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DE1227611B - Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente - Google Patents

Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente

Info

Publication number
DE1227611B
DE1227611B DEK45749A DEK0045749A DE1227611B DE 1227611 B DE1227611 B DE 1227611B DE K45749 A DEK45749 A DE K45749A DE K0045749 A DEK0045749 A DE K0045749A DE 1227611 B DE1227611 B DE 1227611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
spiral spring
linkage
arms
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45749A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Loge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaltenbach and Voigt GmbH filed Critical Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority to DEK45749A priority Critical patent/DE1227611B/de
Priority to FR919372A priority patent/FR1345312A/fr
Priority to GB51763A priority patent/GB1003928A/en
Publication of DE1227611B publication Critical patent/DE1227611B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/02Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design characterised by the drive of the dental tools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A61c
Deutsche Kl.: 30 b-1/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
K45749IXd/30b
23. Januar 1962
27. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft ein Schnurgestänge für zahnärztliche Instrumente, wobei sich gewöhnlich am Ende des das Instrument tragenden Gestängearmes ein Kupplungsansatz für die Gelenkgleitverbindung bzw. für schnurgetriebene Hand- oder Winkelstücke befindet.
Infolge der durch das Hand- oder Winkelstück bzw. durch die Gelenkgleitverbindung und durch den Kupplungsansatz gebildeten Last muß vom Zahnarzt beim Halten bzw. Hochschwenken des das Instrument tragenden Gestängearmes und vor allem auch beim Arbeiten verhältnismäßig viel Kraft aufgewendet werden, wodurch die Feinfühligkeit der zahnärztlichen Arbeiten beeinträchtigt wird.
Es sind bereits zur Behebung dieses Nachteils Schnurgestänge der erwähnten Art bekannt, bei welchen der das Instrument tragende Gestängearm und der an diesem angelenkte benachbarte Gestängearm unter der Wirkung einer zwischen diesen beiden Gestängearmen angeordneten Zugfeder gegeneinandergezogen werden. Die Zugfeder ist bei einer bekannten Ausführung mit ihren beiden Enden auf je einen der beiden Gestängearme aufgewickelt und erstreckt sich in der Nähe des Gestängegelenkes frei vom einen Gestängearm zum anderen. Diese Anordnung bringt den Nachteil mit sich, daß einerseits die auseinandergezogene Feder beim Auseinanderschwenken der beiden Gestängearme überdehnt werden kann und andererseits die Feder beim Zusammenschwenken der Gestängearme seitlich ausknickt. Dies beruht darauf, daß man die Feder im Bereich ihres frei verlaufenden Abschnittes wegen des beim Zusammenschwenken der Gestängearme zur Verfügung stehenden geringen Abstandes der beiden Arme zwecks Vermeidung eines übermäßigen seitlichen Ausknickens nicht genügend lang ausbilden kann, um ein Überdehnen bzw. Recken beim Auseinanderziehen zu verhindern. Andererseits ist eine gewisse Mindestlänge der Feder im Bereich ihres frei verlaufenden Abschnittes erforderlich, damit die Federwirkung überhaupt zur Geltung kommt, wodurch sich das seitliche Ausknicken nicht vermeiden läßt. Weiterhin besteht der Nachteil, daß die Feder beim Übergang von den auf die Gestängearme aufgewickelten Abschnitten zu dem frei verlaufenden Abschnitt stark winklig abgeknickt wird, so daß an diesen Knickstellen schon nach kurzer Zeit Brüche auftreten können.
Es sind weiterhin Schnurgestänge bekannt, bei denen eine Biegefeder vorgesehen ist, welche etwa in ihrer Mitte um einen Zapfen des Gestängegelenkes herumgewickelt und mit ihren entsprechend geformten Enden mit den Gestängearmen verhakt ist. Bei
Schnurgestänge für zahnärztliche Instrumente
Anmelder:
Kaltenbach& Voigt, Biberach/Riß
Als Erfinder benannt:
Hans Loge, Biberach/Riß
dieser Anordnung wandern die Federenden beim Verschwenken der Gestängearme auf diesen Armen, da hierbei ein Auf- und Abwickeln um den erwähnten Zapfen erfolgt, wodurch ein sehr starkes Kratzen der Federenden an dem jeweiligen Gestängearm stattfindet. Hierdurch werden die meist hochglanzverchromten Gestängearme stark beeinträchtigt. Außerdem kann bei der bekannten Anordnung, insbesondere bei großen Schwenkungen der Gestängearme, eine rasche Erlahmung der Biegefeder erfolgen. Außerdem kann sich der Zahnarzt leicht durch die frei stehenden scharfen Federenden verletzen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Anordnung sowohl einer Zugfeder als auch der bekannten Biegefeder mit den hiermit verbundenen Nachteilen zu vermeiden.
Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von einem Schnurgestänge für zahnärztliche Instrumente aus, bei welchem der das Instrument tragende Gestängearm und der benachbarte Gestängearm jeweils einzeln an einer Gelenkplatte gelagert sind und unter Wirkung mindestens einer Biegefeder gegeneinanderbewegt werden. Dieses Schnurgestänge kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die Biegefeder mit ihren beiden Enden an den benachbarten Enden der Gestängeanne gelenkig befestigt ist, wobei die Angriffsstellen der Biegefeder sich stets außerhalb der durch die Schwenkpunkte der Gestängearme gehenden Verbindungslinie befinden.
Bei der vorgeschlagenen Ausbildung sind Verkratzungen durch die Federenden mit Sicherheit vermieden, da die Federenden durch ihre gelenkige Befestigung an den Gestängearmen festgelegt sind. Die erfindungsgemäß angeordnete Biegefeder kann über ihre ganze Länge frei arbeiten, und ihr Federweg ist so gering, daß Überdehnungen mit Sicherheit ausgeschlossen sind. Dadurch, daß die Federenden festgelegt sind und nicht frei enden, ist eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen.
Außerdem wird durch die Erfindung erreicht, daß
609 708/6
eine seitliche Ausknickung der Feder, wie sie bei Zugfedern vorkommen kann, vermieden ist.
XJm mit Sicherheit auch nur unwesentliche Verkratzungen an den Gestängearmen durch die leicht über die Gestängeanne gleitende Biegefeder zu vermeiden, erhält die Biegefeder zweckmäßigerweise eine Schutzumhüllung.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist zu beiden Seiten des Gestängegelenkes je eine Biegefeder angeordnet. Hierdurch wird eine symmetrische Beanspruchung der Gestängearme durch die Federn erreicht.
Zweckmäßigerweise kann die Biegefeder als Streckfeder ausgebildet sein.
Hierdurch wird die Beanspruchung der Feder besonders niedrig gehalten, da keine wesentliche Vorspannung der Feder erforderlich ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Schnurgestänge für zahnärztliche Instrumente mit am Gestängegelenk angeordneten Biegefedern, in Ansicht von der Seite,
F i g. 2 die Ausführungsform nach F i g. 1 in um 90° gedrehter Ansicht und
F i g. 3 einen Ausschnitt aus der Darstellung nach F i g. 1 bei auseinandergeschwenkten Gestängearmen.
Mit 1 ist in der Zeichnung der einen Kupplungsansatz 2 für das nicht dargestellte zahnärztliche Instrument tragende Gestängearm bezeichnet. Der Gestängearm 1 ist über ein Gelenk 3 mit einem weiteren Gestängearm 4 verbunden. An den dem Gelenk 3 zugewandten Enden der Gestängeanne 1 und 4 sind Muffen 5 und 6 angeordnet, in denen die Gestängearme 1 und 4 drehbar gelagert sind. Die Muffen 5 und 6 sind mit das Gelenk 3 übergreifenden Kappen 7 und 8 versehen, die zum Schutz der in den hohlen Gestängeannen 1 und 4 verlaufenden Schlauchleitungen 9 für Wasser und/oder Luft dienen. In gleicher Weise ist das andere Ende des Gestängearmes 4 ausgebildet, wobei die Anordnung so getroffen werden kann, daß sich der Gestängearm 4 in der Muffe 6' nicht drehen kann. Die Schutzkappe an dem erwähnten anderen Ende ist mit 8' bezeichnet.
Die zum Antrieb des nicht dargestellten Instrumentes dienende Schnur ist mit 10 und die dazugehörigen Schnurrollen sind mit 11 bezeichnet. Sowohl die Schnurrollen 11 als auch die Schutzkappen 7 und 8 bzw. 8' der Muffen 5 und 6 bzw. 6' sind drehbar an einer Gelenkplatte gelagert. Die Gelenkplatte für die Schnurrollen 11 und die Schutzkappen 7 und 8 am Gelenk 3 ist mit 12 bezeichnet.
Mit 13 ist ein am Gestängearm 4 befestigter Haken bezeichnet, der zum Einhaken der Gelenkgleitverbindung bzw. des Doriothand- oder Winkelstückes in der Ruhestellung dient.
Wie in den Zeichnungen ersichtlich ist, ist am Gestängegelenk 3 mindestens eine Feder angeordnet, die unmittelbar auf die Enden bzw. Schutzkappen 7, 8 der Gestängearme 1, 4 einwirkt und entgegengesetzt gerichtete Drehmomente auf die Gestängearme 1 und 4 ausübt. Die Drehmomente wirken derart, daß sich die Gestängearme 1 und 4 vom auseinandergeschwenkten Zustand, z.B. nach Fig. 3, in den zusammengeschwenkten Zustand, z. B. nach F i g. 1, gegeneinanderbewegen bzw. daß sie diese Gegeneinanderbewegung unterstützen.
Die am Gelenk 3 angeordnete Feder besteht aus einer als Streckfeder ausgebildeten Biegefeder 14, die mit ihren Enden gelenkig an den Enden 7 und 8 der-Gestängearme 1 und 4 befestigt ist. Wie F i g. 2 zeigt, ist die Biegefeder paarweise angeordnet, und zwar zu beiden Seiten des Gestängegelenkes 3 je eine. Die gelenkige Befestigung ist mit Hilfe von in die Seitenwandungen der Schutzkappen 7 und 8 eingesetzten Schrauben 15 bewerkstelligt. Die Schraubenköpfe
ίο haben dabei von den Seitenwandungen der Schutzkappen 7 und 8 einen derartigen Abstand, daß sich die zu Ösen gebogenen Enden der Biegefedern 14 frei um den Schraubenhals drehen können. Gemäß F i g. 2 und 3 weist jede Biegefeder 14 eine Schutzumhüllung 16 auf, die ein Verkratzen der hochglanzverchromten Außenseiten der Schutzkappen 7 und 8 verhindert.
Insbesondere aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß die durch die Biegefedern 14 auf die Gestängearme 1
ao und 4 ausgeübten, um die Gelenkschwenkpunkte 17 und 18 der Gestängearme 1 und 4 wirkenden Drehmomente entgegengesetzt gerichtet sind, und zwar wirkt das auf den Gestängearm 1 ausgeübte Drehmoment im Uhrzeigersinn und das auf den Gestängearm 4 ausgeübte Drehmoment gegen den Uhrzeigersinn. Der Drehsinn der Drehmomente ist mit den Pfeilen I und IV bezeichnet.
Bei der Darstellung nach F i g. 3 ist die vordere Schnurrolle der besseren Übersichtlichkeit halber weggelassen. Es ist nur ihre Lagerbohrung 19 ersichtlich. Die hintere Schnurrolle ist mit 11 und ihre Lagerbohrung mit 21 bezeichnet. In F i g. 3 ist noch ein Anschlagstift 22 für die Schutzkappen 7 und 8 ersichtlich, der bewirken soll, daß die Gestängearme 1 und 4 in zur Gelenkplatte 12 symmetrische Lage auseinandergeschwenkt werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schnurgestänge für zahnärztliche Instrumente, bei welchem der das Instrument tragende Gestängearm und der benachbarte Gestängearm jeweils einzeln an einer Gelenkplatte gelagert sind und unter Wirkung mindestens einer Biegefeder gegeneinanderbewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder mit ihren beiden Enden an den benachbarten Enden (7, 8) der Gestängearme (1, 4) gelenkig befestigt ist, wobei die Angriffsstellen (15) der Biegefeder sich stets außerhalb der durch die Schwenkpunkte (17,18) der Gestängearme (1, 4) gehenden Verbindungslinie befinden.
2. Schnurgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder (14) eine Schutzumhüllung (16) aufweist.
3. Schnurgestänge nach Anspruch 1 und/ oder 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Gestängegelenkes (3) je eine Biegefeder (14) angeordnet ist.
4. Schnurgestänge nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder (14) als Streckfeder ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 246 530.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK45749A 1962-01-23 1962-01-23 Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente Pending DE1227611B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK45749A DE1227611B (de) 1962-01-23 1962-01-23 Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente
FR919372A FR1345312A (fr) 1962-01-23 1962-12-21 Timonerie à cordon pour appareils de dentisterie
GB51763A GB1003928A (en) 1962-01-23 1963-01-04 Improvements in or relating to belt engine arm assemblies for dental instruments

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK45749A DE1227611B (de) 1962-01-23 1962-01-23 Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1227611B true DE1227611B (de) 1966-10-27

Family

ID=7223957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK45749A Pending DE1227611B (de) 1962-01-23 1962-01-23 Schnurgestaenge fuer zahnaerztliche Instrumente

Country Status (2)

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DE (1) DE1227611B (de)
GB (1) GB1003928A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2246530A (en) * 1940-02-14 1941-06-24 William H Nitschke Dental engine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2246530A (en) * 1940-02-14 1941-06-24 William H Nitschke Dental engine

Also Published As

Publication number Publication date
GB1003928A (en) 1965-09-08

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