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DE1225561B - Vorrichtung zum Abbauen von Schuettguthalden - Google Patents

Vorrichtung zum Abbauen von Schuettguthalden

Info

Publication number
DE1225561B
DE1225561B DEH49718A DEH0049718A DE1225561B DE 1225561 B DE1225561 B DE 1225561B DE H49718 A DEH49718 A DE H49718A DE H0049718 A DEH0049718 A DE H0049718A DE 1225561 B DE1225561 B DE 1225561B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
bulk material
inflatable
emptying
filled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH49718A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Kummerow
Ernst Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARDER GEORG MASCHINENFABRIK
Original Assignee
HARDER GEORG MASCHINENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARDER GEORG MASCHINENFABRIK filed Critical HARDER GEORG MASCHINENFABRIK
Priority to DEH49718A priority Critical patent/DE1225561B/de
Publication of DE1225561B publication Critical patent/DE1225561B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G3/00Storing bulk material or loose, i.e. disorderly, articles
    • B65G3/02Storing bulk material or loose, i.e. disorderly, articles in the open air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Abbauen von Schüttguthalden Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abbauen von Schüttguthalden bzw. zum Entleeren von Bunkern, Silos u. dgl. über eine Auslauföffnung oder Auslaufrinne, wobei eine aus einer luftdichten Hülle gebildete Unterlage für das Schüttgut auftlähbar ist.
  • Bisher wurden Schüttguthalden von Hand oder mechanisch durch Becherwerke, Frässcheibenlader, Schaufeiradlader oder ähnliche Geräte abgebaut. Die Schüttgutbewegung von Hand ist kostspielig und zeitraubend. Die mechanische Schüttgutaufnahme hat zwar eine Rationalisierung mit sich gebracht, die jedoch bei gewissen Schüttgütern, wie z. B. Briketts und Koks, mit erheblicher Grus-und Staubbildung und einem großen Verschleiß der Aufnahmevorrichtungen, wie z. B. Becher, Greifer, Schnecken u. ä., erkauft wurde. Außerdem erfordern die mechanischen Vorrichtungen eine sorgfältige Wartung, die bei rauhem Betrieb, z. B. auf Kies- oder Kohlenplätzen, nicht immer gewährleistet ist.
  • Im Zusammenhang mit der Entleerung von Schüttgütern von Kastenaufbauten auf Fahrzeugen oder aus geschlossenen Schüttgutbehältern ist es bereits bekannt, das Schüttgut auf einer aus einer luftdichten Hülle bestehenden aufblasbaren Unterlage zu lagern.
  • Durch Aufblasen dieser Unterlage mit einem geeigneten Druckmedium wird dann das in dem Behälter enthaltende Schüttgut zu einer Öffnung oder bei Kastenaufbauten von Kraftfahrzeugen zu der Entladeseite hinbewegt und durch weiteres Aufblasen der Unterlage über den Gleitwinkel des betreffenden Gutes hinaus zum Abrutschen gebracht. Diese bekannten Vorrichtungen können jedoch nur dann einwandfrei arbeiten, wenn sie dem Schüttgutbehälter, in dem sie angeordnet sind, genau angepaßt und dabei so gestaltet sind, daß im Ruhezustand des auflagernden Schüttgutes keine unzulässige B eanspruchung des Materials der aufblasbaren Unterlage eintritt. Außerdem sind sie für eine allmähliche tJbergabe des Schüttgutes auf ein Abtransportmittel, wie z. B. ein Förderband, nur dann brauchbar, wenn bereits der Schüttgutbehälter, in dem sie angeordnet sind, eine entsprechend gestaltete Austragsöffnung besitzt, die möglichst noch mit einem Absperrschieber od. dgl. versehen sein muß, um den Abfluß des wegzufördernden Schüttgutes regulieren zu können. Für den Abbau, insbesondere von offen gelagerten Schüttguthalden, sind diese Vorrichtungen jedoch nicht geeignet.
  • Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, sowohl offen wie auch in Bunkern, Silos od. dgl. gelagertes Schüttgut in einfacher Weise und ohne eine nennenswerte Beschädigung des derart bewegten Schüttgutes abzubauen. Diese Vorrichtung soll vor allen Dingen keine mechanisch bewegten Teile aufweisen, die einem Verschleiß unterworfen sind und einer dauernden Wartung bedürfen.
  • Diese Aufgabe findet ihre Lösung nach der Erfindung dadurch, daß die Unterlage für das Schüttgut faltenbalgartig zusammenlegbare Randpartien aufweist, die durch einen im Randbereich im wesentlichen nicht aufblähbaren, als Auslauf dienenden Abschnitt unterbrochen sind. Die faltenbalgartig zusammenlegbaren Wandpartien bieten dabei den Vorteil, daß sich die Unterlage zunächst rings um das Schüttgut aufwölbt. Dabei wird sie jedoch noch in der Mitte durch das auflagernde Gut zu Boden gedrückt. Durch weitere Zufuhr eines gasförmigen oder flüssigen Druckmittels wird dann bewirkt, daß das Schüttgut allmählich an dem als Auslaufrinne dienenden Abschnitt des Randbereiches der Unterlage abrutscht und somit durch ein Fördermittel abtransportiert werden kann.
  • Die Unterlage für das Schüttgut besteht aus Gummi, Kunststoff oder einem ähnlichen Material und kann je nach den örtlichen Gegebenheiten eine runde oder polygonförmige Grundform besitzen. Sie ist dabei so zugeschnitten, daß sich bei Füllung mit dem Druckmedium allmählich aufrichtende, gegebenenfalls auch unterschiedlich hohe Randpartien herausbilden. Es kann vorteilhaft sein, daß die aufblasbare Unterlage in ihrem Inneren in mehrere Füllkammern unterteilt ist, deren Fülireihenfolge den Abbau- oder Entleerungsbedingungen angepaßt ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt F i g. 1 eine Schüttguthnlde auf einer Unterlage nach der Erfindung in der Seitenansicht im Schnitt gemäß Schnittlinie A-B in F i g. 2, Fig. 2 eine Draufsicht auf die in F i g. 1 dargestellte Schüttguthalde nebst Unterlage, F i g. 3 die Schüttguthalde nach F i g. 1 und 2 mit teilweise aufgeblasener Unterlage, F i g. 4 bis 6 jeweils in Seitenansicht eine mit Druckmedium gefüllte Unterlage mit verschieden geformten Ausläufen für das Schüttgut, F i g. 7 eine Draufsicht zu den in F i g. 4 bis 6 dargestellten Unterlagen, F i g. 8 bis 11 als weitere Ausführungsformen der Erfindung in verschiedene Luftkammern unterteilte Unterlagen in zusammengelegtem sowie in teilweise und ganz aufgeblasenem Zustand im Schnitt und in Draufsicht (F i g. 11), F i g. 12 und 13 eine Behälterentleerung am Beispiel eines Güterwagens in schematischer Darstellung im Schnitt und in Draufsicht und F i g. 14 bis 16 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung für eine rechteckige Halde, schematisch, teilweise geschnitten, in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 bis 3 ist unter eine Schüttguthalde 1 eine aus einer luftdichten Hülle bestehende aufblasbare Unterlage 2 ausgebreitet, die eine runde Grundform besitzt und deren Seitenwand 3 faltenbalgartig zusammengelegt ist. Der sich bei der Füllung mit Luft oder Gas aufblähende Randteil 3' (F i g. 3) ist an einer Stelle durch einen Auslauf 4 unterbrochen. Dieser Auslauf kann gemäß Fig. 4 bis 7 aus einer seitlich begrenzten durchgehenden Schräge 4', aus einem senkrechten Fallschacht 4" oder einer Kombination eines Fallschachtes mit einer Schräge 4"'bestehen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 bis 11 ist die die Unterlage 2 für die Schüttguthalde bildende Hülle in mehrere Füllkammern 6 unterteilt, die die Unterlage im aufgefüllten Zustand zu einem Trichter formen. Die Füllkammern. sind so zueinander geschaltet, daß sie von außen nach innen nacheinander mit Luft gefüllt werden. Die Seitenwände 7 der Füllkammern sind schräg gestellt, um das Zusammenfalten zu begünstigen und örtliche Materialanhäufungen zu vermeiden. Mit 4 ist der Auslauf bezeichnet.
  • Die Fi g. 12 und 13 zeigen eine Ausführung der Vorrichtung gemäß der Erfindung, wie sie für die Entleerung von Güterwagen in Frage kommt. Die als Unterlage 2 dienende Hülle besitzt eine rechteckige Grundform und randseitig angeordnete Füllkammern 6', wobei zu beiden Längsseiten der Hülle Auslauf--öffnungen 4 vorgesehen sind.
  • In den F i g. 14 bis 16 ist eine Unterlage 2 für eine rechteckige Halde gezeigt, die gleichfalls in Luftkammern 6" unterteilt ist. Eingezogene Standstreben 7 können dazu dienen, im gefüllten Zustand die günstigste Lage der Rutschflächen zu fixieren. Der Auslauf 4 ist in diesem Fall nach unten vorgesehen.
  • Das Prinzip für den Haldenabban ist derart, daß vor dem Aufschütten der Halde eine Unterlage auf dem Boden ausgebreitet wird, wobei deren Auslauf von vornherein so ausgerichtet wird, daß an ihn beispielsweise ein Förderband mit Trichter angeschlossen werden kann.
  • Wenn Schüttgut benötigt wird, wird die Unterlage mit Gas oder Luft oder auch mit einer Flüssigkeit, z. B. Wasser, angefüllt. Dadurch bildet sich zunächst ein Randwulst, der ein Abrutschen des Schüttgutes nach außen verhindert. Die Wulstbildung erfolgt zwangläufig, da durch die Form der Halde am Rand die geringste Belastung auftritt. Bei einer Unterlage mit mehreren Luftkammern für bestimmte Schüttgüter wird die Wulstbildung durch das Füllen der äußeren Kammern erzwungen.
  • Da in der Unterlage nur ein geringer Druck herrscht, kann das Füllmedium mit dem gleichen Aggregat, mit dem es eingepumpt wurde, über eine Umsteuerung wieder abgesaugt werden. Damit die Unterlage im nicht gefüllten Zustand möglichst flach auf dem Boden liegt, wird die Hülle während des Absaugvorganges von Hand in Falten gelegt. Diese Faltenlegung kann durch einen entsprechenden Zuschnitt unterstützt werden.

Claims (4)

  1. P atentansprüche: 1. Vorrichtung zum Abbauen von Schüttguthalden bzw. zum Entleeren von Bunkern, Silos u. dgl. über eine Auslauföffnung oder Auslaufrinne, wobei eine aus einer luftdichten Hülle gebildete Unterlage für das Schüttgut aufblähbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage (2) faltenbalgartig zusammenlegbare Randpartien (3) aufweist, die durch einen im Randbereich im wesentlichen nicht aufblähbaren, als Auslauf (4) dienenden Abschnitt unterbrochen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufblasbare Unterlage (2) eine runde oder polygonförmige Grundform besitzt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufblasbare Unterlage (2) so zugeschnitten ist, daß sich bei Füllung mit dem Druckmedium allmählich aufrichtende, gegebenenfalls auch unterschiedlich hohe Randpartien (3) herausbilden.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aufblasbare Unterlage (2) in ihrem Inneren in mehrere Füllkammern (6, 6', 6") unterteilt ist, deren Füllreihenfolge den Abbau- oder Entleerungsbedingungen angepaßt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschriften Nr. 1 097 363, 1 084 646, 1 030 770.
DEH49718A 1963-07-15 1963-07-15 Vorrichtung zum Abbauen von Schuettguthalden Pending DE1225561B (de)

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DE1225561B true DE1225561B (de) 1966-09-22

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DEH49718A Pending DE1225561B (de) 1963-07-15 1963-07-15 Vorrichtung zum Abbauen von Schuettguthalden

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030770B (de) 1954-11-30 1958-05-22 Haller Gmbh Fahrzeugbau Behaelter mit Entleerungseinrichtung zum Lagern oder Befoerdern von fliessfaehigen Schuettguetern
DE1084646B (de) 1956-01-19 1960-06-30 Wilhelm Hermanns Langbehaelter zum Lagern und Befoerdern von Schuettgut mit einer eingebauten Entleerungsvorrichtung
DE1097363B (de) 1958-09-15 1961-01-12 Karl Dahmen Entladeeinrichtung bei gleislosen oder Spurbahnen-Fahrzeugen, insbesondere fuer Schuettgut

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1030770B (de) 1954-11-30 1958-05-22 Haller Gmbh Fahrzeugbau Behaelter mit Entleerungseinrichtung zum Lagern oder Befoerdern von fliessfaehigen Schuettguetern
DE1084646B (de) 1956-01-19 1960-06-30 Wilhelm Hermanns Langbehaelter zum Lagern und Befoerdern von Schuettgut mit einer eingebauten Entleerungsvorrichtung
DE1097363B (de) 1958-09-15 1961-01-12 Karl Dahmen Entladeeinrichtung bei gleislosen oder Spurbahnen-Fahrzeugen, insbesondere fuer Schuettgut

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