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DE1224460B - Hydraulisches Hubaggregat fuer Handhubwagen - Google Patents

Hydraulisches Hubaggregat fuer Handhubwagen

Info

Publication number
DE1224460B
DE1224460B DEL48818A DEL0048818A DE1224460B DE 1224460 B DE1224460 B DE 1224460B DE L48818 A DEL48818 A DE L48818A DE L0048818 A DEL0048818 A DE L0048818A DE 1224460 B DE1224460 B DE 1224460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
lifting unit
main shaft
base body
control shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL48818A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Lupold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL48818A priority Critical patent/DE1224460B/de
Publication of DE1224460B publication Critical patent/DE1224460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0618Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using fluid lifting mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/42Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Hydraulisches Hubaggregat -für Handhubwagen - Die Erfindung betrifft ein hydraulisches Hubaggregat für Handhubwagen mit einer unter dem Hubzylinder angeordneten Ventilsteuerwelle und -einem darunterliegenden Pumpenzylinder, dessen Kolben durch die Wagendeichsel betätigt wird. Bekannt ist bei derartigen Hubaggregaten, den Pumpenzylinder unter dem Hubzylinder in Fahrtrichtung liegend und auswechselbar im Grundkörper anzuordnen (deutsches Gebrauchsmuster 1893 682) und zwischen beiden Zy- lindern in Fahrtrichtung liegend das Steuerorgan vorzusehen. Der Antrieb der Pumpe über ein außenliegendes Zwischenglied vonder Deichsel aus ist ausladend und gibt leicht zu Störungen, Anlaß. Die Anordnung des Steuerorgans ist umständlich und unzweckmäßig, weil die übliche Pedalbetätigung nicht möglich ist.
  • . Bekannt ist es auch bei einem deichselbetätigten Kraftheber, die Pedal- und Steuerwelle für die Hy- draulik Kugelventile betätigen zu lassen (deutsches Gebrauchsmuster 1821159), welche in horizontalen die senkrechten Verbindungsleitungen zwischen Pumpen- undHubzylinderschneidendenBohrungen sitzen. Ihre Anordnung und Wirkungsweise zusammen mit dem Antrieb der Pumpe sind aber verwickelt und unübersichtlich und daher betriebsunsicher.
  • Zur Vermeidung der genannten Nachteile und um eine geschlossene, einfache und kleine, aber betriebssichere Antriebs- und Baueinheit von Pumpenantrieb und Steuerorgan mit Pedalantrieb mit einem betriebssicheren und geschlossenen Antrieb der Pumpe in leicht zugänglicher Anordnung zu erreichen, wird der Erfindung eine von der gegabelten Deichsel unmittelbar an ihren Enden erfaßte, im Grundkörper gelagerte I-Iauptwelle mit Verzahnung in der Mitte zum Antrieb des verzahnten, liegend angeordneten Pumpenkolbens und eine im Grundkörper parallel zur Hauptwelle liegende als ölverbindungsleitung ausgebildete Steuerwelle vorgeschlagen, welche in an sich bekannter Weise Kugelventile betätigt, die in horizontalen, von der Wellenbohrung ausgehenden, die senkrechten Verbindungsleitungen zwischen dem Pumpen- und dem Hubzylinder schneidenden Bohrungen angeordnet sind. Durch den Zahnantrieb des Pumpenkolbens gestaltet sich die Bedienungskraft an der Deichsel günstig. Durch die unmittelbare Verbindung des Antriebs werden Kraftverluste vermieden, und der geschlossene und überhaupt nicht ausladende Antrieb ist vor jedem rauhen Betrieb geschützt. Zweckmäßig ist die an ihren freien Enden mit Schwenkansätzen für die Deichsel versehene Hauptwelle in einer durchgehenden Bohrung des Grundkörpers durch von außen festgeschraubte, in Nuten der Hauptwelle geführte Führungssehalen gehalten. Bohrungen in der Hauptwelle dienen dem Volumenausgleich im Raum hinter dem Pumpenkolben. - Die Unterbringung der als ' Zahnbetrieb für den horizontal angeordneten Pumpenkolben ausgebildeten Haupt- oder Antriebswelle vollständig im Grundkörper bis auf die außerhalb des Grundkörpers vorgesehene Verbindung mit den Gabelenden der Deichsel sowie die als ölverbindungsleitung ausgebildete und kombinierte Steuerwelle, die eine Baueinheit parallel zur Hauptwelle und eine Verbindung in den ölleitungen zwischen Pumpen- und Hubzylinder bildet, ergeben einen Block, wieer geschlossener und kleiner nicht mehr sein kann. Es ist damit jede Gefahr der Kollision und Beschädigung weitgehendst gebannt. Die Bedienung ist durch den Antrieb des Pumpenkolbens und wegen der unmittelbaren Verbindung der Deichsel mit der-Hauptwelle nicht nur vereinfacht, sondern auch erleichtert und betriebssicher. Erleichtert ist die Bedienung, weil der Lastarm kleiner ausfällt als dies bei der liekannten Kraftübertragung durch Laschen der Fall ist. Die manuelle Kraft an der Deichsel ist dementsprechend geringer bei gleicher Hubleistung.
  • Die mit ihrer axialen Bohrung.als Hydraulikleitung und Durchflußregler beim »Senken« dienende Steuerwelle bildet eine sicher funktionierende und auswechselbare Baueinheit für das Hubaggregat. In der axialen Bohrung der Steuerwelle, die durch Querbohrungen an den hydraulischen Kreislauf angeschlossen ist, sitzt eine mit einer vom Kopf der Welle durch eine Schraube einstellbaren Druckfeder belastete Reglerhülse, die als Schwingstück mit bestimmter Passung und scharfkantiger Eindrehung registerartig gesetzte Bohrunggn in der Steuerwelle und im Grundkörper begrenzt,uiid damit den Durchfluß regelt.
  • Die Steuerwelle, die vormontiert werden kann, betätigt einmal die Ventile und regelt gleichzeitig einerseits den drucklosen Umlauf und andererseits durch die in ihrer axialen Bohrung leingebauten Regelteile die Senkzeit. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 ein Hubaggregat gemäß der Erfmdung im Längsschnitt und F i g. 2 einen Querschnitt durch das Aggregat in Höhe der Steuerwelle.
  • Mit 1 ist der einteilige Grundkörper des Hubaggregats bezeichnet, in den ein senkrecht angeordnetes Führungsrohr 2 für den Hubzylinder 3 eingeschweißt ist. Das Hubaggregat, das in der üblichen Weise in einen Hubwagen eingebaut ist, wird durch einen Handhebel oder eine Deichsel 4 betätigt, welche durch Schwenken in der senkrechten Ebene eine Druckpumpe antreibt, die Öl in den Zylinder 3 unter den Hubkolben 5 fördert.
  • Die Deichsel 4 endet in einer Gabel 7, welche mit ihren Gabelarmen 8 an den Enden einer horizontalen, in einer durchgehenden Bohrung des Grundkörpers 1 gelagerten Hauptwelle 9 befestigt ist. Die Gabelarme 8 sind dabei unmittelbar mit den Enden der Hauptwelle fest verschraubt. Die Hauptwelle 9 wird in ihrer Lagerbohrung des Grundkörpers 1 durch Ringnuten geführte Führungsschalen 10 gehalten, welche von außen durch -Schrauben 11 gegen den Grundkörper fixiert sind. Ein auf -der Hauptwelle 9 sitzendes Zahnrad 12 kämmt mit einer Verzahnung des Pumpenkolbens 13. Der Pumpenkolben 13 gleitet in einer Laufbüchse 14, welche einen entsprechenden Ausschnitt für den Durchtritt des Zahnrades 12 auf der Hauptwelle 9 aufweist. Entlüftungsbohrungen 15 in der Hauptwelle, 9 dienen der Entlüftung und Belüftung des Raumes hinter dem Pumpen-kolben 13 bei dessen Hin- und Herbewegung. Das vor dem Pumpenkolben 13 im Pumpenzylinder befindliche öl wird über eine Leitung 16 und ein Kugelventil 17 in den Druckraum des Hubzylinders 3 gedrückt. Beim Rückgang des Pumpenkolbens 13 wird öl aus dem ölvorratsraum 18 zwischen dem Führungsrohr 2 und dem Hubzylinder 3 durch eine Leitung 19, die zu einer Steuerwelle 20 führt und bei Stellung »Heben(# derselben an einer Steuerfläche vorbei unter öffnen eines Kugelventils 21 gegen den Druck einer Feder 21a durch die den Federraum des Ventils 21 kreuzende Leitung 16 in den Zylinderraum vor dem Pumpenkolben 13 gesogen.
  • Der Hubkolben 5 weist ein Kugelventil 22 auf ' welches durch einen axial im Kolben 5 sitzenden Druckstift 23 gegen den Druck einer Feder 24 geöffnet wird, wenn ein im Kolben 5 auf dem Druckstift 23 lagernder, in axialer Richtung verschiebbar geführter Querstift 25 über einen Anschlagring 26 gegen eine Führungsbuchse 27 anschlägt. Das Ventil 22 öffnet dabei, und das nach oben ablaufende Drucköl fließt durch Überströmbohrungen 28 in den ölvorratsraum 18 zwischen den Zylindern zurück.
  • Die Führungsbuchse 27 ist auf den Hubzyhnder 3 aufgesetzt und mit ihm fest verbunden. Sie führt das Führungsrohr 2 und den Hubkolben 5 mit entsprechenden Passungen und Dichtungen. Scharfkantige Rillen 29 in der Führungsbuchse 27 sowie eine vorgesetzte Blechbüchse 30 mit öffnungen in -der Prallfläche verhindern das Austreten von Öl zwischen der Führungsbuchse und dem Führungsrohr.
  • Zum Steuern des Hubaggregats ist neben dem beim »Heben« wirksamen Ventil 21 noch ein zweites paral-lel dazu angeordnetes -gleiches Ventil 32 vorgesehen. Die Dichtkugeln 21, 32 beider Ventile stehen unter dem Druck von Federn.. Den Kugeln 21, 32 in verengten Bohrungen vorgeordnet liegen Schiebekugeln 33, 34 in Wirkungsverbindung mit vertieften Flächen auf der Steuerwelle 20. Diese Flächen auf der Steuerwelle 20 bilden einmal einen Durchflußkanal für das öl bei den Betriebsstellungen »Heben«, »Senken« und »Fahrstellung« (beim Verfahren des Hubwagens) des mit der Steuerwelle 20 verbundenen Pedals 35, wobei der Durchfluß des öles über verschiedene Bohrungen und Leitungen vom und zum Ölvorratsraum bewirkt wird. Andererseits geben aber die beiden den Ventilen 21, 32 gegenüberliegenden Flächen auf der Steuerwelle 20 bei der Stellung »Heben« den Kugeln so viel Raum, daß die Ventile unter Federdruck geschlossen sind.
  • Das zweite Ventil 32, das Senkventil, arbeitet auf eine unmittelbar den Druckraum vor dem Hubkolben 5 mit dem Ventilraum 32 auf der Seite der Feder verbindende, parallel zur Leitung 16 verlaufende ölleitung 36. Wird also die Steuerwelle 20 mit dem Pedal 35 in Senkstellung 37 (F i g. 1) getreten, dann wird das Ventil 32 über die Schiebekugel 34 geöffnet, und das Drucköl fließt über die Abflachung der Steuerwelle 20 und eine Querbohrung 38 in derselben in die im Innern der Steuerwelle 20 befindliche Axialbohrung und verschiebt dort eine unter Federdruck stehende Reg ,lerhülse39 mit einer Steuerkante gegenüber der zum Ölvorratsraum führenden Querbohrung in der Steuerwelle 20 und der Steuerwelleribohrung.
  • In der Fahrstellung 40 (F i g. 1) des Pedals 35 und der Steuerwelle 20 wird ein druckloser ölumlauf zwischen dem ölvorratsraum 28, der Steuerwelle 20 und dem Pumpenzylinder hergestellt durch zwangläufiges Öffnen des Ventils 21 durch die Steuerwelle 20 mittels der Schiebekugel 33.
  • Das Pedal 35 wird in an sich bekannter Weise .durch eine Doppelschenkelfeder und durch gefederte Rastkugeln in der Null- oder Hubstellung 41 (F i g. 1) gehalten und in diese gebracht, während die Fahrstellung 40 (Pedal nach oben) und die Senkstellung 37 (Pedal nach unten) durch die Rastkugeln fixiert werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulisches Hubaggregat für Handhubwagen mit einer unter dem Hubzylinder angeordneten Ventilsteuerwelle und einem darunterliegenden Pumpenzylinder, dessen Kolben durch die Wagendeichsel betätigt wird, gekennzeichnet durch eine von der gegabelten Deichsel (4) unmittelbar an ihren Enden erfaßte, im Grundkörper (1) gelagerte Hauptwelle (9) mit Verzahnung in der Nütte zum Antrieb des verzahnten, liegend angeordneten Pumpenkolbens (13) und durch eine im Grundkörper (1) parallel zur Hauptwelle (9) liegende, als ölverbindungsleitung ausgebildete Steuerwelle (20), welche in an sich bekannter Weise als Kugelventile (21,32) betätigt, die in horizontalen, von der Wellenbohrung ausgehenden, die senkrechten Verbindungsleitungen zwischen dem Pumpen- und dem Hubzylinder schneidenden Bohrungen angeordnet sind.
  2. 2. Hubaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren freien Enden mit Schwenkansätzen für die Deichsel (4) versehene Hauptwelle (9) in einer durchgehenden Bohrung des Grundkörpers (1) durch von außen festgeschraubte, in Ringnuten der Hauptwelle geführte Führungsschalen (10) gehalten ist. 3. Hubaggregat nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Bohrungen (15) in der Hauptwelle (9) für den Volumenausgleich im Raum hinter dem Pumpenkolben (13). 4. Hubaggregat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer axialen Bohrung als Hydraulikleitung dienende Steuerwelle (20) mit auf ihrem Mantel eingearbeiteten Flächen versehen ist, die einerseits einen öldurchfluß und andererseits in senkrechten Leitungsbohrungen sitzende Schiebekugeln (33, 34) und mit diesen die federbelasteten Kugelventile (21, 32) steuern. 5. Hubaggregat nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine in der axialen Bohrung der Steuerwelle (20) sitzende, mit einer vom Kopf der Welle durch eine Schraube einstellbaren Druckfeder belastete Reglerhülse (39), die als Schwingstück mit bestimmter Passung und scharfkantiger Eindrehung registerartig gesetzte Bohrungen in der Steuerwelle und im Grundkörper begrenzt und damit den Durchfluß regelt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1134 491; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1821159, 1893 682; USA.-Patentschrift Nr. 1767 124.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1531349B1 (de) * 1967-09-21 1969-10-16 Weber Oelhydraulik Tragbares hydraulisches Hebegeraet,vorzugsweise zum Heben und Senken von Gestellen od.dgl. zwecks Verladens auf einem Lastkraftwagen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1767124A (en) * 1928-05-31 1930-06-24 Flanagan David Hydraulic jack
DE1821159U (de) * 1959-10-24 1960-11-03 Martin Fiala K G Hubtransportwagen.
DE1134491B (de) 1959-08-04 1962-08-09 Von Roll Ag Hubaggregat fuer Handhubwagen
DE1893682U (de) * 1964-03-17 1964-05-27 Friedrich Dr Ing Jungheinrich Hubfahrzeug.

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