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DE1228509B - Photographischer Selbstspannverschluss mit in Ausgangslage der Verschlussblaetter gesichertem Betaetigungsteil - Google Patents

Photographischer Selbstspannverschluss mit in Ausgangslage der Verschlussblaetter gesichertem Betaetigungsteil

Info

Publication number
DE1228509B
DE1228509B DEP36960A DEP0036960A DE1228509B DE 1228509 B DE1228509 B DE 1228509B DE P36960 A DEP36960 A DE P36960A DE P0036960 A DEP0036960 A DE P0036960A DE 1228509 B DE1228509 B DE 1228509B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
tensioning
driver
shutter
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP36960A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Weller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH filed Critical Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority to DEP36960A priority Critical patent/DE1228509B/de
Priority to US554855A priority patent/US3468234A/en
Publication of DE1228509B publication Critical patent/DE1228509B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/18More than two members
    • G03B9/22More than two members each moving in one direction to open and then in opposite direction to close, e.g. iris type
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutter-Related Mechanisms (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

  • Photographischer Selbstspannverschluß mit in Ausgangslage der Verschlußblätter gesichertem Betätigungsteil Die Erfindung bezieht sich auf einen photographischen Selbstspannverschluß mit einem federbelasteten Treibhebel, der mittels eines Spann- und Auslösehebels in Spannlage überführbar und zwecks Antriebs der Verschlußblätter mit einem Betätigungsteil in Eingriff bringbar ist, welcher seinerseits in der der Schließstellung der Verschlußblätter entsprechenden Ausgangslage durch einen Sperrteil gesichert ist.
  • Bei einem bekannten Verschluß dieser Art muß der Spann- und Auslösehebel stets über eine größere .als der zur überführung des Treibhebels in Spannlage erforderlichen Wegstrecke bewegt werden, wobei nach Freigabe des dem Antrieb des Verschlußblätterbetätigungsteils dienenden Treibhebels der überweg dazu genutzt wird, einen Sperrteil, der den Verschlußblätterbetätigungsteil in seiner Ausgangslage sichert, aus der Sperrlage herauszuführen. Diese bekannte Anordnung ist insofern noch verbesserungsbedürftig, als es vorkommen kann, daß bei inkonsequenter Betätigung des Spann- und Auslösehebels zwar der mit dem Verschlußblätterbetätigungsteil zusammenarbeitende Treibhebel freigegeben, nicht hingegen der den Verschlußblätterbetätigungsteil in Ausgangslage blokkierende Sperrteil aus der Sperrstellung herausgerückt wird. Sowohl der Treibhebel als auch der Verschlußblätterbetätigungsteil ist infolgedessen an der Ausübung seiner Funktion gehindert, da der Sperrteil nicht nur den Verschlußblätterbetätigungsteil, sondem darüber hinaus die Verschlußmechanik in ihrer Gesamtheit blockiert. Nachteilig, weil irritierend, ist bei dieser bekannten Anordnung ferner, daß beim Spann- und Auslösevorgang des Verschlusses dann, wenn der Treibhebel vom Spann- und Auslösehebel abreißt, nicht nur das im Verlaufe des Spannvorgangs kontinuierlich ansteigende Spanrunoment plötzlich absinkt, sondern darüber hinaus ein Geräusch entsteht, das den Photographierenden zu der irrtümlichen Annahme veranlassen kann, die Auslösung des Verschlusses bereits vollzogen zu haben, was indessen nicht der Fall ist, und zwar insofern nicht, als durch die an sich unbeabsichtigte vorzeitige Unterbrechung der Auslösebewegung die Ausrückung des Sperrteils unterlassen worden ist.
  • .. Zweck der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Verschlußanordnung zu vermeiden, d. h. ohne nennenswerten zusätzlichen baulichen Aufwand einen Selbstspannverschluß dahingehend zu verbessern, daß die Zwangläufigkeit der Funktionsfolge des Verschlusses sich selbsttätig dann einstellt, wenn der dem Antrieb der Verschlußblätter dienende Treibhebel zur Ausübung seiner Funktion freigegeben ist.
  • Dieses Ziel läßt - sieh gemäß der, Erfindung dadurch erreichen, daß der Spann- und Auslösehebel einen gelenkig angeordneten Mitnehmer trägt, der beim Spannvorgang am Spann- und Auslösehebel zur Ab- stützung kommend am Treibhebel. angreift und diesen nach Erreichen der Gespanntlage verläßt, ferner daß der Treibhebel in der Anfangsphase seiner Rücklaufbewegung auf den Mitnehmer einwirkt und diesen gegen den Sperrteil bewegt, wodurch letzterer aus der Sperrlage herausgerückt und damit der Verschluß zum Ablauf freigegeben wird. Auf diese Weise sind mit relativ einfachen baulichen Mitteln die Voraussetzungen für einen Selbstspannverschluß geschaffen worden, bei welchem der Photographierende zur Einleitung des Belichtungsvorgangs den Spann- und Auslösehebel unter stetig zunehmendem Spannmoment lediglich so weit niederzudrücken braucht, bis der Treibhebel in Spannlage übergeführt ist. Die weiteren sich hieran anschließenden Funktionss#hritte folgen nach Art eines Relais in zwangläufiger Reihenfolge selbst, so daß mit Sicherheit die vom Photographierenden beabsichtigte Aufnahme auch tatsächlich zur Ausführung kommt. Da bei der Betätigung des Spann- und Auslösehebels weder irritie7rende Geräusche, noch ein vorübergehendes Absinken des beim Auslösevorgang stetig ansteigenden Spannmornents auftritt, sind von vornherein sämtliche Momente ausgeschaltet, die dem Photographierenden Anlaß zu einer inkonsequenten Auslösung des Verschlusses geben könnten.
  • Eine sowohl in baulicher als auch in funktioneller Hinsicht zweckmäßige Ausführungsform läßt sich ferner dadurch erreichen, daß der mittels einer Feder am Spann- und Auslösehebel in Anlage gehaltene Mitnehmer als Hebel ausgebildet ist, dessen mit dem Treibhebel zusammenarbeitendes und am Sperrteil zur Anlage kommendes Ende einen Mitnehmerlappen aufweist. In der Zeichnung ist ein nachstehend beschriebenes Ausführungsbeispiel des Erfindurigsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise Draufsicht eines Selbstspannverschlusses bei abgenommener Deckplatte in RuhesteRung, F i g. 2 in gleicher Darstellungsweise den Verschluß am Ende der Spannbewegung, und zwar kurz bevor der Treibhebel seine Abstützung am. Mitnehmer verliert, # , -1-1-. -.
  • F i g. 2 a eine Einzelheit aus F i g. 2 in größerem Maßstab, F i g. 2 b die Relativlage von Mitnehmer, Treibhebel und Sperrb ebel- in der Anfangsphase der Bewegungsumkehr des Treibhebels, wobei mit gestrichelten Lipien, die Lag des Tr ibhebels angedeutet ist, 1.. p # e die die'se,>t der St'dllüng g#mäß,- F i g. 2 a eingenommen hat,' F i g. 3 den Verschluß im Augenblick der Freigabe für den Belichtungsablauf -durch den Treibhebel, F i g. 4 den Spann- und Auslösehebel in einer Zwischenstellung während der Rückkehr in die Ausgangslage..., In d#i Zeichnung- bedeutet 1 das Gehäuse eines photographisclien* Selbstspannverschlusses, in welchem in an sich bekannter Weise eine Grundplatte 2 befestigt ist, die ihrerseits der Aufnahme von Teilen des VerschlußmQchanismus dient. So trägt die Grundplatte 2 eine Achse 3, auf welcher ein Hebel 4 lagert, der wiederum der Betätigung eines an der Rückseite der Grundplatte angeordneten Verschlußblätterpaares 5 dient. Die beiden Verschlußblätter 5, von denen der-besseren- übersicht wegen nur eines dargestellt ist, lagern auf ortsfesten Stiften 6 und sind mit je einem Schlitz 5 a versehen, in welchen ein am Hebel 4 befestigter Mitnehmerstift7 eingreift.
  • Im Ruhezustand des Verschlusses nimmt der Verschlußblätterbetätigungshebel 4 unter Wirkung einer an ihm, angreifenden Feder 8 die in F i g. 1 dargestellte Lage ein, welcher die Schließstellung der Verschlußblätter 5 zugeordnet ist. Eine Schwenkung dieses Hebels 4 entgegen dem Uhrzeigersinn bewirkt, daß die Verschlußblätter 5 in die Offenstellung gelangen, in welcher sie die Belichtungsöffnung 9 des Verschlusses freigeben.
  • Dem Antrieb des Verschlußblätterbetätigungshebels-4 dient ein zweiarmiger Treibhebel 10, der auf einem' ortsfesten Stift 11 lagert und durch eine Antriebsfeder 12 entgegen dem Uhrzeigersinn beeinflußt wird. Der Arm 10a dieses Hebels arbeitet in nachstehend näher beschriebener Weise mit einem am Verschlußblätterbetätigungshebe14 abgebogenen Mitnehmerlappen 4a zusammen, während sein anderer Arm 10 b die Verbindung zu einer Spann- und Auslöseeinrichtung herstellt.
  • Diese Einrichtung umfaßt einen auf einem ortsfesten Stift 13 drehbar gelagerten_ Spann- und Auslösehebel 14, der unter der Wirkung einer Rückstellfeder 15 in der in F i g. 1 veranschaulichten Ausgangslage gehalten wird. Am Spann- und Auslösehebel 14 ist mittels eines Stiftes. 16 ein als Hebel ausgebildeter Mitnehmer 17 angelenkt, der mit dem Spann- und Auslösehebel in einseitiger Mitnahmeverbindung steht. Hierzu kann der Mitnehmer 17 sowohl zweiarmig. als auch einarmig ausgebildet sein. Kommt als Mitnehmer, wie in der Zeichnung veranschaulicht, ein zweiarmiger Hebel zur Anwendung, so kann der Arm 17a unter dem Einfluß einer relativ schwachen Feder 18 mittels eines Lappens 17 b am Spann- urid Auslösehebel 14 zur Abstützung kommen, während der andere Arm 17c vermittels eines abgebogenen Lappens 17 d mit dem Arm 10 b des Treibhebels 10 sowohl zum Zwecke der überführung desselben in die Spannlage als auch zur Lösung einer Sperre durch diesen Hebel zusammenarbeitet. Zu diesem Zweck ist dem Arm 17 c des Mitnehmers außerdem ein ortsfest gelagerter Sperrhebel 19 zugeordnet. Dieser steht unter dem Einfluß einer Rückstellfeder 20, die ihn sowohl in Ruhelage des Verschlusses (F i g. 1) als auch bei überführung des Treibhebels 10 in die Spannstellung (F i g. 2) in Sperrlage hält, wobei er im Bewegungsbereich des Verschlußblätterbetätigungshebels 4 liegt und diesen infolgedessen in der eingenornmenen Laae blockiert.
  • Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Verschlußanordnung ist folgendermaßen:- - Beim Durchdrücken des Spann- und Auslösehebels 14 dreht sich dieserausgehend von der in F i g. 1 gezeigten Ruhestellung zusammen mit dem an ihm angelenkten Mitnehmer 17 zunächst wie ein starres System im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 13. Hierbei führt der Treibhebel 10, dessen Arm 10 b sich auf der Kante 17 e des Mitnehmers 17 abstützt (F i g. 2 a), unter stetig zunehmender Spannung der Antriebsfeder 12 eine im Uhrzeigersinn gerichtete Drehbewegung aus. Im weiteren Verlauf der Spannbewegung gleitet der Arm 10 a des Treibhebels 10 über den Mitnehmerlappen 4 a des Verschlußblätterbetätigungshebels 4 hinweg und fällt schließlich hinter diesem Lappen ein. Nach Zurücklegen eines relativ kurzen, aus F i g. 2 ersichtlichen Oberwegs des Armes 10 a bezüglich des Mitnehmerlappens 4 a verläßt der Arm 10 b des Treibhebels 10 mit Erreichen des größten Spannmomentes die Abstützkante 17e. Damit ist der Belichtungsvorgang eingeleitet, denn nun kommt der Arm 10 b mit seinem freien Ende unter dem Einfluß der Antriebsfeder 12 an der Kante 17f des Lappens 17 d zur Anlage (F i g. 2 b). Der federbelastete Treibhebel 10 übt nun, bezogen auf die Anlenkstelle 16, ein entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment auf den Mitnehmer 17 aus, was zur Folge hat, daß das freie Ende des Armes 17 c des Mitnehmers gegen den Sperrhebel 19 gedrückt und dieser zwangläufig, d. h. ohne weiteres Zutun des Photographierenden aus der Sperrstellung in die Lage gemäß F i g. 3 gebracht wird, in welcher der Sperrhebel den Arm 4 b des Verschlußblätterbetätigungshebels 4 gerade freigegeben hat. Unmittelbar danach trifft der Arm 10 a des Treibhebels 10 am Mitnehmerlappen 4 a des Verschlußblätterbetätigungshebels 4 auf, während der andere Arm 10b an der Druckkante 17f des Lappens 17d außer Eingriff kommt. Der Verschlußblätterbetätigungshebel 4 führt nun unter der Wirkung des Treibhebels 10 eine Schwenkbewegung entgegen dem Uhrzeigersinn aus, bei welcher die Verschlußblätter 5 geöffnet werden. Ist dies geschehen, so kommt der Arm 10 a des Treibhebels 10 am Mitnehmerlappen 4 a außer Eingriff und trifft im gleichen Augenblick auf den Lappen 4 a des Verschlußblätterbetätigungshebels 4, wodurch dieser unter gleichzeitigem Schließen der Verschlußblätter 5 in seine Ausgangslage zurückkehrt, in welcher er durch den Sperrhebel 19 wieder verriegelt wird. Durch Entlasten des Spann- und Auslösehebels 14 wird dieser unter dem Einfluß der Rückstellfeder 15 in die in F i g. 1 gezeigte Ruhestellung gebracht, wobei der Mitnehmer 17 entgegen der Wirkung der schwachen Feder 18 nachgeben und dem Hebelarm 10 b des Treibhebels 10 ausweichen kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Photographischer Selbstspannverschluß mit einem federbelasteten Treibhebel, der mittels eines Spann- und Auslösehebels in Spannlage überführbar und zwecks Antriebs der Verschlußblätter mit einem Betätigungsteil in Eingriff bringbar ist, welcher seinerseits in der der Schließstellung der Verschlußblätter entsprechenden Ausgangslage durch einen Sperrteil gesichert ist, d a - durch gekennzeichnet, daß der Spann-und Auslösehebel (14) einen gelenkig angeordneten Mitnehmer (17) trägt, der beim Spannvorgang am Spann- und Auslösehebel zur Abstützung kommend am Treibhebel (10) angreift und diesen nach Erreichen der Gespanntlage verläßt, ferner daß der Treibhebel in der Anfangsphase seiner Rücklaufbewegung auf den Mitnehmer einwirkt und diesen gegen den Sperrteil (19) bewegt, wodurch letzterer aus der Sperrlage herausgerückt und damit der Verschluß zum Ablauf freigegeben wird.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels einer Feder (18) am Spann- und Auslösehebel (14) in Anlage gehaltene Mitnehmer (17) als Hebel ausgebildet ist, dessen mit dem Treibhebel (10) zusammenarbeitendes undam Sperrteil (19) zur Anlage kommendes Ende (17c) einen Mitnehmerlappen (17d) aufweist.
DEP36960A 1965-06-03 1965-06-03 Photographischer Selbstspannverschluss mit in Ausgangslage der Verschlussblaetter gesichertem Betaetigungsteil Pending DE1228509B (de)

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US554855A US3468234A (en) 1965-06-03 1966-06-02 Photographic self-cocking shutter

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DE1228509B true DE1228509B (de) 1966-11-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3270649A (en) * 1962-07-19 1966-09-06 Gauthier Gmbh A Photographic self-cocking shutter

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Publication number Publication date
US3468234A (en) 1969-09-23

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