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DE1226237B - Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen - Google Patents

Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen

Info

Publication number
DE1226237B
DE1226237B DEM58819A DEM0058819A DE1226237B DE 1226237 B DE1226237 B DE 1226237B DE M58819 A DEM58819 A DE M58819A DE M0058819 A DEM0058819 A DE M0058819A DE 1226237 B DE1226237 B DE 1226237B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
pole
pattern
pattern device
resilient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM58819A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ribler
Hans Joachim Stock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MORAT KG FRANZ
Original Assignee
MORAT KG FRANZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MORAT KG FRANZ filed Critical MORAT KG FRANZ
Priority to DEM58819A priority Critical patent/DE1226237B/de
Priority to CH1409764A priority patent/CH466489A/de
Priority to SE1332064A priority patent/SE317769B/xx
Priority to GB4539164A priority patent/GB1089914A/en
Priority to NL6412993A priority patent/NL6412993A/xx
Priority to CS618364A priority patent/CS152994B2/cs
Publication of DE1226237B publication Critical patent/DE1226237B/de
Priority to NL7412281A priority patent/NL7412281A/xx
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/66Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements
    • D04B15/68Devices for determining or controlling patterns ; Programme-control arrangements characterised by the knitting instruments used
    • D04B15/78Electrical devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0231Magnetic circuits with PM for power or force generation
    • H01F7/0252PM holding devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen Die Erfindung betrifft eine Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen, bei der federnde Stäbchen vorgesehen sind, von denen je eines jeder Nadel so zugeordnet ist, daß sie in gespannter oder ungespannter Lage die Bewegung der Nadeln in die mustergemäße Arbeitsstellung durch Kraftspeicher, z. B. Federn, verschiebbare Nadelstößer oder in Musterrädern während des Betriebs radial verschiebbare Platinen, auslösen und die mustergemäße Wirksamkeit dieser federnden Stäbchen aus der ungespannten bzw. gespannten Lage mittels Steuermagneten auswählbar ist.
  • Bei älteren Einrichtungen dieser Art werden die Stäbchen in gespanntem Zustand, also in einer verschwenkten Lage auf eng nebeneinanderliegenden Dauermagnetpolen gehalten und beim Durchlaufen eines eingefügten dynamischen Impulspols losgelassen, um die entspannte geradlinige Lage einzunehmen. Erfolgt kein,, Loslaßimpuls, dann werden die federnden Stäbchen in ihrer gespannten Haftlage auf einer bestimmten Strecke der synchron mit den Nadeln verlaufenden Bewegung der federnden Stäbchen in ihrer Haftlage gehalten. Diese Auswähleinrichtung ist magnetisch und mechanisch sehr empfindlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das magnetische Haltefeld zu verbessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das magnetische Haltefeld von einem mit Polschuhen aus Weicheisen ausgerüsteten permanenten Magnet erzeugt ist, dessen einer Polschuh in geringem Abstand längs des federnden Stäbchens verläuft und dieses nicht berührt und an dessen anderem Polschuh die von einer feststehenden Kurve herangebogenen federnden Stäbchen magnetisch haften und von diesen auf einer bestimmten Wegstrecke gehalten sind, wenn sie nicht an dem eingefügten dynamischen Steuerpol abfallen.
  • Da Steuermagnete aus einem Permanentmagnet mit Polschuhen aus Weicheisen, die mit einer Spule versehen sind, an sich bekannt sind, wird für diesen Steuermagnet kein Elementenschutz begehrt.
  • Um eine stufenlose Regelung derwirksamen Magnetkräfte zu erhalten, sind die Polschuhe der Magneten als Lagerung für einen Zylinder ausgebildet, der in ihnen drehbar ist und aus unmagnetischem Werkstoff mit einem über seine ganze Länge sich erstreckenden Segment aus Eisen besteht. Dadurch, daß bei Verdrehung des Zylinders in seiner Halterung zwischen den beiden Polschuhen immer eine gleichbleibende Flächenberührung zu den Polschuhen und zum Federstab vorhanden ist, wird auf einfachste Weise durch den veränderbaren magnetischen Nebenschluß die stufenlose Regelung der wirksamen Magnetkräfte erreicht. In einer anderen erfindungsgemäßen Ausbildung hat der Zylinder als Polschuhe wirkende Mantelteile aus Weicheisen, die sich über die ganze Länge des Zylinders erstrecken, von denen der eine an der Stelle des Zylinders, die zwischen dem dynamischen und dem permanenten Magnet liegt, durch einen Einschnitt und einen Schlitz getrennt ist. Der Einschnitt verhindert den axialen Nebenschluß im Zylinder vom dynamischen zum permanenten Polschuh während der Impulsdauer. Diese Ausführungsart hat den Vorteil, daß beide Pole in Flächenberührung zum federnden Stäbchen gebracht werden können, so daß die magnetischen Kräfte des einen Pols nicht über einen Luftspalt wirksam sein müssen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Vorderansicht der Magnetanordnung, F i g. 2 die Seitenansicht von F i g. 1, F i g. 3 die Stellung des Zylinders bei voll wirksamem magnetischem Nebenschluß, F i g. 4 eine gegenüber F i g. 1 bis 3 geänderte Zylindergestaltung, und zwar von vorn gesehen, F i g. 5 den Querschnitt längs der Schnittlinie V-V in F i g. 4, F i g. 6 den Zylinder gemäß F i g. 4 von unten gesehen und F i g. 7 den Zylinder von der Seite gesehen.
  • In den F i g. 1 und 2 sind die federnden Stäbchen 1 und die feststehende Kurve 2 dargestellt, die die Stäbchen in die Lage 1 a bringen, von welcher aus die Auswahl von den Magneten vorgenommen wird. Das magnetische Haltefeld wird vom permanenten Magneten 3 erzeugt, der Polschuhe 3 a und 3 b aus Weicheisen hat. Neben dem Haltepol 3 b sitzt der dynamische Steuermagnet 4. Zwischen den Polschuhen 3 a und 3 b und hinter dem Polschuh 4 b des Steuermagnetes 4 sitzt ein Zylinder 5. Die Polschuhe sind so geformt, daß der Zylinder mit bei 5 g unterbrochener Flächenberührung an ihnen anliegt und in seiner Lage gehalten wird.
  • Der Zylinder ist um seine Achse drehbar. Er hat zu diesem Zweck an dem einen Ende einen Schlitz 5a, in den ein Schraubenzieher eingesetzt werden kann. Dieser Schlitz dient auch dazu, mittels einer entsprechenden Einrichtung die eingestellte Lage des Zylinders zu arretieren. Der Zylinder besteht aus urmagnetischem Werkstoff und einem über seine ganze Länge sich erstreckenden Segment 5 b aus Eisen.
  • F i g. 3 zeigt die Drehstellung des Zylinders 5 bei voll wirksamem magnetischem Nebenschluß.
  • Die F i g. 4 bis 7 zeigen eine andere Ausführungsform des Zylinders 5, der mit 6 gekennzeichnet ist. Dieser Zylinder hat auf dem zylindrischen Kern 6 a aus Messing oder anderem magnetisch neutralem Material- äüfliegene Pole 6 b und 6 c aus Weicheisen, die durch die Längsflächen 6 d und 6 e getrennt sind. Der Polschuh 6b erstreckt sich über die ganze Länge des Zylinders. Der Polschuh 6 c ist durch den Einschnitt 6 f zwischen dem Steuermagnet und dem permanenten Magnetpol unterbrochen. Außerdem ist am Einschnittwinkel ein schmaler Schlitz 6g vorgesehen, der den Weicheisenpol 6 b zum Teil unterbricht. Der Einschnitt 6 f verhindert, wie schon erwähnt, den axialen magnetischen Nebenschluß im Zylinder.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen, bei der federnde Stäbchen vorgesehen sind, von denen je eines jeder Nadel so zugeordnet ist, daß sie in gespannter oder urgespannter Lage die Bewegung der Nadeln in die mustergemäße Arbeitsstellung durch Kraftspeicher, z. B. Federn, verschiebbare Nadelstößer oder in Musterrädern während des Betriebs radial verschiebbare Platinen, auslösen und die mustergemäße Bewegung der federnden Stäbchen aus der urgespannten in die gespannte Lage bzw. umgekehrt durch Elektromagneten und diesen nebengeordnete permanente Haltemagneten auswählbar ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß das magnetische Haltefeld von einem mit Polschuhen (3 a und 3 b) aus Weicheisen ausgerüsteten permanenten Magnet (3) erzeugt ist, dessen einer Polschuh (3a) in geringem Abstand längs des federnden Stäbchens (1) verläuft und dieses nicht berührt und an dessen anderem Polschuh (3b) die von einer feststehenden Kurve (2) herangebogenen federnden Stäbchen (1) magnetisch haften und von diesen auf einer bestimmten Wegstrecke gehalten sind, wenn sie nicht an dem eingefügten dynamischen Steuerpol (4) abfallen.
  2. 2. Mustervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Polschuhe (3 a, 3 b) der Magneten als Lagerung für einen Zylinder (5) ausgebildet sind, der in ihnen drehbar ist und aus urmagnetischem Werkstoff mit einem über seine ganze Länge sich erstreckenden, durch einen Schlitz (5g) in der Längsrichtung unterbrochenes Segment (5b) aus Eisen besteht.
  3. 3. Mustervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (6) als Polschuhe (6 b und 6 c) wirkende Mantelteile aus Weicheisen hat, die sich über die ganze Länge des Zylinders (6) erstrecken, von denen der eine an der Stelle des Zylinders, die zwischen dem dynamischen und dem permanenten Magnet liegt, durch einen Einschnitt, (6f) und einen Schlitz (6g) getrennt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1059 093.
DEM58819A 1963-11-07 1963-11-07 Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen Pending DE1226237B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH1409764A CH466489A (de) 1963-11-07 1964-10-30 Strickmaschine
SE1332064A SE317769B (de) 1963-11-07 1964-11-05
GB4539164A GB1089914A (en) 1963-11-07 1964-11-06 Improvements relating to knitting machines
NL6412993A NL6412993A (de) 1963-11-07 1964-11-06
CS618364A CS152994B2 (de) 1963-11-07 1964-11-07
NL7412281A NL7412281A (de) 1963-11-07 1974-09-17

Applications Claiming Priority (1)

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Family

ID=7309348

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DEM58819A Pending DE1226237B (de) 1963-11-07 1963-11-07 Mustervorrichtung an Rundstrickmaschinen

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CH (1) CH466489A (de)
DE (1) DE1226237B (de)
NL (2) NL6412993A (de)

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CH466489A (de) 1968-12-15
NL7412281A (de) 1974-12-30
NL6412993A (de) 1965-05-10

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