DE2430296A1 - Detektor fuer kernstrahlung - Google Patents
Detektor fuer kernstrahlungInfo
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- H01J47/12—Neutron detector tubes, e.g. BF3 tubes
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Description
DiFL.-iNG. KLAUS N EU BECKER
Patentanwalt
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
"Düsseldorf, 21. Juni 1974
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Pittsburgh, Pa., V. St. A.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kernstrahlungsdetektoren
vom gasgefüllten proportional zählenden Typ.
Kernstrahlungsdetektoren vom gasgefüllten proportional zählenden Typ sind allgemein bekannt und weisen eine zylindrische Kammer mit
leitender Wandung, eine in der Kammer zentrisch angeordnete
Elektrode, eine dünne Schicht aus tieutronenabsorbierendem Material
an der Innenfläche der Kammerwandung sowie ein Füllgas auf. Solche proportional zählenden Detektoren werden typischerweise im Pulsbetrieb
eingesetzt, wobei zwischen der Kammerwandung und der zentrischen Elektrode eine Spannung angelegt wird, so daß dazwischen
ein Strom'fließt, der der Ionisierung darin infolge Neutronenabsorption
und Emission von dem neutronenabsorbierenden Material proportional ist. Das in solchen Detektoren verwendete
Füllgas weist typischerweise ein inertes Gas wie Argon sowie einen bestimmten Prozentsatz an zerlegbarem mehratomigem oder
molekularem Gas wie Kohlendioxid auf. Das Kohlendioxid ist
typischerweise in einer Menge von bis zu 25 Vol% des gesamten Füllgasvolumens anwesend.
Wird der Detektor hohen Neutronenflußwerten ausgesetzt, so kann
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Tetefon (Ο2Ί1) 32O8 58 Telegramme Custopat
dies zu Instabilitäten führen, die durch die Zerlegung oder den Zerfall (Dissoziierung) des Kohlendioxids und anschließende
Absorption der Zerfallprodukte auf der Kammerwandung hervorgerufen
wird. Der dissoziierte Sauerstoff kann sich mit dem neutronen-^bsorbierenden Material wie Bor IO an der Wandung des
Detektors vereinigen und zu einer übermäßigen Vervielfachung bei normalen Arbeitsspannungen führen. Das zusätzlich zu dem Füllgas
vorhandene Molekulargas ist wichtig, da es die Entladungsübertragungseigenschaften
des Füllgases verbessert, um so einen zuverlässigen Pulsbetrieb zu ermöglichen.
Ein Detektor für Kernstrahlung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch einen entladungsbegrenzenden Kolben mit einer auf seine
Innenfläche aufgebrachten Schicht aus neutronenabsorbierendem Material, ein in dem Kolben abgestütztes mittiges leitendes Element,
das mit mindestens einem Ende durch den Kolben geführt ist,
in dem Kolben befindliches Füllgas, von dem mindestens ein Teil nach Beaufschlagung durch von dem neutronenabsorbierenden Material
emittierte Strahlung dissoziierbar ist, sowie durch ein mit dem Kolben verbundenes, jedoch im wesentlichen diesem gegenüber im
Bezug auf Strahlung von dem neutronenabsorbierenden Material abgeschirmtes Füllgas-Reservoir.
Der dissoziierbare oder zerlegbare Teil des Füllgases ist ein mehratomares oder molekulares Gas. Das Gasvolumen des Füllgas-Reservoirs
beträgt vorzugsweise mindestens das Zweifache des Volumens des entladungsbegrenzenden Kolbens, um einen ausreichenden
Vorrat an molekularem Gas zu erhalten und so die Lebensdauer des Detektors beträchtlich zu verbessern.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Seiten-Querschnitt durch eine Ausfuhrungsform der
Erfindung;
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Fig. 2 einen Seiten-Querschnitt durch eine etwas abgewandelte
Ausfuhrungsform der Erfindung; und
Fig. 3 einen Querschnitt durch Fig. 2 längs der Linie III-III.
Im einzelnen läßt Fig. 1 den proportional zählenden Neutronen-Detektor
10 nach der Erfindung erkennen, der einen entladungsbegrenzenden Kolben 12 von vorzugsweise zylindrischer Gestalt
sowie im wesentlichen geschlossene Stirnwandungen 14 bzw. 16 aufweist. Der Kolben 12 ist typischerweise aus Aluminium oder
einem anderen derartigen leitenden Material hergestellt und beispielsweise etwa 1,5 mm dick. Eine dünne Schicht 18 aus neutronenabsorbierendem
Bor 10 ist an der Innenfläche des Kolbens 12 angebracht. Das Bor 10 hat einen hohen Neutronenquerschnitt und ist
typischerweise in Form einer dünnen Schicht angeordnet, die etwa 1 mg Material pro cm Fläche ergibt. Das Bor 10 fängt thermische
Neutronen auf und zerfällt zu Lithium und alpha-Strahlung. Die
alpha-Strahlung ruft die Zerlegung des Kohlendioxid-Füllgasanteils
hervor. Eine mittig in dem Kolben 12 angeordnete Elektrode 20 weist typischerweise einen Wolframdraht auf, dessen Durchmesser
im Bereich zwischen 0,1 bis 0,25 mm liegt. Die mittige Elektrode 20 ist an ihren beiden Enden durch Hochspannungs-Isolierkörper
22 bzw. 24 abgestützt. Der Isolierkörper 24 ist ein Keramikkörper, der in eine Keramik-ZMetalldichtung übergeht, so
daß eine Stromzuführung für die Elektrode 20 durch die leitende
Wandung des Kolbens 12 geführt werden kann. Die Isolierkörper und 24 wirken als Hochspannungs-Barrieren, da der vorliegende
Proportionalzähler vorzugsweise als Hochspannungs-Einheit betrieben
wird. Mindestens eine öffnung 26, vorzugsweise jedoch
mehrere öffnungen 26 sind durch die Wandung des Kolbens 12 geführt.
Die öffnung(en) 26 befindet sich vorzugsweise in den Stirnwänden
14 bzw. 16 des Kolbens 12. Durch einen abgedichteten äußeren Kolben 30 und den entladungsbegrenzenden inneren Kolben
wird ein Füllgas-Reservoir 28 begrenzt. Das gesamte Volumen des entladungsbegrenzenden inneren Kolbens 12 und des Reservoirs
enthält ein Füllgas, typischerweise Argon und Kohlendioxid bei
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einem Füllgasdruck von etwa 20 Torr. Das Kohlendioxid ist vorzugsweise
in einer Menge von etwa 5 Vol% anwesend. Der Füllgasdruck kann weitgehend innerhalb eines Bereiches zwischen etwa 2 und
200 Torr verändert werden. Ebenso kann der prozentuale Volumenanteil an Kohlendioxid weitgehend verändert werden.
Auf der Außenwandung des abgedichteten äußeren Kolbens 30- kann
zur thermischen Beeinflussung einfallender Neutronen eine Schicht 32 aus Neutronenmoderatormaterial angeordnet sein. Die öffnung
oder die Öffnungen 26 genügen, um einen einwandfreien Austausch des Füllgases zwischen der Entladungskammer und dem Reservoir
zu ermöglichen. Durch das Reservoir und den Kolben 12 gelangende Neutronen werden durch das Bor 10 absorbiert/ das unter Emission
von alpha- und Lithiumpartikel-Strahlung zerfällt.
Ein Teil des Kohlendioxids, das sich zunächst in dem entladungsbegrenzenden
Gebiet oder der entladungsbegrenzenden Kammer befindet, wird durch die darin emittierte alpha-Strahlung dissoziiert,
und ein Teil des dissoziierten Sauerstoffs wird an der Kolbenwand absorbiert. Das in dem Reservoir enthaltene Kohlendioxid
bleibt durch die alpha-Strahlung unbeeinträchtigt, weil die alpha-Strahlung/^äfe Aluminiumwandung des Kolbens 12 absorbiert
wird. Das Füllgas nimmt einen Gleichgewichtszustand zwischen dem
entladungsbegrenzenden Gebiet und dem Reservoir an, so daß man . eine Vorrichtung mit langer Lebensdauer erhält. Das Volumenverhältnis
des Füllgas-Reservoirs zu dem durch den entladungsbegrenzenden inneren Kolben begrenzten Volumen soll so groß sein,
wie das innerhalb der räumlichen Beschränkungen der Gesamtabmessungen des Neutronendetektors möglich ist. Vorzugsweise übersteigt
das Volumen des Reservoirs das entladungsbegrenzende
Volumen. Je größer das Verhältnis zwischen Reservoir-Volumen und entladungsbegrenzendem Volumen, desto größer ist die Verbesserung
der Lebensdauer der Vorrichtung.
Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel ist das
Füllgas-Reservoir aus Gründen der Raumersparnis als Raum ausge-
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bildet, der den entladungsbegrenzenden Raum konzentrisch umgibt.
Es ist auch möglich, das Füllgas-Reservoir an einem Ende der
Vorrichtung vorzusehen, so daß es durch die Metallwand des Kolbens
12 noch im wesentlichen gegenüber dem entladungsbegrenzenden Gebiet
abgeschirmt wird.
Bei dem mit Fig. 2 und 3 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel ist
eine Mehrfachelement-Detektoreinheit 34 vorgesehen, wobei vier entladungsbegrenzende innere Kolben 12 innerhalb eines abgedichteten
äußeren Kolbens 36 vorgesehen sind. Durch die Stirnwandung der Kolben 12 erstreckt sich wiederum eine öffnung 26, um so einen
guten Austausch zwischen dein hier mit 38 bezeichneten Reservoir
zu ermöglichen, das zwischen dem Außenkolben 36 und den inneren Kolben 12 begrenzt ist. Die konstruktiven Einzelheiten der jeweiligen
Detektoren sind die gleichen wie oben in Verbindung mit Fig. 1 erläutert. Die Außenseite des Außenkolbens 36 kann wiederum
durch eine Schicht aus Neutronenmoderatormaterial abgekleidet sein.
Stattdes Bor 10 können andere neutronenabsorbierende Materialien
vorgesehen sein, und ebenso kann das Kohlendioxid durch andere dissoziierbare Gase ersetzt sein. Ebenso kann das inerte Füllgas
Abwandlungen erfahren. Die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung
gestattet einen Impulsbetrieb langer Lebensdauer, bei dem ein scharfer Impuls erhalten wird, um so eine gute Auflösung
zwischen einer Neutronenerscheinung und normaler Hintergrundstrahlung zu ermöglichen.
Patentansprüche;
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Claims (8)
- Patentansprüche :Detektor für Kernstrahlung, gekennzeichnet durch einen entladungsbegrenzenden Kolben (12) mit einer auf seine Innenfläche aufgebrachten Schicht (18) aus neutronenabsorbierendem Material, ein in dem Kolben (12) abgestütztes inittiges leitendes Element, das mit mindestens einem Ende durch den Kolben geführt ist, in dem Kolben befindliches Füllgas, von dem mindestens ein Teil nach Beaufschlagung durch von dem neutronenabsorbierenden Material emittierte Strahlung dissoziierbar ist, sowie durch ein mit dem Kolben verbundenes, jedoch im wesentlichen diesem gegenüber in Bezug auf Strahlung von dem neutronenabsorbierenden Material abgeschirmtes Füllgas-Reservoir (28) .
- 2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgas-Reservoir (28) durch einen abgedichteten äußeren Kolben (30) begrenzt ist, der den entladungsbegrenzenden Kolben (12) konzentrisch umgibt.
- 3. Detektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl entladungsbegrenzender Kolben (12) innerhalb eines abgedichteten Außenkolbens (36) angeordnet und das Füllgas-Reservoir (38) zwischen dem abgedichteten Außenkolben (36) und der Mehrzahl entladungsbegrenzender Kolben (12) begrenzt ist, die jeweils mit dem Füllgas-Reservoir (38) in Verbindung stehen.
- 4. Detektor nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgas-Reservoirvolumen größer als das Volumen des (der) entladungsbegrenzenden Kolben(s) ist.
- 5. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das neutronenabsorbierende Material als dünne Schicht (18) auf den leitenden entladungsbegrenzenden Kolben (12) aufgebrachtes Bor ist.409884/1039
- 6. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgas ein Gemisch aus Argon und Kohlendioxid, bei einem Kohlendioxidanteil von 5 Vol%,ist.
- 7. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder jeder entladungsbegrenzende Kolben (12) ein zylindrischer proportional zählender Detektor ist.
- 8. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllgas-Reservoir (28; 38) von einer Schicht aus Neutronenmoderatörmaterial umgeben ist.KN/mö 3409884/1039Leerseite
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1974
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