DE1228184B - Verschliessbarer Flachbeutel - Google Patents
Verschliessbarer FlachbeutelInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/08—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with two or more compartments
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Description
- Verschließbarer Flachbeutel Flachbeutel bestehen bekanntlich aus einer Vorder-Seite, einer Klappe, Längsrandfalten bzw. Längsranddoppeli.llten für die die Rückseite bildenden Teile, die dl i h Kleben oder Siegeln miteinander verbunden sind. Zur Bodenbildung werden die Vorder- und Rückseitenteile herangezogen, wobei die Rückseitenteile noch aus klebetechnischen Gründen eine Längsquerrandausnehmung aufweisen. Diese Flachbeutel besitzen nur eine Tasche.
- Es sind ferner Doppelflachbeutel bzw. Doppelfaltenbeutel mit zwei Taschen bekannt. Diesen ist gemeinsam, daß ihre Herstellung außerordentlich-umständlich und nur vom Blatt möglich ist.
- Auch gibt es Faltbeutel, insbesondere Aufgußbeutel, die aus zwei aus einem Schlauch gebildeten Kammern bestehen, die durch ein durch mindestens zwei Querfalten gebildetes Zwischenstück voneirian; der getrennt sind. Nach Füllen der offenen Kammerenden werden diese durch gemeinsame Faltung verschlossen. Hierbei ist für das Zwischenstück und auch das Zusammenfalten der beiden Kammern ein erheblicher Mehrbetrag an Werkstoff erforderlich; ferner nimmt der Beutel infolge des Zwischenstücks sowohl im leeren als auch im gefüllten Zustand einen erheblichen Raum ein, und schließlich ist noch ein auf die Kammerfalten anzubringendes Verschlußelement erforderlich.
- Des weiteren besteht ein Doppelsäckchen zur Aufr. hme sowohl der eigentlichen Ware als auch für die Abfälle derselben, und zwar besteht dies aus zwei aus einem zusammenhängenden Stück Papier od. dgl. gebildeten Tüten, die lediglich mit einem schmalen Längsrand miteinander in Verbindung stehen, um eine Unabhängigkeit der beiden Taschen voneinander zu erzielen. Solche Taschen eignen sich in keiner Weise für Postsendungen.
- Das gleiche gilt auch für einen bekannten Papiersack mit Scheidewand, bei dem die Scheidewand so angeordnet ist, daß sie die Mitten der Breitseiten des Sackes verbindet und dadurch das Ausbauchen der Breitseiten durch die Faltung des Sackes verhindert.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachsten Mitteln und auf bekannten Maschinen einen Doppelflachbeutel herzustellen, und zwar ausgehend von den einfachen, aus einem Zuschnitt erhaltbaren und durch eine Klappe verschließbaren Beuteln.
- Bei einem Flachbeutel mit einer Vorderseite, einer Klappe zum Verschließen desselben und Längsrandfalten bzw. Längsranddoppelfalten für die die Rückseite bildenden Teile, die durch Kleben, Siegeln od. dgl. miteinander verbunden sind, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß derselbe an dem der Klappe gegenüberliegenden Ende offen ist, vorzugsweise in seiner Mitte durch eine Querfalte in zwei Bereiche unterteilt ist und letztere mit ihren Rückenseiten aufeinanderliegend miteinander durch Kleben od. dgl. verbunden sind, so daß der so gestaltete Doppelflachbeutel bzw. Doppelfaltenbeutel mittels einer Klappe verschließbar ist.
- Dieser Beutel besitzt folgende gewichtigen Vorteile: Zunächst ist eine rationelle Fertigung gegeben. Diese kann von der Rolle erfolgen. Die Außenflächen des Flachbeutels weisen keine Klebenaht auf, so daß sie voll bedruckbar sind. Dadurch, daß die beiden Doppelflachbeutel bzw. Doppelfaltenbeutel miteinander durch Kleben od. dgl. verbunden sind, erfolgt eine Versteifung bzw. Verstärkung des Beutelmittelteiles.
- Des weiteren wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in der Vorderseite an dem der Klappe gegenüberliegenden Ende des Beutels eine Ausnehmung vorgesehen ist, so daß gestaffelte Taschenöffnungen erhalten werden, die die Entnahme bzw. das Einstecken des Versandgutes erleichtern.
- In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung beispielsweise und schematisch veranschaulicht, wobei naturgemäß die verschiedenen Abmessungen völlig den jeweiligen Erfordernissen anzupassen sind. Es zeigt F i g. 1 den Zuschnitt eines Doppelflachbeutels, F i g. 2 den eines Doppelfaltenbeutels, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines Doppelfaltenbeutels im halb gefalteten Zustand und F i g. 4 die Ansicht desselben im fertigen Zustand.
- Gemäß Fig. 1 besteht der Zuschnitt aus einer Vorderseite 1, den zwei Seitenteilen 2, die die Rückseite bilden, und der Klappe 3. An dem der Klappe 3 gegenüberliegenden Ende der Vorderseite 1 ist eine Ausnehmung 4 vorgesehen. Mit 5 sind die Faltlinien für die Seitenteile 2, mit 6 ist die Faltlinie für die Klappe 3 und mit 10 die Mittelfaltlinie für die Bildung des Doppelflachbeutels bezeichnet.
- In der Fig. 2 sind für die zeichen Teile die gleichen Bezugszeichen verwendet. Der Unterschied besteht darin, daß je drei Faltlinien 7, 8, 9 zur Bildung eines Doppelfaltenbeutels vorgesehen sind und daß ferner die Basis der Ausnehmung 4.der Länge der Klappenfaltlinie 6 entspricht.
- Gemäß F i g. 3 werden die Doppelfalten in den Faltlinien 7, 8, 9 gelegt und hierauf die beiden Seitenteile2 nach innen umgeschlagen, worauf dann ihre überlappenden Ränder 11 miteinander verklebt oder versiegelt werden, so daß ein Schlauch entsteht. Anschließend wird derselbe in der Faltlinie 10 geknickt, so daß beim Umlegen des Schlauches in dieser Faltlinie zwei Flachbeutel 12, 13 entstehen. Hierauf können die beiden aufeinanderliegenden Rückseiten der Seitenteile 2 beispielsweise durch Querverklebung miteinander verbunden werden, wodurch eine Versteifung des Beutelmittelteiles erzielt wird. Diesen Zustand zeigt die F i g. 4.
- Die Bildung. eines Doppelflachbeutels mit einem Zuschnitt gemäß der F i g. 1 erfolgt in gleicher Weise, nachdem die beiden Seitenteile 2 in der Faltlinie 5 nach innen umgeklappt worden sind, so daß sie auf der Rückwand der Vorderseite zu liegen kommen.
- Die Klappe 3 kann mit einem kleberand, wie dies bei Briefümschlägen ganz allgemein der Fall ist, versehen sein, so daß der Doppelflachbeutel bzw. der Doppelfaltenbeutel fest verschließbar ist. Die Klappe 3 kann aber auch in die außenliegende zweite Faltentasche 13 hineingesteckt werden, wenn dies wünschenswert ist.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Flachbeutel mit einer Vorderseite, einer Klappe zum Verschließen desselben und Längsrandfalten bzw. Längsranddoppelfalten für die die Rückseite bildenden Teile, die durch Kleben, Siegeln od. dgl. verbunden sind, d a durch g e -k e II n z ei c h n e t, daß derselbe an dem der Klappe (3) gegenüberliegenden Ende offen ist, vorzugsweise in seiner Mitte durch eine Querfalte (10) in zwei Bereiche unterteilt ist und letztere mit ihren Rückenseiten (2) aufeinanderliegend miteinander durch Kleben od. dgl. verbunden sind, so daß der so gestaltete Doppelflachbeutel (12, 13) bzw. Doppelfaltenbeutel mittels einer Klappe (3) verschließbar ist.
- 2. Flachbeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vorderseite, an dem der Klappe (3) gegenüberliegenden Ende des Beutels eine Ausnehmung (4) vorgesehen ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 839 405; österreichische Patentschriften Nr. 140 093, 133 376; USA.-Patentschrift Nr. 683 790.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP33600A DE1228184B (de) | 1964-02-14 | 1964-02-14 | Verschliessbarer Flachbeutel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP33600A DE1228184B (de) | 1964-02-14 | 1964-02-14 | Verschliessbarer Flachbeutel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1228184B true DE1228184B (de) | 1966-11-03 |
Family
ID=7373293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP33600A Pending DE1228184B (de) | 1964-02-14 | 1964-02-14 | Verschliessbarer Flachbeutel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1228184B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US683790A (en) * | 1901-05-20 | 1901-10-01 | Orville L Parmenter | Cigar-pocket. |
| AT133376B (de) * | 1931-09-05 | 1933-05-26 | Arnold Ing Benesch | Doppelsäckchen aus Papier od. dgl. und Verfahren zu seiner Herstellung. |
| AT140093B (de) * | 1933-11-11 | 1935-01-10 | Berthold Stein | Papiersack mit Scheidewand. |
| DE839405C (de) * | 1948-07-08 | 1952-09-15 | Teepack Spezialmaschinen G M B | Faltbeutel |
-
1964
- 1964-02-14 DE DEP33600A patent/DE1228184B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US683790A (en) * | 1901-05-20 | 1901-10-01 | Orville L Parmenter | Cigar-pocket. |
| AT133376B (de) * | 1931-09-05 | 1933-05-26 | Arnold Ing Benesch | Doppelsäckchen aus Papier od. dgl. und Verfahren zu seiner Herstellung. |
| AT140093B (de) * | 1933-11-11 | 1935-01-10 | Berthold Stein | Papiersack mit Scheidewand. |
| DE839405C (de) * | 1948-07-08 | 1952-09-15 | Teepack Spezialmaschinen G M B | Faltbeutel |
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