DE1224357B - Modulator mit Momentanwertkompander fuer mit Pulsmodulation arbeitende Geraete - Google Patents
Modulator mit Momentanwertkompander fuer mit Pulsmodulation arbeitende GeraeteInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES #Ä PATENTAMT
Int. CL:
AUSLEGESCHRIFT
H03k
Deutsche Kl.: . 21 al - 36/06
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
S 93172 VIII a/21 al
16. September 1964
8. September 1966
16. September 1964
8. September 1966
Die Erfindung bezieht sich auf einen Modulator mit Momentanwertkompander für mit Pulsmodulation
arbeitende Geräte und Einrichtungen der elektrischen Nachrichtentechnik.
Bei der Nachrichtenübertragung mittels Funk oder auf Kabel wird vielfach von der sogenannten Pulsmodulation
Gebrauch gemacht, da sie, abgesehen von der Pulsamplitudenmodulation, wesentlich weniger
störanfällig ist wie die klassische Amplitudenmodulation und außerdem eine einfache Regenerierung
der Impulse längs der Übertragungsstrecke insbesondere dann ermöglicht, wenn bei der Modulation
eine Quantisierung vorgenommen wird. Zur Durchführung einer Pulsdauer-, Pulsphasen- oder
Pulscodemodulation wird das zu übertragende kontinuierliche Eingangssignal regelmäßig in einem
ersten Schritt mit Hilfe einer Abtasteinrichtung in ein pulsamplitudennioduliertes Signal umgesetzt, das
dann anschließend einem das pulsamplitudenmodulierte Signal in ein pulsdauermoduliertes Signal umformenden
Pulsmodulationswandler zugeführt wird. Hieraus kann dann im Bedarfsfall mittels eines weiteren
Pulsmodulationswandlers in verhältnismäßig einfacher Weise ein pulsphasenmoduliertes oder ein
puiscodemoduliertes Signal erzeugt werden. Da die wenigstens bei Pulscodemodulation erforderliche
Unterteilung der Amplitude des zu übertragenden Wechselstromsignals in einzelne Stufen (Quantisierung) mit Rücksicht auf einen möglichst geringen
Aufwand nicht beliebig fein gestaltet werden kann, weisen mit quantisierter Pulsmodulation arbeitende
Nachrichtenübertragungssysteme ein vom Grad der Quantisierung abhängiges Eisengeräusch, sogenanntes
»Quantisierungsgeräusch« auf. Dieses Quantisierungsgeräusch kann auch bei verhältnismäßig grober
Stufenunterteilung dadurch in ausreichendem Maße klein gehalten werden, daß die Stufengröße in Abhängigkeit
von der Größe der Amplitude des Signals in geeigneter Weise unterschiedlich bemessen wird.
Günstige Ergebnisse lassen sich bereits erreichen, wenn die Stufenunterteilung bei kleinen Amplitudenwerten wesentlich feiner gestaltet wird als bei großen
Amplitudenwerten des Signals. Auch bei der Übertragung von Gleichstrommeßwerten mittels quantisierter
Pulsmodulation ist oftmals eine unterschiedliche Bewertung verschiedener Amplitudenbereiche
im Sinne der vorstehenden Ausführungen günstig.
Einrichtungen, die eine solche Funktion leisten, sind unter dem Namen »Momentanwertkompander«
bekanntgeworden. Üblicherweise wird die Kompandierung des zu übertragenden Signals vorgenommen,
bevor es an den eigentlichen Modulatoreingang ge-
Modulator mit Momentanwertkompander für mit Pulsmodulation arbeitende Geräte
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Manfred Hanni, München
Manfred Hanni, München
langt. Zu diesem Zweck wird es über eine Einrichtung
mit einer das Kompandierungsverhältnis für
ao jeden Amplitudenwert bestimmenden nichtlinearen
Kennlinie geführt. Auf der Empfangsseite wird dann die Kompandierung in gleicher Weise wiederaufgehoben.
Bei Zeitmultiplexsystemen ist es bereits bekannt, den die Amplitudenproben in dauermodulierte
Impulse umsetzenden, aus einer Umladeschaltung und einem Ladekondensator bestehenden Pulsmodulationswandler
dadurch zu einem Momentanwertkompander zu erweitern, daß das Ende der Entladung des mit jeder Abtastprobe kurzzeitig aufgeladenen
Ladekondensators von einer die gewünschte Kompandierung für jeden Amplitudenwert bestimmenden elektrischen Größe gesteuert wird. Auf der
Empfangsseite erfolgt dann die Aufhebung der Kompandierung in entsprechender Weise im Demo-
3'5 dulator. An die Konstanz und die genaue Übereinstimmung der elektrischen Eigenschaften der sende-
und empfangsseitigen Kompandierungseinrichtungen müssen in jedem Fall sehr hohe Anforderungen gestellt
werden, da bereits geringe Unterschiede den mit der Kompandierung angestrebten Gewinn an
Signal-Geräusch-Verhältnis in Frage stellen.
Der durch diese hohen Anforderungen bedingte große fertigungstechnische Aufwand läßt sich dadurch
verringern, daß die gewünschte Kompanderkennlinie durch eine Knickkennlinie mit linearen Abschnitten
angenähert wird. Eine solche als »Knickkompander« bezeichnete Einrichtung kann beispielsweise
ein mit unterschiedlich vorgespannten Dioden aufgebautes Schaltelement sein. Die Annäherung der
Kompanderkennlinie durch eine Knickkennlinie ermöglicht es zwar, die einzelnen Knickpunkte und damit
auch die zwischen diesen Knickpunkten verlau-
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fenden linearen Abschnitte bei durchaus tragbarem Aufwand ausreichend genau festzulegen; Jedoch bereitet
es hier wiederum erhebliche Schwierigkeiten, das von diesen Einrichtungen hervorgerufene sogenannte
»Nebensprechen« ausreichend klein zu halten. Um diesen Schwierigkeiten aus dem Weg zu
gehen, ist dazu übergegangen worden, bei Zeitmultiplexsystemen
an Stelle eines mehreren Kanälen gemeinsamen Kompanders (Gruppenkompander) für jeden einzelnen Kanal einen eigenen Kompander
(Einzelkompander) vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Modulator mit Kompander der einleitend beschriebenen
Art für ein Zeitmultiplexsystem anzugeben, der bei geringem Aufwand und hohen Anforderungen
an das Nebensprechen insbesondere für eine Vielzähl von Kanälen gleichzeitig verwendet werden
kann.
Ausgehend von einem Modulator für mit Pulsmodulation arbeitende Geräte und Einrichtungen der
elektrischen Nachrichtenübertragungstechnik mit wenigstens einem aus einer Umladevorrichtung mit
einem Ladekondensator bestehenden Pulsmodulationswandler, bei dem sich der Ladekondensator mit
jedem von einer Signalabtasteinrichtung dem Pulsmodulationswandler zugeführten Abtastprobe kurzzeitig
auf den Wert der Abtastprobe auflädt und im Zeitintervall zweier aufeinanderfolgender Abtastproben
wenigstens annähernd zeitlinear entlädt und bei dem der Pulsmodulationswandler durch eine die
Entladezeit des Ladekondensators im Sinne eines gewünschten Kompandierungsverhältnisses steuernde
Anordnung zu einem Momentanwertkompander erweitert ist, wird gemäß der Erfindung die Aufgabe
dadurch gelöst, daß die Anordnung einen von den dauermodulierten Impulsen gesteuerten, auf einen
Zähler arbeitenden Start-Stop-Generator und eine vom Zähler gegebenenfalls über eine Schaltung zur
Durchführung logischer Funktionen gesteuerte Schalteinrichtung umfaßt und derart bemessen ist,
daß die Schalteinrichtung wenigstens bei einer, durch den zu kompandierenden Amplitudenbereich bestimmten
Zählstellung des Zählers die Entladezeitkonstante der Umladevorrichtung entsprechend dem
gewünschten Kompandierungsverhältnis umschaltet.
Der Erfindung liegt die wesentliche-Erkenntnis zugrunde,
daß das Prinzip des Knickkompanders in seiner Anwendung keineswegs auf die eingangsseitig
anstehende Modulationsgröße beschränkt ist, sondern in vorteilhafter Weise über eine Umschaltung
der Zeitkonstante der Umladevorrichtung beim Pulsmodulationswandler· zum Zuge kommen kann, was
einen Schaltungsaufbau ermöglicht, der auf die Nebensprecheigenschaften
des Modulators praktisch keinen Einfluß hat.
Vorzugsweise weist der die Abtastproben in dauermodulierte Pulse umsetzende Pulsmodulationswandler einen von der Umladevorrichtung gesteuerten
elektronischen..Schalter auf, der hierbei ein Schalttransistor in Emitterschaltung sein kann. Die
Umladevorrichtung-selbst umfaßt außerdem einen mit dem Steuereingang des elektronischen Schalters
in Reihe liegenden Ladekondensator, einen den Eingang des Pulsmodulationswandlers im Zeitintervall
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abtastproben kurzschließenden Schalter und wenigstens zwei in
Reihe geschaltete Entladewiderstände, die dabei zwischen dem gemeinsamen Verbindungspunkt des.
Ladekondensators und dem Steuereingang des elektronischen
Schalters und einer Betriebsgleichspannung angeschaltet sind. Von diesen Entladewiderständen
sind bis auf einen alle von Schaltern überbrückt. Diese Schalter (bei zwei Entladewiderständen
ein Schalter) stellen die Schalteinrichtung der zur Kompandierung vorgesehenen Schaltvorrichtung dar.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, bei dem der Modulator dadurch zu
ίο einem Pulscodemodulator ausgestaltet ist, daß die
dauermodulierten Pulse dem Eingang eines Start-Stop-Generators zugeführt sind, der während der
Dauer eines dauermodulierten Pulses mit einer Wechselspannung vorgegebener Frequenz einen
Binärzähler speist, an dessen Stufenausgängen jeweils am Ende eines Zählvorgangs die Elemente des
gewünschten Codes zeitparallel anstehen, sind der Start-Stop-Generator und der Binärzähler in die der
Kompandierung dienende Schaltvorrichtung einbezogen.
Zur scharfen Begrenzung des Binärzählers bei seiner maximalen Zählstellung ist es zweckmäßig, ihm
neben der die Umschaltung der Zeitkonstante der Umladevorrichtung vornehmenden Schalteinrichtung
eine weitere, auf den Zählvorgang einwirkende Schalteinrichtung zuzuordnen, die mit ihrem Steuereingang
gegebenenfalls über eine Logik derart an den Binärzähler angeschaltet ist, daß sie bei seiner
maximalen Zählstellung anspricht und damit den weiteren Zählablauf unterbindet.
Damit das ursprüngliche Signal bei der empfangsseitigen Dehnung möglichst verzerrungsfrei zurückgewonnen
werden kann, muß der Nullwert der Signalspannung möglichst genau über der Zeit mit
einem vorgegebenen Ort auf der Kompanderkennlinie übereinstimmen. Bei der Übertragung von
Wechselspannungen beispielsweise, für die die Kennlinie des Kompanders zwei Knicke aufweist, soll der
Nullwert der Signalspannung in der Mitte der Kompandierungsschwelle liegen. Dies kann gemäß einer
Weiterbildung bei einem Pulscodemodulator nach der Erfindung in einfacher Weise mittels einer einen
Regelverstärker aufweisenden automatischen Regelschaltung dadurch erreicht werden, daß als Kriterium
das über der Zeit gemittelte Verhältnis der beiden möglichen Schaltstellungen der letzten Stufe des Binärzählers
verwendet ist. Hierzu ist der Steuereingang des Regelverstärkers über ein Siebglied an
einen der beiden Ausgänge der letzten Zählerstufe angeschaltet. Die Regelspannung des Regelverstärkers
kann beispielsweise eine Varakterdiode steuern, die dabei auf die Frequenz des Start-Stop-Generators
einwirkt.
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, das Eingangssignal der Abtasteinrichtung des Modulators zusammen
mit einer ihm überlagerten Gleichspannung zuzuführen, deren Größe gleich der maximalen Amplitude
des Signals gewählt ist. Für einen in dieser Weise bemessenen Modulator ist es dann zweckmäßig,
die automatische Einstellung der Nullage des Signals dadurch vorzunehmen, daß die dem Signal
am Eingang der Abtasteinrichtung überlagerte Gleichspannung wenigstens teilweise vom Regelverstärker
erzeugt wird. Ein weiteres wesentliches Merkmal des Erfindungsgegenstandes ist im Anspruch
9 angegeben.
An Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, soll die Erfindung im fol-
genden noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeutet
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
F i g. 2 ein Codeschema für den gewöhnlichen binären Code,
Fig. 3 ein Zeitdiagramm der in der Schaltung nach der F i g. 1 auftretenden Spannungen,
Fig. 4 eine Begrenzerschaltung für das Ausführungsbeispiel
nach der Fig. 1.
Die Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild eines nach dem Zählverfahren arbeitenden Pulscodemodulators,
der gemäß der Erfindung mit einer der Kompandierung dienenden Vorrichtung ausgerüstet ist und sich
für die Modulation mehrerer Kanäle (Gruppenmodulator) eines Zeitmultiplexsystems eignet. Der Modulator
weist eingangsseitig für jeden Kanal einen Tiefpaß TP auf, an dessen Eingang E das Modulationssignal Si ansteht. An jeden Tiefpaß schließt sich eine
Abtasteinrichtung an, die hierbei aus dem elektronischen Schalter J0 besteht. Entsprechend der Anzahl
der zu einer Gruppe zusammengefaßten Kanäle sind eine entsprechende Anzahl von Tiefpässen mit nachfolgenden
Abtasteinrichtungen ausgangsseitig parallel auf den Eingang des nachfolgenden Pulsmodulationswandlers
geschaltet. Der in der F i g. 1 dargestellte Tiefpaß TP mit nachfolgender Abtasteinrichtung
stellt die Modulatoreingangsschaltung für den Kanal 1 dar. Die Modulatoreingangsschaltungen für
die übrigen Kanäle 2 ... η sind in der F i g. 1 lediglich durch die Sammelschiene am Ausgang des
Schalters s0 angedeutet. Jeder Schalter s0 wird von
einem Takt Tl (1... n) gesteuert, d. h. der Schalter s0 für den Kanal 1 mit dem Takt T 1,1, dessen
Folgefrequenz zur Erfüllung des Abtasttheorems wenigstens doppelt so groß gewählt ist wie die
höchste Frequenz des Signals Si.
Der Pulsmodulationswandler, in dem die Abtastproben der einzelnen Kanäle in dauermodulierte
Pulse umgesetzt werden, weist einen Schalttransistor TrI auf, dessen Basis über die Reihenschaltung der
beiden WiderständeR1 und R2 und dessen Kollektor
über den Widerstand R3 an der positiven Betriebsgleichspannung Ub anliegen. Die Widerstände
Rl und R2 sowie der in Reihe mit der Basis des Schalttransistors geschaltete Kondensator Cl und
der vom Eingang des Modulatorwandlers gegen Bezugspotential liegende elektronische Schalter s0' bilden
zusammen eine Umladevorrichtung, von der der Schalttransistor TrI im Sinne der gewünschten Umwandlung
der Abtastproben gesteuert wird. Der Takt Γ 2, mit dem der Schalter S0' gesteuert wird, hat eine
um die Anzahl der in Zeitmultiplex zu einer Gruppe zusammengefaßten Kanäle höhere Folgefrequenz wie
der Takt Tl (1... ri) und ist so bemessen, daß der
Schalters,,' im Intervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Abtastwerten geschlossen ist.
Der dem Ausgang des Schalttransistors TrI nachfolgende
Verstärker V verstärkt die dauermodulierten Impulse und führt sie dem Eingang eines Start-Stop-Generators
G zu, der während der Dauer eines dauermodulierten Pulses eine seiner Dauer proportionale
Anzahl von Impulsen dem Eingang des Binärzählers Z zuführt, der im Ausführungsbeispiel
fünf Stufen Kl. .. K5 aufweist. Das Zählergebnis
am Ende eines Zählvorgangs, das an den »Eins«- Ausgängen der Zählstufen ansteht und bereits den
gewünschten binären Code in Paralleldarstellung seiner Elemente repräsentiert, wird über die vom Übergabepuls
Γ3 gesteuerten Schalter si... s5 an eine
Laufzeitkette La abgegeben, an deren Ausgang A die Elemente der Codezeichen nacheinander auftreten.
Anschließend wird der Zähler mit dem Rückstellpuls Γ 4 in seine Nullstellung zurückgeschaltet und damit
für den nächsten Zählvorgang vorbereitet.
Der Start-Stop-Generator und der Zähler Z sind in die für die erfindungsgemäße Kompandierung erforderliche
Schaltvorrichtung mit einbezogen. Zu diesem Zweck steuert der Zähler über den »Eins-Ausgang
seiner Zählstufe K 4 und die beiden Ausgänge seiner Zählstufe K 5 eine aus zwei Und-Gattern
171 und U 2 und einer bistabilen Kippstufe K O
bestehende Logik, die ihrerseits über den »Eins«- Ausgang der bistabilen Kippstufe .K O den den Widerstand
R 2 überbrückenden Schalter S0" betätigt. Zur automatischen Einregelung des Nullwertes der
Signalspannung auf die Mitte der Kompandierungsschwelle dient der Regelverstärker R V, dessen Eingang
über den Widerstand R 4 an den »Null«-Ausgang der letzten Stufe if 5 des Binärzählers Z angeschaltet
ist. Der Widerstands4 stellt zusammen mit
dem vom Eingang des Regelverstärkers RV gegen Bezugspotential liegenden Kondensator C 2 ein Siebglied
dar, über das am Regelverstärkereingang lediglich der zeitliche Mittelwert der am Nullausgang der
Stufe K S auftretenden Spannung anliegt. Der Ausgang des Regelverstärkers ist mit dem Ausgang der
Tiefpässe der Modulatoreingangsschaltungen für die einzelnen Kanäle in Reihe geschaltet, so daß die an
ihm anstehende Regelgleichspannung den Signalspannungen an den Eingängen der Abtasteinrichtungen
überlagert ist. Hierbei ist die Sollgleichspannung UO am Ausgang des Regelverstärkers gleich der
Soll-Maximal-Amplitude der Signalspannungen gewählt.
Zur näheren Erläuterung der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes sind in der F i g. 2 das
Schema des natürlichen binären Codes mit fünf Stellen, wie ihn der Binärzähler Z erzeugt, angegeben.
Ferner sind in der F i g. 3 in zeitlicher Darstellung untereinander die wesentlichen Verläufe der
in der Schaltung nach der F i g. 1 auftretenden Spannungen dargestellt. Dabei sind die einzelnen Diagramme
mit Bezugsbuchstaben versehen, die sich auch in der F i g. 1 finden und jeweils den Ort markieren,
an dem die einzelnen Spannungen gegen das Bezugspotential wirksam sind.
Die Kompandierung wird, wie das bereits erwähnt wurde, beim Modulator nach der Erfindung dadurch
gewonnen, daß in Abhängigkeit der Zählstellung des Binärzählers Z die Zeitkonstante der Umladevorrichtung
des die Abtastproben in dauermodulierte Pulse umwandelnden Pulsmodulationswandlers umgeschaltet
wird. Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 geschieht dies mittels des Schalterss0", der in
Ruhestellung den Widerstand R 2, der einen Teil des Entladewiderstandes des Ladekondensators Cl bildet,
kurzschließt. Im vorliegenden Fall sei angenommen, daß die Kompandierungsschwelle in den Grenzen
der Stufen 8 und 24 — vgl. F i g. 2 — liegen soll. Das bedeutet, daß der die Impulse am Ausgang des
Start-Stop-Generators G zählende Binärzähler Z bei der Zählstellung 00010 über die Logik Lo den
Schalter s0" öffnen und falls der Zähler beim weiteren Zählablauf die Zählstellung 00011 erreicht, den
Schalter s0" wieder schließen soll.
. Wie die Bemessung der Logik Lo in der Schaltung nach der Fig. 1 ohne,weiteres' erkennen läßt, erfüllt
sie diese Bedingungen. Nimmt die Stufe JE4 die
Schaltstellüng »eins« und die Stufe K 5 die Schaltstellung
»Null« ein, dann gibt das Und-Gatter Ul an die bistabile Kippstufe K 0 einen Impuls ab, der sie
in die Null-Lage umkippen läßt und damit den Schalter s0" in die Stellung »offen« umsteuert. Erreichen
dagegen, die. Zählstufen K 4 und KS beide die Schaltstellung
»eins«, so wird die bistabile Kippstufe KO über den Ausgang des Und-Gatters U 2 wiederum in
die Ausgangsstellung umgeschaltet und damit der Schalter S0" wiederum in die Stellung »zu« umgesteuert.
Entsprechend seiner Bezeichnung stellt das oberste Diagramm der F i g. 3 die Signalspannung des ersten
Kanals am Eingang der ihm zugeordneten, durch den Schalter S0 dargestellten Abtasteinrichtung dar. Dem
eigentlichen Signal ist dabei die Gleichspannung E/0 überlagert, die gerade so groß gewählt ist, daß der
negative Wert der Soll-Mäximal-Amplitude des
Signals den Wert »Null« annimmt. Die Gleichspannung E/0 markiert mit anderen Worten die Null-Linie
des eine Wechselspannung darstellenden Signals und hat unter anderem den Zweck, dem der Abtasteinrichtung
nachgeschalteten Pulsmodulationswandler die Abtastproben nur in einer Polarität zuzuführen.
Um anzudeuten, daß der die Abtasteinrichtung steuernde Takt T 1,1 mit entsprechender Phasenverschiebung
an den Abtasteinrichtungen der übrigen Kanäle wirksam ist, sind im zweiten Diagramm der F i g. 4
von oben die aufeinanderfolgenden Pulse der Takte Γ 1,1... T 1,4 für die ersten vier Kanäle dargestellt.
Dear Binärzähler nach dem Ausführungsbeispiel der Fi g. 1 kann ingesamt 32 Amplitudenstufen darstellen-Umdies
anzudeuten, ist dem die Abtastproben der auf einanderfolgenden Kanäle Kai... Ka 4
darstellenden Diagramm ein entsprechender Stufenmaßstab beigefugt.
Die im Pulsrahmen aufeinanderfolgenden Abtast- to
proben laden den Ladekondensator Cl kurzzeitig über die Emitter-Basis-Strecke des Schalttransistors
TrI auf. Der TaktT2 schließt den Schalters/ im
Zeitintervall zweier aufeinanderfolgender Abtastproben, so daß in diesen Zeiträumen der Ladekondensator
Cl auf Bezugspotential liegt. Sobald der Schalter S0' geschlossen wird, wird deshalb an der
Basis des im Ruhezustand leitenden Schalttransistors eine negative Spannung wirksam, deren Betrag gleich
dem Amplitudenwert der Abtastprobe ist, die den Ladekondensator Cl vorausgehend aufgeladen hat=
Damit wird der Schalttransistor gesperrt, und an seinem Kollektor tritt eine positive Spannung auf, die
über den. Verstärker V den Start-Stop-Generator G
in Betrieb setzt. Gleichzeitig beginnt der Binär- zähler Z die am Ausgang des Start-Stop-Generators
auftretenden Impulse zu zählen. Bis zur Zählstellung »8« ist der Schalter s0"- geschlossen. Die Entladung
des Ladekondensators Cl erfolgt somit nur über den WiderstandRl. Bei der Zählstellung »8« wird der
Schalter s0" geöffnet, so daß-nunmehr entsprechend
dem Verhältnis der Widerstände R1 + R 2 zum
WiderstandRl die Entladung langsamer verläuft.
Der dreieckförmige Verlauf der Spannung an der Basis des Sehalttransistors erhält somit bei der Zählstellung
»8« des Binärzählers einen Knick, dessen Größe durch das erwähnte Verhältnis bestimmt ist.
Die verzögerte Entladung bedeutet, da $ die Bewertung des Signals im Bereich um seine Null-Linie
herum gegenüber dem Bereich seines negativen Maximalwertes besser ist* Das gleiche gilt für den
Bereich seines positiven Maximalwertes, weil die Entladung durch Öffnen des Schalters so"wiederum
beschleunigt wird, sobald der Zähler die Zählstellung »24« erreicht.
" Ist der Entladevorgang beendet, dann geht der Schalttransistar TrI wiederum in den leitenden Zustand
über und beendet den dauermodulierten Impuls am Eingang des Start-Stop-Generators G, der damit
in den Ruhezustand übergeht.
Die Abtastprobe Ka 3 im Diagramm b hat eine Amplituderihöhe von 22 Stufen. Dementsprechend
ist der Entladevorgang des Ladekondensators Cl bereits beendet, bevor der Zähler die Zählstellung
»24« erreicht und damit über die Logik Lo den SchalterS0" (Diagramm/) wieder schließt. Dieser
Schalter muß bei Beginn einer neuen Entladung des Ladekondensators aber wieder geschlossen sein. Dies
besorgt der unmittelbar auf den Ubergabepuls Γ 3 folgende Rückstellpuls Γ 4. Beim Ausführungsbeispiel
nach der F i g. 1 ist dieser Sachverhalt durch den mit Γ 4 bezeichneten Pfeil am »Eins«-Eingang der bistabilen
Kippstufe KO zum Ausdruck gebracht.
Der Vollständigkeit halber sind im letzten Diagramm der F i g. 3 noch die am Ausgang A der Laufzeitkette
La anstehenden Codezeichen dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 ist eine Kompanderkennlinie mit zwei zum Nullwert symmetrisch
liegenden Knicken angenommen. Selbstverständlich lassen sich mit dem Erfindungsgegenstand
auch Kompanderkennlinien mit mehr als zwei Knickpunkten bei beliebiger Lage durch entsprechende Bemessung
der Logik und der von der Schaltvorrichtung umfaßten Schalteinrichtung realisieren.
Bei der automatischen Regelung für die Übereinstimmung
der Null-Lage des Signals mit der Mitte der Kompandierungsschwelle wird von der Erkenntnis
ausgegangen, daß bei richtiger Einstellung die letzte Stufe des Binärzä'hlers im Mittel die »Null«-
Stellung ebensooft einnehmen muß wie die »Eins«- Stellung. Kommt im Mittel die »Eins«-Stellung öfter
vor als die »Null«-Stellung, oder umgekehrt, so kann die hierdurch hervorgerufene Änderung des Mittelwertes
der an den Ausgängen der letzten Zählerstufe auftretenden Spannung in der bereits beschriebenen
einfachen Weise zur Nachregelung der dem Signal am Eingang der Abtasteinrichtung überlagerten
Gleichspannung ausgenutzt werden.
An Stelle einer Regelung der Gleichspannung E/0 kann die Regelausgangsspannung des Regelverstärkers
RV auch mit dem gleichen Erfolg zur Steuerung der Frequenz des Start-Stop-Generators verwendet
werden. '
Das geschilderte, der Regeleinrichtung zugrunde liegende Regelkriterium setzt voraus, daß der Binärzähler
bis zu seiner maximalen Zä'hlstellung auch voll ausgenutzt wird. Dies wiederum bedingt eine Begrenzerschaltung,
die, bei ausreichender Sicherheit der Begrenzung des Zählers auf seine maximale Zählstellung
dessen volle Ausnutzung zuläßt. Eine solche Begrenzerschaltung für einen nach dem Zählverfahren arbeitenden Pulscodedemodulator ist beispielsweise
in der F i g. 4 angegeben. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind hier die Vorrichtungen für die
Kompandierung und die automatische Regelung nicht in das Schaltbild mit aufgenommen.
Die Begrenzerschaltung besteht einerseits aus einem Sperrgatter Sp und andererseits aus einem Und-Gatter
U 3. Das Sperrgatter Sp ist zwischen den Ausgang des Start-Stop-Generators G und den Eingang des
Binärzählers Z geschaltet und steht über seinen Sperreingang mit dem Ausgang des Und-Gatters t/3 in
Verbindung. Das Und-Gatter J73 weist eine der Anzahl der Stufen des Zählers entsprechende Zahl von
Eingängen auf, von denen jeder mit einem »Eins«- Ausgang einer Zählstufe verbunden ist. Sobald der
Zähler seine maximale Zählstellung, bei der alle Stufen die »Eins«-Lage annehmen, errreicht, wird
das Sperrgatter Sp über dem Ausgang des Und-Gatters U 3 gesperrt und damit der weitere Zählablauf
unterbrochen.
Claims (9)
1. Modulator mit Momentanwertkompander für mit Pulsmodulation arbeitende Geräte und
Einrichtungen der elektrischen Nachrichtenübertragungstechnik mit wenigstens einem aus einer
Umladevorrichtung mit einem Ladekondensator bestehenden Pulsmodulationswandler, bei dem
sich der Ladekondensator mit jedem von einer Signalabtasteinrichtung dem Pulsmodulationswandler
zugeführten Abtastprobe kurzzeitig auf den Wert der Abtastprobe auflädt und im Zeitintervall
zweier aufeinanderfolgender Abtastproben wenigstens annähernd zeitlinear entlädt
und bei dem der Pulsmodulationswandler durch eine die Entladezeit des Ladekondensators im
Sinne eines gewünschten Kompandierungsverhältnisses steuernde Anordnung zu einem Momentanwertkompander
erweitert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung einen von den dauermodulierten Impulsen gesteuerten,
auf einen Zähler arbeitenden Start-Stop-Generator und eine vom Zähler gegebenenfalls über
eine Schaltung zur Durchführung logischer Funktionen gesteuerte Schalteinrichtung umfaßt und
derart bemessen ist, daß die Schalteinrichtung wenigstens bei einer, durch den zu kompandierenden
Amplitudenbereich bestimmten Zählstellung des Zählers die Entladezeitkonstante der
Umladevorrichtung entsprechend dem gewünschten Kompandierungsverhältnis umschaltet.
2. Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Abtastproben in dauermodulierte
Pulse umsetzende Pulsmodulationswandler einen von der Umladevorrichtung gesteuerten
elektronischen Schalter, vorzugsweise einen Schalttransistor in Emitterschaltung, aufweist,
daß ferner die Umladevorrichtung außer dem mit dem Steuereingang des elektronischen
Schalters in Reihe liegenden Ladekondensator einen den Eingang des Pulsmodulationswandlers
im Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden Abtastproben kurzschließenden Schalterund
wenigstens zwei in Reihe geschaltete Entladewiderstände umfaßt, die hierbei zwischen dem
gemeinsamen Verbindungspunkt des Ladekondensators und dem Steuereingang des elektronischen
Schalters und einer Betriebsgleichspannung angeschaltet sind, und daß die Entladewiderstände bis
auf einen von die Schalteinrichtung der zur Kompandierung vorgesehenen Schaltvorrichtung darstellenden
Schaltern überbrückt sind.
3. Modulator nach Anspruch 1 oder 2, zur Gewinnung eines pulscodemodulierten Signals, bei
dem die dauermodulierten Pulse dem Eingang eines Start-Stop-Generators zugeführt sind, der
während der Dauer eines dauermodulierten Pulses mit einer Wechselspannung vorgegebener Frequenz
einen Binärzähler speist-, an dessen Stufenausgängen jeweils am Ende eines Zählvorgangs
die Elemente des gewünschten Codes zeitparallel anstehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Start-Stop-Generator
und der Binärzähler in die der Kompandierung dienenden Schaltvorrichtung einbezogen
sind.
4. Modulator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Schaltvorrichtung
einbezogene Binärzähler neben der der Umschaltung der Zeitkonstante der Umladevorrichtung
dienenden Schalteinrichtung eine weitere, auf den Zählvorgang einwirkende Schalteinrichtung zugeordnet
ist, die mit ihrem Steuereingang, gegebenenfalls über eine Logik, derart an den Binärzähler
angeschaltet ist, daß sie bei seiner maximalen Zählstellung anspricht und damit den weiteren
Zählablauf unterbindet.
5. Modulator nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur automatischen Nullwerteinstellung
der zu codierenden Signalspannung eine Regelschaltung mit einem Regelverstärker
vorgesehen ist, für die als Kriterium das über der Zeit gemittelte Verhältnis der beiden
möglichen Schaltstellungen der letzten Stufe des Binärzählers dadurch verwendet ist, daß der
Steuereingang des Regelverstärkers über ein Siebglied an einen der beiden Ausgänge der letzten
Zählerstufe angeschaltet ist.
6. Modulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelverstärker ausgangsseitig
mit einer auf die Frequenz des Start-Stop-Generators einwirkenden Varaktordiode in Verbindung
steht.
7. Modulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Signal der Abtasteinrichtung zusammen mit einer ihm überlagerten Gleichspannung zugeführt ist,
deren Größe gleich der maximalen Amplitude des Signals gewählt ist.
8. Modulator nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Signal am Eingang
der Abtasteinrichtung überlagerte Gleichspannung wenigstens teilweise vom Regelverstärker
erzeugt ist.
9. Modulator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch seine Verwendung
für eine Gruppe von Kanälen bei einem Zeitmultiplex-Nachrichtenübertragungssystem.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 881;
deutsche Auslegeschrift C 9075 VIII a/21a1 (bekanntgemacht am 3.11.1955);
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 881;
deutsche Auslegeschrift C 9075 VIII a/21a1 (bekanntgemacht am 3.11.1955);
Zeitschrift »Nachrichtentechnik«, Bd. 11/1961, H. 3, S. 106 bis 114.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 659/334 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (7)
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| NL656511715A NL143090B (nl) | 1964-09-16 | 1965-09-08 | Pulscodemodulator met compressiekarakteristiek. |
| GB39351/65A GB1073035A (en) | 1964-09-16 | 1965-09-15 | Improvements in or relating to electric modulating and compandor circuit arrangements |
| SE12010/65A SE305673B (de) | 1964-09-16 | 1965-09-15 | |
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| BE669721D BE669721A (de) | 1964-09-16 | 1965-09-16 | |
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|---|---|---|---|
| DE1964S0093172 DE1224357C2 (de) | 1964-09-16 | 1964-09-16 | Modulator mit Momentanwertkompander fuer mit Pulsmodulation arbeitende Geraete |
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| NL (1) | NL143090B (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2119000A1 (de) * | 1970-04-29 | 1971-11-18 | Philips Nv | Sender für Signalübertragung durch Impulskodemodulation |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1044881B (de) * | 1957-07-31 | 1958-11-27 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Quantisierung eines Zeitintervalls |
-
1964
- 1964-09-16 DE DE1964S0093172 patent/DE1224357C2/de not_active Expired
-
1965
- 1965-09-08 NL NL656511715A patent/NL143090B/xx unknown
- 1965-09-15 SE SE12010/65A patent/SE305673B/xx unknown
- 1965-09-15 GB GB39351/65A patent/GB1073035A/en not_active Expired
- 1965-09-16 BE BE669721D patent/BE669721A/xx unknown
- 1965-12-23 CH CH1774565A patent/CH452596A/de unknown
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1044881B (de) * | 1957-07-31 | 1958-11-27 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Quantisierung eines Zeitintervalls |
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| DE2119000A1 (de) * | 1970-04-29 | 1971-11-18 | Philips Nv | Sender für Signalübertragung durch Impulskodemodulation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1224357C2 (de) | 1973-07-12 |
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| GB1073035A (en) | 1967-06-21 |
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| C2 | Grant after previous publication (2nd publication) |