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DE1225588B - Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine - Google Patents

Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine

Info

Publication number
DE1225588B
DE1225588B DEV25662A DEV0025662A DE1225588B DE 1225588 B DE1225588 B DE 1225588B DE V25662 A DEV25662 A DE V25662A DE V0025662 A DEV0025662 A DE V0025662A DE 1225588 B DE1225588 B DE 1225588B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
cleaning
cleaning machine
spray heads
transport rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV25662A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Br-Ing Fritz Thomas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILTERMATERIAL
VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI
Original Assignee
FILTERMATERIAL
VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FILTERMATERIAL, VULKAN WERKE AG BRAUEREIMASCHI filed Critical FILTERMATERIAL
Priority to DEV25662A priority Critical patent/DE1225588B/de
Publication of DE1225588B publication Critical patent/DE1225588B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0804Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums
    • B08B9/0808Cleaning containers having tubular shape, e.g. casks, barrels, drums by methods involving the use of tools, e.g. by brushes, scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Selbsttätige Faßreinigungsmaschine Bei den bisher bekanntgewordenen Faßreinigungsmaschinen werden die Fässer ün allgemeinen mit einer auf einer kreisförmigen oder rechteckförmigen Bahn geführten Transportschwinge von Arbeitsstation zu Arbeitsstation befördert. Die einzelnen Faßbehandlungsstationen sind innerhalb der Maschine feststehend. Die Arbeitsvorgänge in den Faßbehandlungsstationen werden dabei direkt oder indirekt über den Antrieb der Transportschwinge taktmäßig gesteuert. Die übliche Reihenfolge der einzelnen Stationen ist: Vorfüllung, Reinigung des Fasses von außen, Spundlochsuche und Zentrierung; auf diese einzelnen Stationen folgen dann im allgemeinen eine Anzahl Spritzdüsenstationen und schließlich die Austropfstation.
  • Die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit selbsttätig wirkender Faßreinigungsmaschinen sind im ständigen Steigen begriffen. Rund ein Drittel der Gesamtbearbeitungszeit für jedes einzelne Faß auf der Maschine entfällt auf die Transportzeit. Bei sehr hohen Transportgeschwindigkeiten stellen sich bei den bisher bekanntgewordenen Faßreinigungsmaschineu und insbesondere bei der Reinigung kleiner und leichter Metallfässer erhebliche Schwierigkeiten ein, die insbesondere darauf zurückzuführen sind, daß sich bei sehr hohen Umlaufgeschwindigkeiten der Transportschwinge bei der Faßaufnahme und bei der Faßabgabe in den einzelnen Bearbeitungsstationen Komplikationen ergeben. So tritt beispielsweise infolge des beim Anheben des Fasses mit der Transportschwinge durchgeführten Schlages sehr häufig eine Verschiebung des Spundloches auf, wodurch die Brauchbarkeit der Faßreinigungsmaschine erheblich beeinträchtigt wird. Durch die Art des Transports auf der Maschine ist damit der technischen Leistungsfähigkeit dieses Maschinentyps eine Grenze gesetzt.
  • Ein anderer Nachteil der bisherigen Faßreinigungsmaschinen ergibt sich aus der Betätigung der Außenreinigungshebel und aus der Drehung der stationären Spritzköpfe, deren Betätigung von einer direkten, gemeinsamen Steuerwelle her erfolgt. Infolge dieser an sich durchaus gebräuchlichen Antriebsart und Arbeitsweise sind die Maschinen nicht nur verwickelt, unübersichtlich und relativ schwer in der Ausführung, sondern sie erfordern auch eine verhältnismäßig umfangreiche Ersatzteilhaltung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile und Schwierigkeiten dadurch zu vermeiden, daß man die Ausspritzstationen auf eine bewegliche Transportschiene aufsetzt und die Reinigung der Fässer während des Transports in Richtung der Transportbewegung durchführt, so daß die Transportzeit der Transportschiene während ihres Rücklaufens im unbelasteten Zustand erheblich beschleunigt werden kann. Durch diese Beschleunigung wird eine beträchtliche Leistungssteigerung der Faßreinigungsmaschine erreicht.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt technisch im wesentlichen dadurch, daß zwischen den seitlich parallel verlaufenden stationären Auflageschienen für die zu reinigenden Fässer eine die Fässer von einer Arbeitsstation zur andern Arbeitsstation tragende Transportschiene angeordnet ist, die mittels hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagter Vorrichtungen sowohl in Längsrichtung als auch senkrecht dazu bewegt werden kann und die Spritzköpfe, den Spundlochsucher sowie die Rollen trägt, welche die Fässer auf den Außenreinigungsstationen in Umdrehung versetzt.
  • Vorzugsweise werden beim senkrechten Anheben der Transportschiene die Spritzköpfe in die ausgerichteten Spundlöcher der Fässer eingeführt und durch neben den Spritzköpfen angeordnete Endkontakte die Magnetventile für die Zuleitungen der Reinigungsflüssigkeit geöffnet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fa-ßreinigungsmaschine nach der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß die zur Faßreinigung ausgenutzte Vorschubbewegung der Transportschiene die die Fässer bei der Außenreinigung tragenden Rollen und die Spritzköpfe über Zahnritzel und Zahnstangen in Umdrehung versetzt.
  • Durch diese neue Anordnung der einzelnen Teile der Faßreinigungsmaschine erreicht man eine erhebliche Leistungssteigerung. Da die bisherigen Transportschwingen jetzt stationär in Form von Transportschienen als Faßauflagen ausgebildet sind, wird auch der äußere Aufbau der gesamten Maschine bedeutend vereinfacht. In der nun folgenden Beschreibung soll ein Ausführungsbeispiel für eine selbsttätig. wirkende Faßreinigungsmaschine nach der Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht einer Faßreinigungsmaschine nach der Erfindung, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Maschine nach Fig. 1, F i g. 3 eine Ansicht der Maschine nach F i g. 1, von rechts gesehen, und F i g. 4 eine Ansicht. der Maschine nach F i g. 1, von links gesehen.
  • Wie man aus den einzelnen Figuren der Zeichnung ersieht, ruhen die zu reinigenden Fässer 3 auf zwei parallel verlaufenden stationären Auflageschie-nen 1 mit nach unte'n ausgerichtetem Spundloch in entsprechenden Einkerbungen 2. Der Abstand der stationären Faßauflagen richtet sich natürlich nach dem Durchmesser des größten Fasses, welches auf der Maschine gereinigt werden soll. Nach außen kann die Maschine durch eingehängte Schutzbleche abgeschirmt sein.
  • Zwischen den stationären Auflageschienen 1 bewegt sich die Transport- und Arbeitsschiene 4. Der Bewegungsablauf ist durch die Buchstaben A, B, C angedeutet. In der Stellung A befindet sich die Transportschiene 4 in ihrem Tiefpunkt, in welchem sie auf den Rollen 9, die von den Hydraulikzylindem 8 gehalten werden, ruht. über Elektromagnetventile werden diese Hydraulikzylinder gesteuert und heben die Transportschiene 4 vom Punkt A auf den Punkt B um eine Strecke, die etwa der Länge der verwendeten Spritzköpfe 5 entspricht. Durch diese Bewegung werden die Spritzköpfe 5 durch die ausgerichteten Spundlöcher in die Fässer eingeführt. Durch neben den Spritzköpfen 5 angeordnete Endkontakte werden die Magnetventile der Flüssigkeitszuleitungen geöffnet, so daß die Innenreinigung der Fässer beginnen kann. Durch diese Anordnung der Endkontakte ist das Spritzen nur möglich, wenn ein Faß an der betreffenden Stelle auf der Transportschiene liegt.
  • Nunmehr tritt der Vorschubzylinder 10 in Tätigkeit und bewegt in einer über Schaltrelais steuerbaren Zeit die Transportschiene 4 mit den auf ihr ruhenden Fässern 3 auf dem Weg B-C nach C. Der Weg B-C entspricht dem Abstand der feststehenden Faßauflagen. Während dieser Bewegung werden die außen an den Spritzköpfen befindlichen Zahnritzel 16 mit Hilfe der Zahnstange 17 in Umdrehung versetzt. Die Zahnritzel und Zahnstangen bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und werden von der aus den Spundlöchern austretenden Reinigungsflüssigkeit geschmiert. Von dem Punkt C aus wird die Transportschiene 4 auf einer sanft gekrümmten Kurve und unter Ausnutzung ihres Eigengewichtes mit erhöhter Beschleunigung in ihre Ausgangsstellung A zurückgeführt, wobei auch hier wieder die Steuerung durch die hydraulischen Zylinder 8 und 11 erfolgt. Die seitliche Fübrung der Transportschiene erfolgt über Rollen 18 unterhalb der Faßauflage. Auf den Außeureimgu;Igs$tationen 12 liegen die Fässer während des TTansports auf Rollen 7, die auf der Transportstrecke über Zahnräder 14 und waagerecht liegende Zahnstangen 15 in Umdrehung versetzt- werden, Die sieh drehenden Füsser wcrdeii an den 'station-äreri Faßbodenbürsten 13 entlauggeführt und so unter gleichzeitiger Berieselung gereinigt. Der Bürstenabstand wird je nach Faßgröße über eine an sich bekannte Vorrichtung eingestellt. Auf die gleiche Weise wird jedes Faß für den Spundlochsucher 6 gedreht. Dieser ist auf der Transportschiene federnd gelagert.
  • Wahlweise kann die Transportschiene und damit die Reinigungsma chine, in ihrer Gesamtheit -auch ab Rundläurer ausgebildet sein und dementsprechend arbeiten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche. 1. Selbsttätige Faßreini#gungsmaschine, bei welcher der Transport zu den hintereinanderliegenden Arbeitsstationen in einem bestimmten Arbeitstakt erfolgt, dadurch gekennzeichn e t, daß zwischen parallel verlaufenden stationären Auflageschienen (1) für die zu reinigenden Fässer (3) eine die Fässer von einer Arbeitsstation zur nächsten Arbeitsstation befördernde Transport,s#"hiene (4) angeordnet ist, die mittels hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagter Vorrichtungen (8, 10, 11) sowohl in Längsrichtung als auch senkrecht dazu in vertikaler Richtung bewegt werden kann und die Spritzköpfe (5), den Spundlochsucher (6) sowie die Rollen (7) trägt, welche die Fässer auf den Außenreinigungsstationen (12) in Umdrehung versetzten.
  2. 2. Faßreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim senkrechten Anheben der Transportschiene (4) die Spritzköpfe (5) in die bei einer vorhergehenden Vorschubbewegung der Transportschiene ausgerichteten Spundlöcher der Fässer eingeführt und durch neben den Spritzköpfen angeordnete Endkontakte Magnetventile für die Zuleitungen der Reinigungsflüssigkeit geöffnet werden. 3. Faßreinigungsmaschine nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbewegung der Transportschiene(4) die Rollen(7), welche die Fässer(3) bei der durch stationäre Bürsten erfolgenden Außenreinigung tragen, und die der Innenreinigung dienenden Spritzköfe(5) über Zahnritzel(14 bzw. 16) und Zahnstangen (15 bzw. 17) in Umdrehung versetzt. 4. Faßreinigungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücktransport der Transportschiene (4) in ihre Ausgangsstellung nach Beendigung der Vorschubbewegung durch eine am Ende der Reinigungsstrecke angeordnete hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagte Vorrichtung, (11) erfolgt, nachdem die Transportschiene unter die Ebene der stationären Auflageschienen (1) abgesenkt worden ist.
DEV25662A 1964-03-23 1964-03-23 Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine Pending DE1225588B (de)

Priority Applications (1)

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DEV25662A DE1225588B (de) 1964-03-23 1964-03-23 Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine

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DEV25662A DE1225588B (de) 1964-03-23 1964-03-23 Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1225588B true DE1225588B (de) 1966-09-29

Family

ID=7582097

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DEV25662A Pending DE1225588B (de) 1964-03-23 1964-03-23 Selbsttaetige Fassreinigungsmaschine

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DE (1) DE1225588B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3438327A1 (de) * 1984-10-19 1986-04-24 Silberzahn, Helmut, 6950 Mosbach Vorrichtung zur reinigung von gefaessen
FR2931088A1 (fr) * 2008-05-13 2009-11-20 Viti Vini Diffusion Soc Par Ac Dispositif de nettoyage exterieur d'un tonneau

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3438327A1 (de) * 1984-10-19 1986-04-24 Silberzahn, Helmut, 6950 Mosbach Vorrichtung zur reinigung von gefaessen
FR2931088A1 (fr) * 2008-05-13 2009-11-20 Viti Vini Diffusion Soc Par Ac Dispositif de nettoyage exterieur d'un tonneau

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