DE1227511B - Magnetbandgeraet - Google Patents
MagnetbandgeraetInfo
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- DE1227511B DE1227511B DER36339A DER0036339A DE1227511B DE 1227511 B DE1227511 B DE 1227511B DE R36339 A DER36339 A DE R36339A DE R0036339 A DER0036339 A DE R0036339A DE 1227511 B DE1227511 B DE 1227511B
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-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/60—Guiding record carrier
- G11B15/62—Maintaining desired spacing between record carrier and head
Landscapes
- Magnetic Heads (AREA)
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Gilb
Deutsche KL: 21 al-37/22
Nummer: 1227511
Aktenzeichen: R 36339IX c/21 al
Anmeldetag: 16. Oktober 1963
Auslegetag: 27. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft ein Magnetbandgerät zur Speicherung von Signalen großer Bandbreite mit am
Umfang eines rotierenden Kopfrades angeordneten Magnetköpfen, welche das Magnetband in quer oder
schräg zu seiner Längsrichtung verlaufenden Spuren bestreichen, und mit einer Bandführung, welche das
Magnetband der Bahn der Kopfspuren anpaßt und die einen entlang dieser Spuren verlaufenden Schlitz
aufweist, in den das Magnetband unter elastischer Verformung durch die Kopfspitzen hineingedrückt
wird.
In einem derartigen Gerät wird das Magnetband in der Regel durch eine gekrümmte Führung, dem
sogenannten Kopfschuh, der Bahn des Magnetkopfes angepaßt. Die Führung weist dabei im Weg des
Magnetkopfes einen Schlitz auf, so daß der Anpreßdruck zwischen dem Magnetband und dem Magnetkopf
durch die Spannung und die physikalischen Eigenschaften des Magnetbandes, durch die Breite
des Schlitzes und das Ausmaß der durch den Magnetkopf hervorgerufenen Verformung des Magnetbandes
bestimmt ist. In bekannten Geräten dieser Art liegen der Schlitz, die Eigenschaften und die Spannung des
Magnetbandes fest, während der Radius des Magnetkopfes durch die Abnützung während seiner Lebensdauer
laufend geringer wird. Bei einem neuen, noch nicht abgenutzten Magnetkopf ist der Anpreßdruck
zwischen dem Magnetband und dem Magnetkopf am größten und daher auch die Abnutzungsquote sehr
hoch. Im Laufe der Betriebszeit wird der Radius des Magnetkopfes geringer, und es verringert sich daher
auch die Abnutzungsquote. Dies ist offensichtlich von Nachteil, da bei konstanter minimaler Abnutzung die
Lebensdauer des Magnetkopfes wesentlich größer wäre.
Es wurde bereits vorgeschlagen, einen konstanten Anpreßdruck zwischen Magnetkopf und Magnetband
durch eine radiale Verschiebung des Kopfschuhes herzustellen. Eine solche Anordnung hat den Nachteil,
daß in den aufgezeichneten oder wiedergegebenen Signalen leicht Zeitfehler auftreten können.
Es wurde ferner bereits vorgeschlagen, den Anpreßdruck zwischen dem Magnetband und dem Magnetkopf
zum Ausgleich von Änderungen des Kopfradradius zu variieren, um in den vom Magnetband
abgenommenen Signalen das gleiche Zeitmaß herzustellen wie in den aufgezeichneten Signalen. Die für
diesen Zweck erforderliche Änderung des Anpreßdruckes vergrößert jedoch die Abnutzungsquote der
Magnetköpfe.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei einem Magnetbandgerät der beschriebenen Art die Breite
Magnetbandgerät
Anmelder: ■ -
Rank-Bush Murphy Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Lampert, Patentanwalt,
Stuttgart W, Breitscheidstr. 4
Stuttgart W, Breitscheidstr. 4
Als Erfinder benannt:
John Lewis Edwin Baldwin, Croydon, Surrey;
Peter William Blaxtan,
Bromley, Kent (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 17. Oktober 1962 (39 271)
des Schlitzes in der Bandführung senkrecht zur Kopfbahn so groß gewählt, daß das Verhältnis des Anas
preßdruckes zwischen Band und Kopfspitzen am Anfang und am Ende der Nutzungsdauer der Magnetköpfe
kleiner als 2,5 ist.
Bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes ist die Breite des Schlitzes im Kopfschuh
wesentlich größer als bei den bekannten Geräten. Dadurch wird erreicht, daß die Änderung des Anpreßdruckes
im Laufe der Betriebsdauer der Magnetköpfe wesentlich verringert wird.
Bei einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Magnetbandgerätes wird der anfänglich
breite Schlitz im Kopfschuh während der Betriebszeit des Magnetkopfes verkleinert und dadurch die Änderung
des Anpreßdruckes zwischen Magnetkopf und Magnetband während der Betriebszeit des Magnetkopfes
verringert.
Bei einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Magnetbandgerätes wird der Bandzug
im Laufde der Betriebsdauer des Magnetkopfes erhöht, um auf diese Weise die Änderung des Anpreßdruckes
während der Betriebsdauer des Magnetkopfes herabzusetzen.
Die Erfindung soll nunmehr unter Bezugnahme auf die Figuren näher beschrieben werden, welche folgendes
darstellen:
Fig. 1 zeigt schematisch die Auswirkung der Abnutzung des Magnetkopfes bei einem bekannten
Magnetbandgerät;
609 70&/265
Claims (1)
- 3 4Fig. 2 zeigt die gleichen Teile wie in Fig. 1, Magnetkopf nunmehr nur zweieinhalbmal so groß istwelche gemäß der Erfindung ausgebildet sind; wie der minimale Anpreßdruck am Ende der Be-Fig. 3 zeigt das gleiche für eine andere Aus- triebsdauer des Magnetkopfes.führungsform des erfindungsgemäßen Magnetband- Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsformgerätes; 5 des erfindungsgemäßen Magnetbandgerätes befindenFig. 4 ist eine weitere Ausführungsform gemäß sich-die--Führungsteile-1 und Γ in- der gleichender Erfindung. . radialen Entfernung von der Rotationsachse desFig. 1 zeigt eine Bandführung im Querschnitt mit Magnetkopfes 4 wie bei der bekannten Ausführung den Teilen 1, 1', die durch den Schlitz2 getrennt nach Fig. 1. Der Abstand der Führungsteile I5 Γ in sind. Das Magnetband 3 liegt auf den Führungs- io Richtung der Rotationsachse wird jedoch zwischen teilen 1,1' auf und wird durch den Magnetkopf 4 in einem Maximalwert für einen neuen Magnetkopf den Schlitz 2 gedrückt. Die Eindringtiefe des Magnet- (Führungsteile 1,Γ und Magnetkopf 4 in gestrichelkopfes 4 in den Schlitz 2 variiert während der Be- ten Linien) und einem Minimalwert für den abgetriebsdauer des Magnetkopfes. Sie ist am größten, nutzten Magnetkopf-{Führungsteile 1", Γ" und Mawenn der Magnetkopf neu und noch nicht abgenutzt 15 gnetkopf 4 in ausgezogenen Linien) verändert. Wird ist und verringert sich im Laufe der Betriebsdauer die Breite des Schlitzes in einem entsprechenden Verinfolge der Abnutzung des Magnetkopfes. Die Dar- hältnis zur Breite.des Magnetkopfes gewählt, so läßt stellung des Magnetkopfes und des Magnetbandes in sich erreichen, daß der Durchbiegewinkel α des Magestrichelten Linien 5 bezieht sich auf einen neuen gnetbandes für einen neuen Magnetkopf und der Magnetkopf, die Darstellung in ausgezogenen Linien 6 20 Winkel β für einen abgenutzten Magnetkopf gleich auf einen Magnetkopf am Ende seiner Lebensdauer, groß ist. Der Variationsbereich der Schlitzbreite kann wobei der Unterschied zur Verdeutlichung stark über- auch kleiner als dieser Optimalbetrag sein, und es trieben ist. Bei dem bekannten, in Fig. 1 dargestell- ergibt sich auch dann ein gewisser Vorteil der beten Gerät verhält.sich, der Winkel α, um den das Band schriebenen Anordnung.abgeknickt wird, bei einem neuen Magnetkopf zum 25 Bei der Ausführungsform der Erfindung nach Winkel β für einen "abgenutzten Magnetkopf etwa F i g. 4 bleibt der Abstand der Führungsteile 1, Γ und 6:1. Da in einem unter Spannung stehenden, elasti- damit die Breite des Schlitzes 2 im Laufe der Besehen Material der Druck, der von dem Material auf triebsdauer des Magnetkopfes 4 ungeändert, so daß den Gegenstand ausgeübt wird, welcher die Durch- sich der Durchbiegewinkel α für einen neuen Magnetbiegung verursacht, annähernd proportional dem 30 kopf (gestrichelte Linien) zum Winkel β für einen Durchbiegewinkel angenommen werden kann, be- abgenutzten Magnetkopf (voll ausgezogene Linien) deutet dies, daß der'Druck zwischen dem Magnet- im Verhältnis 2:1 ändert. Es wird jedoch die Spanband und dem Magnetkopf während der Betriebszeit nung des Magnetbandes, die von den Tränsportdes Magnetkopfes ebenfalls im Verhältnis 6:1 vari- rollen 8,8' auf das Band und die Vorratsspule (nicht iert. Da der Bandzug im bekannten Magnetbandgerät 35 dargestellt) ausgeübt wird, während der Betriebskonstant ist, muß dieser so groß gewählt werden, daß dauer des Magnetkopfes geändert und auf diese auch auf einen stark abgenutzten Magnetkopf am Weise die Änderung des Anpreßdruckes zwischen Ende seiner Betriebsdauer vom Magnetband ein aus- Magnetkopf 4 und Magnetband verringert. Die Ändereichender Druck ausgeübt wird. Daher ist der von rung der Bandspannung wird vorzugsweise in einem einem neuen Magnetkopf ausgeübte Druck ungefähr 40 solchen Ausmaß vorgenommen, daß der Anpreßsechsmal so groß, wie es an sich erforderlich wäre, druck des Magnetbandes auf den Magnetkopf im und die Abnutzungsquote wird dadurch wesentlich Lauf e der Betriebsdauer des Magnetkopf es im wesentvergrößert und die Lebensdauer des Magnetkopfes liehen konstant bleibt. Man kann auch auf diese unnötig verkürzt. Weise das Verhältnis des maximalen zum minimalenBei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen 45 Anpreßdruck wesentlich verringern, so daß es z.B.Magnetbandgerätes in F i g. 2 sind die Teile der nicht größer als 1,5:1 ist.Bandführung 1,1' wesentlich weiter voneinander ent- Es ist auch möglich, die in den Fig. 2 bis 4 be-fernt als bei der bekannten Ausführung nach F i g. 1, schriebenen Ausführungsformen gemeinsam anzu-so daß der Schlitz zwei- bis dreimal so breit ist wie wenden, z. B. kann die Bewegung der Führungsteileim bekannten Gerät. Die Führung 1, 1' wird ferner 50 zur Änderung der Schlitzbreite mit einer entsprechen-in Radialrichtung gegen die Rotationsachse für den den Variation der Bandspannung kombiniert werden. Magnetkopf 4 so weit verschoben, daß der kleinsteWinkel β etwa ebenso groß ist wie bei dem bekannten Patentansprüche:
Gerät nach Fig. 1. Auf diese Weise wird der gleiche 1. Magnetbandgerät zur Speicherung von Siminimale Anpreßdruck zwischen Magnetkopf und 55 gnalen großer Bandbreite mit am Umfang eines Magnetband bei konstantem Bandzug erhalten. Wäh- rotierenden Kopfrades angeordneten Magnetrend der Schlitz bei den übrigen Geräten dieser Art köpfen, welche das Magnetband in quer oder nicht größer ist als 0,125 Zoll (etwa 3,1 mm), wird schräg zu seiner Längsrichtung verlaufenden er bei der Ausführungsform der Erfindung nach Spuren bestreichen, und mit einer Bandführung, Fig. 2 auf 0,25 bis 0,3 Zoll (etwa 6,2 bis 7,5 mm) 60 welche das Magnetband der Bahn der Kopfspitzen vergrößert, zusammen mit einer entsprechenden Ver- anpaßt und die einen entlang dieser Bahn verringerung des Radius der Führung. Auf diese Weise laufenden Schlitz aufweist, in den das Magnetwird erreicht, daß die Änderung des Winkels und band unter elastischer Verformung durch die damit des Anpreßdruckes zwischen Magnetkopf und Kopf spitzen hineingedrückt wird, dadurch geMagnetband wesentlich herabgesetzt ist, z.B. von 65 kennzeichnet, daß die Breite des Schlitzes 6:1 auf 2,5:1, wodurch eine wesentliche Verlange- in der Bandführung senkrecht zur Kopfbahn so rung der Lebensdauer des Magnetkopfes erreicht groß gewählt wird, daß das Verhältnis der Anwird, da der maximale Anpreßdruck bei einem neuen preßdrücke zwischen Band und Kopfspitzen amAnfang und am Ende der Nutzungsdauer der Magnetköpfe kleiner als 2,5 ist.2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1 zur Speicherung von Fernsehsignalen mit vier in gleichen Winkelabständen auf einem Kopfrad mit S etwa 50 mm Durchmesser angeordneten Magnetköpfen und einer das Kopfrad über einen Teil seines Umfanges konzentrisch umgebenden Bandführung, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Schlitzes in der Bandführung wesentlich größer, vorzugsweise zwei- bis dreimal so groß ist wie die bisher übliche Schlitzbreite (etwa 3 mm).3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel, welche die Breite des Schlitzes in der Bandführung mit fortschreitender Abnutzung der Magnetköpfe im Laufe ihrer Nutzungsdauer verringern, so daß der Durchbiegewinkel («,/?) des Magnetbandes annähernd konstant bleibt.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschrift Nr. 1049 904;
Nachrichtentechnik, 9 (1959), Heft 4, S. 181
186.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 70a/265 10.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3927162A GB1028027A (en) | 1962-10-17 | 1962-10-17 | Magnetic tape recording apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1227511B true DE1227511B (de) | 1966-10-27 |
Family
ID=10408632
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER36339A Pending DE1227511B (de) | 1962-10-17 | 1963-10-16 | Magnetbandgeraet |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1227511B (de) |
| GB (1) | GB1028027A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049904B (de) * | 1955-12-13 | 1959-02-05 | Ampex Corporation, Redwood City, Calif. (V. St. A.) | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen |
-
1962
- 1962-10-17 GB GB3927162A patent/GB1028027A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-10-16 DE DER36339A patent/DE1227511B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049904B (de) * | 1955-12-13 | 1959-02-05 | Ampex Corporation, Redwood City, Calif. (V. St. A.) | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere von Fernsehsignalen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1028027A (en) | 1966-05-04 |
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