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DE1226815B - Verschlussschnalle fuer Gurte - Google Patents

Verschlussschnalle fuer Gurte

Info

Publication number
DE1226815B
DE1226815B DEM63197A DEM0063197A DE1226815B DE 1226815 B DE1226815 B DE 1226815B DE M63197 A DEM63197 A DE M63197A DE M0063197 A DEM0063197 A DE M0063197A DE 1226815 B DE1226815 B DE 1226815B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
belt
plate
buckle
slots
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM63197A
Other languages
English (en)
Inventor
John Edward Mchugh Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHN EDWARD MCHUGH JUN
Original Assignee
JOHN EDWARD MCHUGH JUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHN EDWARD MCHUGH JUN filed Critical JOHN EDWARD MCHUGH JUN
Publication of DE1226815B publication Critical patent/DE1226815B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/02Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts frictionally engaging surface of straps

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Verschlußschnalle für Gurte Die Erfindung betrifft eine Verschlußsehnalle für Gurte, bei der ein Gurtteil durch Schlitze hindurchgeführt und dadurch stufenlos verstellbar festgeklemmt ist und die einen Quersteg zum Einhängen eines am anderen Gurtteil angebrachten Hakens aufeist.
  • Bei Gurtschnallen ist es erforderlich, eine stufenlose Verstellmöglichkeit des Greif- oder Feststellpunktes ohne Lösung der Schnallenverbindung zu erreichen.
  • Es ist bereits eine Gurtschnalle bekannt, die aus zwei einander deckenden Stegplatten besteht. Ein ,durch die Schlitze in den Stegplatten hindurchgeführter Gurt kann durch die von den Kanten der Stege ausgeübte Klemmwirkung stufenlos verstellt werden. Der einmal gewählte Feststellpunkt kann jedoch nur durch stetig ausgeübten Zug aufrechterhalten werden. Das bedeutet, daß die stufenlose Verstellung nur bei einem Nachlassen des Gurtzuges möglich ist, was meistens- ein öffnen des Verschlusses bedingt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine stufenlose Verstellmöglichkeit für den Gurt zu schaffen, die kein Nachlassen der Gurtspannung und kein Lösen des Verschlusses erforderlich macht.
  • . --Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schnalle zwei in Abstand voneinander parallel angeordnete, miteinander verbundene Platten aufweist# von denen die obenliegende Platte unter einer von der untenliegenden Platte fortgerichteten Vorspannung steht, daß die obenliegende Platte zwei Schlitze aufweist, daß in dem Verbindungsteil der beiden Platten zwei Schlitze angebracht sind und daß von der untenliegenden Platte ein Klemmteil nach oben steht, der mit einem Schlitz ausgestattet ist und sich durch den vom Verbindungsteil abgekehrten Schlitz in der obenliegenden Platte erstreckt, wobei - der Gurtteil von oben in den neben dem Verbindungsteil liegenden Schlitz der Platte hinein-, durch den oberen Schlitz im Verbindungsteil wieder hinaus- und dann durch den darunter liegenden Schlitz geführt ist, und daß der Gurtteil dann wiederum durch den Schlitz in der obenliegenden Platte und von da aus durch den Schlitz im Klemmteil läuft.
  • Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß der Schlitz der oberen Platte schmaler ist als die -doppelte Stärke des Gurtteils plus die Dicke des Klemmteils.
  • Es folgt eine Beschreibung eines. Ausführungsbeispieles der Erfindung an Hand einer Zeichnung. Es zeigt F i g. 1 eine Perspektivansicht der Verschlußschnalle, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Verschlußschnalle bei Verwendung eines flachen, biegsamen Gurtes von einem Kleidungsstück od. dgl., ; F i g. 3 eine Schnittansicht von Linie 3-3 in F i g. 2, wobei die zugfeste Stellung der Verschlußschnalle dargestellt ist, F i g. 4 eine der F i g. 3 ähnliche Schnittansicht, in der jedoch eine Stellung dargestellt ist, in welcher Zug in Richtung des freien Gurtendes ausgeübt wird und F i g. 5 eine als Schnitt darg estellte Aufrißansicht von Linie 5-5 in F i g. 3.
  • Die Schnalle 10 wird aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Einfachheit bevorzugt aus einem einzelnen länglichen Streifen aus Federstahl und rostfreiem Stahl hergestellt, der die. Stärke und Elastizität aufweist, die für die Ausbildung der Schnalle erforderlich sind.
  • Die fertige Schnalle 10 besteht aus einer unteren Platte 11, einer oberen Platte 12 und einem Verbindungsteil 13, der die untere und die obere Platte miteinander verbindet. Der Verbind.ungsteil 13 ist etwa um 180' in einer glatt verlaufenden Krümmung gebogen, wodurch die flache untere, Platte 11 und die flache obere Platte 12 im wesentlichen parallel zueinander und derselben Längsrichtung von dem Verbindungsteil 13 hinweg verlaufen. Die untere Platte 11 und die obere Platte 12 liegen -in einem Abstand auseinander, der für die Aufnahme des jeweiligen Gurtteiles 14, der mit dieser Schnalle verwendet werden soll, geeignet ist. Beispielsweise ist eine Schnalle für Kleidungsstücke so dünn wie möglich, während eine Schnalle für Befestigungsgurte, die für abnehmbare Autogepäckhalter u. dgl. verwendet werden, entsprechend stärker ist. In jedem Fall muß der Ab- stand zwischen der oberen Platte 12 und der unteren Platte 11 größer sein als die doppelte Dicke des Gurtteils 14.
  • Die obere Platte 12 ist mit zwei ungleichen Schlitzen 15 und 16 ausgebildet. Der Schlitz 16 befindet sich näher am Verbindungsteil 13, und seine Querlänge braucht nur geringfügig größer zu sein als die Breite des Gurtteiles 14, während der Schlitz 15 eine Querlänge haben muß, die wesentlich größer als die Breite des Gurtteiles 14 igt. Der Verbindungsteil 13 ist mit zwei querverlaufenden Schlitzen 17 und 18 ausgebildet, deren Querlänge gleich der Länge des Schlitzes 16 ist. Der Abschnitt des Verbindungsstücks 13 zwischen den Schlitzen 17 und 18 bildet einen glatten Steg 19, an dem der Gurtteil 14 anliegt. Beschädigungen des Gurtes durch scharfe Kanten werden dadurch verhindert. (Eine in gleicher Weise betätigbare Anordnung wird erreicht, wenn der Schlitz 18 an einer Stelle entlang der unteren Platte 11 in der Nähe des Verbindungsteils 13 vorgesehen ist, wenngleich vorzugsweise die Schlitze 17 und 18 im Verbindungsteil 13 selbst angebracht werden.) An der unteren Platte 11 ist ein Klemmteil 20 vorgesehen, welcher mit der oberen Platte 12 für die lösbare Fixierung des Gurtteils 14 zusammenwirkt. Der Klemmteil.20 verläuft quer zur unteren Platte 11 und nach oben durch den Schlitz 15 in der oberen Platte 12. Wenn die Schnalle 10 aus einem einzelnen Streifen hergestellt ist, besteht der Klemmteil 20 aus einem gefalteten Teil des Streifens, der wesentlich schmaler als die Breite des Streifens und geringfügig schmaler als die Querlänge des Schlitzes 15 ist, damit sich der Klemmteil 20 durch den Schlitz 15 erstrekken kann. Der Klemmteil 20 weist einen querverlaufenden Schlitz 21 auf, dessen Querlänge etwas größer als die Breite des Gurtteiles 14 ist. Der Faltrand 22 des Schlitzes 21 verläuft parallel zur unteren Platte 11 und daher auch parallel zur oberen Fläche der oberen Platte 12. In unbeanspruchtem Zustand -der Schnalle 10, d. h. wenn der Gurtteil 14 nicht vorhanden ist, kann der senkrechte Abstand zwischen Faltrand 22 und der oberen Fläche der oberen Platte 12 für verschiedene Schnallen und Gurte verschieden groß sein; falls sich jedoch in dieser Stellung der Faltrand 22 oberhalb der oberen Fläche der oberen Platte 12 befindet, ist sein größtzulässiger Abstand etwas geringer als die Dicke des Gurtteils 14.
  • Der Gurtteil 14 wird so durch die Schnalle 10 hindurchgeführt, daß in einer Richtung ein freies Hindurchziehen möglich ist, während in der anderen Richtung die Zugwirkung blockiert wird. Vom freien Ende 14 a des Gurtes aus verläuft der Gurt entlang der oberen Fläche der oberen Platte 12 durch den Schlitz 21 und nach unten durch den Schlitz 16 in Richtung auf den Verbindungsteil 13. Der Gurt verläuft nach außen durch den Schlitz 18,. nach oben um, den Steg 19, wieder nach innen durch> den Schlitz 17 und sodann nach außen durch den Schlitz 16 in Richtung auf die Fortsetzung 14 b des Gurtes. Die Fortsetzung 14 b des Gurtes kann einen Endteil 14 c aufweisen, der mit einem Schnallent6119 verbunden ist. Dieser weist einen Haken 8 auf, der mit einem Schlitz 7 in der unteren Platte 11 zusammenvirkt. Auf diese Weise kann ein Riemen eines Kleidungsstückes mit Hilfe des Schnallenteils 9 geschlossen und geöffnet und mittels der Schnalle 10 längsverstellt werden. (Die Ausbildung des -Endteiles 14 c des Gurtes bildet keinen Bestandteil der vorliegenden Erfindung und dient nur der Veranschaulichung einer praktischen Verwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Verschlußschnalle.) Der dem Schlitz 17 nächstgelegene Rand des Schlitzes 16 ist vorzugsweise durch Umbiegung eines Randteiles 23 so ausgebildet, daß er eine glatte Kantenfläche bildet, über die der Gurt zwischen den Schlitzen 16 und 17 verlaufen kann. Der Schlitz 16 ist wesentlich breiter als die doppelte Stärke des Gurtteiles 14, während die Schlitze 17, 18 und 21 nur breiter als die einfache Stärke des Gurtteils 14 zu sein brauchen, um den freien Durchgang des Gurtteils 14 zu ermöglichen. Der Schlitz 15 ist breiter als die Stärke des Klemmteiles 20, um dieses aufzunehmen, und wenn die Schnalle mit einem äußerst biegsamen Gurtteil 14 verwendet wird, ist die Breite vorzugsweise geringer als der Abstand, der gleich der doppelten Stärke eines derartigen Gur.tteiles plus der Stärke des Klemmteiles 20 ist. So wird der Gurtteil zwischen der oberen Fläche der oberen- Platte 12 und dem Faltrand 22 des Klemmteiles durch die- nach oben wirkende Vorspannkraft der oberen Platte 12 eingeklemmt. Die nach oben gerichtete Vorspannkraft der oberen Platte 12 wird dadurch erreicht, daß diese in unbeanspruchtem Zustand, bei dem der Gurtteil 14 aus der Verschlußschnalle entfernt ist, in die gewünschte Stellung gebogen wird.
  • Ein auf die Fortsetzung 14 b des Gurtes in Rich# tung des Pfeiles 30 ausgeübter Zug führt dazu, daß der oberen Platte 12 der Schnalle 10 eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn durch den Eingriff des Gurtes mit der Kante 24 des Schlitzes 16 verliehen wird, wodurch die auf den Gurtteil ausgeübte Klemmkraft zwischen der oberen Fläche der oberen Platte 12 und dem Faltrand 22 des Klemmteiles erhöht wird. Diese erhöhte Klemmkraft leistet zusammen mit der erheblichen Reibung, die zwischen dem Gurtteil und den Rändern der Schlitze 16, 17 und 18 besteht, wirksamen Widerstand gegen den in Richtung des Pfeiles 30 wirkenden Zug. Wenn es gewünscht ist, die Fortsetzung 14 b des Gurtes enger zu stellen oder zu verkürzen (wie beispielsweise beim Engerstellen des dargestellten Gürtels) wird lediglich auf das freie Gurtende 14 a ein Zug in Richtung des Pfeiles 31 ausgeübt, was -dazu führt, daß der Gurtteil 14 in dieser Richtung durch die Schnalle 10 gezogen wird. Der Zug in Richtung des Pfeiles 31 bewirkt die Lösung des Klemmsitzes zwischen dem Faltrand 22 und der oberen Fläche der oberen Platte 12 sowohl dadurch, daß der durch den Schlitz 21 verlaufende Gurt gestreckt wird,. als auch besonders dadurch, daß eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn auf die obere Platte 12 durch den Eingriff des Gurtes an der Kante 25 des Schlitzes 16 ausgeübt wird. So wird die obere Platte 12 nach unten auf die untere Platte 11 zu gedrückt und der Klemmsitz des Klemmteiles 20 gelöst. Es hat sichIerausgestellt, daß C eine genügend zugfeste Reibung beim gegenseitigen Eingriff zwischen dem Gurtteil 14 und den Kanten 24 und 25 sowie dem Steg 19 entwickelt wird, um diese Drehbewegung hervorzurufen, auch wenn kein Zug auf die Fortsetzung 14 b ausgeübt wird. Wenn es gewünscht wird, den Klemmsitz der Schnalle 10 zu lösen, um beispielsweise die Fortsetzung 14 b des Gurtes zu verlängern, ist es lediglich notwendig, mit der Hand den Verlängerungsteil 26 der oberen Platte 12 auf die untere Platte 11 zu nach unten zu drÜcken (um die in F i g. 4 dargestellte Stellung oder sogar eine noch freiere Stellung zu erhalten) und dann in Richtung des Pfeiles 30 einen Zug auf die Fortsetzung 14 b des Gurtes auszuüben, um den Gurt durch die Schnalle zu ziehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verschlußschnalle für Gurte, bei der ein Gurtteil durch Schlitze hindurchgeführt und dadurch stufenlos verstellbar festgeklemmt ist und die einen Quersteg zum Einhängen eines am anderen Gurtteil angebrachten Hakens aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnalle (10) zwei in Abstand voneinander parallel angeordnete, miteinanderverbundenePlatten (11, 12) aufweist, von denen die obenliegende Platte (12) unter einer von der untenliegenden Platte (11) fortgerichteten Vorspannung steht, daß die obenliegende Platte (12) zwei Schlitze (15, 16) aufweist, daß in dem Verbindungsteil (13) der beiden Platten zwei Schlitze (17, 18) angebracht sind und daß von der untenliegenden Platte (11) ein Klemmteil (20) nach oben steht, der mit einem Schlitz (21) ausgestattet ist und sich durch den vom Verbindungsteil abgekehrten Schlitz (15) in der obenhegenden Platte (12) erstreckt, wobei der Gurtteil (14) von oben in den neben dem Verbindungsteil liegenden Schlitz (16) der Platte (12) hinein-, durch den oberen Schlitz (17) im Verbindungsteil wieder hinaus- und dann durch den darunter liegenden Schlitz (18) geführt ist, und daß der Gurtteil dann wiederum durch den Schlitz (16) in der obenliegenden Platte (12) und von da aus durch den Schlitz (21) im Klemmteil (20) läuft.
  2. 2. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (15) der oberen Platte (12) schmaler ist als die doppelte Stärke des Gurtteils (14) plus die Dicke des Klemmteils (20). In Betracht gezogene Druckschriften: österreichische Patentschrift Nr. 193 643; USA.-Patentschriften Nr. 2 860 394, 1334 624.
DEM63197A 1964-01-20 1964-11-20 Verschlussschnalle fuer Gurte Pending DE1226815B (de)

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US1226815XA 1964-01-20 1964-01-20

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DEM63197A Pending DE1226815B (de) 1964-01-20 1964-11-20 Verschlussschnalle fuer Gurte

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1334624A (en) * 1919-09-08 1920-03-23 George H Purvis Packet-holder
AT193643B (de) * 1956-02-10 1957-11-25 Combi Regenmantelfabrik Wolf & Gürtelschließe
US2860394A (en) * 1957-10-29 1958-11-18 Jr John E Mchugh Tension absorbing device

Patent Citations (3)

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AT193643B (de) * 1956-02-10 1957-11-25 Combi Regenmantelfabrik Wolf & Gürtelschließe
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