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DE1226061B - Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel - Google Patents

Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel

Info

Publication number
DE1226061B
DE1226061B DEV17180A DEV0017180A DE1226061B DE 1226061 B DE1226061 B DE 1226061B DE V17180 A DEV17180 A DE V17180A DE V0017180 A DEV0017180 A DE V0017180A DE 1226061 B DE1226061 B DE 1226061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
joint
pit
upper punch
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17180A
Other languages
English (en)
Inventor
Aloys Vanwersch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV17180A priority Critical patent/DE1226061B/de
Publication of DE1226061B publication Critical patent/DE1226061B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/52Extensible units located above or below standard props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/02Non-telescopic props
    • E21D15/06Non-telescopic props with parts joined by a lock, with or without slight axial adjustability
    • E21D15/08Non-telescopic props with parts joined by a lock, with or without slight axial adjustability with toggle joint connection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/54Details of the ends of props

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)

Description

  • Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel Die Erfindung bezieht sich auf einen Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel, wobei der Unter-oder Oberstempel zweiteilig unnachgiebig höhenverstellbar ausgebildet ist und der Oberstempel plattenartige verschwenkbare Kopfstücke trägt.
  • Die bekannten Konstruktionen dieser Art dienten dazu, den Raubvorgang zu erleichtern, da durch Lösung des Knickgelenkes eine Verkürzung der Stempellänge erfolgt. Selbst sehr fest zwischen dem Hangenden und dem Liegenden eingeklemmte Stempel können auf diese Weise geraubt werden. Zur Erleichterung des Raubvorganges ist es auch bekannt, den Oberstempel mit plattenartig verschwenkbaren Kopfstücken auszurüsten.
  • Die bekannten Konstruktionen lassen jedoch ein bequemes Setzen des Stempels nicht zu. Kleinere Differenzen in der Strebhöhe, die immer wieder auftreten, können daher nur durch Betätigen der Höhenverstelleinrichtung, die in der Regel aus. einem Gewinde besteht, ausgeglichen werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Stempel der vorgenannten Bauart so auszubilden, daß ein Verstarren in einer Knicklage des Stempels möglich ist, die von der senkrechten wesentlich weiter abweicht, als es bei den bekannten Konstruktionen erfolgen kann, so daß die Länge des Stempels ohne genaue Voreinstellung beim Setzen korrigiert werden kann und daher etwa auftretende ungünstige Belastungsverhältnisse im Knickgelenk ausgeglichen werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Grubenstempel vorgeschlagen, bei dem das Knickgelenk des nach Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden Ober-und Unterstempels einen die Gabel und die Zunge durchsetzenden Gelenkbolzen sowie einen Querkeil mit einer Längsnut aufweist, deren Wandungen schräg zur Gelenkachse verlaufen, und in die die nasenförmige Zungenspitze des Oberstempels eingreift und die plattenartigen Kopfstücke mittels waagerechter Keile starr zu setzen sind. Durch die vorgesehene Verstarrungsmöglichkeit der plattenartigen Kopfstücke werden evtl. auftretende ungünstigere Belastungsverhältnisse im Knickgelenk ausgeglichen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll das Gelenk als ein Doppelgelenk ausgebildet sein, wobei Unter- und Oberstempel mit einer Nase versehen und durch zwei Laschen miteinander verbunden sind, welche den Querkeil führen, der seinerseits an der Unter- und Oberseite mit je einer Längsnut mit schräg zur Gelenkachse verlaufenden Wandungen zur Führung der Stempelnasen versehen ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen F i g. 1 und 2 einen erfindungsgemäßen Grubenstempel in Stirn- bzw. Seitenansicht, F i g. 3 eine Ausführungsform einer verschwenkbaren Kopfplatte in Seitenansicht, F i g. 4 den Querkanal des Knickgelenkes in Draufsicht, F i g. 5 ein als Doppelgelenk ausgebildetes Knickgelenk in Seitenansicht, F i g. 6 bis 8 weitere Ausführungsformen von verschwenkbaren Kopfplatten in Seitenansicht bzw. Draufsicht.
  • Gemäß F i g. 1 und 2 greifen der Unterstempel 1 und der Oberstempel 2 nach Art von Gabel 3 und Zunge 4 ineinander. Die Zunge 4 befindet sich an dem Oberstempel 2 und die Gabel 3 an dem Unterstempel 1.
  • Die Gabel 4 und die Zunge 3 sind zunächst über einen waagerecht verlaufenden und sie durchsetzen-,den Gelenkbolzen 5 miteinander verbunden. Zur Feststellung des Gelenkes dient ein Querkeil 6 mit einer Längsnut 7, wobei deren Wandungen 8 schräg zur Gelenkachse verlaufen. In die Längsnut 7 greift die nasenförmige Zungenspitze 4 a des Oberstempels 2 ein.
  • Der Unterstempel 1 und/oder der Oberstempel 2 sind beispielsweise durch ein Gewinde 9 unnachgiebig höhenverstellbar ausgebildet.
  • Zum Setzen wird eine solche Höhe des Stempels eingestellt, die etwas höher als die Strebhöhe ist. Etwaige Höhendifferenzen im Strebverlauf werden dadurch ausgeglichen, daß das erfindungsgemäße Gelenk auch in größeren Winkelstellungen des Ober-und Unterstempels zueinander und nicht nur in Strecklage starr zu setzen ist. Der Stempelkopf weist erfindungsgemäß entsprechend F i g. 3 und F i g. 6. bis 8 verschwenkbare und verstarrbare Kopfplatten 10,11,12 oder 13 auf.
  • Gemäß F i g. 3 besitzt die Kopfplatte 10 gekrümmte Schlitze 14. Durch Zapfen 15, die sich in den Schlitzen 14 führen, wird die Verschwenkbarkeit begrenzt und die Platte in ihren Endstellungen verstarrt.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 und 7 sind die beiden Kopfstücke 11 scharnierartig um einen gemeinsamen Bolzen 16 zu verschwenken und durch Keile 17 festzustellen. Bei der Ausführungsform nach F i g. 8 ist dagegen für jedes Kopfstück 12 bzw. 13 ein gesonderter Schwenkbolzen 18 vorgesehen. Die Feststellung der Kopfstücke erfolgt durch Keile 19.
  • F i g. 5 der Zeichnung zeigt eine andere Ausbildung des Knickgelenkes als sogenanntes Doppelgelenk. Dort ist der Unterstempel 20 und der Oberstempel 21 mit je einer Nase 20 a bzw. 21 a versehen und beide Stempelteile sind über Laschen 22 miteinander verbunden. In diesen Laschen führt sich ein Querkeil 23, der an seiner Unter- und -Oberseite mit je einer Längsnut mit schräg zur Gelenkachse verlaufenden Wandungen 24 ausgerüstet ist. Die Wandungen dienen zur Führung der Nasen 20 a und ermöglichen je nach der Stellung des Keiles eine mehr oder weniger große Einknickung des Stempels.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel, wobei der Unter- und/oder Oberstempel zweiteilig unnachgiebig höhenverstellbar ausgebildet ist und der Oberstempel plattenartige verschwenkbare Kopfstücke trägt, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß das Gelenk des nach Art von Gabel und Zunge ineinandergreifenden Ober- und Unterstempels einem die Gabel und die Zunge durchsetzenden Gelenkbolzen sowie einen Querkeil mit einer Längsnut aufweist, deren Wandungen schräg zur Gelenkachse verlaufen, und in die die nasenförmige Zungenspitze des Oberstempels eingreift und die plattenartigen Kopfstücke mittels waagerechter Keile starr zu setzen sind.
  2. 2. Grubenstempel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk als Doppelgelenk ausgebildet ist, wobei Unter- und Oberstempel mit einer Nase versehen und durch zwei Laschen miteinander verbunden sind, welche den Querkeil führen, der seinerseits an der Unter-und Oberseite mit je einer Längsnut mit schräg zur Gelenkachse verlaufenden Wandungen zur Führung der Stempelnasen versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7 909, 236 930, 649 934; britische Patentschriften Nr. 749 454, 369 212; USA: Patentschriften Nr. 1653 126, 1835 515, 2 532168, 1450 329.
DEV17180A 1959-09-02 1959-09-02 Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel Pending DE1226061B (de)

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DE1226061B true DE1226061B (de) 1966-10-06

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DEV17180A Pending DE1226061B (de) 1959-09-02 1959-09-02 Grubenstempel mit einem durch ein feststellbares Gelenk verbundenen Unter- und Oberstempel

Country Status (1)

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DE (1) DE1226061B (de)

Citations (9)

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