuten bei Raumtemperatur nachgerührt. Anschließend wird das ausgeschiedene Triäthylammoniumchlorid abgesaugt und die verbleibende benzolische Lösung bei 500C und 15 Torr vom Benzol befreit. Der Rückstand wird destilliert, wobei 308 g Cyclohexenyl-l-sulfonylisocyanat bei 81°C/0,6Torr übergehen, was einer Ausbeute von 55% der Theorie entspricht.
Analyse: C7H9NO3S (Molgewicht 187,1)
Berechnet ... C44,9, H4,8, N7,5, S 17,1;
gefunden ... C 45,2, H 5,2, N 7,3, S 17,3.
30

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten der allgemeinen Formel
R1-C = C-SO2-N = C = O
R2 R-3
worin R1, R2 und R3 Wasserstoff- oder Halogenatome oder gegebenenfalls substituierte oder ringförmig verknüpfte Alkylgruppen bedeuten, d adurch gekennzeichnet, daß man 2-Chloralkylsulfonylisocyanate der allgemeinen Formel
Cl H
I I
R1-C-C-SO2-N = C = O
R2 Rs
worin R1, R2 und R3 die vorstehend angegebene Bedeutung besitzen, mit aliphatischen tertiären Aminen umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei Temperaturen zwischen etwa 10 und 8O0C durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart eines reaktionsinerten Lösungs- oder Verdünnungsmittels durchführt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Reaktionspartner im Molverhältnis 1:1 umsetzt.
DEF46161A 1965-05-26 1965-05-26 Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten Pending DE1230016B (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF46161A DE1230016B (de) 1965-05-26 1965-05-26 Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten
NL6606966A NL6606966A (de) 1965-05-26 1966-05-20
GB2290466A GB1146628A (en) 1965-05-26 1966-05-23 Alkenyl-sulphonyl isocyanates and process for preparing them
CH738266A CH474488A (de) 1965-05-26 1966-05-23 Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls substituierten Alkenyl- bzw. Cycloalkenyl-sulfonylisocyanaten
BE681637D BE681637A (de) 1965-05-26 1966-05-26
FR63090A FR1481412A (fr) 1965-05-26 1966-05-26 Nouveaux isocyanates d'alcényl-sulfonyles et leur préparation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF46161A DE1230016B (de) 1965-05-26 1965-05-26 Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1230016B true DE1230016B (de) 1966-12-08

Family

ID=7100877

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF46161A Pending DE1230016B (de) 1965-05-26 1965-05-26 Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE681637A (de)
CH (1) CH474488A (de)
DE (1) DE1230016B (de)
GB (1) GB1146628A (de)
NL (1) NL6606966A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0053331A1 (de) * 1980-11-28 1982-06-09 Hoechst Aktiengesellschaft Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Chloralkylsulfonylisocyanaten
EP0073480A1 (de) * 1981-09-01 1983-03-09 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von teilweise neuen 1,2-Dihalogenalkyl- und -cycloalkylsulfonylisocyanaten
EP0153646A3 (en) * 1984-02-23 1985-12-11 Hoechst Aktiengesellschaft Process for preparing alkenylsulfonyl isocyanates

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4461640A (en) * 1981-12-07 1984-07-24 E. I. Du Pont De Nemours And Company Herbicidal alkenyl sulfonamides

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0053331A1 (de) * 1980-11-28 1982-06-09 Hoechst Aktiengesellschaft Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Chloralkylsulfonylisocyanaten
US4375436A (en) 1980-11-28 1983-03-01 Hoechst Aktiengesellschaft Continuous process for the production of chloroalkyl-sulfonyl isocyanates
EP0073480A1 (de) * 1981-09-01 1983-03-09 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von teilweise neuen 1,2-Dihalogenalkyl- und -cycloalkylsulfonylisocyanaten
US4448731A (en) * 1981-09-01 1984-05-15 Hoechst Aktiengesellschaft 1,2-Dihalogenoalkylsulfonyl isocyanates and 1,2-di-halogenocycloalkylsulfonyl isocyanates and process for their manufacture
EP0153646A3 (en) * 1984-02-23 1985-12-11 Hoechst Aktiengesellschaft Process for preparing alkenylsulfonyl isocyanates

Also Published As

Publication number Publication date
NL6606966A (de) 1966-11-28
CH474488A (de) 1969-06-30
GB1146628A (en) 1969-03-26
BE681637A (de) 1966-11-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0277317B1 (de) Nitro-Derivate von 2-Iminoimidazolidinen und 2-Iminotetrahydropyrimidinen
EP0638575B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Diorganodialkoxysilanen
EP0263259A2 (de) Verfahren und Katalysatorsystem zur Trimerisierung von Acetylen und Acetylenverbindungen
DE1230016B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten
DE1301312B (de) Verfahren zur Herstellung von Pyrryl-(2)-acetonitrilen
EP0005746B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Triphenylphosphin
DE941847C (de) Verfahren zur Herstellung am Stickstoff sulfochlorierter organischer Verbindungen
EP0026278A1 (de) Verfahren zur Herstellung tertiärer Phosphine
DE1112069B (de) Verfahren zur Herstellung von cistranstrans-Cyclododecatrien-(1, 5, 9)
DE1918204A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des 1,2-Diphosphacyclopenten-(5)-on
DE2803218A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkoxy-beta-halogenaethylsilanen
DE1543128C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Diamiden bicyclischer Dicarbonsäuren sowie von Hydrierungsprodukten dieser Verbindungen
DE2824648A1 (de) Verfahren zur herstellung von isocyanaten
EP0307702A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphanen
DE1618441C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-lso-cyanato-2-methyl-propansulfonsäurechlorid
EP0153646B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkenylsulfonylisocyanaten
DE1160855B (de) Verfahren zur Herstellung von Propargylphosphoniumhalogeniden
DE1054453B (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkyl-thiono-phosphinsaeure-halogeniden
DE1543883B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3,2-Benzodioxaphosphoran-2-thionen
CH629215A5 (de) Verfahren zur herstellung von dithiophosphorsaeurediesterhalogeniden.
DE2451575A1 (de) Verfahren zur herstellung von myrcen und 6-isopropenyl-3-methylen-9-methyl1,8-decadien
EP0778281B1 (de) Verfahren zur Herstellung methylenverbrückter Heteroverbindungen sowie neue Bis(diorganylphosphino)methane
DE936684C (de) Verfahren zur Herstellung halogenhaltiger cyclischer Oxoverbindungen
DE2931080A1 (de) N-dichlorthiophosphoryliminokarbonsaeurechloride und verfahren zu deren herstellung
EP0120297A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Formyl-5,6-dihydro-2H-pyran