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DE1225712B - Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette - Google Patents

Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette

Info

Publication number
DE1225712B
DE1225712B DET25526A DET0025526A DE1225712B DE 1225712 B DE1225712 B DE 1225712B DE T25526 A DET25526 A DE T25526A DE T0025526 A DET0025526 A DE T0025526A DE 1225712 B DE1225712 B DE 1225712B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
contact
rest
pulse
working
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET25526A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Fleckenstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET25526A priority Critical patent/DE1225712B/de
Publication of DE1225712B publication Critical patent/DE1225712B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette Die Erfindung betrifft eine Relaiskette, die für jeden Zählschritt je ein Relais mit zwei Umschaltekontakten enthält.
  • Es ist bereits eine Relaiskette mit je einem Relais für jeden Zählschritt bekannt, bei der die Ruheseiten der ersten Umschaltekontakte der Relais in Reihe geschaltet und die Arbeitsseiten in steigender Ordnung als Einschalte-Abzweigung mit dem jeweils nachgeordneten Relais verbunden sind. Die Ruheseiten der zweiten Umschaltekontakte der Relais sind ebenfalls in Reihe geschaltet, und die Arbeitsseiten sind in fallender Ordnung mit dem jeweils vorgeordneten Relais verbunden, um dieses durch Gegenerregung abwerfen zu können. Alle Relais sind über eine zweite Wicklung mit einem Haltestrom vorerregt. Der Anfangspunkt der ersten Abzweigschaltung ist über die Arbeitsseite eines Umschaltekontaktes eines Hilfsrelais und über die Arbeitsseite eines ersten Impulskontaktes mit Pluspdtential (Erde) verbunden. Der Anfangspunkt der zweiten Abzweigschaltung ist über einen Vorwiderstand mit der Ruheseite eines zweiten Impulskontaktes verbunden, dessen Mittelfeder an Minuspotential angeschlossen ist. Die anderen Anschlüsse der Stufenrelais sind miteinander verbunden und einerseits an die Ruheseite des ersten Impuls- kontaktes und andererseits mit der Arbeitsseite des zweiten Impulskontaktes verbunden. Bei der Erregung eines bestimmten Stufenrelais hält sich dieses über die dauernde Vorerregung. Beim nächsten Zählschritt wird das nächste Relais erregt und das vorhergehende durch Gegenerregung abgeworfen.
  • Diese bekannte Relaiskette hat jedoch den Nachteil, daß zur Ansteuerung zwei als Umschaltekontakte ausgebildeteImpulskontakte erforderlich sind.Außerdem muß jedes Relais, sofern es nicht als Haftrelais ausgebildet ist, eine zweite Wicklung haben, die zum Halten dauernd mit vorerregt wird. Von den zwei Umschaltekontakten jedes Relais werden beide zur Steuerung benötigt. Da jedoch diese Umschaltekontakte nicht an einem festen Potential liegen, sondern dauernd zwischen dem Plus- und Minuspotential hin und her geschaltet werden, können diese nicht als Ausgabekontakte oder Ausgänge geschaltet werden. Es ist also erforderlich, zur Ausgabe auf jedem Relais noch einen weiteren Kontakt als Ausgang vorzusehen.
  • Die Erfindung bezweckt, diese aufgezeigten Nachteile der bekannten Relaiskette zu vermeiden. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
  • Die Relaiskette nach der Erfindung hat außer dem geringen Aufwand noch den Vorteil, daß abgesehen vom Impulskontakt nicht nur alle- Steuerkontakte der Relaiskette lastfrei schalten, was die Lebensdauer der Kontakte wesentlich erhöht, sondern daß auch die Ausgänge lastfrei geschaltet werden.
  • Falls es die Platzverhältnisse erlauben, kann zur Schaffung potentialfreier Ausgänge jedes Relais mit einem zusätzlichen Ausgabekontakt versehen sein, wobei dann allerdings der Vorteil der lastfreien Schaltung der Ausgänge verlorengeht.
  • Zur Erhöhung der Zählkapazität ist es möglich, in bekannter Weise der Relaiskette gemäß der Erfindung eine oder mehrere Untersetzerstufen vor-oder nachzuschalten.
  • Die Erfindung wird an Hand eines in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben, dessen Relaisdiagramm in F i g. 2 dargestellt ist.
  • In F i g. 1 ist eine sechsstufige.Relaiskette gezeigt, deren Stufenzahl jedocli beliebig, z. B. auf zehn, erweitert werden kann. Die Relais, 1, 2, 3, 4, 5, 6, vorzugsweise Schutzrohrkontaktrelais, sind mit je zwei Umschaltekontakten a 1, a 2" a 3, a 4, a 5 bzw. b 2, b 3, b 4, b 5, b 6 versehen. Die Umschaltekontakte bl und a6 sind nicht angeschlossen, um einerseits das Anlaufen und andererseits das Zurücksetzen auf Null der Relaiskette zu ermöglichen. Der als Folgeumschalter ausgebildete Impulskontakt i dient zur Ansteuerung der Relais und ist mit seiner Mittelfeder an Erde bzw. Pluspotential fest angeschlossen. Für jeden zu zählenden Impuls schaltet der Impulskontakt i von seiner Ruhelage (rechts) in die Arbeitslage (links) um und wieder zurück. Zur Ansteuerung könnte selbstverständlich in entsprechender Weise statt des mechanischen Impulskontaktes auch z. B. eine bistabile Kippstufe dienen.
  • Die Ruheseiten der ersten Umschaltekontakte a 1, a2 bis a4, a5 sind hintereinandergeschaltet und mit der Arbeitsseite des Folgeumschalters oder Impulskontaktes i verbunden. Die Arbeitsseite der ersten Umschaltekontakte al, a2 . -, ist in steigender Ordnung, d. h. in der Reihenfolge a 1, a 2 usw., als Ab- zweigung über je eine EntkoppeldiodeD1, D2 ... bzw. D 11, D 12 ... einerseits mit dem nachgeordneten Relais 1, 2, 3, 4 ... und andererseits mit dem zugeordneten Relais 1, 2, 3 ... verbunden.
  • Die Ruheseiten der zweiten Kontakte b 2, b 3 ... sind ebenfalls in bekannter Weise hintereinandergeschaltet und mit der Ruheseite des Impulskontaktes i verbunden.
  • Die Arb-eitsseiten der zweiten Kontakte b 2, b 3 ... sind in fallender Ordnung, d. h. in der Reihenfolge b 6, b 5, b 4, b 3, b 2, als Abzweigung direkt mit dem zugeordneten Relais 6, 5, 4, 3, 2 verbunden. Beim ersten Relais 1 wird - wie schon vorstehend erwähnt - der zweite Umschaltekontakt b 1 nicht benötigt. Statt dessen ist die Ruheseite des Umschaltekontaktes b 2, die sonst mit der Nfittelfeder des Umschaltekontaktes b 1 verbunden wäre, direkt mit dem zugeordneten Relais 1 verbunden.
  • Die Arbeitsweise ist aus dem Relaisdiagramrn nach F i g. 2 ersichtlich. Erste Zählerstellung Beim Einschalten der Betriebsspannung zieht das Relais 1 über die Kontakte i, b 6, b 5, b 4, b 3, b 2 an. 25 Zweite Zählerstellung (erster Zählimpuls) Der Impulskontakt i geht von rechts nach links, und das Relais 1 wird über den Folgeumschalter oder Impulskontakt i, den Umschaltekontakt a 1 und die Diode D 1 gehalten. Außerdem zieht über die Diode D 11 das Relais 2 an. Der Impulskontakt i geht von links nach rechts zurück, wodurch das Relais 2 über die Kontakte i, b 6, b 5, b 4, b 3, b 2 (Arbeitsseite) gehalten wird und das Relais 1 abfällt.
  • Die dritte bis fünfte Zählerstellung laufen in entsprechender Weise ab (F i g. 2). Sechste Zählerstellung (fünfter Zählimpuls) Der Impulskontakt i geht von rechts nach links, und das Relais 5 wird über den Folgeumschalter i, den Umschaltekontakt a 5 und die Diode D 5 gehalten. Außerdem zieht über die Diode D 15 das Relais 6 an. Der Impulskontakt 1 geht von links nach rechts zurück, wodurch das Relais 6 über die Kontakte 1, b 6 (Arbeitsseite) gehalten wird und das Relais 5 abfällt.
  • Siebente bzw. erste Zählerstellung (sechster Impuls) Der Impulskontakt i geht von rechts nach links, und das Relais 6 fällt ab. Der Impulskontakt i geht von links nach rechts zurück, wodurch nach dem sechsten Impuls das Relais 1 über die Kontakte 1, b 6, b 5, b 4, b 3, b 2 wieder anzieht.
  • Der Ablauf der Relaiskette ist also zyklisch. Nach dem Einlauf des sechsten Zählünpulses wird die erste Zählerstellung wieder eingenommen. Wichtig ist auch die Tatsache, daß alle Relais lastfrei schalten, was sich günstig auf deren Lebensdauer auswirkt.
  • Die Zählkapazität der Relaiskette gemäß der Erfuldung kann in bekannter Weise durch eine erhöhte Stufenzahl oder durch Vorschalten einer bekannten bistabilen Kippstufe vergrößert werden. Im letzteren Fall müssen die Ausgänge A 1 bis A 6 mit den entsprechenden Ausgängen der bistabilen Kippstufe konjunktiv verknüpft werden.
  • Anwendungsgebiete der Relaiskette gemäß der Erfindung sind beispielsweise das Abzählen von Nummemschalterimpulsen, z. B. in Registern und Sperrmitlaufzählwerken, sowie das Weiterschalten von mehrziffrigen Speichereinrichtungen zum Ein-,und Ausspeichern in Registern und Wahlumsetzem.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Durch einen pro Zählimpuls einmal um-und zurückschaltenden Umschalte- oder Impulskontakt impulsgesteuerte Zähl- und/oder Wähl-Relaiskette für Femmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechwählanlagen, mit je einem Relais für jeden Zählschritt, die - mit Ausnahme des ersten und letzten Relais - je zwei Umschaltekontakte aufweisen, von denen die Ruheseiten aller ersten Umschaltekontakte außer beim letzten Relais in eine mit der Arbeitsseite des ersten Umschaltekontaktes des vorletzten Relais endende erste Ruheseitenkette oder Reihe geschaltet sind, deren durch, die Mittelfeder des ersten Umschaltekontaktes des ersten Relais gebildeter Anfangspunkt mit der Arbeitsseite des Impulskontaktes verbunden ist, dessen Mitteln feder an Pluspotential (Erde) angeschlossen ist, während die Arbeitsseite der ersten Umschaltekontakte in steigender Ordnung als Einschalte-Abzweigung einerseits mit dem nachgeordnetel! Relais und andererseits mit einem weiteren Stromkreis verbunden ist, dagegen die Ruheseiten aller zweiten Umschaltekontakte außer beim ersten Relais in eine mit der Ruheseite des zweiten Umschaltekontaktes des zweiten Relais endende zweite Ruheseitenkette oder Reihe geschaltet sind, deren durch die Mittelfeder des zweiten Umschaltekontaktes des letzten Relais gebildeter Aufangspunkt mit einer Impulskontakt-Ruheseite verbunden ist, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß a) der Anfangspunkt der ersten bzw. zweiten Ruheseitenkette (al, a2 bis a5 bzw. b6, b5 bis b2) direkt mit der Arbeits- bzw. Ruheseite des einzigen Impulskontaktes (i) verbunden ist, der als Folgeumschalter ausgebildet ist, daß b) in der mit der Arbeitsseite des ersten Umschaltekontaktes (a2) einerseits verbundenen Einschalte-Abzweigung eine Entkoppeldiode (D 12) liegt und daß der mit der Arbeitsseite des ersten Umschaltekontaktes (a2) andererseits verbundene weitere Stromkreis als Halte-Abzweigung über eine weitere Entkoppeldiode (D 2) zum zugeordneten Relais (2) als erster Haltestromkreis für dieses geführt ist, der nur während der Arbeitslage des Impulskontaktes (i) wirksam ist, daß c) die Ruheseite des zweiten Umschaltekontaktes (b 2) des zweiten Relais (2) mit dem ersten Relais (1) direkt verbunden ist, dagegen die Arbeitsseite jedes zweiten Umschaltekontaktes (b 2) an das diesem zugeordnete Relais (2) fest angeschlossen ist und die Abzweigung von der zweiten Ruheseitenkette (b 6 bis b 2) bildet, über die der Im# pulskontakt (i) in seiner Ruhelage einen zweiten Haltestromkreis für das zuletzt be- tätigte Relais (2) schließt, und daß d) die Verbindung der Abzweigungen mit dem betreffenden Relais (1 bis 6) unmittelbar als Ausgang (A 1 bis A 6) oder Ausgabekontakt geschaltet ist.
  2. 2. Relaiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais mit je einem zusätzlichen Ausgabekontakt versehen sind. 3. Relaiskette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn eichnet, daß als Relais Schutzrohrkontaktrelais verwendet werden. 4. Relaiskette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Zählkapazität eine oder mehrere Untersetzerstufen vor- oder nachgeschaltet sind. 5. Relaiskette nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als Register für Serien-Parallel-Wandlung. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1041093, 1156116.
DET25526A 1964-01-31 1964-01-31 Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette Pending DE1225712B (de)

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DE1225712B true DE1225712B (de) 1966-09-29

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ID=7552136

Family Applications (1)

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DET25526A Pending DE1225712B (de) 1964-01-31 1964-01-31 Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275617B (de) * 1965-06-03 1968-08-22 Kapsch Telephon Telegraph Impulsgesteuerte Zaehl- und/oder Waehl-Relaiskette fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041093B (de) * 1956-08-01 1958-10-16 Siemens Ag Impulsgesteuerte Zaehlkette fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1156116B (de) * 1961-11-15 1963-10-24 Siemens Ag UEberlappungsfrei arbeitender Ausgabestromkreis von Zaehlketten in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen

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