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DE1228766B - Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl. - Google Patents

Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl.

Info

Publication number
DE1228766B
DE1228766B DEV25477A DEV0025477A DE1228766B DE 1228766 B DE1228766 B DE 1228766B DE V25477 A DEV25477 A DE V25477A DE V0025477 A DEV0025477 A DE V0025477A DE 1228766 B DE1228766 B DE 1228766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tabs
cords
tape
holes
curtains
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV25477A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Haverkampf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Original Assignee
Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG filed Critical Vorwerk and Sohn GmbH and Co KG
Priority to DEV25477A priority Critical patent/DE1228766B/de
Publication of DE1228766B publication Critical patent/DE1228766B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e -12/05
Nummer: 1228 766
Aktenzeichen: V 25477 X/34 e
Anmeldetag: 25. Februar 1964
Auslegetag: 17. November 1966
Die Erfindung betrifft ein Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit Befestigungsmitteln für die Aufhänger, wie Laschen, Trensen, Löcher, Schlitze od. dgl. und mit oder ohne Kräuselkordeln.
Bei der Verwendung dieser Art von Bändern macht sich nicht selten der Nachteil bemerkbar, daß nicht alle Aufhänger, die in den verschiedensten Arten bezüglich Form, Größe und Material verfügbar sind, die gewünschte Befestigung an einem einzigen Tragband finden, dergestalt, daß ein möglichst einfaches und sicheres Einhaken bzw. Lösen der Aufhänger und ein Mindestabstand zwischen Gardinen- oder Vorhang-Oberrand und der Vorhangschiene gewährleistet ist. Außerdem wird das Tragband häufig infolge Unkenntnis oder Unachtsamkeit mit seinem Unterrand an die Oberkante der Gardine, d.h. kantenverkehrt, angenäht, was hinsichtlich der Änderung für den Benutzer Ärger und Zeitverlust bedeutet.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile dadurch, daß die Laschen und/oder Trensen über die Bandbreite in regel- oder unregelmäßig wiederkehrender Form und Folge stufenweise gestaffelt sind, und zwar verlaufen die Laschen und/oder Trensen vorzugsweise zwischen dem oberen und unteren Rand des Bandes stufenförmig auf- und abwärts oder nur auf- oder abwärts. Dabei können die Laschen und/ oder Trensen jeweils mit ihren benachbarten Enden auf einer senkrecht zum Tragband verlaufenden Linie liegen. Sie können auch so angebracht sein, daß sie sich jeweils mit ihren benachbarten Enden überlappen. Als weitere Befestigungsmittel für die Aufhänger sind erfindungsgemäß Löcher, Lochpaare oder Schlitze im oberen und unteren Rand des Tragbandes vorgesehen, die aber auch zwischen den Kräuselkordeln liegen können.
In jedem Falle wird durch die stufenförmige Anordnung von Laschen und Trensen und durch die Anbringung von Löchern, Lochpaaren oder Schlitzen im oberen und unteren Tragband erreicht, daß alle bekannten Arten von Aufhängern Verwendung finden können, daß unterschiedliche Längen der einzelnen Aufhänger bei Einhaltung eines Mindestabstandes der Gardine von der Profilschiene ausgeglichen werden können. Außerdem ist es dank der symmetrischen Anordnung der Befestigungsmittel unwesentlich, mit welcher Kante das Band am oberen Gardinenrand angebracht wird.
Ein weiterer Vorteil des Tragbandes gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Anordnung der Laschen oder Trensen eine Befestigung einzelner Aufhänger gleichzeitig an zwei benachbarten La-Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl.
Anmelder:
Vorwerk & Sohn,
Wuppertal-Barmen, Obere Lichtenplatzer Str. 336
Als Erfinder benannt:
Hermann Haverkampf, Wuppertal-Barmen
*5 sehen oder Trensen zuläßt, womit den Aufhängern ein sicherer Halt gegeben wird.
Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes gemäß der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung mehrerer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele des Tragbandes nach der Erfindung. Es zeigt
A b b. 1 ein Tragband mit stufenförmig auf und abwärts- verlaufenden Laschen, deren benachbarte Enden auf einer senkrecht zum Tragband verlaufenden Linie liegen,
Abb. 2 ein Tragband mit stufenförmig abwärts verlaufenden Laschen,
Abb. 3 ein Tragband mit Laschen und Trensen, A b b. 4 ein Tragband mit sich überlappenden Laschenenden,
Abb. 5 ein Band mit Laschen unterschiedlicher Breite und
A b b. 6 das Tragband gemäß A b b. 1 mit daran befestigten Aufhängern verschiedener Arten in Aufsieht.
Das mit 5 bezeichnete Tragband ist von beliebiger Breite, Farbe und Bindung. Die Zugschnüre 6, die parallel zu den Bandrändern verlaufen, dienen zur Kräuselung der Gardine und sind über ihre ganze Länge längsverschiebbar im Band 5 eingewebt. Zwischen den Längskanten des Tragbandes und den Kräuselkordeln 6 sind Löcher 7 und Schlitze 8 vorgesehen, und zwar liegen, wie die Abb. 2,3 und 5 zeigen, den Löchern 7 beispielsweise am Oberrand ein Schlitz 8 am Unterrand des Bandes gegenüber. Damit sind Kombinationsmöglichkeiten bei der Befestigung von in Löchern und/oder Schlitzen einzuhakenden Aufhängern gegeben.
Zwischen den Kräuselkordeln 6 sind Laschen 9 über die Breite des Bandes stufenweise auf- und abwärts oder wie aus Abb. 2 ersichtlich, nur abwärts bzw. aufwärts verlaufend angeordnet, die selbstver-
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ständlich in engerem oder weiterem Abstand und Zwischenraum voneinander gestaffelt sein können. Die Abb. 1 zeigt beispielsweise ein Band, bei dem die Laschen 9 mit ihren benachbarten Enden auf einer senkrecht zum Tragband 5 verlaufenden Linie χ liegen, wohingegen die benachbarten Laschenenden des in der A b b. 4 dargestellten Bandes sich überlappen, d. h. in Längsrichtung des Bandes näher zusammengerückt sind. Das in A b b. 3 dargestellte Band weist Laschen 9 und Trensen 21 in abwechselnder Folge auf. An dem Band der A b b. 5 sind Laschen 10,11 und 12 verschiedener Breite angebracht. Alle Laschen und Trensen sind vorzugsweise am Tragband mit angewebt. Vorteilhafterweise sind Laschen und Trensen so angeordnet, daß sie von den Kräuselkordeln 6 eingeschlossen werden. Die Kräuselkordeln 6 können aber auch in Längsrichtung über die Laschen 9 hinweg flottierend verlaufen und daran mit wenigen Schüssen längsverschiebbar eingewebt sein. Gemäß der Erfindung kann das Band mit seiner einen oder anderen Längskante am oberen Rand der Gardine angebracht werden, da die Befestigungsmöglichkeiten für die Aufhänger in beiden Fällen die gleichen sind.
Als Verbindungsglieder zwischen Vorhang oder Gardine und Vorhangschiene dienen Aufhänger, die in großer Anzahl unterschiedlich ihrer Größe, Form und Art der Befestigung auf dem Markt sind. Einige dieser Aufhänger und ihre Befestigung am Tragband gemäß.der Erfindung sind in Ab b. 4 dargestellt. Wie ersichtlich, können alle Aufhänger so angebracht werden, daß ein Mindestabstand zwischen dem Tragband 5 und damit der Gardine und der nicht dargestellten Vorhangschiene gewahrt bleibt, um ein störungsfreies Auf- und Zuziehen der Gardine zu gewährleisten. Es können also dank der in diesem Falle in drei Höhen gestuften Laschen beispielsweise die Aufhänger 13 und 14 in die unterste, die Aufhänger 15 und 16 in die mittlere und die Aufhänger 17 und 18 in die obere Lasche eingehängt werden. Außerdem ist aber auch die Befestigung einzelner Aufhänger gleichzeitig an mehreren Laschen zur Erzielung eines festen Haltes möglich, wie z. B. aus der Befestigung des Aufhängers 19 und 20 ersichtlich ist. In jedem der beschriebenen und dargestellten Fälle werden die unterschiedlichen Längen der Aufhänger durch die Anordnung der Laschen und/oder Trensen gemäß der Erfindung ausgeglichen.
Die Staffelung der Laschen und Trensen ist gemäß der Erfindung selbstverständlich nicht, wie dargestellt, auf drei Höhen oder der Abstand und Zwischenraum der Laschen untereinander oder die Form und Folge der Staffelung nicht auf die dargestellten Beispiele beschränkt.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit Befestigungsmitteln für die Aufhänger, wie Laschen, Trensen, Löcher, Schlitze od. dgl. und mit oder ohne Kräuselkordeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (9) und/ oder Trensen (21) über die Bandbreite in regel- oder unregelmäßig wiederkehrender Form und Folge stufenförmig gestaffelt sind.
2. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (9) und/oder Trensen (21) zwischen dem oberen und unteren Rand des Bandes (5) stufenförmig auf- und abwärts oder nur aufwärts bzw. abwärts verlaufen.
3. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (9) und/oder Trensen (21) jeweils mit ihren benachbarten Enden auf einer senkrecht zum Tragband verlaufenden Linie (x) liegen.
4. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (9) und/oder Trensen (21) sich jeweils mit ihren benachbarten Enden überlappen.
5. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (10,11,12) eine voneinander abweichende Breite aufweisen.
6. Tragband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Löcher (7), Lochpaare oder Schlitze (8) als weitere Befestigungsmittel für die Aufhänger im oberen und/oder unteren Rand des Tragbandes (5) oder zwischen den Kräuselkordeln (6) vorgesehen sind.
7. Tragband nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß Löchern (7) oder Lochpaaren im Oberrand Schlitze (8) im Unterrand und umgekehrt gegenüberliegen.
8. Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit zwei zueinander parallel verlaufenden Kräuselkordeln nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kräuselkordeln (6) die Laschen (9,10,11,12) bzw. Trensen (21) zwischen sich einschließen.
9. Tragband für Gardinen, Vorhängen, od. dgl. mit zwei zueinander parallel verlaufenden Kräuselkordeln nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kräuselkordeln (6) in Längsrichtung über die Laschen (9) hinweg flottierend verlaufen und daran mit wenigen Schüssen längsverschiebbar eingewebt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 727/35 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEV25477A 1964-02-25 1964-02-25 Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl. Pending DE1228766B (de)

Priority Applications (1)

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DE1228766B true DE1228766B (de) 1966-11-17

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1729930B1 (de) * 1968-02-29 1972-06-08 Alfons Haiber Verbindung zwischen einem einen nach unten weisenden Buegel besitzenden Vorhangaufhaengekoerper und einem zwei parallele Reihen Aufhaengeschlaufen aufweisenden Gardinenfaltenband

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1729930B1 (de) * 1968-02-29 1972-06-08 Alfons Haiber Verbindung zwischen einem einen nach unten weisenden Buegel besitzenden Vorhangaufhaengekoerper und einem zwei parallele Reihen Aufhaengeschlaufen aufweisenden Gardinenfaltenband

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