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DE1229370B - Rohr- oder Trommelmuehle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung - Google Patents

Rohr- oder Trommelmuehle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung

Info

Publication number
DE1229370B
DE1229370B DER36667A DER0036667A DE1229370B DE 1229370 B DE1229370 B DE 1229370B DE R36667 A DER36667 A DE R36667A DE R0036667 A DER0036667 A DE R0036667A DE 1229370 B DE1229370 B DE 1229370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
tube
air
inlet
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER36667A
Other languages
English (en)
Inventor
Earle Clarence Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Riley Power Inc
Original Assignee
Riley Power Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Riley Power Inc filed Critical Riley Power Inc
Publication of DE1229370B publication Critical patent/DE1229370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Rohr- oder Trommelmühle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung Die Erfindung betrifft eine Rohr- oder Trommelmühle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung, deren offene Lager durch eine Trennwand in Auslaßöffnungen für die Zu- und Abführung des Mahlgutes sowie der Trägerluft unterteilt sind.
  • Wegen ihrer grundlegend einfachen und robusten Konstruktion und ihrer relativ geringen Betriebskosten haben sich Rohrmühlen zur Pulverisierung von Kohle bewährt. Es sind Rohrmühlen mit Luftsichtung bekannt, bei denen das feuchte Mahlgut in das Sichtersteigrohr eingeworfen wird, das im Strom der staubtragenden Brüden vortrocknet und nach Abscheidung in dem Sichter durch ein Fallrohr in die Rohrmühle oder in die zur Mühle führende Heißluftleitung eingeführt wird. Es ist ferner bekannt, die Heißluftleitung und die Brüdenleitung konzentrisch ineinander anzuordnen und durch ein Halslager in die Rohrmühle einzufügen.
  • . Solche Rohrmühlen werden meist für hohe Durchsätzleistungen gebaut. Da sie nur bei der Durchsatzleistung wirtschaftlich arbeiten, für die sie ausgelegt sind, werden sie meist als Zentralmahlanlage ein-, gesetzt, die den erzeugten Mahlstaub einer Zwischenbunkerung zuführt. Wünschenswert wäre aber eine wirtschaftlich arbeitende Rohrmühle mit direkter Einblasung des Mahlgutes in die Feuerung.
  • Es ist ferner eine luftstromgesichtete Rohrmühle für Mahltrocknung bekannt, bei welcher jedes Ende der Mahltrommel mit zwei Rohren für Ein- und Auslaß des Mahlgutes und der Trägerluft bzw. der Brüden und mit einem Sichter versehen ist, aus welchem die Grieße wieder in die Mühle zurückgeführt werden. Eine weitere Ausführung dieser Art schlägt vor, zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit gleichzeitig oder abwechselnd zwei Mahlgutsorten verschiedener Feuchtigkeit zu mahlen, wobei jede Mühlenseite mit zwei Aufgabevorrichtungen versehen sein muß, von denen die für das feuchtere Gut bestimmte in das Sichtersteigrohr und die für das weniger feuchte Gut bestimmte in die Grießrückführleitung einspeist. Ob- wohl die letztgenannte Lösung den wirtschaftlichen Einsatzbereich vergrößert, ist ein wirtschaftliches Arbeiten unter Teillast in Frage gestellt. Man kann zwar bei Teillast eine der beiden symmetrischen Aufgabe- bzw. Absaugvorrichtungen abschalten, jedoch Wird durch diese Maßnahme die maximal zulässige Baulänge der Trommel stark eingeschränkt. Hinzu kommt, daß die konzentrische Anordnung der Mahlgut- und der Heißluftleitung den tatsächlichen Strömungsverhältnissen und der Lage des Mahlgutes in der Trommel nicht gerecht wird, so daß eine tote Zone entstehen kann, durch welche ein Teil des Trommelmantels unwirksam wird. Auch dieser Nachteil stellt sich einer wünschenswerten Verlängerung der Mahltrommel zur Erhöhung der maximalen Durchsatzleistung entgegen. Auch ist die konzentrische Führung zweier getrennt herangeführter Rohrleitungen konstruktiv nicht einfach zu bewältigen, da besonders an der Zusammenführungsstelle die innere Leitung ein beachtliches strömungstechnisches Hinäernis bildet.
  • - Allgemein sind an Rohrkugelmühlen mit direkter Einblasung des Mahlgutes in die Feuerung folgende besondere Anforderungen zu stellen. Ein gewisses Minimum an Luftstrom in den zu den Brennern füh- renden Leitungen muß aufrechterhalten werden, da sonst die Brennstoffzufuhr ausfällt. Es ist ferner bekannt, daß der Brennstoff, der # aus der Rohrmühle entfernt wird, in direktem Verhältnis zu dem hindurchgehenden Luftstrom steht. Das bereits erwähnte wirtschaftliche Problem liegt darin, einen angemessenen Luftstrom durch die Leitungen aufrechtzuerhalten, auch wenn die Luft in der Rohrmühle bei niedrigen Chargen reduziert wird.
  • lIeses ist bei den bekannten Ausführungen entweder überhaupt nicht oder nur durch andere bereits beschriebene konstruktive Nachteile zu erreichen.
  • . ; , Es wird daher eine Rohrmühle vorgeschlagen, die eine direkte Einblasung des Mahlgutes in die Feuerung ermöglicht und auch bei wechselnder Belastung, insbesondere bei Teillast, wirtschaftlich arbeitet. Die Nachteile der bekannten Ausführungen werden bei der eingangs umrissenen Mühlengattung erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Trennwand für die Ein- und Auslaßöffnungen als achsparallele ebene Wand ausgebildet ist. Ihre Ebene ist, wie es in der Erfindung weiter vorgesehen ist, zur Waagerechten geneigt, und zwar vorzugsweise in einem Winkel, welcher der Neigung der Oberfläche der Mühlenfüllung während des Betriebes entspricht.
  • Eine solche Anordnung der getrennten Mahlgutzufuhr- und Abfuhreinrichtung ist strömungstechnisch günstig und konstruktiv einfach durchzuführen. Sie entspricht in idealer Weise der Mahlgutverteilung innerhalb der Trommel während des Betriebes, da sich die Mahlgut- und Primärluftzuführung im Bereich der Trommelschale befindet, während die Auslaßöffnung im Bereich des bereits pulverisierten Mahlgutes liegt. Diese Anordnung und die Tatsache, dag an beiden Tronimelenden eine solche Ein- und Auslaßvorrichtung vorgesehen ist, ermöglicht gegenüber den bisher bekannten Ausführungen die Verwendung einer wesentlich längeren Rohrtrommel, ohne daß deren Mahlwirkung in irgendeiner Zone beeinträchtigt wird.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, daß die zur Einlaß- bzw. Auslaßöffnung fii4renden Kanäle verschließbar miteinander verbunden sind und daß an der Verbindungsstelle beider Kanäle verstellbare Luftsteuerklappen vorgesehen sind.
  • Durch diese Maßnahme wird die Forderung nach einem angemessenen Luftstrom in den Brennerleitungen erfüllt, auch -wenn die Luft in der Rohrmühle bei niedrigen Chargen reduziert wird. Hierdurch ist in vorteilhafter Weise auch ein wirtschaftlicher Betrieb der Mühle bei Teillast gegeben. Die Gefahr des Verstopfens der Brennerleitungen wird beseitigt und der Leerlaufsleistungsbedarf auf ein Minimum gesenkt.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in F i g. 1, eine Rohrkugehnühle in Vertikal-Längs-7 schnitt, F i g. 2. die Mühle nach F i g. 1, teils in Seitenansicht, teils im Schnitt F i g. 3 die Ein- und Auslaßöffnung mit dem Halslager im Querschnitt nach der Ebene 111-III der Fig. 1.
  • Die Rohrmühle10 ist über Rohrleitungen13 mit Brennern12 einer Dampferzeugungsanlagell verbunden. Die Rohrmühle ist auf Betonauflagern14 und 15 montiert, die von dem Betonfundament16 nach aufwärts verlaufen. Sie besteht aus einem Zylindermantel 17 mit den Stimwänden 18 und 19, die mit hohlen zentrischen Lagerzapfen 21 und 22 versehen sind. Innerhalb des Zylindermantels 17 befindet sich eine Charge 23 des zu mahlenden Gutes zusammen mit den Mahlkugeln aus Eisen oder ähnlichem Werkstoff. Dieses Gut, beispielsweise Kohle, stellt seine nach aufwärts gerichtete Oberfläche 24 in einem Winkel zur Horizontalen ein. Die hohlen Lagerzapfen 21, 22 sind durch je eine ebene, achsparallele Wand 25, 26 unterteilt, die gleichzeitig versetzt und parallel zur Oberfläche 24 der Charge 23 liegen. Die eine Wand 25 ist in einer Rohrhülse 27 innerhalb des Halslagers 21 befestig4 während eine ähnliche Hülse 28 im Halslager 22 zur Halterung der anderen Wand 26 vorhanden ist. Diese Rohrhülsen gewährleisten, daß die Wände 25 und 26 gegenüber der Mühle stillstehen und schnell entfernt sowie winklig verstellt werden können. Die #ebene Teilwand 25 teilt die öffnugg.des Hals lagers 21 in emien Einlaßteil 29 und einen Auslaßteil 31. Vom Einlaßteil 29 führt ein Kanal 32 zu einer Vorbrech- und Trockenanlage 33. Das Brechwerk steht durch eine Leitung 34 mit einer Aufgabevorrichtung 35 sowie einer Zweigleitung 36 in Verbindung, die zu einem Kanal 37 führt, der seinerseits durch ein Gebläse 38 über eine Leitung 39 an die Luftkammer um die Brenner 12 angeschlossen ist. Die Kammer ist durch einen Kanal 41 an einen nicht dargestellten Luftvorwärmer angeschlossen. Das Unterteil des Kanals 32 steht durch eine Rohrleitung 42 mit dem Bedienungsflur der Vorrichtung für die Einführung von neuen Mahlkugeln in das Mahlwerk nach Verschleiß der alten in Verbindung.
  • Der Auslaßteil 31 ist durch einen Kanal 43 an einen Sichter 44 angeschlossen. Bei diesem Sichter handelt es sich -um einen Luftstromsichter mit einem Prallgitter 45, das in einem spitzen Winkel zum Gasstrom angeordnet ist. Eine Rückführleitung 46 nimmt die Grobpartikel von der Unterseite des Prallgitters 45 auf und führt diese zum Unterteil des Kanals 32 dicht an dessen Befestigung mit dem Einlaßteil 29 zurück.
  • Ein Abzweigstutzen 47 verbindet den Kanal 32 und die Leitung 43. Der Kanal 32 hat eine öffnung mit darin festeingestellten Steuerklappen 48. Die Wand des Kanals 43 ist mit einer öffnung versehen, der eine verstellbare Steuerklappe 49 zugeordnet ist. Dadurch ist eine Umleitung der Luft um das Mahlwerk möglich. Die Kanäle 32 und 43 stehen in sehr enuer Verbindun miteinander und sind mit einem C 9 Balg 51 versehen; der die übertragung von Vibrationen in das obere Rohrsystem der Anlage verhindert. Eine ähnliche Anordnung des Zuführrohres 52 und der Brech- und Trockenanlage 53 ist dem Halslager 22 am anderen Ende der Mühle zugeordnet. Ein Sichter 54 mit Rückstromleitungen und eine Umführung ist ebenfalls auf dieser Seite der Mühle vorgesehen. Durch die Auslaßöffnung 31 in der Mühle ist eine Meßleitung 55 geführt, die an eine Niveaumeßvorrichtung 56 angeschlossen ist. Die Meßleitung 55 verläuft durch die Wand des Kanals 32 und ist über eine Leitung 57 mit einem Steuerkasten 58 verbunden. Eine ähnliche Meßleitung 59 ist durch das Halslager 22 geführt, mit einer Niveau-Meßvorrichtun2 61 verbunden und über die Leitung 62 an einen Steuerkasten. 63 angeschlossen. Eine Leitung 64 steht mit dem Innern der Leitung 32 in Verbindung und überträgt Druckmeßwerte an den Steuerkasten 53. Eine ähnliche Leitung 65 geht auf einer Seite in den entsprechend dem Halslager 22 zugeordneten Kanal und ist an den Steuerkasten 63 angeschlossen. Der Steuerkasten 58 ist seinerseits durch eine Leitung 66 mit der Aufgabevorrichtung 35 zur Steuerung der in die Mahlanlage zugeführten Brennstoffmenge verbunden, während eine ähnliche Leitung 67 vom Steuerkasten 63 zur Aufgabevorrichtung 52 läuft. Eine Luftschleuse 68, die mit Druckluft durch die Gebläse 69 und 71 beliefert wird, führt zu den Vorbrechtrockenanlagen 33 und 53 und den Aufgabevorrichtungen 35 und 52, wodurch verhindert wird, daß Kohlenstaub in den Betriebsraum der Dampferzeugungsanlage eindringt. Ein Zahnkranz 72 ist außen auf dem Zylindermantel 17 der Mühle angebracht und dient zum Antrieb der Trommel.
  • Das Mahlgut tritt in das System über die Aufgabevorrichtungen 35 und 52 ein, während die erwärmte Primärluft durch den Hauptkanal 37 zuströmt. Luft und Mahlgut vereinigen sich unterhalb der Dosiervorrichtungen 35 und 52 und laufen gemeinsam durch die Vorbrechtrockenanlagen 33 und 53, in denen die Rohkohle einem Brechvorgang unterworfen wird, wobei die in der Vorrichtung erzeugte Durchwirbelung eine gründliche Vermischung des Brennstoffes mit der warmen Luft bewirkt und die Kohle vortrocknet. Die Vorbrechtrockenanlage 33 entläßt die Mischung von Primärluft und vorgemahlener Kohle durch den Kanal 32, von wo aus diese Mischung durch die Einlaßöffnung 29 in die Rohrmühle gelangt und der Charge 23 beigegeben wird. Das Niveau der Charge wird durch die Niveaumeßvorrichtungen 56 und 61 auf dem gewünschten Wert gehalten, die ein Signal an den Steuerkasten 58 geben. Dieses Signal wird zusammen mit dem Signal in Kanal 32 zur Steuerung der Zufuhrmenge ausgewertet. Nun strömt die Primärluft, die mit dem Mahlgut ankommt, weiter nach aufwärts über den Oberteil der Charge, wo sie einen ähnlichen Luftstrom antrifft, der vom anderen Ende der Mühle kommt; die beiden Luftströme prallen gegeneinander und werden in der Mühlenmitte gezwungen, umgekehrt horizontal rückwärts zu strömen. Die Luft, die durch das Halslager 21 einströmt, strömt durch den Auslaßteil 31 oberhalb der Wand 25 aus. Diese Luft enthält natürlich eine gewisse Menge feinpulverisierter Kohle und passiert bei ihrem Weg durch den Kanal 43 das Prallgitter 45. Die Grobpartikel werden über die Leitung 46 zur Mühle zurückgeführt, während die Luft und die Feinpartikel über die Rohrleitungen 13 den Brennem 12 zuströmen. Die Anordnung von je einer der vorstehend beschriebenen Ein- und Auslaßöffnungen an jedem Ende der Mühle ermöglicht es, deren Länge wesentlich zu erhöhen.
  • Ein gewisses Minimum an Luftstrom ist in den zu den Brennem führenden Leitungen 13 aufrechtzuerhalten, da sonst der Brennstofftransport gefährdet ist. Soll die Mühle bei Teillast gefahren werden, so ist die Luftstromumleitung über Kanal 47 zu benutzen. Ein Teil der abwärts durch den Kanal 32 strömenden Luft wird seitwärts bewegt und strömt seitwärts über die Klappen 48, während der Brennstoff weiter nach unten in die Kugelmühle fällt. Die Luft, die über die Klappen 48 geht, strömt ebenfalls über die Klappe 49, die die umgeleitete Luftmenge steuert. Diese umgeleitete Luft trifft mit der Luft und der pulverisierten Kohle zusammen, die nach oben durch den Kanal 43 herangeführt wird und strömt mit dieser zusarnmen durch die Sichter 44, 54 und nach aufwärts in die Rohre 13. Der Luftstrom in den Rohren 13 ist daher viel größer als der Luftstrom durch die Mühle, so daß sowohl eine erforderliche Drosselung beim Mahlbetrieb als auch eine ausreichende Strömung in den Trocken- und Brennerrohren ohne weiteres und ohne wesentliches Absinken des Wirkungsgrades der Anlage eingestellt werden können.
  • In der Beschreibung behandelte Gegenstände, für die kein Patentschutz beantragt ist, gehören nicht zur Erfindung.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Rohr- oder Trommelmühle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung, deren offene Lagerzapfen durch eine Trennwand in Ein- und Auslaßöffnungen für die Zu- und Abführung des Mahlgutes sowie der Trägerluft unterteilt sind, dadurchgekennzeichnet, daßdieTrennwand für die Ein- und Auslaßöffnungen (29 und 31) als achsparallele ebene Wand (25, 26) ausgebildet ist.
  2. 2. Rohrmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (25, 26) gegenüber der Mühle stillsteht und ihre Ebene zur Horizontalen geneigt ist. 3. Rohrmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der Trennwand (25, 26) zur Horizontalen unter einem Winkel geneigt ist, der der Neigung der Oberfläche der Mühlenfüllung während des Betriebes entspricht. 4. Rohrmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Einlaß- und Auslaßöffnungen (29 und 31) führenden Kanäle (32 und 43) verschließbar miteinander verbunden sind. 5. Rohrmühle nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle dieser beiden Kanäle (32, 43) verstellbare Steuerklappen (48 und 49) vorgesehen sind. 6. Rohrmühle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (25, 26) gegenüber der Mühlenachse derart versetzt ist, daß die Einlaßöffnung (29) wesentlich größer als die Auslaßöffnung (31) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1024 783, 1062 532; USA.-Patentschrift Nr. 2 174 630.
DER36667A 1962-12-18 1963-11-28 Rohr- oder Trommelmuehle zur Mahltrocknung mit Luftstromsichtung Pending DE1229370B (de)

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GB (1) GB1050686A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2174630A (en) * 1936-11-12 1939-10-03 Hardinge Co Inc Classification system for pulverized materials
DE1024783B (de) * 1952-07-29 1958-02-20 Babcock & Wilcox Dampfkessel Mahltrocknungsanlage
DE1062532B (de) * 1957-03-22 1959-07-30 Babcock & Wilcox Dampfkessel Rohrmuehle fuer Mahltrocknung

Patent Citations (3)

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