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DE1228200B - Horizontale Waschmaschine mit Schleudergang - Google Patents

Horizontale Waschmaschine mit Schleudergang

Info

Publication number
DE1228200B
DE1228200B DES90210A DES0090210A DE1228200B DE 1228200 B DE1228200 B DE 1228200B DE S90210 A DES90210 A DE S90210A DE S0090210 A DES0090210 A DE S0090210A DE 1228200 B DE1228200 B DE 1228200B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
washing machine
tub
machine according
outer housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES90210A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Dr Alfred Paulisch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES90210A priority Critical patent/DE1228200B/de
Priority to CH1430064A priority patent/CH414516A/de
Priority to FR2469A priority patent/FR1422535A/fr
Publication of DE1228200B publication Critical patent/DE1228200B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
    • D06F37/22Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • Horizontale Waschmaschine mit Schleudergang Bei zum Waschen und Schleudern eingerichteten, nach dem Trommelprinzip arbeitenden Wäschebehandlungsmaschinen ist es bekannt, das aus Laugenbehälter, Wasch- und Schleudertrommel sowie Antriebmotor bestehende Wasch- und Schleuderaggregat elastisch und gedämpft innerhalb des Außengehäuses der Maschine aufzuhängen. Die dabei verwendeten Federn und Dämpfungsmittel gestatten es dem Aggregat, Schwingbewegungen innerhalb des Außengehäuses in dem Maß auszuführen, daß auf das Außengehäuse nur geringe Kräfte übertragen werden. Bei horizontalen Waschmaschinen mit Schleudergang hat das im Außengehäuse federnd aufgehängte Wasch- und Schleuderaggregat sechs Freiheitsgrade, nämlich drei translatorische und drei rotatorische, die von der rotierenden Unwucht angeregt werden. Wesentlich sind hiervon die vertikale und die senkrecht zur Trommelachse gerichtete horizontale translatorische Bewegung sowie die diesen beiden Bewegungen überlagerte rotatorische Bewegung um die parallel zur Trommelachse durch den Aggregatschwerpunkt gehende Achse.
  • . Es ist bisher üblich, den Antriebmotor unterhalb des Laugenbehälters anzuordnen. Hierdurch lieg' der Aggregatschwerpunkt unterhalb der Trommelachse, -und die überlagerung der horizontalen translatorischen Schwingung mit der rotatorischen Schwingung führt zu Horizontalamplituden des Aggregats, die nach oben hin zunehmen. Das Aggregat führt gewissermaßen Pendelbewegungen um einen unterhalb des Schwerpunktes liegenden Drehpunkt aus.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine horizontale Waschmaschine mit Schleudergang, deren aus Laugenbehälter, Wasch- und Schleudertrommel sowie Antriebmotor bestehendes Wasch- und Schleuderaggregat innerhalb eines Außengehäuses derart beweglich angeordnet ist, daß die im Betrieb auftretenden Schwingungen des Wasch- und Schleuderaggregats nur geringe Kräfte auf das Gehäuse und die Aufstellfläche übertragen. Die Erfindung ist durch eine derartige Massenverteilung gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt des Wasch- und Schleuderaggregats -oberhalb der Trommelachse liegt.
  • Auf diese Weise wird ein schwingendes System erhalten, dessen horizontale Amplitude nach oben hin abnimmt. Dadurch wird dieses System zu einem phy- sischen Pendel, dessen Drehzentrum oberhalb des Schwerpunktes liegt, woraus sich eine Reihe von Vorteilen ergibt. Da die auf das Gehäuse übertragenen Horizontalkräfte proportional der Horizontalamplitude im Aufhängepunkt des Aggregats sind, kann nunmehr bei oberer Aufhängung des Aggregats der Aufhängebereich so gewählt werden, daß sich eine sehr kleine bzw. zu Null werdende Horizontalkraft ergibt. Dementsprechend sind auch die auf das Maschinengehäuse bzw. nach außen hin wirkenden Kräfte klein.
  • Bei Anwendung der Erfindung ist es ferner möglich, den für die Schwingungen benötigten Raum oberhalb des Laugenbehälters sehr klein zu halten. Das ist im Fall von frontbeschickten Maschinen wichtig, weil hier vorzugsweise der oberhalb der Außentrommel liegende Raum zum Anbringen elektrischer Steuerungen und anderer Bauteile verwendet wird, aber auch im Fall von mantelbeschickten Maschinen, die mit je einem Deckel in der Schleudertrommel, im Laugenbehälter und im Außengehäuse versehen sind und die einen Einfülltrichter im Laugenbehälter haben, weil auch ein solcher Trichter möglichst kl ' eine Horizontalamplituden aufweisen soll, um nicht am Gehäuse anzuschlagen.
  • Die zur Erreichung des Erfindungsziels geeignete Massenverteilung läßt sich beispielsweise dadurch erzielen, daß der Antriebmotor der Wasch- und Schleudertrommel oberhalb der Trommelachse angeordnet wird. Vorzugsweise wird dabei die Anordnung so gewählt, daß der Antriebmotor am oberen Rand der einen Stirnseite des Laugenbehälters angeordnet und ein entsprechendes Gegengewicht symmetrisch dazu an der anderen Stirnseite des Laugenbehälters vorgesehen ist. Diese Anordnung bringt noch den zusätzlichen Vorteil, daß durch sie der Bau von Maschinen mit besonders niedriger Bauhöhe möglich wird.
  • . Für mantelbeschickte Waschmaschinen, bei denen die obere Laugenbehälteröffnung durch einen Faltenbalg od. dgl. an den oberen Teil des Außengehäuses wasserdicht angeschlossen ist, läßt sich bei Anwendung der Erfindung außerdem eine besonders vorteilhafte Ausführungsform dadurch erzielen, daß der Faltenbalg im wesentlichen auf Biegung und Hub, nicht aber auf Schub beansprucht wird.
  • Gute Lösungen ergeben sich auch, wenn der Ab- stand des Pendelaufhängepunktes vom Schwerpunkt des Systems möglichst groß gewählt wird-, das schwingende System also tief unter dem Aufhängepunkt liegt. Ferner soll dafür gesorgt werden, daß das Träheitsmoment um den Schwerpunkt klein wird. Das läßt sich dadurch erreichen, daß die Massen in der Schwerpunktnähe angeordnet werden.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte der Aufhängeelemente, z. B. vier Federn, am Wasch- und Schleuderaggregat oberhalb des Schwerpunktes des Aggregats angeordnet sind. Bei solchen Anordnungen können die durch die federnde Aufhängung auf das Aggregat ausgeübten Richtmomente dazu verwendet werden, die Pendellänge des durch das Aggregat gebildeten physischen Pendels zu verkürzen, so daß die bei überkritischen Schwingungen sich einstellende Pendelschwingung ihr ruhendes Drehzentrum etwa in der Höhe hat, in der die Aufhängeelemente an das Aggregat angreifen. Diese Ausführungen führen dazu, daß keine oder nur geringe Horizontalkräfte über die Aufhängung auf das Maschinengehäuse übertragen werden.
  • . - Die Aufhängung des Aggregats als physisches Pendel kann beispielsweise auch an zwei Pendelfedern, vorzugsweise in einem Bock innerhalb des Außengehäuse erfolgen, wobei die durch eine ungleichmäßige Wäschefüllung hervorgerufenen Stöße Schwingbewegungen des Wasch- und Schleuderaggregats um die gemeinsame Pendeldrehachse der beiden Pendelfedern zur Folge haben. Ein symmetrisch zu dieser Pendeldrehachse liegender, den oberen Rand der Laugenbehälteröffnung mit dem feststehenden Deckrahmen des Außengehäuses verbindender Falteabalg wird bei einer derartigen Aufhängung beim Arbeiten des Aggregats im wesentlichen .nur auf Hub oder Biegung beansprucht.
  • Zur Aufhängung des Aggregats können zwei Zugfedern mit Teleskopführung dienen, die mit ihrem oberen Ende, an einem Bock und mit ihrem unteren Ende an den Stirnseiten des Laugenbehälters befestigt sind. Diese beiden Zugfedern definieren dabei die gemeinsame Pendeldrehachse des schwingend angeordneten Aggregats und sorgen in einfacher Weise dafür, daß die durch ungleichmäßige Wäschefüllung hervorgerufenen, ün wesentlichen quer zur Trommel- achse auftretenden Rüttelstöße ein Schwingen des Aggregats um die Pendeldrehachse zur Folge haben, wodurch sich eine Schubbeanspruchungen vermeidende Bewegung des Faltenbalges ergibt.
  • Bei dieser Anordnung können die Führungselemente für die Vertikalschwingung mit den Pendelfedern zu einem Konstruktionselement vereinigt werden. Es ist aber auch möglich, Elemente zur Führung der Vertikalschwingung als Dämpfungsglieder auszubilden und sie von den Pendelfedem getrennt anzuordnen.
  • . Schließlich können auch an sich bekannte Mittel angewendet werden, um beira Durchlaufen des Resonanzbereiches die Schwingungen des Aggregats zu vermindern, z. B. zusätzlich wirksam werdende harte Federn oder Fesselungen.
  • In der Zeichnung sind schematisch einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die F i g. 1 und 2 zeigen im Längs- und Querschnitt eine mantelbeschickte, nach dem Trommelprinzip arbeitende Waschmaschine mit Schleuderegang. Mit 1 ist das Außengehäuse, mit 2 der Laugenbehälter, mit 3 die Wasch- und Schleudertrommel dieser Maschine bezeichnet. Der Wasch- und Schleudertrornmel 3 ist ein Deckel 4 zugeordnet, der zum Beschicken in der in F i g. 2 dargestellten Lage steht so daß er nach öffnen des Gehäusedeckels 5 seinerseits geöffnet werden kann. An der Stirnseite 6 des Laugenbehälters 2 ist am oberen Rand der Antriebmotor 7 angeordnet, der die Wasch- und Schleuder-trommel über ein Getriebe 8 antreibt. An der anderen Stirnseite 9 des Laugenbehälters ist symmetrisch zum Motor 7 ein entsprechendes Gegengewicht 10 angeordnet.
  • Zum elastischen Aufhängen des aus Laugenbehälter 2, Wasch- und Schleudertrommel 3 sowie Antriebmotor 7 bestehenden Wasch- und Schleuderaggregats dienen vier Federn 11, deren obere Enden am Außengehäuse 1 festgelegt sind und deren untere Enden mit dem Wasch- und Schleuderaggregat oberhalb des Aggregatschwerpunktes befestigt sind. Mit 12 ist ein elastischer Faltenbalg bezeichnet, dessen oberes Ende am Rand der öffnung 13 der oberen Gehäuseabdeckung und dessen unteres Ende am oberen Rand des Laugenbehälters 2 befestigt ist. Der Faltenbalg 12 dichtet das Maschinengehäuse 14 gegenüber dem Innenraum des Laugenbehälters wasserdicht ab.
  • Durch die hohe Anordnung des Antriebmotors 7 und des Gegengewichts 10 liegt der Schwerpunkt 15 des Systems höher als die Trommelachse 16. Die federnde Aufhängung des Aggregats dient dazu, die Pendellänge des durch das Aggregat gebildeten phy- sischen Pendels so zu verkürzen, daß die bei Überkritischen Schwingungen sich einstellende Pendelschwingung ihr ruhendes Drehzentrum etwa in der Höhe hat, in der die Federn 11 am Laugenbehälter 2 angreifen. Bei dieser Bemessung werden keine oder nur geringe Horizontalkräfte über die Aufhängung auf das Maschinengehäuse übertragen, und es wird zugleich erreicht, daß der Faltenbalg 12 praktisch keine S chubbeanspruchungen erfährt. Mit 17 ist ein Stoßdämpfer bezeichnet, der einerseits am Unterteil des Laugenbehälters 2 und andererseits am Außengehäuse 1 befestigt ist.
  • F i g. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel. Hier ist mit 21 das Außengehäuse, mit 22 der Langenbehälter und mit 23 die Wasch- und Schleudertrommel bezeichnet. Der Wasch- und Schleudertrommel ist der Deckel 24 und dem Maschinengehäuse der Gehäusedeckel 25 zugeordnet. Zum elastischen Aufhängen des aus Laugenbehälter 22, Wasch- und Schleudertrommel 23 sowie Antriebmotor 26 bestehenden Wasch- und Schleuderaggregats dienen zwei Pendelfedem 27, die als Zugfede ' m mit Teleskopführung ausgebildet sind. Die äußeren Hülsen 28 der Federn 27 sind mit Befestigungsflanscheu 29 je an einer Stirnseite des Laugenbehälters befestigt. Mit den Hülsen 28 ist das untere Ende der Federn verbunden. Das obere Ende der Federn ist innerhalb einer Hülse 30 festgelegt, die um die Pendeldrehachse 31 schwingen kann. Beide Pendelfedern sind an einem Bock 32 um die Achse 31 drehbar befestigt. Der Bock 32 ist ün Inneren des Außengehäuscs 21 angeordnet und wird von diesem umhüllt.
  • Der obere Rand 33 des Laugenbehälters ist mit dem unteren Rand 34 des Deckrahmens 35 durch einen Faltenbalg #6 verbunden, der den Raum 37 zwischen Außengehäuse 21 und Laugenbehälter 22 wasserdicht vom Arbeitsraum der Maschine abschließt. Die beim Arbeiten auftretenden Schwingbewegungen des Aggregats um die Pendeldrehachse 31 haben, da der Faltenbalg 36 symmetrisch zur Pendeldrehachse liegt, lediglich Hub- und Biegebeanspruchungen zur Folge, so daß auch bei dieser Anordnung die Erfindungsaufgabe gut gelöst ist. Mit 38 und 39 sind Stoßdämpfer bezeichnet, die einerseits am Unterteil des Laugenbehälters und andererseits am Außengehäuse festgelegt sind.
  • Während in F i g. 2 ein Laugenbehälter verwendet wird, dessen obere, an den Faltenbalg 12 angeschlossene öffnung dem größten Laugenbehälterdurchmesser entspricht, ist bei F i g. 4 die obere öffnung 18 des Laugenbehälters kleiner als sein größter Durchmesser. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich im oberen Bereich des Raumes zwischen dem Außengehäuse 1 und dem Laugenbehälter 2 ein größerer, für den Einbau von elektrischen Steuereinrichtungen und sonstige Bauteile geeigneter Raum 19.
  • Die Erfindung kann auch bei frontbeschickten Trommelwaschmaschinen mit Schleudergang angewendet werden. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in den F i g. 5 und 6 dargestellt. Im Außengehäuse 41 ist ein zylindrischer Laugenbehälter 42 und in diesem eine Wasch- und Schleudertrommel 43 vorgesehen. Mit 44 ist der Antriebmotor, mit 45 ein zur Einstellung unterschiedlicher Drehzahlen vorgesehenes Getriebe bezeichnet. Der Antriebmotor mit Getriebe und eine ihm gegenüberliegende Ausgleichmasse 46 sind oberhalb der Trommelachse angeordnet, so daß der Schwerpunkt des Systems höher liegt als die Trommelachse. Das aus Laugenbehälter 42, Wasch-und Schleudertrommel 43 sowie Antrieb 44, 45 bestehende Aggregat ist mit Hilfe von Federn 47 elastisch im Außengehäuse aufgehängt. Mit 48 ist ein Stoßdämpfer bezeichnet, der zu starke Rüttelbewegungen verhindert. Die auf der Beschickungsseite liegende vordere Wand 49 des Außengehäuses weist eine öffnung 50 auf. Der Rand dieser öffnung ist mit dem Innenrand 51 der Laugenbehälteröffnung durch einen Faltenbalg 52 verbunden, der den zwischen dem Außengehäuse und dem Laugenbehälter befindlichen Raum 53 wasserdicht abschließt.
  • Dadurch, daß durch die Erfindung der für die Schwingungen des Aggregats benötigte Raum oberhalb des Laugenbehälters auf ein Minimum reduziert ist, können die punktiert eingezeichneten Bereiche 54 und 55 im Oberteil des Maschinenfachs gut für das Anbringen elektrischer Steuerungsmittel und sonstiger Bauteile ausgenutzt werden. Auch bei dieser Ausführungsfonn wird durch die Anordnung des hochgelegten Antriebmotors 44 mit dem Getriebe 45 und der Ausgleichmasse 46 erreicht, daß das schwingende System ein physisches Pendel bildet, dessen ruhendes Drehzentrum oberhalb des Schwerpunktes liegt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Horizontale Waschmaschine mit Schleudergang, deren aus Laugenbehälter, Wasch- und Schleudertrommel sowie Antriebmotor bestehendes Wasch- und Schleuderaggregat innerhalb eines Außengehäuses derart beweglich angeordnet ist, daß die im Betrieb auftretenden Schwingungen des Wasch- und Schleuderaggregats nur geringe Kräfte auf das Gehäuse und die Aufstellfläche übertragen, gekennzeichnet durch eine derartige Massenverteilung, daß der Schwerpunkt (15) des Wasch- und Schleuderaggregats (2, 3, 7) oberhalb der Trommelachse (16) liegt.
  2. 2, Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn eichnet, daß der Antriebmotor (7) oberhalb der Trommelachse (16) angeordnet ist. 3. Waschmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb-Motor (7) am oberen Rand der einen Stirnseite (6) des Laugenbehälters (2) angeordnet und ein entsprechendes Gegengewicht (10) symmetrisch dazu an der anderen Stirnseite (9) des Laugenbehälters ' vorgesehen ist. 4. Waschmaschine nach Ansprach 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungspunkte der Aufhängeelemente (11) am Wasch- und Schleuderaggregat oberhalb des Schwerpunktes (15) angeordnet sind. 5. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder einemder folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das schwingende System (2, 3, 7) ohne oder mit elastischen Elementen zur Ab- schwächung der auf das Außengehäuse (1) übertragenen Erregerkräfte der rotierenden Unwucht so im Außengehäuse abgestützt bzw. aufgehängt ist, daß es als physisches Pendel um einen reellen oder gedachten Aufhängepunkt pendelt. 6. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebmotor (7) sowie die Ausgleichmassen und der Lagerstätzrahmen derart angeordnet sind, daß das Trägheitsmoment des schwingenden Systems um seine Schwerpunktachse (15) möglichst klein wird. 7. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- und Schleuderaggregat (22, 23, 26) an zwei Pendelfedem (27) in einem Bock (32) innerhalb des Außengehäuses (21) so aufgehängt ist, daß sich beim Arbeiten der Maschine Schwingbewegungen des Aggregats um die gemeinsame Pendeldrehachse (31) beider Pendelfedern ergeben. 8. Waschmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufhängung des Aggregats zwei Zugfedem (27) mit Teleskopführung dienen, die mit ihrem oberen Ende am Bock (32) und mit ihrem unteren Ende an den Stimseiten des Laugenbehälters (22) befestigt sind. 9. Waschmaschine nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente zur Führung der Vertikalschwingungen als Dämpfungsglieder (48) ausgebildet und von den Pendelfedem (47) getrennt sind.
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