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DE1224350B - Brueckenlegegeraet - Google Patents

Brueckenlegegeraet

Info

Publication number
DE1224350B
DE1224350B DEB70564A DEB0070564A DE1224350B DE 1224350 B DE1224350 B DE 1224350B DE B70564 A DEB70564 A DE B70564A DE B0070564 A DEB0070564 A DE B0070564A DE 1224350 B DE1224350 B DE 1224350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
bridge girder
bridge
extension piece
crane boom
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB70564A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hugo Sedlacek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DEB70564A priority Critical patent/DE1224350B/de
Publication of DE1224350B publication Critical patent/DE1224350B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/12Portable or sectional bridges
    • E01D15/127Portable or sectional bridges combined with ground-supported vehicles for the transport, handling or placing of such bridges or of sections thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

  • Brückenlegegerät Die Erfindung betrifft ein Brückenlegegerät mit einem Fahrzeug, welches zum überführen von auf ihm angeordneten Brückenträgeralbschnitten in die Betriebsstellung über dem zu überbrückenden Hindemis und umgekehrt eine am Hinterendc des Fahrzeuges befindliche Stütze und einen auf dieser abgestützten Kranausleger aufweist, welcher mit wenigstens einer verfahrbaren Aufhängevorrichtung für die Brückenträgerteile versehen ist und aus einer Lage oberhalb der auf dem Fahrzeug angeordneten Brükkenträgerabschnitte in eine gegenüber dem Fahrzeug weit nach hinten auskragende Lage gebracht werden kann.
  • Bei einem bekannten Gerät dieser Art ist der Kranausleger an seinem vorderen Ende und etwa in seiner Mitte mit zwei Paar Lenkern auf dem Fahrzeug abgestützt, die nach hinten geschwenkt werden können. In der Fahrstellung ragt der Kranausleger mit den unterhalb von ihm angeordneten Brückenträgerabschnitten nach vom und nach hinten hin über das Fahrzeug hinaus, wodurch das Fahren auf der Straße erschwert wird. Damit diese Schwierigkeit nicht zu groß wird, darf der Kranausleger nur eine beschränkte Länge haben. Infolgedessen ist die Reichweite des Kranauslegers, wenn die Lenker nach hinten geschwenkt werden, beschränkt, und es können nur Hindernisse von verhältnismäßig geringer Breite überbrückt werden.
  • Deif Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beheben, also ein Brückenlegegerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß auch Hindernisse großer Breite leicht -überbrückt werden können, ohne daß Schwierigkeiten bei der Straßenfahrt in Kauf genommen werden müssen. Außerdem soll vermieden werden, daß beim überführen der Brückenträgerabschnitte über das Hindernis auf das Fahrzeug ein nennenswertes Kippmoment ausgeübt wird, damit ein verhältnismäßig leichtcs Fahrzeug verwendet werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß der Kranausleger ein ihm gegenüber teleskopartig verschiebbares oder ausklappbares Verlängerungsstück von solcher Länge aufweist, daß der Kranausleger bei ausgeschobeneni oder ausgeklapptem Verlängerungsstück das Hindernis überspannt, und daß an dem dem Kranausleger entgegengesetzten Endedes Verlängerungsstückes Mittel zum Abstützen jenseits des zu überbrückenden Hindernisses angeordnet sind. Ein solches Brückenlegegerät zeichnet sich durch günstige Abmessungen bei der Straßenfahrt, durch geringes Gewicht und damit einen verhältnismäßig kleinen Bedarf an Antriebsleistung aus. Auch unterliegt der Kranausleger mit dem Verlängerungsstück nur einer geringen Biegebeanspruchung durch die beim Brückenlegen an ihnen hängenden Brückenträgerteile.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 das Brückenlegegerät in Seitenansicht, F i g. 2 -die Ansicht von hinten auf das Gerät, F i g. 2 a einen Querschnitt durch einen zugehörigen Brückenträger in größerem Maßstab, F i g. 3 einen für die Beförderung zusammengelegten Brückenträgerteil und - F i g. 4 und 5 das Gerät bei zwei verschiedenen Zuständen während des Brückenlegens.
  • In der Fahrstellung des Gerätes liegen auf der Plattform 1 beiderseits der lotrechten Mittellängsebene des Fahrzeuges je zwei Brückenträgerabschnitte 2 und 3 bzw. 4 und 5. Diese haben einen dreieckigen Querschnitt und bestehen, wie F i g. 2 a zeigt, je aus einer biegesteifen Platte 6 und einer an deren Unterseite angeordneten, aus Blechen oder Fachwerkstäben bestehenden Aussteifung 7 in Dreiecksanordnung. Die Platte 6 ist eine Hohlplatte, die aus zwei Deckblechen und einem zwischen diesen befindlichen Faltwerk besteht. Wie F i g. 2 zeigt, sind je zwei Trägerabschnitte so nebeneinander angeordnet, daß ihre beiden Dreieckquerschnitte sich zu einem Parallelogramm ergänzen.
  • Am Hinterende der Fahrzeugplattforin - ist in dieser eine Stütze 8 verankert, an deren oberem Ende der Kranausleger 9 mit einem Ende um eine lotrechte Achse drehbar gelagert ist. Es ist auch möglich, daß der Ausleger und die Stütze starr miteinander verbunden sind und die Stütze auf der Plattform 1 um eine lotrechte Achse drehbar gelagert ist. Bei der Fahrstellung nach F i g. 1 erstreckt sich der Ausleger 9 von der Stütze 8 aus nach vom. Sein vorderes Ende ist auf dem Führerhaus 10 abgestützt. Wie F i g. 1 ferner zeigt, sind die Brückenträgerabschnitte 2 und 3 auf Stützrollen 11 und 12 gelagert, die auf der Plattform befestigt sind und von denen je eine beiderseits der Stütze 8 am Hinterende der Plattform angeordnet ist.
  • Innerhalb des Kranauslegers 9 ist ein Verlängerungsstück 13 teleskopartig verschiebbar gelagert, an dessen äußerem Ende ein Sporn 14 angelenkt ist, der in der Fahrstellung ebenfalls innerhalb des Auslegers liegt.
  • Zum Legen der Brücke wird, wie F i g. 4 zeigt, das Fahrzeug mit seinem Hinterende an das Hindernis, z. B. einen Flußlauf, herangefahren. Alsdann wird der Kranausleger 9 auf der Stütze 8 um 180' geschwenkt. Das Verlängerungsstück 13 wird ausgefahren und der Spom 14 -nach unten geschwenkt und in einer bestimmten Winkellage starr gegenüber dem Verlängerungsstück 13 eingestellt. Nunmehr wird je nach den gegebenen Verhältnissen die Plattform 1 mittels einer nicht dargestellten Hubvorrichtung gegenüber den Fahrwerken abgesenkt oder der Ausleger durch Drehen in der Spitze der Stütze nach unten geschwenkt, bis der Spom am gegenüberliegenden Ufer zum Aufliegen auf dem Boden kommt. Das kann unter Umständen auch #dadurch erreicht werden, daß die Stütze in einem Gelenk mit quer zur Fahrtrichtung liegender Achse gegenüber der Plattform nach hinten gekippt wird.
  • Alsdann wird einer der Brückenträgerabschnitte, z. B. 2, mit seinem hinteren Ende an eine Aufhängevorrichtung 15 angeschlossen, die längs des Kranauslegers 9 und des Verlängerungsstückes 13 in Schienenführungen verfahrbar ist. F i g. 4 zeigt, wie der Trägerabschnitt ein Stück nach hinten verfahren ist, wobei er von der einen Stützrolle 12 unterstützt ist, während der Brückenträgerabschnitt 3 noch seine Lage auf der Plattform 1 beibehalten hat. Wenn der Brükkenträgerabschnitt,2 genügend weit verfahren ist, wird sein von dem Wasserlauf abgekehrtes Ende an eine weitere, an -dem Kranausleger 9 verfahrbare Aufhängevorrichtung 16 angeschlossen. Ferner werden die beiden Brückenträgerabschnitte 2 und 3 in zueinander fluchtender Lage starr miteinander verbunden. Danach wird der vereinigte Brückenträger vollends über den Wasserlauf geschoben, wobei das dem Fahrzeug zugekehrte Ende des Trägers an eine weitere Aufhängevorrichtung 17 angeschlossen wird, vggl. F i g. 5.
  • Aus dieser Lage heraus wird der Brückenträger abgesenkt, wobei seine beiden Enden auf den einander gegenüberliegenden Ufern zur Auflage kommen. Alsdann werden in entsprechender Weise die auf der anderen Seite des Fahrzeuges befindlichen Brückenträgerabschnitte über den Wasserlauf gelegt. Wenn das geschehen ist, wird das Verlängerungsstück 13 mit dem Spom 14 in den Ausleger 9 eingezogen und dieser in die Ausgangslage nach F i g. 1 zurückgeschwenkt.
  • Das Fahrzeug, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Zwitterfahrzeug ist, kann auch z. B. ein Sattelschlepper sein. Gegebenenfalls kann -das Fahrzeug zur Beförderung von Mannschaft dienen. Der Schwerpunkt kann unter Umständen durch Ab- senken des Fahrzeugrahmens gegenüber den Räder--oder Gleiskettenfahrwerken tiefer gelegt werden. Der Kranausleger 9 kann in die nach hinten auskragende Stellung nach F i g. 4 auch durch Längsverschieben gebracht werden.
  • Die Brückenträger können auch z. B. in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise unterteilt sein. Hier sind an den Enden eines Mittelteils 18 zwei rampenförmige Teile 19 und 20 angelenkt und für den Fahrbetrieb einander überlappend auf die Oberseite des Mittelteiles geklappt.
  • Jeder Brückenträger kann statt aus zwei auch aus drei oder mehr Teilen zusammengesetzt sein.
  • Das Abbauen einer Brücke erfolgt in entsprechender Weise wie das Aufbauen, aber in umgekehrt-er Reihenfolge der beschriebenen Verfahrensschritte. .

Claims (1)

  1. Patenta.nsprüche: 1. Brückenlegegerät mit einem Fahrzeug, welches zum überführen von auf ihm. angeordneten Brückenträgerabschnitten in die Betriebs" stellung über dem zu überbrückenden Hindernis und umgekehrt eine am Hinterende des Fahrzeuges befindliche Stütze und einen auf dieser abgestützten Kranausleger aufweist, welcher mit wenigstens einer verfahrbaren Aufhängevorrichtung für die Brückenträgerteile versehen ist und aus einer Lage. oberhalb der auf dem Fahrzeug angeordneten Brückenträgerabschnitte in eine gegenüber dem Fahrzeug weit nach hinten auskragende Lage gebracht werden kann, d a d u r c h g e k c n n z e i c h n e t, daß der Kranausleger (9) ein ihm gegenüber teleskopartig verschiebbares oder ausklappbares Verlängerungsstück (13) von solcher Länge aufweist, daß der Kranausleger bei ausgeschobenem oder ausgeklapptem Verlängerungsstück das Hindernis überspannt, und daß an dem dem Kranausleger entgegengesetzten Ende des Verlängerungsstückes Mittel zum Abstützen jenseits des zu überbrückenden Hindernisses angeordnet sind. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung auch längs des in die Betriebsstellung gebrachten Verlängerungsstückes (13) verfahrbar ist. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Hinterende des Fahrzeuges Stützrollen (12) angeordnet sind, auf denen die Brückenträgerabschnitte während des - Ein- und Ausschiebens, abgestützt sind. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranausleger (9) zwei verfahrbare Aufhängevorrichtungen (15 und 16) aufweist und daß am hinteren Ende des jeweils zuerst nach hinten zu verschiebenden Brückenträgerabschnittes (2) und in der Nähe des Gesamtschwerpunktes der miteinander gekoppelten Brückenträgerabschnitte (2 und 3) Mittel zum Anschließen der einen bzw. der anderen Auffiängevorrichtung angeordnet.sind. - 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in-der Fahrstellung beiderseits der lotrecliten Längsmittelebene des Fahrzeuges auf diesem wenigstens je zwei Brückenträgerabschnitte (2 und 3 bzw. 4 und 5) neben- oder übereinander angeordnet sind. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranausleger (9) in die Betriebsstellung durch seitliches Schwenken gegenüber der Stütze (8) oder zusammen mit dieser gegenüber dem Fahrgestell übergeführt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 859 277; Zeitschrift »Beton- und Stahlbetonbau«, 1962, S.25.
DEB70564A 1963-01-31 1963-01-31 Brueckenlegegeraet Pending DE1224350B (de)

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