[go: up one dir, main page]

DE1225226B - Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens - Google Patents

Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens

Info

Publication number
DE1225226B
DE1225226B DES94577A DES0094577A DE1225226B DE 1225226 B DE1225226 B DE 1225226B DE S94577 A DES94577 A DE S94577A DE S0094577 A DES0094577 A DE S0094577A DE 1225226 B DE1225226 B DE 1225226B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parity
lever
segment
type
character
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES94577A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Bester
Dipl-Ing Fritz Butzke
Dipl-Ing Fritz Hennig
Sven Voelcker
Richard Reier
Rudolf Rekewitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES94577A priority Critical patent/DE1225226B/de
Priority to US505134A priority patent/US3450836A/en
Priority to GB52532/65A priority patent/GB1103171A/en
Publication of DE1225226B publication Critical patent/DE1225226B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/004Arrangements for detecting or preventing errors in the information received by using forward error control
    • H04L1/0056Systems characterized by the type of code used
    • H04L1/0061Error detection codes
    • H04L1/0063Single parity check

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04b
H041
Deutsche KL: 21 al-7/06
Nummer: 1225 226
Aktenzeichen: S 94577 VIII a/21 al
Anmeldetag: 11. Dezember 1964
Auslegetag: 22. September 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu übertragenden Fernschreibzeichen gegen Störungen durch Anfügen eines Paritätsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens.
Bei Fernschreibmaschinen mit solchen Einrichtungen ist es üblich, die für die Übertragung der einzelnen Zeichen festgelegte Parität im Empfänger zu prüfen. Um die Sicherheit zu erhöhen, ist gemäß der Erfindung ein von den Einstellmitteln des Typenträgers in Abhängigkeit von der Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der (z. B. positiven) Art von Informationsschritten steuerbares Paritätsvergleichsglied bzw. die zugeordnete Stellungskombination dieser Einstellmittel mit der Stellung eines vom empfangenen Paritätsschritt, einstellbaren Gliedes vergleichbar, und es sind Mittel vorgesehen, um bei Nichtübereinstimmung der Paritätsstellung dieser beiden Glieder bzw. Einstellmittel den Abdruck des dem empfangenen Fernschreibzeichen zugeordneten Schriftzeichens zu unterbinden.
Auf diese Weise erfaßt die Paritätssicherung auch die Einrichtung zur Übersetzung der Empfängereinstellung in den Drucker.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist ein elektromagnetisch in Abhängigkeit von der Art des empfangenen Paritätsschrittes einstellbares Paritätsglied im Bewegungsbereich der Einstellmittel von Typenhebeln vorgesehen und mit dem Wirksamwerden dieser Einstellmittel in an sich bekannter Weise verhindernden bzw. freigebenden Ansätzen bzw. Aussparungen versehen.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind Mittel vorgesehen, um in Abhängigkeit von der Unterdrückung des Abdruckes eines als falsch erkannten Schriftzeichens den Abdruck eines Fehlerkennzeichens zu veranlassen. Diese Mittel können so ausgebildet sein, daß der Abdruck des Fehlerkennzeichens ohne zeitliche Einbuße unmittelbar an Stelle des betreffenden Schriftzeichens erfolgt. Bei Verwendung eines Zweifarbenschreibers bekannter Art ist auch eine besondere Betonung dieses Zeichens durch Farbänderung möglich.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Betätigungsvorrichtung für ein das Einfallen der ausgewählten Zugstange eines Typenhebelgetriebes gegebenenfalls verhinderndes Paritätssegment, das drei Höhenlagen einnehmen kann,
Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu übertragenden Fernschreibzeichen gegen Störungen durch Anfügen eines Paritätsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft, Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Werner Bester, München;
Dipl.-Ing. Fritz Butzke, Baierbrunn-Buchenhain; Dipl.-Ing. Fritz Hennig, München-Solln; Sven Voelcker,
Richard Reier,
Rudolf Rekewitz, München
F i g. 2 eine Vorrichtung zur Betätigung und Ausschaltung ■ eines Paritäts-Fehlerkennzeichendruckers,
F i g. 3 eine elektrisch-mechanische Vergleichseinrichtung für Paritätsschritte in Verbindung mit einer anders gearteten Vorrichtung zur Betätigung und Ausschaltung eines Paritäts-Fehlerkennzeichendrukkers,
F i g. 4 eine Ausführungsform des Kopfes des Fehlerkennzeichentypenschiebers nach F i g. 3, F i g. 5 eine Variante der Ausgestaltung des Paritätssegments nach F i g. 3,
F i g. 6 die möglichen Stellungen des Hebels 49 nach F i g. 3,
Fig. 7 eine Einstellvorrichtung für ein Paritätssegment mit Ausgleichsmitteln,
Fig. 8 ein Prinzipbild der dabei benutzten Ausgleichseinrichtung.
Um prüfen zu können, ob bei einer Fernschreibübertragung mit jedem Zeichen zugefügten Paritätsschritt nicht nur die gewählte Zuordnung zwischen den empfangenen eigentlichen Fernschreibschritten und dem Paritätsschritt besteht, sondern auch die Empfangsübersetzung mit großer Wahrscheinlichkeit richtig durchgeführt ist, erfolgt gemäß der Vorrichtung nach F i g. 1 ein Vergleich zwischen der kombinierten Stellung von Wählsegmenten eines Wählschienenempfangsübersetzers und der Stellung
609 667/270
3 4
eines Paritätssegments 2, das in Abhängigkeit von 11 verläuft. Damit ergibt sich in beiden Stellungen der Erregung eines durch den Paritätsschritt beein- der Schaltkulisse 11 und allen drei Segmentstellungen flußten Elektromagneten 3 jeweils in eine solche ohne weitere Hilfsmittel eine verzerrungsfreie ÜberLage einstellbar ist, daß bei Erkennung eines Pari- tragung der Ankerbewegung des Magneten 3 auf das tätsfehlers die von den Wählsegmenten zum Ein- 5 Paritätssegment 2. In der unteren Stellung der Segfallen freigegebene Zugstange 4 durch einen der An- mente liegt dabei die Betätigungsstange 12 übersätze2a des Paritätssegments 2 am Einfallen gehin- haupt nicht auf dem Zinken 14 auf, sondern es ist dert wird. Im anderen Fall hingegen gelangt die Zug- nur der durch die Feder 16 nach unten gedrückte stange 4 in eine Lücke 2 b zwischen Ansätzen 2 α Zinken 15 wirksam. Beim Aberregen des Elektroma- und kann den Abdruck des richtig erkannten Schrift- io gneten 3 wird der Hebel 10 mit der Schaltkulisse 11 zeichens einleiten. so weit durch die Feder 6 im Gegensinn des Uhr-
Die Vorrichtung nach Fig. 1 ist übrigens für zeigersinns verschwenkt, daß das Paritätssegment2
Fernschreibmaschinen mit mindestens dreifach be- jeweils seine entgegengesetzte Stellung (»0« statt »1«
stückten Typenhebeln und demgemäß für die Ein- bzw. umgekehrt) einnimmt. Auf diese Weise werden
stellung der nichtgezeichneten Wählsegmente und des 15 z. B. in einem Siebener-Alphabet mit achtem Schritt
Paritätssegmentes 2 in drei verschiedenen Höhen- als Paritätsschritt die ersten fünf Schritte durch die
lagen geeignet. Dabei wählen die Schritte eins bis Stellung der Wählschienen (z. B. -Segmente) und die
sechs jedes Fernschreibzeichens den Typenhebel (mit Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der
mehreren Typen) aus; die Schritte sechs und sieben Summe des sechsten und siebenten Schrittes durch
bestimmen die Höhenlage des Typenkorbs gegen- 20 die Höheneinstellung der Segmente erfaßt. Von den
über der Schreibwalze und damit die abzudruckende vier möglichen Kombinationen dieser Schritte kom-
Type auf dem ausgewählten Typenhebel. In der men für die Auswahl der drei Druckebenen jedoch
Zeichnung ist dabei angenommen, daß der Elektro- nur drei in Betracht. Die vierte Kombination, z. B.
magnet 3 erregt ist und seinen Anker entgegen der »00«, muß im Drucker unterdrückt werden, da diese
Kraft einer Feder 6 nach unten stößt. Der Anker ver- 25 mit 32 nicht abzudruckenden Befehlen belegt ist. 'Für
schwenkt dabei einen ortsfest bei 7 gelagerten die Auswahl der Druckebene bleiben also, dem eben
Hebel 8, der seinerseits einen durch die Feder 6 be- erwähnten Beispiel entsprechend, zwei ungeradzah-
lasteten, bei 9 schwenkbar gelagerten T-förmigen lige und eine geradzahlige Kombination übrig (»01«
Hebel 10 verstellt. Dieser weist eine Schaltkulisse 11 und »10« bzw. »11«).
auf, in der eine Betätigungsstange 12 mit ihrem 30 Ist die Summe der positiven Schritte für den rechten Ende 12 α über einen Bolzen 13 geführt ist, sechsten und siebenten Schritt gerade, so wird der während das linke Ende dieser Stange mit einem zugefügte Paritätsschritt bei einer geraden Zahl von Ansatzlappen 2 c des Paritätssegments gelenkig ver- positiven Schritten der ersten fünf Fernschreibbunden ist. Mit dem als Träger der Segmente und der schritte negativ, bei einer ungeraden positiv. Zur AbTypenhebel ausgebildeten, bei Typengruppenwechsel 35 druckunterbindung bzw. -freigäbe ist also lediglich heb- und senkbaren sogenannten Innenwagen im nur das Paritätssegment 2 den Segmenten für die ersten längs der Zeile fahrbaren Außenwagen ist eine Füh- fünf Fernschreibschritte hinzugefügt. Dieses Parirungsgabel für die Betätigungsstange 12 verbunden, tätssegment sperrt je nach seiner Stellung jene Hälfte wobei der untere Zinken 14 der Gabel in dem ge- der Typenhebel, die Fernschreibzeichen mit einer nannten Innenwagen fest angeordnet ist, während 40 ungeraden Anzahl positiver Schritte zugeordnet ist der obere Zinken 15 über eine Druckfeder 16, lot- oder aber die Hälfte jener Typenhebel, die Fernrecht geführt, gegen die Stange 12 gedrückt wird. schreibzeichen mit einer geraden Anzahl positiver Der Magnet 3 und die Lagerstellen 7 und 9 sind auf Schritte entspricht,
dem Außenwagen angeordnet. Ist nur ein positiver Schritt in der erwähnten, aus
In der ausgezogen gezeichneten oberen Stellung 45 dem sechsten und siebenten Schritt bestehenden der Segmente greift dabei, wie aus der Zeichnung Gruppe vorhanden, so kehrt sich die Bedingung für ersichtlich ist, die Betätigungsstange 12 am oberen den Paritätsschritt um. Das bedeutet, daß in diesem Ende der Kulisse an. Die Stellung des Paritätsseg- Falle auch der Paritätsschritt in seinem Einfluß auf ments 2 entspricht dabei bei erregtem Magneten 3 den Abdruck des durch die ersten fünf Schritte auseinem positiven Paritätsschritt (Stellung »1«), wäh- 50 gewählten Typenhebels 17 umzukehren ist. Daraus rend sowohl die gestrichelt gezeichnete mittlere als ergibt sich also folgendes: Das Paritätssegment 2 auch die strichpunktiert gezeichnete untere Stellung sperrt in seiner Ruhelage die Typenhebel, die einer bei erregtem Magneten 3 einem negativen Paritäts- ungeraden Anzahl positiver Schritte zugeordnet sind, schritt (Stellung »0«) entspricht. Dabei ist nämlich in seiner Arbeitslage die Typenhebel, die einer gerajeweils das rechte Ende 12 α der Betätigungsstange 55 den Anzahl positiver Schritte zugeordnet sind. Die 12 an das untere Ende der Kulisse 11 verschoben. Beziehung der beiden Stellungen des Paritätssegmenfs Die Kulisse 11, die Betätigungsstange 12 in ihrer zur Polarität des Paritätsschrittes ist damit abhängig oberen und ihrer mittleren Lage sowie die Verbin- von der Anzahl der positiven Schritte in der Gruppe dungslinie zwischen der oberen und mittleren Stel- des sechsten und siebenten Fernschreibschrittes,
lung des Lagerpunktes der Betätigungsstange 12 am 60 Die vorerwähnte Umkehrung des Paritätsschrittes Lappen 2 c des Paritätssegments 2 bilden ein Paral- kann auch in der Weise erreicht werden, daß die lelogramm. Die Betätigungsstange 12 in ihrer mitt- Auswertung der Art des sechsten und siebenten leren und ihrer unteren Lage und die Verbindungs- Fernschreibschrittes elektrisch erfolgt, z. B. durch linie zwischen der mittleren und der unteren Stel- Stellungskontakte des Typenhebelsegments. Auch lung des Lagerpunktes der Betätigungsstange 12 am 65 kann die Beaufschlagung des Paritätsmagneten abLappen 2 c des Paritätssgements 2 bilden ein gleich- hängig von einer elektrischen Auswertung des sechschenkliges Dreieck, dessen Winkelhalbierende sten und siebenten Schrittes umgekehrt werden, waagerecht durch das untere Ende der Schältkulisse Ferner können zwei wechselweise erregbare Pari-
tätselektromagnete und zwei zugeordnete Wählsegmente vorgesehen sein, von denen jedes eine Hälfte der Typenhebel sperrt. Die Entscheidung, welcher der beiden Magnete zu erregen ist, kann mittels eines der beiden zuletzt genannten Hilfsmittel erfolgen.
Bei einfacher Abdruckunterbindung — ohne Fehlerkennzeichnung — für das als falsch erkannte Zeichen erscheint auf dem Aufzeichnungsträger ein Zwischenraum. In vielen Fällen ist jedoch die Kennzeichnung eines als falsch erkannten Zeichens bzw. wenigstens jener Zeile, in der ein solches Zeichen vorkommt, erwünscht. Insbesondere bei der Übertragung von Zahlen unbekannter Stellenzahl ist dies sogar dringend erforderlich.
Um sicherzustellen, daß die Kennzeichnung etwa gleichzeitig mit dem sonst erfolgenden Schriftzeichenabdruck erfolgen kann, ist es zweckmäßig, den Kennzeichenabdruck mit jedem Druckerwellenablauf od. dgl. vorzubereiten und diese Vorbereitung bei nicht als falsch erkannten Zeichen zu unterbrechen, bevor der Kennzeichenabdruck erfolgt.
Dabei ist es möglich, den Bereich, in dem der Fehler liegt, z. B. dadurch zu markieren, daß an den Rand der betreffenden Zeile, also vor den Anfang oder hinter das Ende dieser Zeile, das erwähnte Fehlerkennzeichen gesetzt wird. Das Fehlerkennzeichen kann aber auch unmittelbar an die Stelle des als falsch erkannten Schriftzeichens treten.
Ein Ausführungsbeispiel für die erstgenannte Lösungsart ist in F i g. 2 dargestellt. Dieses Beispiel kann mit der Vorrichtung nach F i g. 1 kombiniert sein. Dabei ist angenommen, daß es sich um eine Blattfernschreibmaschine mit längs der Zeile wanderndem und heb- und senkbarem Typenhebelkorb handelt. Ein Typenhebel 26 ist in teilweise gezogener Stellung gezeichnet, alle anderen sind weggelassen. In üblicher Weise ist dabei eine bei Einleitung eines Druckvorganges einmal umlaufende Druckerwelle 21 vorgesehen, die über einen Exzenternocken 21 a, einen Übertragungshebel 22 und eine damit verbundene Druckerschwinge 23 einen hin- und hergehenden Druckschieber 24 mit daran befestigtem Betätigungssegment 24 α für die jeweils eingefallene Zugstange 25 betätigt. Diese bringt ihrerseits den ausgewählten Typenhebel 26 zum Anschlag. Die Auswahl der Zugstange erfolgt in bekannter Weise durch nicht gezeichnete Wählsegmente, die unmittelbar vor dem weiteren, in Fig. 2 dargestellten Schaltsegment27 liegen. Dieses Schaltsegment wird durch die jeweils eingefallene Zugstange 25 über das Zugstangenende 25 α in der Pfeilrichtung nach hinten verschoben.
Gleichzeitig mit der Vorbereitung des Typenabdruckes durch die eben erwähnten Mittel wird der Abdruck des .Paritätsfehler-Kennzeichens am Rand (vorzugsweise durch rote Markierung) vor der betreffenden Zeile oder auch am Zeilenende in die Wege geleitet. Dies geschieht mit Hilfe eines zweiten Exzenternockens 21 δ auf der Druckerwelle 21, einem Ubertragungshebel 28, der auf der Achse 22 α des Hebels 22 über eine Buchse 28 α geführt ist, sowie einem damit verbundenen Hebel 28 b, der einen T-förmigen Zwischenhebel 29 hin- und herbewegt. Ist eine Zugstange 25 für den Abdruck von Schriftzeichentypen eingefallen, so wird über einen Ansatz 27 a am Schaltsegment — unabhängig von der Höheneinstellung der Segmente — eine Schaltschwinge 30 entgegen der Kraft einer Zugfeder 31 um die Achse 32 verschwenkt. Auf dieser Achse ist ein Hebel 33 befestigt, der bei seiner Verschwenkung den T-Hebel29 entgegen der Kraft einer weiteren Feder 34 aus dem Bewegungsbereich einer Zugstange 35 herausbewegt. Diese Zugstange 35, die an einer Druckfeder 36 hängt, dient zur Betätigung eines Druckhammers 37 für den Abdruck des Paritätsfehlerkennzeichens. Die Betätigung dieses Druckhammers, von dem zwei andere Stellungen mit 37' und 37" angedeutet sind, wird also normalerweise nur vorbereitet, aber nicht durchgeführt. Wird jedoch durch das Paritätssegment oder auf eine beliebige andere Weise der Abdruck eines als falsch erkannten Zeichens verhindert, so wird der Fehlerkennzeichenabdruck in der Weise durchgeführt, daß bei Bewegung des entgegen der Zeichnung F i g. 2 vom Hebel 33 unbeeinflußten Zwischenhebels 29 nach rechts vorn dieser die Zugstange 35 unter Spannung der Feder 36 mitnimmt und beim Anstoßen des Hebelarms 29 & an den Anschlag 38 den Hebelarm 29 a aus der Nase der Stange 35 ausklinkt, worauf beim Entspannen der Feder der Abdruck erfolgt.
Beim ordnungsgemäßen Empfang eines Sonderfunktions-Fernschreibzeichens wird, wie in Fig. 2 dargestellt, der Zwischenhebel 29 von einem in die gezeichnete Stellung gebrachten Schieber 39 über den Hebel 33 in der gezeichneten Stellung außerhalb des Bewegungsbereiches der Zugstange 35 gehalten. Beim Empfang solcher nicht abzudruckender Zeichen muß eine Zeichenauswertung in bekannter Weise und gegebenenfalls eine getrennte Überwachung der Paritätsbedingung vorgesehen sein. Wenn, wie für die erläuterte Maschine angenommen, der Druckerantrieb ständig umläuft, kann mit dessen Hilfe auch ein Paritätsfehler innerhalb der nicht druckenden Befehlszeichen auf dem Blatt registriert werden.
Im Rahmen der Erfindung kann statt des Druckschiebers auch die Druckerwelle zur Paritätsfehlerkennzeichnung herangezogen sein. Bei in der Zeile beweglichem Papierwagen sind ähnliche Antriebsmittel anwendbar.
Durch die Abdruckunterbindung bei falscher Auswertung entsteht mit den erläuterten Mitteln auf dem bedruckten Blatt ein Zwischenraum und am Zeilenanfang oder Zeilenende eine Fehlerkennzeichnung. Es kann also nicht unterschieden werden zwischen einem echten Zwischenraum und einem Zwischenraum, der durch ein falsches Zeichen entstanden ist. Die markierte Zeile muß zur Richtigstellung wiederholt werden.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Ausführungsform, mit deren Hilfe es möglich ist, die Kennzeichnung von falsch ausgewerteten Druckzeichen an der zugehörigen Druckstelle auf den Aufzeichnungsträgern durchzuführen. Dabei kommt auch zeitlich gesehen das Fehlerkennzeichen an Stelle des richtigen Zeichens zum Abdruck. Die Sonderfunktionen führen nur dann zu einer Kennzeichnung, wenn entweder der sechste oder aber der siebente Schritt nach »1« verfälscht ist.
Fig. 3 zeigt eine Typenhebelantriebseinrichtung mit heb- und senkbarem Typenhebelkorb. Dabei ist ein solches Paritätssegment 41 benutzt, das gegebenenfalls entgegen der Kraft einer Feder 42 durch die einfallende Zugstange 43 über einen der Ansätze 41 & verschwenkbar ist. In der gezeichneten Ruhelage, die einer ungeraden Anzahl von Stromschritten berm empfangenen Zeichen entspricht, liegt das Seg-
ment 41 mit seinem Ansatz 41 α an einem Anschlag
44 an. Dieser Ansatz 41 α steht über ein Koppelglied
45 mit einem im Typenhebelsegmentwagen bei 46 gelagerten waagebalkenartigen Umlenkhebel 47 in Antriebsverbindung. In dem höhenverschiebbaren Teil des erwähnten Wagens ist ferner eine Sperrschiene 48 längsverschiebbar gelagert, die mit einem Ende 48 α mit dem Mittelteil des waagebalkenartigen Hebels beweglich verbunden ist, der seinerseits über einen Steuerdraht 50 an dem Hebel 47 angelenkt ist. Das nicht gezeichnete Typenhebelsegment wirkt entsprechend seiner Höhenstellung mit einem Ansatz 51 höhenverstellend auf das rechte Ende eines zweiten Steuerdrahtes 52, der das Ende 49 a des Hebels 49 mit einem Kulissenhebel 53 verbindet. Dieser Hebel ist ähnlich dem Hebel 10 der Fig. 1 bei 54 schwenkbar gelagert. Ein Anker 55 eines Elektromagneten 56, der durch Paritätsimpulse steuerbar ist, stößt einen Hebel 57 entgegen der Kraft einer Feder 58 bei Erregung des Elektromagneten nach unten und verschwenkt dadurch den Hebel 53 um die Achse 54, so daß das Hebelende 49 α aus der gezeichneten Stellung »0« in die Stellung »1« gelangt. Wie die Zeichnung F i g. 3 zeigt, liegt die Zugstange 59, die über einen Umlenkhebel 60 einen Hilfstypenschieber 61 entgegen der Kraft einer Feder 62 nach oben zu verstellen vermag, zwischen zwei Ansätzen
48 b und 48 c der Sperrschiene 48. In der erregten Stellung des Ankers 55 (Stellung »1« des Hebelendes
49 ä) kommt der Atnsatz 48 c unter der Zugstange 59 zu liegen. Entsprechendes ergibt sich, wenn der Magnet 56 stromlos ist und damit das Hebelende 49 a in Stellung »0« steht und durch Auflaufen einer Zugstange 43 auf einen abgeschrägten Ansatz 41 b des Paritätssegments das Hebelende 49 b weiter nach links verstellt und der Ansatz 48 b unter der Zugstange 59 zu liegen kommt. Wird in einer dieser beiden Stellungen der Druckschieber 63 nach links (vorn) verstellt, so kann er den Ansatz 59 α der Zugstange 59 nicht erreichen. Es wird durch den Typenhebel 64 in diesem Fall das ausgewählte Schriftzeichen abgedruckt. In der gezeichneten Mittelstellung der Sperrschiene 48 dagegen, in der die zusammengehörigen Sollstellungen des Paritätssegments 41 und des Magnetankers 55 nicht übereinstimmen, z. B. Soll-Stellung »0'« des Hebelendes 49 b und Nicht-Soll-Stellung »0« des Hebelendes 49 α, kann der Druckschieber 63 die Zugstange 59 erfassen und den Hilfstypenschieber 61 mit seinem als Schild 61 α ausgebildeten freien Ende nach oben zwischen den Kopf des Typenhebels 64 und das Farbband 65 vor der Schreibstelle schieben. Der Typenhebel 64 ist in diesem Fall als Druckhammer wirksam und bringt die auf dem Schild 61 α angeordnete Hilfstype an der richtigen Druckstelle zum Abdruck. Als Fehlerkennzeichen kann>ein besonderes Drucksymbol verwendet sein, z. B. X. An der Auftreff stelle 61 & des Typenhebels auf den Schild 61 α ist dieser zur Schonung der Type des Typenhebels 64 vorzugsweise mit elastischem Werkstoff verkleidet. Der Schild 61 α und ein größerer Teil des Schiebers 61 können gemäß F i g. 4 als Blattfeder ausgebildet sein. Die möglichen Stellungen des Hebels 49 sind in F i g. 6 gesondert dargestellt.
Statt des Paritätssegments mit einseitig abgeschrägten Ansätzen 41 b nach F i g. 3 kann auch ein solches nach F i g. 5 mit Abschrägungen 41 c, 41 d nach verschiedenen Seiten und je einer Rast für gerade und ungerade Paritätssonderschritte vorgesehen sein.
Erfolgt der Typengruppenwechsel wie bei den meisten handelsüblichen Fernschreibmaschinen zwisehen zwei Typengruppen mit Hilfe besonderer Fernschreibzeichen, so ist eine Paritätssegmentverschiebung ohne Schwierigkeiten möglich. Sind dagegen drei oder mehr Typengruppen wahlweise z. B. in Verbindung mit vertikal nicht verstellbaren Schreibunterlagen zu verwenden, etwa eine für lateinische, eine andere für cyrillische Alpha-Zeichen und Ziffern und Zeichen als dritte Typengruppe, so besteht das Problem, bei Höhenverstellung des Paritätssegments .2 eine genau gleichbleibende Winkelverstellung bei Aufrechterhaltung der absoluten Abstände von einer beispielsweise durch den Segmentmittelpunkt gelegten Vertikalen durch einen etwa tangential angreifenden Hebel zu gewährleisten. Dies geschieht gemäß F i g. 7 mit Hilfe einer bereits vorgeschlagenen Ausgleichsemrichtung in der Weise, daß ein den Koppelhebel 70 verstellender rechtwinkliger Hebel 71 mit seiner Schwenkachse 72 parallel zur mittleren Winkellage des Koppelhebels 70 bei Typengruppenwechsel gegenüber dem senkrecht zur Zeiienrichtung verstellbaren Wählsegmentträger 73 verschiebbar ist und ein zweiter Koppelhebel 74 parallel zum ersten und von der Schwenkachse 72 ausgehend mit dem Wählsegmentträger so beweglich verbunden ist, daß dadurch eine Parallelführung für den Winkelhebel gebildet ist. Auf diese Weise ist es möglich, den Koppelhebel an seinem dem Wählsegment abgewandten Ende in einem Bauteil zu führen, das die Vertikalbewegung der Wählsegmente nicht mitmacht. In F i g. 8 ist die Wirkungsweise dieser Einrichtang schematisch dargestellt. Dabei ist wiederum die Stellung der Hebel 70, 71 und 74 in der mittleren Höhenlage der Segmente ausgezogen gezeichnet. Die Stellung der Hebel 70 und 74 bei nach oben bzw. unten verstellten Segmenten ist durch dünne Striche angedeutet, die Mittellinie des die Hebel 70 und 74 verbindenden Armes des Winkelhebels 71 ist strichpunktiert angedeutet; der Auslenkungsbetrag ist mit α bezeichnet.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu übertragenden Fernschreibzeichen gegen Störungen durch Anfügen eines Paritätsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den Einstellmitteln des Typenträgers in Abhängigkeit von der Geradzahligkeit oder Ungeradzahligkeit der (z. B. positiven) Art von Informationsschritten steuerbares Paritätsvergleichsglied bzw. die zugeordnete Stellungskombination dieser Einstellmittel mit der Stellung eines vom empfangenen Paritätsschritt einstellbaren Gliedes (Magnetanker 5, 55, Paritätssegment 2, 41) vergleichbar ist und daß Mittel vorgesehen sind, um bei Nichtübereinstimmung der Paritätsstellung dieser beiden Glieder bzw. Einstellmittel den Abdruck des dem empfangenen Fernschreibzeichen zugeordneten Schriftzeichens zu unterbinden.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektromagnetisch in Ab-
hängigkeit von der Art des empfangenen Paritätszeichens einstellbares Paritätsglied im Bewegungsbereich der Einstellmittel (Zugstangen) von Typenhebeln vorgesehen und mit das Wirksamwerden dieser Einstellmittel (Einfallen der Zugstangen) in an sich bekannter Weise verhindernden bzw. freigebenden Ansätzen bzw. Aussparungen versehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um in Abhängigkeit von der Unterdrückung des Abdruckes eines als falsch erkannten Schriftzeichens den Abdruck eines Fehlerkennzeichens zu veranlassen.
4. Einrichtung nach Anspruch 3 für Blattfernschreibmaschinen mit zugstangenbetätigten Typenhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß den Zugstangenenden (25 α) ein Betätigungsorgan (Schaltsegment 27) gegenübersteht, das in Abhängigkeit von der Arbeitsbewegung einer eingefallenen Zugstange im Sinne der Unwirksammachung eines gleichzeitig eingeleiteten Abdruckes eines Fehlerkennzeichens am Rande der zugeordneten Zeile verstellbar ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- as kennzeichnet, daß das Schaltsegment (27) eine längs der ganzen Zeile verlaufende Schaltschiene (30) bei seiner Betätigung zu verschwenken vermag.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei Nichtübereinstimmung der Paritätsschritte den Abdruck des als falsch erkannten Schriftzeichens verhinderndes Glied als zwischen Typenträger und Abdruckstelle bewegbarer Schild (16 a) ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schild (61a) als Träger einer Fehlerkennzeichentype ausgestattet und in Richtung auf die Abdruckstelle federnd beweglieh ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schild (61a) auf der Seite des gegebenenfalls als Druckhammer wirksamen Typenhebels (64) mit einer Auflage (61 b) aus elastischem Werkstoff versehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 mit Typengruppenwechsel in Abhängigkeit von der Wertigkeit eines oder mehrerer zusätzücher Kombinationsschritte, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung des Soll-Paritätsschrittes die Höhenverstellung der beim Typengruppenwechsel zu verstellenden Bauteile herangezogen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9 und einem der Ansprüche 3 oder 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Differenzhebelwerk in Verbindung mit einer bei Übereinstimmung der verglichenen Paritätsschritte die Betätigung des den Schriftzeichenabdruck verhindernden Gliedes sperrenden Organs (Sperrschiene 48) vorgesehen ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 2 für mehrere, insbesondere mehr als zwei Typengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektromagnetischen Einstellung eines heb- und senkbaren Paritätssegments (2) ein im wesentlichen tangential an diesem Segment angreifender Koppelhebel (70) vorgesehen ist, der seinerseits über einen mit seiner Lagerstelle gegenüber der Heb- und Senkrichtung des Segmentträgers senkrecht verstellbaren Winkelhebel (71) verschiebbar ist, zwischen dessen Schwenkachse (72) und dem Segmentträger ein parallel zum Koppelhebel (70) liegender zweiter Koppelhebel (74) vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 2 mit einem in drei Arbeitsstellungen senkrecht zur Zeile einstellbaren Paritätssegment, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Schaltkulisse (11) ausgerüsteter T-förmiger Hebel (10) schwenkbar gelagert ist, wobei die Länge der Hebel und die Länge und Lage der Kulisse sowie die Hubhöhe des Segments so gegeneinander abgestimmt sind, daß bei Einstellung des Koppelhebelendes (12 a) in der oberen Endlage der einen Winkeleinstellung des Paritätssegments in der oberen Höhenstellung und bei Einstellung des Koppelhebelendes (12 a) in der unteren Endlage der anderen Winkeleinstellung des Paritätssegments in der mittleren Höhenstellung entspricht und ebenso auch der anderen Winkeleinstellung in der untersten Höhenlage, und umgekehrt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 667/270 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
DES94577A 1964-12-11 1964-12-11 Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens Pending DE1225226B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES94577A DE1225226B (de) 1964-12-11 1964-12-11 Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens
US505134A US3450836A (en) 1964-12-11 1965-10-22 Printing machine in a transmission system having a parity step added to the information steps to provide a safeguard against interferences
GB52532/65A GB1103171A (en) 1964-12-11 1965-12-10 Improvements in or relating to teleprinters

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES94577A DE1225226B (de) 1964-12-11 1964-12-11 Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1225226B true DE1225226B (de) 1966-09-22

Family

ID=7518785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES94577A Pending DE1225226B (de) 1964-12-11 1964-12-11 Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3450836A (de)
DE (1) DE1225226B (de)
GB (1) GB1103171A (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2508554A (en) * 1948-03-06 1950-05-23 Rca Corp Error detector for start-stop telegraph printers
US2657261A (en) * 1951-12-13 1953-10-27 Bell Telephone Labor Inc Error-indicating code mechanism
US2938952A (en) * 1954-12-20 1960-05-31 Sperry Rand Corp Means for typing, verifying and printing

Also Published As

Publication number Publication date
US3450836A (en) 1969-06-17
GB1103171A (en) 1968-02-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2239117C3 (de) Verstellvorrichtung zum Verändern des Abstandes zwischen Druckkopf und Druckwiderlager
DE1220869B (de) Tastenwerk fuer kraftangetriebene Schreib-maschinen mit oder ohne Lochervorrichtung
DE973523C (de) Maschine zum Mischen und Sortieren von Zaehlkarten
DE2844198A1 (de) Steueranordnung zum betrieb eines matrixdruckers
DE2459254A1 (de) Matrixdrucker mit drehbarem schreibkopf
DE2900393C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung des Löschvorganges in Anschlagdruckern
DE2919209A1 (de) Steuervorrichtung fuer schreibmaschinen
DE1225226B (de) Einrichtung innerhalb einer Fernschreibmaschine zur Sicherung der zu uebertragenden Fernschreib-zeichen gegen Stoerungen durch Anfuegen eines Paritaetsschrittes an die Informationsschritte jedes Fernschreibzeichens
DE453166C (de) Anordnung an elektrischen Apparaten mit schrittweise fortgeschalteten Wellen, wie z.B. Typendruckern, Waehlern, Registrier-, Schreib- oder Rechenmaschinen
DE1293193C2 (de) Vorrichtung zum einstellen eines zu verstellenden organs insbesondere eines typentraegers in fernschreibmaschinen oder datenfernschreibmaschinen
DE1247712B (de) Druckhammersteuerung fuer Druckeinrichtungen von datenverarbeitenden Maschinen
DE941800C (de) Fernschreiber mit fernbetaetigter doppelter Umschaltung der Schreibeinrichtung
DE958118C (de) Einrichtung zum Unterdrücken eines Zeichenabdruckes für Fernschreibgeräte
DE968980C (de) Speicher fuer Fernschreiber
DE1436703A1 (de) Funktionsbetaetigungsvorrichtung fuer elektrische Schreibmaschinen
DE498214C (de) Waehlapparat fuer Typendrucktelegraphen, der entsprechend den Charakteren der ankommenden Morsezeichen eine UEbersetzervorrichtung in Typendruckzeichen steuert
DE623799C (de)
DE1925792C3 (de) Zusatzeinrichtung zum Betätigen einer elektrischen Schreibmaschine
DE249771C (de)
DE1233905B (de) Speichereinrichtung fuer nach dem 5er-Telegrafie-code betriebene Fernschreibmaschinen
DE1561290A1 (de) Durch Lochstreifen gesteuerte elektrische Schreibmaschinenkombination
DE651293C (de) Typendrucktelegraphenapparat, bei dem der gleiche Zeichencharakter fuer zwei verschiedene Typengruppen (Buchstaben und Zahlen) benutzt und zur Umschaltung auf eine andere Typengruppe ein Typengruppen-wechselzeichen uebertragen wird
DE950651C (de) Fernschreibstreifenempfaenger mit zusaetzlicher Markierungseinrichtung
DE949487C (de) Einrichtung zum Drehen eines Typenrades bei Fernschreibmaschinen
DE530577C (de) Waehler fuer Fernsprechanlagen, insbesondere fuer solche mit einem einzigen Antriebsmagneten fuer die Fortschaltung der Kontaktarme in zwei Richtungen