DE1225245B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
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H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 38
J 24085 VIII a/21 a3
17. Juli 1963
22. September 1966
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen die
Verbindungen als Zweidrahtverbindungen herstellbar sind.
Sie hat die Aufgabe, in derartigen Anlagen Sonderverbindungen,
wie beispielsweise Rundfunkverbindungen oder Verbindungen zwischen an die betreffende
Femsprechvermittlungsanlage angeschlossenen Datenverarbeitungseinrichtungen, mittels zweier
getrennter, voneinander unabhängiger Zweidraht-Verbindungswege als Vierdrahtverbindungen herzustellen
und dadurch zu erreichen, daß auch in solchen Anlagen, in denen Verbindungen nach Art
von Zweidrahtverbindungen herstellbar sind, hochwertige Sonderverbindungen nach Art von Vierdrahtverbindungen
hergestellt werden können. Sie erreicht dies dadurch, daß für Sonderverbindungen,
wie z. B. für Rundfunkübertragungen oder für die Übertragung von Daten für an die Vermittlungseinrichtung
angeschlossene Datenverarbeitungseinrichtungen, zwei voneinander unabhängige Zweidrahtverbindungswege
für dieselbe Verbindung wenigstens auf einem Teil des Verbindungsweges einen Vierdrahtübertragungsweg
bilden.
Wenn die betreffende Vermittlungsanlage mit einem Raumvielfach-Durchschaltenetzwerk ausgestattet
ist, dann bilden zwei unabhängig voneinander in dem Durchschaltenetz aufgebaute Verbindungswege
die Vierdrahtverbindung für eine solche Sonderverbindung; wird die betreffende Vermittlungsanlage
jedoch mit Zeitvielfachdurchschaltung betrieben, dann bilden zwei unabhängig voneinander
belegte Zeitkanäle einen Vierdraht-Zeitkanal, über den eine solche Sonderverbindung hergestellt werden
kann.
Diese Art des Aufbaues von Vierdrahtverbindungswegen innerhalb einer für Zweidrahtverbindungen
eingerichteten Vermittlungsanlage bringt den Vorteil großer Freizügigkeit in der Verwendung einzelner
Zweidrahtverbindungswege für den angestrebten Zweck, ohne daß weitere Vorkehrungen für den
Aufbau bestimmter fester Vierdrahtverbindungswege getroffen werden müssen.
An Hand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen Übersichtsschaltpläne einer Fernsprechvermittlungsanlage mit Raumvielfach-Dürchschaltenetzwerk,
in der die Erfindung angewandt ist. F i g. 4 zeigt einen Übersichtsschaltplan eines Teiles einer Vermittlungsanlage mit Zeitvielfachbetrieb,
in der die Erfindung ebenfalls angewandt ist. Die Schaltungsanordnung der Fernsprechver-Schaltungsanordnung
für
Fernsprechvermittlungsanlagen
Fernsprechvermittlungsanlagen
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart 1, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Ronald George Knight,
Maurice Charles Branch, London
Ronald George Knight,
Maurice Charles Branch, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 19. Juli 1962 (27 783)
mittlungsanlage nach Fig. 1 enthält ein Durchschaltenetzwerk
1, mittels dessen in der Zentrale ankommende Leitungen mit aus der Zentrale abgehenden
Leitungen verbindbar sind. Die an die Zentrale angeschlossenen Teilnehmerleitungen von Ortsteilnehmern
sind sowohl eingangsseitig als auch ausgangsseitig an das Durchschaltenetzwerk 1 angeschlossen.
In der Zentrale nach F i g. 1 ist als Durchschaltenetzwerk eine Anordnung von Kreuzungsstellen in
Koordinatenform verwendet, bei der eine jede Kreuzungsstelle aus zwei oder mehr elektromagnetisch
gesteuerten Schutzrohr-Ankerkontakten gebildet ist. Eine derart aufgebaute Zentrale wird oft als eine
quasielektronische Zentrale bezeichnet. Wenn ein Teilnehmer den Hörer abhebt, dann wird seine Leitung
durch eine Identifiziereinrichtung in der Zentrale identifiziert und in bekannter Weise mit einem
Register 2 verbunden, das die Nummer einer gewünschten Leitung empfangen kann. Nach Empfang
dieser Nummer belegt das Register 2 .einen freien Umwerter 3, zu dem ein hinreichender Teil der gewünschten
Nummer übertragen wird. Dieser wertet die empfangene Nummer um und gibt die umgewertete
Nummer an das Register zurück, durch die der für die aufzubauende Verbindung herzustellende
Verbindungsweg bestimmt ist.
Das Register belegt dann einen gewünschten Leitungsmarkierer, der in dem Durchschaltenetzwerk
den für die aufzubauende Verbindung zu benutzen-
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den Ausgang markiert. Im Fall einer Ortsverbindung verwendeten Verbindungswege voneinander völlig
ist dies die gewünschte Leitung, im Fall einer zu unabhängig sind und hinsichtlich der Durchschalte-
einer anderen Zentrale gerichteten Verbindung ist einrichtung als völlig getrennte Verbindungen an-
dies ein Verbindungssatz. In anderer Ausführungsart gesehen werden können.
kann das Register 2 die Schaltfunktionen des Lei- 5 Die Verbindung zweier Vierdrahtverbindungssätze
tungsrnarkierers 4 direkt steuern. Eine für das ganze erfolgt in gleicher Art auch in einer Anlage, in der
Durchschaltenetzwerk 1 gemeinsame Verbindungs- eine jede Leitung nur an einen Eingang in das Durchwegauswahleinrichtung
5 baut nun einen Verbin- schaltenetzwerk angeschlossen ist. In diesem Fall dungsweg zwischen der Leitung des rufenden Teil- besteht eine jede Verbindung zwischen zwei Ortsnehmers
und dem gewünschten Ausgang auf. Wenn io teilnehmerleitungen aus einem Verbindungsweg vom
jedoch die gewünschte Leitung oder alle Verbin- rufenden Teilnehmer durch das Durchschaltenetzdungssätze
besetzt sind, dann erfolgt kein Verbin- werk zu einer Zwischenleitung, von der ein weiterer
dungsaufbau. Aufbau der Verbindungen erfolgt in Verbindungsweg zu der gewünschten Leitung aufbekannter
Weise in dem Durchschaltenetzwerk gebaut ist. Andere Verbindungen könnten ebenso
immer nur für eine einzige Verbindung in einer be- 15 mittels zweier Wege durch das Durchschaltenetzwerk
stimmten Zeitspanne. Daher genügt eine einzige Ver- aufgebaut werden, obgleich es bei einer Durchgangsbindungswegauswahleinrichtung
zur Steuerung des verbindung möglich wäre, durch den ersten Weg Zu-Verbindungsaufbaues
einer großen Anzahl von Ver- gang zu einer Zwischenleitung zu erhalten. In einer
bindungen in der Zentrale, weil sie mit sehr hoher, solchen Anlage kann die Einleitung eines Anrufs die
durch elektronische Schaltelemente ermöglichter Ge- 20 Verbindung des anrufenden Teilnehmers mit einem
schwindigkeit wirkt. Register auf der Seite der Zwischenleitung im Durch-
Obgleich die große Mehrzahl von Verbindungen schaltenetzwerk veranlassen; wenn der Anruf dann
in einem Fernsprech-Ortsamt für die Sprachübertra- endgültig abgesetzt ist, dann wird diese anfänglich
gung Zweidrahtdurchschaltung erfordert, ist doch hergestellte Verbindung in den meisten Fällen wieder
eine Anzahl von Vierdrahtverbindungssätzen vor- 25 aufgelöst.
gesehen. Ferner wächst die Verwendung von Vier- Die Schaltungsanordnung einer Anlage mit solcher
drahtübertragungen für kürzere Verbindungen mehr Funktionsweise ist in F i g. 2 gezeigt. Obgleich das
und mehr an, und daher ergibt sich ein zunehmendes Durchschaltenetzwerk drei Stufen aus Koordinaten-Erfordernis
von Vierdrahtleitungen für den Durch- schaltern enthält, kann es, ebenso wie dies auch für
gangsverkehr oder für Dürchgangsverbindungen 30 Fig. 1 gilt, zwei oder mehr Stufen enthalten, von
durch Ortsämter..In der Mehrzahl der Verbindungs- denen eine jede zwei Sätze von Koordinatenschaltern
wünsche werden die ankommenden Anrufe zu Zwei- enthält, die als Primär- und Sekundärnetzwerk mitdrahtverbindungssätzen
für Verbindungen zu Ortsteil- einander verbunden sind.
nehmern geleitet, und abgehende Verbindungen wer- Die Anwendung der Erfindung in einer nicht vielden
zu Zweidrahtverbindungssätzen für Verbindun- 35 fachgeschalteten Anlage bringt den bedeutenden Vorgen
von Ortsteilnehmern geleitet, nur in einer teil, daß in Durchgangsverbindungen durch das Amt
Minderzahl von Fällen wären diese Verbindungen keine symmetrisch angezapften Transformatoren
auf Vierdrahtverbindungswegen herzustellen. nötig, sind.
In der Zentrale nach F i g. 1 ist eine Anzahl von Die obenerwähnten Zweidrahtverbindungen ent-
Vierdrahtverbindungswegen mit 6 und 7 bezeichnet. 4° halten über den Sprechweg hinaus noch eine oder
Wenn ein Anruf in einer dieser Zentralen ankommt, zwei Steuerleitungen. So sind in einer quasielektro-
dann belegt er ein Register 2, und dieses stellt fest, nischen Fernsprechvermittlungsanlage noch zwei wei-
daß der Anruf von einem Verbindungssatz für an- tere Leitungen nötig, eine für die Zählung .und eine
kommenden Verkehr her kommt. Wenn das Um- zur Steuerung der Relais, deren Ankerkontakte in
Wertungsergebnis der Wählinformation dem Register 45 Schutzrohr die Durchschaltung an den Kreuzungs-
anzeigt, daß der Verbindungsweg zu einem Vier- stellen besorgen.
drahtverbindungssatz 7 hinzuleiten ist, dann wird in In ähnlicher Weise sind für Vierdrahtverbindungen
dem Register 2 eine weitere dementsprechende Auf- innerhalb der Zentrale zwei Zweidrahtverbindungszeichnung
gemacht. Infolge der Aufzeichnungen, die wege durchzuschalten, von denen ein jeder einen
angeben, daß zwei Vierdrahtverbindungssätze mit- 5° Sprechweg enthält. Normale Zweidrahtverbindungen
einander verbunden werden sollen, veranlassen das sind innerhalb des Amtes als Eindrahtverbindungs-Register
2, der Markierer 4 und die Verbindungs- wege mit Erdrückleitung aufgebaut, Vierdrahtverbinwegauswahleinrichtung
5 den Aufbau zweier ge- dungswege, wie oben beschrieben, werden über zwei trennter Verbindungswege. Der eine davon wird zwi- Zweidrahtverbindungswege hergestellt, von denen ein
sehen dem Kanal für die eine Übertragungsrichtung 55 jeder als Eindrahtverbindung mit Erdrückleitung
in dem Vierdrahtverbindungssatz für ankommenden ausgebildet ist.
Verkehr und dem Kanal für dieselbe Übertragungs- In der Anordnung nach F i g. 3 werden die Teilrichtung
in dem Vierdrahtverbindungssatz für ab- nehmerleitungen oder Verbindungssätze für angehenden
Verkehr aufgebaut; der andere Verbin- kommenden Verkehr bei einem Anruf über eine aus
dungsweg wird zwischen den Kanälen der Gegen- 60 zwei Sätzen von in Primär-Sekundär-Schaltungsübertragungsrichtung
in den Vierdrahrübertragungs- anordnung verbundenen Koordinatenschaltern besätzen
für ankommenden Verkehr aufgebaut. Ein stehende erste Schaltstufe 10 mit Registernil verjeder
dieser beiden Verbindungswege wird von der bunden, die die gewünschten Nummern aufnehmen.
Verbindungswegauswahleinrichtung getrennt vom Bei einer Durchgangsverbindung veranlaßt eine
anderen aufgebaut. 65 solche gewünschte Nummer den Aufbau einer Ver-
Da diese in einer bestimmten Zeitspanne immer bindung zu einem Verbindungssatz für abgehenden
nur einen Verbindungsweg aufbauen kann, ist klar Verkehr. Die gewünschten Verbindungen werden
ersichtlich, daß die für diese beiden Verbindungen über eine zweite Schaltstufe 12 zu der gewünschten
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Leitung oder zu einem Verbindungssatz aufgebaut, Anruffeststelleinrichtung festgestellt, die dieAnschalder
zu ihnen Zugang hat. Die Übertragung der ge- tong der Teilnehmerleitung an ein Register veranlaßt,
wählten Ziffern wird durch einen Sender 13 gesteuert, Die Leitung wird dann in bekannter Weise mit dem
der beim Aufbau einer abgehenden Verbindung be- zugeordneten Ausgang des Amtes verbunden,
legt wird. Für die Übertragung aller für den Verbin- 5 Nach vielen Vorschlägen für die Anwendung des
dungsaufbau nötigen Signale ist der Verbindungsweg Zeitvielfachbetriebes zur Durchschaltung von Fernvon
einem Register 11 zu einem Sender 13 mit acht Sprechverbindungen ist eine Sprachbandbreite von
Leitungen ausgeführt, wogegen der Verbindungsweg 300 bis 3400 Hz passend. Diese Bandbreite gestattet
vom Teilnehmer oder dem Verbindungssatz für an- eine Abtastfrequenz von 10 kHz, es wird also eine
kommenden Verkehr zum Register nur vierdrähtig io jede Teihiehmerleitung 10 OOOmal in der Sekunde abausgebildet
ist. getastet. Obgleich bei dieser Abtastsequenz eine für Der wesentliche Unterschied zwischen dieser An- eine gewöhnliche Sprachübertragung völlig ausreiordnung
und den Anordnungen nach F i g. 1 und 2 chende Bandbreite des Sprachbandes ergibt, kann es
besteht darin, daß nur für einen Teil des innerhalb doch für spezielle Zwecke erwünscht sein, auf beder
Zentrale verlaufenden Verbindungsweges ge- 15 stimmten ausgewählten Verbindungswegen die Bandtrennte
Verbindungswege benutzt werden. breite zu vergrößern. Dies kann für Kennzeichen-
Bei den oben beschriebenen Schaltungsanordnun- Übertragungszwecke in der Datenauswertung oder für
gen ist angenommen, daß die Verbindungen durch ein die Übertragung von Rundfunk- oder Fernsehpro-Durchschaltenetzwerk
nach Zufall aufgebaut werden. grammen zutreffen.
Dies trifft zu, wenn die Verbindungswegsucheinrich- 20 In der Anlage nach F i g. 4 wird dies dadurch
tung nach Markierung der beiden Enden des aufzu- erreicht, daß einer besonderen Leitung 22 in an sich
bauenden Verbindungsweges einen freien Weg zwi- z. B. aus der deutschen Auslegeschrift 1121125 besehen
den beiden Enden nach Zufall aussucht. Doch kannter Weise zwei Abtastpulse zugeordnet sind an
ist die Erfindung nicht auf die Anwendung in einer Stelle von nur einem im Normalfall. Dies ist in
derartigen Anlage beschränkt. 25 Fig. 4 durch zwei Torschaltungen GaI und GaI
Zwei getrennte parallele Verbindungswege können zwischen der Leitung 22 und der Zeitvielfachleitung
zur Verbindung zweier Vierdrahtverbindungssätze 20 angedeutet. Dadurch ist die Abtastsequenz von
gewöhnlich in jeder Anlage verwendet werden, in der 10 kHz auf 20 kHz gesteigert; die dieser besonderen
das Ende des Verbindungsweges in ankommender Leitung zugeteilten Impulse müssen voneinander
und in abgehender Verkehrsrichtung bekannt ist, be- 30 gleiche Zeitabstände aufweisen. Die Zeitspanne zwivor
die Auswahl des Verbindungsweges erfolgt ist, sehen zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden Abtastd.
h. Ln allen Anlagen, in denen das Prinzip der End- zeitlagen ist daher halbiert. Wenn eine Verbindung
markierung angewandt wird und in denen es auch mit einer solchen besonderen Leitung 22 angefordert
möglich ist, daß gleichzeitig mehr als eine Verbin- ist, dann bewirkt die Steuereinrichtung, die die Andung
zur selben Endeinrichtung besteht. Dies ist aber 35 ruffeststelleinrichtung 21 enthält, daß zwei Anrufe in
in vielen Anlagen mit Koordinatenschaltern der Fall. der Anlage bedient werden, von denen ein jeder sich
Die Erfindung kann in Anlagen mit Leitungs- eines von den beiden der besonderen Leitung zugesuchern
oder Kreuzschienenschaltern oder deren ordneten Abtastimpulsen in normaler Weise bedient,
elektronischen Äquivalenten verwendet werden, doch Die Seuereinrichtung merkt also gar nicht, daß eine
ist sie nicht in Anlagen mit Leitungswählern anwand- 40 besondere Verbindung aufzubauen ist, sie merkt nur,
bar. Ferner ist es klar, daß eine Verbindung zwischen daß sie zwei Verbindungen herstellen muß, eine in
zwei Vierdrahtverbindungssätzen durch Aufbau den Zeitlagen für die Torschaltung GaI und eine in
zweier vollständig voneinander unabhängiger Ver- denen für die Torschaltung Ga2. Eine jede von diebindungen
in einer Vermittlungsanlage mit Zeitviel- sen beiden Verbindungen wird durch die Steuerfachbetrieb
ebenso wie in einer Anlage mit Raum- 45 einrichtung in vollständiger Unabhängigkeit der einen
vielfach herstellbar ist. von der anderen aufgebaut. Die Leitungsanschluß-
Diese Anordnung zur Verbindung von Verbin- schaltung für die besondere Leitung 22 ist im Verdungssätzen
ist besonders passend für ein elektroni- gleich mit den normalen Leitungsanschlußschaltunsches
oder ein quasielektronisches Amt, in dem alle gen besonders ausgeführt. Sie ist für die vergrößerte
Verbindungen zwischen Verbindungssätzen aufge- 50 Bandbreite eingerichtet, die durch die höhere Abtastbaut
sind, d. h. in einem Durchgangsamt. sequenz erreichbar ist.
In F i g. 4 ist in sehr vereinfachter Darstellung ein Wenn die für einen besonderen Teilnehmer be-
Teil eines Fernsprechamtes mit Zeitvielfachbetrieb nötigte Bandbreite derart bemessen ist, daß, wie begezeigt,
in dem in einer Teilnehmerleitungsgruppe schrieben, zwei Zeitlagen nicht ausreichen, dann köneiner
jeden Teilnehmerleitung ein bestimmter Zeit- 55 nen auch drei oder noch mehr Zeitlagen dieser Leilagenimpuls
zugeordnet ist. Diese Betriebsart mit fest tung zugeordnet werden. Diese drei oder mehr Zeitzugeordneter
Zeitlage für eine jede Teihiehmerleitung lagen haben dann in dem Zeitzyklus gleiche Zeitist
bekannt. abstände oder soweit als möglich gleiche Zeit-
Eine jede Teilnehmerleitung kann über eine ihr abstände.
zugeordnete Torschaltung Gl oder Gn an die ge- 60 Obgleich sich die oben gegebene kurze Beschreimeinsame
Zeitvielfachleitung 20 angeschaltet werden, bung auf die Anwendung der Vergrößerung der
indem die Torschaltungen in zeitlicher Folge durch Bandbreite durch Aufbau von zwei oder mehr pardie
Zeitlagenimpulse geöffnet werden, die ihnen über allelen Verbindungen auf Anlagen mit den Teildie
Torschaltungssteuerleitungen zugeführt werden. nehmerleitungen fest zugeordneten Zeitlagen bezieht,
Wenn ein Teilnehmer anruft, dann verursacht die 65 ist diese Methode nach der Erfindung auch in Annächste
Abtastung seiner Leitung über seine Tor- lagen mit variabler Zuordnung der Zeitlagen zu den
schaltung einen Impuls, der auf der Zeitvielfach- Teilnehmerleitungen anwendbar. In Anlagen mit
leitung auftritt, und dieser Impuls wird durch eine dieser Betriebsart sind die Zeitlagen, in denen die
Leitungen periodisch abgetastet werden, den Teilnehmerleitungen nicht dauernd zugeordnet, sondern
sie werden ihnen erst dann zugeteilt, wenn die Verbindung im Aufbau begriffen ist. Einige Ausführungsformen
mit dieser Betriebsart sind bekannt. Bei diesen ist das oben beschriebene, der Erfindung zugrunde
liegende Prinzip ebenfalls anwendbar. Einer besonderen Leitung, von der aus eine Verbindung
unter Verwendung von zwei Zeitlagen herstellbar ist, wird ein besonderes Kennzeichen für die Art des
Leitungsanschlusses zugeteilt, das dazu dient, die Steuereinrichtung zum Aufbau zweier getrennter Verbindungen
auf zwei in geeigneter Weise durch Zeitspannen getrennten Zeitlagenpulsen zu veranlassen.
Wie in dem vorher beschriebenen Fall sollen die für dieselbe Verbindung verwendeten beiden Zeitlagenimpulse
vorzugsweise gleiche Zeitabstände in den Zeitlagenzyklus haben, oder die Zeitabstände sollen
einander soweit als möglich gleichen.
Claims (11)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechvermittlungsanlagen, in denen die Verbindungen als
Zweidrahtverbindungen herstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß für Sonderverbindungen,
wie z. B. für Rundfunkübertragungen oder für die Übertragung von Daten für an die Vermittlungseinrichtung angeschlossene
Datenverarbeitungseinrichtungen, zwei voneinander unabhängige Zweidrahtverbindungswege
für dieselbe Verbindung wenigstens auf einem Teil des Verbindungsweges einen Vierdrahtübertragungsweg
bilden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwischen zwei
oder mehr Ortsteilnehmern herzustellende normale Verbindung innerhalb des Amtes als Zweidrahtverbindung
'herstellbar ist und daß eine Durchgangsverbindung zwischen zwei Vierdrahtverbindungssätzen
durch Ergänzung einer zu- 4P nächst zwischen den beiden für die abgehende
Verkehrsrichtung in diesen Verbindungssätzen vorgesehenen Verbindungswegen hergestellten
ersten Verbindung durch den weiteren Aufbau einer Verbindung zwischen den beiden Verbindungswegen
für ankommenden Verkehr in diesen Verbindungssätzen erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung zu
einem den Aufbau eines Verbindungsweges in abgehender Verkehrsrichtung steuernden Register
von diesem zu einer Leitung oder einem Verbindungssatz für abgehenden Verkehr in bekannter
Weise herstellbar ist und daß dann, wenn über die belegte Leitung oder diesen Verbindungssatz
in abgehender Verkehrsrichtung eine Wählinformation ausgesendet werden soll, ein zusätzlicher
Verbindungsweg über die Durchschalteeinrichtung von dem Register zu einem Ziffernimpulsgeber
hergestellt wird, der die Wählinformation zu einem anderen Amt aussendet.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3 für Durc'hgangsverbindungen, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Verbindungen durch das Amt zwischen zwei Vierdrahtverbindungssätzen
aufgebaut werden und daß eine jede derartige Verbindung durch Vereinigung zweier getrennter
und voneinander unabhängiger Verbindungen durch das Amt hindurch aufgebaut wird, von
denen die eine zwischen den Kanälen für abgehenden Verkehr in den beiden miteinander zu
verbindenden Verbindungssätzen und die andere zwischen den für die Gegenrichtung in den beiden
Verbindungssätzen vorgesehenen Kanälen erfolgt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprechverbindungen
in einem Durchschaltenetzwerk mit Raumvielfachanordnung aufbaubar sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprechwegverbindungen
durch das Amt hindurch im Zeitvielfachbetrieb aufbaubar sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprechwegverbindungen
durch das Amt hindurch im Zeitvielfachbetrieb aufbaubar sind und daß für eine normale
Verbindung nur eine einfache Zeitlage in dem Zeitlagenzyklus benutzt wird, für eine Verbindung
mit relativ großer erforderlicher Bandbreite jedoch zwei oder mehr Verbindungen in Zeitlagen
aufgebaut werden, die in so genau als möglich gleichen Zeitabständen innerhalb des Zeitlagenzyklus
gelegen sind.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede
Zeitlage in dem Zeitlagenzyklus des Amtes einem Eingang zum Amt oder einem Ausgang aus dem
Amt dauernd zugeordnet ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine jede
nicht belegte Zeitlage in dem Zeitlagenzyklus des Amtes für einen jeden von einer Anzahl von Eingängen
oder Ausgängen des Amtes zugriffsfähig ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Durchschaltenetzwerk
in Raumvielfachanordnung vorgesehen ist, über das Sprechverbindungen herstellbar sind,
mit Eingängen zu diesem Durchschaltenetzwerk, zu denen Teilnehmerleitungen und Außenverbindungssätze
gehören, Ausgänge aus dem Netzwerk, zu denen ebenfalls Teilnehmerieitungen und
Außenverbindungssätze gehören, ferner eine das Durchschaltenetzwerk bedienende Steuereinrichtung,
die den Aufbau von Verbindungen durch das Durchschaltenetzwerk hindurchsteuert, derart,
daß sie den Aufbau einer Zweidrahtverbindung durch das Durchschaltenetzwerk veranlaßt,
wenn eine Verbindung zwischen zwei Teilnehmerleitungen oder zwischen einer Teilnehmerleitung
und einem Verbindungssatz hergestellt werden soll, daß sie jedoch den Aufbau zweier getrennter
Sprechverbindungswege veranlaßt, wenn eine Durchgangsverbindung, also eine Verbindung
zwischen zwei Außenverbindungssätzen hergestellt werden soll, von denen der eine Sprechverbindungsweg
die für die eine Übertragungsrichtung vorgesehenen Kanäle der beiden Verbindungssätze
verbindet, wogegen der andere die für die Gegenübertragungsrichtung in den beiden
Verbindungssätzen vorgesehenen Kanäle verbindet.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungen
im Zeitvielfachbetrieb herstellbar sind, bei dem
eine jede Zeitlage in dem Zeitlagenzyklus des Amtes einer der an das Amt angeschlossenen
Leitungen dauernd zugeteilt ist, daß nur ein einfacher Zweidrahtverbindungsweg durch das
Durchschaltenetzwerk aufgebaut wird, wenn eine normale Verbindung zustande kommen soll, daß
jedoch zwei getrennte Zeitlagen in dem Zeitlagenzyklus einer besonderen Leitung zugeteilt werden,
10
von der aus Verbindungen mit einer größeren als der normalen Bandbreite herzustellen sind, und
daß zwei Verbindungen getrennt und voneinander unabhängig für eine Verbindung aufgebaut werden
an der eine solche besondere Leitung beteiligt ist, die eine in der einen und die andere in der
anderen von den beiden dieser besonderen Leitung zugeteilten Zeitlagen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| US2495739A (en) * | 1945-04-02 | 1950-01-31 | Standard Telephones Cables Ltd | Selectable band width electrical pulse multichannel communication system |
| US2564419A (en) * | 1947-04-14 | 1951-08-14 | Bell Telephone Labor Inc | Time division multiplex system for signals of different band width |
-
0
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- NL NL295510D patent/NL295510A/xx unknown
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1962
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- 1962-07-19 GB GB5100/65A patent/GB1001903A/en not_active Expired
-
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- 1963-07-17 CH CH889563A patent/CH421199A/de unknown
- 1963-07-17 DE DEJ24085A patent/DE1225245B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL295510A (de) | |
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