DE1228347B - Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte - Google Patents
Einrichtung zum Messen der NeutronenstromdichteInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOIt
Deutsche Kl.: 21g -18/01
Nummer: 1228 347
Aktenzeichen: S 82760 VIII c/21 g
Anmeldetag: 7. Dezember 1962
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte, vorzugsweise
an Kernreaktoren, mit einer eingebauten Meßsonde, ζ. B. einer Ionisationskammer, die von Moderator-
und/oder Reflektormaterial umgeben ist. Bekannte Einrichtungen dieser Art sind so ausgeführt,
daß die Meßsonde in einem Moderatorstoff eingebettet bzw. von diesem umgeben ist. Für viele Anwendungsfälle
ist jedoch die Empfindlichkeit solcher Meßeinrichtungen ungenügend, vor allen Dingen,
wenn ein bestimmtes Neutronenspektrum erfaßt werden soll. Dabei wird unter Empfindlichkeit das Verhältnis
von Signalwert, also dem Ionisationskammerstrom, bzw. bei Verwendung eines Zählrohrs der Impulsrate,
zur Neutronenstromdichte am Meßort bei entfernter Meßeinrichtung verstanden.
. Hierbei spielt auch die räumliche Ausbildung der Meßeinrichtung, kurz Meßkopf genannt, eine wesentliche Rolle. Diese mußte bisher verhältnismäßig groß und daher auch kostspielig sein, damit eine ausreichende Empfindlichkeit erzielt werden konnte. Diese Nachteile werden durch die Erfindung wesentlich verringert.
. Hierbei spielt auch die räumliche Ausbildung der Meßeinrichtung, kurz Meßkopf genannt, eine wesentliche Rolle. Diese mußte bisher verhältnismäßig groß und daher auch kostspielig sein, damit eine ausreichende Empfindlichkeit erzielt werden konnte. Diese Nachteile werden durch die Erfindung wesentlich verringert.
Erfindungsgemäß ist aui der Strahleneintrittsseite
der Einrichtung vor der Meßsonde eine Platte aus Moderatormaterial angeordnet, deren stoffliche Zusammensetzung
und räumliche Ausbildung entsprechend der gewünschten spektralen Empfindlichkeit
der Meßeinrichtung gewählt ist, und die Meßsonde ist auf den übrigen Seiten mit mittleren Luftabständen
von wenigstens der Größenordnung der Reflektordicke von einem Neutronenreflektor umgeben.
Gegenüber bekannten Meßeinrichtungen ist also die eigentliche Meßsonde nicht mehr unmittelbar
vom Moderatorstoff umgeben bzw. in einen solchen eingebettet. Nach einem älteren, jedoch nicht vorveröffentlichten
Vorschlag ist zwar auch die Meßsonde mit Luftabstand von einem Reflektor umgeben;
dieser Abstand ist jedoch nur als Raum für die Anordnung eines rotierenden Schirmes vorgesehen
und dementsprechend bemessen. Diese spezielle Einrichtung dient somit der Erzeugung pulsierender
Meßströme und kommt daher weder nach Aufbau noch nach Funktion dem vorliegenden Erfindungsgegenstand
nahe.
Die Empfindlichkeit der verhältnismäßig kleinen Meßköpfe nach der Erfindung ist größer als bei Anordnungen
gleicher räumlicher Ausdehnung, bei denen die Meßsonde unmittelbar in Moderatormaterial eingebettet ist. Dies erklärt sich dadurch,
daß bei dünner werdender Moderatorschicht das Verhältnis zwischen dem Nutzeffekt durch die Mode-Einrichtung
zum Messen
der Neutronenstromdichte
der Neutronenstromdichte
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Karl Janner, Erlangen
Dipl.-Phys. Karl Janner, Erlangen
rierung und der Abschwächung des thermischen Neutronenflusses durch Reflexion und Absorption ungünstiger
wird. Dieser Übergang geht natürlich stufenlos und kontinuierlich vor sich und hängt
außerdem von der Art des Moderators, von der Form des Meßkopfes sowie von der Energie der
nachzuweisenden Neutronen ab.
Die Moderierung der schnellen Neutronen findet bei dem erfindungsgemäßen Meßkopf in der Moderatorplatte
auf der Strahleneintrittsseite des Meßkopfes sowie im Reflektor, der den Meßfühler mit
Abstand umgibt, statt.. Als Anhaltspunkt für die Größenordnung eines Meßkopfes ohne Moderatorfüllung,
dessen Empfindlichkeit größer ist als die eines Meßkopfes mit Moderatorfüllung, seien die
Abmessungen der Strahleneintrittsfläche mit etwa 300 · 300 mm genannt. Die Meßköpfe selbst haben
dabei einen zylindrischen bzw. prismatischen Aufbau. Die Moderatorplatte auf der Strahleneintrittsseite,
die z. B. aus Polyäthylen bestehen kann, ist für schnelle Neutronen wesentlich durchlässiger als für
langsame. Dies rührt teils davon her, daß infolge des kleinen Atomgewichts des Wasserstoffs schnelle Neutronen
vorwiegend vorwärts gestreut werden, andererseits davon, daß bei Wasserstoff der Streuquerschnitt
mit abnehmender Neutronengeschwindigkeit stark zunimmt. Die eintretenden schnellen Neutronen werden
also bei geeigneter Dicke dieser Moderatorschicht im wesentlich geringerem Maß reflektiert als
die aus dem Inneren des Meßkopfes auf die Schicht . an der Eintrittsfläche treffenden, da diese letztgenannten
Neutronen wesentlich energieärmer sind. Dadurch entsteht eine Fallenwirkung, d. h., der Eintritt
der Neutronen in den Meßkopf ist gegenüber dem Austritt begünstigt, was sich gleichfalls als eine
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Erhöhung der Empfindlichkeit des Meßkopfes auswirkt. ., . , ,
Eine weitere Steigerung der Empfindlichkeit erzielt man bei kleinen Meßköpfen, wenn man dem Meßkopf,
und damit praktisch auch dem Reflektor, nicht eine prismatische, sondern eine pyramidenstumpf-
bzw. eine kegelstumpfähnliche Form gibt. Dieser Effekt beruht darauf, daß die Quellen thermischer
Neutronen dem empfindlichen Volumen der Meßsonde bei dieser. Ausbildungsform im Mittel näher
sind, so daß die Neutronen das empfindliche Volumen der Meßsonde mit einer größeren Wahrscheinlichkeit
treffen. Der Reflektor kann dabei zur Verbesserung des Reflexionsvermögens oder zur Verbesserung
der Formbeständigkeit auch aus mehreren Schichten bestehen, z..B. aus einer äußeren Schicht
aus Polyäthylen und einer inneren aus Beryllium.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen verschiedene Ausführungsformen eines solchen Meßkopfes nach der Erfindung.
Darin ist die eigentliche Meßsonde (z. B. eine Ionisationskammer oder ein Zählrohr) mit 2, der sie umgebende
Reflektor, z. B. aus Paraffin, mit 3, die auf der Strahleneintrittsseite angeordnete Moderatorplatte,
z.B. aus Polyäthylen, mit 4 bezeichnet. Das empfindliche Volumen 21 der Meßsonde ist mit
strichpunktierten Linien umrandet und der luftgefüllte Zwischenraum zwischen Meßsonde und Reflektor
mit 5 bezeichnet.
Die F i g. 1 und 1 a stellen einen pyramidenstumpfförmigen Meßkopf dar, dessen Strahleneintrittsfläche
etwa 300 · 300 mm groß ist, dessen Tiefe etwa 360 mm und dessen Reflektordicke etwa 45 mm beträgt.
Die Meßsonde ist dabei koaxial zum Meßkopf und wie auch bei den übrigen Figuren in nächster
Nähe der Moderatorplatte 4 angeordnet.
Die F i g. 2 stellt einen ähnlichen Meßkopf im Querschnitt dar, der jedoch auch kegelstumpfförmig
aufgebaut sein kann. Im Unterschied zum Meßkopf nach F i g. 1 ist nach F i g. 2 die Moderatorplatte 41
auf der Strahleneintrittsseite gelocht. Diese symmetrisch angeordneten Bohrungen weisen dabei alle
zum empfindlichen Volumen 21 des Meßfühlers hin.
Nach Fig. 3 sind die Bohrungen in der Moderatorplatte
42 ebenfalls auf das empfindliche Volumen des Meßfühlers gerichtet, sind jedoch als Sacklocher
ausgebildet. In diesem Fall können sie auch durch entsprechende Ringnuten mit gleicher Richtungstendenz
ersetzt werden.
Die F i g. 4 zeigt gegenüber den bisherigen Beispielen
einen Meßkopf, bei dem der Meßfühler parallel zur Strahleneintrittsseite liegt und damit
z. B. parallel zur Mantelfläche eines Kernreaktors. Der Reflektor 3 umgibt hierbei den Meßfühler zweckmäßigerweise
in der dargestellten Form eines Halbzylinders. Die Strahleneintrittsfläche kann dabei wieder
wie bei den bisherigen Beispielen durch eine glatte oder durchbrochene Moderatorplatte 4 bzw.
41 oder 42 abgeschlossen sein.
Die Fig. 5 zeigt den Meßkopf nach Fig. 4 in
einem Schnitt quer zur Längsachse des Meßfühlers.
Die Wahl der Dicke der moderator- bzw. wasserstoffhaltigen
Schicht auf der Strahleneintrittsseite des Meßkopfes, die zur höchsten Empfindlichkeit führt,
hängt von dem zu erfassenden Energiespektrum der Neutronen und vom Schichtenmaterial selbst ab.
Für Polyäthylen und Spaltneutronen liegt das Empfindlichkeitsmaximum bei etwa 15 mm. Wird bei dieser
Energieverteilung der Neutronen die Schichtdicke vergrößert, so sinkt die Empfindlichkeit des .Meßkopfes
infolge Absorption in der Frontplatte, wird sie vermindert, so sinkt sie wegen der Zunahmen der
Absorption in den Reflektorwänden 3 infolge des tieferen Eindringens der Neutronen.
Wenn die Moderatorplatte gemäß Fig. 2, oder 3 mit unterschiedlicher, aber symmetrischer Wandstärkenverteilung
aufgebaut ist, so ergibt sich eine weitere Steigerung der Empfindlichkeit für die Erfassung
von Spaltneutronen. Durch geeignete Wahl der verschiedenen Wandstärken, also der Dicken des
durchbrochenen und des nicht durchbrochenen Teils der Moderatorplatte 41 bzw. 42, sowie durch das
Verhältnis der Loch- bzw. Nutenfläche zur Restfläche der Polyäthylenplatte und die Form und
Größe der Durchbrechungen können die Empfindlichkeit (Meßbereich), die Abhängigkeit der Empfindlichkeit
des Meßkopfes von der Neutronenenergie, d. h. die spektrale Empfindlichkeit und die Rich-
zo tungsabhängigkeit, beeinflußt werden. Demnach
würde man die größte Empfindlichkeit für thermische Neutronen und die kleinste für energiereiche
Neutronen erhalten, wenn die Moderatorplatte auf der Strahleneintrittsfläche ganz weggelassen würde.
Wählt man eine Frontplatte mit Löchern (41 in Fig. 2), so nimmt mit abnehmendem freiem Querschnitt
derselben und mit zunehmender Dicke der Platte die Empfindlichkeit für energiearme Neutronen
ab und die für energiereichen zu. Die Richtungsabhängigkeit der Empfindlichkeit nimmt bei runden
oder quadratischen Durchbrechungen bzw. auch bei Ringnuten mit zunehmendem Verhältnis von Tiefe
zu Querschnitt der Durchbrechungen zu. Gleiche Überlegungen gelten natürlich auch für die Meßköpfe
gemäß Fig. 4 und 5.
Diese Meßköpfe weisen außerdem den Vorteil auf, daß gegenüber bekannten Anordnungen das Verhältnis
der Neutronenempfindlichkeit zur Störstrahlungsempfindlichkeit zunimmt, da die Neutronenempfindlichkeit
bei gleicher Eintrittsfläche zunimmt, die Empfindlichkeit für die Störstrahlung aber, die von
vorn eintritt oder ihren Ursprung im Meßfühler hat, gleichbleibt. Die von anderen Seiten herkommende
Störstrahlung kann selbstverständlich durch bekannte Mittel abgeschirmt werden; so ist es möglich, die
Reflektorschicht 3 nach außen noch mit einer Gammastrahlen-Abschirmung, z. B. Blei, sowie
einem Absorberhemd zu umgeben.
Zusammenfassend ist zu sagen, daß die erfindungsgemäße
Ausbildung der Meßköpfe folgende Vorteile hat: "
Wesentlich kleinere Ausbildung des Meßkopfes, bei Erzielung wenigstens gleicher Empfindlichkeit im1
Vergleich zu bekannten, wesentlich größeren Meßkopfausbildungen mit eingebetteter Meßsonde bzw.
anders ausgedrückt, bei dieser räumlichen Verkleinerung des Meßkopfes Erhöhung der Empfindlichkeit
bei gleicher Eintrittsfläche gegenüber einem mit Moderator gefüllten Meßkopf gleicher Größe.
Weiterhin Erhöhung des Verhältnisses der Empfindlichkeit
von Neutronen- zur Störstrahlung, Anpassungsfähigkeit der Empfindlichkeit an das. Neutronenspektrum
und außerdem nur geringe Schw.ächung der mechanischen Festigkeit eines Reaktor-Schildes
im Fall des Einbaus des Meßkopfes in ein solches Schild, da die Strahleneintrittsfläche bei vergleichbarer
Empfindlichkeit gegenüber der bei herkömmlichen Meßköpfen wesentlich geringer ist..
Claims (6)
1. Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte, vorzugsweise an Kernreaktoren, mit
einer eingebauten Meßsonde, z. B. einer Ionisationskammer, die von Moderator- und/oder Reflektormaterial
umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Strahleneintrittsseite
der Einrichtung vor der Meßsonde (2) eine Platte (4, 41, 42) aus Moderatormaterial angeordnet
ist, deren stoffliche Zusammensetzung und räumliche Ausbildung entsprechend der gewünschten
spektralen Empfindlichkeit der Meßeinrichtung gewählt ist, und daß die Meßsonde (2) auf den übrigen Seiten mit mittleren Luftabständen
von wenigstens der Größenordnung der Reflektordicke von einem Neutronenreflektor (3)
umgeben ist.
2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Meßsonde (2) mit ao
Abstand umgebende Reflektor (3) die Gestalt eines dickwandigen Kegel- oder Pyramidenstumpfes
aufweist, dessen zum Meßobjekt gerichtete offene Bodenfläche mit einer Platte (4) aus Moderatormaterial
abgedeckt ist.
3. Meßeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (42) aus Moderatormaterial
mit symmetrisch auf die Meßsonde
(2) gerichteten und über die Plattenfläche verteilten, zur Meßsonde hin offenen Blindbohrungen
oder Ringnuten versehen ist.
4. Meßeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (41) aus Moderatormaterial
mit symmetrisch auf die Meßsonde (2) gerichteten und über die Plattenfläche verteilten
durchgehenden Bohrungen versehen ist.
5. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise parallel
zur Strahlenaustrittsfläche des Meßobjektes angeordnete Meßsonde (2) von einem Reflektor (3)
in Gestalt eines Zylinderschalenabschnittes umgeben ist und dessen offene Seite mit einer Platte
(4) aus Moderatormaterial abgeschlossen ist.
6. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Neutronenreflektor (3)
aus mehreren Schichten gleicher oder unterschiedlicher Reflektormaterialien aufgebaut ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Atompraxis«, Bd. 5, 1959, Nr. 10/11, S. 414;
E. Fünfer und H. Neuert, »Zählrohre und Szintillationszähler«, 1959, S. 211;
»Atompraxis«, Bd. 5, 1959, Nr. 10/11, S. 414;
E. Fünfer und H. Neuert, »Zählrohre und Szintillationszähler«, 1959, S. 211;
»Siemens-Zeitschrift«, 1958, H. 5, S. 282.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1210 093.
Deutsches Patent Nr. 1210 093.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 710/231 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES82760A DE1228347B (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte |
| US327951A US3349243A (en) | 1962-12-07 | 1963-12-04 | Device for measuring neutron current densities having a concave neutron reflector |
| GB48577/63A GB1059377A (en) | 1962-12-07 | 1963-12-09 | Measurement of neutron current density |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES82760A DE1228347B (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte |
| FR955926A FR1427631A (fr) | 1963-12-03 | 1963-12-03 | Dispositif de mesure de la densité de faisceaux de neutrons |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1228347B true DE1228347B (de) | 1966-11-10 |
Family
ID=25997077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES82760A Pending DE1228347B (de) | 1962-12-07 | 1962-12-07 | Einrichtung zum Messen der Neutronenstromdichte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1228347B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1210093B (de) | 1960-02-27 | 1966-02-03 | Siemens Ag | Einrichtung zum Messen einer Kernstrahlung |
-
1962
- 1962-12-07 DE DES82760A patent/DE1228347B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1210093B (de) | 1960-02-27 | 1966-02-03 | Siemens Ag | Einrichtung zum Messen einer Kernstrahlung |
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