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DE1228270B - Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten

Info

Publication number
DE1228270B
DE1228270B DEH52813A DEH0052813A DE1228270B DE 1228270 B DE1228270 B DE 1228270B DE H52813 A DEH52813 A DE H52813A DE H0052813 A DEH0052813 A DE H0052813A DE 1228270 B DE1228270 B DE 1228270B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lower alkyl
chroman derivatives
sodium
general formula
radicals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH52813A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rudolf Rueegg
Dr Peter Schudel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hoffmann La Roche AG filed Critical F Hoffmann La Roche AG
Publication of DE1228270B publication Critical patent/DE1228270B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/58Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4
    • C07D311/70Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring other than with oxygen or sulphur atoms in position 2 or 4 with two hydrocarbon radicals attached in position 2 and elements other than carbon and hydrogen in position 6
    • C07D311/723,4-Dihydro derivatives having in position 2 at least one methyl radical and in position 6 one oxygen atom, e.g. tocopherols

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C07d
Deutsche KL: 12 q - 24
Nummer: 1228270
Aktenzeichen: H 52813IV b/12 q
Anmeldetag: 29. Mai 1964
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten der allgemeinen Formel
Verfahren zur Herstellung von
Chromanderivaten
R3
CH3
in der einer der Reste R1, R2 und R3 einen niedrigen Alkyl- oder Alkoxyrest und die anderen Reste ein Wasserstoffatom, einen niedrigen Alkyl- oder Alkoxyrest, R4 ein Wasserstoffatom oder einen niedrigen Alkylrest bedeuten und η eine ganze Zahl von 1 bis 9 darstellt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Chromenderivat der allgemeinen Formel
Anmelder:
F. Hoffmann-La Roche & Co. Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr. G. Schmitt, Rechtsanwalt,
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Rudolf Rüegg, Bottmingen;
Dr. Peter Schudel, Münchenstein (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 4. Juli 1963 (8310)
R4O
-./CH3
CH3
in der R1, R2, R3, R4 und η die oben angegebene Bedeutung besitzen, oder einen Ester desselben in alkoholischer Lösung unter Rückflußtemperatur mit einem Alkalimetall reduziert.
Es ist bekannt, Chromane, die der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungsklasse angehören, durch Cyclisieren der entsprechenden substituierten Benzohydrochinone herzustellen (Journal of the American Chemical Society, 82 [1960], S. 4744/4745). Die nach diesem Verfahren anfallenden Produkte sind jedoch mehr oder weniger durch schwer abtrennbare Beiprodukte als Folge störender Nebenreaktionen im Bereich der ungesättigten Seitenkette verunreinigt. Die Reindarstellung der Cyclisierungsprodukte ist hierdurch erschwert und verlustreich.
Durch das erfindungsgernäße Verfahren ist es möglich, die bisher synthetisch nur schwer zugangliehen Chromane der oben angegebenen allgemeinen Formel in einfacher Weise herzustellen.
Als Ausgangsverbindungen für das erfind ungsgemäße Verfahren können z. B. entsprechende Chromene der Tocopherol- oder Ubichinon-Reihe eingesetzt werden. Vorzugsweise werden als Ausgangsstoffe Verbindungen verwendet, bei denen der Rest in der 2-Stellung drei, acht oder neun Isoprenreste enthält. Die zu verwendenden Chromene können z. B. in bekannter Weise aus den entsprechenden Chinonen durch Erwärmen mit Pyridin hergestellt werden.
Die Hydrierung wird zweckmäßigerweise durch Eintragung eines Alkalimetalls, insbesondere von Natrium, in eine alkoholische Lösung der Ausgangsverbindung durchgeführt. Vorzugsweise werden die Ausgangsverbindungen, die auch in Form eines Esters, z. B. eines solchen mit einer niederen Alcancarbonsäure oder aromatischen Carbonsäure, insbesondere als Acetat oder Benzoat, eingesetzt werden können, in Äthanol gelöst. Aus dem Reaktionsgemisch können die anfallenden Chromanderivate in an sich üblicher Weise isoliert werden. Die Verfahrensprodukte besitzen zum Teil hohe Vitamin-E-Aktivität — insbesondere im Atmungskettentest — und können als Antioxydantien verwendet werden.
Beispiel 1
5,3 g 2,5,7,8-Tetramethyl-2-[4',8/,12/-trimethyl-tridecatrien - (3',7',H') - yl - (1')] - 6 - oxy - chromen - (3,4)
609710/310
15
werden in 150 ecm siedendem absolutem Äthylalkohol gelöst, mit 53 g Natriumschnitzel versetzt und bis zur vollständigen Auflösung des Natriums etwa 2 bis 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt, und ausfallendes gallertartiges Natriumäthylat wird durch Zugabe von absolutem Äthylalkohol wieder in Lösung gebracht. Sobald das zugesetzte Natrium vollständig gelöst ist, wird das Reaktionsgemisch abgekühlt, mit 250 ecm wäßriger, gesättigter Natriumchloridlösung versetzt und das Ganze dreimal mit Äthyläther extrahiert. Die ätherische Phase wird abgetrennt, durch Schütteln mit Wasser neutralisiert und über Natriumsulfat getrocknet. Anschließend wird das Lösungsmittel abdestilliert und das zurückbleibende braune öl durch Adsorption an 600 g neutralem Aluminiumoxyd (Aktivitätsstufe III) gereinigt. Durch Eluieren mit einem Gemisch von Petroläther—Äthyläther (40 : 1) werden 3,9 g 2,5,7,8-Tetramethyl-2-[4',8',12'-trimethyl-tridecatrien-(3',7',H')-yl-(r)]-6-chromanol erhalten, das im Kemresonanzspektrum die für die ungesättigte Seitenkette charakteristischen Banden bei 4,87 r (tau) (drei olefinische Wasserstoffe), 8,34 und 8,42 τ (vier olefinische Methylgruppen) zeigt; UV-Absorptionsspektrum: Imax = 289 bis 290 Πΐμ (Extinktionskoeffizient EJl = 77,0 in Alkanol 96%).
Beispiel 2
2,35 g 2,5,8-Trimethyl-2-[4',8/,12'-trimethyl-tridecatrien - (3',7', 11') - yl - (1')] - 6 - oxy - chromen - (3,4) werden in 200 ecm absolutem Äthylalkohol gelöst und in der Siedehitze mit 23,5 g Natriumschnitzel versetzt. Das Reaktionsgemisch wird am Rückfluß erhitzt, bis das Natrium vollständig in Lösung gegangen ist, danach abgekühlt und nach der Zugäbe von 150 ecm wäßriger, gesättigter Natriumchloridlösung erschöpfend ausgeäthert. Die ätherische Phase wird abgetrennt, durch Schütteln mit Wasser neutralisiert, über Natriumsulfat getrocknet und dann eingedampft. Das zurückbleibende dickflüssige, bräunliche öl wird durch Kurzwegdestillation im Hochvakuum gereinigt. Es werden 1,15 g 2,5,8-Trimethyl - 2 - [4',8',12' - trimethyl - tricatrien - (3',7',Π')-yl-(l')]-6-chromanol vom Kp.0,03 2100C erhalten. Die Verbindung zeigt im Kemresonanzspektrum die für die ungesättigte Seitenkette charakteristischen Banden bei 4,9 τ (drei olefinische Wasserstoffe), 8,35 und 8,42 τ (vier olefinische Methylgruppen); UV-Absorptionsspektrum: λτηαχ = 295 ηΐμ (Extinktionskoeffizient Ει* = 85,0 in Alkanol 96%).
Beispiel 3
500 mg 2,5-Dimethyl-7,8-dimethoxy-2-[4',8',12', 16',20',24',28',32' - octamethyl - tritriaconta - octaen-(3',7',11',15',19',23',27',3IO - yl - (1')] - 3,4 - dehydro-6-chromanyl-acetat werden in 3 ecm Isopropyläther und 25 ecm absolutem Äthylalkohol gelöst, in der Siedehitze mit 5 g Natriumschnitzel versetzt, und das Ganze wird 2 bis 3 Stunden bis zur vollständigen Auflösung des Natriums am Rückfluß unter Feuchtigkeitsausschluß erhitzt. (Ölbadtemperatur etwa 120° C). Hierbei ausfallendes Natriumäthylat wird durch Zugabe von absolutem Äthylalkohol wieder in Lösung gebracht. Sobald das zugesetzte Natrium vollständig gelöst ist, wird das Reaktionsgemisch abgekühlt und mit mittelsiedendem Petroläther extrahiert. Die organische Phase wird abgetrennt, durch Schütteln mit Wasser neutralisiert, über Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck bei 50° C konzentriert. Das zurückbleibende ölige 2,5-Dimethyl-7,8-dimethoxy-2-[4/,8',12',16',20',24', 28',32'-octamethyl-tritriaconta-octaen-(3',7',ll',15', 19',23',27',31')-yl-(r)]-6-chromanol zeigt im Kernresonanzspektrum die für die ungesättigte Seitenkette charakteristischen Banden bei 4,88 τ (olefinische Wasserstoffe), 6,08, 6,13 r (zwei OCHrGruppen) und 7,45 r (benzoylische Methylgruppen). Die Ausbeute beträgt 350 mg.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten der allgemeinen Formel
    R1
    R4O
    CH3
    in der einer der Reste R1, R2 und R3 einen niedrigen Alkyl- oder Alkoxyrest und die andern Reste ein Wasserstoffatom, einen niedrigen Alkyl- oder Alkoxyrest, R4 ein Wasserstoffatom oder einen niedrigen Alkylrest bedeuten und η eine ganze Zahl von 1 bis 9 darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Chromenderivat der allgemeinen Formel
    R3
    CH3
    in der R1, R2, R3, R4 und η die oben angegebene Bedeutung besitzen, oder einen Ester desselben in alkoholischer Lösung unter Rückflußtemperatur mit einem Alkalimetall reduziert.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 719 438.
    609 710/310 11.66 θ Bundesdruckerei Berlin
DEH52813A 1963-07-04 1964-05-29 Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten Pending DE1228270B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH831063A CH424801A (de) 1963-07-04 1963-07-04 Verfahren zur Herstellung von Chromanverbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228270B true DE1228270B (de) 1966-11-10

Family

ID=4338348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH52813A Pending DE1228270B (de) 1963-07-04 1964-05-29 Verfahren zur Herstellung von Chromanderivaten

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3317564A (de)
BE (1) BE649965A (de)
CH (1) CH424801A (de)
DE (1) DE1228270B (de)
DK (1) DK112321B (de)
GB (1) GB1011319A (de)
NL (1) NL6406880A (de)

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Also Published As

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US3317564A (en) 1967-05-02
DK112321B (da) 1968-12-02
CH424801A (de) 1966-11-30
BE649965A (de) 1965-01-04
GB1011319A (en) 1965-11-24
NL6406880A (de) 1965-01-05

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